Leipzig, Oper Leipzig, Highlights im Mai 2018 – Oper Leipzig, IOCO Aktuell

Mai 9, 2018 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

 

Highlights der Oper Leipzig –  Mai 2018

 


SCHWANENSEE  – Ballett:  MARIO SCHRÖDER INTERPRETIERT

6. MAI 2018 – Premiere

Tschaikowskis unsterbliche Geschichte rund um die Schwanenprinzessin Odette ist zweifellos das berühmteste Handlungsballett aller Zeiten. Mario Schröder interpretiert den Schwanenmythos nun für das Leipziger Ballett neu – Premiere ist am Sonntag, 6. Mai 2018, um 18 Uhr im Opernhaus. Sein Ballett handelt vom Scheitern einer Emanzipation einer jungen Frau, die in einer autoritären, patriarchalischen Welt um ein freies und selbstbestimmtes Leben kämpft. Gefangen im goldenen Käfig flieht sie in eine Wunschwelt, in der die Gesetze der Gesellschaft außer Kraft gesetzt sind. Als die Wirklichkeit sie einholt, trifft sie eine endgültige Entscheidung…

Für das Bühnenbild setzt Schröder auf die bewährte Zusammenarbeit mit Paul Zoller. Die Kostüme gestaltet – wie schon beim Leipziger »Nussknacker« – Aleksandar Noshpal. Am Pult des Gewandhausorchesters steht die junge litauische Dirigentin Giedre Šlekyt.

Premiere: Sonntag, 6. Mai 2018, 18 Uhr, weitere Aufführungen in dieser Spielzeit: 25. & 26. Mai 2018 / 02., 03., 14. & 19. Juni 2018 (alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn; Publikumsgespräche nach Abendvorstellungen, außer Premiere)


RING – ZYKLUS:   RICHARD-WAGNER-FESTTAGE – 10. BIS 13. MAI

Vom 10. bis 13. Mai wird Der Ring des Nibelungen an der Oper Leipzig an vier aufeinanderfolgenden Tagen zu erleben sein. Die Besetzung des dritten Zyklus in dieser Spielzeit – eingebettet in die Richard-Wagner-Festtage Leipzig (9.-14. Mai) – wartet abermals mit prominenten internationalen Gäste auf: Iain Paterson steht zweimal, als Wotan (in »Die Walküre«) und Wanderer (»Siegfried«) auf der Bühne. Burkhard Fritz übernimmt die Rolle des Siegmund und Christiane Libor die der Brünnhilde in »Die Walküre« und »Götterdämmerung«. Meagan Miller (Sieglinde), Daniela Köhler (Helmwige) und Thomas Mohr (Siegfried in der »Götterdämmerung«, Loge in »Das Rheingold«) gastieren ebenfalls in Leipzig.

Ensemblemitglied Tuomas Pursio wird in drei Rollen als Wotan (in »Das Rheingold«), Alberich (»Siegfried«) sowie als Gunther (»Götterdämmerung«) zu hören sein; die Mezzosopranistin Kathrin Göring als Fricka in »Das Rheingold« und »Die Walküre« sowie als Waltraute in »Götterdämmerung«. Die musikalische Leitung hat an allen vier Abenden Generalmusikdirektor Ulf Schirmer. Die szenische Umsetzung des Leipziger »Rings«, der 2016 komplettiert wurde, lag in den Händen des Regieteams Rosamund Gilmore (Inszenierung), Carl Friedrich Oberle (Bühne) und Nicola Reichert (Kostüme). Von Haus aus Choreografin, setzt Gilmore als zentrales Element ihrer Inszenierung Tänzer ein, die als mythische Elemente und allegorische Figuren fungieren.

Termine:
Donnerstag, 10. Mai 2018, 17 Uhr: Das Rheingold
Freitag, 11. Mai 2018, 17 Uhr: Die Walküre
Samstag, 12. Mai 2018, 17 Uhr: Siegfried
Sonntag, 13. Mai 2018, 17Uhr: Götterdämmerung


DAS GEHEIMNIS DER SCHWARZEN SPINNE – Gruseloper

AN DER SCHAUBÜHNE LINDENFELS

Am Freitag, 25. Mai 2018, 19 Uhr feiert Das Geheimnis der schwarzen Spinne, eine Gruseloper für Kinder von Judith Weir, Premiere. Die Schaubühne Lindenfels bietet eine ideale Kulisse für diese Kooperation mit dem Kinderchor der Oper Leipzig und dem Orchester der Musikalischen Komödie unter der musikalischen Leitung von Sophie Bauer. Alle solistischen Rollen werden von Kindern des Kinderchores übernommen. Die szenische Umsetzung liegt in den Händen von Philipp J. Neumann (Inszenierung) und Nicola Minssen (Kostüme).

In dem Stück treibt eine geheimnisvolle schwarze Spinne ihr Unwesen im Dorf und erinnert Christine an ein nicht gehaltenes Versprechen. Christine wird immer mehr zur Außenseiterin, bis es ihr gelingt, die Spinne zu fangen. Judith Weir verbindet die historische Ebene von Jeremias Gotthelfs Erzählung, die sich im 15. Jahrhundert abgespielt hat, mit dem Hier und Jetzt.

Premiere: Freitag, 25. Mai 2018, 19 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Weitere Aufführungen: 1., 2., 5. & 6. Juni 2018 (für Kinder ab 10 Jahren)


WIEDERAUFNAHME VON »WEST SIDE STORY«

Am Freitag, 18. Mai, um 19:30 Uhr wird Leonard Bernsteins »West Side Story«, ein spartenübergreifendes Projekt von Oper und Leipziger Ballett, wiederaufgenommen. Die musikalische Leitung des internationalen Solistenensembles, des Opernchores und des Gewandhausorchesters übernimmt Kapellmeister Christoph Gedschold. Ballettdirektor Mario Schröder zeichnet für Inszenierung und Choreografie von Bernsteins Jahrhundertwerk verantwortlich.

Inmitten der Gewaltexzesse zweier rivalisierender New Yorker Gangs entspinnt sich die tragische Liebesgeschichte von Tony (Christian Alexander Müller) und Maria (Myrthes Monteiro). Bernstein fängt mit seiner Musik den Mythos vom Schmelztiegel New York ein und spiegelt ihn in einer Geschichte nach Shakespeares »Romeo und Julia« um Feindschaft, Liebe und Tod. Dafür benutzte er Elemente von Schauspiel, Show, Oper, Song, Jazz und Blues und lässt diese zu einem bühnenwirksamen Gesamtkunstwerk verschmelzen. Songs wie »I Like To Be In America!«, »I Feel Pretty« oder das Liebes-Duett »Tonight« sind Evergreens und machen »West Side Story« zum erfolgreichsten Musical aller Zeiten.

Wiederaufnahme: Freitag, 18. Mai 2018, 19:30 Uhr, Opernhaus

Aufführungen: 19., 20. & 21. Mai 2018 (alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn und Publikumsgesprächen nach Abendvorstellung)


»JAZZ AM FREITAG« MIT BEA & BANDA | »TANGOJAZZ«

Die Musikalische Komödie läutet am Freitag, 25. Mai, 19:30 Uhr wieder jazzend das Wochenende ein. Bea & Banda, das jüngste Projekt der vielseitigen Sängerin Beate Furcht, gastiert zu diesem Anlass im Haus Dreilinden. Frontsängerin Furcht, die auch als Schauspielerin in Theater, Film und Fernsehen erfolgreich ist, zeigt mit Leipzigs »Jazz-Guru« Stephan König (Klavier), Christoph Schenker (Cello), Alfred Kallfass (Kontrabass) und Dominique »Gaga« Ehlert am Schlagzeug stilistische Varianz. Leidenschaftlich, expressiv und zuweilen verträumt-fragil ist die Musik, in deren Spannungsfeld sich Bea & Banda zwischen Tango und Jazz bewegen. Der Eintritt kostet 20 €.

Termin: Freitag, 25. Mai 2018, 19:30 Uhr, Musikalische Komödie


TANZIMMERSION IM KUNSTKRAFTWERK

Der Name KunstKraftWerk ist Programm. Wenn das Leipziger Ballett am Donnerstag, 31. Mai 2018, 20 Uhr in dem ehemaligen Heizkraftwerk im hippen Leipziger Westen zu Gast ist, treffen unterschiedliche Künste – Bewegung, Musik, Bild – aufeinander. Der Zuschauer selbst steht bei diesem interaktiven 4 D-Erlebnis im Kraftfeld der Künste.

Termin:  31. Mai 2018, 20 Uhr, Kunstkraftwerk,  Nur noch Restkarten (20 €) erhältlich.

 

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere Der Drachentöter, 24.03.2018

Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Premiere –  Der Drachentöter

Für alle kleinen und großen Helden, Drachen und leidenschaftliche Sänger

Ritter sein ist gar nicht so einfach, auch wenn man behauptet, keine Angst zu haben. Der junge Siegfried und das Waldvöglein geraten in aufregende Abenteuer, kämpfen tapfer gegen einen Drachen und wollen die schöne Brünnhilde befreien, die auf einem Feuerfelsen festsitzt.

Der Drachentöter – für  Kinder ab 3 Jahren –  Margrit Dürr, Julian Metzger

Musik von Richard Wagner und Lieder aus dem Mittelalter wurden von dem Autoren-Team kindgerecht arrangiert – Opern-Gesang zum Kennenlernen und natürlich auch zum Mitmachen: Die Kinder im Publikum werden dazu aufgefordert, Siegfried und das Waldvöglein tatkräftig zu unterstützen, sowohl beim Singen als auch beim Drachenbekämpfen oder Feuerlöschen.

Zur Premiere am Samstag, 24. März 2018 um 11 Uhr im Podium lädt das Theater Pforzheim insbesondere Familien ein. Ab sofort ist diese Produktion für Kitas zu individuellen Terminen buchbar. Kosten: 3,50 € pro Kind, mindestens 150 €.

Die Probe am Mittwoch, den 21. März um 10 Uhr wird für interessierte Pädagogen als Sichtveranstaltung geöffnet. Anmeldung und weitere Information beim Jungen Theater (ilka.rossbach@pforzheim.de, Telefon 0 72 31/39-15 77).


Der Drachentöter  –  Musiktheater für Kinder ab 3 Jahren –  von,  Margrit Dürr und Julian MetzgerMit Elisandra Melián und Alexander DodererInszenierung, Bühnenbild und Kostüme Marek S. Bednarsky
Premiere am Samstag, 24. März um 11 Uhr im Podium des Theaters Pforzheim
Weitere Vorstellungen zu individuell vereinbarten Terminen vor Ort in Kitas in Pforzheim und der Region

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

 

 

Leipzig, Musikalische Komödie, Premiere Alice im Wunderland – Kinderballett, 23.03.2018

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

 Alice im Wunderland  –  Kinderballett

– AB DURCH DIE TORTE –

Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr feiert das Ballett Alice im Wunderland in der Choreografie von Mirko Mahr an der Musikalischen Komödie, Dreilindenstraße, Leipzig,  Premiere. Inspiriert von dem gleichnamigen Kinderbuchklassiker von Lewis Carroll und dessen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln, kreierte das Team um Ballettchef Mirko Mahr ein Kinderballett, in dem Träume wahr werden.

Oper Leipzig / Musikalische Komödie - Alice im Wunderland © Ida Zenna

Oper Leipzig / Musikalische Komödie – Alice im Wunderland © Ida Zenna

Die Gesetze von Logik und Sprache sind hier ausgehebelt, dem Nonsens Tür und Tor geöffnet: Die quietschbunte Welt der körperlosen Grinsekatze, des verrückten Hutmachers oder der bösen Herzkönigin begeistert seit über 150 Jahren eine Leserschaft aus Alt und Jung. Mirko Mahr setzt diesen skurrilen Kosmos in seiner Choreografie gleichermaßen ansprechend für Kinder wie Kind gebliebene Erwachsene um. Dazu wurden sowohl das Szenarium als auch die Musikabfolge eigens zusammengestellt. Unter der Leitung von Tobias Engeli wird Musik von Jacques Offenbach, Claude Debussy, Felix Mendelssohn Bartholdy, Georges Bizet, Modest Mussorgsky, Igor Strawinsky und vielen anderen Komponisten vom Orchester und Chor der Musikalischen Komödie gespielt und gesungen. Neben den Tänzerinnen und Tänzern des Balletts der Musikalischen Komödie werden auch Kinder auf der Bühne zu sehen sein. Dazu zaubert der Ausstatter Alexander Mudlagk die unterschiedlichsten Schauplätze auf die Bühne und gestaltet märchenhafte Kostüme. Er zeichnete an der Musikalischen Komödie bereits für die Ausstattung von Crazy for You, Der Wildschütz und Im Weißen Rössl sowie am Opernhaus für Hänsel und Gretel verantwortlich. Die Titelpartie ist mit Patricia Klages besetzt.

An Alices (Patricia Klages) zehntem Geburtstag taucht auf einmal ein ungeduldiges weißes Kaninchen (Tom Bergmann) mit Taschenuhr auf und springt in die Geburtstagstorte. Neugierig folgt ihm das Mädchen und landet nach einem langen Fall im Wunderland. Dort trifft sie auf die unterschiedlichsten skurrilen Kreaturen, wie den Hutmacher (Stephen Budd) und seine verrückte Teegesellschaft, die Raupe (Mirjam Neururer), die Grinsekatze oder die grausame Herzkönigin (Nicola Miritello) und ihr Kartengefolge. Sie erlebt spannende Abenteuer und lernt viel über sich selbst. Am Ende steht sie der Herzkönigin in einem Croquetturnier gegenüber und verteidigt ihre neu gewonnenen Freunde. Während ihrer Reise durchs Wunderland durchlebt Alice eine Wandlung. Sie lernt, Verantwortung für andere zu übernehmen und sich selbst zu behaupten. Als Symbol für ihre Veränderung steht die Raupe, die sich in einen Schmetterling (Alla Bykanova) verwandelt. So können die kleinen Zuschauer vollständig eintauchen in die wundersame Welt von Alice und ihren Freunden. »Alice im Wunderland« regt aber auch erwachsene Ballettfans zum Träumen, Lachen und Nachdenken an.

Die Premiere und die Vorstellung am 24. März 2018 sind bereits ausverkauft.


Premiere: Freitag, 23. März 2018, 19:30 Uhr, Weitere Aufführungen: 4. & 30. März / 14., 15. & 17. April / 10., 11., 26. & 27. Mai 2018

Alice im Wunderland,  Ballett von Mirko Mahr nach Lewis Carrolls Alice’s Adventures in Wonderland | Musik von Jacques O,   ffenbach, Leroy Anderson, Igor Strawinsky u. a. |Für Kinder ab 6 Jahren

Musikalische Leitung: Tobias Engeli, Choreografie: Mirko Mahr Bühne, Kostüme: Alexander J. MudlagkChoreinstudierung: Mathias DrechslerDramaturgie: Nele Winter

Besetzung:  Ballett der Musikalischen KomödieOrchester, Chor und Komp, arserie der Musikalischen Komödie, PMOL

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Leipzig, Musikalische Komödie, Der Freischütz für Kinder, 03.02.2018

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Musikalische Komödie Leipzig

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

Leipzig / Musikalische Komodie © Dirk Brzoska

DER FREISCHÜTZ FÜR KINDER

GROSSE OPER FÜR KLEINE HÖRER

Am Samstag, 3. Februar, 15 Uhr kehrt Der Freischütz für Kinder auf den Spielplan der Musikalischen Komödie zurück. Die romantische Oper von Carl Maria von Weber in  der Bearbeitung und Regie von Jasmin Solfaghari stammt aus dem Jahr 2015. Solfagharis Adaptionen großer Opern für Kinder, Familien und Einsteiger begeistern ein breites Publikum; so war schon ihr Ring für Kinder im Wagnerjahr 2013 ein Überraschungserfolg. Das Bühnenbild stammt von Frank Schmutzler, Sven Bindseil gestaltete die Kostüme. Am Pult des Orchesters der Musikalischen Komödie steht Chefdirigent Stefan Klingele.

Musikalische Komödie Leipzig / Der Freischütz für Kinder © Bettina Stoess

Musikalische Komödie Leipzig / Der Freischütz für Kinder © Bettina Stoess

Webers Freischütz fesselt durch seine mitreißenden Melodien und eine Geschichte voller Spannung, Furcht, Liebe und Freundschaft. Die Oper handelt von Gut und Böse, von Ehrlichkeit, Freundschaft und der Möglichkeit, im Leben auch eine zweite Chance zu bekommen. Spätestens in der Wolfsschlucht erwartet die jungen Hörer dann auch großer Theaterzauber ganz im Geiste Carl Maria von Webers. Der Jägerbursche Max (Radoslaw Rydlewski) will Agathe (Lilli Wünscher), die Tochter des Erbförsters Kuno (Michael Raschle), heiraten. Doch seit Langem verfolgt den einstigen besten Schützen eine Pechsträhne. Verunsichert lässt er sich mit Kaspar (Jörn Schümann) ein, der mit dunklen Mächten in Verbindung steht. Gemeinsam schmieden sie einen unheilvollen Plan. Jedes Kind kennt die Ängste vor dem Versagen in der Prüfung und vor den Vorwürfen der Erwachsenen. Und welches Kind geht schon alleine freiwillig in den nächtlichen Wald? Doch es gibt Momente, da hört man auf die falschen Freunde, und die Versuchung, ein bisschen zu mogeln, ist riesengroß.

Der  Freischütz für Kinder – Musikalischen Komödie, Leipzig:  Samstag, 3. Februar 2018, 15 Uhr; weitere Aufführungen: 4. Februar / 28. & 29. April 2018, je 15 Uhr, Einführung für Kinder 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn und Nachprogramm mit Autogrammstunde im Venussaal: PMOL

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