Frankfurt, Oper Frankfurt, HAPPY NEW EARS – WERKSTATTKONZERT MIT DEM ENSEMBLE MODERN, 17.06.2014

Juni 12, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

HAPPY NEW EARS – WERKSTATTKONZERT MIT DEM ENSEMBLE MODERN

Dienstag, dem 17. Juni 2014, um 20.00 Uhr ins Opernhaus.

Oper Frankfurt / Pierre Boulez © Harald Hoffmann DG

Oper Frankfurt / Pierre Boulez © Harald Hoffmann DG

Der Franzose Pierre Boulez (*1925), welcher im Fokus dieses Werkstattkonzertes mit dem Ensemble Modern steht, gilt als einer der prominentesten Komponisten und Dirigenten zeitgenössischer Musik. Das Motto des Abends lautet Notations und seine Folgen und bezieht sich auf Boulez‘ Werk 12 Notations für Klavier (1945) – sein offizielles Opus 1 –, das während des Konzerts zur Aufführung gebracht werden wird. Zudem werden die Orchesterstücke Domaines (in Ausschnitten; 1968) und Dérive 1 für 6 Instrumente (1984) erklingen. Unter der musikalischen Leitung des nicht minder renommierten ungarischen Komponisten und Dirigenten Péter Eötvös, der in Frankfurt gerade zusammen mit dem Ensemble Modern die Uraufführung seiner neuesten Oper Der goldene Drache am 29. Juni 2014 im Bockenheimer Depot vorbereitet, spielen die Solisten Nina Janßen-Deinzer (Klarinette) und Ueli Wiget (Klavier). Robert Piencikowski von der Paul Sacher Stiftung, dem in Basel ansässigen Archiv und Forschungszentrum für Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, übernimmt die Moderation des Abends.

[Pierre Boulez hat verschiedene Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht]

Die Klavierfassung der Notations komponierte Pierre Boulez im Alter von 20 Jahren. Damit wurde das Werk zum Ausgangspunkt zahlreicher nachfolgender Werke, so dass im Vergleich untereinander die kompositorische Entwicklung des Künstlers anschaulich illustriert werden kann.
Die Orchesterfassung seiner ersten Komposition dirigierte Boulez neben anderen Titeln zuletzt 2007 im Rahmen eines Konzertes mit dem Ensemble Modern Orchestra.

Die Happy New Ears-Termine der kommenden Saison 2014/15:
7. Oktober 2014 Geteilt – Vereint
Musik beiderseits der Mauer (Teil III)
27. Januar 2015 Geteilt – Vereint
Musik beiderseits der Mauer (Teil IV)
3. März 2015 Portrait Hanspeter Kyburz
9. Juni 2015 Musik im Film
jeweils dienstags um 20.00 Uhr im Opernhaus

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Wernigerode, Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode, Sinfoniekonzert, 03.08.3013

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Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode

Sinfoniekonzert

Programm
J. Haydn: Sinfonie Nr. 31 D-Dur Hob. I:31 „Mit dem Hornsignal“
P. Huber: Konzert für Hackbrett & Streicher
F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
 
Samstag, 3. August 2013, 19.30 Uhr
Schloß Wernigerode, Schlossinnenhof
(Ausweichspielstätte: Schloßkirche St. Pantaleon und Anna)
 
 
Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode
Musikalische Leitung: Hanspeter Gmür
Solist: Dario Schmid (Hackbrett)
 
 
Dario Schmid, 1996 geboren und seither wohnhaft in Eichberg im St.Galler Rheintal, spielt seit dem Jahre 2005 mit sehr viel Freude Hackbrett. Er gewann mehrmals den ersten Preis beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb. Überzeugen Sie sich am Samstag selbst von seinem Talent. In diesem Sinfoniekonzert wird er das 1994 uraufgeführte Konzert für Hackbrett und Streicher von Paul Huber spielen. Das sonst vor allem in der appenzellischen Volksmusik vorkommende Instrument soll in diesem Konzert von der volkstümlichen Musik gelöst und als vollgültiges Solo-Instrument eingesetzt werden.
Der aus St. Gallen stammende Dirigent Hanspeter Gmür wird zudem die Sinfonie Nr. 31 „Mit dem Hornsignal“ von Joseph Haydn und die Sinfonie Nr. 5 des Romantikers Franz Schubert mit dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode aufführen.
 
 

 

Cottbus, Staatstheater Cottbus, Sonderkonzert mit dem Pariser Ensemble Court-circuit, 25.05.2012

Mai 23, 2012 by  
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Staatstheater Cottbus

Sonderkonzert

Das Pariser Ensemble „Court-circuit“ im Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus

Staatstheater Cottbus / Impressionen einer Probe zum Sonderkonzert mit GMD Evan Christ (Bildmitte) © Marlies Kross

Staatstheater Cottbus / Impressionen einer Probe zum Sonderkonzert mit GMD Evan Christ (Bildmitte) © Marlies Kross

Am Freitag, 25. Mai 2012, 20 Uhr, präsentiert sich das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus erneut als Stätte besonderer Konzerte: Gemeinsam mit Musikern des Philharmonischen Orchesters stellt das weltweit bekannte Ensemble „Court-circuit” (deutsch: „Kurzschluss”) unter der musikalischen Leitung und Moderation von GMD Evan Christ neue Werke deutscher und französischer Komponisten vor.

1991 von Philippe Hurel und Pierre-André Valade gründet, wurde die Gruppe von Spitzenmusikern unter der Leitung von John Deroyer rasch als herausragendes Ensemble bekannt und hat Werke vieler Komponisten zur Uraufführung gebracht. Neben Auftritten bei renommierten europäischen Festivals, beteiligen sich die Musiker aus Paris an verschiedenen interdisziplinären Projekten. So haben sie oft zu Choreographien der Pariser Oper gespielt und bei Filmmusikprojekten mitgewirkt.

Bereits in der letzten Spielzeit arbeitete ein „ensemble-in-residence“ mit dem Philharmonischen Orchester zusammen. Dabei konnten die Orchestermusiker ihre Kenntnisse in neuen Spieltechniken und in der Interpretation neuer und neuester Musik in engem Kontakt mit Kollegen vertiefen, die sich auf dieses Segment der unendlich weiten und reichen Welt der Musik spezialisiert haben. Diese Zusammenarbeit setzt sich nun mit dem Ensemble „Court-circuit” fort.

Gespielt werden Werke von: Hanspeter Kyburz, Allain Gaussin, Oliver Schneller und Franck Bedrossian.

—| Pressemeldung Staatstheater Cottbus |—