Wien, Wiener Staatsoper, Wiener Opernball 2021 – auch abgesagt – eine Aufmunterung, IOCO Aktuell, 18.01.2021

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

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 65. Wiener Opernball 2021 – abgesagt – Eine  IOCO Aufmunterung

Irdische Lebensfreude – in kulturellem Großereignis – wird wieder kommen

Auch der für den 11. Februar 2021 geplante 65. Opernball der Wiener Staatsoper wurde aufgrund der aktuellen COVID-19 Sitiuation abgesagt. Der neue Direktor der Staatsoper, Bogdan Roscic, erklärte dazu: : »Es tut uns allen sehr leid, dass der Opernball, der im Jahreskreislauf der Wiener Staatsoper einen solchen Fixpunkt darstellt, aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden musste. Diese Absage betrifft natürlich auch die traditionell im umgebauten Saal stattfindende Zauberflöte für Kinder, bei der   insgesamt 7.000 junge Besucherinnen und Besucher bei uns sind………

W.A.Mozart: DIE ZAUBERFLÖTE FÜR KINDER
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Doch Erinnerungen an den auf der Welt einzigartigen Opernball der Wiener Staatsoper leben zur Zeit umso aktueller. IOCO  stellt deshalb seinen Besuchern, welche zur Zeit oft  „einsam in trüben Tagen“  Inspirationen, Normalität suchen, den Opernball der Wiener Staatsoper und seine Historie vor. Der vielfach als „Höhepunkt der Ballsaison“ bezeichnete Wiener Opernball  fand 2020 zum 64. Mal nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Der 65. Opernball im Februar 2021 ist abgesagt, doch, die Inspiration, das Schöne, der Geist des Wiener Opernballes als Inbegriff von Lebensfreude wird wieder kommen! Genießen Sie also den hier folgenden Opernabll 2020!

Der 64. Wiener Opernball – Tempi passati
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Der letzte Operbanll, der  64. Wiener Opernball am 20.2.2020 war wie jedes Jahr für 5.150 Ballgäste, für Millionen Zuschauer in aller Welt geliebter Höhepunkt irdischer Lebensfreude. Karten für dies kulturelle Großereignis waren wie jedes Jahr seit Monaten ausverkauft: eine einfache Eintrittskarte kostete €315. Eine Bühnenloge für 12 Personen und freiem Blick auf das „Tanzparket“ war kein „für ein Schmankerl“: €23.600. Die Kleiderordnung gilt schon immer für alle Besucher: für Damen ist ein „großes, langes Abendkleid“, für Herren ein Frack vorgeschrieben. Junge Wiener gedachten den Ballabend mit einem Schmäh ein wenig aufzumischen und entsandten Darth Vader, natürlich mit Helm und Umhang, in original Star War-Kostüm zum 64. Wiener Opernball. Doch selbst der außerirdische Darth Vader, weil ohne Frack, schaffte es nicht, in die Staatsoper eingelassen zu werden.

Die lange Liste offizieller Prominenz auf dem Opernball führte Österreichs Bundespräsident Alexander van der Bellen an; der ehemalige, nun an das Teatro alla Scala gewechselte Operndirektor Dominique Meyer, Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek, die niederösterreichische Landeshauptfrau (Ministerpräsidentin) Johann Mikl-Leitner, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Finanzminister Gernot Blümel, Europaministerin Karoline Edtstadler, griechischer Vizepräsident der EU-Kommission, Salzburgs Landeshauptmann  Wilfried Haslauer, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig begleiteten van der Bellen.  Richard „Mörtel“  Lugner, 87, alljährlich geliebtes Objekt der Boulevardpresse, wurde  begleitet von der italienischen Schauspielerin  Ornella Muti begleitet. Viele andere Wiener Prominente wie 2020 der Regisseur und Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky, Zauberkünstler Magic Christian, Alexandra Swarovski, Klemens Hallmann sind jedes  Jahr auf diesem Höhepunkt der Wiener Ballsaison anzutreffen.

Im Zeitraffer – Die vorbereitung fü den Wiener Opernball
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Die Gestaltung der Staatsoper zum Opernball  bestimmt jedes Jahr ein Leitthema: 2020 war es die „sternflammende“ Königin der Nacht aus Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte; sie war omnipräsent, im Parkett, auf der Bühne und in allen Rängen der Staatsoper. In Anlehnung an ihren Nachtgarten taucht sich die Oper in dunkle Violett-Töne. Spezielle Lokale bieten dazu auf allen Rängen eigene Kunst und Köstlichkeiten:  Die Negroni Secret Bar im Herzen der Wiener Staatsoper im 20er-Jahre-Stil gestaltet mit SWING-Musik  das neue Jahrzehnt ein.  .

Um 20.40 war Einlass der Ballgäste, welche den strengen Dresscode (Damen mit großen, langen Abendkleid, Herren mit schwarzem Frack) beachten müssen. Offiziell eröffnet wird der  Opernball um  22.00 Uhr  mit der FANFARE von Karl Rosner, der österreichischen Bundeshymne, und der Europahymne von Ludwig van Beethoven. Der Einzug des des Jungdamen- und Jungherren-komitees,  144 Debütantenpaare aus elf verschiedenen Ländern, folgt  dann zu den Klängen der POLONAISE A-Dur von Frederic Chopin. Erstmals auf dem Ball der Bälle tanzte unter großem Medieninteresse auch ein gleichgeschlechtliches Debütant/innenpaar aus Baden-Württemberg, Iris Klopfer und Sophie Grau zur Eröffnung mit: Sophie Grau in männlicher Kleidung, Iris Klopfer zog das weiße Ballkleid vor; beide erhoffen sich, dass in Zukunft mehr Paare in anderen Konstellationen auf dem Opernball zugelassen werden.

—| IOCO Aktuell Wiener Staatsoper |—

Wien, Wiener Staatsoper, Das verratene Meer – Die Zauberflöte und mehr, IOCO Aktuell, 14.12.2020

Dezember 14, 2020 by  
Filed under Hervorheben, Oper, Pressemeldung, Wiener Staatsoper

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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

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Das verratene Meer, Die Zauberflöte, Capriccio,  Der Rosenkavalier ……

14.- 21. 12.2020  –  Kostenlos auf  play.wiener-staatsoper.at

 Die Wiener Staatsoper, zur Zeit leider auch geschlossen,  freut sich, in dieser Woche zwei Live-Erlebnisse direkt aus der Wiener Staatsoper anzubieten:

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Heute Abend zeigen wir die Premiere unserer Neuproduktion und Staatsopern-Erstaufführung von Hans Werner Henzes Das verratene Meer, ein »Psychothriller«, wie Sergio Morabito, der gemeinsam mit Jossi Wieler Regie führt, die Oper beschreibt: »Wie bei einem guten Psychothriller ist die Musik von einer verführerischen Schönheit, die dramaturgisch eingesetzt wird. Dahinter lauern Abgründigkeit und Gewalt«, erklärt Morabito den Blick des Regieteams auf die Oper. Als »Kammerspiel« sieht Jossi Wieler die Handlung, nicht aber die Oper als Ganzes: »Sieben Figuren, kein Chor, aber ein Riesen-Orchesterapparat mit archaischen Klangdimensionen – dieser Klang führt uns in die Abgründe und Albträume der Figuren. Unter der naturalistischen Oberfläche, die dieser Roman aufzuweisen scheint und der auch die Oper äußerlich folgt, liegen sehr viel traumatischere, obsessivere Bilder.«

Ein weiteres Live-Event ist dann am Freitag, dem 18. Dezember zu sehen: Musikdirektor Philippe Jordan hat Richard Strauss‘ Rosenkavalier musikalisch neu einstudiert. Martina Serafin singt die Marschallin und Günther Groissböck gibt als Baron Ochs auf Lerchenau sein Rollendebüt am Haus am Ring.

Beide Opern werden trotz des Lockdowns in der Wiener Staatsoper zur Aufführung gelangen. Gespielt wird ohne Publikum, nur für Kameras und Mikrofone. Das verratene Meer wird am 15. Dezember um 19.30 Uhr in Radio Ö1 ausgestrahlt, Der Rosenkavalier wird am 27. Dezember um 20.15 Uhr auch in ORF III zu sehen sein.

Alle u.a. Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr (Der Rosenkavalier 18.00 Uhr), die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Das Programm bis einschließlich 21. Dezember 2020:

Das verratene Meer – Hans Werner Henze
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Montag, 14. Dezember 2020, 19.00 Uhr (LIVE, PREMIERE)
Hans Werner Henze
DAS VERRATENE MEER
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito
Bühne und Kostüme: Anna Viebrock
Mit u.a. Vera-Lotte Boecker, Bo Skovhus, Josh Lovell, Erik Van Heyningen, Kangmin Justin Kim, Stefan Astakhov, Martin Häßler

Dienstag, 15. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte (Vorstellung vom 29. Dezember 2017)
Musikalische Leitung: Adam Fischer
Inszenierung: Moshe Leiser, Patrice Caurier
Mit u.a. Jörg Schneider, Olga Bezsmertna, René Pape, Hila Fahima, Thomas Tatzl

Mittwoch, 16. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss
Capriccio (Vorstellung vom 24. Mai 2018)
Musikalische Leitung: Michael Boder
Inszenierung & Bühne: Marco Arturo Marelli
Mit u.a. Camilla Nylund, Markus Eiche, Michael Schade, Adrian Eröd, Wolfgang Bankl, Angelika Kirchschlager

Donnerstag, 17. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
Tosca (Vorstellung vom 17. Februar 2019)
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Sondra Radvanovsky, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Ryan Speedo Green, Alexandru Moisiuc

Der Rosenkavalier – von Otto Schenk inszeniert
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Freitag, 18. Dezember 2020, 18.00 Uhr (LIVE)
Richard Strauss / Hugo von Hofmannsthal
Der Rosenkavalier
Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Inszenierung: Otto Schenk
Mit u.a.: Martina Serafin, Daniela Sindram, Günther Groissböck, Erin Morley, Jochen Schmeckenbecher

Samstag, 19. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Richard Strauss / Hugo von Hofmannsthal
Elektra (Vorstellung vom 11. September 2020)
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Inszenierung: Harry Kupfer
Mit u.a.: Ricarda Merbeth, Camilla Nylund, Doris Soffel, Derek Welton, Jörg Schneider

Sonntag, 20. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
Otello (Vorstellung vom 18. März 2018)
Musikalische Leitung: Graeme Jenkins
Inszenierung: Christine Mielitz
Mit u.a.: Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Dalibor Jenis

Montag, 21. Dezember 2020, 19.00 Uhr
Hans Werner Henze
Das verratene Meer (Vorstellung vom 14. Dezember 2020)
Musikalische Leitung: Simone Young
Inszenierung: Jossi Wieler, Sergio Morabito
Bühne und Kostüme: Anna Viebrock
Mit u.a.: Vera-Lotte Boecker, Bo Skovhus, Josh Lovell, Erik Van Heyningen, Kangmin Justin Kim, Stefan Astakhov, Martin Häßler

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

 

Wuppertal, Oper Wuppertal, Intendant Berthold Schneider – Zum Kultur-Lockdown, IOCO Aktuell, 08.11.2020

November 7, 2020 by  
Filed under Portraits, Pressemeldung, Wuppertaler Bühnen

Wuppertaler Bühnen

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal © Andreas Fischer

Intendant Berthold Schneider – Stellungnahme zum Kultur-Lockdown

»Wir werden nicht schweigen«

 Oper Wuppertal / Intendant Berthold Schneider © Jens Grossmann

Oper Wuppertal / Intendant Berthold Schneider © Jens Grossmann

Seit Montag, dem 2. November 2020, ist es im Theater still geworden. Es wird nichts mehr für unser Publikum aufgeführt.

Berthold Schneider: „Wir Theatermacher*innen verstehen selbstverständlich die Dramatik der Situation. Wir wollen helfen und unseren Teil dazu beitragen, damit dieser gefährliche Virus verschwindet. Deshalb tragen wir die jetzt von der Regierung beschlossenen Maßnahmen mit. Gleichzeitig wissen wir alle, dass die Pandemie nicht so schnell vorüber sein wird. Wir wissen, dass wir uns in den kommenden Monaten nicht von einem Lockdown zum anderen hangeln können.

Der Preis, den die Gesellschaft und jeder Einzelne zu zahlen hätte, wäre zu hoch. Wir müssen also Wege suchen und finden, mit diesem aggressiven Virus einen sinnvollen, menschen-würdigen Alltag zu gestalten. Wir sind überzeugt, dass das gelingen kann, wenn wir die nächsten Wochen nutzen, differenziert auf alle Lebensbereiche zu schauen. Wir müssen uns dabei Fragen stellen wie: Welchen Beitrag leistet diese oder jene Aktivität zum Infektionsgeschehen? Welche Grundbedürfnisse erfüllt sie? Wir müssen abwägen.

Wenn wir dabei einzelne Bereiche als »systemrelevant« klassifizieren, müssen wir uns fragen: Welches System meinen wir damit? Ist es ein System des menschlichen Miteinanders, eines der ökonomischen Optimierung? Wie wichtig ist es uns, dass Jugendlichen legale Formen des geselligen Miteinanders ermöglicht werden, weil sie sonst nicht erwachsen werden können? Wie könnten solche Formen aussehen? Wie können wir Nähe zu unseren älteren Mitbürger*innen zulassen, damit sie nichtvereinsamen?

Unsere Antwort auf die nächste Welle darf nicht der nächste Lockdown sein. Wir glauben nicht, dass wir uns ausschließlich auf die Rettung durch die Medizin verlassen sollten, wenn wir aus dieser Krise herausfinden wollen. Wir glauben, dass wir Philosoph*innen, Literat*innen, den Künstler*innen der unterschiedlichsten Genres zuhören sollten, weil sie oftmals die beste Sensorik dafür haben, was uns Menschen in unserem Menschsein gefährdet oder was uns bewahren kann.

Wir kommen in Theatern zusammen, um unterhalten zu werden, um Kunst zu genießen, aber eben auch, um uns Gedanken auszusetzen, von denen wir spüren, dass sie ins Zentrum unseres Seins vordringen. Wir gehen auch ins Theater, um an uns selbst zu arbeiten. Eine gute Vorstellung verlassen wir nicht als dieselbe Person, die vor zwei Stunden ins Theater hineingegangen ist. Diese Arbeit an uns selbst ist vielleicht ähnlich produktiv, wie das Herstellen von Gütern oder die Steigerung von Gewinnen. In diesem Sinn werden wir zwar jetzt die Türen des Theaters für eine Weile schließen, aber wir werden in dieser Stille nicht schweigen. Ganz im Gegenteil.“

—| IOCO Aktuell Wuppertaler Bühnen |—

Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Opern-Gala – Diamanten der Oper, 07.10.2020

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

„Diamanten der Oper“
Große Stimmen präsentieren weltbekannte Arien in glanzvollem Ambiente

Ab 7.10.2020 im Mecklenburgischen Staatstheater

Keine Spielzeit am Mecklenburgischen Staatstheater ohne Operngala! Auch in dieser ungewöhnlichen Saison soll das Publikum in den Genuss weltbekannter Opern-Arien kommen dürfen. Natürlich, wie es sich schon in den Spielzeiten zuvor bewährt hat, mit großartigen Sängerinnen und Sängern, im glanzvollem Ambiente und unter dem berühmten, pompösen Kronleuchter des Großen Hauses. Zusammen mit der Mecklenburgischen Staatskapelle, Mitgliedern des Musiktheaterensembles und hochkarätigen Gästen, präsentiert und moderiert Generalmusikdirektor Mark Rohde ab 7. Oktober 2020 mit „Diamanten der Oper einen klangvollen Gala-Abend mit Highlights aus dem Opernrepertoire. Weitere fünf Vorstellungen sind bis zum 20. Dezember 2020 im Großen Haus des Mecklenburgischen Staatstheater geplant.

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin / OPERNGALA2016 © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin / OPERNGALA2016 © Silke Winkler

Musikalische Höhepunkte unter den zahlreichen Kompositionen der Operngeschichte gibt es fraglos viele – zu viele für einen Gala-Abend von rund 80 Minuten. Das Mecklenburgische Staatstheater präsentiert daher bei „Diamanten der Oper“ nur wahre Juwelen – in musikalischer, wie stimmlicher Hinsicht. Es erklingen beliebte Arien aus Wolfgang Amadeus Mozarts Die Zauberflöte, Le nozze di Figaro und Die Entführung aus dem Serail, aus Carl Maria von Webers Der Freischütz, aus Richard Wagners Lohengrin und Der fliegende Holländer, aus Georges Bizets Carmen, sowie aus Giuseppe Verdis Un ballo in maschera und Nabucco. Dargeboten werden diese Diamanten der Oper von Publikumslieblingen des Mecklenburgischen Staatstheaters wie Karen Leiber (Sopran), Itziar Lesaka (Mezzosopran) und Yoontaek Rhim (Bariton). Als Gäste werden der Bariton Andreas Hörl, der in Schwerin zuletzt als Baron Ochs auf Lerchenau in Richard Strauss Der Rosenkavalier zu sehen war und der Tenor, der bei den Schlossfestspielen Schwerin 2020 als Florestan in Ludwig van Beethovens Fidelio zu erleben gewesen wäre. Begleitet werden diese großen Stimmen von der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin unter der musikalischen Gesamtleitung des neuen Generalmusikdirektors Mark Rohde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

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