Berlin, Berliner Philharmoniker, Die Digital Concert Hall – kostenlos für alle, März 2020

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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

Die Digital Concert Hall  –  Jetzt kostenlos für Alle

Die Philharmonie ist geschlossen – wir kommen zu Ihnen!

Zur Eindämmung des Coronavirus wurde die Philharmonie Berlin bis einschließlich 19. April geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für sein Publikum – in der Digital Concert Hall.

Damit alle Freunde der Berliner Philharmoniker in den Genuss dieses Angebots kommen, haben wir uns entschlossen, die Digital Concert Hall kostenlos zu öffnen: mit einem 30-Tage-Ticket, das sich bis 31. März einlösen lässt. Dazu braucht man nur den Gutschein-Code  BERLINPHIL  auf der Ticketseite der Digital Concert Hall einzugeben.

https://www.digitalconcerthall.com/de/tickets

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Berlin, Berliner Philharmoniker, Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker auf Arte, 31.12.2013

Dezember 24, 2013 by  
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Berliner Philharmoniker

Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker auf Arte

 
Sir Simon Rattle dirigiert Berliner Philharmoniker, Solist ist Lang Lang.
Live-Übertragung in der Digital Concert Hall und zeitversetzt auf Arte.
 
Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker am 31. Dezember 2013 wird in diesem Jahr zeitversetzt ab 18.55 Uhr auf Arte Deutschland ausgestrahlt. Der Auftritt des Orchesters mit Sir Simon Rattle und dem Pianisten Lang Lang wird auch in Frankreich, der Türkei, Kroatien, Bosnien und Herzegowina und China live übertragen. Wer keine Karten für das binnen weniger Stunden ausverkaufte Konzert in Berlin erhalten hat, kann den philharmonischen Jahresabschluss in der Digital Concert Hall verfolgen, die ab 17.30 Uhr live aus der Philharmonie überträgt. Die Konzertübertragung ist eine gemeinschaftliche Produktion mit dem langjährigen Medienpartner EuroArts.
 
Intendant Martin Hoffmann, Stiftung Berliner Philharmoniker: „Mit dem Silvesterkonzert beschließen wir ein ereignisreiches Jahr 2013. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit dem wunderbaren Lang Lang dieses besondere Konzerterlebnis durch die Fernseh- und Internetübertragungen nicht nur unserem deutschen Publikum, sondern einer weltweiten Öffentlichkeit zugänglich machen können.“
 
Im Silvesterkonzert, das auch am 29. und 30. Dezember vor ebenfalls ausverkauftem Haus gegeben wird, verabschieden die Berliner Philharmoniker ihr Publikum tänzerisch mit diesem Programm ins neue Jahr:
 
Antonín Dvorák Slawischer Tanz op.46 Nr. 8 g-Moll
Sergej Prokofjew Klavierkonzert op. 26 Nr. 3 C-Dur
Antonín Dvorák Slawischer Tanz op. 72 Nr. 6 B-Dur
Antonín Dvorák Slawischer Tanz op. 72 Nr. 2 e-Moll
Antonín Dvorák Slawischer Tanz op. 72 Nr. 7 C-Dur
Paul Hindemith Symphonischer Tanz Nr. 3
Aram Chatschaturjan Gayaneh. Suite Nr. 3. Nr. 5 Säbeltanz
Aram Chatschaturjan Gayaneh. Suite Nr. 3. Nr. 2 Tanz der jungen Kurden
Aram Chatschaturjan Gayaneh. Suite Nr. 1. Nr. 7 Gayaneh’s Adagio
Aram Chatschaturjan Gayaneh. Suite Nr. 1. Nr. 8 Lesginka
 
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Berlin, Berliner Philharmoniker, Jubiläumsedition der Berliner Philharmoniker und der Deutschen Grammophon Legendäre Aufnahmen aus 100 Jahren, 02.09.2013

September 2, 2013 by  
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Berliner Philharmoniker

Die Jubiläumsedition der Berliner Philharmoniker und der Deutschen Grammophon

Legendäre Aufnahmen aus 100 Jahren

 
 
Vor wenigen Wochen haben wir Ihnen eine besondere Jubiläumsedition angekündigt: Auf 50 CDs feiern wir die Zusammenarbeit der Berliner Philharmoniker mit der Deutschen Grammophon, die seit stolzen 100 Jahren besteht. Jetzt ist diese exklusive Veröffentlichung zum Preis von 100 Euro lieferbar – noch vor der offiziellen Markteinführung. Ebenfalls nur bei uns liegt ein kostenloser 7-Tage-Gutschein für die Digital Concert Hall bei.
 
Kaum ein großer Name fehlt in dieser Edition – von Arthur Nikisch, der 1913 die erste Aufnahme mit Beethovens Fünfter Symphonie realisierte, über zahlreiche wichtige Zeugnisse der Karajan-Ära bis hin zur Gegenwart mit Sir Simon Rattle und Gustavo Dudamel. Unter den Aufnahmen befinden sich viele, die Schallplattengeschichte geschrieben haben: Leonard Bernsteins einziger philharmonischer Auftritt mit Mahlers Neunter Symphonie, Claudio Abbados Mozart-Requiem aus Salzburg, Schumanns Vierte mit Wilhelm Furtwängler. Auch die Liste der beteiligten Solisten liest sich beeindruckend: mit Martha Argerich, Anne-Sophie Mutter, Mstislav Rostropovich, Maurizio Pollini, Krystian Zimerman und vielen anderen.
 
 
Berliner Philharmoniker & Deutsche Grammophon
Jahrhundert-Edition
Legendäre Aufnahmen aus 100 Jahren
 
Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Karl Böhm, Pierre Boulez, Gustavo Dudamel, Ferenc Fricsay, Wilhelm Furtwängler, Carlo Maria Giulini, Paul Hindemith, Herbert von Karajan, Rafael Kubelik, Arthur Nikisch, Sir Simon Rattle, Richard Strauss
 
Géza Anda, Martha Argerich, Shura Cherkassky, Pierre Fournier, Wilhelm Kempff, Magdalena Kozená, Anne-Sophie Mutter, Maurizio Pollini, Mstislav Rostropovich, Krystian Zimerman
 
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Berlin, Berliner Philharmoniker, Live am Freitag: Riccardo Chailly dirigiert Bruckner und Mendelssohn, 11.01.2013

Januar 10, 2013 by  
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Berliner Philharmoniker

Live im Internet am 11.1.2013:

Riccardo Chailly dirigiert Bruckner und Mendelssohn

»Das lustigste Stück, das ich gemacht habe«

Zum Konzert

Zum Internet: Die Digital Concert Hall ist der virtuelle Konzertsaal der Berliner Philharmoniker im Internet. Hier können Sie jedes Jahr in über 30 Live Übertragungen dabei sein, wenn das Orchester in der Berliner Philharmonie auftritt. Wenige Tage nach der Übertragung steht jedes Konzert als Mitschnitt in unserem Archiv zum Abruf bereit.

Auf diese Weise dokumentiert die Digital Concert Hall nahezu lückenlos die künstlerische Arbeit der Berliner Philharmoniker und ihrer musikalischen Partner – vom Chefdirigenten Sir Simon Rattle bis hin zum namhaften Dirigenten und Solisten.

Im Video-Studio der Berliner Philharmonie arbeiten renommierte Bildregisseure an den Produktionen der Digital Concert Hall. Sechs ferngesteuerte High-Definition-Kameras wurden in der Berliner Philharmonie installiert und stellen gemeinsam mit einer exzellenten Audio-Technik sicher, dass sich das Konzerterlebnis ebenso authentisch wie mitreißend vermittelt.

Zum Konzert: Über Riccardo Chailly, Kapellmeister des Leipziger Gewandhauses, hieß es kürzlich im britischen Guardian, er gehöre »zur Handvoll lebender Dirigenten, die es wirklich verdienen, ›groß‹ genannt zu werden«. Auf dem Weg zu dieser Größe spielte ein Komponist eine wichtige Rolle, der auch bei Chaillys aktuellem Berliner Gastspiel auf dem Programm steht: Anton Bruckner
 
 Ab Mitte der 1980er-Jahre hat Chailly Anton Bruckners Symphonien komplett eingespielt. Kritiker lobten überschwänglich diese Interpretationen, in denen weniger weiche Entrücktheit als sehnige Kraft vorherrscht – und waren zugleich überrascht, dass ein junger Italiener zur deutschen Spätromantik so viel zu sagen hat. Besonders gut passt zu Chaillys Ansatz die Sechste Symphonie, die in diesem Konzert zu hören ist: ein für Bruckners Verhältnisse knappes Werk von komprimierter Energie.
 
Wie Bruckner ist auch Felix Mendelssohn-Bartholdy eng mit Chaillys künstlerischer Biografie verflochten. Immerhin war er selbst einst Leiter des Gewandhausorchesters und damit ein Vorgänger Chaillys im Amt. An diesem Abend erklingt seine Vierte Symphonie mit dem Beinamen »Italienische«. Die Kopplung mit Bruckners Sechster Symphonie gewinnt ihren speziellen Charme durch eine verwandte Einschätzung der Werke durch ihre Urheber. Denn während Bruckner seine Symphonie als seine »keckste« charakterisierte, notierte Mendelssohn, die Vierte sei »das lustigste Stück, das ich gemacht habe«. Dass zudem eine Interpretation der »Italienischen« durch einen Dirigenten mit Chaillys Herkunft eine gewisse Authentizität für sich in Anspruch nehmen kann, ist ein so naheliegender Gedanke, dass er fast nicht erwähnt zu werden braucht.
 
Berliner Philharmoniker:  Riccardo Chailly Dirigent
 
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6 A-Dur
 
In der Pause: Riccardo Chailly im Gespräch mit Albrecht Mayer
 
Live-Übertragung am Fr., 11. Jan. 2013, 20 Uhr
 
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