Rostock, Volkstheater Rostock, Peer Gynt – Henrik Ibsen, Edvard Grieg, IOCO Kritik, 13.04.2019

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Peer Gynt – Schauspiel Henrik Ibsen – Musik Edvard Grieg

– Die Suche nach dem Ich – In permanenter Reibung an der Umwelt –

von Thomas Kunzmann

Schauspiel auf der großen Bühne – funktioniert das überhaupt noch? In den großen Kulturzentren des Landes vielleicht, aber in Rostock? In den letzten Jahren waren allenfalls die Premieren passabel verkauft. Für den Theaterneubau in der Hansestadt gab es schon mal einen Plan mit zwei Bühnen, eine kleinere für das Schauspiel und Tanztheater, eine große für die regelmäßig ausverkauften Philharmonischen Konzerte und Musiktheaterproduktionen. Letztere dank ansprechender Inszenierungen bekannter Kassenschlager neuerdings auch wieder gut ausgelastet. Und so war es wohl folgerichtig, ein spartenübergreifendes Stück zu wählen, das die Leistungsfähigkeit des kleinen Ensembles unter Beweis stellen kann: ein Titel, der zieht, mit Musik, die jedem ein Begriff ist und somit das Schauspielpublikum mit den Konzertgängern zu verbinden vermag.

Ein Dutzend Mal ist Peer Gynt, von Henrik Ibsen 1867 nach norwegischen Feenmärchen geschaffen, verfilmt worden. Große Namen von Ingmar Bergman über Peter Stein, Peter Zadek, Claus Peymann bis Robert Wilson haben diesen Henrik Ibsen inszeniert. Seltener ist mittlerweile die Kombination mit Edvard Griegs Musik zu sehen.

Ibsens Werk, ursprünglich nicht für die Bühne geschaffen, ist reich an philosophischen und psychologischen Leckerbissen und kann gut und gern fünf Stunden dauern. In Rostock wird das Stück auf reichlich drei Stunden eingedampft, ohne an Wirkung zu verlieren – im Gegenteil! Die Kondensierung auf das Wesentliche macht den an sich ziemlich spröden Happen genießbar.

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - Oliver Breite als Peer Gynt, Gina Markowitsch, Bernd Färber © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – Oliver Breite als Peer Gynt, Gina Markowitsch, Bernd Färber © Dorit-Gätjen

Im zeitlos schlichten Bühnenraum führt Regisseurin Konstanze Lauterbach straff durch den Text und konzentriert sich auf Gynts Suche nach dem eigenen Ich, indem sie ihn sich permanent an der „Gesellschaft“ reiben lässt. Der Einzelne im Ganzen, gegen das Ganze. Gynt, meist im Rahmen der Legalität, aber ständig einige Schritte jenseits der Moralvorstellung sowohl damaliger, als auch heutiger Zeit, beginnt eher als kindlich versponnener Dorfjunge denn als Phantast, bedenkt nie die Konsequenzen seines Handelns, hat aber auch nicht gelernt hat, für seine Taten einzustehen. Und so wird er immer ein Getriebener sein, jagt sich selbst von Abenteuer zu Abenteuer. Der Held seines eigenen Universums, allerdings ohne die Achtung, die er glaubt zu verdienen, die er aber auch niemandem zu geben in der Lage ist. Ebenso (und folgerichtig) ergeht es ihm mit der Liebe, die er zwar sucht, jedoch selbst nicht zu empfinden vermag.

Bernd Färber verkörpert Peer Gynt nicht selbstsüchtig, egozentrisch oder gar böswillig, eher unbedarft-infantil, sodass man wünscht, jemand nähme ihn in den Arm, um ihm ein liebevolles „Mensch Junge, sei doch mal nett zu jemandem und alles wird gut!“ zuzuraunen. Aber weder Aase (Sandra-Uma Schmitz) – als Mutter überfordert – schafft das, noch findet Solveig den Zugang. Vaterlos, ohne wirksam helfende Hand, bleibt Peer auf sich selbst gestellt. Ohne Teil der Gesellschaft zu sein, ohne Wurzeln, zwar mit einem Ziel, „Kaiser zu werden“, bei dem man sich letztlich fragt – ‚Wozu eigentlich?’ – scheitert seine Suche nach seinen Lebenskoordinaten, seinem Platz in der Gesellschaft, seinem Ich, bereits im Ansatz.

Spannend hier die Besetzung des „Krummen“ mit dem späteren „alten“ Gynt, als wolle er sich selbst, aus der Zukunft kommend, den Weg zu sich selbst weisen. Und was tut er? Er orakelt hilflos über Umwege, dass der kürzestete Weg zwischen zwei Punkten aufgrund von Hindernissen eine Kurve ist und stellt sich damit selbst vor weitere Rätsel.

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - hier : das Ensemble © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – hier : das Ensemble © Dorit-Gätjen

Nach der Pause: Gynt ist in die Jahre gekommen, war erfolgreicher Geschäftsmann in Amerika – und ist noch immer, jetzt allerdings viel intensiver, auf der Suche nach sich selbst. Oliver Breite übernimmt diesen neuen alten Gynt, grüblerisch bis selbstzerfleischend mit eindringlicher Intensität, ohne zum Kern seines Problems zu gelangen, was sich im zentralen Zwiebel-Monolog (mit echter Zwiebel) zuspitzt. Erst in der alten Heimat soll er seine Erlösung finden. Nicht als Ziel einer langen Suche, sondern wieder eine Flucht, diesmal vor den Knopfgießern, die Peer einschmelzen wollen, um aus ihm eine für die Gesellschaft taugliche Figur zu gießen. Und so gerät die Rückkehr zu Solveig weniger zur finalen Liebesentscheidung, denn zu einer Suche nach Trost und Rettung. Auch hier wieder Solveig interessant besetzt mit Sandra-Uma Schmitz, der Mutter Gynts aus dem ersten Teil. Solveig als Mutterersatzfigur, was der Text des Wiegenliedes stützt: „Schlaf denn, teuerster Junge mein! Ich wiege Dich und ich wache.“

In atemberaubendem Tempo, pochend wie nervöser Herzschlag, reiht sich nahtlos Szene an Szene. Wohltuend entschleunigend, nahezu konterkarierend hingegen fügt sich Edvard Griegs sinfonische Dichtung ein und bietet Momente der Besinnung. Martin Hannus, seit Saisonbeginn erster Kapellmeister in Rostock, verzichtet auf übermäßiges Pathos und lässt die Norddeutsche Philharmonie klar und durchsichtig aufspielen. Lediglich die „Halle des Bergkönigs“ gerät in Kombination mit dem Chor etwas muffig. Noch im Konzert in der letzten Saison – da allerdings in der akustisch deutlich besseren Werfthalle – war es gerade dieses Stück, das in seiner rhythmisch-extatischen Wucht im besonderen Maße die Vorfreude auf diese Premiere anheizte.

Volkstheater Rostock / Peer Gynt - hier : das Oliver Breite als Peer Gynt © Dorit-Gätjen

Volkstheater Rostock / Peer Gynt – hier : das Oliver Breite als Peer Gynt © Dorit-Gätjen

Neben den beiden Peer Gynts glänzt Ulrich K. Müller als besorgter Vater Solveigs, Ulf Perthel als schweinsnasiger Trollkönig und Frank Buchwald in seiner Rolle als Vater Moen, Typ Ekel-Alfred, sowie Sandra-Uma Schmitz als Aase und alte Solveig. Judith Österreicher singt sich mit kristallklarem, leicht dramatischem Sopran als Solveig nach Marzelline (Fidelio) und Adina/Gianetta (Der Liebestrank) noch tiefer in die Herzen des Publikums. Die Vorstellung endet mit dem Wiegenlied, das ein hochkonzentriertes Publikum einige Sekunden ausklingen lässt, ehe sich ein unglaublicher Applaus Bahn bricht.

Ein außergewöhnlicher Abend, eine großartige Leistung Aller, die so eng verzahnt interagieren, dass wohl nur die regelmäßigen Besucher merken, wer welcher Sparte zugehörig ist. Ein anspruchsvolles Stück, das viele Gefahren birgt, nicht nur „geschafft“, sondern mit Bravour gemeistert. Rostocker! Hier könntet ihr einmal mehr stolz auf euer Theater sein und wer nicht in der Nähe ist – DAS ist ein Grund, die Hansestadt Rostock zu besuchen. Einige scheinen es bereits zu ahnen, die zeitnahen Vorstellungen sind komplett ausgebucht. Und dieses Stück gehört einfach auf eine große Bühne!

Trotz der ungewöhnlichen Länge blieben viele Besucher bis spät nach Mitternacht auf der Premierenfeier und ließen den gelungenen Abend im Kreise der Darsteller und Musiker nachklingen, von denen einer noch ganz ordentlich nach Zwiebel roch.

Peer Gynt am Volkstheater Rostock, die weiteren Termine:  13.4.; 19.4.; 26.4.

—| IOCO Kritik Volkstheater Rostock |—

Krefeld, Theater Krefeld-Mönchengladbach, Premiere STIFFELIO, 13.12.2014

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © IOCO

Theater Krefeld © IOCO

Premiere: Stiffelio

Oper von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave nach É. Souvestre und E. Bourgeois
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Neue, kühne Stoffe, kühn bis zum äußersten, das forderte Giuseppe Verdi für die Opernbühne. Und kühn war tatsächlich, was Verdi 1850 dem Publikum mit seiner Oper Stiffelio präsentierte: Die Handlung deckt den Ehebruch einer protestantischen Pfarrersfrau auf, doch statt moralischer Verwerfung steht am Ende ein großherziges Verzeihen.

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Ohne historische Verkleidung legte Verdi seine Oper als ein aktuelles Zeitstück an und rief damit die Zensur auf den Plan, die zahlreiche Änderungen am Libretto erzwang. Aber auch das Publikum im katholischen Italien war über das Sujet höchst irritiert und reagierte mit Unverständnis. Verdi zog die Oper schließlich für Aufführungen zurück und erstellte sieben Jahre später eine weniger überzeugende Neufassung unter dem Titel Aroldo, die die Handlung in das Milieu der Kreuzfahrer verlegte.

Erst Ende des 20. Jahrhunderts (!) wurde Stiffelio in seiner ursprünglichen Gestalt für die Opernbühne wiederentdeckt – nicht nur als ein musikalisch reifes Werk, das zeitgleich mit Verdis Rigoletto entstand. Auch in seiner Dramaturgie mutet Stiffelio heutzutage wieder modern an. Die Charaktere wirken wie von Henrik Ibsen oder August Strindberg erdacht und werden durch Verdis Musik als vielschichtige Figuren gezeichnet: zerrissen in ihrem moralischen Anspruchsdenken und verloren in ihren Beziehungen zueinander.

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach

Musikalische Leitung: Mihkel Kütson
Inszenierung: Helen Malkowsky
Bühne: Hartmut Schörghofer
Kostüme: Susanne Hubrich
Choreinstudierung: Ursula Stigloher
Dramaturgie: Andreas Wendholz
Nachdirigat: Andreas Fellner

BESETZUNG:
Stiffelio: Michael Wade Lee, Kairschan Scholdybajew
Lina: Janet Bartolova, Izabela Matula
Stankar: Johannes Schwärsky
Raffaele: Michael Siemon
Jorg: Hayk Dèinyan
Federico von Frengel: Andrey Nevyantsev, James Park
Dorotea: Eva Maria Günschmann

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Theater Krefeld-Mönchengladbach / Stiffelio © Matthias Stutte

Premiere: Sa, 13. 12. 2014, 19:30 Uhr, Theater Krefeld

Weitere Vortellungen:
So 28. 12. 2014, 16:00 Uhr
Fr 23. 01. 2015, 19:30 Uhr
Mi 28. 01. 2015, 19:30 Uhr
So 01. 03. 2015, 19:30 Uhr
Di 10. 03. 2015, 19:30 Uhr
Fr 03. 04. 2015, 19:30 Uhr
Sa 18. 04. 2015, 18:00 Uhr
Theater Krefeld

Frühstücks-Matinee: So 07. 12. 2014, 11:15 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer

—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, Spielplan August / September 2014

Juli 11, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, Spielpläne, Theater Bielefeld

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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Spielplan August / September 2014

Sa, 23.08.
14:00 – 02:00 Uhr
FEST! EIN THEATERTAG FÜR DIE GANZE FAMILIE
Theater am Alten Markt und Open Air
Eintritt frei

Sa, 30.08.
19:00 Uhr
DER FESTLICHE AUFTAKT
Theater- und Konzertfreunde Bielefeld
Rudolf-Oetker-Halle
VVK über Veranstalter

So, 31.08.
11:15 Uhr
MATINEE – EIN STÜCK STELLT SICH VOR
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Theater Am Alten Markt
Eintritt frei

19:30 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS PREMIERE
Theater Am Alten Markt
Johann Wolfgang Goethe
21,00/24,50 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

Di, 02.09.
20:00 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Mi, 03.09.
20:00 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Do, 04.09.
20:00 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Fr, 05.09.
20:00 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME PREMIERE
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50-29,00 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

20:00 Uhr (Konzerteinführung um 19:15 Uhr im Kleinen Saal)
DELIUS / MENDELSSOHN BARTHOLDY 1. SYMPHONIEKONZERT
Bielefelder Philharmoniker
Rudolf-Oetker-Halle
18,00-33,50 €

Sa, 06.09.
10:00 – 15:30 Uhr
BIELEFELD GEGEN DEN KREBS
Krebsinformationstag des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld
Theater Am Alten Markt
Eintritt frei

14:30 – 17:30 Uhr
JEDERMANN-WORKSHOP ZU DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
5,00 € (Anmeldung: peter.haegele@bielefeld.de)

19:30 Uhr
DIE OPPELTS HABEN IHR HAUS VERKAUFT URAUFFÜHRUNG PREMIERE
(DIE SCHRECKLICHE FINANZKRISE)
David Gieselmann
TAMDREI
14,00 €

So, 07.09.
11:00 Uhr (Konzerteinführung um 10:15 Uhr im Kleinen Saal)
DELIUS / MENDELSSOHN BARTHOLDY 1. SYMPHONIEKONZERT
Bielefelder Philharmoniker
Rudolf-Oetker-Halle
16,00 – 27,00 €

11:00 Uhr + 14:00 Uhr
ICH UND DU, MÜLLERS KUH WIEDERAUFNAHME
Gedicht-Theatershow ab 3 Jahren
Loft
6,00 € (erm. 3,00 €)

19:30 Uhr
BONNIE & CLYDE DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFFÜHRUNG PREMIERE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
18,00 – 39,50 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

19:30 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Mi, 10.09.
20:00 – 22:20 Uhr
DINNER FÜR SPINNER WIEDERAUFNAHME
Francis Veber
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50€

Do, 11.09.
20:00 – 22:20 Uhr
DINNER FÜR SPINNER
Francis Veber
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50€

20:00 – 21:40 Uhr
KILLER JOE WIEDERAUFNAHME
Tracy Letts
TAMZWEI
14,00 €

Fr, 12.09.
20:00 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50 – 29,00 €

20:00 Uhr
DIE OPPELTS HABEN IHR HAUS VERKAUFT
(DIE SCHRECKLICHE FINANZKRISE)
David Gieselmann
TAMDREI
14,00 €

Sa, 13.09.
19:30 Uhr
BONNIE & CLYDE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
18,00 – 39,50 €

19:30 – 21:50 Uhr
DINNER FÜR SPINNER
Francis Veber
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50€

19:30 – 21:10 Uhr
KILLER JOE
Tracy Letts
TAMZWEI
14,00 €

So, 14.09.
11:15 Uhr
MATINEE – EIN STÜCK STELLT SICH VOR
MADAMA BUTTERFLY
Giacomo Puccini
Theater Am Alten Markt
Eintritt frei

15:00 Uhr
BONNIE & CLYDE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
18,00 – 39,50 €
Mit Live-Kommentar für Blinde und Sehbehinderte (Anmeldung: 0521 / 51 54 54)

19:30 – 21:50 Uhr
DINNER FÜR SPINNER
Francis Veber
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50€

Mo, 15.09.
20:00 – 22:20 Uhr
DINNER FÜR SPINNER
Francis Veber
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50€

20:00 – 21:40 Uhr
KILLER JOE
Tracy Letts
TAMZWEI
14,00 €

Mi, 17.09.
20:00 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

20:00 – 21:40 Uhr
KILLER JOE
Tracy Letts
TAMZWEI
14,00 €

Do, 18.09.
20:00 Uhr
BONNIE & CLYDE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
14,00 – 36,50 €

20:00 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Fr, 19.09.
20:00 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50 – 29,00 €

Sa, 20.09.
14:00 Uhr
STADTTHEATER-FÜHRUNG
5,00 € VVK über Theaterkasse

14:30 – 17:00 Uhr
JEDERMANN-WORKSHOP ZU DER BESUCH DER ALTEN DAME
5,00 € (Anmeldung: martina.breinlinger@bielefeld.de)

14:30 – 17:30 Uhr
JEDERMANN-WORKSHOP ZU PETER UND DER WOLF VON SERGEJ PROKOFJEW
MUSIK VOLL FETT 😉
5,00 € (Anmeldung: ulla-britta.grabitzky@bielefeld.de)

19:30 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50 – 29,00 €

19:30 Uhr
DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHERS
Johann Wolfgang Goethe
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

19:30 Uhr
DIE OPPELTS HABEN IHR HAUS VERKAUFT
(DIE SCHRECKLICHE FINANZKRISE)
David Gieselmann
TAMDREI
14,00 €

So, 21.09.
11:00 Uhr
PETER UND DER WOLF VON SERGEJ PROKOFJEW MUSIK VOLL FETT 😉
1. Kinderkonzert
Stadttheater
7,00 – 12,50 €

19:30 Uhr
BONNIE & CLYDE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
18,00 – 39,50 €

19:30 Uhr
DIE OPPELTS HABEN IHR HAUS VERKAUFT
(DIE SCHRECKLICHE FINANZKRISE)
David Gieselmann
TAMDREI
14,00 €

Mo, 22.09.
20:00 Uhr (Konzerteinführung um 19:25 Uhr)
STREICHQUARTETTE 1. KAMMERKONZERT
Bielefelder Philharmoniker
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
13,00 €

Di, 23.09.
20:00 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50 – 29,00 €

Do, 25.09.
20:00 Uhr
PEER GYNT (SPIEL) WIEDERAUFNAHME
Henrik Ibsen
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

Fr, 26.09.
20:00 Uhr
BONNIE & CLYDE
Ivan Menchell / Don Black / Frank Wildhorn
Stadttheater
18,00 – 39,50 €

20:00 Uhr

PEER GYNT (SPIEL)
Henrik Ibsen
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

20:00 Uhr
ATMEN ABSOLUTE BEGINNER PREMIERE
Duncan Macmillian
TAMZWEI
11,00 €

Sa, 27.09.
19:30 Uhr
MADAMA BUTTERFLY PREMIERE
Giacomo Puccini
Stadttheater
18,00 – 39,50 €
IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER

19:30 Uhr
DIE OPPELTS HABEN IHR HAUS VERKAUFT
(DIE SCHRECKLICHE FINANZKRISE)
David Gieselmann
TAMDREI
14,00 €

So, 28.09.
11:15 Uhr
KLASSIK AB NULL
Loft
5,00 € (Kinder bis 6 Jahre frei) VVK über die Theaterkasse

15:00 Uhr
DER BESUCH DER ALTEN DAME
Friedrich Dürrenmatt
Stadttheater
13,50 – 29,00 €

19:30 Uhr
INGO BÖRCHERS – FERIEN AUF SAGROTAN GASTSPIEL
Theater Am Alten Markt
13,00/16,00 €

Di, 30.09.
20:00 Uhr
FEIER-ABEND WIEDERAUFNAHME
Ingo Börchers / Peter Schanz
Stadttheater
14,00 – 36,50 €

20:00 Uhr
PEER GYNT (SPIEL)
Henrik Ibsen
Theater Am Alten Markt
21,00/24,50 €

20:00 Uhr
ATMEN ABSOLUTE ANFÄNGER
Duncan Macmillian
TAMZWEI
11,00 €

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, Spielplan Mai 2014

April 30, 2014 by  
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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Spielplan Mai 2014:

Theaterkarten: Sicher + schnell: Bei IOCO (unten)

 
Donnerstag  01.05.2014
19:30 – 20:45 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
 
19:30 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser PREMIERE
Michael McKeever
TAMDREI
 ……….
 Freitag 02.05.2014
20:00 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser
Michael McKeever
TAMDREI
……….
Samstag , 03.05.2014
19:30 – 20:45 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
 
19:30 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser
Michael McKeever
TAMDREI
 ……….
Sonntag , 04.05.2014
11:15 Uhr
KLASSIK AB NULL, Loft
 
14:00 Uhr + 17:00 Uhr
ICH UND DU, MÜLLERS KUH
Gedicht- Theatershow ab 3 Jahren, Loft
 
17:00 Uhr
Einführungs-Soiree zu DINNER FÜR SPINNER, Francis Veber
Theater am Alten Markt, Eintritt frei
 
19:30 Uhr
MÉDÉE PREMIERE, Luigi Cherubini
Stadttheater , IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER
19:30 – 20:40 Uhr
KURZE INTERVIEWS MIT FIESEN MÄNNERN
David Foster Wallace,  TAMZWEI
 ……….
Montag , 05.05.2014
18:30 Uhr
BILDERKLANG Kunst und Musik, Bielefelder Philharmoniker
Kunsthalle Bielefeld
 
20:00 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser, Michael McKeever
TAMDREI
 ……….
 Dienstag, 06.05.2014
20:00 Uhr
SUPERGUTE TAGE ODER DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE
Simon Stephens/ Mark Haddon, Stadttheater
 
20:00 – 21:10 Uhr
KURZE INTERVIEWS MIT FIESEN MÄNNERN, David Foster Wallace
TAMZWEI
 ……….
 Mittwoch , 07.05.2014
20:00 Uhr
MÉDÉE,  Luigi Cherubini
Stadttheater
 
20:00 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser, Michael McKeever
TAMDREI
 ……….
 Donnerstag, 08.05.2014
20:00 Uhr
SUPERGUTE TAGE ODER DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE
Simon Stephens/ Mark Haddon, Stadttheater
 ……….
 Freitag , 09.05.2014
20:00 – 21:15 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
 
20:00 Uhr (Konzerteinführung um 19:15 Uhr im Kleinen Saal)
BARTÓK / BRAHMS 8. SYMPHONIEKONZERT, Bielefelder Philharmoniker
Rudolf-Oetker- Halle
 ……….
 Samstag , 10.05.2014
14:00 Uhr
STADTTHEATER FÜHRUNG
 
19:30 Uhr
DINNER FÜR SPINNER PREMIERE, Francis Veber
Theater am Alten Markt, IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER
19:30 – 22:15 Uhr
TOSCA, Giacomo Puccini
Stadttheater
 ……….
Sonntag, 11.05.
11:15 Uhr
Einführungs-Matinee
THE RAPE OF LUCRETIA,  Benjamin Britten
Theater am Alten Markt, Eintritt frei
 
11:00 Uhr (Konzerteinführung um 10:15 Uhr im Kleinen Saal)
BARTÓK / BRAHMS 8. SYMPHONIEKONZERT
Bielefelder Philharmoniker, Rudolf-Oetker- Halle
 
15:00 – 16:15 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
 
19:00 Uhr
DIE RADIO-BIELEFELD-WAHL-BÜHNE
Kandidatencheck zur Oberbürgermeister-Wahl
Stadttheater
 
19:30 Uhr
DINNER FÜR SPINNER, Francis Veber
Theater am Alten Markt
 
19:30 – 21:10 Uhr
KILLER JOE, Tracy Letts
TAMZWEI
 ……….
Montag , 12.05.2014
19:30 – 20:50 Uhr
DIE LETZTEN FÜNF JAHRE, Jason Robert Brown
Loft
 ……….
Dienstag, 13.05.2014
20:00 – 21:40 Uhr
KILLER JOE, Tracy Letts
TAMZWEI
 ……….
 Mittwoch , 14.05.2014
20:00 Uhr
DER SAMTENE SOG Jugendclub Selbstauslöser ZUM LEZTEN MAL
Michael McKeever
TAMDREI
 ……….
 Donnerstag, 15.05.2014
20:00 Uhr
DINNER FÜR SPINNER, Francis Veber
Theater am Alten Markt
 
20:00 – 20:50 Uhr
DEMUT VOR DEINEN TATEN BABY, Laura Naumann
TAMZWEI
 ……….
 Freitag, 16.05.2014
20:00 – 22:45 Uhr
TOSCA, Giacomo Puccini
Stadttheater
 
20:00 – 20:50 Uhr
DEMUT VOR DEINEN TATEN BABY, Laura Naumann
TAMZWEI
 ……….
Samstag, 17.05.2014
19:30 Uhr
SUPERGUTE TAGE ODER DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE
Simon Stephens/ Mark Haddon
Stadttheater
 ……….
 So, 18.05.2014
11:00 Uhr
MUSIK IM STUMMFILM – DIE KLEINEN STROLCHE 6. KINDERKONZERT
MUSIK VOLL FETT 😉
Stadttheater
 
14:00 Uhr + 17:00 Uhr
ICH UND DU, MÜLLERS KUH, Gedicht- Theatershow ab 3 Jahren
Loft
 
19:30 Uhr
MÉDÉE, Luigi Cherubini
Stadttheater
 
19:30 – 21:10 Uhr
STURMHÖHE ZUM LETZEN MAL
Emily Brontë
Theater am Alten Markt
 ……….
Mi, 21.05.2014
20:00 – 20:50 Uhr
DEMUT VOR DEINEN TATEN BABY, Laura Naumann
TAMZWEI
 ……….
 Freitag , 23.05.2014
20:00 Uhr
SUPERGUTE TAGE ODER DIE SONDERBARE WELT DES CHRISTOPHER BOONE
Simon Stephens/ Mark Haddon, Stadttheater

Samstag , 24.05.2014
19:30 Uhr
THE RAPE OF LUCRETIA PREMIERE, Benjamin Britten
Stadttheater, IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER
19:30 – 20:40 Uhr
KURZE INTERVIEWS MIT FIESEN MÄNNERN
David Foster Wallace, TAMZWEI
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 Sonntag , 25.05.2014
15:00 Uhr
MÉDÉE Luigi Cherubini
Stadttheater, (Mit Live-Kommentar für Blinde und Sehbehinderte: Anmeldung erforderlich! T. 0521 / 51 6410)
 
17:00 Uhr
Einführungs-Soiree zu PEER GYNT, Henrik Ibsen
Theater am Alten Markt, Eintritt frei
 
19:30 – 20:40 Uhr
KURZE INTERVIEWS MIT FIESEN MÄNNERN
David Foster Wallace
TAMZWEI
 
20:15 Uhr
TATORT BÜHNE – EINE SPIELZEIT UNTER DER LUPE
Stadttheater
 ……….
 Montag, 26.05.2014
20:00 – 21:15 Uhr
SANDMANN, Thomas Winter,    Loft
 
20:00 Uhr (Konzerteinführung um 19:25 Uhr)
LIEDERABEND 9. KAMMERKONZERT
Bielefelder Philharmoniker
Rudolf-Oetker-Halle, Kleiner Saal
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 Dienstag , 27.05.2014
11:00 – 12:30 Uhr
RINGETJE,  Richard Wagner / Jonathan Dove,  Stadttheater
 
20:00 – 22:00 Uhr
VIEL LÄRM UM NICHTS,  William Shakespeare,  Stadttheater
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 Mittwoch , 28.05.2014
20:00 – 21:15 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
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 Donnerstag , 29.05.2014
19:30 Uhr
THE RAPE OF LUCRETIA, Benjamin Britten
Stadttheater
 
19:30 – 21:10 Uhr
KILLER JOE, Tracy Letts,   TAMZWEI
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 Freitag , 30.05.2014
20:00 – 21:15 Uhr
DAS GEWICHT DER SCHWÄMME, Guilherme Botelho
Stadttheater
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 Samstag , 31.05.2014
14:00 Uhr
STADTTHEATER-FÜHRUNG
 
19:30 Uhr
PEER GYNT PREMIERE,  Henrik Ibsen
Theater am Alten Markt,  IM ANSCHLUSS PREMIERENFEIER
19:30 Uhr
KILLER JOE ZUM LETZTEN MAL IN DIESER SPIELZEIT, Tracy Letts
TAMZWEI
 
19:30 Uhr
MÉDÉE, Luigi Cherubini
Stadttheater 18,00 – 39,50€

 

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

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