Hohenems, Schubertiade, Auftakt: Spielplan 30.08. – 01 09.2019

August 26, 2019 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade


SCHUBERTIADE SCHWARZENBERG vom 30. August – 1. September:


Freitag, 30. August

10.00 Uhr, Kleiner Dorfsaal, Meisterkurs für Liedgesang
Edith Mathis
(Tageskarten erhältlich)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Ning Feng Violine
Igor Levit Klavier
Mit Ning Feng und Igor Levit betreten heute zwei herausragende Musikerpersönlichkeiten die Bühne, die als Solokünstler und Kammermusiker gleichermaßen versiert sind und bei dieser Schubertiade in zwei Konzerten Franz Schuberts Werke für Violine und Klavier zur Aufführung bringen. Heute zu hören sind die „Sonatinen“ in D-Dur, a-Moll und g-Moll, das Allegretto c-Moll für Klavier sowie die spektakuläre Bearbeitung des „Erlkönig“ für Violine solo von Heinrich Wilhelm Ernst.
(Restkarten)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Diana Damrau Sopran
Xavier de Maistre Harfe
Mit Auftritten an den führenden Opernhäusern und bei renommierten Festivals in aller Welt gehört Diana Damrau zu den gefragtesten Sängerinnen von heute. Die leidenschaftliche Liedinterpretin, die schon 2001 ihr Schubertiade-Debüt gegeben hat, arbeitet regelmäßig mit dem Harfenisten Xavier de Maistre zusammen und präsentiert in ihrem heutigen Konzert in Schwarzenberg ein vielseitiges dreisprachiges Programm mit Liedern von Felix Mendelssohn Bartholdy, Francis Poulenc, Sergei Rachmaninow u.a.
(Ausverkauft)


Samstag, 31. August

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Wiener Klaviertrio
Mit einem prominenten Neuzugang seit der Saison 2018/19, nämlich dem Salzburger Cellisten Clemens Hagen, präsentiert sich heuer das Wiener Klaviertrio zum 30-jährigen Bestehen und spielt bei der Schubertiade in Schwarzenberg Ludwig van Beethovens Klaviertrio in B-Dur (das „Erzherzog-Trio“) sowie das Klaviertrio in derselben Tonart von Franz Schubert.
(Restkarten)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Liederabend
Sophie Rennert Mezzosopran
Helmut Deutsch Klavier
Die junge Grazer Mezzosopranistin Sophie Rennert ist seit dem Abschluss ihres Studiums an der Musikuniversität Wien eine vielgefragte Lieder-, Opern- und Oratoriensängerin. Sie arbeitete mit renommierten Dirigenten und Orchestern zusammen und gab Liederabende u.a. mit Graham Johnson in Wien und London. Seit ihrem Schubertiade-Debüt 2015 ist Sophie Rennert regelmäßig in Hohenems und Schwarzenberg zu Gast. Für ihren heutigen ersten Solo-Liederabend in Schwarzenberg hat sie ein besonders interessantes Programm mit Schiller-Vertonungen von Franz Schubert zusammengestellt.
(Karten und Jugendkarten erhältlich)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Klavierabend
Igor Levit
Igor Levit wurde von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bereits 2010 als „einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ gefeiert. Seit seinem Schubertiade-Debüt 2011 ist der Künstler dem Festival mit mehreren Auftritten pro Saison verbunden, so auch während dieser Schubertiade, wo er an vier Konzerten mitwirkt. Auf dem Programm des heutigen Soloabends stehen „Lieder ohne Worte“ von Mendelssohn, Gustav Mahlers Adagio aus der Symphonie Nr. 10 und Franz Schuberts letzte Klaviersonate in B-Dur, D 960.
(Ausverkauft)


Sonntag, 1. September

11.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Ning Feng Violine
Igor Levit Klavier
Im letzten Konzert der diesjährigen Schubertiade Schwarzenberg präsentieren Ning Feng und Igor Levit das zweite Programm mit Werken für Violine und Klavier von Franz Schubert. Gespielt werden in dieser Matinee besonders bekannte Werke dieses Repertoires: die Variationen über „Trockne Blumen“ aus der „Schönen Müllerin“, das Rondo in h-Moll, die Sonate D 574 und zum krönenden Abschluss die berühmte Fantasie in C-Dur.
(Karten erhältlich)


—| Pressemeldung Schubertiade |—

Hamburg, Elbphilharmonie, Jonas Kaufmann – Diana Damrau, IOCO Kritik, 12.02.2018

Februar 13, 2018 by  
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Elbphilharmonie Hamburg

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg / Lasershow zur Eröffnung © Ralph Lehmann

Elbphilharmonie Hamburg

  Italienisches Lieberbuch  –  Hugo Wolf

Diana Damrau und Jonas Kaufmann

Von SebastianSiercke

„Auch die kleinen Dinge können uns entzücken“, dieser Titel des ersten Liedes des Italienischen Liederbuches könnte an diesem Abend in der Hamburger Elbphilharmonie auch als Motto des Konzertes stehen. Der zweite Abend der Reihe „Große Stimmen“ wurde am 8.2.2018 von Diana Damrau und Jonas Kaufmann mit dem nur selten komplett aufgeführten Italienischen Liederbuch von Hugo Wolf gegeben.

46 kleine Lieder, von Hugo Wolf in zwei Büchern 1890-91 und 1896 nach volkstümlichen italienischen Liebesgedichten, in der Übersetzung des Literatur-Nobelpreisträgers Paul Heyse komponiert. Die Lieder wurden in anderer Reihenfolge als üblich gesungen, was dem Ganzen den Charme eines Rede- und Antwortspiel eines verliebte jungen Paares gab. Liebe, Streit, Trauer, Hoffen und Sehnen, Zorn und Spott abwechselnd von Sopran und Tenor gesungen, ergaben einen sehr spannenden Abend.

Mit Diana Damrau und Jonas Kaufmann standen nicht nur die wohl international bedeutendsten deutschen Opernstars zusammen auf der Bühne, sondern eben auch zwei anerkannte Liedersänger. Zart gehauchte Liebesgedichte, auftrumpfende Spottverse, beide Sänger können mit ihren Stimmen spielen und ausdrücken, was auch immer gerade gefordert wird. Jonas Kaufmann mit heldentenoralen Einwürfen, dann einen Moment später in feinstes Pianissimo wechselnd, wenn die Stimmung des Liedes dies verlangt.

Damrau und Kaufmann sind hervorragende Bühnendarsteller; sie machten sie aus diesem Wechselgesang durch Gestik und Mimik ein wahrhaft bühnenreifes Zwei-Personen-Stück, weit entfernt von der sonst gelegentlich etwas akademisch wirkenden Stimmung eines Liederabends.Ein phantastischer Abend zweier Weltstars, begleitet von dem großartigen Pianisten Helmut Deutsch. Die Zugabe zweier  Duette rundete den Abend harmonisch ab.

Für etliche der Besucher war allerdings der wohl größte Star des Abends die Elbphilharmonie selber.  Man wünschte sich zwar für einen solchen Liederabend eher einen intimeren, stimmungsvolleren Rahmen, als den des Großen Saals.  Das dieser aber komplett ausgebucht war, spricht sowohl für den Magneten Elbphilharmonie, als auch für die zwei unvergleichliche Weltstars.

 Optik und Akustik im Großen Saal – Nicht Optimal ! 

Der Große Saal hält allerdings Wermutstropfen vor, da die Anordnung des Publikums Teile der Darbietung unsichtbar macht. Wenn man zu weit seitlich oder gar hinter der Bühne sitzt, bleibt von den Sängern nur eine Rückenansicht, die auch noch vom geöffneten Flügel verdeckt wird. Von der Schauspielkunst und Darstellung der Künstler ist dann nicht mehr viel zu sehen und die Stimmen bekommen einen gelegentlich etwas bleiernen Klang. Die Laeiszhalle Hamburg wäre für solche Konzerte vermutlich geeigneter.

Trotz der kleinen Schwächen der großartigen Elbphilharmonie ist dieser Abend mit dem Italienischen Tagebuch von Hugo Wolf, mit wunderbarer Gesangskunst von Diana Damrau und Jonas Kaufmann vorgetragen, bereichernd und belebend für das Musikleben Hamburgs.

—| IOCO Kritik Elbphilharmonie Hamburg |—

 

 

 

Essen, Philharmonie Essen, Italienische Liederbuch Diana Damrau & Jonas Kaufmann, 18.02.2018

Februar 9, 2018 by  
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Philharmonie Essen

Zusätzliche Bühnenkarten für Auftritt von
Diana Damrau und Jonas Kaufmann an !

Philharmonie Essen / Bildcollage mit Diana Damrau und Jonas Kaufmann © (Urheber der Originalfotos: Julian Hargeaves, Jiyang Chen)

Philharmonie Essen / Bildcollage mit Diana Damrau und Jonas Kaufmann © (Urheber der Originalfotos: Julian Hargeaves, Jiyang Chen)

Für das seit langem ausverkaufte Konzert mit Diana Damrau, Jonas Kaufmann und dem Pianisten Helmut Deutsch am Sonntag, 18. Februar 2018, um 19 Uhr in der Philharmonie Essen sind ab sofort wieder Tickets verfügbar. Ermöglicht wird das Angebot durch zusätzliche Plätze direkt auf der Bühne des Alfried Krupp Saals. Wer also die drei herausragenden Künstler aus nächster Nähe erleben möchte, kann unter Tel. (0201) 81 22-200, tickets@theater-essen.de oder online unter www.theater- essen.de Karten zum Preis von je € 125,00 erwerben.

[Von Jonas Kaufmann und Diana Damrau wurden verschiedene Aufnahmen bei der Sony Classical veröffentlicht.]

Zur Aufführung kommt das Italienische Liederbuch von Hugo Wolf. Die Sammlung zählt zum Kostbarsten, was die Gattung des Kunstlieds hervorgebracht hat. Paul Heyses Nachdichtungen vor allem anonymer volkstümlicher italienischer Lyrik leuchtete der Komponist durch seine originelle melodiöse Erfindung ebenso aus wie durch den klaren und bedeutsamen Klaviersatz. So breitete Hugo Wolf ein farbenreiches Kaleidoskop der Befindlichkeiten und Betrachtungen, des Beklagens und des Bewunderns von Mann und Frau aus – frei von klischeehafter Italianità, dafür voll von gefühlvollem Raffinement. Stets haben sich die Traumpaare der Opernbühne diesem Zyklus gewidmet. Nun also widmen sich zwei der bedeutendsten Stimmen unserer Tage dem „Italienischen Liederbuch“.

Gefördert von der Philharmonie-Stiftung der Sparkasse Essen.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Schwarzenberg, Schubertiade, Konzerte, Igor Levit, Th. Quasthoff, 28. – 30. August 2017

August 25, 2017 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertia

Schubertiade-Konzerte – 28. – 30. August 2017

Die idyllische Gemeinde Schwarzenberg im Bregenzerwald – seit 1994 ein Ziel der beliebten »Landpartien« – 2001 zum Hauptschauplatz der Schubertiade zu machen, wurde durch eine Erweiterung und grundlegende Renovierung des Angelika-Kauffmann-Saals ermöglicht.

Der in schlichter Holzbauweise errichtete Saal mit rund 600 Sitzplätzen besticht nicht nur durch seine einzigartige Lage inmitten einer beschaulichen Wiesen- und Berglandschaft, sondern bietet auch perfekte akustische Bedingungen, die Künstler und Publikum gleichermaßen ins Schwärmen bringen und von der internationalen Presse mit zahlreichen Superlativen bedacht wurden. So zählte ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung – zusammen mit dem Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses und dem Salzburger Mozarteum – zu den drei besten Kammermusiksälen Österreichs, während die Die Welt  ihn mit der Londoner Wigmore Hall verglich.

Die bescheidene Eleganz des Gebäudes bedeutet jedoch keinen Verzicht auf Komfort: das weitläufige Foyer, die großzügig angelegte, überdachte Terrasse, die neu installierte Lüftungsanlage sowie ein Aufzug für behindertengerechten Zugang erfüllen alle Anforderungen an einen modernen, publikumsfreundlichen Konzertbetrieb.

Traditionell treffen sich die Besucher schon lange vor Konzertbeginn, um die Aussicht zu genießen, am Buffet eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen oder sich bei Gesprächen und einem Rundgang durch die Ausstellungsräume auf den bevorstehenden Musikgenuss einzustimmen. Mit der Darbietung kurzer Schubert-Duette signalisieren zwei Hornisten den Gästen, ihre Plätze einzunehmen.


Montag, 28. August  –  10.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Meisterkurs  Thomas Quasthoff und Justus Zeyen

Nach fast vier Jahrzehnten hat Thomas Quasthoff Anfang 2012 seine beispiellose Karriere als Bariton beendet. Dem Gesang bleibt er jedoch weiterhin verbunden, sei es als Rezitator, Sprecher, Jazz-Sänger oder Pädagoge. In seinem Meisterkurs für Liedgesang arbeitet Thomas Quasthoff mit jungen Künstlern an den technischen und interpretatorischen Feinheiten des klassischen Liedgesangs. Für die Betreuung der Pianisten zeichnet Justus Zeyen zuständig.  (General- und Tageskarten erhältlich)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Kammerkonzert  –  Emerson String Quartet
Mehr als 40 Jahre gemeinsames Musizieren und eine Weltkarriere, wie es sie im Kammermusikbereich nur selten gibt: dem amerikanischen Emerson String Quartet ist es gelungen, sich einen Platz in der ersten Reihe der Streichquartette zu erspielen. Bei der diesjährigen Schubertiade ist das u. a. mit neun „Grammy Awards“ ausgezeichnete Ensemble mit zwei Konzerten zu Gast, in denen Beethovens späte Streichquartette aufgeführt werden. Heute stehen die Werke in Es-Dur op. 127, F-Dur op. 135 und cis-Moll op. 131 auf dem Programm.
(Ausverkauft)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Klavierabend  –  Igor Levit   Klavier
Igor Levit setzt Maßstäbe in der Welt der Klassischen Musik als „einer der eindringlichsten, intelligentesten und fein gebildetsten Künstler der neuen Generation“ (New York Times) und wurde von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bereits 2010 als „einer der großen Pianisten dieses Jahrhunderts“ gefeiert. Seit seinem Debüt 2011 ist der Künstler der Schubertiade mit mehreren Auftritten pro Saison eng verbunden und auch heuer in Schwarzenberg an zwei Abenden zu erleben. Heute Abend spielt er Franz Schuberts Allegretto c-Moll und die Sonate A-Dur (D 959) sowie Beethovens „Eroica-Variationen“.
(Ausverkauft)


Dienstag, 29. August,  10.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Meisterkurs Thomas Quasthoff und Justus Zeyen (Tageskarten erhältlich)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Kammerkonzert
Paul Meyer Klarinette, Marco Postinghel Fagott, Alejandro Núñez Horn, Baiba Skride Violine, Gergana Gergova Violine, Veronika Hagen Viola, Clemens Hagen Violoncello
Roberto di Ronza Kontrabaß

Das zweite groß und prominent besetzte Kammerkonzert der aktuellen Schubertiade-Konzertreihe ist – wie könnte es anders sein – Schuberts Oktett gewidmet. Vor der Pause erklingt das Streichquintett von Antonín Dvorak. (Ausverkauft)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

LiederabendVioleta Urmana Mezzosopran, Helmut Deutsch Klavier
Violeta Urmana wurde in Litauen geboren und gilt heute als eine der führenden Sängerinnen im italienischen und deutschen Fach. Sie ist ständiger Gast an den berühmtesten Opernhäusern der Welt, ist aber auch eine vielbewunderte Liedsängerin und war schon oft mit großem Erfolg in Schwarzenberg zu erleben. Bei ihrem heutigen Liederabend präsentiert sie ein Programm mit ausgewählten Liedern von Schubert, den „Rückert-Liedern“ von Mahler sowie Liedern von Richard Strauss. Am Klavier begleitet sie Helmut Deutsch.
(Restkarten)


Mittwoch, 30. August  10.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Meisterkurs  Thomas Quasthoff und Justus Zeyen
(Tageskarten erhältlich)

16.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Liederabend  –  Marlis Petersen Sopran, Camillo Radicke Klavier, Paul Meyer Klarinette
Die deutsche Sopranistin Marlis Petersen begeistert weltweit an allen bedeutenden Häusern in allen Rollen, die sie auf der Opernbühne darstellt, und auch im Liedgesang vermag sie es, das Publikum mit ihrer Präsenz und leuchtenden Stimme restlos einzunehmen. Bei ihrem heutigen Liederabend präsentiert die Sopranistin ein Programm mit Werken von Schumann, Strauss und Schubert, darunter auch „Der Hirt auf dem Felsen“ mit Paul Meyer (Klarinette). Am Klavier begleitet Camillo Radicke.
(Restkarten)

20.00 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal,

Kammerkonzert-  Emerson String Quartet
Das Emerson String Quartet, benannt nach dem amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emerson, gehört zu den weltweit führenden Streichquartetten. 1976 an der Juilliard School in Manhatten gegründet, feierte es kürzlich sein 40jähriges Bühnenjubiläum und hat im Lauf seiner Karriere über 30 preisgekrönte CDs aufgenommen. Bei ihrem zweiten Auftritt bei der diesjährigen Schubertiade werden zwei der letzten Streichquartette von Ludwig van Beethoven aufgeführt: jenes in a-Moll, op. 132, und in B-Dur, op. 130 (mit der „Großen Fuge“ als Finale).,  (Ausverkauft).  PM Schubertiade

 

 

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