Verona, Arena di Verona, La Traviata von Verdi, ab 02.07.2016

Juni 30, 2016 by  
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Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

Verona / Arena di Verona Vorplatz © IOCO

La Traviata von Giuseppe Verdi

Paris / Grab der Kameliendame © IOCO

Paris / Grab der Kameliendame © IOCO

Ein unerwartetes Gefühl und ein spöttisches Schicksal der Verfall einer Klasse: das ist La Traviata, Verdis melodrama, auf dem Spielplan ab 2. Juli. Die elegante Inszenierung von Hugo De Ana rahmt die ganze Geschichte ein und hebt die sensible Gefühle der Geschichte hervor. Die Leiden der sinnliche und gleichzeitig zerbrechliche Violetta, die komplizierte Liebe von Alfredo, die Ängste von Giorgio Germont werden dich begeistern. Die musikalische Leitung der ersten Vorstellung ist M° Jader Bignamini anvertraut und die Rolle der Kameliendame Violetta Valéry wird von Nino Machaidze dargestellt.

Musikalische Leitung  Jader Bignamini (2, 5, 8, 12/7),  Fabio Mastrangelo (15, 22, 26, 30/7)

Regie und Bühnenbild Hugo de Ana, Choreographien Leda Lojodice
Chordirektor Vito Lombardi, Ballett Koordinator Gaetano Petrosino
Technischer Direktor Giuseppe De Filippi Venezia, Orchester, Chor, Ballettkorps und Techniker der Arena di Verona

Violetta Valéry: Nino Machaidze (2, 5, 8, 12/7), Ekaterina Bakanova (15, 22, 26, 30/7)
Flora Bervoix Clarissa Leonardi
Annina, Teona Dvali (5, 8, 12, 15/7), Madina Karbeli (2, 22, 26, 30/7)
Alfredo Germont:  Francesco Demuro (2, 5, 8, 12, 26, 30/7)

Das gesamte Arena die Verona Festival 2016:  HIER!

PM Fondazione Arena di Verona

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Essen, Philharmonie Essen, Lucia di Lammermoor mit Diana Damrau, 29.05.2016

Juni 1, 2016 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Diana Damrau mit Mann Nicolas Testé © Saad Hamza

Philharmonie Essen / Diana Damrau mit Mann Nicolas Testé © Saad Hamza

Lucia di Lammermoor,   konzertant
Chor und Orchester des Teatro Regio di Torino,
Gianandrea Noseda Diana Damrau, Sopran

Einen Abend lang (der noch länger hätte sein können) wurde die Essener Philharmonie zu einem Belcanto-Tempel. Das “Teatro Regio di Torino“ gastierte mit Chor, Orchester und einer respektablen Sängerschar mit einer konzertanten Aufführung von Gaetano Donizettis Meisterwerk Lucia di Lammermoor.

Walter Scotts schaurigschöne Erzählung aus dem alten Schottland hat Donizetti in eine wunderbare und melodisch eingängige Musik gekleidet. Scotts Story von verratener Liebe, Zwangshochzeit, Mord im Brautbett und Wahnsinn der Titelheldin, war immer schon ein Vehikel der großen dramatischen Koloratur-Soprane. Mit ihr konnte man hervorragend sein vokales und dramatisches Können wunderbar demonstrieren.

Ob Amelita Galli-Curci, Luisa Tetrazzini und Lily Pons in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, alle reüssierten in dieser Partie. Maßstäbe setzte in den 1950er Jahren Maria Callas in dieser Rolle. Nach ihr folgten Joan Sutherland, Beverly Sills, Anna Moffo und Edita Gruberova.

Philharmonie Essen / Diana Damrau © Saad Hamza

Philharmonie Essen / Diana Damrau © Saad Hamza

Nun nahm sich die Schwäbin Diana Damrau der Partie an und konnte absolut mit ihren Mitteln überzeugen und an die Maßstäbe der genannten Vorgängerinnen anknüpfen. Man weiß nicht, was man bei Damrau’s Lucia primär bewundern soll, das volle, warme Timbre der schlanken Stimme, oder das technische Raffinement, mit dem diese geführt wird.

Hier saß jedes Staccato, jede Verzierung. Ebenmaß und Präzision haben die Triller. Kurzum ein Exempel einer perfekten Stimmführung wurde hier durch sie demonstriert. Die Sängerin agierte zudem gestisch und mimisch sehr überzeugend.

Absoluter Höhepunkt war die große Wahnsinnsszene im 3. Akt. Das war ein durchaus vokales Ereignis. Ein paar grell produzierte Forte-Töne im hohen Extrembereich schmälerten nicht ihre exemplarische Leistung.

Großen Sinn machte es, dass der in dieser Szene allgemein übliche Einsatz einer Flöte, die den korrespondierenden Part mit der Singstimme übernimmt, hier durch eine Glasharmonika ersetzt wurde. Das erzeugte einen ungeheuren Effekt und eine morbide Stimmung.

Die schönste Stimme bei den Sängern gehörte dem französischen Bass Nicolas Testé. Er verfügt über eine geschmeidige, wohl tönende Stimme mit gut ausgebauter Höhe und einer prachtvollen Tiefe. Er sang den Raimondo, Lucias Lehrer und Vertrauten.

Gabriele Viviani hat einen gut tönenden, kraftvollen Bariton, flexibel und mit prächtiger Höhe. Er sang die Rolle des Enrico, Lucias Bruder. Der junge Sänger hat schon eine internationale Reputation.

Philharmonie Essen / Diana Damrau - Piero Pretti © Saad Hamza

Philharmonie Essen / Diana Damrau – Piero Pretti © Saad Hamza

Piero Pretti überzeugte mit seinem gut klingenden, höhensicheren Tenor in der Rolle des Edgardo, Lucias Geliebten. Sein Edgardo hatte den Habitus eines Edelmannes und verfügte über die Glaubwürdigkeit, den tief Verletzten, der sich verraten glaubt, stimmlich feinfühlig zu gestalten. Ein Höhepunkt war sein Duett mit Lucia und seine ergreifende Schlussarie. Zufriedenstellend besetzt waren die drei kleinen Rollen.

Einfach prachtvoll sang der Chor des Teatro Regio, (von Claudio Fenoglio exzellent einstudiert). Er gilt zu Recht als einer der wichtigsten Opernchöre Europas.

Nicht weniger prachtvoll klang das Orchester des Teatro Regio unter der temperamentvollen, weitgreifenden Leitung ihres musikalischen Chefs, Gianandrea Noseda. Er leitet das Orchester seit 2007. Chor und Orchester werden häufig zu Gastspielen und internationalen Festivals eingeladen. Das Publikum im ausverkauften Haus feierte alle Mitwirkenden mit stehenden Ovationen, die nicht enden wollten.

IOCO / UGK / 29.05.2016

 

—| IOCO Kritik Philharmonie Essen |—

 

Graz, Musikverein für Steiermark, 1. ORCHESTERKONZERT, 22./24.09.2012

August 7, 2012 by  
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Musikverein für Steiermark 

1. ORCHESTERKONZERT

II – Sa., 22. September 2012
I – Mo., 24. September 2012
19.45 Uhr, Stephaniensaal

CARLO MONTANARO
ORF-RADIOSYMPHONIEORCHESTER WIEN
CHOR und EXTRACHOR DER GRAZER OPER

Maria Agresta (Sopran), Attila Fekete (Tenor), Robert Bartneck (Tenor), Gabriele Viviani (Bariton), Josef Pepper (Bass)

Giuseppe Verdi: Giovanna d’Arco (Lyrisches Drama)

Konzept der halbszenischen Aufführung:
Thomas Mittmann, Frieder Klein

Grazer Erstaufführung anlässlich des
200. Geburtstags von Giuseppe Verdi

TICKETS / INFORMATION
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Sommerpause: 30. Juni – 26. August 2012
neue Öffnungszeiten: Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

Wien, Wiener Staatsoper, Zur Spielzeit 2012/2013: Die Jahrespressekonferenz, 27.03.2012

März 27, 2012 by  
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Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper

 Wiener Staatsoper:  Spielzeit 2012/2013

Staatsoperndirektor Dominique Meyer, Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst, Ballettdirektor Manuel Legris und der Kaufmännische Geschäftsführer Thomas W. Platzer haben am Dienstag, 27. März 2012 den Spielplan der kommenden Saison 2012/2013 präsentiert.

 Christoph Willibald Gluck © IOCO

Christoph Willibald Gluck © IOCO

Für die Spielzeit 2012/2013 sind fünf Opernpremieren angesetzt: Christoph Willibald Glucks Alceste (12. November 2012 – D: Ivor Bolton; R: Christoph Loy; mit: Joseph Kaiser, Véronique Gens; Freiburger Barockorchester), Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos (19. Dezember 2012 – D: Franz Welser-Möst; R: Sven-Eric Bechtolf; mit: Peter Mati, Jochen Schmeckenbecher, Christine Schäfer, Stephen Gould, Daniela Fally, Krassimira Stoyanova, Norbert Ernst), Gioachino Rossinis La cenerentola (26. Jänner 2013 – D: Jesús López-Cobos; R: Sven-Eric Bechtolf; mit: Dmitry Korchak, Vito Priante, Alessandro Corbelli, Tara Erraught, Ildebrando D’Arcangelo), die Staatsopern- Erstaufführung von Hans Werner Henzes Kinderoper Pollicino im Großen Haus (28. April 2013 – D: Gerrit Prießnitz; R: René Zisterer; mit: Alfred Šramek, Olga Bezsmertna, Andreas Hörl, Ulrike Helzel, Simina Ivan) sowie Richard Wagners Tristan und Isolde (13. Juni 2013 – D: Franz Welser-Möst; R: David McVicar; mit: Peter Seiffert, Stephen Milling, Nina Stemme, Tomasz Konieczny, Janina Baechle). Weitere Höhepunkte der kommenden Spielzeit sind die Wiederaufnahmen von Giuseppe Verdis I vespri siciliani (9. September 2012 – D: Gianandrea Noseda; R: Herbert Wernicke; mit: Gabriele Viviani, Burkhard Fritz, Ferruccio Furlanetto, Angela Meade), Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (21. November 2012 – D: Simone Young; R: Otto Schenk; mit: James Rutherford, Ain Anger, Adrian Eröd, Johan Botha, Norbert Ernst, Christina Carvin, Zoryana Kushpler), Giuseppe Verdis Aida (14. März 2013 – D: Pinchas Steinberg; R: Nicolas Joel; mit: Olga Borodina, Kristin Lewis, Markus Marquardt, Aleksandrs Antonenko, Dan Paul Dumitrescu), Alban Bergs Wozzeck (24. März 2013 – D: Franz Welser-Möst; D: Adolf Dresen; mit: Simon Keenlyside, Gary Lehman, Herbert Lippert, Wolfgang Bankl, Anne Schwanewilms, Monika Bohinec) und Gaetano Donizettis La Fille du régiment (28. April 2013 – D: Bruno  Campanella; R: Laurent Pelly; mit: Aleksandra Kurzak, John Tessier, Carlos Álvarez, Kiri Te Kanawa, Monika Bohinec) sowie die Musikalische Neueinstudierung von Richard  Strauss’ Capriccio (20. Juni 2013 – D: Christoph Eschenbach; R: Marco Arturo Marelli; mit: Renée Fleming, Bo Skovhus, Michael Schade, Markus Eiche, Kurt Rydl, Angelika Kirchschlager).

Ballettdirektor Manuel Legris präsentiert in der Wiener Staatsoper drei Premieren: Rudolf Nurejews Der Nussknacker (7. Oktober 2012) den vierteiligen Abend Tanzperspektiven (20. Februar 2013) mit Choreographien von Dawid Dawson, Helen Pickett, Patrick de Bana und Jean-Christophe Maillot sowie die Nurejew Gala 2013 (29. Juni 2013).

Wiederaufgenommen wird Kenneth MacMillans Manon (8. Jänner 2013). Das detaillierte Programm des Wiener Staatsballetts für 2012/2013 wird im Rahmen einer  Pressekonferenz am 3. April 2012, 10.30 Uhr im Teesalon der Wiener Staatsoper bekanntgegeben.

Im A1 Kinderopernzelt auf der Dachterrasse der Wiener Staatsoper werden Wilfried Hillers Das Traumfresserchen (16. September 2012) und Richard Wagners Die Feen (24. Februar 2013) wiederaufgenommen.

Die neue Saison bringt  zahlreiche Künstler-Debüts, so etwa der Dirigenten  Christoph Eschenbach, Daniel Harding, Marko Letonja, Cornelius Meister und Gianandrea  Noseda. Zu den Sängerinnen und Sängern, die sich 2012/2013 erstmals dem  Staatsopernpublikum vorstellen, zählen u. a. Olga Borodina, Véronique Gens, Magdalena Kožená, Nino Machaidze, Angela Meade, Olga Peretyatko, Christine Schäfer, Celso Albelo, Vittorio Grigolo, Joseph Kaiser, Gary Lehman, James Rutherford, Toby Spence. Nach einer oder mehreren Saisonen Abwesenheit von der Wiener Staatsoper sind ab September wieder hier zu erleben u. a. Ivor Bolton, Andris Nelsons, Stefan Soltesz, Jean-Christophe Spinosi, Grace Bumbry, Soile Isokoski, Ricarda Merbeth, Anna Netrebko, Kristine Opolais, Marlis Petersen, Kiri Te Kanawa, Joseph Calleja, Juan Diego Flórez, Thomas Hampson, Peter Mattei, Saimir Pirgu, Peter Rose, Erwin Schrott, Bo Skovhus. In der Spielzeit 2012/2013 treten des Weiteren neben den Ensemblesängern u. a. folgende Gastsolisten auf: Agnes Baltsa, Diana Damrau, Angela Denoke, Renée Fleming, Barbara  Frittoli, Elena Garanca, Edita Gruberova (Japan-Gastspiel), Vesselina Kasarova, Angelika Kirchschlager, Maija Kovalevska, Genia Kühmeier, Elisabeth Kulman, Camilla Nylund, Nina Stemme, Krassimira Stoyanova, Anne Schwanewilms, Roberto Alagna, Carlos Álvarez, Pavol Breslik, Piotr Beczala, Johan Botha, José Cura, Ildebrando D’Arcangelo, Plácido Domingo, Adrian Eröd, Ferruccio Furlanetto, Stephen Gould, Dmitri Hvorostovsky, Jonas Kaufmann, Simon Keenlyside, Tomasz Konieczny, Thomas Moser, René Pape, Kurt Rydl, Michael Schade, Neil Shicoff, Peter Seiffert, Falk Struckmann, Juha Uusitalo, Ramón Vargas, Rolando Villazón, Markus Werba, Heinz Zednik. Neben dem GMD Franz Welser-Möst und den genannten Dirigenten stehen auch 2012/2013 wieder am Pult der Wiener Staatsoper Yves Abel, Marco Armiliato, Philippe Auguin, Ivor Bolton, Bruno Campanella, Paolo Carignani, Bertrand de Billy, Plácido Domingo, Dan Ettinger, Adam Fischer, James Gaffigan, Guillermo García Calvo, Michael Güttler, Patrick Lange, Louis Langrée, Jesús López-Cobos, Ingo Metzmacher, Evelino Pidò, Gerrit Prießnitz, Jérémie Rhorer, Peter Schneider, Tugan Sokhiev, Pinchas Steinberg, Jeffrey Tate und Simone Young.

Das vielfältige Programm mit insgesamt 53 Opern- und 9 Ballettwerken wird ergänzt mit
etablierten Veranstaltungsreihen:

-Matinee-Reihe Das Ensemble stellt sich vor: An insgesamt 8 Terminen präsentieren sich
junge Ensemblesängerinnen und –sänger abseits des Vorstellungsbetriebes.

-Solistenkonzerte: An 4 Abendterminen stellen international herausragende Interpretinnen
und Interpreten attraktive Konzertprogramme vor.

-Kammermusik-Reihe der Wiener Philharmoniker: In 10 Matineen präsentieren
Mitglieder des Orchesters in wechselnden Ensembles unterschiedliche Kammermusik-
Programme.
Positionslichter – Gesprächsmatineen von und mit Franz Welser-Möst: Der
Generalmusikdirektor leitet 2 Gesprächsrunden mit ausgesuchten, international gefragten
Persönlichkeiten. Erörtert werden handlungsbestimmende Themen zu Neuproduktionen
sowie musikalische Fragen.

Abgerundet werden die umfangreichen Aktivitäten durch ein Nachmittagskonzert sowie den beliebten Tag der offenen Tür zu Saisonbeginn (2. September 2012).

Insgesamt stehen in der Spielzeit 2012/2013 über 350 Vorstellungen auf dem Programm, davon 236 Opernvorstellungen, 51 Ballettvorstellungen, 4 Solistenkonzerte, 10 Gesangsmatineen, 10 Kammermusik-Matineen, 9 weitere Matineen / Konzerte sowie über 40 Kinderopernvorstellungen und mehrere Tanzdemonstrationen der Ballettschule im Kinderopernzelt.

Für den Wiener Opernball am 7. Februar 2013 wird die Wiener Staatsoper zum 57. Mal in der Geschichte des Hauses in einen großen Ballsaal verwandelt, wo am darauffolgenden Tag zwei Vorstellungen von Die Zauberflöte für Kinder unter der Leitung von GMD Franz Welser-Möst stattfinden (für die Vorstellung um 17.00 Uhr können Interessierte ab sofort Gratiskarten im Bestellbüro reservieren, da Die Zauberflöte für Kinder 2013 in die Woche der Wiener Semesterferien fällt).

Im Rahmen von „Oper live am Platz“ werden in den Monaten September, April, Mai und Juni wiederum jeweils 20 ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen live auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Das 8. Japan-Gastspiel führt die Wiener Staatsoper im Oktober und November 2012 mit
szenischen Vorstellungen von Salome unter der musikalischen Leitung von GMD Franz Welser- Möst, Le nozze di Figaro, Die Zauberflöte für Kinder und Anna Bolena nach Tokio und Yokohama. Ein weiteres Gastspiel führt die Wiener Staatsoper mit Ariadne auf Naxos nach Garmisch-Partenkirchen. Das Wiener Staatsballett gastiert mit einem mehrteiligen Programm beim Belgrad Dance Festival sowie mit einer Nurejew Gala, zwei abendfüllenden Balletten und zwei mehrteiligen Programmen beim Festival les Étés de la Danse im Théâtre du Châtelet in Paris. PMWSto