Salzburg, Stiftung Mozarteum, Neuerwerb – Reisebrief Mozart an Constanze, April 2020

April 10, 2020 by  
Filed under Mozarteum, Oper, Pressemeldung

Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze 1789 Ulrich Leisinger © Internationale Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze 1789 Ulrich Leisinger © Internationale Stiftung Mozarteum

Mozart an Frau Constanze – Charfreÿtage 1789  – „liebstes, bestes Weibchen!“

Die Stiftung Mozarteum Salzburg erwirbt seltenen Reisebrief

Auf den wenigen Reisen, die der Komponist Wolfgang Amadé Mozart in seinen Wiener Jahren ab 1781 unternahm, hat ihn fast immer seine Ehefrau Constanze begleitet. Daher gibt es nur aus der Zeit zwischen 1789 und 1791 Briefdokumente für diese ausgesprochene Liebesheirat. Sie bieten die Möglichkeit, tief in Mozarts Herz zu blicken. Im April 1789 unternahm Mozart gemeinsam mit dem als Mäzen Ludwig van Beethovens bekannten Fürsten Karl Lichnowsky eine Reise nach Berlin mit Zwischenstationen in Prag, Dresden und Leipzig. Hauptanliegen Mozarts war es, vor dem musikbegeisterten Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. in Berlin zu spielen; auch hoffte er, seine Kasse durch Konzerteinnahmen zu füllen, da das Konzertleben in Wien seit 1787 unter den Folgen des Russisch-türkischen Krieges litt.

Stiftung Mozarteum Salzburg / Wolfgang Amade Mozart - Silberstiftzeichnung - Doris Stock Dresden_1789 © Internationale Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Wolfgang Amade Mozart – Silberstiftzeichnung – Doris Stock Dresden_1789 © Internationale Stiftung Mozarteum

Auf dieser Reise schrieb Mozart mindestens zweimal pro Woche an seine in Wien zurückgeblie-bene Frau, berichtete ihr von Begegnungen mit gemeinsamen Bekannten und musikalischen Auftritten. Besonders herzlich wirken seine Liebesbeweise, seine Eifersüchteleien und seine Sorge um ihren Gesundheitszustand. Seinen Brief aus Prag vom Charfreÿtage, den 10. April 1789 eröffnet Mozart mit einem zärtlichen liebstes, bestes Weibchen! und erzählt über das Wiedersehen mit Freunden, einen „fast“ sicheren Vertrag für eine neue Oper für Prag (aus der aber letztlich nichts wurde) und von Gerüchten, dass der Preußenkönig seine Ankunft erwarte. Auch lässt Mozart seine Constanze wissen, wie sehr er sich nach Nachricht von ihr sehne und dass er hoffe an seiner nächsten Station, in Dresden, einen entsprechenden Brief vorzufinden. Mit „küsse tausendmahl unsern karl, und ich bin dich vom ganzen herzen küssend“ endet die Botschaft an zu Hause, an seine Ehefrau zusammen mit dem vierjährigen Sohn Carl Thomas.

Stiftung Mozarteum Salzburg / Constanze Mozart - Oelbild Portraet von Hans Hansen -Wien 1802 © Internationale Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Constanze Mozart – Ölbild Porträt von Hans Hansen -Wien 1802 © Internationale Stiftung Mozarteum

Der Brief war lange Zeit nur durch eine Publikation des 19. Jahrhunderts bekannt. Nunmehr befindet sich der Autograph in der Bibliotheca Mozartiana, der Sammlung der Stiftung Mozarteum Salzburg, und ist nun auch nach dem Original im Rahmen der

Digitalen-Mozart-Edition verfügbar:
https://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1661

Die Neuerwerbung wird von Ulrich Leisinger und Andreas Fladvad-Geier, den Wissenschaftlichen und Künstlerischen Bereichsleitern der Stiftung Mozarteum Salzburg, hier in einem Video im Detail vorgestellt:

Reisebrief Wolfgang Amadeus Mozart
youtube Trailer Internationale Stiftung Mozarteum
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Die Stiftung Mozarteum Salzburg besitzt die weltweit größte Sammlung an Briefen der Familie Mozart. Die meisten befinden sich bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Salzburg, als die Mozart-Söhne Carl Thomas und Franz Xaver die in ihrem Besitz befindlichen Originalbriefe dem Dommusikverein und Mozarteum, dem direkten Vorgänger der Stiftung Mozarteum, vermachten. Mozarts Briefe an Constanze gehörten jedoch nicht zu diesen kostbaren Geschenken. Offenbar hat Constanze Mozart sie nie ihren Söhnen übergeben, sondern sie Stück für Stück an Freunde verschenkt. Von Zeit zu Zeit erscheint einer dieser Briefe wieder auf dem Markt; sie erreichen regelmäßig sechsstellige Preise pro geschriebener Seite. Der Brief vom 10. April 1789 wurde zuletzt Anfang der 1990er-Jahre versteigert. Es ist der erste Reisebrief Mozarts an Constanze, den die Stiftung Mozarteum erwerben konnte. Der Verkäufer wünscht, nicht genannt zu werden. Ebenso haben beide Parteien vereinbart, keine Angaben zum Kaufpreis zu machen.

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze Prag 10.Apri 1789 B D 1091 Seite 1 © Internationale Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze Prag 10.Apri 1789 B D 1091 Seite 1 © Internationale Stiftung Mozarteum

„Was für ein besonderer Moment, dass dieser Autograph sich nun in die Sammlung der Stiftung Mozarteum einfügt. Vor allem weil das kostbare Dokument eine der raren schriftlichen Liebesbekundungen von Wolfgang Amadé an seine Constanze ist. Wir sind den Vorbesitzern sehr dankbar, dass sie sich direkt an uns gewandt haben und wir diesen wunderbaren Brief am Karfreitag präsentieren können“, erläutert Stiftungs-Präsident Johannes Honsig-Erlenburg.

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze Prag 10.Apri 1789 B D 1091 Seite 2 © Internationale Stiftung Mozarteum

Stiftung Mozarteum Salzburg / Brief Mozart an Constanze Prag 10.Apri 1789 B D 1091 Seite 2 © Internationale Stiftung Mozarteum

Während dieser Reise ist im Übrigen in Dresden die berühmte Silberstiftzeichnung von Doris Stock entstanden, die sich seit 2005 in der Stiftung Mozarteum Salzburg befindet. Mozart besuchte am 16. oder/und 17. April 1789 den Oberkonsistorialrat Christian Gottfried, den Vater des Dichters Theodor Körner. In diesem Hause wohnte die Schwägerin Gottfrieds, Doris (Dorothea) Stock. Als Tochter und Schülerin eines Kupferstechers war Doris Stock eine hervorragende Pastellmalerin, die freundschaftliche Beziehungen zu zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten der Zeit (darunter Goethe und Schiller) unterhalten hat. Neben der Pastellmalerei widmete sie sich auch der Miniaturzeichnung. Während einem dieser Besuche wird Doris Stock wohl das Profil Mo-zarts festgehalten haben. Die filigrane Silberstiftzeichnung ist eines der wenigen authentischen Mo-zart-Porträts und das letzte, das zu seinen Lebzeiten gemacht wurde.

Stiftung Mozarteum Salzburg

Wolfgang Amadé Mozart fasziniert die Menschen in aller Welt seit mehr als 250 Jahren durch seine Werke und seine Persönlichkeit. Die Stiftung Mozarteum Salzburg ist die weltweit führende Insti-tution zur Bewahrung und Verbreitung dieses unschätzbaren kulturellen Erbes und trägt die vielfältigen Facetten Mozarts in die Welt mit dem Auftrag, allen Menschen und Generationen den Zugang zu seiner Musik, seinem Leben und seiner Persönlichkeit zu eröffnen.

Die Stiftung Mozarteum Salzburg setzt sich als Non-Profit-Organisation mit der Person und dem Werk Wolfgang Amadé Mozarts auseinander. Mit Initiativen in den drei Kernbereichen Konzert-veranstaltung (Mozartwoche, DIALOGE, Saisonkonzerte), Mozart-Museen und Wissenschaft schlägt sie die Brücke zwischen Bewahrung der Tradition und zeitgenössischer Kultur. Ihr Ziel ist es, wechselnde Perspektiven und neue Denkanstöße in der Auseinandersetzung mit dem Komponisten zu eröffnen.

Der Verein Stiftung Mozarteum Salzburg wurde 1880 von Bürgern der Stadt Salzburg als „Internationale Stiftung Mozarteum“ gegründet und hat seine Wurzeln im „Dom-MusikVerein und Mozarteum“ von 1841. Mozarts Witwe Constanze sowie die Söhne Carl Thomas und Franz Xaver Wolfgang stifteten dem Verein den Großteil seiner persönlichen Erinnerungsstücke. Die Stiftung Mozarteum verfügt damit über die weltweit größte Sammlung an originalen Briefen, Porträts und Instrumenten der Mozart-Familie.

 

—| Pressemeldung Mozarteum Salzburg |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, 1. Symphoniekonzert, 05./07.09.2014

August 26, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Bielefeld

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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

1. Symphoniekonzert: DELIUS / MENDELSSOHN BARTHOLDY

Frederick Delius (1862-1934): Over the hills and far away

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847):  Ein Sommernachtstraum op. 61

Freitag. 05.09.2014 um 20:00 UhrSonntag. 07.09.2014 um 11:00 Uhr

Im Zuge der Wiederentdeckung Shakespeares durch die Romantiker stellte man sich im 19. Jahrhundert auch die Frage, wie die Aufführungen zu Shakespeares Zeit ausgesehen haben könnten. Federführend bei dieser völlig neuen Idee der historischen Aufführungspraxis war Ludwig Tieck, der 1843 in Potsdam eine Aufführung des Sommernachtstraums erarbeitete, welche erstmals die Rekonstruktion einer Shakespeare-Bühneversuchte. Die Bühnenmusik hierfür bestellte der musenbegeisterte Friedrich Wilhelm IV. bei Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Hochzeitsmarsch aus dem Sommernachtstraum ist weltbekannt, doch die gesamte Bühnenmusik im Zusammenspiel mit dem Text ist selten zu erleben. Eine einmalige Gelegenheit!

Felix Mendelsohn Bartholdy © IOCO

Felix Mendelsohn Bartholdy © IOCO

Ebenso romantisch geht es bei Frederick Delius’ Fantasie-Ouvertüre Over the hills and far away zu: Der englische Komponist, dessen Familie ursprünglich aus Bielefeld stammte, schrieb 1893 dieses symphonische Landschaftsgemälde voll farbenreicher Harmonik, das Delius in Deutschland erst bekannt machte. Wie wenige nur versteht dieser für Natureindrücke empfängliche Komponist es, die wechselnden Stimmungen einer Landschaft anschaulich in Töne zu übertragen. Resultat ist ein atemberaubendes Werk, erfüllt von der Sehnsucht nach fernen Horizonten.

Sopran: Melanie Forgeron, Cornelie Isenbürger
Chor: Damen des Bielefelder Opernchors
Leitung: Alexander Kalajdzic

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Neustrelitz, Theater und Orchester Neubrandenburg, Premiere DER BETTELSTUDENT, 22.06.2012

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http://www.theater-und-orchester.de
http://www.tuoblog.de
http://www.festspiele-im-schlossgarten.de

PREMIERE: Fr 22.06.2012 _  20 Uhr _ Schlossgarten Neustrelitz
Der Bettelstudent

Operette in drei Akten von Carl Millöcker

Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz / Regisseur Wolfgang Lachnitt bei der ersten Probe auf der Bühne im Schlossgarten Neustrelitz © Franz Zimmermann

Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz / Regisseur Wolfgang Lachnitt bei der ersten Probe auf der Bühne im Schlossgarten Neustrelitz © Franz Zimmermann

Mit dem „Bettelstudent“ erreichte Carl Millöcker den Höhepunkt seines Schaffens.

Das Libretto ist eine Vermischung von historischen Fakten und Fiktion, um die Zeit August des Starken in Krakau. Einmalig in der Geschichte der Operette findet ein ganzes Land zur Freiheit und Einheit, indem zwei Liebespaare zueinander finden.

Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz / Probenfotos der ersten Bühnenprobe im Schlossgarten © Franz Zimmermann

Theater und Orchester Neubrandenburg/Neustrelitz / Probenfotos der ersten Bühnenprobe im Schlossgarten © Franz Zimmermann

Die polnische Komtesse Laura pariert die Annäherungsversuche des sächsischen Stadtgouverneurs Ollendorf im besetzten Krakau mit einem Schlag ihres Fächers. Der Beleidigte will sich rächen. Er stellt Lauras Mutter, der verarmten Gräfin Nowalska, zwei politische Sträflinge, als Fürst Wybicki und dessen Sekretär vor. Die beiden werben um die Töchter Laura und Bronislawa. Nach der Hochzeit soll die Maskerade auffliegen und so die ganze Familie zum Gespött machen. Der Plan geht jedoch schief, denn die Liebe kommt ins Spiel und überwindet operettenleicht alle Hürden von Titel und Etikette.

Musikalische Leitung: Romely Pfund / Frank Obermair
Inszenierung: Wolfgang Lachnitt
Bühne: Roy Spahn
Kostüme: Stephan Stanisic
Choreografie: Thomas Vollmer
Chöre: Gotthard Franke
 
Besetzung:
Palmatica: Maria Mallé
Laura, Tochter Palmaticas: Tonje Haugland
Bronislawa, Tochter Palmaticas: Yvonne Friedli
Oberst Ollendorf, Gouverneur von Krakau: Steffen Kubach
Friedrich Wilhelm von Wangenheim, Major: Robert Merwald
Leopold von Henrici, Rittmeister: Ryszard Kalus
Karl Eugen von Schweinitz, Leutnant: Fabian Egli
Rupprecht von Richthoffen, Kornett: Judith Spiesser
Jan Janicki, Student / Graf Opalinski, Feldhauptmann:  Reto Rosin
Symon Rymanowicz,  Student: Alexander Geller
Onuphrie, Palmaticas Leibeigener: Dieter Köplin
Enterich, sächsischer Invalide und Kerkermeister: Sigurd Karnetzki
Piffke, Schließer: Lothar Dreyer
Puffke, Schließer:  Mario Thomann
  
Opern- und Extrachor des Landestheaters
Statisterie des Landestheaters
Deutsche Tanzkompanie Neustrelitz
Die Neubrandenburger Philharmonie
Fanfarenzug des Feuerwehr-Vereins Neustrelitz e. V.

 

—| Pressemeldung Theater und Orchester Neubrandenburg / Neustrelitz |—

Altenburg, Theater und Philharmonie Thüringen, Gala zum Deutschen Trachtenfest 2012, 02.06.2012

Mai 14, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Altenburg Gera

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Theater und Philharmonie Thüringen

Gala zum „Deutschen Trachtenfest 2012“

Am 2. Juni um 19.30 Uhr im Landestheater Altenburg

Theater und Philharmonie Thüringen / Landestheater Altenburg © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Landestheater Altenburg © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Landestheater Altenburg © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Landestheater Altenburg © Theater und Philharmonie Thüringen

Zum „Deutschen Trachtenfest 2012“ hat Theater&Philharmonie Thüringen am Samstag, 2. Juni, um 19.30 Uhr eine Gala auf den Spielplan gesetzt, um den Altenburgern und ihren Gästen aus Nah und Fern einen unterhaltsamen und beschwingten Abend im prachtvollen Landestheater zu bieten. Freuen Sie sich auf ein buntes Programm mit Solisten des Musiktheater-Ensembles, mit dem Kinder- und Jugendballett, dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera unter Leitung von Kapellmeister Thomas Wicklein, der auch charmant durch das Programm führt und Bezug auf das Trachtenfest nimmt. Es erklingen Werke aus Oper, Operette und Ballett sowie populäre Musik Altenburger Komponisten.

Theater und Philharmonie Thüringen / Kapellmeister Thomas Wicklein © Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Kapellmeister Thomas Wicklein © Theater und Philharmonie Thüringen

Die Fest-Ouvertüre von Friedrich Wilhelm Stade eröffnet das Programm. „Auf Schloss Altenburg“ führt die Mazurka-Caprice von A. Herz. Auch Gustav Rudloffs Konzertgalopp „Altenburger Bauernreiten“ darf nicht fehlen im mitreißenden Programm. C.H. Brümmer steuert den „Festmarsch Nr.1 zur 100jährigen Secularfeier des Vogelschießens in Altenburg“ bei. Der Leipziger Komponist und Altenburger Schauspielkapellmeister Olav Kröger ist mit seiner „Ouvertüre in B“ vertreten. Den zünftigen Reigen vervollständigen Christian Gottlieb Müllers Ouvertüre über eine Altenburger Nationalmelodie und das Lied „Auf, auf, du liebes Sachsenland“.

Die Sängerinnen und Sänger Franziska Rauch, Kim Sheehan, Chrysanthi Spitadi, Bernardo Kim und Teruhiko Komori brillieren mit Arien und Duetten aus Franz Lehárs „Die lustige Witwe“, „Das Land des Lächelns“ und „Giuditta“. Es wird einen „Schwarzwaldmädel“-Potpourri geben, die Seguidilla aus Bizets Oper „Carmen“ und das Duett Don Carlo – Posa aus Verdis Oper erklingen. Das Kinder- und Jugendballett tanzt den Spanischen Tanz aus Tschaikowskis „Der Nussknacker“. Soweit nur einige der attraktiven Nummern aus dem festlichen Programm.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

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