Rostock, Volkstheater Rostock, PEER GYNT – Schauspiel mit Musik, April 2019

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

  PEER GYNT – Schauspiel mit Musik
Schauspiel  Henrik Ibsen – Musik  Edvard Grieg

Eine Produktion von Schauspiel, Musiktheater, Tanzcompagnie & Norddeutscher Philharmonie Rostock

Peer Gynt, der berühmte Phantast zwischen Tagtraum und Großmannssucht, verlässt seine Heimat, flieht vor der Liebe und stürzt von einem Abenteuer in das nächste….

Volkstheater Rostock / Peer Gynt -Oliver Breite, Gina Markowitsch, Bernd Färber © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt -Oliver Breite, Gina Markowitsch, Bernd Färber © Dorit-Gätjen

Nach ihrer Rostocker Interpretation von Schiff der Träume inszeniert die Regisseurin Konstanze Lauterbach die turbulente Odyssee eines Außenseiters und versammelt in Henrik Ibsens großem Drama Schauspiel, Musiktheater, Tanzcompagnie und Norddeutsche Philharmonie Rostock zu Edvard Griegs populärer Bühnenmusik. Die faszinierenden Bilder und die sprachliche Schönheit des 1876 uraufgeführten Klassikers verbunden mit Gesang, Tanz und orchestraler Begleitung – eine Kombination, die zu Recht als Highlight der internationalen Theaterspielpläne gilt.

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - Ensemle © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – Ensemle © Dorit-Gätjen

Martin Hannus, Musikalische Leitung / Konstanze Lauterbach, Inszenierung, Kostüm und Choreografie / Ariane Salzbrunn, Bühne / Frank Flade, Choreinstudierung / Hans-Christoph Borck, Studienleitung / Tobias Meichsner, Musikalische Assistenz und Korrepetition / Katja Taranu, Natalie Shults, Choreografische Mitarbeit / Anna Langhoff, Jens Ponath, Dramaturgie

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - Ensemle © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – Ensemle © Dorit-Gätjen

Mit:  Bernd Färber, Oliver Breite, Sophia Platz, Katharina Kühn/Judith Österreicher, Sandra-Uma Schmitz, Gina Markowitsch, Pascal Lalo, Alexander von Säbel, Frank Buchwald, Ulf Perthel, Ulrich K. Müller, Linda Kuhn, Hung-Wen Mischnick, Rebeka Mondovics, Shoko Seki, Tim Grambow, Anton Shults, Antonio Spatuzzi, Daniele Varallo, Antje Luckstein, André Trautmann, Annegret Voigt, Akane Müller-Matsui, Maria Teresa González, Alina Behning, Alice Löw Pereira

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - Ensemle © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – Ensemle © Dorit-Gätjen

Marina Fadina, Liliana Grillo, Mihai Belu/Bartosz Chrzécijanek, Opernchor des Volkstheaters, Norddeutsche Philharmonie Rostock

PREMIERE  –  Freitag, 05. April 2019, 19:30 Uhr, Volkstheater Rostock  (Ausverkauft!), weitere Termine  Sonntag, 07. April 2019, 15:00 Uhr, (Ausverkauft!) Samstag, 13. April 2019, 19:30 Uhr,  Freitag, 19. April 2019, 19:30 Uhr,

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Wien, Wiener Staatsoper, Premiere PEER GYNT – Ballett, 21.01.2018

Januar 3, 2018 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

 Ballett – PEER GYNT von Edward Clug

 Modernes Handlungsballett aus dem Norden

Am Sonntag, 21. Jänner 2018 feiert Peer Gynt Premiere an der Wiener Staatsoper: Das Wiener Staatsballett präsentiert mit diesem abendfüllenden Werk erstmals eine Kreation des preisgekrönten rumänischen Choreographen Edward Clug, Künstlerischer Leiter des Balletts des Slowenischen Nationaltheaters Maribor, im Haus am Ring.

Peer Gynt basiert auf Henrik Ibsens 1867 geschriebenem dramatischen Gedicht mit gleichem Titel, das – später zu einer Bühnenfassung umgeschrieben – von Edvard Grieg vertont wurde. Für seine Kreation verwendet Edward Clug nicht nur Griegs 1876 uraufgeführtes Peer Gynt, sondern auch verschiedene seiner Klavier- bzw. Kammermusikwerke. Ausgangspunkt für Clugs Libretto ist wiederum Ibsens Werk: „Ibsen und Grieg haben jeweils eine eigene Version von Peer Gynt geschaffen. Mein Ziel war es, diese in ein neues Ganzes zu verschmelzen, in eine Landschaft mit vielen Türen.“, so der Choreograph.

Mit zeitgenössischem Bewegungsvokabular und imposanten Bildern schuf Clug ein theatralisch anmutendes Stück rund um die Geschichte des Bauernsohns Peer Gynt, der versucht, der Realität durch Lügengeschichten zu entfliehen und der schließlich in Solveig eine treue Seele findet. Uraufgeführt wurde das Werk 2015 in Maribor. PMWStO

 

Bielefeld, Theater Bielefeld, Premiere: PEER GYNT, 19.10.2014

Oktober 21, 2014 by  
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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Ballett-Premiere: PEER GYNT nach Henrick Ibsen

Choreographie Gregor Zöllig / Gavin Bryars

»Sei Dir selbst genug!« – Mit dieser Forderung aus der Welt der Trolle sieht sich Titelheld Peer Gynt immer wieder konfrontiert. Zugleich verführt und angewidert von diesem Lebensmotto, begibt sich Peer auf die Suche nach sich selbst und muss nach unzähligen Fantastereien, unüberlegten Handlungen und gescheiterten Lebensentwürfen kurz vor seinem Lebensende feststellen, dass sein wahres Ich nicht aus einem gefestigten Kern, sondern – wie eine Zwiebel – lediglich aus unterschiedlichsten Schalen besteht. Einzig seine Geliebte Solvejg, die bis zum Schluss auf ihn wartet und unbeirrt an ihn glaubt, ermöglicht einen vollkommen anderen Blick auf den Lebensweg des Peer Gynt.

Henrik Ibsens Drama aus dem Jahr 1867 dient Choreograph Gregor Zöllig als Vorlage für die tänzerische Auseinandersetzung mit den Themen Identitätssuche, Liebe, Sexualität, Hoffnung und Tod.

Der britische Komponist Gavin Bryars schreibt eigens für diesen Tanzabend neue Musik für die Bielefelder Philharmoniker auf der Grundlage von Edvard Griegs berühmtem Peer-Gynt-Zyklus. Gavin Bryars, ursprünglich Jazz-Kontrabassist, ist Weggefährte von John Cage und hatte seinen Durchbruch als Komponist mit The Sinking of the Titanic (1969) und mit Jesus‘ Blood Never Failed Me Yet (1971). Er arbeitete weltweit mit wegweisenden Choreographen zusammen, u. a. mit Merce Cunningham, Lucinda Childs, William Forsythe, Carolyn Carlson und Edouard Lock.

Inszenierung & Choreographie Gregor Zöllig, Musikalische Leitung Elisa Gogou
Dramaturgie Diether Schlicker, Produktionsleitung Christa Beland
Bühne und Kostüme Hank Irwin Kittel

BESETZUNG:
Peer Gynt: Gianni Cuccaro
Mutter Aase: Alice Baccile
Solvejg: Brigitte Uray
Ingrid: Pauline De Laet
Bräutigam: Tiago Manquinho
Die Grüne: Ursina Hemmi
Anitra: Anna Eriksson
Begriffenfeldt: Simon Wiersma
Koch: Joshua Haines
Knopfgießer: Dirk Kazmierczak
Kind: Mathias Bahle, James McDonald
Trolle: Anna Eriksson, Pauline De Laet, Joshua Haines, Tiago Manquinho, Simon Wiersma
Hochzeitsgesellschaft: Ursina Hemmi, Anna Eriksson, Pauline De Laet, Joshua Haines, Dirk Kazmierczak, Simon Wiersma
Peers Geschäftsfreunde: Ursina Hemmi, Pauline De Laet, Joshua Haines, Dirk Kazmierczak, Tiago Manquinho, Simon Wiers
Die Verrückten: Alice Baccile, Ursina Hemmi, Pauline De Laet, Joshua Haines, Dirk Kazmierczak, Tiago Manquinho
Mit: Bielefelder Philharmoniker

Uraufführung // Premiere: So. 19.10.2014 um 19:30 Uhr

Fr. 24.10.2014 um 20:00 Uhr; NACH DEM APPLAUS im Gespräch mit dem Ensemble
Sa. 01.11.2014 um 19:30 Uhr

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Bonn, Theater Bonn, Wiederaufnahme Jugendoper: PEER GYNT, 15.09.2012

August 17, 2012 by  
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Theater Bonn

Wiederaufnahme Jugendoper: PEER GYNT

nach einem norwegischen Volksmärchen mit Musik von Edvard Grieg

Mit freundlicher Unterstützung der Opernfreunde Bonn, MusiKi e.V. Bonn und der Musikschule Bonn

Peer, du lügst! Seiner Mutter reicht es gewaltig. Peer ist ein Träumer, der sich mit Lügengeschichten dem grauen Alltag entzieht und als Außenseiter in seiner zusammen phantasierten Welt lebt, anstatt zuhause seiner Mutter zu helfen. Er könnte den durch den Vater verkommenen Hof retten, wenn er Ingrid, die Tochter des wohlhabenden Haegstadtbauern, heiraten würde. Aber auch das hat er versäumt. Die Hochzeit Ingrids mit dem schwächlichen Mads Moen steht unmittelbar bevor. Bei der Hochzeitsfeier Ingrids findet Peer als ungebetener Gast nicht viel Gegenliebe. Aus Rache entführt er die Braut, lässt sie aber schon bald wieder sitzen, da er immer nur an Solveig denken muss, die ihn während der Feier bezauberte. Von nun an ist Peer auf der Flucht. Zurück nach Hause kann er nicht gehen, denn nun ist ihm die wütende Haegstadtsippe auf den Fersen. So verlässt Peer seine Heimat und verliert sich in der weiten Welt, um sein Glück zu finden. Eine unheimliche Bekanntschaft weicht ihm dabei nicht mehr von der Seite …

Märchenhaft, abenteuerlich, gesellschaftskritisch – Henrik Ibsens 1867 entstandenes dramatisches Gedicht in fünf Akten und die knapp zehn Jahre später dazu komponierte Bühnenmusik Edvard Griegs bilden die Grundlage für das neue Jugendopernprojekt am THEATER BONN. Die eigens für die jungen Bonner SängerInnen und MusikerInnen erstellte Fassung bietet viel Stoff für Reflektion über das „Ich“ im Zusammenleben mit anderen und ermöglicht die altersgemäße Beschäftigung mit klassischer Musik und einem klassischen Drama.

Empfohlen für Jugendliche ab 12 Jahren

Wiederaufnahmen:
Sa. 15.09.12 18:00 Uhr
So. 16.09.12 18:00 Uhr
Fr. 21.09.12 18:00 Uhr
Sa. 22.09.12 18:00 Uhr
So. 30.09.12 18:00 Uhr
Alter Malersaal

Musikalische Leitung, Einstudierung und Arrangement: Ekaterina Klewitz
Inszenierung: Jens Kerbel
Bühnenbild: Uta Heiseke
Kostüme: Mathilde Grebot
Choreographie: Lilith Gardell
Licht: Sirko Lamprecht
Dramaturgie: Michaela Angelopoulos

Solisten und Chor: Kinder- und Jugendchor des THEATER BONN
Orchester der Jungen Oper Bonn

—| Pressemeldung Theater Bonn |—