Köln, Philharmonie Köln, Konzert: I. Levit, 13.12.2013

November 26, 2013 by  
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Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

Konzert: I. Levit

 
I. Levit: Beethoven, Liszt, Muffat, Rzewski
Kölner Philharmonie
 
Piano 3
 
Igor Levit Klavier 
 
13.12.2013 Freitag 20:00 UhrKarten bestellen
 
 
 
PROGRAMM: 
Georg Muffat 
Passacaglia g-Moll 
aus: Apparatus musico-organisticus (1690)
 
Igor Levit spielt die Passacaglia g-Moll auf dem Klavier 
 
Ludwig van Beethoven 
Sonate für Klavier Nr. 30 E-Dur op. 109 (1820)
 
Frederic Rzewski 
Ballad 2: Which side are you on? 
aus: 4 North American Ballads (1978–79)
 
Pause 
 
Franz Liszt 
Feierlicher Marsch zum heiligen Gral aus Parsifal S 450 (1882)
Bearbeitung für Klavier aus dem gleichnamigen Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
 
Franz Liszt / Ferruccio Busoni 
Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ S 259 (1850)
für Orgel. Freie Übertragung für Klavier (1897)
 
Pause gegen 20:45 | Ende gegen 21:50
 
19:00 Uhr, Empore : Einführung in das Konzert.
 
 
—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

Essen, Philharmonie Essen, Armonico Tributo: Virtuose Barockmusik bei Kerzenschein, 04.05.2012

April 25, 2012 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Philharmonie Essen © SvenLorenz

„Armonico Tributo“: Virtuose Barockmusik bei Kerzenschein

Cappella Consort setzt Konzertreihe am Freitag, 4. Mai 2012, um 20 Uhr fort

Virtuose Violinmusik steht im Mittelpunkt des nächsten Konzertes in der Reihe „Alte Musik bei Kerzenschein“: Am Freitag, 4. Mai 2012, um 20 Uhr spielt in der Philharmonie Essen das Cappella Consort, eine kleine Formation der Cappella Coloniensis, Werke von Heinrich Ignaz Franz von Biber und Georg Muffat.

Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644-1704) galt als Virtuose auf der Violine. Er ging ungern auf Tournee und war dennoch europaweit bekannt. Biber liebte die gesicherten Verhältnisse seiner Stellung bei der Salzburger Hofkapelle. Was das Komponieren betraf, war er eher konservativ, aber mit viel Fantasie begabt. Das beweisen auch die Sonaten aus der 1683 entstandenen Sammlung „Fidicinium Sacro-profanum“, von denen sechs an diesem Abend zur Aufführung kommen. Hier fügt der Komponist Geistliches und Weltliches abwechslungsreich zusammen, vereint schwungvolle Tänze mit strengem Kontrapunkt.

Nur ein Jahr vor Bibers „Fidicinium“ veröffentlichte Georg Muffat (ca. 1653-1704) seine Sonatensammlung „Armonico Tributo“, aus der an diesem Abend ebenfalls zwei Werke zur Aufführung gelangen. Auch Muffat versuchte sich in Synthesen, er vereinte die deutschen, französischen und italienischen Musikstile des Barock. Bibers Fantasie und Schliff, gepaart mit Muffats Eleganz und Italianità: Das sind die Zutaten eines spannenden Abends bei Kerzenschein!

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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