Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Bryan Arias erhält den Deutschen Theaterpreis DER FAUST, 21.11.2020

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Choreograf Bryan Arias erhält den Deutschen Theaterpreis »DER FAUST« 2020 für seine Produktion »29 May 1913« mit dem Hessischen Staatsballett

Das Hessische Staatstheater Wiesbaden und das Staatstheater Darmstadt freuen sich sehr über die Auszeichnung von Bryan Arias in der Kategorie »Choreografie« für seine Arbeit »29 May 1913«. Diese Choreografie über die skandalumwitterte Pariser Uraufführung von Igor Strawinskis »Frühlingsopfer« feierte im Rahmen des Doppeltanzabends »Le sacre du printemps« am 29. Februar 2020 am Staatstheater Darmstadt Premiere. Das Hessische Staatsballett war bisher viermal für den FAUST-Preis nominiert. Es ist nun die zweite Auszeichnung.

»Wir sind sehr stolz auf unser Hessisches Staatsballett!«, freuen sich Uwe Eric Laufenberg, Intendant des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, und Karsten Wiegand, Intendant des Staatstheaters Darmstadt.

»Ich bin sehr glücklich, dass wir Bryan Arias beauftragen konnten, diese Produktion für uns zu schaffen, und dass das Ergebnis dieser inspirierenden Zusammenarbeit nun mit dem wichtigsten deutschen Theaterpreis belohnt wird«, betont Bruno Heynderickx, Ballettdirektor des Hessischen Staatsballetts.

Am Samstag, den 21. November 2020 wurde im Staatstheater Hannover der Deutsche Theaterpreis »DER FAUST« coronabedingt digital verliehen. Ausgezeichnet wurden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. »DER FAUST« ist ein nationaler, undotierter Theaterpreis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt.

Der Deutsche Theaterpreis »DER FAUST 2020« wird gefördert durch die Kulturstiftung der Länder, die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste und den Deutschen Bühnenverein.

Die Wiederaufnahme am Staatstheater Darmstadt und die Premiere am Hessischen Staatstheater Wiesbaden sind in Abhängigkeit der Coronasituation noch in dieser Spielzeit geplant.

—| Pressemeldung Hessisches Staatstheater Wiesbaden |—

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere KREATIONEN, 17.02.2018

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Staatstheater Darmstadt © IOCO

KREATIONEN
Zweiteiliger Ballettabend von Alejandro Cerrudo und Jeroen Verbruggen Premiere am 17. Februar 2018 | Großes Haus

Am Samstag, den 17. Februar 2018 feiert der Ballettabend KREATIONEN Premiere am Staatstheater Darmstadt. Nach „Grenzgänger“ in der Spielzeit 2015|16 begeben sich die Choreografen Alejandro Cerrudo und Jeroen Verbruggen nun mit dem Ensemble des Hessischen Staatsballetts auf die Suche nach dem Neu- und Wiederanfang.

Alejandro Cerrudo stellt sich mit „Now and Then“ Fragen von Vergangenheit und Gegenwart. Zwischen Bildern, die an Filmklassiker angelehnt scheinen, und einem poetischen, rauschhaften Bewegungsrepertoire entwickelt sich ein Strudel der Gesellschaftsentwürfe, bei dem doch immer die Bewegung im Mittelpunkt steht. Cerrudo hat u.a. für Daniil Simkin eine multimediale Choreografie im Guggenheim New York geschaffen.

Jeroen Verbruggen, derzeit einer der in Europa gefragtesten Choreografen seiner Generation, lässt in „The Great Trust“ die Stimmung kochen. In einer Manege begegnen sich die Stars eines Zirkus, bei dem nichts ist, wie es scheint – und nichts so funktioniert, wie es soll. Nicht nur durch eine ungewöhnliche Perspektive auf Spitzentanz wird der Topos „Zirkus“ verdreht, bis sich die virtuosen Absurditäten zu einem Ganzen zwischen Hommage und Gegenbild zusammenfügen.

Mit dem Hessischen Staatsballett
Now and Then
Choreografie Alejandro Cerrudo Musik Nils Frahm, Hans Zimmer u. a.
Lichtdesign Tanja Rühl
The Great Trust
Choreografie Jeroen Verbruggen Musik Stefan Levin

Bühne & Kostüm Thomas Mika
Dramaturgie Lisanne Wiegand

Premiere am Samstag, 17. Februar  2018, 19.30 Uhr | Großes Haus
KREATIONEN

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

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