Stuttgart, Oper Stuttgart, WA Die Zauberflöte – Wolfgang Amadeus Mozart, 29.01.2018

Januar 23, 2018 by  
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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart

Am Montag, 29. Januar 2018, um 19 Uhr kehrt Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte in der Inszenierung von Peter Konwitschny und in der Ausstattung von Bert Neumann zurück auf die Stuttgarter Opernbühne. Die Produktion hatte am 13. März 2004 Premiere und wurde im Februar 2006 zu einem umjubelten Gastspiel in Tokio eingeladen. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Roland Kluttig, der an der Oper Stuttgart zuletzt von Webers Der Freischütz, Strauss‘ Salome sowie Mozarts Così fan tutte dirigierte. Die Vorstellung am 3. Februar 2018 dirigiert Timo Handschuh.

Oper Stuttgart / Die Zauberflöte - Ronan Collett (Papageno), Mitglieder des Staatsopernchors Stuttgart© A.T. Schaefer

Oper Stuttgart / Die Zauberflöte – Ronan Collett (Papageno), Mitglieder des Staatsopernchors Stuttgart © A.T. Schaefer

Ensemblemitglied Kai Kluge, der jüngst als Lurcanio in Händels Ariodante und als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni debütierte, übernimmt die Partie des Tamino. Das ehemalige Ensemblemitglied Lenneke Ruiten kehrt als Pamina zurück. Ensemblemitglied Esther Dierkes übernimmt neben ihrem Debüt als Pamina am 6. März 2018 in allen anderen Vorstellungen die Rolle der Ersten Dame.

Changierend zwischen Märchen, Mysterienspiel, Kasperle-Theater und freimaurerischer Geheimlehre hat Die Zauberflöte seit ihrer Uraufführung 1791 viele Interpretationen erfahren. Unangefochten blieb die Bewunderung für Mozarts Musik. Auch die Vieldeutigkeit der Geschichte vom Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis Paminas verliebt und sich im Auftrag ihrer Mutter, der Königin der Nacht, auf den Weg macht, Pamina aus den Fängen des vorgeblich bösen Sarastro zu befreien, trägt zu ihrer Faszination bei. Auf dieser Reise erweist sich ein vermeintlich festgefügtes Wertesystem als brüchig und eine junge Generation findet sich auf der Suche nach einer Wahrheit jenseits der Wahrheit ihrer Eltern.

Stab:  Musikalische Leitung: Roland Kluttig, Timo Handschuh, Inszenierung: Peter Konwitschny, Bühne und Kostüme:  Bert Neumann, Licht: Lothar Baumgarte, Video:  Philip Bußmann, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Juliane Votteler

Besetzung:  Sarastro: Attila Jun / Liang Li / David Steffens, Tamino: Kai Kluge, Sprecher:  Ashley David Prewett, 2. Priester: Philipp Nicklaus, Königin der Nacht: Yuko Kakuta, Pamina:  Lenneke Ruiten / Esther Dierkes, 1. Dame: Esther Dierkes / Catriona Smith, 2. Dame: Maria Theresa Ullrich / Fiorella Hincapié, 3. Dame: Stine Marie Fischer, Papageno:  Dominic Große / Ronan Collett, Junge Papagena:  Aoife Gibney, Alte Papagena: Elke Twiesselmann, Monostatos: Heinz Göhrig / Torsten Hofmann, 1. Geharnischter: Moritz Kallenberg, 2. Geharnischter:  Michael Nagl

Mit: Aurelius Sängerknaben Calw, Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Die Zauberflöte an der Staatsoper Stuttgart, Vorstellungen : 29. Januar 2018  / 03. | 18. | 26. Februar 2018 / 06. | 16. | 24. März 2018 / 14. April 2018

Einführung –  45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang, PMStoSt

 

 

Stuttgart, Oper Stuttgart, Orpheus in der Unterwelt von Jacques Offenbach, 22.12.2017

Dezember 18, 2017 by  
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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

  Orpheus in der Unterwelt Jacques Offenbach

Wiederaufnahme am 22. | 28. | 31. Dezember 2017 10 | 24. | 27. Januar 2018

Am Freitag, 22. Dezember 2017, hebt sich um 19 Uhr wieder der Vorhang für Jacques Offenbachs „Opéra bouffe“ Orpheus in der Unterwelt in der Inszenierung von Armin Petras. Ans Pult des Staatsorchesters kehrt Hans Christoph Bünger zurück, der hier neben Orpheus in der Unterwelt bereits Jean-Philippe Rameaus Platée dirigierte.

Anders als im antiken Mythos beginnt Offenbachs 1858 in Paris uraufgeführte „Opéra bouffon“ nicht mit dem jähen Tod von Orpheus‘ geliebter Braut Eurydike auf dem Hochzeitsfest, sondern mit den Streitereien des Ehepaares, dessen glückliche Tage längst vorüber sind: Man betrügt sich gegenseitig mit Schäfern und Nymphen, alles läuft auf eine baldige Scheidung hinaus. Und so ist Orpheus auch zunächst erleichtert, als Eurydikes Geliebter, der sich als Unterwelt-Gott Pluto entpuppt, sie zu sich in den Hades entführt. Erst als die Öffentliche Meinung mit der Drohung einschreitet, Orpheus‘ Ruf zu ruinieren, erklärt er sich zähneknirschend dazu bereit, Eurydike aus dem Hades zurückzuholen.

 Paris / Jacques Offenbach © IOCO

Paris / Jacques Offenbach © IOCO

Die Rollen des Orpheus und des Eurydike verkörpern erneut Daniel Kluge und Josefin Feiler aus dem Stuttgarter Solistenensemble. Auch die weiteren Gesangsrollen sind mit Ensemblemitgliedern besetzt: Stine Marie Fischer als Öffentliche Meinung, André Morsch als Aristeus / Pluto, Kammersänger Michael Ebbecke als Jupiter, Maria Theresa Ullrich als Juno, Esther Dierkes als Venus, Kammersängerin Catriona Smith als Diana, Kammersänger Heinz Göhrig als Merkur sowie Kammersängerin Yuko Kakuta und Aoife Gibney alternierend als Cupido. Die Schauspieler André Jung und Max Simonischek kehren als Styx beziehungsweise Mars / Bacchus auf die Stuttgarter Opernbühne zurück.

Staatsoper Stuttgart / ORPHEUS IN DER UNTERWELT - André Jung (Styx), Josefin Feiler (Eurydike) und Daniel Kluge (Orpheus) © Martin Sigmund

Staatsoper Stuttgart / ORPHEUS IN DER UNTERWELT – André Jung (Styx), Josefin Feiler (Eurydike) und Daniel Kluge (Orpheus) © Martin Sigmund

Offenbachs 1858 in Paris uraufgeführte „Opéra bouffe“ parodiert den antiken Mythos vom thrakischen Sänger und bringt an der Grenze zwischen Drama und Tragödie stets das Komische zum Vorschein. Anders als im antiken Mythos beginnt sie nicht mit dem jähen Tod von Orpheus‘ geliebter Braut Eurydike auf dem Hochzeitsfest, sondern mit den Streitereien des Ehepaares, dessen glückliche Tage längst vorüber sind: Man betrügt sich gegenseitig mit Schäfern und Nymphen, alles läuft auf eine baldige Scheidung hinaus. Und so ist Orpheus auch zunächst erleichtert, als Eurydikes Geliebter, der sich als Unterwelt-Gott Pluto entpuppt, sie zu sich in den Hades entführt. Erst als die Öffentliche Meinung mit der Drohung einschreitet, Orpheus‘ Ruf zu ruinieren, erklärt er sich zähneknirschend dazu bereit, Eurydike aus dem Hades zurückzuholen. PMStOSt

Orpheus in der Unterwelt:  Vorstellungen : 22. | 28. | 31. Dezember 2017 10 | 24. | 27. Januar 2018

 

 

 

 

Stuttgart, Oper Stuttgart, Die ersten Höhepunkte der Spielzeit 2017/18

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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Die ersten Höhepunkte der Spielzeit 2017/18

Der Vorverkauf der Staatstheater Stuttgart für die Vorstellungen im September und Oktober 2017 hat bereits begonnen

Die aktuelle Spielzeit der Staatstheater Stuttgart neigt sich dem Ende zu. Der Vorverkauf für die Veranstaltungen im September und Oktober 2017 hat allerdings bereits begonnen:

Oper Stuttgart / Pique Dame © A.T. Schaefer

Oper Stuttgart / Pique Dame © A.T. Schaefer

Am Freitag, 22. September 2017, eröffnet die Oper Stuttgart mit Peter Tschaikowskys Oper Pique Dame in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito. Am Samstag, 23. September, kehrt Benjamin Brittens Der Tod in Venedig und am Sonntag, 24. September, Gioachino Rossinis La Cenerenola zurück auf die Opernbühne. Zu einem musikalischen Streifzug durch die kommende Opern- und Konzertsaison lädt die Oper Stuttgart im Rahmen des spartenübergreifenden Spielzeit-eröffnungsfestes ebenfalls am Sonntag, 24. September, um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei. Giacomo Puccinis Tosca in der Inszenierung von Willy Decker steht ab Montag, 25. September, wieder auf dem Spielplan.

Am Mittwoch, 27. September, kommen Freunde der Liedkunst auf ihre Kosten: Georg Nigl und Anna Lucia Richter interpretieren im 1. Liedkonzert Werke aus Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch. Im 1. Sinfoniekonzert der Saison am 8. und 9. Oktober 2017 dirigiert Hartmut Haenchen Werke von Mozart und Wagner und im 1. Kammerkonzert am Mittwoch, 11. Oktober, präsentieren Musiker des Staatsorchesters Werke von Schönberg, Beethoven und Brahms.

Die Eröffnungspremiere, Engelbert Humperdincks Märchenoper Hänsel und Gretel, am Sonntag, 22. Oktober 2017, inszeniert der vielfach ausgezeichnete Theater-, Opern- und Filmregisseur Kirill Serebrennikov, der zuletzt mit Salome auf der Stuttgarter Opernbühne begeisterte. Es dirigiert Georg Fritzsch. Eine ausführliche Pressemitteilung folgt.

Im Folgenden erhalten Sie eine detaillierte Übersicht über die ersten Musiktheater- und Konzerthighlights der kommenden Saison.


Spielzeiteröffnung 2017/18


Spielzeiteröffnungsfest
Sonntag, 24. September 2017, von 11 bis 18 Uhr

Am Sonntag, 24. September 2017, heißt es „Bühne frei für die neue Spielzeit“: Am Tag der Bundestagswahl eröffnen die Oper Stuttgart, das Stuttgarter Ballett und das Schauspiel Stuttgart die Spielzeit mit einem großen Spielzeiteröffnungsfest im Opern- und im Schauspielhaus sowie auf den Plätzen davor. Gemeinsam mit dem Publikum starten die drei Sparten singend, tanzend und spielend in die neue und letzte Saison der drei amtierenden künstlerischen Intendanten.

Von 11 bis 13 Uhr heißen Sänger, Musiker und das Leitungsteam der Oper Stuttgart das Publikum bei freiem Eintritt im Opernhaus willkommen und stellen einige Höhepunkte, prägende Akteure und Leitgedanken der kommenden Spielzeit vor. Die Sängerinnen und Sänger aus dem Ensemble und dem Opernstudio bringen dabei besondere musikalische Momente zu Gehör, bevor in einem zweiten Teil das größte Ensemble des Hauses seine Jubiläumssaison einläuten wird: Das Staatsorchester Stuttgart, das im Jahr 2018 sein 425-jähriges Bestehen feiert, präsentiert sich auf der Opernbühne sowie im Anschluss in den Foyers des Opernhauses und auf dem Opernvorplatz.

Um 13.30 Uhr und 14.30 Uhr lädt die Junge Oper Kinder von 5-7 Jahren zu zwei Vorstellungen des Sitzkissenkonzerts Frieda tanzt ins Opernhaus, Foyer III. Rang, ein.

Hinweis: Ab 18 Uhr werden die Ergebnisse der Bundestagswahl live ins Foyer des Schauspielhauses übertragen.


Erste Opernvorstellungen


Peter Tschaikowsky  –  Pique Dame
22. | 26. | 30. September 2017 // 13. | 16. | 25. | 31. Oktober 2017

Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling, Frank Beermann, Regie und Dramaturgie:, Jossi Wieler, Sergio Morabito, Bühne und Kostüme: Anna Viebrock, Licht: Reinhard Traub, Chor und Kinderchor: Johannes Knecht

MIT: German: Erin Caves, Graf Tomski: Gevorg Hakobyan, Fürst Jeletzki: Shigeo Ishino, Tschekalinski: Torsten Hofmann, Surin: Michael Nagl, Tschaplitzki: Moritz Kallenberg, Narumov: Padraic Rowan, Gräfin: Helene Schneiderman, Lisa: Rebecca von Lipinski, Polina: Stine Marie Fischer, Gouvernante: Maria Theresa Ullrich, Mascha: Mirella Bunoaica, Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Oper Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart


Benjamin Britten  –  Der Tod in Venedig
23. | 28. September 2017 // 05. Oktober 2017 // 13. | 22. | 29. Juni 2018 // 05. Juli 2018

Musikalische Leitung: Marco Comin, Regie und Choreographie: Demis Volpi, Bühne und Kostüme: Katharina Schlipf, Licht: Reinhard Traub, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Sergio Morabito, Ann-Christine Mecke

MIT:  Gustav von Aschenbach: Matthias Klink, Reisender / Ältlicher Geck / Alter, Gondoliere / Hotelmanager / Coiffeur des Hauses /, Führer der Straßensänger / Stimme des Dionysos: Georg Nigl, Ashley David Prewett, Stimme des Apollon: Jake Arditti, William Towers, Apollon: David Moore, Hotelportier: Daniel Kluge, Bootsmann:, Tommaso Hahn, Hotelkellner / Restaurantkellner: Michael Wilmering
Erdbeerverkäuferin / Straßensängerin: Aoife Gibney, Glasbläser / Straßensänger: Kai Kluge, Englischer Angestellter im Reisebüro: Ronan Collett, Fremdenführer in Venedig: Padraic Rowan, Bettlerin: Fiorella Hincapié, Spitzenverkäuferin: Catriona Smith
Zeitungsverkäuferin: Cristina Otey, Die polnische Mutter: Joana Romaneiro, Tadzio: Gabriel Figueredo, Schüler der John Cranko Schule, Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart


Grabstaette Gioacchino Rossini © IOCO

Grabstaette Gioacchino Rossini © IOCO

Gioachino Rossini  –  La Cenerentola

24. September 2017 // 01. | 08. | 15. | 20. Oktober 2017 // 01. November 2017

Musikalische Leitung: Maurizio Barbacini, Regie: Andrea Moses, Bühne: Susanne Gschwender, Kostüme: Werner Pick, Licht: Reinhard Traub, Chor: Christoph Heil
Dramaturgie: Thomas Wieck, Moritz Lobeck,

MIT:  Angelina: Lilly Jørstad, Diana Haller, Clorinda: Catriona Smith, Tisbe: Maria Theresa Ullrich, Don Magnifico: Enzo Capuano, Don Ramiro: Sunnyboy Dladla, Dandini: Bogdan Baciu, Alidoro: Adam Palka, Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart


Giacomo Puccini  –  Tosca

25. | 29. September 2017 // 14. | 17. | 21. Oktober 2017 // 10. | 29. Dezember 2017 // 09. Januar 2018

Musikalische Leitung: Domingo Hindoyan, Giuliano Carella, Regie: Willy Decker, Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann, Chor und Kinderchor: Christoph Heil, Dramaturgie: Juliane Votteler

MIT:  Floria Tosca: Svetlana Aksenova, Cellia Costea, Mario Cavaradossi: Arnold Rutkowski, Baron Scarpia: Sebastian Holecek, Albert Dohmen, Cesare Angelotti: Ashley David Prewett, Mesner: Karl-Friedrich Dürr, Spoletta: Heinz Göhrig
Schließer / Sciarrone: N.N., Staatsopernchor Stuttgart, Kinderchor der Oper Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart


Eröffnungspremiere

Engelbert Humperdinck  –  Hänsel und Gretel
22. Oktober 2017,  weitere Vorstellungen 26. Oktober 2017; 04. November 2017 // 02. | 13. | 16. | 26. (nm+ab) Dezember 2017 // 07. (nm+ab) | 14. Januar 2018

Musikalische Leitung: Georg Fritzsch, Willem Wentzel, Regie, Bühne und Kostüme: Kirill Serebrennikov, Video: Ilya Shagalov, Licht: Reinhard Traub, Kinderchor: Christoph Heil, Dramaturgie: Ann-Christine Mecke,

MIT: Vater: Michael Ebbecke, Simon Bailey, Mutter: Irmgard Vilsmaier, Catriona Smith, Hänsel: Diana Haller, Kora Paveli, Gretel: Esther Dierkes, Josefin Feiler, Knusperhexe: Daniel Kluge, Torsten Hofmann, Sandmännchen / Taumännchen: Aoife Gibney,, Kinderchor der Oper Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart
Einführungsmatinee: 15. Oktober 2017, 11 Uhr, im Opernhaus, Foyer I. Rang


Erste Konzerte


1. Liedkonzert  –   Italienisches Liederbuch – Lieder von Hugo Wolf
27. September 2017, 20 Uhr, Opernhaus, Foyer I. Rang

Sopran: Anna Lucia Richter, Bariton: Georg Nigl, Klavier: Gérard Wyss


1. Sinfoniekonzert  –  Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie C-Dur KV 551 („Jupiter“),
Richard Wagner:  Götterdämmerung-Suite

08. und 09. Oktober 2017, 11 Uhr bzw. 19.30 Uhr, Beethovensaal der Liederhalle

Musikalische Leitung: Hartmut Haenchen,  Staatsorchester Stuttgart


Ludwig van Beethoven in Bonn © IOCO

Ludwig van Beethoven in Bonn © IOCO

1. Kammerkonzert  –  Weitergeben der Glut
11. Oktober 2017, 19.30 Uhr, Mozartsaal der Liederhalle

Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 1 op. 9 in der Fassung von Anton von Webern (1906/1923) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier,  Ludwig van Beethoven: Streichquartett f-moll op. 95 (1810), Johannes Brahms: Trio a-moll op. 95 (1891) für Klarinette, Violoncello und Klavier; Musikern des Staatsorchesters Stuttgart


1. Lunchkonzert  –  Musiker des Staatsorchesters Stuttgart
25. Oktober 2017, 12:45 – 13:15 Uhr, Opernhaus, Foyer I. Rang

Eintritt frei

Junge Oper  Casting:  Für das Musiktheaterprojekt ON_THE_LINE
Alte Musikhochschule Stuttgart, Urbansplatz 2, 70182 Stuttgart

Gesucht werden abenteuerlustige Darstellerinnen und Darsteller zwischen 12 und 18 Jahren. Proben ab November 2017 jeden Mittwochabend von 18-20 Uhr, Intensivproben während der Pfingstferien 2018. Anmeldung auch unter: education@staatstheater-stuttgart.de

Wiederaufnahme  Leonard Evers  –  Gold
23.* | 24.* | 26. * | 27.* Oktober 2017 // 13.* |14.* | 16. | 17. |19.* | 21.* | 22. Dezember 2017 –  *Schulvorstellungen

Musikalische Leitung: Till Drömann, Regie: Jörg Behr, Bühne: Line Sexauer, Kostüme: Kerstin Hägele, Licht: Gianni Scopa, Dramaturgie: Ann-Christine Mecke, Jacob: Philipp Nicklaus, Schlagzeug: Marta Klimasara


Wiederaufnahme


Gion Antoni Derungs  –  Benjamin

09.* | 11.| 13.* | 15.* | 17.* | 19. November 2017
*Schulvorstellungen

Musikalische Leitung: Jan Croonenbroeck, Regie: Neco Çelik, Bühne: Stephan von Wedel, Kostüm: Valentin Köhler, Dramaturgie: Johanna Danhauser, Licht: Rainer Eisenbraun,  Chor: Benjamin Hartmann

Mit: Ibrahima Biaye, Minyoung Catharina Häger, Thomas Herberich, Daniel Keating-Roberts, Konstantin Krimmel, Myriam Mayer, Monika Abel-Lazar, Philipp Nicklaus, Marc-Eric Schmidt, Lena Sutor-Wernich, Projektchor der Jungen Oper


Premieren


Die Premieren der Musiktheaterproduktionen Krieg von Marius Felix Lange und ON_THE_LINE finden am 27. April 2018 bzw. am 01. Juni 2018 statt.  PMOSt

 

Stuttgart, Oper Stuttgart, Tosca von Giacomo Puccini – WA, 15.06.2017

Juni 9, 2017 by  
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Oper Stuttgart

Opernhaus Stuttgart / SPIELZEITERÖFFNUNG "OPER OHNE GRENZEN" © Martin Sigmund

Opernhaus Stuttgart / SPIELZEITERÖFFNUNG „OPER OHNE GRENZEN“ © Martin Sigmund

 Tosca  von Giacomo Puccini

Ab 15. Juni 2017 wieder im Repertoire der Oper Stuttgart

Giacomo Puccinis Tosca kehrt am Donnerstag, 15. Juni 2017, um 19 Uhr ins Repertoire der Stuttgarter Oper zurück. In der Inszenierung von Willy Decker und der Ausstattung von Wolfgang Gussmann feierte der Klassiker des italienischen Opernrepertoires im Juli 1998 an der Oper Stuttgart Premiere. Auch nach seiner bereits 100. Aufführung im Haus am Eckensee hat dieser Krimi des Opernrepertoires um die Sängerin Floria Tosca, ihren Geliebten, den republikanisch gesinnten Maler Mario Cavaradossi und den reaktionären Polizeichef Baron Scarpia bis heute nichts an seiner Spannung eingebüßt.

Staatsoper Stuttgart / Tosca © A.T. Schaefer

Staatsoper Stuttgart / Tosca © A.T. Schaefer

Unter der Musikalischen Leitung von Gregor Bühl geben die niederländische Sopranistin Barbara Haveman (Floria Tosca) und der amerikanische Tenor Brian Jagde (Mario Cavaradossi) jeweils ihre Hausdebüts. Ks. Michael Ebbecke aus dem Solistenensemble der Oper Stuttgart singt erneut Scarpia. Die Ensemblemitglieder Ashley David Prewett (Cesare Angelotti) und Ks. Heinz Göhrig (Spoletta) sind ebenfalls wieder zu erleben. Als Mesner wird Ks. Karl-Friedrich Dürr an sein ehemaliges Stammhaus zurückkehren.

Tosca an der Oper Stuttgart Vorstellungen:  15. | 19. | 25. Juni 2017,  02. | 13. | 21. Juli 2017, 25. | 29. September 2017, 14. | 17. | 21. Oktober 2017, 10. | 29. Dezember 2017, 09. Januar 2018

Karten über www.oper-stuttgart.de, Kartentelefon: 0711. 20 20 90, und an der Abendkasse. PMOSt

 

 

 

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