München, Gärtnerplatztheater, Spielzeitpremiere Die Zauberflöte, 24.02.2018

Februar 14, 2018 by  
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Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

Gaertnerplatztheater München © Christian Pogo Zach

DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart

Spielzeitpremiere 24. Februar 2018, Weitere Vorstellungen, Februar 28, März 4 / 10 / 31, April 8 / 22,  Mai 10/2018

Wolfgang Amadeus Mozarts Oper DIE ZAUBERFLÖTE nach einer Inszenierung von Rosamund Gilmore feiert am 24. Februar Spielzeitpremiere im Gärtnerplatztheater. Die Zauberflöte ist nicht nur Mozarts populärstes Musiktheaterwerk, sondern wohl auch sein rätselhaftestes. In seiner Mixtur aus Märchenspiel und Zauberposse, philosophischem Lehrstück und humanistischem Ideendrama bietet das Stück musikalische Unterhaltung für Groß und Klein auf höchstem Niveau. Emanuel Schikaneder zog in seinem Libretto alle Register der damaligen theatralen und bühnentechnischen Möglichkeiten, indem er Spektakuläres mit Fantastischem und Philosophischem verband.

Der junge Prinz Tamino verliebt sich auf den ersten Blick in das Bildnis Paminas. Die Königin der Nacht, Paminas Mutter, beauftragt den Prinzen, Pamina aus den Fängen ihres Gegenspielers Sarastro zu befreien. Mit dem Vogelfänger Papageno macht sich Tamino nun auf die Suche nach seiner Geliebten und besteht mithilfe eines Glockenspiels und einer Zauberflöte gefährliche Abenteuer.


Musikalische Leitung   Michael Brandstätter, Regie   nach Rosamund Gilmore

Anna Agathonos, Mária Celeng, Csilla Csövari, Sofia Mchedlishvili, Sophie Mitterhuber, Ann-Katrin Naidu, Elaine Ortiz Arandes, Jasmina Sakr, Camille Schnoor, Valentina Stadler, Anna-Katharina Tonauer I Stefan Cerny, Juan Carlos Falcón, Tijl Faveyts, Christoph Filler, Martin Hausberg, Mathias Hausmann, Liviu Holender, Maximilian Mayer, Holger Ohlmann, Christoph Seidl, Tamás Tarjányi, Alexandros Tsilogiannis u. a.

Chor und Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz, Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz

 

 

 

Stuttgart, Oper Stuttgart, WA Die Zauberflöte – Wolfgang Amadeus Mozart, 29.01.2018

Januar 23, 2018 by  
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Oper Stuttgart

 Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Opernhaus Stuttgart © Martin Siegmund

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart

Am Montag, 29. Januar 2018, um 19 Uhr kehrt Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte in der Inszenierung von Peter Konwitschny und in der Ausstattung von Bert Neumann zurück auf die Stuttgarter Opernbühne. Die Produktion hatte am 13. März 2004 Premiere und wurde im Februar 2006 zu einem umjubelten Gastspiel in Tokio eingeladen. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Roland Kluttig, der an der Oper Stuttgart zuletzt von Webers Der Freischütz, Strauss‘ Salome sowie Mozarts Così fan tutte dirigierte. Die Vorstellung am 3. Februar 2018 dirigiert Timo Handschuh.

Oper Stuttgart / Die Zauberflöte - Ronan Collett (Papageno), Mitglieder des Staatsopernchors Stuttgart© A.T. Schaefer

Oper Stuttgart / Die Zauberflöte – Ronan Collett (Papageno), Mitglieder des Staatsopernchors Stuttgart © A.T. Schaefer

Ensemblemitglied Kai Kluge, der jüngst als Lurcanio in Händels Ariodante und als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni debütierte, übernimmt die Partie des Tamino. Das ehemalige Ensemblemitglied Lenneke Ruiten kehrt als Pamina zurück. Ensemblemitglied Esther Dierkes übernimmt neben ihrem Debüt als Pamina am 6. März 2018 in allen anderen Vorstellungen die Rolle der Ersten Dame.

Changierend zwischen Märchen, Mysterienspiel, Kasperle-Theater und freimaurerischer Geheimlehre hat Die Zauberflöte seit ihrer Uraufführung 1791 viele Interpretationen erfahren. Unangefochten blieb die Bewunderung für Mozarts Musik. Auch die Vieldeutigkeit der Geschichte vom Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis Paminas verliebt und sich im Auftrag ihrer Mutter, der Königin der Nacht, auf den Weg macht, Pamina aus den Fängen des vorgeblich bösen Sarastro zu befreien, trägt zu ihrer Faszination bei. Auf dieser Reise erweist sich ein vermeintlich festgefügtes Wertesystem als brüchig und eine junge Generation findet sich auf der Suche nach einer Wahrheit jenseits der Wahrheit ihrer Eltern.

Stab:  Musikalische Leitung: Roland Kluttig, Timo Handschuh, Inszenierung: Peter Konwitschny, Bühne und Kostüme:  Bert Neumann, Licht: Lothar Baumgarte, Video:  Philip Bußmann, Chor: Christoph Heil, Dramaturgie: Juliane Votteler

Besetzung:  Sarastro: Attila Jun / Liang Li / David Steffens, Tamino: Kai Kluge, Sprecher:  Ashley David Prewett, 2. Priester: Philipp Nicklaus, Königin der Nacht: Yuko Kakuta, Pamina:  Lenneke Ruiten / Esther Dierkes, 1. Dame: Esther Dierkes / Catriona Smith, 2. Dame: Maria Theresa Ullrich / Fiorella Hincapié, 3. Dame: Stine Marie Fischer, Papageno:  Dominic Große / Ronan Collett, Junge Papagena:  Aoife Gibney, Alte Papagena: Elke Twiesselmann, Monostatos: Heinz Göhrig / Torsten Hofmann, 1. Geharnischter: Moritz Kallenberg, 2. Geharnischter:  Michael Nagl

Mit: Aurelius Sängerknaben Calw, Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Die Zauberflöte an der Staatsoper Stuttgart, Vorstellungen : 29. Januar 2018  / 03. | 18. | 26. Februar 2018 / 06. | 16. | 24. März 2018 / 14. April 2018

Einführung –  45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang, PMStoSt

 

 

Dortmund, Theater Dortmund, Wiederaufnahme DIE ZAUBERFLÖTE, 20.01.2018

Januar 16, 2018 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

DIE ZAUBERFLÖTE wieder in der Oper Dortmund
Wiederaufnahme am 20. Januar im Opernhaus

Wolfgang Amadeus Oper DIE ZAUBERFLÖTE wird am Samstag, 20. Januar 2018, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund wiederaufgenommen. In der Regie von Stefan Huber und der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz werden Thomas Paul als Tamino, Steffi Lehmann als Pamina, Morgan Moody als Papageno sowie Luke Stoker als Sarastro zu sehen sein. DIE ZAUBERFLÖTE war in der Spielzeit 2016/2017 der Publikumsrenner an der Oper Dortmund.

Oper Dortmund / Die Zauberflöte -Emily Newton, Ileana Mateescu, Joshua Whitener, Almerija Delic © Björn Hickmann

Oper Dortmund / Die Zauberflöte -Emily Newton, Ileana Mateescu, Joshua Whitener, Almerija Delic © Björn Hickmann

Zauberoper, Maschinenstück, Weltanschauungsdrama, Vorstadttheater: Mozarts Zauberflöte eignet sich für viele Schubladen. Die Spitzentöne der Königin der Nacht gelten als Beleg für das Artifizielle der Gattung Oper, ebenso wie der Vogelfänger Papageno für deren Volkstümlichkeit steht. Die Textdichtung wurzelt in der Tradition des Wiener Volkstheaters. Der Librettist Emanuel Schikaneder war ein Theatermann durch und durch, nicht nur als Autor, sondern vor allem auch als Schauspieler, Ausstatter und Direktor des Wiedener Theaters.

Geschichten über den Sieg der Liebe waren in Mode, Bühneneffekte und phantastische Welten ein Muss, das Zusammenspiel von komischen und ernsten Elementen gang und gäbe. Doch DIE ZAUBERFLÖTE geht über eine einfache Märchenoper hinaus. Das liegt nicht nur an den humanistischen Ideen, die sich im Libretto finden, sondern vor allem an Mozarts Komposition, die neben dem schlichten Volkston, den halsbrecherischen Koloraturen oder abgrundtiefen Noten eben auch ehrlich empfundene Arien, bewegende Duette und kontemplative Chöre beinhaltet. Eine dankbare Aufgabe für das Ensemble der Oper Dortmund, das für seine Mozart-Interpretationen gefeiert wird.

Die Ruhr Nachrichten urteilten über die Dortmunder ZAUBERFLÖTE: „Regisseur Stefan Huber hat in seiner familientauglichen Inszenierung dabei an den Disney-Konzern gedacht und das pralle, bunte Leben von Micky Maus und Co. auf die Bühne gebracht. Jedes der aufwendigen Kostüme dieser Produktion, bei der bis auf einen Bassisten das gesamte Dortmunder Opernensemble beteiligt ist, ist ein kleines Kunstwerk. Und die Kulissen sind Märchenschlösser – noch viel schöner als bei Disney. Einen feinen, kultivierten, sorgfältig ausgeformten Mozart singt das Ensemble. Und das macht genauso viel Spaß wie die Märchenreise ins bunte Disney-Land. Ein toller, mal etwas anderer Beitrag zu 225 Jahre ‚Zauberflöte‘.“

Pressemeldung Oper Dortmund

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Wiesbaden, Hessisches Staatstheater, Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart, 08.12.2017

Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Hessisches Staatstheater Wiesbaden © Martin Kaufhold

Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart

Nach dem  Erfolg in der vergangenen Spielzeit ist ab Freitag, den 8. Dezember 2017, um 19.30 Uhr die Oper Die Zauberflöte von Wolfgang Amadeus Mozart im Großen Haus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zu sehen. Carsten Kochan und Bühnenbildner Matthias Schaller haben die Inszenierung für die Wiederaufnahme mit zum Teil neuen Bildideen weiter entwickelt.

Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Rache-Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie, das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes, die Sarastro-Arie des Verzeihens. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheitsmysterium bewahrt.

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte hier Katharina Konradi als Pamina © Paul Leclaire

Hessisches Staatstheater Wiesbaden / Die Zauberflöte hier Katharina Konradi als Pamina © Paul Leclaire

Das Ziel?  Die Menschheit aus dem Reich der Finsternis und des Aberglaubens in eine lichte Welt der Vernunft und des Geistes zu führen. Die treibenden Kräfte? Macht und Liebe. Die Mittel? Weisheit, Musik und Kunst. Die Zeit? Von antiker Mysteriensymbolik über Maria Theresia bis zur Gegenwart. Das Personal? Ein Prinz, eine Königin, drei Damen, drei Knaben, ein Weiser, ein Schwarzer, Mutter und Tochter, ein Hanswurst, Geharnischte, Eingeweihte – das ganze Spektrum der Menschheit: Individuen samt ihren Gefühlen, Sehnsüchten und Absichten, aber auch ideologiegebundene Gruppierungen. Ein Paar, das zusammen durch Feuer und Wasser geht. Und alles hält ein Zauber zusammen, der den Weg durch Nacht zum Licht finden hilft.

„Nie hat ein dramatisches Produkt bei irgendeiner Nation ein allgemeineres Glück gemacht als Mozarts unsterbliches Werk Die Zauberflöte“, schreibt bereits 1794 das »Journal des Luxus und der Moden«. Bis heute behauptet sich das deutsche Singspiel als Teil der Top Five des weltweiten Repertoires. Was in Emanuel Schikaneders Wiener Off-Theater uraufgeführt wurde, adelt heute längst alle Operntempel. Nicht nur Klassikfans kennen die ebenso schrill-absurden wie klanglich beeindruckenden Koloraturen der Arie der Königin der Nacht, das lustige Vogelfängerlied, Taminos romantische Bildnis-Arie, das Hohelied der Liebe zwischen Menschen egal welchen Standes, die Sarastro-Arie des Verzeihens. Ein Werk, das seine Anziehungskraft und sein Geheimnis zwischen Märchen, Gleichnis, Initiationsgeschichte, Wiener Vorstadtbühnenrummel und Menschheits-mysterium bewahrt.

Musikalische Leitung Konrad Junghänel, Regie Carsten Kochan, Bühne Matthias Schaller, Susanne Füller Kostüme Susanne Füller Licht Klaus Krauspenhaar Video Gérard Naziri Chor Albert Horne Dramaturgie Regine Palmai

Sarastro Young Doo Park / Shavleg Armasi Tamino Gustavo Quaresma / Joel Scott Königin der Nacht Gloria Rehm Pamina Katharina Konradi Papageno Benjamin Russell Papagena Stella An Monostatos Erik Biegel Erste Dame Sharon Kempton Zweite Dame Silvia Hauer Dritte Dame Romina Boscolo Sprecher, Erster Priester, Zweiter Geharnischter Thomas de Vries Zweiter Priester, Erster Geharnischter Ralf Rachbauer Drei Knaben Solisten des Knabenchors der Chorakademie Dortmund

Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden,  Hessisches Staatsorchester Wiesbaden; PMHStthWi

Die Zauberflöte am Hessischen Staatstheater Wiesbaden; Wiederaufnahme am 8.12.2017, weitere Vorstellungen 16.12.; 21.12.; 27.12.2017; 4.1.; 8.1.2018

 

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