Essen, Philharmonie Essen, Götz Alsmann huldigt Offenbach, 23.06.2019

Juni 11, 2019 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Goetz Alsmann © EMI Jerome Bonnet

Philharmonie Essen / Goetz Alsmann
© EMI Jerome Bonnet

Götz Alsmann huldigt Jacques Offenbach

Sommernachtstraum

 Sonntag, 23. Juni 2019, um 18 Uhr

Götz Alsmann schlüpft in die Rolle von Jacques Offenbach: Den 200. Geburtstag des Komponisten feiert die Philharmonie Essen am Sonntag, 23. Juni 2019, um 18 Uhr (Ende gegen 23 Uhr) mit dem facettenreichen Themenabend Ein Sommernachtstraum, der diesmal unter dem Motto Offenbachs Erzählungen steht. In einem dreiteiligen Programm im Alfried Krupp Saal und zwei jeweils einstündigen Pausen stellen Musiker, Sänger und Schauspieler die Künstlerpersönlichkeit Jacques Offenbach und dessen Werk in den Mittelpunkt.

Jacques Offenbach Grab in Montmartre © IOCO

Jacques Offenbach Grab in Montmartre © IOCO

Der Abend beginnt mit Arien, Duetten und Orchesterstücken aus dem reichhaltigen Bühnenschaffen des Komponisten: Im ersten Teil präsentieren die Sopranistin Olga Pudova, der Tenor Julien Behr und das WDR Funkhausorchester unter der Leitung von Enrico Delamboye Höhepunkte unter anderem aus den Operetten La Vie parisienne, Orpheus in der Unterwelt und La belle Hélène sowie aus der Oper Hoffmanns Erzählungen. Mit seinen satirischen und hintergründigen „Opéra bouffes“, die man zwar heute Operetten nennt, aber schon damals mit nichts anderem zu vergleichen waren, beherrschte der in Köln geborene Komponist die Pariser Bühnen. Im zweiten Teil wird dann Offenbach selbst in Erscheinung treten – verkörpert vom Musiker und Entertainer Götz Alsmann, unterstützt von den Schauspielern Ingrid Domann und Carl Bruchhäuser. Sie lassen das Publikum an einem Tag im Leben des Künstlers teilhaben. Im dritten Teil schließlich kommt Offenbachs einaktige Operette Un mari à la porte (Ein Ehemann vor der Tür) in einem neuen, frischen Arrangement zur Aufführung. Zu erleben sind Bettina Ranch als Susanne, Giulia Montanari als Rosine, Erik Slik als Florian Specht, Zhive Kremshovski als Martin Preller sowie ein Kammerensemble der Essener Philharmoniker unter der Leitung von Heribert Feckler. Für die szenische Umsetzung des zweiten und dritten Teils ist der Regisseur Sascha Krohn verantwortlich.

In zwei einstündigen Pausen besteht die Möglichkeit, das charmante Pausenprogramm zu genießen oder sich im benachbarten Restaurant „Philharmonie Club“ – untermalt von französischer Salonmusik – kulinarisch verwöhnen zu lassen (erste Pause ca. 19 bis 20 Uhr; zweite Pause ca. 21 bis 22 Uhr; Tischreservierung unter Tel. 0201 / 8122 8610).

Der Themenabend „Ein Sommernachtstraum“ steht seit 2011 in nahezu jeder Spielzeit als sommerlicher Höhepunkt auf dem Programm der Philharmonie Essen. Jeder „Sommernachtstraum“ hat seinen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt, der mit unterschiedlichen konzertanten und theatralischen Darstellungsformen erlebbar wird.

Karten (Einheitspreis: € 28,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Koblenz, Theater Koblenz, IOCO stellt vor: Theater Koblenz – Die Perle des Mittelrhein, IOCO Aktuell, 04.11.2014

November 4, 2014 by  
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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz:  Tradition und Ausstrahlung

Das Theater Koblenz überrascht mit praller, greifbarer Tradition: 1787, vor über 225 Jahren am Deinhardplatz errichtet, ist es heute der einzige klassizistische Theaterbau am Mittelrhein. Das früheste erhaltene Beispiel eines Rangtheaters und seit 2002 nach der Haager Konvention geschütztes UNESCO-Weltkulturerbe.
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Auch die Stadt Koblenz ist alt: An der Mündungsspitze von Mosel und Rhein gelegen, ursprünglicher Name Confluentes, zu Deutsch Die Zusammenfließenden, feierte Koblenz, eine der ältesten Städte Deutschlands, 1992 ihr bereits 2000-jähriges Bestehen.
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Ihr Theater verdanken die Koblenzer einem bürgernahen Trierer Kurfürst und Erzbischof: Clemens Wenzeslaus von Sachsen. Wenzeslaus betrieb 1787 das Vorhaben, die damalige Stadt Coblenz um ein Concerthaus mit Billard und Caffee-Schenk zu erweitern. Sein Drängen um kulturelle Bildung und freie Meinungsäußerung der breiten Bevölkerung findet man in Theater-Inschriften: Musis Moribus Et Publicae Laetitiae Erectum (Den Musen, der Sittlichkeit und zur Freude der Öffentlichkeit errichte) oder Ridendo corrigo mores (Durch Lachen verbessere ich die Sitten).
Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Erbaut wurde das ehemalige Comoedien- und Assemblée-Haus durch den Düsseldorfer Architekten Peter Joseph Krahé. Die klassizistische Außenfassade wird von Pilastern und Rundbögen geprägt.
Der in Blau, Grau und Weiß gehaltene, hufeisenförmige Zuschauerraum bietet nur 470 Plätze; diese über drei Ränge verteilt. Perspektivisch verzerrende Malereien und Kassetten vermitteln dem Zuschauer, trotz relativ flacher Decke, den Eindruck von Weiträumigkeit. Eröffnet wurde das Theater am 23. November 1787 mit einem Singspiel eines gerade einmal 31 Jahre alten Komponisten. Sein Name:  Wolfgang Amadeus Mozart. Sein Stück:  Die Entführung aus dem Serail.
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Das Theater Koblenz ist Magnet einer kulturell wenig verwöhnten Region, im Umkreis von 80 Kilometern findet sich kein größeres Theater. So schaffen es Markus Dietze, 39, seit 2009 Intendant des Hauses, und seine 200 Mitarbeitern im Theater am Deinhardplatz, vor dem Kurfürstlichen Schloss und der Festung Ehrenbreitstein jährlich weit über 100.000 Besucher im Jahr mit Oper, Schauspiel und Ballett zu begeistern.
Theater Koblenz / Intendant Markus Dietze © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz / Intendant Markus Dietze © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz / Ballettchef Steffen Fuchs © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz / Ballettchef Steffen Fuchs © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Markus Dietze ist ein gut vernetzter Mann: Nicht nur nutzt das Theater Koblenzseit Dietze“ offensiv die neuen Social Media wie Facebook und Twitter. Dietze setzt auch den öffentlichen Auftrag an städtische Theater kre-activ um: 100 Aufführungen von Klassenzimmer-stücken, kleine theaterpädagogisch anregende Vorstellungen in Schulklassen, spielten seine Mitarbeiter allein in 2012. Stücke auf der Probebühne, in Kindergärten gehören geradezu zum Alltag in Koblenz: Öffentliche Mittel blendend eingesetzt! Das Musical Evita von Andrew Lloyd Webber mit einer lebendigen Choreografie von Ballettchef Steffen Fuchs stellt denPublikumsrenner der letzten Monate aber war – völlig überraschend – das Auftragswerk des Theater Koblenz „Alle 16 Jahre im Sommer“, ein lebens-umspannende Trilogie von John von Düffel. Weit über 600 Aufführungen, große wie kleine, bringt das Theater Koblenz jedes Jahr. Großes Musiktheater wie Klassen-zimmerstücke, klassisches wie linksalternatives Schauspiel, Ballett und zahlreiche Kinder-/Jugendstücke: Der Spielplan des Theater Koblenz ist eine reiche Fundgrube für Junge wie Alte, für Kleinbühnenliebhaber wie Freunde des großen Musiktheaters.

Auch 2014/15 ist Spielplan des Theater Koblenz reich: SAMSON ET DALILA, EMILIA GALOTTI, das Musical OLIVER nach Charles Dickens, die ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart, TOSCA von Giacomo Puccini, EUGEN ONEGIN von Peter Tschaikowsky, die MONOOPER DIE MENSCHLICHE STIMME von Francis Poulenc, das Musicals CATS von Andrew Lloyd Webber oder das Ballett DER BESUCH DER ALTEN DAME nach Friedrich Dürrenmatt, TAUSEND GRÜSSE oder die Schauspiele FAUST von Johann Wolfgang von Goethe oder DON KARLOS von Friedrich Schiller……

Tweets auf der Website des Theater Koblenz meldeten im April 2013:
• Alexander Hoffmann @Aleximander : Die #Dreigroschenoper am @theaterkoblenz steht als nächstes auf meinem Theaterplan! Retweeted by Theater Koblenz : Heute um 20:00 Uhr SPÄTLESE. Zwei Tage vor der Premiere Einblick in die Probenarbeit der DREIGROSCHENOPER. Bereits ausverkauft.

Das Theater Koblenz ist mehr als anregender Lichtblick, Magnet, Unterhalter für 105.000 Besucher. Mit seinen theaterpädagogischen Aktivitäten vermittelt es über 20.000 Jugendlichen, Mädchen wie Jungen, modern und fortschrittlich, wertvolles Verständnis zum sozialen Grundgefüge unserer Gesellschaft. Und man lernt: Besucher der Stadt sollten immer auch dem Theater Koblenz wie einer seiner Aufführungen, sei es am Deinhardplatz, auf der Festung Ehrenbreitstein die „Ehre geben“.
Theater Koblenz / Musikdirektor Enrico Delamboye © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz / Musikdirektor Enrico Delamboye © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Das Paradigma von Intendant Markus Dietze, Musikdirektor Enrico Delamboye und Ballettdirektor Steffen Fuchs lautet denn auch: Das Theater Koblenz soll: „Dem Publikum in der Stadt Koblenz und der Region unverwechselbare, mitreißende Theatererlebnisse im Schauspiel, im Musiktheater und im Ballett zu bieten und das auf einem Niveau, das auch überregional keinen Vergleich scheuen muss.“

IOCO – Serie/  Viktor Jarosch / 04.11.2014

—| IOCO Aktuell Theater Koblenz |—

Basel, Theater Basel, Premiere: Les contes d’Hoffmann, 17.09.2014

August 27, 2014 by  
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Theater Basel

Premiere: Les contes d’Hoffmann

Opéra fantastique in drei Akten mit Vor- und Nachspiel von Jacques Offenbach
Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung: Enrico Delamboye/Christoph Gedschold
Regie: Elmar Goerden
Bühne: Silvia Merlo, Ulf Stengl
Kostüme: Lydia Kirchleitner
Chor: Henryk Polus
Dramaturgie: Simon Berger

Mit: Rita Ahonen, Maya Boog, Solenn’ Lavanant-Linke, Sunyoung Seo, Agata Wilewska/Lini Gong, Zachary Altman, Simon Bailey/Jacek Strauch, Heinz Brandt, Karl-Andreas Jaeggi, Andrew Murphy, Rolf Romei/Marc Laho, Kang Wang

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Basler Theater

Es wird Mozart gegeben! «Don Giovanni»! Im Opernhaus steht die berühmte Sängerin Stella auf der Bühne – und in der Zwischenzeit? Warten ihre Verehrer! Der berühmte romantische Dichter Hoffmann und der finstere Hadtrat Lindorf. In seiner Stammkneipe gerät der Dichter ins Phantasieren und präsentiert drei Erzählungen über drei unglückliche Lieben: zur Puppe Olympia, der kranken Sängerin Antonia und der Kurtisane Giulietta – Berichte von Hoffmanns Scheitern und Variationen über die begehrte Frau: Stella! Ein Automat? Eine egoistische Künstlerin mit Vaterkomplex? Eine kalte Kurtisane, die Liebe spielend? Was ist Projektion, was Wahnbild und tatsächliche Erfahrungen? Jacques Offenbachs Alterswerk, seine «Opéra fantastique», verknüpft die grossen Themen des 19. Jahrhunderts – Liebe, Literatur, Selbstwerdung eines Dichters und die moderne Gesellschaft – zu einer phantastisch-abgründigen Meditation über die Literatur E.T.A. Hoffmanns. Das unvollendete Partitur bietet reichen Stoff für die Regie von Elmar Goerden, besticht durch eingängige Musik, diabolische
Gestalten, hintergründige Psychologie und die glanzvolle Tragik ihrer Hauptfigur.

Hoffmann, kaum eine Gestalt der Opernbühne wurde wie er zum Inbegriff des Genies am Rand zum Wahnsinn, lustvoll wandelnd zwischen Realitätsverlust, grossem künstlerischen Wurf, Abgrund und Verführung!

Premiere am Mittwoch, 17. September 2014, 19.30 Uhr, Grosse Bühne
Matinée mit Produktionsbeteiligten am Sonntag, 14. September 2014, 11.00 Uhr, Nachtcafé

Pressemeldung Theater Basel

Koblenz, Theater Koblenz, Noch beste Plätze für DIE FLEDERMAUS, 09.01.2014

Januar 6, 2014 by  
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Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Die weltbekannte Operette DIE FLEDERMAUS

Am Donnerstag, den 09. Januar 2014 im Theater Koblenz

DIE FLEDERMAUS  von Johann Strauss
 
Musikalische Leitung: Enrico Delamboye
Inszenierung: Cordula Däuper
Choreografie: Steffen Fuchs
Bühnenbild: Ralph Zeger
Kostüme: Sophie du Vinage
Dramaturgie: Mark Schachtsiek
 
Mit: Christine Buhne, Sieglinde Coudert, Hana Lee/Alexandra Scherrmann, Irina Marinas, Monica Mascus/Haruna Yamazaki, Takako Masuda, Michèle Silvestrini, Michael Hamlett, Michael Heim/Michael Mrosek, Juraj Holly, Marco Kilian, Junho Lee, Jona Mues, Christoph Plessers, Reinhard Riecke, Johannes Wollrab
 
Opernchor, Ballettensemble, Statisterie
Staatsorchester Rheinische Philharmonie
 
—| Pressemeldung Theater Koblenz |—

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