Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Maria Stuarda – Gaetano Donizetti, IOCO Kritik, 29.12.2018

Dezember 29, 2018 by  
Filed under Deutsche Oper am Rhein, Hervorheben, Kritiken, Oper

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

  Maria Stuarda –  Gaetano Donizetti

– Tödliche Frauenpower im Hause Tudor –

von Albrecht Schneider

Ach, was ist das doch tröstlich, wenn der Vorhang sich wieder hebt und die schöne Königin Maria Stuart, die gerade erst zu ihrer Hinrichtung geschritten war, quicklebendig in blutroter Robe vortritt, um sich den Jubelapplaus des Publikums abzuholen. Den ganzen dritten Akt über, zu dessen Beginn Königin Elisabeth nach einigem Zaudern das Todesurteil der Cousine Maria unterschrieben und diese es empfangen hatte, hadert die Unglückliche mit sich, bereut ihre weit zurückliegenden Untaten und büßt endlich ihre Schuld, indem sie zum Schafott erhobenen Hauptes geht, um dasselbe – für das Publikum unsichtbar – wohl ohne Zaudern auf den Richtblock zu legen.

Maria Stuarda – Gaetano Donizetti
Youtube Trailer der Deutschen Oper am Rhein
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Bis zu ihrem letzten Augenblich weiß die Musik um deren Gefühlslagen, und mit ihr singt sich die Todgeweihte allen Jammer aus der Seele. Das müssten schon sehr phlegmatische Zuhörer/Innen sein, um sich von derartigem Schicksal nicht ganz und gar ergreifen zu lassen, wohingegen sensible, vom Drama affizierte Gemüter ihren Frieden alsbald wieder finden dürften, sobald sich am Ende die Primadonna nicht kopflos vor ihnen verbeugt.

Gaetano Donizetti (1797–1849) hat während seiner rund fünfzig Lebensjahren 64 Opern geschrieben. Die abgebrochenen und umgearbeiteten nicht eingerechnet. Maria Stuarda zählt nicht unbedingt zu den populärsten, eher stehen Lucia di Lammermoor und die Buffostücke Don Pasquale und L’elisir d’amore in der Gunst des Publikums. Die romantische Belcantooper Italiens hat sich mehrfach für ihre Stoffe bei Friedrich Schiller bedient; Rossini machte 1829 mit seinem Guillaume Tell (Wilhelm Tell) den Anfang, Verdi tat ihm 1847 mit den Masnadieri (Die Räuber) gleich, und zwischenhinein fertigte Giuseppe Bardani anhand der deutschen Vorlage das Libretto für Donizettis Oper. Die indessen wurde zunächst aufgrund des Einspruchs der Königin von Neapel, die Tod auf der Bühne nicht schätzte, entlang des Textes von Pietro Salatino zu Buondelmondo, wie der Komponist sinngemäß schrieb, “umgeschustert“. In Neapels Theater San Carlo kam sie 1834 auf die Bühne, verschwand freilich geschwind im Archiv, sobald die originale Maria Stuarda, jetzt freilich bereichert um eine kurze und fulminante Ouvertüre, am 30 Dezember 1835 an der Mailänder Scala ihre Premiere feierte.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda - hier : Adela Zaharia als Maria Stuarda, Richard Šveda als Lord Guglielmo Cecil, Maria Kataeva als Elisabetta © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda – hier : Adela Zaharia als Maria Stuarda, Richard Šveda als Lord Guglielmo Cecil, Maria Kataeva als Elisabetta © Hans Joerg Michel

Das meiste Personal des schillerschen Trauerspiels hat der Librettist ausgemustert, den Arbeitsplatz behalten haben lediglich die beiden Königinnen, weiterhin Elisabeths Einflüsterer Lord Cecil, Marias Vertrauter Graf Talbot, ihre Amme Hannah und Graf Leicester, der zunächst die Engländerin bevorzugende, aber bald definitiver Liebhaber der schottischen Maria. Von Beginn an strebt die Tragedia lyrica zu Höhepunkt und Peripetie: dem Aufeinandertreffen der englischen und der schottischen Herrscherin und dessen fatalem Effekt. Beide werfen sich gegenseitig allerhand Niederträchtigkeiten an den Kopf, beide fühlen sich am Ende zutiefst gedemütigt. Wie sie sich endlich trennen, steht für die eine fest, dass die andere ihren Kopf verlieren muss, und die andere ahnt, dass sie den eigenen verlieren wird.
Dass die Vorstellung einer derartigen Szene, die aggressions-satte Begegung einer die eigene Sinnlichkeit lebenden und dafür mit dem Tode büßenden Maria mit ihrem machtbewussten, der Krone wegen jungfräulichen Gegenentwurf Elisabeth und beider verbalem Waffengang, einen Dramatiker wie einen Komponisten zur Feder greifen lässt, sollte einleuchten. Und Donizetti beweist hier, was für ein Musikdramatiker mit ihm am Werk ist.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda - hier : Maria Kataeva als Elisabetta © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda – hier : Maria Kataeva als Elisabetta © Hans Joerg Michel

Nach den ersten Takten aus dem Orchestergraben müsste den wissenden Zuhörer im Opernhaus klar sein, was sich an diesem Abend dort unten und oben auf der Bühne abspielen wird. Dirigent Antonino Fogliana lässt von Anfang keinen Zweifel zu an seiner Absicht, das Drama der beiden Königinnen Elisabeth (Maria Kataeva) und Maria (Adela Zahara), obschon es sich weniger in äußerer Handlung manifestiert, mehr eines von Vernunft und Gefühl der zwei Frauen provoziertes ist, drastisch hörbar zu machen. Die Musik glüht, sprüht geradezu Funken, süße und rührende Passagen sind rar, weil nur wenig Anlass zu dergleichen besteht. Erst am Ende, im Weltabschiedsgesang der Maria – von Donizetti “Hinrichtungsarie“ genannt – können die Tränen fließen.

Die beiden Primadonnen verkörpern als Schauspielerinnen wie Sängerinnen ihre Rollen als Herrscherinnen perfekt, zugleich sind sie Beherrscherinnen von Phrasierung und Tongebung, was insgesamt zu einer berührenden Darstellung des realen wie spirituellen Geschehens führt und zu einer Belcantokunst, wie sie nicht oft geboten wird. Elisabeth, mit seitlich glatt herabhängenden, in der Mitte gescheitelten roten Haaren eine Spur diabolisch wirkend, repräsentiert dank Liebesverzicht die kalte vernunftgesteuerte Königin, Maria hingegen, zuletzt im blutroten Gewand (Kostüme Eva Krämer) auftretend, eine ihre Sinnlichkeit auslebende, sündigende und auch deshalb Königin ohne Reich. Eine, die indessen mit dem ungerechten Tod und dem Mysterium des Übergangs ins Jenseits und mithin in das wahre Leben bei Gott, als moralische Siegerin stirbt, doch in ihrer Verklärung überlebt. Zurück bleibt im Diesseits eine Antiheldin, die künftig mit profanem Machterhalt und allzeit in Gewissensnot ob ihrer Entscheidung das Leben wird zubringen müssen. “In my end is my beginning“ soll Maria während ihrer achtzehn Jahre währenden Gefangenschaft in eines ihrer Accessoirs gestickt haben. Wie wahr.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda - hier : Maria Kataeva als Elisabetta , Adela Zaharia als Maria Stuarda, Richard Šveda als Lord Guglielmo Cecil, Bogdan Talos als Giorgio Talbot © Hans Joerg Michel

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda – hier : Maria Kataeva als Elisabetta , Adela Zaharia als Maria Stuarda, Richard Šveda als Lord Guglielmo Cecil, Bogdan Talos als Giorgio Talbot © Hans Joerg Michel

Regisseur Guy Joosten lässt der Tragödie ihren Lauf. Weder aus der Historie heraus noch in Zeitnähe gerückt, vollzieht sie sich zwingend und unspektakulär an zwei Schauplätzen: In dem kaltgrauen Innern des Schlosses Fotheringhay, das nicht minder einem Gefängnis ähnelt wie das trübe Ambiente des Palastes von Westminster; beides Bildzeichen des Eingesperrtseins der zwei Frauen in die eigene Denkweise von Gerechtigkeit und in eine hier exzessive, dort entleerte Gefühlswelt. (Bühne: Roel van Berckelaer) Die Männer bleiben in dem Konflikt der beiden dominierenden Damen blässliche Randfiguren. Graf Leicester (Shalva Mukeria) findet zwar die schönsten Töne für seine Wehklage um das Martyrium der geliebten Maria, aber eine entsprechende Arie hat ihm Donizetti verweigert. Lord Cecil (Richard Sveda) und Graf Talbot (Bogdan Talos) haben in dem matriarchalischen Milieu nicht viel zu bestellen. Gemeinsam mit der Amme Hannah (Karina Repova) und der Menge der Höflinge, Anhänger und Wachen (Chor der Deutschen Oper am Rhein) tragen sie alle gemeinsam und auf ihre Weise bei zu dem hohen Niveau der Aufführung.

Gleich nach dem Schlussakkord aufrauschender Applaus

Maria Stuarda an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf: die weiteren Termine 2.1.; 4.1.; 6.1.; 9.2.2018

—| IOCO Kritik Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Premiere Maria Stuarda – Donizetti , 19.12.2018

November 20, 2018 by  
Filed under Deutsche Oper am Rhein, Oper, Premieren, Pressemeldung

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

  Maria Stuarda  – Gaetano Donizetti

Im Opernhaus Düsseldorf ist am Mittwoch, 19. Dezember 19.30 Uhr Premiere für Gaetano Donizettis Oper Maria Stuarda, das dramatische Kräftemessen zweier Königinnen, die sich im wirklichen Leben nie begegnet sind. Inszeniert hat es der flämische Regisseur Guy Joosten, die musikalische Leitung übernimmt Antonino Fogliani.

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda - Plakatmotiv - Adela Zaharia (Maria Stuarda). © Max Brunnert

Deutsche Oper am Rhein / Maria Stuarda – Plakatmotiv – Adela Zaharia (Maria Stuarda). © Max Brunnert

Adela Zaharia gibt ihr Debüt als Maria Stuarda und erobert sich nach Lucia di Lammermoor eine weitere Titelpartie im anspruchsvollen Belcanto-Fach. Seit sie im Sommer 2017 in gleich zwei Kategorien Placido Domingos „Operalia“-Wettbewerb gewann, ist die Sopranistin nicht nur als Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein erfolgreich, sondern auch international gefragt. Im spannenden Duell der beiden starken Frauen steht ihr Maria Kataeva als englische Königin Elisabetta I. gegenüber. Sie gewann 2016 den internationalen Gesangswettbewerb „Die Meistersinger von Nürnberg“ und begeistert an der Deutschen Oper am Rhein u. a. als Angelina in „La Cenerentola“, Wellgunde im „Ring des Nibelungen“ und das Kind in „L’Enfant et les Sortilèges“.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Duisburg, Deutsche Oper am Rhein, Maria Stuart von Gaetano Donizetti, 15.12.2017

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Theater Duisburg © IOCO

Theater Duisburg © IOCO

  Maria Stuarda von Gaetano Donizetti

Tragedia lirica in drei Akten nach Friedrich von Schiller – Libretto von Giuseppe Bardari, In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Was wäre gewesen, wenn sich die englische Königin Elisabeth und ihre Cousine Maria Stuart, die Königin von Schottland, tatsächlich begegnet wären? So wie Friedrich Schillers Schauspiel Maria Stuart findet auch die Oper von Gaetano Donizetti in der fiktiven Begegnung der beiden starken Frauen ihren dramatischen Höhepunkt. Mit der Premiere am Freitag, 15. Dezember, präsentiert die Deutsche Oper am Rhein im Theater Duisburg die Neuinszenierung seiner Oper Maria Stuarda. Lukas Beikircher übernimmt die musikalische Leitung.

Guy Joosten, der an der Deutschen Oper am Rhein zuletzt Poulencs Dialogues des Carmélites und Verdis Don Carlo inszenierte, ist ein Spezialist für die Werke des Belcanto. Die packenden Konflikte und Machtspiele in Donizettis Oper setzt er im Team mit Roel Van Berckelaer (Bühnenbild), Eva Krämer (Kostüme), Stefan Bolliger (Lichtdesign) und einer bemerkenswerten Sängerbesetzung in Szene: Die an der Deutschen Oper am Rhein bereits als Violetta und Elisabetta gefeierte Olesya Golovneva gibt als Maria Stuarda ein weiteres spannendes Rollendebüt. Sarah Ferede, die in Duisburg zuletzt als Eboli begeisterte, steht ihr als Elisabetta gegenüber. Nach seinem großen Erfolg als Don Carlo gastiert der italienische Tenor Gianluca Terranova jetzt als Graf von Leicester, dessen Liebe den Konflikt der beiden Rivalinnen befeuert. Laimonas Pautienius ist als Lord Guglielmo Cecil, Bogdan Talo als Giorgio Talbot und Iryna Vakula als Anna Kennedy zu erleben.

Musikalische Leitung: Lukas Beikircher Licht: Stefan Bolliger, Inszenierung: Guy Joosten Chorleitung: Gerhard Michalski, Bühne: Roel Van Berckelaer Dramaturgie: Bernhard F. Loges, Kostüme: Eva Krämer

Mit: Maria Stuarda: Olesya Golovneva;  Robert, Graf von Leicester: Gianluca Terranova;
Elisabetta I.: Sarah Ferede; Lord Guglielmo Cecil: Laimonas Pautienius, Anna Kennedy: Iryna Vakula Giorgio Talbot: Bogdan Talo, Orchester: Duisburger Philharmoniker Chor: Chor der Deutschen Oper am Rhein


Maria Stuarda im Theater Duisburg; Vorstellungen:  Fr 15. Dezember – 19.30 Uhr (Premiere) / Mi 20. Dezember – 19.30 Uhr / Sa 23. Dezember – 19.30 Uhr / Do 28. Dezember – 19.30 Uhr / Fr 5. Januar – 19.30 Uhr / Do 11. Januar – 19.30 Uhr / So 14. Januar – 15.00 Uhr / Mi 30. Mai – 19.30 Uhr / Fr 8. Juni – 19.30 Uhr / Sa 16. Juni – 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Duisburg |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Oper und Ballett am Rhein – Juni 2017

logo_dor2.jpg

Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Oper und Ballett am Rhein im Juni 2017


Fr 02.06. – 19.30 Uhr
Ballettpremiere b 32: Petite Messe solennelle (Uraufführung) von Martin
Schläpfer zur Komposition von Gioacchino Rossini im Opernhaus Düsseldorf


Di 06.06. – 17.00 Uhr
Opernwerkstatt: Podiumsgespräch und Probenbesuch zur Premiere von Don
Carlo im Theater Duisburg


Sa 10.06. – 19.30 Uhr
Opernpremiere: Don Carlo von Giuseppe Verdi in der Regie von Guy Joosten
im Theater Duisburg


So 18.06. – 11.00 Uhr
Barockes aus Venedig und Hamburg – Symphoniker im Foyer des
Düsseldorfer Opernhauses


Mo 19.06. – 17.00 Uhr
Opernwerkstatt: Podiumsgespräch und Probenbesuch zur Premiere von Das
Rheingold im Opernhaus Düsseldorf


Fr 23.06. – 19.30 Uhr
Opernpremiere: Das Rheingold von Richard Wagner in der Regie von Dietrich
W. Hilsdorf im Opernhaus Düsseldorf


So 25.06. – 11.00 Uhr
Liedermatinee mit Elena Sancho Pereg (Sopran) und Stephen Harrison
(Klavier) im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses


So 25.06. – 15.00 Uhr 
Der Opernbaukasten – Folge 2: Oper entdecken mit Malte Arkona im Theater
Duisburg


Fr 30.06. – 18.00 Uhr
„Sing together“ Gemeinsames Chor-Mitsingkonzert im Theater Duisburg


Im Juni stehen in den beiden Spielstätten der Deutschen Oper am Rhein gleich zwei Opern- und eine Ballettpremiere auf dem Programm: Martin Schläpfer stellt am 2. Juni in Düsseldorf sein neues abendfüllendes Stück vor: In Petite Messe solenelle setzt er sich intensiv mit der gleichnamigen vielschichtigen Komposition aus dem Spätwerk Gioacchino Rossinis auseinander. Mit Giuseppe Verdis Don Carlo am 10. Juni im Theater Duisburg und Wagners Das Rheingold am 23. Juni im Opernhaus Düsseldorf kommen zwei zentrale Werke der Operngeschichte auf die Bühne. Der flämische Regisseur Guy Joosten wusste gemeinsam mit Bühnenbildner Alfons Flores und Kostümbildnerin Eva Krämer mit der bildstarken Don Carlo -Interpretation in der vergangenen Spielzeit bereits in Düsseldorf zu überzeugen – nun kommt das Stück auch nach Duisburg.

Mit Spannung wird überdies am 23. Juni im Opernhaus Düsseldorf der Vorabend zu Richard Wagners großer Ring- Tetralogie erwartet: Dietrich W. Hilsdorf inszeniert im Team mit Bühnenbildner Dieter Richter und Kostümbildnerin Renate Schmitzer alle vier Teile, die im Laufe der nächsten beiden Spielzeiten sowohl in Düsseldorf als auch in Duisburg zu erleben sein werden.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Nächste Seite »