Mainz, Staatstheater Mainz, Opernnacht am Dom, 30.06.2019

Juni 21, 2019 by  
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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Opernnacht am Dom
30. Juni, 19 Uhr

Wenn im Staatstheater Mainz Instrumente in Transportkoffer gepackt und Magnete gegen fliegende Notenblätter im Wind verteilt werden, wenn Sonnenbrille und Sonnencreme neben Klavierauszügen und Ballkleidern in den Garderoben zu finden sind, ist klar: Die Opernnacht am Dom steht vor der Tür. Kurz vor den Spielzeitferien richtet das Staatstheater Mainz in Kooperation mit mainzplus CITYMARKETING und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz noch einmal den Fokus auf emotionale Höhepunkte der Opernliteratur – und das mittlerweile schon zum fünften Mal vor der wohl schönsten Mainzer Kulisse: zwischen Dom und Staatstheater. Die Besucher*innen werden in diesem Jahr u.a. erleben, wie sich Wotan von seiner Lieblingstochter Brünnhilde verabschiedet und einen Feuerkreis um sie legt, wie sich die Feldmarschallin im Rosenkavalier von ihrem jungen Geliebten Octavian verabschiedet und ihn Sophie überlässt, wie Don Giovanni die Frauen verführt und wie Escamillo in seiner weltberühmten Arie aus Bizets Carmen vom Leben als Torero berichtet.

Es spielt das Philharmonische Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer und die Mitglieder des Opernensembles Vida
Mikneviciute, Jennifer Panara, Dorin Rahardja, Nadja Stefanoff, Derrick Ballard und Brett Carter singen Arien und Duette aus berühmten Opern und Operetten. Intendant Markus Müller führt als Moderator durch den Abend.

DAS PROGRAMM
Gaetano Donizetti: La Fille du Régiment
Ouvertüre

Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni
Finch´han dal vino, Arie des Don Giovanni
Là ci darem la mano, Duettino Don Giovanni – Zerlina

Alfredo Catalani: La Wally
Ebben? Ne andrò lontana, Arie der Wally

Georges Bizet: Carmen
Votre toast, je peux vous le rendre, Arie des Escamillo

Ludwig van Beethoven: Fidelio
Abscheulicher!… Komm Hoffnung, lass den letzten Stern
Rezitativ und Arie der Leonore

Jacques Offenbach: Hoffmanns Erzählungen
Elle a fui, la tourterelle, Arie der Antonia

Voyons? Pour Hoffmann!
Rezitativ und Arie des Lindorf

PAUSE

Emmerich Kálmán: Der Teufelsreiter
Grand Palotas de la Reine

Charles Gounod: Faust
Ronde du veau d´or, Arie des Méphistophélès

Umberto Giordano: Andrea Chénier
La mamma morta, Arie der Maddalena

Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Hab mir´s gelobt
Terzett Feldmarschallin – Octavian – Sophie

Richard Wagner: Die Walküre
Walkürenritt
Der Augen leuchtendes Paar
Auszug aus Wotans Abschied und Feuerzauber

Paul Abraham: Viktoria und ihr Husar
Ja, so ein Mädel, Duett Janczi – Riquette

Emmerich Kálmán: Gräfin Mariza
Höre ich Zigeunergeigen, Arie der Gräfin Mariza

Paul Abraham: Ball im Savoy
Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen
Duett Mustafa – Daisy

Änderungen vorbehalten –

—| Pressemeldung Staatstheater Mainz |—

Dortmund, Oper Dortmund, Operngala – GRANADA@DORTMUND, 30.06.2019

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Feierliche Operngala – GRANADA@DORTMUND

Sonntag, 30. Juni 2019

Heribert Germeshausen beendet seine erste Spielzeit als Intendant der Oper Dortmund mit einer festlichen Abschlussgala. Am Sonntag, 30. Juni 2019, werden um 18 Uhr die Höhepunkte des romantischen Opernrepertoires zu hören sein. Und am Ende wird der Tenor Andrea Shin „Granada“ von Agustín Lara darbieten. Moderiert wird die Gala von Heribert Germeshausen.

Oper Dortmund / TURANDOT - Sae-Kyung Rim Andrea Shin - Chor der Oper Dortmund © Bjoern Hickmann

Oper Dortmund / TURANDOT – Sae-Kyung Rim Andrea Shin – Chor der Oper Dortmund © Bjoern Hickmann

Granada ist nicht nur der Name einer der schönsten Städte Andalusiens, sondern auch der Titel der sommerlichen Operngala, mit der das Opernjahr 2018/2019 glanzvoll beendet wird. Denn so wie jede Spielzeit bewusst mit einem künstlerischen Ausrufezeichen beginnt, soll sie zukünftig auch abgeschlossen werden. „Granada“, das leidenschaftliche Lied für Tenor und Orchester des mexikanischen Komponisten Agustín Lara, erlangte spätestens Dank der Drei Tenöre seine große Berühmtheit.

In Dortmund wird es nun von dem international gefeierten Tenor Andrea Shin interpretiert, der bereits mit seiner Darbietung des Calaf in TURANDOT das Publikum für sich begeisterte. Neben diesem Special Guest sind zahlreiche Mitglieder des Dortmunder Opernensembles zu erleben: Hyona Kim, Irina Simmes, Anna Sohn, Mandla Mndebele und Denis Velev.

Auf dem Programm stehen die Höhepunkte des romantischen Opernrepertoires, wie zum Beispiel mit Ausschnitten aus DON CARLO, RIGOLETTO und LA TRAVIATA von Giuseppe Verdi, CARMEN und LE PECHEURS DE PERLES von Georges Bizet oder auch aus GIUDITTA von Franz Lehár. Die Moderation des Galaabends wird Opernintendant Heribert Germeshausen persönlich übernehmen. Im Orchestergraben musizieren die Dortmunder Philharmoniker unter der wechselnden musikalischen Leitung von Motonori Kobayashi, Philipp Armbruster, Sebastian Engel, Christoph JK Müller und Satomi Nishi.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Klassik Open Air – Y Viva España!, MeckProms Juli 2019

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater /  Eröffnungskonzert Schwerin Meck Proms © SilkeWinkler

Mecklenburgisches Staatstheater /
Eröffnungskonzert Schwerin Meck Proms © SilkeWinkler

„Y Viva España!“ bei den MeckProms 2019

Das Klassik Open Air der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin

Seit über zwei Jahrzehnten beschließt die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin mit den traditionellen „MeckProms“ die Konzertsaison am Mecklenburgischen Staatstheater. Unter dem klangvollen Motto „Y Viva España!“ entführt das Orchester sein Publikum dieses Jahr auf eine stimmungsvolle, musikalische Reise ins sonnige Spanien. Der Auftakt für die Konzertreihe, zu der die Besucher auch in diesem Jahr wieder ihre gefüllten Picknickkörbe mitbringen dürfen, ist am 2. Juli 2017 um 20 Uhr auf der Freilichtbühne im Schweriner Schlossgarten zu erleben.

Klänge eines üppigen Sommerabends – die schimmernde Hitze, wie sie von den Terrakotta-Dächern reflektiert, Menschen, die reden und lachen, das Klirren von Weingläsern, und aus der Ferne, langsam wachsend, die temperamentvollen Tanzrhythmen und herzzerreißenden Melodien von schönen Landschaften und magischen Städten. Spanien, leidenschaftlich und stolz, liefert die Musik für die diesjährigen „MeckProms“. Das Publikum darf sich auf Werke von Emmanuel Chabrier, Georges Bizet, Isaac Albéniz und Johann Strauss freuen und natürlich auch auf die wunderbaren Stimmen der bezaubernden, baskischen Solistinnen, Naroa Intxausti (Sopran) und Itziar Lesaka (Mezzosopran). Am Pult steht, wie bereits in den vergangenen Jahren mit Generalmusikdirektor Daniel Huppert, der die „MeckProms“ auf unterhaltsam charmante Weise dirigiert und moderiert.

Nach dem Tour-Auftakt in der Landeshauptstadt macht die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin an drei weiteren bezaubernden Orten Mecklenburgs halt. In den idyllischen Parkanlagen von Schloss Bothmer unweit des Ostseebades Boltenhagen sind die Musiker und Musikerinnen am 7. Juli zu erleben. Danach spielt das Orchester am 9. Juli in der Barlachstadt Güstrow vor der eindrucksvollen Fassade des Doms. Mitten auf den grünen Wiesen im weitläufigen Schlosspark von Ludwigslust vor dem Schweizerhaus findet am 14. Juli das Abschlusskonzert der diesjährigen „MeckProms“ statt.

Kinder bis 14 Jahre haben zu allen Konzerten freien Eintritt.


Konzerttermine MeckProms „Y Viva España!“ 2019


Freilichtbühne im Schlossgarten Schwerin: 2. Juli 2019, 20.00 Uhr
Karten: 25 Euro
Theaterkasse Schwerin (für alle Spielorte)
Tel.: 02385 53 00-123
www.mecklenburgisches-staatstheater.de

Schloss Bothmer Klütz
7. Juli 2019, 11.00 Uhr (Einlass: 10.00 Uhr)
Karten: 26 Euro
Stadtinformation Klütz, Tel.: 038825 22 295
Kurverwaltung Boltenhagen, Tel.: 038825 36 00
sowie an der Theaterkasse Schwerin

Domplatz Güstrow
9. Juli 2019, 20.00 Uhr (Einlass: 19.00 Uhr)
Karten: 25 Euro
Güstrow Tourismus e. V., Tel.: 03843 68 10 23
sowie an der Theaterkasse Schwerin

Schlosspark/Schweizerhaus Ludwigslust
14. Juli 2019 um 11.00 Uhr (Einlass: 10.00 Uhr)
Ort: Ludwigslust, Schlosspark/Schweizerhaus
Karten: 25 Euro
Ludwigslust-Information, Tel.: 03874 526-251
sowie an der Theaterkasse Schwerin

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Mannheim, Nationaltheater Mannheim, Spielplan Mai 2019

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel


Premieren im Mai


Premiere Tanz

Evolution

Choreografien von Liliana Barros und Stephan Thoss

Musik von Jacques Offenbach, Georges Bizet, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Bernd Alois Zimmermann u. a.

Premiere am Donnerstag, 23. Mai 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Weitere Vorstellung am 12. Juli

Wir empfinden unsere Zeit als hochentwickelt und ein Abebben des Fortschrittsverlangens ist nicht spürbar. Doch wie vollzieht sich Entwicklung? Kann sich ein Einzelner in völliger Isolation weiterentwickeln oder braucht der Wechsel die Provokation durch ein Gegenüber, lassen sich kreative Prozesse in einer Gemeinschaft leichter realisieren? Mit diesen Fragen setzt sich die portugiesische Choreografin Liliana Barros in ihrer Kreation für »Evolution« auseinander und erforscht sie in körperlicher Dimension. Stephan Thoss hingegen konzentriert sich in »bellulus« auf den Moment der Stagnation und wählt als Motiv den ewigen Kreislauf des Opernrepertoires: Ein Ensemble personifizierter Opernarien in schon etwas angeschimmelten Roben räkelt sich auf einem staubigen, überdimensionalen Sofa und schwelgt in altbekannten Melodien. Selbstverliebt haben die Figuren in ihrer überheblichen Art den Anschluss an eine neue Zeit verpasst und entgehen der aufregenden Möglichkeit, sich zu verändern, wach zu bleiben und neue Wege zu entdecken. Wer den »Bolero« im Spielplan vermisst, wird Stephan Thoss’ feinen Sinn für Humor in »bellulus« wieder finden.

Choreografie & Kostüme Liliana Barros / Stephan Thoss Bühne Liliana Barros / Arne Walther Licht Wolfgang Schüle / Stephan Thoss

Mit Tanzensemble des NTM


Premiere Schauspiel

Wir

nach dem Roman von Jewgenij Samjatin

Liebesgeschichte aus der Zukunft

Premiere am Freitag, 24. Mai 2019, 20.00 Uhr, Studio Werkhaus

Die ferne Zukunft. Die letzten Menschen leben innerhalb der Mauern des »Einzigen Staates« und sind heilfroh, sich nicht mehr mit überholten Konzepten wie Liebe und Freiheit abmühen zu müssen. So kann sich auch D-503, Konstrukteur des Raketenschiffs »Integral«, nichts Besseres vorstellen, als eine perfekte Nummer im Kollektiv zu sein, sein rosa Billett beim streng geregelten intimen Kontakt abzugeben und durch die gläsernen Wände seiner Wohnung die heile, logische Welt zu betrachten.

Bis er sich in die mysteriöse Nummer I-330 verliebt. Mit einem Mal sind da alle diese Emotionen, diese aufregenden Geheimnisse. Entscheidet sich D-503 am Ende doch gegen den vorgegebenen Lebensentwurf?

Jewgenij Samjatin schrieb »Wir« bereits 1920, lange bevor Huxley, Bradbury oder Orwell mit ihren düsteren Zukunftsvisionen berühmt wurden. Roscha A. Säidow, derzeit Artist-in-Residence am Puppentheater Magdeburg, hat sich als formstarke Geschichtenerzählerin einen Namen gemacht und bringt Samjatins vergessenen Klassiker der Science-Fiction-Literatur als musikalische Mischung aus Schauspiel und zeitgenössischem Figurentheater auf die Bühne.

Regie Roscha A. Säidow Bühne & Kostüme Julia Plickat Musik Fabian Kalker Licht Björn Klaassen Dramaturgie Sascha Hargesheimer

Mit Rocco Brück, Sarah Zastrau, Viktoria Miknevich


Premiere Oper

Pelléas et Mélisande

Claude Debussy

Premiere am Samstag, 25. Mai 2019, 19.00 Uhr, Opernhaus

Weitere Vorstellungen am 29. Mai und 2. Juni

In einem düsteren Wald trifft Golaud, der Enkel des Königs von Allemonde, auf die mysteriöse Mélisande, nimmt sie mit in seine Heimat und macht sie zu seiner Frau. Doch als sein Bruder Pelléas die geheimnisvolle Schönheit kennenlernt und sich beide ineinander verlieben, nimmt das Schicksal seinen unheilvollen Lauf. Claude Debussys Vertonung des symbolistischen Theatertextes von Maurice Maeterlinck ist seine einzige vollendete Oper. Die von ihm geschaffene Klangwelt steht ganz im Dienst der märchenhaften Ereignisse und der vom Schicksal getriebenen Figuren. Regisseur Barrie Kosky, der Intendant der Komischen Oper Berlin, landete mit seiner Interpretation von Debussys Meisterwerk einen Inszenierungscoup, der nach Aufführungen in Berlin nun am NTM mit Mannheimer Ensemblemitgliedern neu einstudiert wird. Kosky übersetzt die Oper in ein psychologisch tiefenscharfes Kammerstück, das die erschütternde Zeitlosigkeit einer tragischen Beziehungskonstellation offenlegt.

Eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin

In Kooperation mit dem Institut français Mannheim.

Musikalische Leitung Alexander Soddy Regie Barrie Kosky Bühne & Licht Klaus Grünberg Co-Bühnenbildnerin Anne Kuhn Kostüm Dinah Ehm Dramaturgie Johanna Wall / Julia Warnemünde

Mit Raymond Ayers (Gast), Astrid Kessler, Joachim Goltz, Patrick Zielke, Marie-Belle Sandis, Ilya Lapich


Alphabet-Tage – Singen für alle!


Ladysmith Black Mambazo

Der beste Chor Südafrikas – ausgezeichnet mit 5 Grammys

Nur am Freitag, 3. Mai, 20.00 Uhr, Opernhaus

Stars im NTM: Weltweite Bekanntheit erreichte die Männer-a-capella-Gruppe aus dem südafrikanischen Township Ladysmith im Jahr 1986, als Paul Simon den Chor für sein Album »Graceland« gewann. Doch bereits seit 1964 pflegt diese herausragende Sängerformation die afrikanischen Gesangstraditionen des Mbube und des Isicathamiya. Im Laufe seiner beeindruckend langen Karriere beschäftigte sich der Chor immer wieder auch mit Werken der europäischen Klassik und der Popmusik.

Ihr einmaliger Sound brachte ihnen diverse Auszeichnungen ein, darunter fünf Grammys. Den letzten widmete die Gruppe dem ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela, den sie bereits 1993 zur Verleihung des Friedensnobelpreises begleiteten.

Mit Ladysmith Black Mambazo


Singen für alle!

Ein Tag des Gesangs mit Chorkonzerten, Workshops und Vorträgen

Nur am Samstag, 4. Mai, 11.00 bis 18.00 Uhr, Oberes Foyer & andere Orte

An diesem Tag sollen die Foyers und Bühnen des Nationaltheaters von Gesängen widerhallen – wir haben ausgewählte Chöre Mannheims eingeladen, Kostproben ihres Könnens zu geben. Daneben wird es Workshops und Vorträge geben: Wie geht gutes Einsingen? Was unterscheidet die verschiedenen musikalischen Stile und wie erlernt man sie? Kann man auch ohne Chorleiter gemeinsam singen? Die Liste der Fragen rund um das Thema »Singen« kann mit Sicherheit fortgesetzt werden, und wir werden an diesem langen Samstag nicht Antworten auf alle Fragen finden. Sicher ist aber auch: Es wird ein großer Spaß werden.

MITMACHEN
Ganz gleich, ob blutiger Anfänger oder erfahrenes Goldkehlchen, jede/r kann teilnehmen.

Eintritt: 5 €
Anmeldung unter: info@alphabet-oper.de

WORKSHOPS:

»Große Opernchöre«
Mit dem NTM-Opernchordirektor Dani Juris (Mannheim)

»Chorimprovisation und Bodypercussion«

Mit Uschi Krosch (Hamburg)»Orientalischer Chorgesang«
Mit Mehmet C. Ye?ilçay (München)

»Maestri piccolini«
Kinderchor NTM einmal anders
Mit dem NTM-Kinderchor und Leiterin Anke-Christine Kober

KONZERTE MIT:
Chor für Geistliche Musik Ludwigshafen, Junger Kammerchor Mannheim, Kammerchor des Stadtdekanates Ludwigshafen Coro Piccolo, JungerChor TakeFour, 4×4 Frauenchor der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Kammerchor der Musikschule Mannheim, Joyful Voices Das Rote Mikrofon, Jugend-KANTOREI Vogelstang, The Celebration Gospel Choir, Kammerchor Cantabile, Alphabet-Chor


Orchesterkaraoke

»Selten war der Befund, der Saal koche, so angebracht. Und selten verließ man ein Theater so uneingeschränkt gut gelaunt.« (Spiegel Online)

Nur am Samstag, 4. Mai, 19.00 Uhr, Opernhaus

Mit der Mannheimer »Orchesterkaraoke« wird der weltweit populäre Freizeitspaß neu definiert. Hier singen Unerschrockene in Begleitung des spätromantisch besetzten Mannheimer Stamitz-Orchesters und des 100-köpfigen Alphabet-Chores den Popsong ihrer Wahl. Eine Konzertshow, die nicht nur den einzelnen Sängern die begehrten »fünf Minuten Ruhm« verspricht, sondern auch die übrigen Zuschauer in derartig ekstatische Stimmung versetzt, dass selbst die verschämtesten »heimlich unter der Dusche-Sänger« aus voller Kehle mitsingen.

Diese ultimative Begegnung von Hoch- und Populärkultur hat zuletzt in der Elbphilharmonie in Hamburg über 3.000 Zuschauer begeistert. Am 4. Mai verwandelt sich das Opernhaus in eine Karaoke-Bar der Extraklasse.

Mit Alphabet-Chor, Stamitz-Orchester Mannheim, Jan Dvorak (Dirigat), Matthias von Hartz (Moderation), Jan Wulf (lebende Karaokemaschine), Joe Völker (Choreinstudierung)


Festlicher Opernabend


Don Carlo

Giuseppe Verdi

mit Marina Prudenskaja als Eboli und Ludovic Tézier als Posa

Nur am Samstag, 18. Mai, 19.00 Uhr, Opernhaus

Wenn Marina Prudenskaja eine Rolle übernimmt, tut sie das mit Haut und Haaren. In aller Welt macht die in St. Petersburg geborene Mezzosopranistin mit ihren Wagner- und Verdi-Interpretationen von sich reden. Jetzt ist sie als liebeskranke Prinzessin Eboli zu Gast am NTM. Als Marquis Posa tritt ihr der international gefragte Bariton Ludovic Tézier gegenüber. Mit diesen Ausnahmekünstlern ist Gänsehaut garantiert.

Mit freundlicher Unterstützung unseres Hauptsponsors Baden-Württembergische Bank


Französisches Wochenende


Um Jacques Offenbachs Operette »Orpheus in der Unterwelt« und Debussys Opern »House of Usher« und »Pelléas et Mélisande« rundet ein Rahmenprogramm dieses thematisch dem Nachbarland Frankreich gewidmete Wochenende ab.

House of Usher
Musiktheater nach Debussy und E.A. Poe von Anna Viebrock
Am Freitag, 31. Mai, 19.30 Uhr, Opernhaus – Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Oberen Foyer
Anschließend Nachgespräch mit Mitgliedern des Teams im Oberen Foyer

Orpheus in der Unterwelt
Jacques Offenbach

Am Samstag, 1. Juni, 19.30 Uhr, Opernhaus – Kurzeinführung um 19.00 Uhr im Oberen Foyer
Anschließend Chansons und Häppchen im Theatercafé

Musikalische Matinée mit Elias Corrinth
zu »Pelléas et Mélisande« von Claude Debussy
Am Sonntag, 2. Juni, 11.00 Uhr, Theatercafé

Pelléas et Mélisande
Claude Debussy
Am Sonntag, 2. Juni, 18.00 Uhr, Opernhaus – Kurzeinführung um 17.30 Uhr im Oberen Foyer


Musiksalon


Musiksalon // Lied: »Das Buch der hängenden Gärten«

Liederabend mit Thomas Berau und Elias Corrinth

Am Samstag, 11. Mai 2019, 20.00 Uhr, Montagehalle Werkhaus

Ein junger Prinz betritt einen paradiesischen Garten und findet die Erfüllung seiner Sehnsüchte mit der Geliebten in einem Blumenbett. Doch die Geliebte verlässt den Jüngling und mit ihrem Weggang verfällt auch der Garten seiner Träume. 15 Gedichte aus dem »Buch der hängenden Gärten« des Dichters Stefan George wählte Arnold Schönberg für seinen Liedzyklus aus. Dabei fokussiert er sich nicht auf die detailreiche Beschreibung der Verwandlung der Liebenden und ihres Paradieses. Jedes Lied bringt vielmehr einen Gedanken, eine Atmosphäre zum Ausdruck. Und noch während Schönberg in den Jahren 1908 bis 1909 an seinem Zyklus arbeitete, war ihm bewusst, dass er eine neue Phase seines künstlerischen Schaffens beschritt: »Mit den George- Liedern ist es mir zum erstenmal gelungen, einem Ausdrucks- und Formideal nahezukommen, das mir seit Jahren vorschwebt.« Der beliebte Ensemblesänger Thomas Berau und Pianist Elias Corrinth nähern sich Schönbergs Liederzyklus mit großem Feingefühl für die besondere, fragile Architektur des Werkes.

Mit Thomas Berau (Bariton), Elias Corrinth (Klavier)


Musiksalon // Szene: Caspars Wolfsschlucht
Soloprogramm mit Patrick Zielke und Kapelle

Am Samstag, 18. Mai 2019, 20.00 Uhr, Casino Werkhaus

»Fort! Stürzt das Scheusal in die Wolfsschlucht!«, so heißt es am Ende des »Freischütz«, nachdem Caspar, von seinen eigenen Freikugeln getroffen, zu Boden gegangen ist. Was hat man ihm nicht alles angehängt: Er habe den braven Max zum Bösen verführt, stelle seiner Braut nach, gieße immer treffende Freikugeln, sei letztlich ein Teufelsanbeter. Das letzte, woran er sich erinnern kann, ist der Sturz in die verrufene Schlucht. Dann wurde es schwarz vor seinen Augen.

Nachdem er nach einer längeren Ohnmacht in unserem Theater-Casino wieder aufgewacht ist, bestellt er erst einmal einen Jägermeister an der Bar und beginnt seine Version der Geschichte zu erzählen. Und die weicht ziemlich vom Opernführer ab. Der charismatische Bass Patrick Zielke ist Protagonist in dieser One-Man-Show. Nachdem der ursprünglich geplante Premierentermin im November wegen Krankheit ausfallen musste, wird Zielke nun im April die Theaterkneipe zur Wolfsschlucht machen.

Mit Patrick Zielke (Gesang & Schauspiel), Jan Dvorak (Regie & Instrumente), Daniel Fritzsche (Cello), Robin Phillips (Klavier)


Musiksalon // Klassik: »Souvenir de Florence«
Streichsextette von Schönberg und Tschaikowsky

Nur am Sonntag, 26. Mai 2019, 20.00 Uhr, Oberes Foyer

Als Pjotr Tschaikowsky die Erinnerungen an seinen Aufenthalt in Florenz in Töne bannte, war er längst nach Russland heimgekehrt. Er hatte in Italien unbeschwert seine Oper »Pique Dame« komponiert und trotzdem beginnt sein einziges Streichsextett dramatisch, emotional aufgewühlt; es verkehrt sich bald ins Gespenstische, in romantisches Zwielicht. Der Selbstmord des Protagonisten seiner Oper versetzte Tschaikowsky derart in Aufregung, dass sein »Souvenir de Florence« ein echtes Nachtstück wurde.

Noch hitziger und noch düsterer ist Arnold Schönbergs Vertonung der Verse von Skandaldichter Richard Dehmel, der das Geständnis einer jungen Frau auf einem nächtlichen Spaziergang beschreibt. Während es das Publikum der Uraufführung spaltete, gehört das Sextett aus Schönbergs tonaler Phase heute zu seinen meistgespielten Werken. Das Ensemble um NTO-Solocellist Fritjof von Gagern und Solobratscher Julien Heichelbech finden darin den idealen Sound für eine der ersten schwülen Mannheimer Sommernächte.

Mit Covadonga Alonso (Geige), Fritjof von Gagern (Cello), Julien Heichelbech (Bratsche), Marie-Claudine Papadopoulos (Geige), Alexandre Vay (Cello), Baptiste Vay (Bratsche)


Schauspiel Extra


Besser Scheitern – Stücke aus dem Papierkorb
Lesung

Am Donnerstag, 2. Mai 2019, 20.00 Uhr, Lobby Werkhaus

Scheitern als Chance: Zu Gast in dieser Ausgabe der Lesereihe ist der Autor, Musiker und Hörspielproduzent Dominik Busch mit seinem Text »Flugangst«.

In Kooperation mit dem Theaterhaus G7


Robert Seethaler – »Das Feld«
Lesung

Am Montag, 27. Mai 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Was bleibt von einem Leben? Eine Geschichte oder die Erinnerung an einen Moment, an ein bestimmtes Gefühl? Nach »Ein ganzes Leben« ein weiterer Bestseller von Robert Seethaler.
Wenn die Toten auf ihr Leben zurückblicken könnten, wovon würden sie erzählen? Einer wurde geboren, verfiel dem Glücksspiel und starb. Ein anderer hat nun endlich verstanden, in welchem Moment sich sein Leben entschied. Eine erinnert sich daran, dass ihr Mann ein Leben lang ihre Hand in seiner gehalten hat. Eine andere hatte siebenundsechzig Männer, doch nur einen hat sie geliebt. Und einer dachte: Man müsste mal raus hier. Doch dann blieb er.

In Robert Seethalers neuem Roman »Das Feld« geht es um das, was sich nicht fassen lässt. Es ist ein Buch der Menschenleben, jedes ganz anders, jedes mit anderen verbunden. Sie fügen sich zum Roman einer kleinen Stadt und zu einem Bild menschlicher Koexistenz.


Casino Performance: Der Blockbuster Teil 4
Am Mittwoch, 29. Mai 2019, 22.00 Uhr, Casino Werkhaus

Die großen Kino-Mythen im kleinsten Raum! Schauspieler Robin Krakowski und weitere Ensemblemitglieder zeigen in Folge 4 der Serie einmal mehr, was die Essenz der großen Blockbuster ist. Wiedererkennungseffekt und großer Spaß garantiert!


Wiederaufnahmen im Mai


Oper

Don Carlo
Giuseppe Verdi

Wiederaufnahme am Sonntag, 5. Mai 2019, 19.00 Uhr, Opernhaus
Weitere Vorstellungen am 10., 18., 20. und 24. Mai

Der spanische Infant Carlo und Elisabeth von Valois lieben sich. Doch König Philipp II. nimmt Elisabeth aus politischen Gründen selbst zur Frau und macht aus der Braut des Sohnes dessen Stiefmutter. Der Marquis von Posa versucht, seinen besten Freund Carlo für den Freiheitskampf der Provinz Flandern zu interessieren und ihm damit über den Liebeskummer hinwegzuhelfen. Doch das Wirken der Prinzessin Eboli, die Elisabeth aus vergeblicher Liebe zu Carlo beim König verleumdet, das gnadenlose Vorgehen der Inquisition und die aufwändige Intrige, die Posa für die Idee der Freiheit initiiert, verhindern eine Erfüllung der politischen und privaten Ziele.

Verdi hat nach der Vorlage von Schillers Drama eine seiner farbenreichsten Partituren geschaffen. In Jens-Daniel Herzogs Inszenierung aus dem Jahr 2013 treffen historische Zitate auf eine moderne Formen- und Farbwelt.

Mit Sung Ha (Philipp II.), Irakli Kakhidze (Don Carlo), Nikola Diskic (Rodrigo, Marquis von Posa), KS Thomas Jesatko (Großinquisitor), Miriam Clark (Elisabeth), Julia Faylenbogen (Prinzessin Eboli), Amelia Scicolone (Tebaldo), Koral Güvener (Graf von Lerma / Herold), Dominic Barberi (Mönch), Natalija Cantrak (Stimme)


Tosca
Giacomo Puccini

Wiederaufnahme am Donnerstag, 30. Mai 2019, 19.00 Uhr, Opernhaus
Weitere Vorstellungen am 9., 19. und 29. Juni

Ein atemberaubender Thriller aus einer spannungsgeladenen Zeit: Rom um 1800. Die skrupellose Geheimpolizei unter Baron Vitello Scarpia schreckt bei der Verfolgung politischer Gegner vor Folter und Mord nicht zurück. Die Sängerin Floria Tosca gerät in die Fänge dieser Maschinerie, als ihr Geliebter, der Maler Cavaradossi, dem wegen Hochverrats eingekerkerten Angelotti zur Flucht verhilft. Der Polizeichef Scarpia bietet Tosca zynisch die Möglichkeit, das Leben ihres Geliebten zu retten, in dem sie sich ihm hingeben soll. Um sich vor den Zugriffen Scarpias zu retten, ersticht sie ihn und hofft, nach der »Scheinhinrichtung« mit dem totgeglaubten Cavaradossi entfliehen zu können. Doch dem Sog aus Macht und Gewalt kann sie nicht entkommen. Die als »Spiel« inszenierte Hinrichtung ihres Geliebten erweist sich als Wirklichkeit. Schockiert vom Tod ihres Geliebten, entsetzt über den teuflischen Betrug des Polizeichefs und gejagt von der Polizei, gibt es für sie nur noch einen Ausweg: den Sturz von der Engelsburg.

Renate Ackermann belässt in ihrer Inszenierung von 1994 die Handlung im historischen Rahmen, während das abstrahierte Bühnenbild Hans-Martin Scholders einen allegorischen Raum der Sinnbezüge schafft.

Mit Elisabeth Teige (Tosca), Adrian Xhema (Cavaradossi), Evez Abdulla / Jorge Lagunes (Scarpia), Dominic Barberi (Angelotti), Christopher Diffey (Spoletta), Marcel Brunner (Meßner), Junchul Ye (Sciarrone), Stephan Somburg / Chi Kyung Kim (Schließer) sowie Solisten des Kinderchores (Ein Hirte)


Zum letzten Mal in der Spielzeit 2018/2019


Die vier Jahreszeiten / Empty House
Choreografien von Giuseppe Spota und Johan Inger
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit am Montag, 6. Mai 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Ein Abend, zwei äußerst individuelle Stücke: auf fesselnd bildstarke »Vier Jahreszeiten« folgt
choreografische Raffinesse zu ungarischen Geigenrhythmen in »Empty House«.

Zum letzten Mal
Der Elefantengeist
Lukas Bärfuss
Zum letzten Mal am Mittwoch, 8. Mai 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus

Er war der »schwarze Riese« der alten BRD: Helmut Kohl (1930 – 2017). Als Bundeskanzler prägte er 16 lange Jahre die Politik der Bundesrepublik. Nun wird der Pfälzer zum letzten Mal zum Ausgangspunkt einer Expedition in eine versunken anmutende Zeit.


Don Carlo
Giuseppe Verdi
Zum letzten Mal am Freitag, 24. Mai 2019, 19.00 Uhr, Opernhaus

Spanien zur Zeit der Inquisition: König Philipp II. heiratet die französische Königstocher Elisabeth von Valois und setzt damit ein Familiendrama mit politischen Konsequenzen in Gang. Denn Elisabeth ist die große Liebe seine Sohnes Don Carlo. Nach Schillers Vorlage schuf Verdi eine seiner farbenreichsten Partituren. In der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog treffen historische Zitate zum letzten Mal auf eine moderne Formen- und Farbwelt.


Weitere Veranstaltungen im Mai


Fortbildung: site specific
Am Samstag, 4. Mai 2019, 10.00 Uhr, Foyer Junges NTM

Benefizgala des Wagner-Verbandes

Am Samstag, 4. Mai 2019, 18.00 Uhr, Christuskirche
Die schönsten Opernarien von Verdi, Puccini und Wagner zu einem guten Zweck: Mit dem Erlös unterstützt der Mannheimer Wagner-Verband das Internationale Opernstudio des NTM.
Musikalische Leitung Alexander Soddy Mit Nikola Hillebrand, Jelena Kordic, Eunju Kwon, Evez Abdulla, Thomas Berau, Juraj Holly


4. Familienkonzert: »Karneval der Tiere«
Camille Saint-Saëns
5+

Am Sonntag, 5. Mai 2019, 11.00 Uhr, Opernhaus
Wie klingt das eigentlich, wenn eine Schildkröte Cancan tanzt? Und welches Tier spielt auf der
Glasharmonika? Das alles gibt es beim Familienkonzert zu erleben – inklusive Schauspieler und
Live-Illustration.
Die Familienkonzerte finden im Rahmen der Jungen Oper statt. Die Junge Oper wird präsentiert von der MVV.


Club der unmöglichen Fragen
»Starke Unternehmen ohne Frauen?«

Am Donnerstag, 9. Mai 2019, 17.30 Uhr, Lobby Werkhaus

Es gibt immer noch zu wenige Frauen in Führungspositionen. Die Politik hat mit einem Quoten-Gesetz den ersten Schritt zur Chancengleichheit unternommen. Was braucht Mannheim: Gezielte Frauenförderung oder eine Quotenregelung?


Einführungssoirée: Evolution
Choreografien von Liliana Barros und Stephan Thoss
Musik von Jacques Offenbach, Georges Bizet, Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Bernd Alois Zimmermann u. a.
Am Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.00 Uhr, Schauspielhaus


5. Familienkonzert: »Karneval der Tiere«
Camille Saint-Saëns
5+
Am Sonntag, 12. Mai 2019, 11.00 Uhr, Opernhaus
Wie klingt das eigentlich, wenn eine Schildkröte Cancan tanzt? Und welches Tier spielt auf der
Glasharmonika? Das alles gibt es beim Familienkonzert zu erleben – inklusive Schauspieler und
Live-Illustration.
Die Familienkonzerte finden im Rahmen der Jungen Oper statt. Die Junge Oper wird präsentiert von der MVV.


Kammerakademie
Musikalische Leitung: Sarah Christian (Violine)
Mit Julian Heichelbeck (Viola)

Am Sonntag, 12. Mai 2019, 19.30 Uhr, Opernhaus

Unter der Leitung der vielfach prämierten Geigerin Sarah Christian erklingen Mozarts »Maurerische Trauermusik«, die »Sinfonia concertante Es-Dur« und Schuberts Streichquartett »Der Tod und das Mädchen«.


Begegnung der Freunde & Förderer mit Dominic Barberi
Moderation: Albrecht Puhlmann
Am Mittwoch, 15. Mai 2019, 20.00 Uhr, Theatercafé


Workshop Liebe
Dokumentarisches Theater
Anmeldung: nationaltheater.stadtensemble@mannheim.de / Teilnahme 15 Euro
Vom 16. bis 18. Mai 2019, Probenraum, R4
Die Liebe! Im Mai, dem Monat dieses überwältigenden Gefühls, beschäftigen wir uns mit authentischem Material, wahren Objekten und Hinterlassenschaften der Liebe und bringen

sie in Kurzperformances auf die Bühne.


Extraschall: Spielraum
8+

Am Samstag, 18. Mai 2019, 15.00 Uhr, Studio Feuerwache
Was sind eigentlich Musikinstrumente? Vier Spielerinnen und Spieler erproben, wie es ist, einen ganzen Raum als Instrument zu begreifen.


Ballettabend der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim
Akademie des Tanzes

Am Sonntag, 19. Mai 2019, 19.00 Uhr, Opernhaus

Lassen Sie sich nicht nehmen Ihre ganz persönlichen Favoriten zu entdecken und vielleicht eine Karriere zu verfolgen. Erleben Sie, wie junge individuelle Persönlichkeiten mit Energie, Hingabe, Ausstrahlung und großer Begeisterung sich in einem neuen, berührenden und mitreisenden Programm von Klassischem bis Modernem Tanz und eigenen Kurzchoreografien der Studierenden präsentieren.


Einführungssoirée mit Probenbesuch: Pelléas et Mélisande
Claude Debussy

Am Dienstag, 21. Mai 2019, 18.30 Uhr, Oberes Foyer


Reigen
Gastspiel der Musikhochschule Mannheim
Oper in zehn Dialogen    von Philippe Boesmans nach dem Drama von Arthur Schnitzler

Am Donnerstag, 30. Mai 2019, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Zehn Personen und ihre sexuellen Verflechtungen: »Reigen« zeichnet ein Bild der Moral in der
Gesellschaft des Fin de siecle und durchwandert dabei alle sozialen Schichten vom Proletariat bis zur Aristokratie.


Ausblick Juni


Schauspiel

20. Internationale Schillertage

»Fieber«
Vom 20. bis 30. Juni 2019
u.a. mit:

Maria Stuart
Königinnendrama von Friedrich Schiller
Eröffnungspremiere am Donnerstag, 20. Juni 2019, Schauspielhaus

Tram 83

nach dem Roman von Fiston Mwanza Mujila
Deutsche Erstaufführung am Freitag, 21. Juni 2019, im Club »Disco Zwei«


Junges NTM


MonsterzottelMonsterburger
8+
Uraufführung am Freitag, 14. Juni 2019, Studio Feuerwache

Investiert Euch!
Eine Inszenierung der Jungen Bürgerbühne
13+
Uraufführung am Sonntag, 23. Juni 2019, Stadtraum


—| Pressemeldung Nationaltheater Mannheim |—

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