Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Juli 2018

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

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Oper und Ballett am Rhein im Juli 2018


So 01.07. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Symphoniker im Foyer

Matinee im Opernfoyer: Die Düsseldorfer Symphoniker spielen Peter I. Tschaikowskys Streichsextett „Souvenir de Florence“, Anton Arenskys Streichquartett Nr. 2 a-Moll und bringen mit den Ensemblemitgliedern Maria Boiko und Dmitri Vargin Russische Lieder zu Gehör.


Sa 07.07. – 19.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Festliche Operngala mit den Opernstars Camilla Nylund und Andreas Schager, präsentiert vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein.

Moderation: Götz Alsmann


Außerdem bis zum Ende der Spielzeit am 15. Juli:


So 01.07 – 18.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Don Pasquale

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Gaetano Donizettis Opera buffa in der turbulenten Inszenierung von Rolando Villazón im Opernhaus Düsseldorf


So 01.07. – 15.00 Uhr
Theater Duisburg

Franz Lehárs Operette „Der Graf von Luxemburg

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit: Die raffinierte Komödie über einen miesen Heiratstrick und die ganz große Liebe – mit himmlische Melodien voller Sentiment, Witz, Tempo und absurder Komik, mit Bo Skovhus als Graf von Luxemburg und Juliane Banse als Angèle


Di 03.07. – 11.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Für Schulklassen (empfohlen ab 6 Jahren): „Wo die wilden Kerle wohnen


Mi 04.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner in Düsseldorf:

Nach 17 Jahren an der Deutschen Oper am Rhein verabschiedet sich der Stellvertretende Chordirektor Christoph Kurig in den Ruhestand. Zum Abschied dirigiert er Richard Wagners „Der fliegende Holländer“


Mi 04.07. – 11.00 Uhr
Theater Duisburg

Für Schulklassen (empfohlen ab 6 Jahren): „Gullivers Reise“ von Gerald Resch


Do 05.07. – 19.30 Uhr
Di 10.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Benjamin Britten: „Peter Grimes“.
Packendes Außenseiter-Drama, inszeniert Immo Karaman.


Do 05.07. – 19.30 Uhr
Sa 07.07. – 19.30 Uhr
Theater Duisburg

Young Moves“ 2018:
Plattform Choreographie mit den Kreationen von vier Tänzerinnen und Tänzern des Balletts am Rhein Young Moves 2018 in Duisburg


Fr 06.07. – 19.30 Uhr
Sa 14.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Cavalleria rusticana / Pagliacci“im Opernhaus Düsseldorf

Mord aus Eifersucht: zwei spannende Opern mit dem Schmelz des großen italienischen Belcanto-Gesangs. Christof Loy hat sie inszeniert – das Ensemble und die Düsseldorfer Symphoniker spielen unter der Leitung von Antonino Fogliani.


So 08.07. – 15.00 Uhr
Fr 13.07. – 19.30 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Giacomo Puccinis “Madama Butterfly” in der Inszenierung von Joan Anton Rechi mit Liana Aleksanyan als Cio-Cio-San.


Mi 11.07. – 19.30 Uhr
Do 12.07. – 19.30 Uhr
So 15.07. – 15.00 Uhr
Opernhaus Düsseldorf

Ballett am Rhein – „b.36“: Martin Schläpfers eigene Interpretation des Klassikers „Schwanensee“ ist bis zum Ende der Spielzeit ausverkauft. Tickets gibt es wieder für die Vorstellungen ab 15. September im Opernhaus Düsseldorf und ab 28. September (Premiere) im Theater Duisburg.

 

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Saisonstart im September und Oktober 2017

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

 

Saisonstart in Düsseldorf und Duisburg
Oper und Ballett am Rhein im September und Oktober 2017

 


Fr 08.09. – 20.00 Uhr                  3. Haniel Klassik Open Air auf dem Vorplatz des Theaters Duisburg


So 17.09. – 17.00 Uhr                „Rossini à la carte“ zur Wiederaufnahme von Rossinis „La Cenerentola“ in der legendären Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle: Rahmenpro­gramm und Aufführung zum Saisoneröffnungspreis von 25 bzw. 20 €


Sa 23.09. – 19.30 Uhr                 PREMIERE: Ballett am Rhein – b.29 im Opernhaus Düsseldorf: George Balanchine: Mozartiana / Martin Schläpfer: Konzert für Orchester / Jerome Robbins: The Concert


Sa 23.09. – 19.30 Uhr                 Giacomo Puccini: Turandot – Wiederaufnahme im Theater Duisburg


Do 28.09. – 18.00 Uhr                Familienopernwerkstatt zur Premiere von „Gullivers Reise“ im Theater Duisburg


Di 03.10. – 14.00-18.00 Uhr      Maus-Türöffner-Tag: Das Theater Duisburg und die neue Familienoper entdecken – der Eintritt ist frei.


Di 03.10. – 18.00 Uhr                 Premiere: „Gullivers Reise“ von Gerald Resch – die neue Familien­oper (empfohlen ab 6 Jahren) im Theater Duisburg


Mi 04.10. – 19.30 Uhr                „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart in der weltweit erfolgreichen Inszenierung von Barrie Kosky und „1927“ – Wiederaufnahme im Opernhaus Düsseldorf


Do 05.10. – 19.00 Uhr                „Il trittico“ von Giacomo Puccini in der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf – Wiederaufnahme im Theater Duisburg


Sa 14.10. – 19.30 Uhr                 „Die Entführung aus dem Serail“ von W. A. Mozart – Wiederaufnahme im Opernhaus Düsseldorf


Sa 14.10. – 19.30 Uhr                 Premiere: Ballett am Rhein – b.32: Martin Schläpfers „Petite Messe solennelle“ zur Musik von Gioacchino Rossini im Theater Duisburg


So 15.10. – 19.30 Uhr                „Meisterklasse“: Konzert des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein zum Abschluss des Meisterkurses bei Marius Vlad im Maxhaus, Düsseldorf


Mo 16.10. – 17.00 Uhr               Opernwerkstatt: Gespräch und Probenbesuch zur Premiere von Alban Bergs „Wozzeck“ (Eintritt frei)


Fr 20.10. – 19.30 Uhr                  PREMIERE: Alban Bergs Oper „Wozzeck” in der Inszenierung von Stefan Herheim. Musikalische Leitung: Axel Kober.


So 22.10. – 11.00 Uhr                „Symphoniker im Foyer“ zur Premiere von „Wozzeck“: Die Sopranistin Heidi Elisabeth Meier und Mitglieder der Düsseldorfer Symphoniker präsentieren Kammermusik und Lieder des Komponisten Alban Berg.


Do 26.10. – 18.00 Uhr                Opernwerkstatt: Gespräch und Probenbesuch zur Premiere von „Das Rheingold“ im Theater Duisburg (Eintritt frei)


Sa 28.10. – 18.30 Uhr                 „Les Contes d’Hoffmann“ von Jacques Offenbach in der Inszenierung von Christof Loy: Wiederaufnahme der im Opernhaus Düsseldorf


So 29.10. – 18.30 Uhr                „Le nozze di Figaro“ von W. A. Mozart in der Inszenierung von Michael Hampe: Wiederaufnahme im Theater Duisburg


Di 31.10. – 18.30 Uhr                 „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti in der Inszenierung von Christof Loy – Wiederaufnahme im Opernhaus Düsseldorf


Am 8. September startet die Deutsche Oper am Rhein mit einem dichten und vielseitigen Programm in die  neue Spielzeit 2017/18. Für große Opern-Emotionen unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt sorgt an diesem Freitagabend ab 20.00 Uhr das 3. Haniel Klassik Open Air auf dem Opernplatz in Duisburg. Bereits zum dritten Mal in Folge ermöglicht das Duisburger Familienunternehmen gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern und der Deutschen Oper am Rhein ein stimmungsvolles Klassik-Erlebnis, das mit den „Special Guests“ Victor Smolski und Peter Bursch’s All Star Band bis zu sinfonisch-rockigen Klängen reicht. Der Entertainer Götz Alsmann moderiert den Abend, den Generalmusik­direktor Axel Kober musikalisch leitet.

Mit der Wiederaufnahme der legendären „La Cenerentola“-Produktion von Jean Pierre Ponnelle feiert die Deutsche Oper am Rhein am Sonntag, 17. September, im Opernhaus Düsseldorf den Spielzeitstart als musikalische und kulinarische Rossini-Delikatesse. Ab 17.00 Uhr lädt das Haus zu einem unterhaltsamen Rahmenpro­gramm mit dramaturgischen Rossini-Petitessen und italienischen Gaumenfreuden ein. Um 18.30 Uhr beginnt die Vorstellung von „La Cenerentola“ zum Spielzeitstart-Sonderpreis von 25 und 20 Euro auf allen Plätzen.

Zwei Opern- und zwei Ballettpremieren stehen im September und Oktober im Zentrum des Programms: Mit der Premiere am 23. September holt das Ballett am Rhein seine erfolgreichen Produktion b.29 ins Opernhaus Düsseldorf. Zwei Meister­werke der amerikanischen Neoklassik – George Balanchines letztes großes Ballett „Mozartiana“ und Jerome Robbins virtuose Parodie „The Concert“ – umrahmen Martin Schläpfers Ballett „Konzert für Orchester“ zu energiegeladener Musik von Witold Lutos?awski. Im Theater Duisburg folgt am 14. Oktober die Premiere von b.32, Martin Schläpfers neueste, abendfüllende Kreation zu Gioacchino Rossinis „Petite Messe solennelle“.

Die erste Opernpremiere gehört den jungen Zuschauern ab 6 Jahren: Gerald Reschs neue Familienoper „Gullivers Reise“ kommt im Rahmen der Kooperation „Junge Opern Rhein-Ruhr“ am 3. Oktober, um 18.00 Uhr im Theater Duisburg auf die Bühne. In der fantasievollen Ausstattung von Tatjana Ivschina erzählt Regisseur Marcelo Diaz von den wundersamen Begegnungen des jungen Gulliver mit den winzig kleinen Bewohnern der Insel Lilliput. Die musikalische Leitung hat Lukas Beikircher. Karten für die Premiere sind für 18 Euro (Erwachsene) oder 10 Euro (Kinder) erhältlich. „Türen auf!“ heißt es am 3. Oktober schon von 14.00 bis 18.00 Uhr: Die Deutsche Oper am Rhein macht mit beim Maus-Türöffner-Tag, an dem Kinder ab 4 Jahren im Theater Duisburg viel entdecken und ausprobieren können. Mit dabei ist Malte Arkona: Der beliebte Fernseh­moderator und Pate der Jungen Oper am Rhein will um Punkt 14.30 Uhr wissen, was auf der Bühne passiert, bevor sich der Vorhang zur Premiere von „Gullivers Reise“ hebt. Der Eintritt zum Maus-Türöffner-Programm ist frei.

Am Freitag, 20. Oktober, begrüßt Generalintendant Christoph Meyer die Zuschauer zur ersten Opernpremiere der neuen Spielzeit im Opernhaus Düsseldorf: Regiestar Stefan Herheim inszeniert mit Alban Bergs „Wozzeck“ ein Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts. Der Norweger, der inzwischen drei Mal zum Opernregisseur des Jahres gekürt wurde und in Düsseldorf bereits mit seiner Inszenierung von Händels „Xerxes“ begeisterte, setzt das um Verbrechen, Schuld und Strafe kreisende Drama mit erstklassigen Solisten wie Bo Skovhus (Wozzeck), Camilla Nylund (Marie), Matthias Klink (Hauptmann) sowie Corby Welch (Tambour­major) und Sami Luttinen (Doktor) in Szene. Generalmusik­direktor Axel Kober übernimmt die musikalische Leitung. Direkten Bezug auf die Neuproduktion nehmen die „Opernwerkstatt“ zu „Wozzeck“ am 16. Oktober um 17.00 Uhr und die Matinee der „Symphoniker im Foyer“ am 22. Oktober um 11.00 Uhr – beide im Foyer des Düsseldorfer Opernhauses.

Nicht weniger als acht Stücke aus ihrem großen Repertoire bringt die Deutsche Oper am Rhein zum Spielzeitstart auf ihre beiden Bühnen: Rossinis „La Cenerentola“, die beiden Mozart-Opern „Die Zauberflöte“ und „Die Entführung aus dem Serail“ sowie Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ und Donizettis „Lucia di Lammermoor“ sind im Opernhaus Düsseldorf ­zu sehen, während Puccinis Opern „Turandot“ und „Il trittico“ sowie Mozarts „Le nozze die Figaro“ ins Theater Duisburg zurückkehren. Dort gibt die Deutsche Oper am Rhein am 26. Oktober um 18.00 Uhr mit der „Opernwerkstatt“ bereits einen Ausblick auf die „Rheingold“-Premiere am 4. November. Mit dem ersten Teil der Tetralogie in der Neuinszenierung von Dietrich W. Hilsdorf startet Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ mit einer neuen Sängerbesetzung und den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Axel Kober im Theater Duisburg.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Spielplan Juli – September 2017

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Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Oper und Ballett am Rhein im Juli und September 2017

 

Di 04.07. – 19.30 Uhr               Ballettpremiere „Young Moves“: Sechs junge Choreographen des Balletts am Rhein zeigen ihre Uraufführungen im Opernhaus Düsseldorf

Sa 08.07. – 19.00 Uhr               Festliche Operngala präsentiert vom Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein mit Stargast Thomas Hampson im Opernhaus Düsseldorf

Di 18.07. bis  So 23.07              Andrew Lloyd Webber & Tim Rice „Evita“: Gastspiel im Opernhaus Düsseldorf

Fr 08.09. – 20.00 Uhr                3. Haniel Klassik Open Air auf dem Vorplatz des Theaters Duisburg

So 17.09. – 17.00 Uhr               „La Cenerentola“ à la carte: Spielzeitstart mit unterhaltsamem Rahmenprogramm im Opernhaus Düsseldorf

Sa 23.09. – 19.30 Uhr               Ballettpremiere b.29: George Balanchine: Mozartiana / Martin Schläpfer: Konzert für Orchester / Jerome Robbins: The Concert im Opernhaus Düsseldorf

Sa 23.09. – 19.30 Uhr               Giacomo Puccini: Turandot. Wiederaufnahme im Theater Duisburg

Do 28.09. – 18.00 Uhr              Familienopernwerkstatt zu Gerald Reschs „Gullivers Reise“ im Theater Duisburg


Mit der Ballettpremiere „Young Moves“ am 4. Juli, der festlichen Operngala mit Stargast Thomas Hampson am 8. Juli sowie letzten Vorstellungen von Martin Schläpfers Ballettprogramm b.32 „Petite Messe solennelle“, Richard Wagners „Das Rheingold“, Giacomo Puccinis „Tosca“, Giuseppe Verdis „Don Carlo“, Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ und Oliver Knussens Familienoper „Wo die wilden Kerle wohnen“ zeigt die Deutsche Oper am Rhein vor Beginn der Theaterferien noch einmal ein breit gefächertes Opern- und Ballettprogramm in Düsseldorf und Duisburg. Ab 18. Juli macht sie in Düsseldorf die Bühne frei für das Gastspiel „Evita“ von Andrew Lloyd Webber & Tim Rice.

Mit Ideen experimentieren und eigene Kreationen auf die Bühne bringen: In der vergangenen Saison haben Martin Schläpfer und Remus ?uchean? mit „Young Moves – Plattform Choreographie Ballett am Rhein“ ein neues Format geschaffen, das spontan Publikum und Presse begeistert hat. Es bietet dem choreographisch ambitionierten Nachwuchs in der Compagnie die Chance, eigene Uraufführungen zu entwickeln, mit ihren Kollegen umzusetzen und im Rahmen eines großen Opernhauses professionell umzusetzen. Sechs Uraufführungen mit einer Aufführungsdauer von jeweils etwa 15 Minuten feiern am Dienstag, 4. Juli, um 19.30 Uhr Premiere im Opernhaus Düsseldorf: Neben Wun Sze Chan, So-Yeon Kim, Michael Foster und Boris Randzio, die bereits in der vergangenen Spielzeit eigene Kreationen auf die Bühne gebracht haben, stellen sich erstmals Chidozie Nzerem und Sonny Locsin mit ihren choreographischen Ideen vor.

Für große Opern-Emotionen sorgt unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt am Freitag, 8. September, ab 20.00 Uhr das 3. Haniel Klassik Open Air auf dem Vorplatz des Theaters Duisburg. Bereits zum dritten Mal in Folge ermöglicht das renommierte Duisburger Familienunternehmen gemeinsam mit den Duisburger Philharmonikern und der Deutschen Oper am Rhein ein großes Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm von Klassik über Jazz bis Rock, moderiert von Entertainer Götz Alsmann und musikalisch geführt von Generalmusikdirektor Axel Kober.

Mit der Wiederaufnahme der legendären „La Cenerentola“-Produktion von Jean Pierre Ponnelle feiert die Deutsche Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf am Sonntag, 17. September, den Spielzeitstart als musikalische und kulinarische Rossini-Delikatesse. Ab 17.00 Uhr lädt das Haus zu einem unterhaltsamen Rahmenprogramm mit dramaturgischen Rossini-Petitessen und italienischen Gaumenfreuden ein. Um 18.30 Uhr beginnt die Vorstellung von „La Cenerentola“ zum Spielzeitstart-Sonderpreis von 25,00 und 20,00 Euro auf allen Plätzen.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, 2017/18 – Wotan, Wozzeck, Maria Stuart; IOCO Aktuell, 01.06.2017

Mai 31, 2017 by  
Filed under Deutsche Oper am Rhein, IOCO Aktuell, Oper

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein

Betrachtungen zur Spielzeit 2017/2018

Jahrespressekonferenzen großer Theater sind mehr als die Präsentantion von Daten und Fakten. Theater formen die Kultur, die Seelen einer Stadt maßgeblich. IOCO Korrespondent Albrecht Schneider erlebte die Pressekonferenz der Deutschen Oper am Rhein, Duisburg, Düsseldorf zum Spielplan 2017/18 mit eigener Sicht.

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Wotan, Wozzeck und Maria Stuart bekommen ihren Auftritt

Indessen im Großkaufhaus mit der schwarzweiß zackig gemusterten Fassade der Händlergott Hermes sein Wesen treibt, sind ihm gegenüber im Düsseldorfer Opernhaus die Musen am Werk. Werden in jenem die schönen Äußerlichkeiten angeboten, so gilt es hier im großen Probensaal der Kunst. Die Oberhäupter der Deutschen Oper am Rhein hatten zur Pressekonferenz geladen zwecks Präsentation ihrer Projekte für die neue Spielzeit 2017/18. Sofern während dieser Stunde der Blick gelegentlich fort aus dem Inneren des Musentempels durch die gläserne Terrassentür hinüber zu dem des Konsums und auch wieder zurück schweift, so ist nicht Langeweile der Anlass, vielmehr ein sich Vergewissern, dass es in einer dem Kommerz huldigenden Stadt doch Orte gib, denen es um ideellen und sensuellen Gewinn zu tun ist.

Duesseldorf / Deutsche Oper am Rhein - Das Management präsentiert Kultur © Albrecht Schneider

Duesseldorf / Deutsche Oper am Rhein – Das Management präsentiert Kultur © Albrecht Schneider

Wenn schon in etwa vom Geld, dann sollte auch sogleich die Rede sein von der Finanzlage der beiden Häuser, obwohl die Bekanntgabe des positiven Jahresergebnisses durch die geschäftsführenden Direktorin Alexandra Stampler-Brown erst gegen Ende der Konferenz erfolgte. Der Gesamtetat belief sich in 2015/16 auf gut 48 Millionen Euro, wovon rund zwanzig Prozent Eigenertrag waren. Die Auslastung kam in Düsseldorf auf rund 72, in Duisburg auf 65 Prozent. Diesen Zahlen dürften diejenigen Kostengendarmen, welche die spitzen Bleistifte der Aufwands- und Erfolgsberechnungen mit Kunstfertigkeit zu führen verstehen, entweder jaulen oder jauchzen lassen.

Allein der Etat spielte eine gewiss nicht unwichtige, letztlich aber nur eine Rolle am Rande. Am Anfang standen die Mitteilungen des Generalintendanten Christoph Meyer über die neuen Produktionen. Richard Wagners Ring des Nibelungen, in Szene gesetzt von Dietrich W. Hilsdorf, feiert mit dem Rheingold noch in der laufenden Spielzeit am 23. Juni Premiere in Düsseldorf, in Duisburg hingegen erst in der kommenden am 4. November. Walküre, Siegfried und Götterdämmerung sind dem Jahr 2018 vorbehalten. Obschon das gigantische Opus viele Kräfte bündelt, wird desungeachtet – welche unerwartete wie großartige Nachricht – Alban Bergs Wozzeck nach zwanzig (?) Jahren in Düsseldorf ab 20. 10. 2017 wieder einmal zu hören und zu sehen sein. Dessen Inszenierung ist Stefan Herheim, einer der Majestäten aus dem Hochadel der Regisseure, anvertraut, und Generalmusikdirektor Axel Kober übernimmt das Dirigat. Bedenkt man, dass letzterer neben Bergs Oper bereits Wagners Musikdramen sowohl mit dem Düsseldorfer wie dem Duisburger Orchester einstudiert und später auch an beiden Orten die Aufführungen leiten will, zudem an weiteren Abenden den Stab zu führen gedenkt, dann lässt sich lediglich sagen: Hut ab vor derartiger Berufshingabe.

Der Gedanke an sein Aufgabendeputat bekümmert ihn wohl keine Millisekunde, was unschwer seinem locker vorgetragenen Report über die Qualitäten der MusikerInnen sowie der bereits präsenten, neuen, gastierenden und aus dem Opernstudio dazu stoßenden SängerInnen zu entnehmen war. Ein mit Pflichten und Ensemble nicht im Mindesten hadernder musikalischer Chef seines Ranges scheint unsereinem die exzellentesten Aufführungen zu versprechen.

Seinem Kollege Lukas Beikircher untersteht das Orchester wenn am 15.12. 2017 in Duisburg der Vorhang hochgeht vor Guy Jostens Neuinszenierung der Maria Stuarda des Gaetano Donizetti. Italienische Komponisten erfahren überhaupt besondere Pflege durch Premieren und Wiederaufnahmen ihrer Opern, die bereits des längeren auf dem Spielplan beider Häuser zu finden sind. Solche Programmplanung sollte indessen den deutschen Patrioten keinen Grund zur Maulerei liefern, denn das mitteleuropäische Repertoire hat deswegen zu keiner Zeit unter Vernachlässigung zu leiden.

Das Ballett ist mittlerweile zu dem zweiten, vielleicht noch nicht ganz so muskulösen Standbein der Rheinoper gediehen. Martin Schläpfer, dessen künstlerischer Direktor und Chefchoreograph, gab ausführlichste Auskunft über das Geleistete wie das Intendierte. In seiner sanften, leicht vom Helvetischen gefärbten Stimme schien etwas Melancholie mitzuschwingen ob des Unverständnisses und der Widrigkeiten, denen seine Arbeit bisweilen ausgesetzt ist. Von den annoncierten Ballettabenden dünkt der mit den Appenzeller Tänze (b. 34) des Hervorhebens wert zu sein: eine Choreographie des Chefs zu einer Toncollage aus einheimischem „zweistimmigen Naturjodeln“ und den für nämlichen Kanton typischen Geräuschen. Hinterher zu erleben ist der in den Kanon großer Tanzpoeme eingeschriebene Grüne Tisch des Kurt Joos. Premiere am 02.02.2018 in Duisburg. Erwähnung verdienen nicht die weniger die Tanzstücke Mozartiana (b.29), Strawinskys Violinkonzert (b.33,) beide entworfen von dem legendären George Balanchine, sowie Rossinis Petite Messe Solenelle (b. 32) als Martin Schläpfers Kreation, nebst anderer immer unter dem Kürzel b.x laufender Produktionen. Aufmerksam zu machen wäre hier auf Abendlied (b.35), choreographiert von Remus Sucheanas, dem Ballettdirektor an Schläpfers Seite, zu Franz Schuberts Es-Dur Trio D929.

Theater Duisburg © Hans Joerg Michel

Theater Duisburg © Hans Joerg Michel

Am 8. Juni 2018 wird auf der Düsseldorfer Bühne Peter Tschaikowskys Schwanensee (b.36) getanzt werden. Die Botschaft von des künstlerischen Direktors Einrichtung dieses Handlungsballetts mit Ewigkeitswert vermag wohl gleichermaßen den schier endlosen Schmerz der Entbehrung sämtlicher BallettomanInnen zu lindern, wie sie den KassenwartInnen mit den spitzen Bleistiften Erleichterung verschaffen sollte. Denn der Auslastungsquote dürfte diese Entscheidung ex aequo gut bekommen.

Laut Lagebericht des Leitungsteams ist die Junge Oper am Rhein nach wie vor äußerst rege, und beim Wissen um deren Projekte sollten sich nicht bloß Kinder und Jugendliche, sondern auch darauf neugierige und sich dafür nicht als zu betagt einschätzende Herrschaften zum Besuch aufgerufen fühlen.

Als da wären: die fantastische Oper Wo die wilden Kerle wohnen von Oliver Knussen und Gerald Reschs Familienoper Gullivers Reise, beide vorbereitet für das große Haus an der Heinrich Heine Allee. Und noch Etliches mehr.

Die Pressekonferenz der Rheinoper, souverän gelenkt von deren Pressechefin Tanja Brill, endete ohne wesentlich erhellende Nachfragen der Anwesenden. Zu aller Zufriedenheit schien die Unterrichtung über die Spielzeit 2017/18 durch Intendanz, Direktion und Künstler ausgefallen zu sein. Auch nach dieser der Kunst gewidmeten Stunde spiegelte sich die Stadt Düsseldorf nicht anders als zuvor in der schwarzweiß gezackten Fassade des Großkaufhauses gegenüber.

—| IOCO Aktuell Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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