München, Bayerische Staatsoper, Wiederaufnahme: ELEKTRA von Richard Strauss, 13.04.2016

März 15, 2016 by  
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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Wiederaufnahme: ELEKTRA von Richard Strauss

Wiederaufnahme Mittwoch 13.04.2016, 19.30 Uhr, Nächste Vorstellungen:
Sa 16.04.2016, 19.30 Uhr, Fr 22.04.2016, 19.30 Uhr

Elektras Vater: ermordet. Ihre Mutter und deren Liebhaber Ägisth sind seine Mörder. Die verwahrloste Elektra will den Vatermord rächen. Sie hat das Beil für die Tat, aber nicht die Kraft. Da erscheint ihr Bruder Orest … Blechgepanzerte Emotionen! – aufgepeitscht von einem riesigen Orchester. Hochkarätige Sänger. Umjubelte Inszenierung von Herbert Wernicke. Erschütterndes Seelendrama!

Musikalische Leitung Simone Young Inszenierung, Bühne, Kostüme, Licht Herbert Wernicke Chöre Sören Eckhoff

BEESTZUNG:
Klytämnestra: Gabriele Schnaut, Elektra: Evelyn Herlitzius
Chrysothemis: Edith Haller, Aegisth: Ulrich Reß, Orest: René Pape
Der Pfleger des Orest: Christoph Stephinger
Die Vertraute: Marzia Marzo, Die Schleppträgerin: Anna Rajah
Ein junger Diener: Matthew Grills, Ein alter Diener: Peter Lobert
Die Aufseherin: Helena Zubanovich
Erste Magd: Okka von der Damerau
Zweite Magd: Angela Brower
Dritte Magd: Heike Grötzinger
Vierte Magd: Eri Nakamura
Fünfte Magd: Golda Schultz
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper

—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Wiederaufnahme: ACTUS TRAGICUS, 29.04.2014

April 23, 2014 by  
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Oper Stuttgart

Stuttgart Opernhaus ©  A.T. Schaefer

Stuttgart Opernhaus © A.T. Schaefer

Wiederaufnahme: Actus tragicus

 
Michael Hofstetter dirigiert Herbert Wernickes preisgekrönten Bachabend
Oper Stuttgart / Actus tragicus  © Thilo Nass

Oper Stuttgart / Actus tragicus © Thilo Nass

 
Ab Dienstag, 29. April 2014 um 19.30 Uhr steht der szenische Bachabend Actus tragicus in der Inszenierung und Ausstattung von Herbert Wernicke wieder auf dem Programm der Oper Stuttgart. Die musikalische Leitung übernimmt der anerkannte Barockspezialist Michael Hofstetter, der bereits die Baseler Uraufführung (2000) und die Stuttgarter Premiere (2006) dirigierte. Hofstetter, Generalmusikdirektor des Stadttheaters Gießen und Chefdirigent des Orchesters recreation Graz, prägte bis vor einigen Jahren als Chefdirigent der Ludwigsburger Schlossfestspiele (2005 – 2012) und des Stuttgarter Kammerorchesters (2006 – 2013) die Musiklandschaft der Region. In den Solopartien kehren Kai Wessel (Countertenor), Martin Petzold (Tenor) und Daniel Henriks (Bass) an die Oper Stuttgart zurück. Neben ihnen sind der Bariton Shigeo Ishino aus dem Stuttgarter Solistenensemble, die junge Sopranistin Josefin Feiler aus dem Stuttgarter Opernstudio sowie Heike Beckmann (Sopran) und Cristina Otey (Alt) aus dem Staatsopernchor Stuttgart zu erleben. 
 
Wernickes mit dem Bayerischen Theaterpreis 2001 ausgezeichnete Produktion verbindet sechs Kirchenkantaten für Chor, Orchester und vokales Doppel-Quartett von Johann Sebastian Bach (darunter der titelgebende Actus tragicus) zu einem Theaterabend. Doch während Texte und Musik der Kantaten von einem tiefen Glauben an die Existenz Gottes, von Vergänglichkeit und der Hoffnung auf Erlösung erzählen, ist auf der Bühne vor allem Irdisches zu beobachten: Der Raum zeigt in der Art eines mittelalterlichen Altarbilds den Schnitt durch ein vierstöckiges Haus mit 20 Zimmern, bewohnt von 53 singenden Menschen. Chor und Solisten bilden eine Gemeinschaft der Einsamen, die ihren immer gleichen Traditionen, Tätigkeiten, Ticks nachgehen – ohne Ausweg scheinen sie in ihrer Routine eingesperrt zu sein. Den Tod haben sie aus ihrem Leben verdrängt, seine Allgegenwärtigkeit nehmen sie nicht mehr wahr. Mit diesem Bild der ewigen Wiederkehr des Alltäglichen macht Herbert Wernicke die Nichtigkeit der menschlichen Existenz greifbar und stellt gleichzeitig die Frage danach, wo in unserer heutigen Lebenswirklichkeit noch Raum ist für die Gedanken, Bilder und Gefühle, die in Bachs Musik so lebendig sind.
Oper Stuttgart / Actus tragicus - Chor  © Thilo Nass

Oper Stuttgart / Actus tragicus – Chor © Thilo Nass

 
Vorstellungen: 29. April | 03. | 11. | 15. | 23. | 26. Mai | 01. | 05. Juni 2014
Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang
 
Nach(t)gespräch im Anschluss an die Vorstellung am 11. Mai 2014 
 
 
 
 
Pressemeldung Oper Stuttgart

Wien, Wiener Staatsoper, Zur Spielzeit 2012/2013: Die Jahrespressekonferenz, 27.03.2012

März 27, 2012 by  
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Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper

 Wiener Staatsoper:  Spielzeit 2012/2013

Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst, Ballettdirektor Manuel Legris und der Kaufmännische Geschäftsführer Thomas W. Platzer haben am Dienstag, 27. März 2012 den Spielplan der kommenden Saison 2012/2013 präsentiert.

 Christoph Willibald Gluck © IOCO

Christoph Willibald Gluck © IOCO

Für die Spielzeit 2012/2013 sind fünf Opernpremieren angesetzt: Christoph Willibald Glucks Alceste (12. November 2012 – D: Ivor Bolton; R: Christoph Loy; mit: Joseph Kaiser, Véronique Gens; Freiburger Barockorchester), Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos (19. Dezember 2012 – D: Franz Welser-Möst; R: Sven-Eric Bechtolf; mit: Peter Mati, Jochen Schmeckenbecher, Christine Schäfer, Stephen Gould, Daniela Fally, Krassimira Stoyanova, Norbert Ernst), Gioachino Rossinis La cenerentola (26. Jänner 2013 – D: Jesús López-Cobos; R: Sven-Eric Bechtolf; mit: Dmitry Korchak, Vito Priante, Alessandro Corbelli, Tara Erraught, Ildebrando D’Arcangelo), die Staatsopern- Erstaufführung von Hans Werner Henzes Kinderoper Pollicino im Großen Haus (28. April 2013 – D: Gerrit Prießnitz; R: René Zisterer; mit: Alfred Šramek, Olga Bezsmertna, Andreas Hörl, Ulrike Helzel, Simina Ivan) sowie Richard Wagners Tristan und Isolde (13. Juni 2013 – D: Franz Welser-Möst; R: David McVicar; mit: Peter Seiffert, Stephen Milling, Nina Stemme, Tomasz Konieczny, Janina Baechle). Weitere Höhepunkte der kommenden Spielzeit sind die Wiederaufnahmen von Giuseppe Verdis I vespri siciliani (9. September 2012 – D: Gianandrea Noseda; R: Herbert Wernicke; mit: Gabriele Viviani, Burkhard Fritz, Ferruccio Furlanetto, Angela Meade), Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (21. November 2012 – D: Simone Young; R: Otto Schenk; mit: James Rutherford, Ain Anger, Adrian Eröd, Johan Botha, Norbert Ernst, Christina Carvin, Zoryana Kushpler), Giuseppe Verdis Aida (14. März 2013 – D: Pinchas Steinberg; R: Nicolas Joel; mit: Olga Borodina, Kristin Lewis, Markus Marquardt, Aleksandrs Antonenko, Dan Paul Dumitrescu), Alban Bergs Wozzeck (24. März 2013 – D: Franz Welser-Möst; D: Adolf Dresen; mit: Simon Keenlyside, Gary Lehman, Herbert Lippert, Wolfgang Bankl, Anne Schwanewilms, Monika Bohinec) und Gaetano Donizettis La Fille du régiment (28. April 2013 – D: Bruno  Campanella; R: Laurent Pelly; mit: Aleksandra Kurzak, John Tessier, Carlos Álvarez, Kiri Te Kanawa, Monika Bohinec) sowie die Musikalische Neueinstudierung von Richard  Strauss’ Capriccio (20. Juni 2013 – D: Christoph Eschenbach; R: Marco Arturo Marelli; mit: Renée Fleming, Bo Skovhus, Michael Schade, Markus Eiche, Kurt Rydl, Angelika Kirchschlager).

Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert in der Wiener Staatsoper drei Premieren: Rudolf Nurejews Der Nussknacker (7. Oktober 2012) den vierteiligen Abend Tanzperspektiven (20. Februar 2013) mit Choreographien von Dawid Dawson, Helen Pickett, Patrick de Bana und Jean-Christophe Maillot sowie die Nurejew Gala 2013 (29. Juni 2013).

Wiederaufgenommen wird Kenneth MacMillans Manon (8. Jänner 2013). Das detaillierte Programm des Wiener Staatsballetts für 2012/2013 wird im Rahmen einer  Pressekonferenz am 3. April 2012, 10.30 Uhr im Teesalon der Wiener Staatsoper bekanntgegeben.

Im A1 Kinderopernzelt auf der Dachterrasse der Wiener Staatsoper werden Wilfried Hillers Das Traumfresserchen (16. September 2012) und Richard Wagners Die Feen (24. Februar 2013) wiederaufgenommen.

Die neue Saison bringt  zahlreiche Künstler-Debüts, so etwa der Dirigenten  Christoph Eschenbach, Daniel Harding, Marko Letonja, Cornelius Meister und Gianandrea  Noseda. Zu den Sängerinnen und Sängern, die sich 2012/2013 erstmals dem  Staatsopernpublikum vorstellen, zählen u. a. Olga Borodina, Véronique Gens, Magdalena Kožená, Nino Machaidze, Angela Meade, Olga Peretyatko, Christine Schäfer, Celso Albelo, Vittorio Grigolo, Joseph Kaiser, Gary Lehman, James Rutherford, Toby Spence. Nach einer oder mehreren Saisonen Abwesenheit von der Wiener Staatsoper sind ab September wieder hier zu erleben u. a. Ivor Bolton, Andris Nelsons, Stefan Soltesz, Jean-Christophe Spinosi, Grace Bumbry, Soile Isokoski, Ricarda Merbeth, Anna Netrebko, Kristine Opolais, Marlis Petersen, Kiri Te Kanawa, Joseph Calleja, Juan Diego Flórez, Thomas Hampson, Peter Mattei, Saimir Pirgu, Peter Rose, Erwin Schrott, Bo Skovhus. In der Spielzeit 2012/2013 treten des Weiteren neben den Ensemblesängern u. a. folgende Gastsolisten auf: Agnes Baltsa, Diana Damrau, Angela Denoke, Renée Fleming, Barbara  Frittoli, Elena Garanca, Edita Gruberova (Japan-Gastspiel), Vesselina Kasarova, Angelika Kirchschlager, Maija Kovalevska, Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Camilla Nylund, Nina Stemme, Krassimira Stoyanova, Anne Schwanewilms, Roberto Alagna, Carlos Álvarez, Pavol Breslik, Piotr Beczala, Johan Botha, José Cura, Ildebrando D’Arcangelo, Plácido Domingo, Adrian Eröd, Ferruccio Furlanetto, Stephen Gould, Dmitri Hvorostovsky, Jonas Kaufmann, Simon Keenlyside, Tomasz Konieczny, Thomas Moser, René Pape, Kurt Rydl, Michael Schade, Neil Shicoff, Peter Seiffert, Falk Struckmann, Juha Uusitalo, Ramón Vargas, Rolando Villazón, Markus Werba, Heinz Zednik. Neben dem GMD Franz Welser-Möst und den genannten Dirigenten stehen auch 2012/2013 wieder am Pult der Wiener Staatsoper Yves Abel, Marco Armiliato, Philippe Auguin, Ivor Bolton, Bruno Campanella, Paolo Carignani, Bertrand de Billy, Plácido Domingo, Dan Ettinger, Adam Fischer, James Gaffigan, Guillermo García Calvo, Michael Güttler, Patrick Lange, Louis Langrée, Jesús López-Cobos, Ingo Metzmacher, Evelino Pidò, Gerrit Prießnitz, Jérémie Rhorer, Peter Schneider, Tugan Sokhiev, Pinchas Steinberg, Jeffrey Tate und Simone Young.

Das vielfältige Programm mit insgesamt 53 Opern- und 9 Ballettwerken wird ergänzt mit
etablierten Veranstaltungsreihen:

-Matinee-Reihe Das Ensemble stellt sich vor: An insgesamt 8 Terminen präsentieren sich
junge Ensemblesängerinnen und –sänger abseits des Vorstellungsbetriebes.

-Solistenkonzerte: An 4 Abendterminen stellen international herausragende Interpretinnen
und Interpreten attraktive Konzertprogramme vor.

-Kammermusik-Reihe der Wiener Philharmoniker: In 10 Matineen präsentieren
Mitglieder des Orchesters in wechselnden Ensembles unterschiedliche Kammermusik-
Programme.
Positionslichter – Gesprächsmatineen von und mit Franz Welser-Möst: Der
Generalmusikdirektor leitet 2 Gesprächsrunden mit ausgesuchten, international gefragten
Persönlichkeiten. Erörtert werden handlungsbestimmende Themen zu Neuproduktionen
sowie musikalische Fragen.

Abgerundet werden die umfangreichen Aktivitäten durch ein Nachmittagskonzert sowie den beliebten Tag der offenen Tür zu Saisonbeginn (2. September 2012).

Insgesamt stehen in der Spielzeit 2012/2013 über 350 Vorstellungen auf dem Programm, davon 236 Opernvorstellungen, 51 Ballettvorstellungen, 4 Solistenkonzerte, 10 Gesangsmatineen, 10 Kammermusik-Matineen, 9 weitere Matineen / Konzerte sowie über 40 Kinderopernvorstellungen und mehrere Tanzdemonstrationen der Ballettschule im Kinderopernzelt.

Für den Wiener Opernball am 7. Februar 2013 wird die Wiener Staatsoper zum 57. Mal in der Geschichte des Hauses in einen großen Ballsaal verwandelt, wo am darauffolgenden Tag zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder unter der Leitung von GMD Franz Welser-Möst stattfinden (für die Vorstellung um 17.00 Uhr können Interessierte ab sofort Gratiskarten im Bestellbüro reservieren, da Die Zauberflöte für Kinder 2013 in die Woche der Wiener Semesterferien fällt).

Im Rahmen von „Oper live am Platz“ werden in den Monaten September, April, Mai und Juni wiederum jeweils 20 ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen live auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Das 8. Japan-Gastspiel führt die Wiener Staatsoper im Oktober und November 2012 mit
szenischen Vorstellungen von Salome unter der musikalischen Leitung von GMD Franz Welser- Möst, Le nozze di Figaro, Die Zauberflöte für Kinder und Anna Bolena nach Tokio und Yokohama. Ein weiteres Gastspiel führt die Wiener Staatsoper mit Ariadne auf Naxos nach Garmisch-Partenkirchen. Das Wiener Staatsballett gastiert mit einem mehrteiligen Programm beim Belgrad Dance Festival sowie mit einer Nurejew Gala, zwei abendfüllenden Balletten und zwei mehrteiligen Programmen beim Festival les Étés de la Danse im Théâtre du Châtelet in Paris. PMWSto

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