Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere IM WEISSEN RÖSSL, 25.01.2020

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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IM WEISSEN RÖSSL
Premiere: Samstag, 25. Januar 2020, 19.30 Uhr, Großes Haus

Musikalische Leitung: Johannes Zurl
Regie: Kay Link

Am Samstag, 25. Januar 2020, hat am Staatstheater Cottbus Ralph Benatzkys Operette „Im weißen Rössl“ Premiere. Dirigent Johannes Zurl und Regisseur Kay Link, Experte für staubfreies unterhaltendes Theater und stimmige Modernisierungen, greifen für ihre Inszenierung auf die rekonstruierte Fassung der Berliner Uraufführung von 1930 zurück, die seit einigen Jahren vorliegt und in der die Frische und Spontanität des „Weißen Rössl“ besonders gut zur Geltung kommt.


Premiere am Samstag, 25. Januar 2020, 19.30 Uhr, Großes Haus
IM WEISSEN RÖSSL
Singspiel in drei Akten (frei nach dem Lustspiel von Blumenthal und Kadelburg) von Hans Müller und Erik Charell
Musik von Ralph Benatzky | Texte der Gesänge von Robert Gilbert

Vier musikalische Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert und Robert Stolz | Bühnenpraktische Rekonstruktion der Originalfassung von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn unter Mitarbeit von Winfried Fechner

Musikalische Leitung: Johannes Zurl
Regie: Kay Link
Bühne: Bernhard Niechotz
Kostüme: Nicole Lorenz
Choreinstudierung: Christian Möbius
Choreografie: Julia Grunwald
Einstudierung Kinder- und Jugendchor: Norienne Olberg

Regisseur Kay Link und der musikalische Leiter Johannes Zurl legen der Cottbuser Inszenierung „Im weißen Rössl“ die rekonstruierte Fassung der Uraufführung von 1930 zugrunde. Sie ist erheblich wilder und bunter als die aus den 50er-Jahren überkommene, die ein doch eher harmlos-biederes Bild dieser Operette zeichnet.

Die Urfassung lässt nachvollziehen, weshalb der innovative Show-Unternehmer Erik Charell mitten in der Weltwirtschaftskrise mit dem „Weißen Rössl“ jeden Abend die über 3000 Plätze des Berliner Großen Schauspielhauses füllen konnte: Die schrille, synkopierte, aufpeitschende Tanzmusik der Roaring Twenties trifft auf ironisch gebrochene Folklore. Als „Revue-Operette“ konzipiert, ist die Urfassung dichter am Musical als an der traditionellen Operette. Die Inszenierung versetzt das Geschehen in die Gegenwart, ohne „modernisieren“ und „heutig“ werden zu müssen. Was 1930 das Telegramm war, ist heute die E-Mail, doch die Handlung selbst erweist sich als hochaktuell. Und für die Rolle des Kaisers hat das Inszenierungsteam eine verblüffende Lösung gefunden, die den Anachronismus des Jahres 1930 aufhebt: Den Zuschauern auf und vor der Bühne präsentiert sich ein leibhaftiger „Kaiser“.

Selbstbewusst sich emanzipierende moderne Frauen zeigen sich zahlreichen Facetten von „Männlichkeit“ gewachsen: der Berliner Schnauze eines kantig-grantigen Unternehmers, der Redekunst eines geschmeidigen Rechtsanwalts, den Ausführungen eines naturbegeistert-verschrobenen Gelehrten und – last not least – dem schönen Sigismund, einem unbegrenzt von sich selbst berauschten Narzissten. Erotik in vielerlei Facetten bestimmt das Geschehen, „romantische Liebe“ spielt dabei keine Rolle.

Wie schon das zugrundeliegende Schauspiel – 1897 ebenfalls in Berlin uraufgeführt – wirft die Revue-Operette einen ironischen Blick auf Träume vom „naturverbundenen“ Leben, wie sie dem Wunsch der Großstädter entspringen, und den seinerzeit bereits vorhandenen Massentourismus. Das Alpenidyll wird für die Besucher eigens inszeniert. Eine Brechung, die in der Nachkriegsfassung völlig eliminiert und in ihr Gegenteil verkehrt wurde: Nunmehr bedienten Heimatfilm-Klischees ebenjene Zuschauer-Sehnsüchte, die das Ur-„Rössl“ doch eigentlich auf die Schippe nahm.

Kay Link und Ausstatter Bernhard Niechotz spitzen die Situation noch zu: Bis in die Schlusstakte der Operette hinein ist das Hotel „Im weißen Rössl“ eine Baustelle, auf der eifrig geschuftet wird, um den Glanz der Heimat mit den Ansprüchen des modernen Reisenden in Einklang zu bringen. „Rössl“-Wirtin Josepha Vogelhuber und ihre Angestellten haben alle Hände voll zu tun, um die Gäste bei Laune und Geldausgabe-Freude zu halten. Das geht bis hin zum Schaumelken von Hand, das stilecht gekleidete Melkerinnen geneigten Besuchern täglich für wenige Minuten zeigen, ehe die Gäste zur nächsten Attraktion geführt und die Melkmaschinen angeschlossen werden.

Kay Link gilt als Experte für staubfreies unterhaltendes Theater und stimmige Modernisierungen. Nicht zuletzt deshalb hat er einen Lehrauftrag Operette an der Musikhochschule Dresden und im Bereich Musical an der Folkwang Hochschule.

Im Zentrum seiner Arbeit steht genaue Figurenarbeit in einem heutigen Kontext. Kritiker urteilten u.a.: „Interessanteste Inszenierung der Saison“ („Sächsische Zeitung“ über Das Land des Lächelns). „Entstaubt. Heutig. Lebendig. Es lohnt sich!“ („br Klassik“ über Der Vetter aus Dingsda).

In großen Partien zu erleben sind u.a. Gesine Forberger (Josepha Vogelhuber), Mirjam Miesterfeldt (Klärchen), Debra Stanley (Ottilie), Matthias Bleidorn (Professor Hinzelmann), Hardy Brachmann (Dr. Siedler), Thorsten Coers (Sigismund), Heiko Stang (Giesecke) und Heiko Walter / Christian Henneberg (Leopold). Des Weiteren wirken mit: der Opernchor, der Kinder- und Jugendchor, Tänzerinnen und Tänzer (Gäste) sowie Damen und Herren der Statisterie. Es spielt das Philharmonische Orchester.

Die nächsten Vorstellungen „Im weißen Rössl“:

So 26.1., 19 Uhr; Di 28.1., 19.30 Uhr; Mi 29.1., 19.30 Uhr; Fr 31.1., 19.30 Uhr; Sa 1.2., 19.30 Uhr

Weitere Termine: www.staatstheater-cottbus.de

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere FRAU LUNA – Paul Lincke, 23.02.2019

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Staatstheater Cottbus

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

FRAU LUNA – Operette von Paul Lincke

– Frau Pusebach, ungebeten, und andere begegnen Frau Luna –

Paul Linckes unsterbliche Operette Frau Luna hat Premiere am 23. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Großen Haus des Staatstheaters Cottbus. Pünktlich zum Karneval stehen insgesamt acht Vorstellungen im Zeitraum bis 5. März 2019 auf dem Programm; dann ist die Inszenierung erst wieder in der nächsten Spielzeit zu sehen.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Mirjam Miesterfeldt (Stella) und Lena Kutzner (Frau Luna) © Marlies Kross

Unter der musikalischen Leitung von Christian Möbius und in der Regie von Steffen Piontek singen und spielen Lena Kutzner / Gesine Forberger (Flora Huschke alias Frau Luna), Carola Fischer (Frau Pusebach), Rahel Brede (Marie), Gevorg Aperánts (Steppke), Nils Stäfe / Christian Henneberg (Lämmermeier), Dirk Kleinke (Pannecke) sowie Sandra Bösel, Meike Funken, Mirjam Miesterfeldt, Matthias Bleidorn, Torsten Coers, Heiko Walter, Jens Klaus Wilde, die Damen und Herren des Opernchores und des Balletts. Es spielt das Philharmonische Orchester. Bühne und Kostüme entwarf Mike Hahne, Choreograf ist Winfried Schneider.

Staatstheater Cottbus / Frau Luna - Szenenfoto mit (v.l.n.r.): Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Frau Luna – Szenenfoto mit (v.l.n.r.):
Rahel Brede (Marie), Nils Stäfe (Lämmermeier), Gevorg Aperánts (Fritz Steppke), Dirk Kleinke (Pannecke) und Carola Fischer (Mathilde Pusebach) © Marlies Kross

Mit Frau Luna schuf Paul Lincke die erfolgreichste Berliner Operette überhaupt mit Berliner Flair, einer gehörigen Portion Berliner Schnauze, vielen schmissigen Melodien und einer Reise zum Mond. Die Helden der Operette sind die kleinen Leute, allesamt Bewohner eines Berliner Mietshauses. Im Mittelpunkt steht Fritz Steppke. Er träumt davon, Luftschiffkapitän zu werden. Seine Freundin Marie ist deutlich bodenständiger. Im berühmten Walzerlied „Schlösser, die im Monde liegen“ liest sie Steppke die Leviten. Doch der lässt sich nicht abhalten, mit seinen Freunden Lämmermeier und Pannecke zum Mond zu fliegen. Oder träumt er das alles nur?

Jedenfalls begegnen die Berliner Reisenden, denen sich Frau Pusebach ungebeten angeschlossen hat, dort oben Frau Luna. Diese hat große Ähnlichkeit mit der Sängerin Flora Huschke, die so manchem Mann im Berliner Hinterhof den Kopf verdreht. Auch die restlichen Mondbewohner könnten alte Bekannte sein. Allmählich wird den Mondfahrern klar, dass sich fremde Welten gar nicht so sehr vom Leben daheim unterscheiden. Glücklicherweise finden sie einen Weg zurück und begrüßen begeistert die „Berliner Luft“. Und wer immer in der Operette gebeten hat „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“: Am Ende gibt es gleich mehrere – hoffentlich glückliche – Paare.

Frau Luna am Staatstheater Cottbus: Premiere 23.2.2019; weitere Vorstellungen So, 24.2., 19 Uhr; Di 26.2., 19.30 Uhr; Mi 27.2., 19.30 Uhr; Fr 1.3., 19.30 Uhr; Sa 2.3., 19.30 Uhr, So 3.3., 19 Uhr; Di 5.3.2019 19.30 Uhr (zum letzten Mal in dieser Spielzeit).

Karten im Besucherservice sowie online über www.staatstheater-cottbus.de, Ticket-Telefon 0355/ 7824 24 2

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, MY FAIR LADY – Frederick Loewe, 20.10.2018

Oktober 19, 2018 by  
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Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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MY FAIR LADY – Frederick Loewe

Nach Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal

Am Staatstheater Cottbus hebt sich am 20. Oktober 2018 im Großen Haus der Premierenvorhang für das Musical My Fair Lady. Als Regisseur konnte erstmalig der österreichische Autor, Theaterregisseur und Schauspieler Michael Wallner gewonnen werden.

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY - Szenenfoto mit: (Bildmitte) Ulrich Schneider (Alfred P. Doolittle) sowie weiteren Solisten und Damen und Herren des Opernchores © Klaus Gigga

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY – Szenenfoto mit: (Bildmitte) Ulrich Schneider (Alfred P. Doolittle) sowie weiteren Solisten und Damen und Herren des Opernchores © Klaus Gigga

Wallner erzählt das Musical über das Blumenmädchen Eliza Doolittle als eine Sozial-und Bildungsgeschichte. Derjenige, der die Chance erhält, Bildung zu genießen und die eigene Sprache zu erlernen, kann gesellschaftlich aufsteigen, – anderen ist diese Entwicklung verwehrt. Die Bühne entwarf Till Kuhnert. Für die Kostüme zeichnet Nicole Lorenz verantwortlich. Unter der musikalischen Leitung von Alexander Merzyn sind als Eliza Doolittle alternierend die Musicalsängerinnen und Schauspielerinnen Eve Rades und Katrin Hauptmann zu erleben. Die Partie des Sprachwissenschaftlers Prof. Henry Higgins übernehmen ebenfalls alternierend Holger Hauer, Christian Henneberg und Heiko Walter. Erstmalig konnte das Staatstheater den Choreografen Bart De Clercq gewinnen, der über eine umfangreiche Musicalerfahrung verfügt. Es spielt das Philharmonische Orchester.

Staatstheater Cottbus / MY FAIR LADY - Szenenfoto mit Christian Henneberg (Henry Higgins) und Eve Rades (Eliza Doolittle) © Klaus Gigga

Staatstheater Cottbus /
MY FAIR LADY –
Szenenfoto mit Christian Henneberg (Henry Higgins) und Eve Rades (Eliza Doolittle) © Klaus Gigga

Der berühmte Sprachexperte Higgins versucht einer Wette mit Oberst Pickering zufolge, einem Blumenmädchen die Umgangsformen und Sprache der „gehobenen Schichten“ beizubringen. Eliza heißt das Objekt seiner wissenschaftlichen Begierde; er traktiert es unerbittlich von früh bis abends. Um die Wette zu entscheiden, will Higgins die junge Frau beim Ball der Botschaft auftreten und zur Lady „schlagen“ lassen. Und tatsächlich: Eliza besteht die Prüfung. Higgins triumphiert: Sein wissenschaftliches System hat funktioniert. Doch dann steigt Eliza aus, wirft dem „lieben Gott“ Higgins die Pantoffel an den Kopf und gibt ihm Unterricht: in der Behandlung eines Menschen.

Nach Shaws Komödie Pygmalion schufen Frederick Loewe und Alan Jay Lerner 1956 das Musical My Fair Lady, das eine nie dagewesene Erfolgsgeschichte schrieb.

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Cottbus, Staatstheater Cottbus, Premiere MACBETH von Giuseppe Verdi, 21.04.2018

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Staatstheater Cottbus © Marlies Kross

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MACBETH von Giuseppe Verdi
Text Francesco Maria Piave und Andrea Maffei, nach William Shakespeare

Premiere am Samstag, 21. April 2018, 19.30 Uhr

Nachdem vor mehr als zwanzig Jahren eine konzertante Version des Macbeth am Cottbuser Theater zu erleben war, hebt sich am 21. April 2018 zum ersten Mal in der Geschichte des Hauses der Premierenvorhang zu einer Inszenierung dieser Oper. Die musikalische Leitung hat Evan Alexis Christ, Regie führt Martin Schüler. Für die Ausstattung zeichnet Gundula Martin verantwortlich, für die Videoproduktion Daniel Rentzsch. Die Choreinstudierung übernimmt Christian Möbius. Das Regieteam hat sich für die Opernfassung aus dem Jahre 1865 entschieden.

Verdi interessiert in seiner Bearbeitung von Shakespeares Drama die Frage, mit welchen Folgen politische Macht illegitim erzwungen und erhalten wird, wie Menschen korrumpiert und Beziehungen dadurch deformiert werden. In seinem Polit- und Psychodrama lässt Verdi dem fantastischen Element eine immense Bedeutung zukommen. Er stellt dabei erstmals in der italienischen Operngeschichte den dramatischen Ausdruck über den Schöngesang und schafft mit Macbeth ein geradezu realistisches Musiktheater.

Auf dem Schlachtfeld beweinen Frauen ihre gefallenen Männer. Als der Kommandeur Macbeth siegreich und stolz über das Feld schreitet, rebellieren die Witwen. Sie verwandeln sich in Hexen, die Macbeth einflüstern, dass er König von Schottland werde. Ohne Zögern stiftet Lady Macbeth ihren Mann zum Königsmord an: Nach diesem ersten glaubt Macbeth weitere Morde vollbringen zu müssen, um seines Thrones sicher sein zu können. Wieder verlässt er sich dabei auf die Prophezeiungen der Hexen, doch die täuschen ihn. Ein Strudel aus Lügen, Verrat und Mord reißt den einst so hoffnungsvollen Politiker in den Tod.

Den gesellschaftlichen Auf- und Abstieg des Macbeth wird der Bariton Jaco Venter gestalten. Der Sänger ist erstmalig im Staatstheater Cottbus zu erleben, ebenso wie die Mezzosopranistin Sanja Radišic als Lady Macbeth. Die dritte Hauptpartie – die Hexen – werden von den Damen des Opern- und des Extrachores interpretiert.

Mit Jaco Venter (Macbeth), Gesine Forberger, Sanja Radišic, Hardy Brachmann, Christian Henneberg, Nils Stäfe, Ulrich Schneider, Heiko Walter, Jens Klaus Wilde, Ingo Witzke, den Damen und Herren des Opernchors und des Extrachors. Es spielt das Philharmonische Orchester.

Macbeth: Premiere Samstag, 21. April 2018, 19.30 Uhr; weitere Vorstellungen:  Dienstag, 1. Mai 2018, 16.00 Uhr; Mittwoch, 30. Mai 2018, 19.30 Uhr; Dienstag, 26. Juni 2018, 19.30 Uhr

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