Halfing, Immling Festival 2019, Turandot – aus dem China unserer Träume, IOCO Kritik, 08.08.2019

August 8, 2019 by  
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Immling Festival

Immling Festval 2019 © Christine Unterseer

Immling Festval 2019 © Christine Unterseer

Turandot – Giacomo Puccini

  – fremdartige chinesische Symbolik am Chiemsee –

von Daniela Zimmermann

Das Märchen Turandot von Giacomo Puccini stand seit langem auf der Wunschliste von  Ludwig Baumann, Intendant des Immling Festivals  und Cornelia von Kerssenbrock, der musikalischen Leiterin:  Am 22. Juni 2019 war auf Gut Immling Premiere von Turandot.

Turandot ist die letzte, unvollendete Oper von Giacomo Puccini (1858 – 1924). Von 1920 bis zu seinem Tod, schuf Puccini an Turandot;  doch vollendet wurde das Werk erst nach seinem Tod, 1926 durch Franco Alfano. Die Uraufführung fand 1826, im Teatro alla Scala in Mailand statt. Auf dem Immling Festival 2019 wurde Puccinis vollendete Oper gespielt, nicht das ebenfalls regelmäßig aufgeführte Fragment.

TurandotGiacomo Puccini
youtube Trailer des Immling Festval
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Die Geschichte um Turandot entstammt der alten, persischen Erzählsammlung  Tausendundein Tag, von dem Orientalisten Petit de la Croix (1653 – 1713) nach Europa gebracht und übersetzt. Sie erzählt von der engelsgleichen chinesischen Prinzessin Turandot, die unter dem Trauma um ihre entführte und misshandelte Ahnfrau Lo-uling leidet, deshalb nicht heiraten will. So wird / muss sie nur jenen Freier heiraten, welcher zuvor drei Rätselfragen löste. Können die Freier die Rätsel der Turandot nicht lösen, so werden sie enthauptet. Viele schon geköpfte Freier können den Prinzen Calaf nicht abhalten, sich auch um Turandot zu bewerben; Calaf löst die Rätsel. Turandot fleht nun darum, nicht an Calaf ausgeliefert zu werden. Calaf bietet Turandot einen Ausweg: wenn sie bis zum nächsten Morgen (die große Arie „Nessun dorma“) seinen Namen herauszufindet …….

Immling Festival 2019 / Turandot – hier : Calaf mit Turandot und Ensemble © Verena von Kerssenbrock

Intendant Ludwig Baumann, ohnehin China-affin (seine Frage: „Was heißt Immling auf chinesisch?“ Die Antwort: „Im Ling!“), wollte Turandot in Immling mit starken chinesischen Bezügen zeigen und engagierte deshalb nicht nur den bekannten Video-Designer Maximilian Ulrich, sondern auch die gut deutsch sprechende Kung-Fu Weltmeisterin, Yan Tung Chan. Einen ganzen Monat lang studierte Yan Tung Chan mit über hundert Teilnehmern auf der Bühne chinesische Motorik und Kampf-Kunst- Choreografien ein. Yan Tung Chan demonstriert Kung Fu – Künste in Immlung auf der Bühne: Hinreißend! So begeisterten fantastische Kampfeinlagen, ein starkes Ensemble die Besucher auch optisch: So begegnen sich in Im Ling große italienische Musik mit alten chinesischen Lebensformen. Die Handlung von Turandot spielt weitgehend auf einer großen weißen Treppe. Fernöstliche Kostüme von Ekatarina Zacharova, vielfältige Videoprojektionen mit dem ergreifenden Bühnengeschehen schaffen auf Gut Immling eine faszinierende chinesische Welt!

Zur Vergrößerung des Immling Festival-Orchesters wurde für diese Produktion der Orchestergraben erweitert; die ganze Kraft von Puccinis Komposition soll in Immling strahlen, berühren, klingen. Ganz leise mit einem chinesischen Lied und einem Kaligrafen beginnt dort das Märchen um Turandot, welche dann mit einem furiosen Musikeinsatz in Turandots chinesische Welt mitnimmt.

Immling Festival 2019 / Turandot  - hier :  Yan Tung Chan im Kung Fu Gefecht © Nicole Richter

Immling Festival 2019 / Turandot – hier : Yan Tung Chan im Kung Fu Gefecht © Nicole Richter

Der  riesige Immling Festivalchor besitzt  neben seiner stimmlich bannenden Präsenz große gestaltende Kraft. Stets auf der Bühne präsent ist der große Chor mal Volk, mal Kung Fu Kämpfer, mal kaiserliche Bedienstete; er formt einen fernöstlich charismatischen Rahmen für die Solisten. Thomas Paul  in der großen Partie  Prinzen Calaf  gewinnt darstellerisch wie mit einem in allen Tonlagen betörenden Tenor; die anspruchsvolle Weltarie Nessun dorma  singt er wohltimbriert und sicher; sie wird zu einem wunderbaren Höhepunkt für das Publikum.  Die prächtig gekleideten kaiserlichen Minister Ping, (Luthando Qave), Pang (Yu Hsuan Cheng), und Pong (Sergiu Saplacan), versuchen mit schönen Stimmen aber vergeblich  Calaf von seinem Vorhaben abzuhalten. Als Turandot, die kalte Mächtige, ganz in die kaiserliche Machtfarbe Gelb gekleidet, überzeugt die Dänin Trine Möller mit dramatisch stimmschönen Sopran Verzweiflung ist ihre Reaktion auf den Prinzen, der es schafft, alle ihre Rätsel zu lösen. Und jetzt gibt ihr der unbekannte Prinz ihr ein Rätsel auf: wie lautet mein Name? Den Namen kennt die Sklavin Liu, mit schönen Piani gesungen von Beatrice Diaz. Mit reinen, klangvollen Sopran gesteht sie ihre große Liebe zu Calaf,  berührt die Besucher in der Darstellung wie mit ihrer Stimme.  Lius  Freitod, um Calaf für dessen große Liebe, der Prinzessin Turandot, frei zu geben, gestaltet Beatrice Diaz zu einem weiteren  ergreifenden Höhepunkt des Abends

Ein mitnehmend berührendes Ende von Turandot auf Gut Immling, deren von fremdartigen chinesischen Symbolen durchsetzter Darstellung das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.

—| IOCO Kritik Immling Festival |—

Halfing, Immling Festival, Kinder-Kulturwoche, 13. bis 18. August 2019

Immling Festival

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

Festspielhaus Gut Immling © Nicole Richter

„Kinder-Kulturwoche“ in den Sommerferien

von 13. bis 18. August 2019

Immling – Traditionell gehört die Bühne zum Abschluss des Immling Festivals den Kindern: Theaterluft schnuppern, im Orchester spielen, singen, schauspielern, tanzen, Akrobatik und Clownerie erlernen, Kostüme schneidern und ein Bühnenbild bauen – all das bietet die „Kinder-Kulturwoche“ mitten in den Sommerferien von Dienstag, 13. August, bis Samstag, 17. August 2019. Unter professioneller Anleitung stellen Kinder zwischen 7 und 13 Jahren gemeinsam ein Theaterstück auf die Beine. In diesem Jahr werden sie in der großen Abschlussvorstellung am Sonntag, 18. August um 11.00 Uhr im Festspielhaus Immling ihre ganz eigene Version von „Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn“, frei nach Mark Twain, präsentieren:

Der Waisenjunge Tom und der Herumtreiber Huck sind unzertrennlich. Sie träumen von einem Leben voller Freiheit, Spaß und Abenteuer. Doch am Ufer des Mississippi lauern auch einige Gefahren – und so müssen die Freunde über sich hinauswachsen, um Wahrheit, Gerechtigkeit (und ganz nebenbei auch die eigenen frechen Streiche) siegen zu lassen.

Anmeldung zur Kinder-Kulturwoche für Kinder von 7 bis 13 Jahren unter https://www.immling.de/kinder-kulturwoche/ oder unter Tel.: 08055 – 9034-0.

Tickets für die Abschlussvorstellung am 18. August um 11.00 Uhr unter
www.immling.de oder Tel. 08055 – 9034 0

 

—| Pressemeldung Immling Festival |—

Halfing, Immling Festival 2019, Don Giovanni – Wolfgang A. Mozart, IOCO Kritik, 30.07.2019

Juli 30, 2019 by  
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Immling Festival

Immling Festival / Don Giovanni - Anastasia Churakova und Modestas-Sedlevicius © Verena von Kerssenbrock

Immling Festival / Don Giovanni – Anastasia Churakova und Modestas-Sedlevicius © Verena
von Kerssenbrock

Don Giovanni – Wolfgang Amadeus Mozart

– ungeliebtes Kind wird zum Mörder und Frauenheld –

von Daniela Zimmermann

Das populäre Immling Festival, auf Gut Immling bei Halfing, im bayerischen Chiemgau von Traunstein und Rosenheim gelegen, bietet Kulturliebhabern vom 22.6. – 18.8.2019 in intimer wie liebevoller ländlicher Atmosphäre ein reiches wie vielseitiges Programm: Liederabende, Musical (Shrek), eine Operngala für „Stars von morgen“, große Opernproduktionen und mehr. IOCO besuchte in Immling die Neuinszenierung von  Mozarts Oper Don Giovanni.

1786 schuf Wolfgang Amadeus Mozart  Don Giovanni, gemeinsam mit Lorenzo Da Ponte, welcher nicht nur als gesuchter Librettist bekannt war. Da Ponte begleitete auch, ein wenig passend zur Oper Don Giovanni, der Ruf eines genusssuchenden Lebemannes. Verena von Kerssenbrock inszenierte Don Giovanni für das Immling Festival; sie gestaltete das Bühnenbild relativ einfach aber doch originell: viele Türen, öffnen und schließen sich beständig. Durch diese Türen kommen und gehen in bunten Facetten  Suchende, Versuchende, Verführer.

Immling Festival / Don Giovanni - Ensemble © Verena von Kerssenbrock

Immling Festival / Don Giovanni – Ensemble © Verena
von Kerssenbrock

Don Giovanni ist heute Sinnbild für einen rücksichtslosen Verführers, Draufgänger, dem in grenzenloser Skrupellosikeit moralische Werte fremd sind. Warum, wie wurde Don Giovanni so rücksichtslos, ohne moralische Werte? Mit Beginn der Immlinger Inszenierung zeigt Regisseurin Verena von Kerssenbrock Verwerfungen auf, welche zu Don Giovannis maskuliner Gewaltbereitschaft, zu dessen Rücksichtslosigkeit  führen:   ein ohne Wärme, ohne Werte, ohne Mutterliebe aufgewachsener Mensch. Zur Ouvertüre von Don Giovanni zeigt die Bühne einen roten Stuhl, auf dem eine schwarz gekleidete Frau, die ihr Kind, Giovanni, mal in den Arm nimmt, dann aber wieder grob wegstößt, unnahbar bleibend. Aus solch traumatischer Kindheit entwickelt sich der Mann, welches zum alles verachtenden, rücksichtslosen Don Giovanni erwächst.

Das Operngeschehen in Immling zeigt mit Beginn einen dramatischen Verlauf. Donna Anna entflieht knapp einer Vergewaltigung; ihr herbeieilender Vater, der Komtur wird von Don Giovanni ermordet. Donna Anna und ihr racheschwörender Verlobter Ottavio sind aber nicht allein. Verzweifelt enttäuscht mit ihrem Brautkleid im Arm sucht auch Donna Elvira, Farooz Razavi, ihren treulosen Verlobten, Don Giovanni. Ihr dunkler schöner Sopran passt zu ihrer traurigen und so schändlich unerfüllten Liebe. Don Giovanni, (Modestas Sedlevicius), elegant, großspurig, raffiniert, an der Jacke mit Pelzkragen und an den roten Schuhen zu erkennen, eilt von  Abenteuer zu Abenteuer, während sein Diener Leporello, Ilya Lapich, hilft und dokumentiert per Handy und an Hand von Schuhen die zahlreichen Liebschaften. Ilya Lapich ist ein wunderbarer Komödiant und mit wohltimbriertem Bass ausgestatteter Sänger. So enthüllt Leporello den Hintergrund der Bühne, eine riesige Schuhwand, bestückt mit hunderten  Schuhen in allen Farben und Größen: die Trophäensammlung des Don Giovanni, seines Herrn. Die Ausdruckskraft dieser Schuhwand beschreibt den liebestollen Charakter des Don Giovanni in plastischer Vielfalt.

Immling Festival / Don Giovanni - Modestas Sedlevicius und Forooz-Razavi © Verena von Kerssenbrock

Immling Festival / Don Giovanni –
Modestas Sedlevicius und Forooz-Razavi © Verena
von Kerssenbrock

Lussine Levoni ist Donna Anna mit lyrischem sicherem Sopran; Jenish Ysmanov, als ihr Verlobter Don Ottavio, überzeugt stimmlich mit kräftig  warmem Tenor: die von ihm abverlangten Rachegelüste seiner rachedurstigen  Anna sind aber – herrlich dargestellt – nicht sein Ding: Don Ottavio spielt in blauen Jackett lieber Golf als sich mit einer Pistole an Don Giovanni zu rächen.

Und dann die junge Zerlina, (Anastasia Churakova); ein junges Mädchen aus dem Volk, welches sich durch die Avancen des Don Giovanni verehrt fühlt, und diese (er zaubert ein Brautkleid vom Himmel), von schlechtem Gewissen gegenüber Mazetto geplagt, nur zögerlich erwidert. Zerlinas Bräutigam Mazetto, von Simon Duus mit breitem Bass ausgestattet, durschaut durchaus Don Giovannis falsches Spiel und sinnt ebenfalls nach Rache. Letztlich rettet Elviras energisches Eingreifen Zerlina davor, ein weiteres Opfer Don Giovannis zu werden.  Alle Menschen in dieser Oper besitzen so unterschiedliche Charaktere; doch durch ihre Liebes- und Lebensbeziehungen sind sie alle untereinander verbunden. Lorenzo Da Ponte schuf ein wahrhaftig mitreißendes Libretto für Mozarts Oper.

Der Geist des ermordeten Komtur, von Tuncay Kurtoglu eindrucksvoll mit großem Bass dargestellt, bewirkt das Ende von Don Giovanni: er fordert Don Giovanni auf sich zu ändern und sein Handeln zu bereuen. Doch Don Giovanni fehlt jegliche Einsicht für sein rücksichtsloses Tun; trotz der Todesdrohung weigert sich sich zu ändern, zu bereuen. So wird seine folgende Höllenfahrt, sein Tod, zur gerechten Strafe für selbstsüchtiges, unmoralisches , rücksichtsloses Leben.

Darsteller, Inszenierung und Cornelia von Kerssenbrock mit dem Immlinger Festivalorchester begeisterten das Publikum; dessen Beifall wohl weit hinein ins Chiemgau zu hören war.

Don Giovanni wird auf Gut Immling im Rahmen des Festivals an folgenden Terminen gespielt:  27.7., 2.8.; 9.8.2019

—| IOCO Kritik Immling Festival |—

Halfing, Immling Festival, Die Fledermaus – Johann Strauss, 6.07.2019

Immling Festival

Immling Festival / Die Fledermaus - Alexander Geller und Katja Boerdner © Verena von Kerssenbrock

Immling Festival / Die Fledermaus – Alexander Geller und Katja Boerdner © Verena von Kerssenbrock

Die Fledermaus  – Sommerliche Versuchungen in Immling

nehmen ihren Lauf bei der Premiere von Die Fledermaus  von  Johann Strauss am 6.7.2019 im Festspielhaus. Wer sein Glück in einem Seitensprung sucht, sollte idealerweise nicht an die eigene Gattin geraten. Und wenn doch? Wiener Charme, Walzerseligkeit und bitterböse Ironie gehen in Strauss` Meisterwerk Hand in Hand.

Immling Festival / Thomas Peters © Steffi Henn

Immling Festival / Thomas Peters © Steffi Henn

Gibt es besondere Regieüberraschungen bei der Immlinger Neuinszenierung dieser „Königin der Goldenen Operettenära“?

Thomas Peters, Regisseur: Ich sehe meine Aufgabe darin, einen lustigen, lebendigen und für das Publikum und die Mitwirkenden unterhaltsamen Abend auf die Bühne in Immling zu stellen. Dafür habe ich tolle Leute an meine Seite gestellt bekommen. Wir haben uns ein … sagen wir …“ungewöhnliches“ Setting für den 2.Akt beim Prinzen Orlofsky ausgedacht, die Sängerinnen und Sänger sind durch die Bank hervorragend und wir haben einen ganz wunderbar komischen Frosch im 3. Akt. Tolle Grundvoraussetzungen also.

Immling Festival / Evan Alexis Christ © Walter Schönenbröcher

Immling Festival / Evan Alexis Christ © Walter Schönenbröcher

Was ist die besondere musikalische Herausforderung bei der Arbeit an einer Operette?

Evan Alexis Christ; musikalische Leitung: Die Leichtigkeit! Denn nicht nur die Unbeschwertheit des Inhalts soll beim Publikum ankommen, sondern auch die der Musik. Und die Musik leicht und witzig zu transportieren, ist eigentlich das Schwerste. Die musikalischen Elemente der Operette sollen fast improvisiert wirken, obwohl alles durchaus wohl überlegt ist. Das betrifft natürlich sowohl die Sänger als auch die Orchestermusiker.

Wie läuft da das Zusammenspiel zwischen Regisseur und Musikalischem Leiter?

Thomas Peters: Eine derart enge Zusammenarbeit zwischen Regie und musikalischer Leitung, wie ich sie hier in Immling erlebe, habe ich vorher so noch nicht erfahren. Weder als Darsteller, noch als Regisseur. Evan ist immer auf der Suche nach der Seele der Musik, höchst professionell und fundiert. Wir arbeiten Hand in Hand.

Evan Alexis Christ: Thomas ist so eine kommunikative und musikalische Person. Er legt Wert auf das Miteinander und das macht einfach Spaß. Er kitzelt alle möglichen Feinheiten aus dem Stück und aus unseren Darstellern heraus.

Liegt das auch daran, Herr Peters, dass Sie ja nicht nur Erfahrung als Regisseur, sondern auch als Schauspieler haben und sogar selbst schon in der „Fledermaus“ gespielt und gesungen haben?

Thomas Peters: Ich durfte selbst schon zwei Mal den Frosch spielen. Das erste Mal am Staatstheater am Gärtnerplatz. Und dann auch noch am Nationaltheater in Mannheim. Eine meiner absoluten Lieblingsrollen!

Musikalische Leitung: Evan Alexis Christ und Kai Röhrig (21.7., 26.7.), Inszenierung: Thomas Peters, Bühnenbild: Nikolaus Hipp, Kostüme: Wiebke Horn, Videodesign: Maximilian Ulrich, Lichtdesign: Arndt Sellentin, Dramaturgie: Florian Maier, Festivalchor Immling, Festivalorchester Immling

Gabriel von Eisenstein: Alexander Geller, Rosalinde: Katja Bördner, Frank: Markus Nieminen, Prinz Orlofsky: Jina Choi, Alfred: Victor Campos Leal, Dr. Falke: Gezim Berisha, Dr. Blind: Pierre Herrmann, Adele: Jennifer Zein, Ida: Caren Maxerath, Frosch: Uli Bauer

Alle Aufführungstermine beim Immling Festival auf einen Blick:

Sa. 6.7.2019 | 18.00 Uhr (Premiere)                                    Fr. 26.7.2019 | 19.00 Uhr
Fr. 12.7.2019 | 19.00 Uhr                                                      Sa. 3.8.2019 | 18.00 Uhr
So. 14.7.2019 | 15.00 Uhr (Inklusionsvorstellung)                Do. 8.8.2019 | 19.00 Uhr
So. 21.7.2019 | 18.00 Uhr

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