Hohenems, Schubertiade 2020, Alle Veranstaltungen – 15. bis 19.07.2020, IOCO Aktuell

Juli 14, 2020 by  
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Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

Schubertiade / Schwarzenberg, Angelika-Kauffmann-Saal (Vorplatz) © Schubertiade

SCHUBERTIADE HOHENEMS

 Veranstaltungen  15. bis 19. Juli 2020

Vom 15. bis 19. Juli 2020 können nun ein paar Schubertiade-Konzerte in Hohenems stattfinden. Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Das Programm der durch die YOUHST Foundation in Liechtenstein finanziell unterstützten Liederabendreihe „Neue Stimmen“ mit jungen Sängerinnen und Sängern, die erstmals bei der Schubertiade mitwirken, wurde erst Ende Februar veröffentlicht und mit dem Ausbruch der Krise der eben begonnene Kartenverkauf gleich wieder gestoppt.

Für diese Liederabende sind deshalb trotz des reduzierten Fassungsraumes noch Karten zum Preis von € 29,- / 22,- / 15,- erhältlich.


Mittwoch, 15. Juli, Donnerstag, 16. Juli – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Kammerkonzert
Kian Soltani Violoncello
Aaron Pilsan Klavier

Kian Soltani und Aaron Pilsan spielen zwei Mal, am 15. und 16. Juli, damit die Kartenbesitzer zur Erreichung des vorgeschriebenen Mindestabstandes auf zwei Termine aufgeteilt werden konnten. Auf dem Programm stehen Werke von Igor Strawinski (»Suite Italienne«), Ludwig van Beethoven (Cellosonate D-Dur, op. 102/2), Dmitri Schostakowitsch (Cellosonate d-Moll, op. 40) und Astor Piazzolla (Le Grand Tango).

(Ausverkauft)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 21. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Freitag, 17. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Konstantin Krimmel Bariton
Daniel Heide Klavier

Selten kommt es vor, daß die Debüt-CD eines jungen Sängers so glänzend besprochen wird wie jene von Konstantin Krimmel, die im Herbst 2019 im Label Alpha erschienen ist. Der junge deutsch-rumänische Bariton, von der Fachzeitschrift Fono Forum als „begnadeter Erzähler“ und „echte Entdeckung“ gepriesen, wurde 2018/19 bei acht bedeutenden Gesangs- und Liedwett-bewerben ausgezeichnet, arbeitet mit namhaften Orchestern und Ensembles und feiert Erfolge auf internationalen Opernbühnen. Einladungen für Liederabende erhielt er von der Londoner Wigmore Hall bis zum Konzerthaus Berlin.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 30. Juli 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Marie Seidler Mezzosopran
Ludwig Mittelhammer Bartion
Andreas Frese Klavier

„Eine Stimme von großer Schönheit, leuchtend und warm“ urteilte die Revista Musical anläßlich von Marie Seidlers umjubeltem Debüt im spanischen Vilabertran. Die Mezzosopranistin hat mit Wettbewerbspreisen und Liederabenden bei der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart und bei Brigitte Fassbaenders „Eppaner Liedsommer“ auf sich aufmerksam gemacht. Ludwig Mittelhammer kann ebenfalls auf bemerkenswerte Erfolge verweisen; u.a. arbeitete er mit Dirigenten wie Daniel Harding und Franz Welser-Möst, sang im Wiener Konzerthaus und im Pierre-Boulez-Saal Berlin und hat eine Lied-CD für Berlin Classics aufgenommen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 28. Juli 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Samstag, 18. Juli  –  20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Sumi Hwang Sopran
Jóhann Kristinsson Bariton
Ammiel Bushakevitz Klavier
Clara Hofer Klarinette

Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang sang sie vor 300 Millionen Fernsehzuschauern die Olympische Hymne. Daß Sumi Hwang nicht nur auf der großen Bühne, sondern auch als Liedinterpretin reüssieren kann, stellte sie auf ihrem Debüt-Album für Deutsche Grammophon (produziert 2019 im Markus-Sittikus-Saal in Hohenems) unter Beweis. Ihr zur Seite steht der isländische Bariton Jóhann Kristinsson, der mehrere wichtige Wettbewerbe gewonnen hat und in der Londoner Wigmore Hall, im Pierre-Boulez-Saal Berlin und beim Heidelberger Frühling gefeiert wurde. In Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“ ergänzt die Vorarlberger Klarinettistin Clara Hofer die Besetzung.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 4. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  –  16.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
Katharina Konradi Sopran
Eric Schneider Klavier

Als erster Sopranistin aus Kirgistan ist es Katharina Konradi gelungen, sich auf Opernbühne und Konzertpodium international zu etablieren. „Hinreißend“, „zauberhaft“ und „von besonderer Anmut und Schönheit“ sind Attribute, mit denen Stimme und Bühnenpräsenz der jungen Künstlerin beschrieben werden. 2018-19 wurde sie „New Generation Artist“ der BBC, debütierte bei den Bayreuther Festspielen und war zu Gast in Rolando Villazóns TV-Sendung „Stars von Morgen“. Ihre Qualitäten als Liedgestalterin ermöglichten Katharina Konradi bereits Auftritte bei der Schubertiade Vilabertran (wo die Presse von einer „Sternstunde“ sprach), in der Londoner Wigmore Hall sowie in Köln und Essen.

(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Dienstag, 11. August 2020, 14:05 Uhr, Ö1


Sonntag, 19. Juli  – 20.00 Uhr, Markus-Sittikus-Saal, Liederabend
The Erlkings
Bryan Benner Gesang und Gitarre
Ivan Turkalj Violoncello
Simon Teurezbacher Tuba
Thomas Toppler Perkussion

Dem Sog dieser Musik kann sich keiner entziehen. Ein junges und energiegeladenes Quartett hat den Mut, deutsche Kunstlieder in bestes Englisch zu übertragen und damit ihre uns bis heute berührende Schönheit auch einem neuen Publikum zu erschließen. Mit den Liedern Franz Schuberts haben The Erlkings die Musikwelt verblüfft und mit Richard Stokes sogar einen der weltweit führenden Schubert-Experten als Fan gewonnen. Der amerikanische Bariton Bryan Benner wagt mit drei Spitzenmusikern einen frechen Blick auf Schubert, zeigt die Vitalität der Kompositionen, aber auch ihre Tiefe und Bedeutungsschwere. Egal ob in Wien oder London, ob jung oder alt, ob Klassikliebhaber oder Popfreak: Spannung und Freude sind mit „The Erlkings“ garantiert.
(Karten erhältlich)
Rundfunkübertragung am Donnerstag, 13. August 2020, 19:30 Uhr, Ö1


Öffnungszeiten – Schubertiade – Museen

Das Franz-Schubert-Museum (Marktstraße 1) sowie das Schubertiade-Museum und das Schuhmacher-Museum (Marktstraße 15) in Hohenems werden vom 17. bis 19. Juli jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet sein. Das Elisabeth-Schwarzkopf-Museum, das Legge-Museum (mit Stefan-Zweig-Raum) und das Nibelungen-Museum können an diesen Tagen nach Voranmeldung bis spätestens am Vortag des gewünschten Termins (im Schubertiade-Büro oder in den geöffneten Museen) besichtigt werden.

—| Pressemeldung Schubertiade |—

Dortmund, Konzerthaus Dortmund, JUNGE WILDE – ANNA PROHASKA, 24.06.2014

Juni 2, 2014 by  
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Konzerthaus Dortmund
Konzerthaus Dortmund © Daniel_Sumesgutner

»JUNGE WILDE« – ANNA PROHASKA

DI 24.06.2014 · 19.00 UHR

In ihrem zweiten Liederabend als »Junge Wilde« begibt die Sopranistin Anna Prohaska sich »Hinter die Linien«: 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs wählte sie 25 Lieder aus, auf Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch: 25 Farben, die je eine andere Seite des Soldatenlebens beleuchten und doch alle von einem Grundton bestimmt sind: der Tragik um Millionen sinnlos vernichteter junger Leben.

 Anna Prohaska Sopran, Eric Schneider Klavier

HINTER DEN LINIEN 1914|2014
volkstümlich: Es geht ein dunkle Wolk herein‹
Ludwig van Beethoven: Die Trommel gerühret‹ op. 84 Nr. 1 aus »Egmont«
Hanns Eisler: Kriegslied eines Kindes‹ op. 11 Nr. 4 aus »Zeitungsausschnitte«
Hugo Wolf: Der Tambour‹ aus »Mörike-Lieder«
Hugo Wolf: Der Soldat II‹ aus »Eichendorff-Lieder«
Sergej Rachmaninow: Die Frau des Soldaten‹ aus »Sechs Romanzen« op. 8
Colonel Thomas Traill: My Luve’s in Germanie‹
Charles Ives: In Flanders Fields‹ aus »Three Songs of the War«
Charles Ives: 1, 2, 3‹
Charles Ives: Tom sails away‹ aus »Three Songs of the War«
Hanns Eisler: Panzerschlacht‹ aus »Hollywooder Liederbuch«
Hanns Eisler: Die letzte Elegie‹ aus »Hollywooder Liederbuch«
Hanns Eisler: Die Heimkehr‹ aus »Hollywooder Liederbuch«
Michael Cavendish: Wand’ring in this place‹
Franz Schubert: Kriegers Ahnung‹ aus »Schwanengesang« D 957
Franz Schubert: Ellens Gesang I‹ D 837
Wolfgang Rihm: Untergang‹ aus Gesänge op. 1
Franz Liszt: Jeanne d’Arc au bûcher‹
Robert Schumann: Die beiden Grenadiere‹ op. 49 Nr. 1
Francis Poulenc: Le retour du sergent‹ aus »Chansons villageoises«
Roger Quilter: Fear no more the heat o’ the sun‹
Robert Schumann: Der Soldat‹ aus »Fünf Lieder« op. 40 Nr. 3
Gustav Mahler: Wo die schönen Trompeten blasen‹ aus »Lieder aus ›Des Knaben Wunderhorn‹«
Kurt Weill: Beat, beat, drums‹ aus »Four Walt Whitman Songs«
Kurt Weill: Dirge for two veterans‹ aus »Four Walt Whitman Songs«

Auch im zweiten Jahr als »Junge Wilde« hat Anna Prohaska einen thematischen Liederabend konzipiert: 100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs widmet sich die Sopranistin Soldatenliedern von Komponisten verschiedener Epochen.

Einführung mit Markus Bruderreck um 18.15 Uhr im Komponistenfoyer

—| Pressemeldung Konzerthaus Dortmund |—

Bremen, Die Glocke, Spielplan September 2013

August 15, 2013 by  
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Die Glocke Bremen

Spielplan September 2013

 
Sonntag 01.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – „Schicksalsmusik“
  
Giuseppe Verdi: Ouvertüre aus »La forza del destino«, Salice & Ave Maria der Desdemona aus »Otello«
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Briefszene der Tatiana aus »Eugen Onegin« op. 24
Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
 
City of Birmingham Symphony Orchestra
Kristine Opolais, Sopran
Andris Nelsons, Dirigent
 
 
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Mittwoch 04.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – „Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner“
  
Richard Wagner: Vorspiel und
1. Szene aus »Das Rheingold«, Walkürenritt (Orchesterversion) und Wotans Abschied und Feuerzauber aus »Die Walküre«, Siegfried-Idyll (Konzertversion) aus »Siegfried«, Siegfrieds Rheinfahrt, Trauermarsch und Schlussgesang der Brünnhilde (»Starke Scheite schichtet mir dort«) aus »Die Götterdämmerung«
 
Bremer Philharmoniker
Solisten
Markus Poschner, Dirigent
 
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Samstag 07.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
  
24. Musikfest Bremen 2013 – „Metropole Orkest meets Kurt Elling“
 
Metropole Orkest
Kurt Elling, Gesang
Jules Buckley, Leitung
 
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Dienstag 10.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – „Klavierabend“
  
Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 3 a-Moll BWV 827
Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur op. 10/3
Frédéric Chopin: Nocturne As-Dur op. 32/2, Zwei Polonaisen op. 40, Drei Mazurkas op. 63, Scherzo cis-Moll op. 39
 
Rafal Blechacz, Klavier
 
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Freitag 13.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – „Liederabend“
  
Lieder von Johannes Brahms und Richard Strauss
 
Christine Schäfer, Gesang
Eric Schneider, Klavier
 
 
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Samstag 14.09.2013 18.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – „L’incoronazione di Dario“
  
Antonio Vivaldi: »L’incoronazione di Dario« (konzertant)
 
Accademia Bizantina
Anders Dahlin, Dario
Sara Mingardo, Statira
Delphine Galou, Argene
Riccardo Novaro, Niceno
Lucia Cirillo, Oronte
Sofia Soloviy, Arpago
Giuseppina Bridelli, Flora
Roberta Mameli, Alinda
Ottavio Dantone, Dirigent
 
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Dienstag 17.09.2013 19.30 Uhr Kleiner Saal
 
Wissensforum – Von den Besten profitieren
Die 10-teilige Vortragsreihe mit Top-Referenten –
  
Dr. med. Stefan Frädrich „Das Günter-Prinzip“
 
Dr. med. Stefan Frädrich, Experte für erfolgreiche Selbstmotivation, TV-Coach und Bestsellerautor
 
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Freitag 20.09.2013 19.30 Uhr Großer Saal
 
Show Ballett „Todes“
  
Jubiläumstournee des Show Balletts „Todes“ unter der Leitung von Alla Duhova
 
 
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Samstag 21.09.2013 19.30 Uhr und Sonntag 22.09.2013 15.30 und  19.30 Uhr Großer Saal
 
musica viva
 
Festliches Eröffnungskonzert
 
Solisten internationaler Opernhäuser
musica viva Chor & Orchester
Nicolas Hrudnik, Dirigent
 
 
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Mittwoch 25.09.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
24. Musikfest Bremen 2013 – Sonderkonzert: „Fidelio“
  
Ludwig van Beethoven: »Fidelio« op. 72 (halbszenisch)
 
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Detlef Roth, Don Fernando Evgenij Nikitin, Don Pizzaro Emily Magee, Leonore Burkhard Fritz, Florestan Dmitri Ivashchenco, Rocco Mojca Erdmann, Marzelline Julian Prégardien, Jacquino
Ulrich Tukur, Sprecher
Deutscher Kammerchor
Paavo Järvi, Dirigent
 
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Samstag 28.09.2013 14.00 Uhr Foyer
 
GLOCKE Backstage – Besucherführung
  
Die Glocke – Hinter den Kulissen
 
Glocke-Team
 
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Sonntag 29.09.2013 15.30 Uhr Kleiner Saal
 
Bremer Kaffeehaus-Orchester
  
Herbstkonzert
 
Leidenschaftliche Kaffeehausmusik zum Träumen und Genießen
 
Klaus Fischer: Flöte, Piccolo, Klarinette, Saxophon
Constantin Dorsch: Violine
Gero John: Cello
Anselm Hauke: Kontrabass
Johann Grundhoff: Violine
 
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Montag 30.09.2013 und Dienstag 01.10.2013 20.00 Uhr Großer Saal
 
1. Philharmonisches Konzert „Eine große Nachtmusik“
 
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 7 e-Moll
 
Bremer Philharmoniker
Markus Poschner, Dirigent
 
 
—| Pressemeldung Die Glocke |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN IM JUNI UND JULI 2013

Mai 3, 2013 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN IM JUNI UND JULI 2013

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Sonntag, 16. Juni 2013, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Premiere / Frankfurter Erstaufführung der französischen Fassung
DIE SIZILIANISCHE VESPER (LES VÊPRES SICILIENNES)  von Giuseppe Verdi
 
Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado / Hartmut Keil; Regie: Jens-Daniel Herzog
 
Mitwirkende: Quinn Kelsey (Guy de Montfort), Bálint Szabó / Kihwan Sim (Sire de Béthune), Jonathan Beyer (Graf von Vaudemont), Alfred Kim (Henri, ein junger Sizilianer), Raymond Aceto (Jean Procida, Arzt aus Sizilien), Elza van den Heever (Herzogin Hélène) u.a.
Oper Frankfurt / Alfred Kim ©Barbara Aumueller
 
Weitere Vorstellungen: 19., 22., 27., 30. Juni, 3., 6. Juli 2013
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
 
Die sizilianische Vesper komponierte Giuseppe Verdi (1813-1901) für Paris, damals der Nabel der musikalischen Welt. Es war sein erklärtes Ziel als führender Komponist Italiens, die Verflachung der u.a. durch Meyerbeer zur Blüte geführten Gattung der französischen Grand Opéra aufzuhalten. Doch Verdi gelang es nur bedingt, die mittlerweile der puren Unterhaltung dienenden prunkvollen Tableaus und spektakulären Effekte zu überwinden. Trotzdem entstand mit der Vesper eine seiner farbenreichsten und differenziertesten Partituren, die ihn in seiner Entwicklung hin zum Spätwerk einen großen Schritt voran brachte. Nach der erfolgreichen Uraufführung 1855 in Paris wurde das Werk rasch international nachgespielt und konnte nach der Staatsgründung 1861 auch in italienischer Übersetzung in Verdis Heimat überzeugen. Bei der aktuellen Neuproduktion handelt es sich um die Frankfurter Erstaufführung der französischen Fassung. Die Handlung der fünfaktigen Oper spielt 1282 in Palermo während der französischen Besatzung Siziliens: Herzogin Hélène liebt ihren Landsmann, den jungen Sizilianer Henri. Dieser weiß nicht, dass er der uneheliche Sohn Montforts ist, des französischen Gouverneurs der Insel. Zusammen mit dem Arzt Procida plant das junge Paar Montforts Ermordung. Nachdem der Gouverneur sich jedoch als Henris Vater zu Erkennen gibt, misslingt das Attentat durch das Eingreifen des jungen Mannes. Procida und Hélène sollen hingerichtet werden, aber der Gouverneur will das Urteil aufheben, wenn Henri sich öffentlich zu ihm bekennt. In letzter Minute kommt der Zögernde dieser Forderung nach. Mit der Hochzeit des Paares soll der Frieden im Land besiegelt werden. Aber als Hélène erfährt, dass das Läuten der Hochzeitsglocken den Sizilianern als Zeichen zum Angriff dienen soll, verweigert sie Henri ihre Hand. In der Absicht, das Glück seines Sohnes zu befördern, gibt Montfort schließlich das Zeichen zum Läuten der Glocken, worauf der blutige Aufstand losbricht. Für die Produktion kehrt Jens-Daniel Herzog, Intendant der Oper Dortmund, nach Frankfurt zurück, wo er 2008/09 Wagners Lohengrin inszenierte. 2012 feierte der spanische Dirigent Pablo Heras-Casado einen großen Erfolg mit Donizettis L’elisir d’amore in Baden-Baden, inszeniert von Rolando Villazón. Nun gibt er sein Hausdebüt an der Oper Frankfurt. Dies gilt auch für den hawaiianischen Bariton Quinn Kelsey (Montfort) und den amerikanischen Bassisten Raymond Aceto (Procida). Während der zuerst Genannte kürzlich als Verdis Rigoletto in Zürich reüssierte, singt Raymond Aceto im Sommer 2013 auch Zaccaria in Verdis Nabucco in der Arena von Verona. Als ihre letzten Aufgaben im festen Engagement übernehmen die Sopranistin Elza van den Heever die Partie der Hélène und der Tenor Alfred Kim jene des Henri. Als Gäste werden beide Künstler jedoch immer wieder in Frankfurt auftreten. Bariton Jonathan Beyer (Vaudemont) kehrt nach seinem Hausdebüt als Ramiro in Ravels L’heure espagnole (2010/11) als Gast nach Frankfurt zurück. In weiteren Partien sind Mitglieder des Ensembles sowie des Opernstudios der Oper Frankfurt vertreten.
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Samstag, 29. Juni 2013, um 19.30 Uhr im Bockenheimer Depot
Premiere / Frankfurter Erstaufführung / Uraufführung der Fassung mit musikalischen Ergänzungen fulgur harmoniae. von Klaus Lang  als Auftragswerk der Oper Frankfurt
DAS SPIEL VON SEELE UND KÖRPER (RAPPRESENTAZIONE DI ANIMA E DI CORPO)    von Emilio de’ Cavalieri / Klaus Lang (* 1971)
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
Musikalische Leitung: Michael Form; Regie: Hendrik Müller
Mitwirkende: Sebastian Geyer (Tempo [die Zeit] / Consiglio [der gute Rat]), Francisco Brito (Intelletto [der Geist]), Julian Prégardien (Corpo [der Körper]), Kateryna Kasper (Anima [die Seele]), Vasily Khoroshev (Piacere [das Vergnügen]), Francisco Brito, Sebastian Geyer (I due compagni di Piacere [zwei Begleiter Piaceres]), Barbara Zechmeister (Angelo Custode [der Schutzengel] / Eco [das Echo]), Maren Favela (Anima Beata [die glückliche Seele] / Vita mondana [das irdische Leben]), Vuyani Mlinde (Mondo [die Welt] / Anima Dannata [die verdammte Seele]), Ensemble Barock vokal der Hochschule für Musik Mainz (Einstudierung: Christian Rohrbach)
 
Weitere Vorstellungen: 30. Juni, 1., 3. (Oper für alle), 4., 6., 7. Juli 2013
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr
 
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Oper Frankfurt / Michael Form ©privat
 
Der italienische Komponist Emilio de’ Cavalieri (1550-1602) entstammt einer römischen Adelsfamilie. Als ausgebildeter Organist wirkte er anfangs in seiner Heimatstadt, bevor ihn 1588 der Ruf an den florentinischen Hof Ferdinando de Medicis ereilte. Dort war er als eine Art Koordinator maßgeblich daran beteiligt, die Pläne seines Herrn umzusetzen, welcher Florenz zu einem Zentrum der Künste machen wollte. Neben der hemmungslosen Pracht, die Cavalieri in Florenz erlebte, prägte ihn auf der anderen Seite aber auch – vor allem in seinen letzten Lebensjahren – die asketische Bruderschaft des heiligen Filippo Neri, in deren Räumlichkeiten Aufführungen der Rappresentazione stattfanden. Cavalieri gilt als Repräsentant sowohl der ausgehenden Renaissance als auch des darauf folgenden Frühbarock. Lange wurde sein Werk Das Spiel von Seele und Körper als Oratorium bezeichnet, wobei man damit außer Acht ließ, dass der Komponist selbst ausdrücklich eine szenische Aufführung vorgesehen hatte. Der vorherrschende rezitativische Stil zieht seine Spannung aus der Abwechslung von Chor- und Solopassagen, von hohen und tiefen Stimmen sowie von ernsten und heiteren Elementen. Somit sieht die jüngere Forschung in dem Werk eine der ersten vollständigen Opern der Musikgeschichte. In Frankfurt ist Cavalieris Oper nach ihrer Wiederentdeckung Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals zu erleben. Sie erklingt zudem in einer Uraufführung der Fassung mit musikalischen Ergänzungen fulgur harmoniae. des österreichischen Komponisten Klaus Lang (* 1971) als Auftragswerk der Oper Frankfurt. Das Spiel von Seele und Körper hat keine ausgesprochene Handlung. Vielmehr diskutieren die in ihm vorkommenden allegorischen Figuren wie „der Körper“, „die Seele“, „das Vergnügen“, „die Zeit“, „der Geist“ und „der gute Rat“ die Frage, wie ein von Glück und Frieden erfülltes Leben zu führen sei. Dabei werden im Rahmen der Auseinandersetzung zwischen „Seele“ und „Körper“ der Himmel und das irdische Leben als Alternativen nebeneinander gestellt, während „Geist“ und „guter Rat“ das Paradies und die Hölle gegeneinander abwägen. Es erübrigt sich festzustellen, wer am Ende den Sieg davonträgt… Michael Form gilt als einer der besten Blockflötisten der Gegenwart. Seit 2002 tritt er auch als Dirigent in Erscheinung und ist darüber hinaus insbesondere der Schola Cantorum Basiliensis (Basel) verbunden. Er gibt mit dieser Neuproduktion sein Frankfurt-Debüt, genauso wie der junge Berliner Regisseur Hendrik Müller. Zu den letzten Aufgaben des früheren Assistenten Achim Freyers gehört u.a. Kálmáns Die Csárdásfürstin in Schwerin. Die Neuproduktion ist überwiegend mit Mitgliedern des Ensembles und des Studios der Oper Frankfurt besetzt, ergänzt durch das Mainzer Chorensemble Barock vokal.
 
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Dienstag, 11. Juni 2013, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend
ALEKSANDRA KURZAK, Sopran,   ERIC SCHNEIDER, Klavier
Oper Frankfurt / Aleksandra Kurzak © Andrzej Swietlik

Oper Frankfurt / Aleksandra Kurzak © Andrzej Swietlik

 
Die Nachtigall und die Rose . Lieder von Franz Schubert, Johannes Brahms, Alban Berg, Edvard Grieg, Richard Strauss, Witold Lutos.awski, Peter I. Tschaikowski, Wladyslaw LeleLski u.a.
 
Schon mit 21 Jahren gab Aleksandra Kurzak ihr Operndebut in Wroc.aw (Breslau). Dort verkorperte die aus einer Musikerfamilie stammende Sangerin die Partie der Susanna. Die Grafin an ihrer Seite war ihre eigene Mutter. Nach ihrem in Hamburg absolvierten Studienabschluss war die junge polnische Sopranistin von 2001 bis 2007 im Ensemble der dortigen Staatsoper engagiert. Im Jahre 2004 debutierte sie an der Metropolitan Opera New York; seither ist Aleksandra Kurzak mit Partien wie Rosina (Il barbiere di Siviglia), Gilda (Rigoletto), Blondchen (Die Entführung aus dem Serail), Annchen (Der Freischutz), Fiordiligi (Cosi fan tutte) und Lucia di Lammermoor, um nur einige wenige zu nennen . auf der ganzen Welt gefragt. Kaum ein bedeutendes Opernhaus fehlt noch in ihrem Terminkalender, in dem nun auch Frankfurt seinen Platz hat.
 
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2. Juni bis 7. Juli 2013
OPER FINALE – BEGLEITPROGRAMM ZU GIUSEPPE VERDIS DIE SIZILIANISCHE VESPER
 
Unter dem Titel Oper FINALE steht an der Oper Frankfurt seit der Spielzeit 2007/08 die jeweils letzte Premiere im Opernhaus im Zeichen besonderer Spielplangestaltung. Nachdem sich damit bereits Ludwig van Beethovens Fidelio (2008), Hans Pfitzners Palestrina (2009), Hector Berlioz’ Fausts Verdammnis (2010), Aulis Sallinens Kullervo (2011) und Igor Strawinskys The Rake’s Progress (2012) im Mittelpunkt der FINALE-Reihe präsentierten, bildet 2013 Giuseppe Verdis Die sizilianische Vesper (Les vêpres siciliennes) den thematischen Ausgangspunkt für ein umfangreiches Begleitprogramm im Zeitraum vom 2. Juni bis 7. Juli 2013.
 
In ihrem diesjährigen FINALE verfolgt die Oper Frankfurt die musikalischen und biografischen Spuren Giuseppe Verdis, dessen 200. Geburtstag im Oktober 2013 ansteht. Rund um Die sizilianische Vesper wird ein Blick auf die unterschiedlichsten „Verdiana“ präsentiert, darunter seine viel zu wenig bekannten Romanzen und Kammermusiken. Im Rahmen einer Foyer-Ausstellung werden Inszenierungsfotos und Verdi-Dokumente aus der Geschichte der Oper Frankfurt gezeigt. Mit Publizisten soll über die unvermindert anhaltende Gegenwärtigkeit Verdis diskutiert werden, Filmbeispiele aus legendären Frankfurter Verdi-Produktionen runden die Veranstaltungsreihe ab. Auch der Bezug zum zweiten 200. Geburtstag, dem des deutschen Tonsetzers Richard Wagner, wird Thema sein.
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Sonntag, 2. Juni 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer – Oper extra
Einführungsveranstaltung zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper
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Sonntag, 9. Juni, bis Sonntag, 7. Juli 2013, im Wolkenfoyer – Verdi-Produktionen
Ausstellung
Eintritt frei
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Sonntag, 16. Juni 2013, um 16.00 Uhr im Holzfoyer
Macht und Leidenschaft:  Vortrag zu Giuseppe Verdi
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels
Eintritt frei
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Montag, 17. Juni 2013, um 21.00 Uhr im Holzfoyer
Der Kuss der Tosca  Film von Daniel Schmid (1985) über die „Casa di riposo“,
das italienische Altersheim für mittellose Sänger, gegründet von Giuseppe Verdi
Eintritt frei
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Samstag, 22. Juni 2013, um 16.30 Uhr im Holzfoyer –  Verdi und Wagner
Ein musikalisch-poetischer Streifzug
Referent: Prof. Dr. Norbert Abels,  Mitwirkender: Johannes Kiem (Klavier)
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Freitag, 21. Juni 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Repertoir:  Ein Maskenball  von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 Musikalische Leitung: Stamatia Karampini; Regie: Claus Guth
 
Mitwirkende: Lucrecia Garcia (Amelia), Joseph Calleja / Héctor Sandoval (Riccardo), Marco di Felice (Renato), Bernadett Fodor (Ulrica), Elizabeth Reiter (Oscar), Sungkon Kim (Silvano), Magnús Baldvinsson (Samuel), Bálint Szabó (Tom), Michael McCown (Richter) u.a.
 
Weitere Vorstellungen: 23., 28. Juni 2013 (zum letzten Mal), um jeweils 19.30 Uhr
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Samstag, 22. Juni 2013, im Anschluss an die Vorstellung im Holzfoyer – Oper lieben
Foyergespräch zur Neuinszenierung von Die sizilianische Vesper mit Bernd Loebe
Gäste: Elza van den Heever (Sopran / Hélène), Pablo Heras-Casado (Musikalische Leitung), Prof. Maurice Lausberg (Kulturberater)
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Sonntag, 23. Juni 2013, um 13.00 Uhr im Holzfoyer  –  Verdi heute
Symposion zur Aktualität des Komponisten
Referenten: Dr. Caroline Lüderssen, Dr. Uwe Schweikert, Dr. Andreas Bomba, Prof. Dr. Norbert Abels – Moderation: Prof. Dr. Norbert Abel
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Donnerstag, 25. Juni 2013, um 20.00 Uhr im Holzfoyer – Der romantische Verdi
Soiree des Opernstudios mit Liedern und Arien
 
Mitwirkende: Maren Favela (Sopran), Elizabeth Reiter (Sopran), Marta Herman (Mezzosopran), Francisco Brito (Tenor), Iurii Samoilov (Bariton); Eytan Pessen (Klavier)
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Mittwoch, 26. Juni 2013, um 18.30 Uhr im Opernhaus
Repertoire:  Don Carlo  von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
Musikalische Leitung: Karsten Januschke; Regie: David McVicar
 
Mitwirkende: Bálint Szabó (Philipp II.), Serena Farnocchia (Elisabeth von Valois), Kamen Chanev (Don Carlo), Tanja Ariane Baumgartner (Prinzessin Eboli), Christopher Maltman / Daniel Schmutzhard (Rodrigo, Marquis von Posa), Jenny Carlstedt (Tebaldo), Magnús Baldvinsson (Der Großinquisitor), Kihwan Sim (Ein Mönch) u.a.
 
Weitere Vorstellungen: 29. Juni, 5. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um jeweils 18.30 Uhr
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Donnerstag, 27. Juni 2013, um 17.00 Uhr im Holzfoyer
Der politische Verdi Vortrag  von Referent: Prof. Dr. Norbert Abels
Eintritt frei
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Montag, 1. Juli 2013, um 20.30 Uhr im Holzfoyer
Die Wahrheit erfinden – Filmexzerpte aus Frankfurter Verdi-Produktionen
Moderation: Stefanie Mieszkowski
Eintritt frei
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Donnerstag, 4. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Opernhaus
Repertoire: Otello  von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Regie: Johannes Erath
 
Mitwirkende: Frank van Aken (Otello), Marco di Felice (Jago), Cristina-Antoaneta Pasaroiu (Desdemona), Jenny Carlstedt (Emilia), Beau Gibson (Cassio), Simon Bode (Rodrigo), Bálint Szabó (Lodovico), Franz Mayer (Montano), Iurii Samoilov (Herold)
 
Weitere Vorstellung: 7. Juli 2013 (zum letzten Mal in dieser Spielzeit), um 19.30 Uhr
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Freitag, 5. Juli 2013, um 19.30 Uhr im Haus am Dom
Verdi und die Religion,  Vortrag
Referenten: Dr. Stefan Scholz, Prof. Dr. Norbert Abels,  Mitwirkende: Solisten der Oper Frankfurt
Eintritt frei
 
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Sonntag, 7. Juli 2013, um 11.00 Uhr im Holzfoyer
Spielzeitausklang mit Giuseppe Verdi
Kammermusik, Bearbeitungen und Improvisationen über Themen von Verdi
Mitwirkende: Johannes Kiem (Klavier), Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters
—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—
 
 
 

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