Rostock, Volkstheater Rostock, Premiere Bajazzo – Auf der alten Neptunwerft, 03.06.2018

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Der Bajazzo von Ruggero Leoncavallo

Premiere 3. Juni 2018, weitere Termine 7.6.; 17.6. 22.6.2018 und mehr

Oper trifft Zirkus beim Volkstheatersommer 2018

Es wird eine historische Industriehalle auf der alten Neptunwerft und nicht das Rostocker Große Haus sein, in welchem die weltbekannte Oper Der Bajazzo von 1892 in diesem Sommer zur Aufführung kommt. Das Volkstheater Rostock spielt hier Sommertheater und verwandelt die alte Halle 207 für die Aufführung des im Artisten- und Gauklermilieu spielenden Stücks in einer Zirkusarena. Ruggero Leoncavallo verfasste das Libretto des abgründigen Spiels um Liebe und Eifersucht nach einer wahren Begebenheit, die er selbst als Kind in Kalabrien erlebt hatte. Peter Lotschaks Inszenierung beim Volkstheatersommer in der Halle 207 erweitert das Stück um akrobatischartistische Szenen – unter Mitwirkung von AbsolventInnen der staatlichen Artistenschule Berlin. Es spielt die Norddeutsche Philharmonie Rostock.

Die Halle 207 befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Neptunwerft, Hellingstraße 1 in 18057 Rostock.

Der Bajazzo von Ruggero Leoncavallo

in Kooperation mit der Staatlichen Artistenschule Berlin, Koproduktion mit der Theater- und Orchester GmbH Neustrelitz

Manfred Hermann Lehner, Musikalische Leitung, Peter Lotschak, Inszenierung Albert Lang, Bühne, Giselher Pilz, Kostüme, Frank Flade, Chorleitung

Mit: James J. Kee, Chulyum Kim, Laura Meenen, Grzegorz Sobczak, Oliver Weidinger u.a.,  ArtistInnen der Staatlichen Artistenschule Berlin, John Carlson & Band, Opernchor des Volkstheaters Rostock, Norddeutsche Philharmonie Rostock

PREMIERE Sonntag, 03. Juni 2018, 19:30 Uhr, WEITERE TERMINE Donnerstag, 07. Juni 2018, 19:30 Uhr, Sonntag, 17. Juni 2018, 15:00 Uhr, Freitag, 22. Juni 2018, 19:30 Uhr
Donnerstag, 28. Juni 2018, 15:00 Uhr, Samstag, 30. Juni 2018, 19:30 Uhr, Donnerstag, 05. Juli 2018, 19:30 Uhr, Mittwoch, 11. Juli 2018, 19:30 Uhr, Samstag, 14. Juli 2018, 19:30 Uhr, Freitag, 20. Juli 2018, 19:30 Uhr

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Premiere DER FREISCHÜTZ, 30.03.2018

Februar 19, 2018 by  
Filed under Oper, Premieren, Pressemeldung, Volkstheater Rostock

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

DER FREISCHÜTZ von Carl Maria von Weber

Premiere Karfreitag, 30.3.2018, 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen Ostersonntag,  01.4.2018, 18:00 Uhr,  Samstag, 07.4. 2018, 19:30 Uhr, Sonntag, 15.4. 2018, 15:00 Uhr

Die Geschichte spielt 1650 in einem böhmischen Dorf, zwei Jahre nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs. Auf den Menschen lasten die Schatten der Vergangenheit. Der Jägerbursche Max, eigentlich der beste Schütze des Dorfes, wird verspottet, weil er beim Sternschießen versagt. Nach altem Brauch muss er in Kürze seinen Probeschuss bestehen, um Agathe, die Tochter des Erbförsters, heiraten und die Försterei übernehmen zu dürfen. Max gerät in Panik, die Geliebte durch ein Scheitern beim Probeschuss zu verlieren.

Volkstheater Rostock / DER FREISCHÜTZ - Plakatmotiv © Claudia Charlotte Burchard

Volkstheater Rostock / DER FREISCHÜTZ – Plakatmotiv © Claudia Charlotte Burchard

Kaspar, ein anderer Jägerbursche, der mit finsteren Mächten im Bund steht, nutzt diese Notlage für seine eigenen Zwecke. Er lässt Max die Zauberkraft von Freikugeln spüren, mit deren Hilfe der Schütze jedes Ziel trifft. Auf diese Weise wird Max den dunklen Plänen Kaspars zugänglich und erklärt sich bereit, um Mitternacht in die Wolfsschlucht zu ziehen, um dort Freikugeln zu gießen…

Als Der Freischütz 1826, rund zwölf Jahre nach den Befreiungskriegen, in Berlin uraufgeführt wurde, traf die Oper mit ihrer Verlebendigung der Sehnsüchte und Ängste mitten in die unbewältigten Erinnerungen der Menschen. Die suggestive Musik von Carl Maria von Weber lässt ahnen, wie brüchig eine scheinbar heile Welt ist und berührt dadurch genau den Kern der Angst.

Musikalische Leitung: Manfred Hermann Lehner / Inszenierung: Hans-Joachim Frey / Bühne + Kostüme: Hartmut Schörghofer

Mit:  James J. Kee, Katharina Kühn, Artem Kuznetcov, Titus Paspirgilis, Kosma Ranuer, Grzegorz Sobczak, Claudia Sorokina, Oliver Weidinger u.a., Opernchor des Volkstheaters / Singakademie Rostock e.V. / Norddeutsche Philharmonie Rostock

Der Freischütz;  Karfreitag, 30. März 2018, 19:30 Uhr, Ostersonntag, 01. April 2018, 18:00 Uhr,  Samstag, 07. April 2018, 19:30 Uhr, Sonntag, 15. April 2018, 15:00 Uhr;

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Rostock, Volkstheater, Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán, IOCO Kritik, 20.12.2107

Dezember 20, 2017 by  
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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán

„Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht …“

Von Thomas Kunzmann

… „Das ist die Liebe, die dumme Liebe“, „Machen wir’s den Schwalben nach“ – die Evergreens aus Emmerich Kálmáns erfolgreichster Operette  tönten 2017 in mehr als 10 deutschen Städten. Mehrmals wurde das Werk verfilmt, unter anderem mit Marika Rökk und Johannes Heesters, aber auch mit Anna Moffo und René Kollo. Jetzt kam die Neustrelitzer Inszenierung von Stephan Brauer aufgefrischt und neu besetzt nach Rostock ans Volkstheater. Lediglich den Diener Miksa (Christoph Deuter) brachte Brauer mit.

Dass in Rostock eher große Titel Publikumsmagneten sind, ist nicht neu. Nicht nur die Premiere und die ersten beiden Vorstellungen sind so gut wie ausverkauft, auch die anderen der insgesamt acht angesetzten Termine sind schon ungewöhnlich gut gebucht, noch ehe das erste Bild oder gar eine Kritik zu lesen war. Amüsement? Läuft!

Volkstheater Rostock / Die Csárdásfürstin - hier Claudia Sorokina als Sylva Varesku und Roman Martin als Graf Boni Káncsiánu © Thomas Hätzschel

Volkstheater Rostock / Die Csárdásfürstin – hier Claudia Sorokina als Sylva Varesku und Roman Martin als Graf Boni Káncsiánu © Thomas Hätzschel

Der Adelige Edwin will die Sensation des Varietés, die „Csárdásfürstin“ Sylva Varescu heiraten, was seine Eltern unbedingt zu verhindern gedenken. Schließlich wäre er bereits mit Comtesse Stasi verlobt.

Angestaubte Operette für ein überaltertes Publikum? Mitnichten! Brauer verpasst dem Stück eine wohltuende Frischzellenkur, indem er den Kitsch mit Bravour umschifft und durch feinsinnigen bis deftigen Humor ersetzt. Die Handlung, verlegt ins Savoy der 30er Jahre, baut dennoch auf den Wiener Charme, gespickt mit etwas Lokalkolorit, wenn Silva Varescu den Zug nach Triest besteigen will, um von dort mit AIDA nach Amerika zu reisen. Schon das übergroße Portrait der Hauptdarstellerin ziert ein knallroter Kussmund, der an das Logo der Rostocker Reederei erinnert. Oder der Zigeuner-Primas, der passend mit einem aus Bukarest stammenden Geiger der Norddeutschen Philharmonie besetzt wird. Die charmant-witzigen Dialoge verdichtet Brauer zu slapstickartiger Komik, bei der der die Handlung vorantreibende Graf einen exzellenten Michael „Boni“ Herbig abgibt. Gummibärchen inklusive.

Claudia Sorokina besticht bei ihrem Rostocker Debüt als Titelheldin mit glockenhellem Sopran und souveräner Sicherheit in den Höhen, wobei ihr die intimen Szenen mehr zu liegen scheinen denn die feurigen Auftritte. In den Duetten passt sich James J. Kee als Edwin ihr angenehm an, lediglich in seinen Soloarien schmettert er wie gewohnt – zur allgemeinen Freude des Publikums.

Schon mehr als 20 Jahre singt Roman Martin den Grafen Boni und glänzt als routinierter Entertainer. Wie er tanzt, steppt und schauspielert, wie er das gesamte Ensemble mit seiner Spielfreude mitreißt, das ist den Besuchern regelmäßig einen Extra-Applaus wert. Ebenbürtig agiert die mannstolle Komtesse Stasi (Katharina Kühn), die den Ränkespielen nicht nur stimmlich, sondern auch schauspielerisch ordentlich etwas entgegenzusetzen hat. Grzegorz Sobczak als Feri von Kerekes kann nach Peter Mihailow (Zar und Zimmermann) und Dandini (Aschenputtel) sein komödiantisches Talent voll ausleben und überzeugt mit geradlinigem Bariton erneut das Rostocker Publikum. Präzision ebenso beim kleinen Opernchor (Einstudierung Frank Flade), die Einsätze kommen punktgenau, harmonisch und rhythmisch sauber.

Volkstheater Rostock / Die Csárdásfürstin - hier Roman Martin und das Ensemble © Thomas Hätzschel

Volkstheater Rostock / Die Csárdásfürstin – hier Roman Martin und das Ensemble © Thomas Hätzschel

Auch nach über 100 Jahren ist die Oberflächigkeit der Spaßgesellschaft am Rande des Abgrunds, die vorgetäuschte heile Glitzerwelt der Kunst und die voyeuristische Skandal-Gier der Öffentlichkeit ohne echte Anteilnahme  hochaktuell. Das Verhältnis zwischen den Reichen und Schönen zu den aufstrebenden Sternchen betrachtet man indes dieser Tage zusätzlich etwas argwöhnisch. Dagegen bleiben tiefe Gefühle naturgemäß eher auf der Strecke. Die Bühne von Manfred Breitenfellner ist von einem Schachbrettmuster geprägt und deutet sowohl das spielerische, als auch die strategische Ausgefeiltheit der Intrigen an. Und wenn man nichts hineininterpretieren möchte, dann lässt man sich einfach prächtig unterhalten: Kopf aus! Es lebe die Show!

Volker M. Plangg am Pult ist ausgewiesener Experte für die leichte Muse und führt die Norddeutschen Philharmonie exzellent durch die an Tempiwechseln reiche Partitur. Die stücktypische, fast übertriebene Dynamik kann schon mal dazu führen, dass der Taktstock in der ersten Reihe landet.

Für die nötige Spritzigkeit in den revueartigen Szenen sorgt die Tanzcompagnie. Einmal mehr sollte dem Rostocker Publikum klar geworden sein, welch Verlust mit deren Abwicklung Ende der Saison 2018/19 einherginge.

Die  Csárdásfürstin am Volkstheater Rostock –  weitere Termine 03. Dezember 2017, 15:00 Uhr,  Donnerstag. 07. Dezember 2017, 15:00 Uhr,  Samstag, 16. Dezember 2017, 19:30 Uhr, Donnerstag, 23. Dezember 2017, 18:00 Uhr, Samstag, 25. Dezember 2017, 18:00 Uhr

—| IOCO Kritik Volkstheater Rostock |—

Lübeck, Theater Lübeck, Musical Sunset Boulevard – Mit Gitte, IOCO Kritik, 10.12.2017

Dezember 11, 2017 by  
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Theater Lübeck

Theater Lübeck © Olaf Malzahn

Theater Lübeck © Olaf Malzahn

 SUNSET  BOULEVARD von Andrew Lloyd-Webber

 Prickelnde Wiederaufnahme mit Gitte Haenning

Von  Rolf Brunckhorst

Das Theater Lübeck hat dankenswerterweise sein Erfolgsstück aus der letzten Spielzeit, das Musical Sunset Boulevard  von Andrew Lloyd-Webber, wieder aufgenommen, und das in der exakt selben Besetzung wie vor einem Jahr. Die Inszenierung mit einer großen Multifunktionstreppe bietet immer noch einen vorzüglichen Rahmen für die Ereignisse am Sunset Boulevard. Ein kleines Highlight stellte der Luxus-Oldtimer dar, den Norma Desmond am Paramount Studio abliefern soll und der sich als einfaches Gestell entpuppt, das die Sänger sich quasi unter den Arm klemmen konnten, um eine Autofahrt zu simulieren –  Applaus auf offener Szene!

Zur Handlung: Im Pool einer luxuriösen Villa treibt ein Leichnam. Es ist der junge Drehbuchautor Joe Gillis, erschossen nach einer verhängnisvollen Affäre mit der früheren Stummfilmdiva Norma Desmond. Im Rückblick erzählt Joe, wie es zu dem tragischen Vorfall kam: Norma lebt zurückgezogen auf ihrem Anwesen am Sunset Boulevard. Ihre goldenen Zeiten als Filmstar sind vergangen, die Ära des Stummfilms ist vorbei und Normas Ruhm längst verblasst. Doch sie, süchtig nach dem Scheinwerferlicht, lebt in der Erinnerung an ihre schillernde Vergangenheit und glaubt fest an ein Comeback. Als sie die Bekanntschaft mit Joe Gillis macht, keimt ihre Hoffnung auf einen neuen Film auf. Doch der Schein trügt – es entspinnt sich ein Netz von Abhängigkeiten……..

Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Ensemble © Olaf Malzahn

Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Ensemble © Olaf Malzahn

Den ersten großen Applaus hatte GITTE HAENNING schon für ihre Auftrittsarie „Nur ein Blick“ entgegennehmen können, und Gitte erwies sich auch in dieser Spielzeit wieder als Top-Besetzung der Norma Desmond. Es war faszinierend anzusehen, wie sie die zentrale Freitreppe in immer neuen Bewegungsabläufen auf und ab eilte. Man vergleiche z.B. den ersten Auftritt auf der Treppe, den sie mit ihrem neuen Scriptboy noch scheinbar unbeteiligt und ungerührt absolviert, mit dem letzten Auftritt, wenn die total verwirrte Norma Desmond sich auf den Treppenstufen (ihrer Bühne) präsentiert. Gitte konnte alle diese unterschiedlichen Seelenzustände überzeugend ausdrücken. Auch stimmlich bot Gitte eine exzellente Leistung, ihr unverkennbares Timbre kann sich in den Soloszenen prächtig entfalten. Gittes Intensität in dramatischen Höhepunkten ist schier unglaublich.

Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Ensemble © Olaf Malzahn

Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Ensemble © Olaf Malzahn

Darin war ihr Bühnenpartner RASMUS BORKOWSKI als Joe Gillis ebenbürtig, wenn er singt, kann man sich im Sessel zurücklehnen und entspannen, alle schwierigen Passagen und Spitzentöne kommen tonschön zu Gehör. Darüber hinaus ist er ein gewandter Darsteller, der fast schon zu freundlich erscheint, wenn er Norma zum Abschied sagt: „Ich habe Dir nie weh tun wollen“KATRIN HAUPTMANN in der Rolle der Betty Schaefer entspricht dem äußeren Idealbild eines amerikanischen Möchtegern-Glamourgirls, ihre Stimme ist durchweg präsent und allen technischen Schwierigkeiten singt sie sicher entgegen. Vierter im Quartett der Publikumslieblinge ist STEFFEN KUBACH als Max von Mayering, der einen sonoren Kavaliersbariton vorführte, dem weder in der Höhe noch in der Tiefe irgendwelche Grenzen anzumerken waren. Wohl besetzt waren auch die Rollen des Cecil B. DeMille (MICHAEL WALLNER), Sheldrake (RUDOLF KATZER), Artie Green (GRZEGORZ SOBCZAK), sowie GUILLERMO VALDES, der in gleich drei kleineren Rollen zu gefallen wußte.

 Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Applausfot mit Gitte Haenning © Patrik Klein

Theater Lübeck / Sunset Boulevard hier Applausfot mit Gitte Haenning © Patrik Klein

Das faszinierende dieser Auflistung ist, daß der Rezensent bei keinem der Solisten Einschränkungen machen oder Einwände erheben muß, es war eine vorbildlich geschlossene Ensembleleistung, an der selbstverständlich LUDWIG PFLANZ am Dirigentenpult mit seinem Philharmonischen Orchester der Hansestadt Lübeck einen großen Anteil hatte. Von der Klangqualität des Orchesters konnte man sich in den zahlreichen Zwischenspielen und den Akt-Einleitungen überzeugen. Ein Pauschallob auch für die Mitglieder des Chores und des Balletts, die die Massenszenen stimmlich und tänzerisch vorbildlich im Griff hatten. Falls Sunset Boulevard keine dritte Auflage erleben sollte, könnte die Intendanz vielleicht ein anderes Top-Musical in Betracht ziehen. Das Publikum schien derselben Meinung zu sein, denn es gab am Ende Jubel für alle Beteiligten, Standing Ovations und zahlreiche Bravos – ein wirklich Abend.

Sunset Boulevard am Theater Lübeck: Weitere Vorstellungen 31.12.2017 15.00 und 19.30 Uhr; 13.01.2018

—| IOCO Kritik Theater Lübeck |—

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