Schwerin Schlossfestspiele, Anatevka – Musical von Jerry Bock, 21.06.2019

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater / Schlossfestspiele Schwerin - Anatevka © LANDSIEDEL | MÜLLER | FLAGMEYER, iStock, Shutterstock

Mecklenburgisches Staatstheater / Schlossfestspiele Schwerin – Anatevka © LANDSIEDEL | MÜLLER | FLAGMEYER, iStock, Shutterstock

 Anatevka  –  Musical von Jerry Bock

  nach Geschichten von Sholem Alejchem

 Schlossfestspiele Schwerin 2019 –  21. Juni 2019 –  Alter Garten in Schwerin

Schlossfestspiele Schwerin 2019
youtube Trailer des Mecklenburgischen Staatstheaters
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Anatevka – ein fiktives Dorf zwischen jüdischen Traditionen und einer ungewissen Zukunft. Hier leben seit langer Zeit polnische Juden in unmittelbarer Nachbarschaft zu russisch-orthodoxen Christen und versuchen ihren einfachen Alltag zu meistern. So auch der verschmitzte und lebenskluge Milchmann Tevje, der dann und wann von einem kleinen Vermögen träumt („Wenn ich einmal reich wär‘„). Für seine heiratsfähigen Töchter versucht er einen passenden Ehemann zu finden, jedoch haben diese ihre ganz eigenen Vorstellungen von ihrem Zukünftigen und wirbeln so alles kräftig durcheinander.

 Premiere am 21.06.2019 20 Uhr auf dem Alten Garten

Anatevka   –  Musical in zwei Akten, basierend auf den Geschichten von Sholem Alejchem mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl,  Buch von Joseph Stein, Musik von Jerry Bock, Gesangstexte von Sheldon Harnick, Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen

Musikalische Leitung  Michael Ellis Ingram, Inszenierung Toni Burkhardt, Bühnenbild Wolfgang Kurima Rauschning, Kostüme Udo Herbster, Choreinstudierung Friedemann Braun, Choreographie Adriana Mortelliti, Dramaturgie Peter Larsen

Mit:  Tevje, Milchmann Ansgar Schäfer / Gustav Peter Wöhler, Golde, dessen Frau Bettina Weichert, Zeitel, deren Tochter Irene Eggerstorfer / Barbara Felsenstein, Hodel, deren Tochter Katrin Hübner / Rebekka Reister, Chava, deren Tochter Katharina Boschmann / Nedime Ostheimer, Shprintze, deren Tochter Maialen Lesaka Braun / Sophie Schiller /
Stella Helene Thebud, Bielke, deren Tochter Leni Margareta Brauns / Anna Fräßdorf / Letizia, Zoe Löser, Jente, Heiratsvermittlerin Brigitte Peters, Mottel Kamzoil, Schneider Paul Kroeger / Gero Wendorff, Perchik, Student Philipp Lang / Cornelius Lewenberg, Lazar Wolf, Metzger Ansgar Schäfer / Matthias Unruh, Motschach, Gastwirt Olaf Meißner / André Schmidtke, Rabbi Agim Kasumi / Martin Scheil, Mendel, dessen Sohn Daniel Wernecke, Awram, Buchhändler Michael Meiske / Franz Sieveke, Nachum, Bettler Sylvio Kähler / André Schmidtke, Oma Zeitel Anne Ruth Kiefer / Undine Labahn, Schandel Kathrin Voß, Fruma Sara Itziar Lesaka, Wachtmeister Gottfried Richter / Matthias Unruh
Fedja Denis Edelmann / Stef van Gelder, Sascha Denis Edelmann / Christopher Wernecke, Erster Russe Daniel Wernecke, Zweiter Russe Christopher Wernecke, Erster Mann Wieland Beer, Zweiter Mann Reinhard Strey, Der Fiedler auf dem Dach Tommaso Bucciero / Alyosa Forlini

Opernchor / Ballettensemble / Extra-Chor / Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters / Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, Premiere DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN, 18.01.2013

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Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

Mecklenburgischs Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgischs Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

 Die Csárdásfürstin von Emmerich Kálmán

Schweriner Fassung mit Texten von Kriss Rudolph
 
Premiere am Freitag, den 18. Januar 2013 um 19.30 Uhr im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin
 
Musikalische Leitung: Manfred Mayrhofer, Inszenierung: Hendrik Müller
Bühne und Kostüme: Matthias Werner, Choreographie: Andrea Danae Kingston
Choreinstudierung: Ulrich Barthel
 
Mit: Gottfried Richter, Brigitte Peters, Kerem Kurk, Katrin Hübner, Bernhard Meindl, Márta Kosztolányi, Lars G. Neumann, Markus Vollberg, André Schmidtke, Michael Meiske, Davina Kramer, Veselina Handzhieva, Katharina Maria Schmidt, Kellymarie Sullivan, Maxim Perju, Undine Labahn, Reinhard Strey, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, Opernchor, Ballettensemble
 
Sylva Varescu ist ein umjubelter Star. Frauen wollen sein wie sie, Männer liegen der Sängerin reihenweise zu Füßen. Damit das so bleibt, achtet ihr Manager Boni sehr genau darauf, dass keine Liaison zu ernst wird. Nichts darf seine Marketing-Strategie gefährden. Als Edwin, Spross einer Bankiersfamilie, mit Sylva anbändelt, wittert Boni Gefahr. Auch Edwins Eltern sehen diese Verbindung nicht gern – bereitet ihnen die schwelende Finanzkrise doch genug Kummer. Im letzten Moment vereitelt der Strippenzieher Boni eine Hochzeit und entschwindet mit Sylva auf Europa-Tournee. Während die Welt am Abgrund steht, wahrt Edwins Familie den schönen Schein. Pompös wird die arrangierte Verlobung mit einer standesgemäßen Braut zelebriert – menschliche Beziehungen auf Ramsch-Niveau. Das Auftauchen eines Überraschungsgastes wirft jedoch alle Pläne über den Haufen: Sylva, die für ihre leidenschaftliche Csárdás-Musik verehrt wird, beweist, dass Temperament nicht allein ihrer Bühnen-Persona vorbehalten ist. Am Ende bekommt jeder, was er verdient. Und mögen auch weltweit alle Märkte zusammenbrechen – die stärkste Währung bleibt die Liebe.
 
Mit seiner 2012 an der Neuköllner Oper herausgebrachten Operetteninszenierung „Berliner Leben“ (einer Adaption des „Pariser Leben“ von Jacques Offenbach), gelang dem Regisseur Hendrik Müller „ein neuer Operettenstil auf der Höhe der Zeit, eine Aktualisierung des verstaubten Originals, die genau das ausdrückt, was – und hier passt das abgenutzte Wort – dem Zeitgeist entspricht.“ (opernnetz.de) Mit „Die Csárdásfürstin“ inszeniert der Berliner zum ersten Mal am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin und setzt seine Beschäftigung mit der Gattung Operette fort. Ihm zur Seite steht der Autor Kriss Rudolph, der für Schwerin eine eigene Sprechfassung entwarf und auch für die Erfolgsproduktion „Berliner Leben“ für eine zeitgemäße Textbearbeitung verantwortlich zeichnete. Unterstützt wird das Regieteam durch den Bühnen- und Kostümbildner Matthias Werner sowie die australische Choreographin Andrea Danae Kingston.
 
Nächste Vorstellungen: am 20. Januar um 18 Uhr, am 26. Januar und 16. März um 19.30 Uhr, am 26. Mai um 18 Uhr und am 19. Juni um 19.30 Uhr im Großen Haus.
 
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