München, Staatstheater am Gärtnerplatz, BAROCKKONZERT La petite mort, 28.06.2019


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

BAROCKKONZERT  –  La petite mort

28. Juni um 20.00 Uhr

Das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz präsentiert unter der musikalischen Leitung von Andreas Kowalewitz am 28. Juni das BAROCKKONZERT La petite mort mit Werken von Jean-Baptiste Lully, Marin Marais, Jean-Féry Rebel und François Couperin. Als Solistin wird Sophie Mitterhuber gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne stehen. Die Moderation des Abends übernimmt Erwin Windegger.

Das Zeitalter des Barock erfuhr in sämtlichen Bereichen der Schönen Künste seine individuellen Ausprägungen und war mit seiner überbordenden, lebensfrohen Prunkentfaltung stilbildend. Unter dem verheißungsvollen Motto La petite mort entführt Sie das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz in diese besonders prachtvolle Epoche und setzt damit die beliebte Reihe der BAROCKKONZERTE fort.

Staatstheater am Gärtnerplatz / Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz © Christian POGO Zach

Staatstheater am Gärtnerplatz / Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz © Christian POGO Zach

BESETZUNG
Musikalische Leitung  Andreas Kowalewitz
Moderation  –  Erwin Windegger

Solistin  –  Sophie Mitterhuber
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

INHALT
Mit Werken der französischen Meister Jean-Baptiste Lully, Marin Marais, Jean-Féry Rebel und François Couperin kehrt die beliebte Barockreihe zurück ans Staatstheater am Gärtnerplatz. Unsere Musiker/innen präsentieren unter der Leitung von Andreas Kowalewitz die virtuose Kunst dieser prachtvollen, sinnesfrohen aber auch morbiden Epoche.

François Couperin   –   Passacaille   –   Le Tic Toc Choc   –   L‘Apothéose de M. Lully
Usquequo domine

Marin  Marais   –   Tombeau de Lully

Jean-Féry Rebel   –  Tombeau de Lully

Jean- Baptiste Lully  –  Le Bourgeois Gentilhomme

Maurice Ravel  –   Le Tombeau de Couperin

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Dresden, Semperoper Dresden, Premiere von Legenden – Hommage an Richard Strauss, 28.06.2014

Juni 12, 2014 by  
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Semperoper Dresden

Dresden Semperoper © IOCO

Dresden Semperoper © IOCO

Strauss-Jahr: Choreografische Uraufführungen von Alexei Ratmansky und Stijn Celis – Premiere von »Legenden – Hommage an Richard Strauss« am 28. Juni

Das Semperoper Ballett feiert den 150. Geburtstag von Richard Strauss mit zwei choreografischen Uraufführungen: Der Abend »Legenden – Hommage an Richard Strauss« hat am 28. Juni um 18 Uhr Premiere und verbindet Strauss’ Ballettmusik »Josephs Legende« mit seiner Bearbeitung von Couperins »Tanzsuite«.

Stijn Celis, der 2013 den Ballettklassiker »Romeo und Julia« für die Semperoper neu interpretierte und zuvor schon »Cinderella« für die Junge Szene choreografierte, kreiert nun »Josephs Legende«: Es ist die tragische Geschichte vom nach Ägypten verschleppten und als Sklaven verkauften Joseph, den die exaltierte Frau des Herrschers Potiphar begehrt, was für beide dramatische Folgen hat.

Alexei Ratmansky, der ehemalige Direktor des Moskauer Bolschoi Balletts, erarbeitet seine erste Neukreation in Deutschland für das Semperoper Ballett. »Tanzsuite«, eine Folge von Klavierstücken von François Couperin, die Strauss für kleines Orchester bearbeitete, fasst der international so begehrte Choreograf nun neu in Tanz.

Weitere Aufführungen finden am 30. Juni, 5., 9. und 11. Juli sowie wieder am 8., 12., 14. und 17. November 2014 statt.

—| Pressemeldung Semperoper Dresden |—

Essen, Philharmonie Essen, Französische Musik zu Karfreitag, 18.04.2014

April 14, 2014 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Alte Musik bei Kerzenschein „Leçons de ténèbres“

 
Karfreitag 18.4.2014 | 17:00 Uhr | Alfried Krupp Saal
 
Les Talens Lyriques: 
Amel Brahim-Djelloul, Sopran
Judith van Wanroij, Sopran
François Joubert-Caillet, Viola da Gamba
Christophe Rousset, Cembalo, Orgel, Musikalische Leitung
 
Beim Namen Christophe Rousset horchen vor allem die Liebhaber der sogenannten „Alten Musik“ auf: Er ist Dirigent, Gründer und Leiter der Talens Lyriques. Rousset hat sich auf allen drei Gebieten einen Namen gemacht – insofern ist er seinen frühen Neigungen zu einer historisierenden Tätigkeit treu geblieben. Mit seinem 1991 gegründeten Orchester hat sich Rousset vor allem auf die Klassiker des französischen Repertoires spezialisiert, auf Lully und Rameau, Couperin und Charpentier. Die barocke Kunstepoche begleitet Rousset schon sein Leben lang: „Als Kind hat mich die Vergangenheit angezogen: Ich träumte von barocken Schlössern.“ Von den beiden letztgenannten Komponisten wird er in Essen Werke zur Karwoche aufführen.
 
Marc-Antoine Charpentier
“Seconde leçon du Jeudi Saint” für zwei Soprane und Basso continuo, H 103
“Lamed. Matribus suis dixerunt”
Marc-Antoine Charpentier
“Septième répons du Mercredi saint” für Sopran und Basso continuo, H 117
“Seniores populi”
Marc-Antoine Charpentier
“Cinquième répons du Mercredi saint” für Sopran und Basso continuo, H 115
“Eram quasi agnus”
Marc-Antoine Charpentier
“Second répons du Mercredi saint” für zwei Soprane und Basso continuo, H 112
“Tristis est anima mea”
François Couperin
“Trois leçons de ténèbres pour le Mercredi Saint”
“Première leçon” für eine Stimme
“Deuxième leçon” für eine Stimme
“Troisième leçon” für zwei Stimmen
 
—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Innsbruck, Tiroler Landestheater Innsbruck, 7. Symphoniekonzert, 24./25.05.2012

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Tiroler Landestheater Innsbruck

7. Symphoniekonzert am 24. und 25. Mai 2012

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck

Christoph Altstaedt  Dirigent
Nicolas Altstaedt     Violoncello

Maurice Ravel Le tombeau de Couperin
Ernest Bloch Schelomo – Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orchester
Samuel Barber Adagio für Streichorchester op.11
Joseph Haydn Symphonie G-Dur Nr.100 Hob. 1:100 Militärsymphonie

Christoph Altstaedt, der soeben mit dem Eugen-Jochum-Dirigentenpreis der  EugenJochum-Stiftung ausgezeichnete Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters  Innsbruck, stellt im 7. Symphoniekonzert mit Maurice Ravels Orchestersuite Le  tombeau de Couperin, Ernest Blochs Schelomo und Samuel Barbers Adagio für  Streicher drei bekannte Werke des frühen 20. Jahrhunderts der klassischen  Symphonie Nr.100 von Joseph Haydn, der so genannten Militärsymphonie  gegenüber.
Der stilistische Kontrast wird von der verwandten Thematik der vier Werke  kompensiert, stehen doch über allen diesen Tonschöpfungen die gemeinsamen  Gedanken an Krieg und Trauer. So ist Ravels zuerst 1917 für Klavier komponierte  Hommage an François Couperin zugleich eine Gedenkmusik an sieben im 1.  Weltkrieg gefallene Freunde; Samuel Barbers berühmtes Adagio, das aus dem  zweiten Satz seines Streichquartetts op.11 von 1936 stammt und von Toscanini  uraufgeführt wurde, ist zur amerikanischen Trauermusik schlechthin geworden. Der  Schweizer Ernest Bloch ließ sich in vielen seiner Kompositionen und auch in der  1917 entstandenen Hebrew Rhapsody für Cello und Orchester von den spirituellen  Traditionen des Judentums und der jüdischen Musik inspirieren.  Als Solist wird in diesem virtuosen Werk der mit Preisen vielfach ausgezeichnete  Cellist Nicolas Altstaedt, der zwei Jahre jüngere Bruder des Dirigenten, zu hören  sein. Dem international konzertierenden Cellisten Nicolas Altstaedt wurde gerade  eine besondere Ehre zuteil: Gidon Kremer berief ihn mit sofortiger Wirkung als  seinen Nachfolger zum Künstlerischen Leiter des Kammermusikfestes Lockenhaus.

Konzerttermine: Donnerstag, 24. Mai, und Freitag, 25. Mai 2012, jeweils um 20.00 Uhr im Congress Innsbruck / Saal Tirol.
Vor jedem Konzert findet ab 19.15 Uhr eine Einführung im Foyer statt.

Kartenvorverkauf: Tiroler Landestheater: an den Kassen im Foyer des Großen Hauses (T: 0512.52074.4, F: 0512.52074.338, M: kassa@landestheater.at), Montag – Samstag von 8.30 – 19.00 Uhr. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck.

Pressemeldung Tiroler Landestheater Innsbruck