Dortmund, Oper Dortmund, NRW – Opern fordern Aufnahme des Vorstellungsbetriebs, Mai 2020

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

NRW – Opern fordern den baldmöglichen Einstieg

Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes

Die Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster schließen sich auf Initiative des Theater Dortmund zusammen und fordern die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten und dafür in einen direkten und konstruktiven Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb baldmöglichst, jedoch spätestens ab dem 1. September 2020, wiederaufzunehmen. Die Opern in Nordrhein-Westfalen sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Das Musiktheater in Deutschland besitzt ein internationales Alleinstellungsmerkmal – fast jedes siebte Opernhaus weltweit steht in Deutschland. Als Zeichen unserer Werte gilt es diesen kulturellen Schatz auch in Krisenzeiten zu schützen und zu bewahren.

Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster erkennen die hohe gesellschaftliche Verantwortung, die die Theater als Ort sozialer Begegnungen für die Pandemie-Eindämmung haben, ausdrücklich an. Ebenso akzeptieren die genannten Opern den grundsätzlichen Vorrang medizinisch gebotener Notwendigkeiten vor wirtschaftlichen und künstlerischen Überlegungen. Dies gilt ausdrücklich auch für eine verantwortungsvolle Exit-Strategie. Gleichzeitig weisen die Opern auf die massive, in vielen Fällen existenzielle Betroffenheit besonders der freien Künstlerinnen und Künstler durch die behördlich angeordneten Einschränkungen hin. Es ist daher zwingend erforderlich, einen Fahrplan zur zügigen Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten, um einerseits individuelle soziale Härten abzuwenden und gleichzeitig die Grundlagen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Kulturstandortes Deutschland mit seiner weltweit einzigartigen Theaterlandschaft zu erhalten.

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Aus Sicht der besagten Opernhäuser sollte daher, neben dem bereits genannten Primat medizinischer Notwendigkeiten, im Sinne einer geordneten Aufnahme des Vorstellungsbetriebes folgende Prinzipien beachtet werden:

–    Klarheit der Entscheidungen
Die Opern halten eine bundesweite Abstimmung der Regelungsgrundlagen und ihrer Kommunikation für zwingend erforderlich.

–    Fachwissen der Opernhäuser nutzen
Es gibt Opernrepertoire für kleinste instrumentale Formationen ohne Chor; dasselbe gilt für Musicals und Operetten. Ferner könnte man beispielsweise darüber nachdenken, für eine Übergangszeit bei größer besetztem Repertoire einzelne Chor- oder Orchesterstimmen über Teilplayback einzuspielen und so die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

–   Gleichbetrachtung von Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Eine Gleichbetrachtung des Vorstellungs- bzw. Konzertbetriebes von Theatern und Konzerthäusern mit Gottesdiensten ist daher zwingend. Die Opern plädieren deshalb dafür, strikt medizinisch zu begründen, welche Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen – unabhängig davon, ob sie z.B. von einem Gotteshaus oder Theater umgesetzt werden.

–   Einheitlichkeit der Regelungen
Schutzmaßnahmen sollten gleich behandelt werden. Dies betrifft insbesondere medizinisch begründete Schutzmaßnahmen wie z.B. Abstandsregelungen, Mundschutz-Pflicht, Personenzahl-Begrenzung für soziale Kontakte im öffentlichen Raum.

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

–    Akzentuierung auf das medizinisch begründet Notwendige
Die genannten Opernhäuser plädieren für eine Akzentuierung auf medizinisch begründete Schutzmaßnahmen, die unabhängig von Personenkapazität einer Örtlichkeit Anwendung finden sollten.

–    Planungssicherheit für die nahe Zukunft
Theater müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Es ist daher dringend geboten, eindeutige Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zügige Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten.

–        Ausreichende Vorlaufzeiten
Es gibt in Deutschland 425 Theater unterschiedlichster Art und Größe. Diese Vielfalt macht in normalen Zeiten den Reiz der deutschen Theaterlandschaft aus. Vor diesem Hintergrund halten die genannten Opern eine intensive Kommunikation und eine ausreichende Vorlaufzeit von zehn Wochen zwischen Ankündigung und Inkrafttreten von Lockerungen bestehender Einschränkungen, für notwendig.

425 öffentlich getragene und private Bühnen, 130 Sinfonie-, Opern- und Kammerorchester, diverse Tournee- und Gastspielbühnen sowie 37 Festspiele mit überregionaler, teilweise internationaler Bedeutung werden jährlich von rund 35 Millionen Gästen besucht. Damit werden fast 105.000 Theateraufführungen und 7.000 Konzerte von mehr Zuschauerinnen und Zuschauern in Deutschland besucht, als die Spiele der ersten Fußball-Bundesliga.

Gerade in Krisenzeiten müssen auch die nichtwirtschaftlichen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ihren verdienten und notwendigen Stellenwert erhalten. Die Geschichte der Krisen zeigt, dass gerade Kunst und Kultur einer Gesellschaft Kraft und Trost spenden und Zusammengehörigkeit sowie Identität stiften.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Völlig von der Rolle – Junge Opernmacher, 02.05.2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

„Völlig von der Rolle“

Junge Opernmacher präsentieren ihren Kurzfilm

Das digitale Osterferienprojekt der Jungen Oper am Rhein steht kurz vor dem Abschluss: Das Ergebnis der kreativen Zusammenarbeit von über 70 Kindern zwischen 8 und 12 Jahren präsentiert die Deutsche Oper am Rhein ab Samstag, 2. Mai, 19.00 Uhr, auf ihrer Website www.operamrhein.de, Facebook und Istagram. Unter professioneller Anleitung entwickelten die Teilnehmer*innen die Story, Musik, Geräusche und Bilder zu einem animierten Kurzfilm, dem Kinder der Deutschen Schule in Caracas (Venezuela) und des Kinder­chors am Rhein, aber auch Malte und Anna Arkona ihre (Gesangs?) Stimmen leihen.

Deutsche Oper am Rhein / Einblick in den Arbeitsprozess: Anna-Mareike Vohn im Gespräch mit David Graham © Gerd Pasch, Zinnoberfilm

Deutsche Oper am Rhein / Einblick in den Arbeitsprozess: Anna-Mareike Vohn im Gespräch mit David Graham © Gerd Pasch, Zinnoberfilm

Die Deutsche Oper am Rhein hat das rein digitale Projekt kurz vor den Osterferien auf den Weg gebracht, um Kindern in der von der Kontaktsperre geprägten Ferienzeit die Möglichkeit zu geben, unter professioneller Anleitung auf ein gemeinsames kreatives Ergebnis hinzuarbeiten. „Opernmacher – die Kurzfilmausgabe“ orientiert sich am langfristig angelegten und bereits gestarteten Kreativprojekt „Opernmacher 2.0“. Die Resonanz auf die Ausschreibung war überwältigend: Über 70 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren sind an dem Projekt beteiligt, darunter auch Kinder der Deutschen Schule in Caracas, Venezuela.

In der Erzählwerkstatt unter Leitung von Sascha Pranschke (Schriftsteller und Dozent für kreatives Schreiben) entwickelten 15 Kinder eine abenteuerliche, witzig-absurde Fantasiereise, die Gedanken zu ihrer momentanen Alltagssituation aufgreift. Zu dieser Story haben 15 weitere Kinder in der von David Graham (Komponist und Kompositionslehrer) geleiteten Musikwerkstatt Musik, Geräusche und Gesangstimmen erfunden. Daran knüpfte die Kreativwerkstatt unter der Leitung von Elisa Kuzio (Illustratorin) an: Zur Geschichte und ihrer Musik kreierten 15 weitere Kinder eigene Bilder, die zu einem Kurzfilm animiert werden. Unter der Leitung von Chorleiterin Sabina López Miguez haben 15 junge Sänger*innen des Kinderchors am Rhein und 12 Kinder aus Caracas die Gesangspartien eingesungen, die in der Musikwerkstatt entstanden sind. Prominente Unterstützung kam von Malte Arkona, dem beliebten KiKA-Moderator und Paten der Jungen Oper am Rhein: Er und seine Frau Anna Arkona übernahmen – neben den Kindern – Gesangs- und Sprechrollen in dem Kurzfilm, der ab 2. Mai unter dem Titel „Völlig von der Rolle“ präsentiert wird.

Deutsche Oper am Rhein / De Opernacher © FOTO: Anna-Mareike Vohn, Bearbeitung: Elisa Kuzio

Deutsche Oper am Rhein / De Opernacher © FOTO: Anna-Mareike Vohn, Bearbeitung: Elisa Kuzio

„Mit unserem spontan entwickelten Osterferienprojekt haben wir ganz neue Arbeitsweisen ausprobiert und stehen trotz der bestehenden Kontaktsperre in einem sehr intensiven kreativen Austausch mit unserem jungen Publikum“, berichtet Anna-Mareike Vohn, Leiterin der Jungen Oper am Rhein. „Die Kinder und Werkstatt­leiter haben in Videokonferenzen zusammengearbeitet, und wir waren sehr überrascht, wie produktiv sie die digitalen Möglichkeiten genutzt haben. Jetzt sind wir alle sehr gespannt auf das Ergebnis.“

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Martin Schläpfers „Petite Messe solennelle“ als Stream beim zdf, 24.04.2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Martin Schläpfers „Petite Messe solennelle“ als Stream

Das ZDF stellt ab Freitag, 24. April, für vier Wochen Martin Schläpfers „Petite Messe solennelle“ zur gleichnamigen Komposition von Gioacchino Rossini als kostenlosen Stream zur Verfügung. Schläpfers vielschichtige Choreografie zu dem musikalischen Juwel aus Rossinis Spätwerk wurde 2017 im Opernhaus Düsseldorf uraufgeführt. Mit der spielerischen Distanz seines fortgeschrittenen Alters kombiniert der italienische Komponist in seiner alles andere als kleinen Messe Opernhaftes mit zutiefst Religiösem und verschränkt mondäne Tanzmusikanklänge mit einer eigentümlichen Nachdenklichkeit. „Mich interessiert das poröse Gestein zwischen Leben und Gelebtem, Geistigem und Göttlichem, Niedrigem und Hohem, Tanz, Theater, Poesie und Commedia dell’arte“, sagte Martin Schläpfer über seine Uraufführung, die in der Regie von Peter Schönhofer für ZDF/3sat aufgezeichnet wurde und im 3Sat Festspielsommer 2017 erstmals ausgestrahlt wurde.  Auf www.operamrhein.de steht die Fernsehaufzeichnung nun bis zum 15. Mai kostenlos zur Verfügung.

Deutsche Oper am Rhein / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Alexandre Simões, Rubén Cabaleiro Campo, Christine Jaroszewski, Marcos Menha © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Martin Schläpfer: Petite Messe solennelle – Alexandre Simões, Rubén Cabaleiro Campo, Christine Jaroszewski, Marcos Menha © Gert Weigelt

Der Künstler Florian Etti schuf einen assoziativen Bühnenraum zwischen Kathedrale und Marktplatz und entwarf die Kostüme für die 43 Tänzerinnen und Tänzer des Balletts am Rhein. Für seine Choreografie wählte Martin Schläpfer Rossinis ursprüngliche Fassung der „Petite Messe solennelle“ mit einer ungewöhnlichen Besetzung aus Gesangssolisten, Chor, zwei Klavieren und Harmonium. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober sind Morenike Fadayomi (Sopran), Katarzyna Kuncio (Alt), Corby Welch (Tenor) und Günes Gürle (Bass) zu erleben. Auf historischen Pleyel-Flügeln interpretieren Wolfgang Wiechert und Dagmar Thelen Rossinis Komposition, Patrick Francis Chestnut spielt das Harmonium, es singt der Chor der Deutschen Oper am Rhein unter der Leitung von Gerhard Michalski.

Martin Schläpfer: „Petite Messe solennelle“
Von 24. April bis 15. Mai kostenlos über operamrhein.de
Eine Produktion von ZDF/3sat für den 3sat-Festspielsommer 2017

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Keine Vorstellungen bis 31.05.2020

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein –  Keine Vorstellungen bis 31. Mai

Nach Absprache mit den kommunalen Verantwortlichen sagt die Deutsche Oper am Rhein weitere Vorstellungen in Düsseldorf und Duisburg vorerst bis zum 31.Mai 2020 ab. Neben zahlreichen Repertoirevorstellungen betrifft das auch die beiden letzten für diese Spielzeit geplanten Premieren: das Ballettprogramm b.44, das die letzte Produktion des Balletts am Rhein unter der Leitung von Martin Schläpfer und Remus Sucheana gewesen wäre, fällt aus,  während die für den 29. Mai geplante Opernpremiere von Verdis Macbeth auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird. In Absprache mit dem Freundeskreis der Deutschen Oper am Rhein wird überdies die Operngala am 19. Juni abgesagt. Da laut Erlass des Kultusministeriums Schulausflüge bis Ende des Schuljahres untersagt sind, entfallen des Weiteren sämtliche Vorstellungen von Gol“, Ronja Räubertochter sowie  Zauberflöte für Kinder.

„Der Kampf gegen das Corona-Virus ist längst noch nicht vorbei“, sagt Generalintendant Prof. Christoph Meyer. „Die Politik hat in diesen Tagen unmissverständlich klar gemacht: Auch wenn die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erste Erfolge zeigen und einzelne Restriktionen im öffentlichen Leben gelockert werden können, so werden wir dennoch in den nächsten Wochen auf vieles von dem verzichten müssen, was den Alltag lebenswert macht. Unsere künstlerische Arbeit in Oper und Ballett gehört leider dazu.“

Um auch während der Corona-Pause mit ihrem Publikum im Kontakt zu bleiben, stellt die Deutsche Oper am Rhein auf ihrer Website und in den Sozialen Medien ein umfangreiches Online-Angebot zur Verfügung. Überregionale Beachtung verzeichnet beispielsweise der „Ring“-Talk von Generalmusikdirektor Axel Kober und Spielleiter Dorian Dreher, die während der Ostertage wegen der Absage des „Ring“-Zyklus‘ mit ihrer digitalen Talkshow für ein kleines Ersatzprogramm gesorgt haben. Wegen des großen Interesses stellen sie sich in einer fünften Folge ab Mittwoch, 22. April, den Fragen des Publikums.

Opernitalienisch heißt die Sprache, die man ab Montag, 20. April, in einem Online-Workshop der Deutschen Oper am Rhein lernen kann. In ihr steckt die brodelnde Dramatik der italienischen Opern von Rossini, Verdi und Puccini: Verführung und Leidenschaft, Treueschwüre und Eifersucht, Intrigen und Verrat. Ilaria Lanzino, Spielleiterin und Regisseurin an der Deutschen Oper am Rhein, wird den Wort-Schatz des italienischen Opernvokabulars zusammen mit den Zuschauern heben und speziellen Begriffen auf den Grund gehen, so dass der nächste Opernbesuch noch mehr Spaß macht.

Halb acht – gute Nacht“ heißt es ab Donnerstag, 23. April, 19.30 Uhr auf www.operamrhein.de: Sieben Solist*innen aus dem Ensemble der Deutschen Oper am Rhein haben Schlaflieder aus ihren Heimatländern aufgenommen. In aller Einfachheit und ihrer Muttersprache singen Liana Aleksanyan, Luiza Fatyol, Maria Kataeva, Anke Krabbe, Katarzyna Kuncio, Florian Simson und Richard Šveda Gutenachtlieder für Kinder und Erwachsene.

Die Junge Oper hat zahlreiche Rezepte „gegen die Corona-Langeweile“ parat. An ihrem digitalen Ferien-Projekt „Opernmacher – Die Kurzfilmausgabe“ nehmen zurzeit mehr als 70 Kinder teil, darunter ein Kinderchor aus Venezuela.

Zum kostenlosen Streaming-Angebot der Deutschen Oper am Rhein gehören darüber hinaus Aufzeichnungen von Opern- und Ballettaufführungen der Deutschen Oper am Rhein. Online sind derzeit Martin Schläpfers Ballett „Schwanensee“ und Georg Friedrich Händels Barockjuwel Xerxes in der Inszenierung von Stefan Herheim. Weitere Aufzeichnungen werden folgen.

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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