Zürich, Opernhaus Zürich, 2019/20 – 9 Opernpremieren: Iphigénie, Makropulos, Belshazzar …, IOCO Aktuell, 15.08.2019

Opernhaus Zürich

Opernhaus Zürich / Aussenansicht © Dominic Büttner

Opernhaus Zürich / Aussenansicht © Dominic Büttner

2019/20 : Operhaus Zürich – 9 Oper-, 3 Ballettpremieren, 17 WA

– IOCO stellt vor –

Das Opernhaus Zürich, früher Stadttheater Zürich, liegt im Zentrum von Zürich, am Sechseläutenplatz. Auf 1.100 Plätzen bietet es ein reiches kulturelles Angebot. 2017/18 besuchten 247.000 Besucher 327 Vorstellungen. Die Auslastungen auf der Hauptbühne der Spielzeit 2017/18  betrugen: Gesamtauslastung: 90.0% (Vorjahr: 85.1%), Auslastung Sparte Oper 88.3% (Vorjahr: 84.7%), Auslastung  Sparte  Ballett Zürich  98.0% (Vorjahr: 89.8%).

Der Spielplan für die Saison 2019/2020 enthält 350 Vorstellungen: Neun Opern-premieren und drei Premieren des Balletts Zürich auf der Hauptbühne sowie siebzehn Wiederaufnahmen des Opernrepertoires und fünf des Balletts bilden das Rückgrat des Hauses. Eine Neuproduktion des Internationalen Opernstudios am Theater Winterthur und eine Neuproduktion aus der Serie Junge Choreografen auf der Studiobühne, neun Konzerte der Philharmonia Zürich und des Spezialensembles Orchestra La Scintilla, sieben Liederabende mit Starsolisten, ein Opernball, der sich zum 20. Mal jährt sowie zahlreiche Angebote für Kinder, junge Erwachsene und Familien sind Teil eines Spielplans. Den Anfang der Saison 2019/20 macht ein grosses Eröffnungsfest und den Abschluss traditionell die Live-Übertragung oper für alle.

Operhaus Zürich / Zuschauerraum © Dominic Büttner

Operhaus Zürich / Zuschauerraum © Dominic Büttner

 PREMIEREN  OPER

Seit über dreissig Jahren ist Cecilia Bartoli dem Opernhaus verbunden. In der Saison 2019/20 steht eine Neuproduktion mit der Ausnahmekünstlerin auf dem Programm. Die Inszenierung von Christoph Willibald Glucks Iphigénie en Tauride liegt in den Händen des Hausherrn Andreas Homoki. Die erste gemeinsame Arbeit der beiden wird von Gianluca Capuano am Pult der Philharmonia Zürich begleitet. Das Opernhaus Zürich hat dem jungen Schweizer Komponisten Stefan Wirth einen Kompositions-auftrag erteilt und kann ab Mai 2020 Girl with a Pearl Earring dem Publikum vorstellen. Die Handlung dieser Uraufführung kreist um die Entstehung eines Gemäldes von Jan Vermeer und basiert auf dem Bestseller von Tracey Chevalier, der mit Scarlett Johansson und Colin Firth verfilmt wurde.

Opernaus Zürich / Hänsel und Gretel - 2019 wieder auf dem Spielplan © Tanja Dorendorf

Opernaus Zürich / Hänsel und Gretel – 2019 wieder auf dem Spielplan © Tanja Dorendorf

Die hochkarätige Besetzung bringt ein Wiedersehen mit Thomas Hampson als Malerikone. Felicity Palmer, Laura Aikin und die junge Amerikanerin Lauren Snouffer stehen eben-falls für den hohen Anspruch dieses Projektes. Die Eröffnungspremiere der Saison widmet sich einer 337 Jahre alten Femme fatale. In Die Sache Makropulos von Leoš Janácek, wird Evelyn Herlitzius zum ersten Mal in einer Neuproduktion am Opernhaus Zürich zu erleben sein. Dmitri Tcherniakov konnte für die Inszenierung gewonnen werden. Eines der populärsten Werke des Operetten-Repertoires ist Emmerich Kálmáns Csárdásfürstin. In Zürich unternehmen Annette Dasch und Pavol Breslik einen Ausflug in diese Form des Musiktheaters. Der musikalische Leiter des Abends ist der operettenerfahrene GMD und Intendant der Oper Leipzig Ulf Schirmer. Die Regie übernimmt Jan Philipp Gloger. Das weithin vergessene Genre Operette erlebt zurzeit eine Renaissance und hat auch in Zürich seit der Intendanz von Andreas Homoki ein Zuhause gefunden.

Opernhaus Zürich / Intendant Andreas Homoki © Frank Blaser

Opernhaus Zürich / Intendant Andreas Homoki © Frank Blaser

Fabio Luisi, Piotr Beczala und Camilla Nylund werden im Rahmen einer Operettengala Arien und Duette von Lehár, Kálmán, Stolz und Strauss im Juni 2020 zu Gehör bringen. Eine Mischung aus Wiener Operettenheiterkeit und melancholischer Abschiedsstimmung ist die letzte gemeinsame Arbeit von Richard Strauss und seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal Arabella. Julia Kleiter, Julie Fuchs und Josef Wagner debütieren als Arabella, Zdenka und Mandryka. Die Inszenierung der Liebes- / Gesellschaftskomödie besorgt Robert Carsen. Um die raffinierten Orchesterklänge und schwungvollen Wiener Walzer kümmert sich der GMD des Hauses Fabio Luisi persönlich. Die Abschlussproduktion der kommenden Saison ist gleichzeitig die erste gemeinsame Zürcher Arbeit von Fabio Luisi mit dem Regisseur Calixto Bieito. Verdis selten gespielte Oper I vespri siciliani wird im Rahmen der Festspiele Zürich im Juni 2020 Premiere feiern. Maria Agresta und Quinn Kelsey, der sein Rollendebüt begeht, singen die Hauptpartien dieser tragischen Liebesgeschichte im Milieu sizilianischer Widerstandskämpfer.

Nabucco – 2019/20 wieder auf dem Spielplan
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Ein Wiedersehen mit Christof Loy gibt es bei der Neuinszenierung von Donizettis Don Pasquale. In der Titelpartie wird Johannes Martin Kränzle wieder in Zürich zu sehen sein. Julie Fuchs gibt die gewiefte junge Witwe Norina und Edgardo Rocha den Neffen des alten Herrn. Enrique Mazzola kümmert sich um die musikalische Seite dieses Meisterwerks der komischen Oper. Sebastian Baumgarten wird Händels Oratorium Belshazzar mit Jakub Józef Orlinski, der mit seinem Rollendebüt auch zum ersten Mal am Opernhaus Zürich arbeitet, und Layla Claire in Szene setzen. Der Händel-Experte Laurence Cummings steht dafür am Pult des Orchestra La Scintilla.

Für das Opernhaus Zürich ist die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das Musiktheater und das Ballett ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Im November 2019 wird Coraline von Marc-Anthony Turnage als Familienoper ihren Weg auf die Zürcher Bühne finden. Die Geschichte um ein Mädchen, das in zwei Welten lebt wurde bereits erfolgreich verfilmt. Mit Joseph Haydns Il mondo della luna präsentieren sich im April 2020 die jungen Nachwuchssänger des Internationalen Opernstudios unter der Regie des jungen Japaners Tomo Sugao am Theater Winterthur.

WIEDERAUFNAHMEN – OPER

Weitere Höhepunkte am Opernhaus Zürich sind auch die zahlreichen Wiederaufnahmen mit herausragenden Besetzungen. Ans Opernhaus Zürich kehren zurück: Juan Diego Flórez, der als Rodolfo sein Rollendebüt in La bohème geben wird. Cecilia Bartoli und Javier Camarena, die wieder gemeinsam in La cenerentola auf der Zürcher Bühne stehen. Ein weiteres Rollendebüt wird Benjamin Bruns als Max im Freischütz feiern. Piotr Beczala, der im vergangenen Sommer sehr erfolgreich in der Bayreuther Neuproduktion den Lohengrin kurzfristig übernahm, wird im Juni 2020 in der Zürcher Inszenierung gemeinsam mit Elza van den Heever zu sehen sein. Christian Gerhaher und Gun-Brit Barkmin sind im Wozzeck das tragische Paar. Saimir Pirgu ist Faust, Anita Hartig Marguerite und Ildebrando d`Arcangelo Méphistophélès in Gounods Vertonung von Goethes Menschheitsdrama. Luca Pisaroni und Jane Archibald werden in «Don Giovanni» wieder zu Gast sein. Ein weiteres Epochalwerk des Opernrepertoires wird von Catherine Naglestad (Abigaille), Dalibor Jenis (Nabucco) und Vitalij Kowaljow (Zaccaria) bestritten. Plácido Domingo erfüllt sich einen Wunsch und singt für seine Zürcher Fans in einer einmaligen Galavorstellung von Verdis Nabucco die Titelpartie. Zum ersten Mal am Opernhaus Zürich zu Gast sind Andreas Schager als Florestan und Wolfgang Koch als Don Pizzaro. Sie werden zusammen mit Anja Kampe in Fidelio zu erleben sein. Kwang-chul Youn gibt den Heinrich in Wagners Lohengrin  und Jacquelyn Wagner die Agathe im Freischütz. Kristina Mkhitaryan und Liparit Avetisyan begehen als Violetta Valéry und Alfredo Germont ihr Hausdebüt. Am Pult der Philharmonia Zürich, werden bekannte und neue Gesichter zu sehen sein. Der GMD Fabio Luisi widmet sich in der kommenden Saison dem Verdi-Repertoire und dirigiert sein Orchester bei den Wiederaufnahmen von Nabucco und La traviata. Für Wagners Lohengrin konn-te abermals Simone Young gewonnen werden. Ebenfalls im deutschen Repertoire zu Hause ist Axel Kober, der Webers Freischütz interpretieren wird. In den Händen von Markus Poschner liegt Beethovens Fidelio. Für Alban Bergs Wozzeck wird Hartmut Haenchen zum ersten Mal im Zürcher Graben stehen. Ebenfalls zum ersten Mal am Opernhaus Zürich ist Ryan Mc Adams mit Gounods Faust. Um Mozarts Don Giovanni kümmert sich Riccardo Minasi und um Puccinis La bohème Marco Armiliato. Für Rossinis La cenerentola zeichnet Gianluca Capuano verantwortlich. Für die Erfolgsinszenierung des regierungskritischen russischen Regisseurs Kirill Serebrennikov Così fan tutte steht Ottavio Dantone am Pult der Philharmonia Zürich.

Cosi fan tutte – 2019/20 wieder auf dem Spielplan
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 BALLETT ZÜRICH

Die Ballettsaison 2019/20 wird, wie schon fast traditionell, mit einer Uraufführung von Ballettdirektor Christian Spuck eröffnet. Zum ersten Mal kommt Helmut Lachenmanns Musiktheater Das Mädchen mit den Schwefelhölzern nach dem todtraurigen Märchen von Hans Christian Andersen als Ballett auf die Bühne. Die Neuproduktion und zugleich auch Schweizer Erstaufführung verbindet Tanz, Bilder und Gesang mit Lachenmanns faszinierender Musik und macht selbst den Zuschauerraum des Opernhauses zum Klangraum. Mehrere Werke von William Forsythe hat das Ballett Zürich bereits auf die Bühne gebracht und feiert den amerikanischen Choreografen nun mit einem eigenen Abend. Schlicht «Forsythe» heißt die Hommage und beinhaltet drei wegweisende Werke des Erneuerers des Tanzes: The Second Detail, Approximate Sonata in der Pariser Neufassung von 2016 und «One Flat Thing, reproduced». Im Rahmen des Ballettabends Walking Mad kehrt auch Hans van Manen, mit seinem vom Nederlands Dans Theater uraufgeführten Werk «Kleines Requiem», nach Zürich zurück. Ebenfalls vom NDT uraufgeführt wurde das titelgebende Stück von Johan Inger, zum berühmten «Boléro» von Maurice Ravel tanzt das Ballett Zürich zum ersten Mal ein Werk des schwedischen Choreografen.

Einen ganzen Abend voller neuer Werke bringt die Serie Junge Choreografen, in deren Rahmen die Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Zürich und des Junior Balletts die künstlerische Verantwortung für ihre eigenen Choreografien übernehmen. Wiederaufgenommen werden mit «Messa da Requiem» und «Nussknacker und Mausekönig» zwei Produktionen von Christian Spuck, der Doppelabend «Emergence» mit Choreografien von Crystal Pite und dem Choreografenduo Sol León & Paul Lightfoot, das Ballett Faust von Edward Clug sowie der Abend des Junior Balletts mit «Kreationen» von Filipe Portugal, Louis Stiens und Goyo Montero.

Hänsel und Gretel – 2019/20 wieder auf dem Spielplan
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KONZERTE, LIEDERABENDE UND EXTRAS

Die Philharmonia Zürich und das Spezialensemble Orchestra La Scintilla werden sich auch in dieser Saison außerhalb des Orchestergrabens präsentieren. Die Eröffnung der Philharmonischen Saison findet mit dem Violinisten Leonidas Kavakos unter der Leitung des Generalmusikdirektors Fabio Luisi und Werken von Beethoven und Wagner statt. Der begonnene Beethoven-Zyklus mit der italienischen Pianistin Beatrice Rana wird von Fabio Luisi mit zwei Konzerten fortgeführt. Gianandrea Noseda, der das Amt des Zürcher GMDs ab der Saison 2021/22 übernehmen wird, wird für ein Konzert mit Werken von Schubert, Tschaikowski und Mendelssohn in Zürich gastieren. Für ein Programm mit Werken von Mahler und Mozart steht Manfred Honeck am Pult der Philharmonia Zürich. Der Experte für historisch informierte Aufführungspraxis Riccardo Minasi wird sich ganz dem Orchestra La Scintilla widmen. Die Programme der vier Konzerte reichen von Haydns «Schöpfung» über Werke von Jan Dismans Zelenka und einem Konzert zum Thema Echos. Für Händels Wassermusik ist Lars Ulrik Mortensen Gast der Scintilla. In der Spielzeit 2019/20 präsentiert das Opernhaus Zürich wieder Liederabende mit Starssolisten: Angela Gheorghiu, Pretty Yende, Krassimira Stoyanova, Stéphanie D’Oustrac, Benjamin Bernheim, Christof Fischesser sowie Julia Kleiter und Michael Nagy, die gemeinsam einen Abend bestreiten.

Am 21. September 2019 veranstaltet das Opernhaus nach der Sommerpause das traditionelle Eröffnungsfest. Im ganzen Haus getanzt wird wieder beim Opernball am 14. März 2020. Die Benefizgala feiert dann ihr 20jähriges Bestehen. oper für alle auf dem Sechseläutenplatz findet am 13. Juni 2020 mit der Live-Übertragung der Mozart-Oper Don Giovanni statt

—| IOCO Aktuell Oper Zürich |—

München, Bayerische Staatsoper München, Premiere Die verkaufte Braut, 22.12.2018

Dezember 4, 2018 by  
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Bayerische Staatsoper München

Bayerische Staatsoper München Foto: © Wilfried Hösl

Bayerische Staatsoper München Foto: © Wilfried Hösl

 Die verkaufte Braut  –  Bedrich Smetana

Premiere 22. Dezember 2018

Dirigent Tomáš Hanus erarbeitet gemeinsam mit dem Regisseur David Bösch die Neuproduktion von Bedrich Smetanas komischer Oper Die verkaufte Braut. Selene Zanetti gibt ihr Rollendebüt als Marie. An ihrer Seite sind Pavol Breslik (Hans) und Günther Groissböck (Kezal, Heiratsvermittler) zu erleben. Am 22. Dezember 2018 feiert Die verkaufte Braut Premiere.

Zum Werk und zum Komponisten 
Mit Die verkaufte Braut setzt Dirigent Tomáš Hanus seine Beschäftigung mit dem tschechischen Repertoire fort und leitet nach Rusalka (2010), Die Sache Makropulos (2014) und Hänsel und Gretel (2013) seine vierte Staatsopern-Premiere. „Die Authentizität der Musik ist die Stärke dieses Stücks. Wir führen das Werk in deutscher Sprache auf, damit das Publikum unmittelbar die Feinheiten der Geschichte versteht“, so Dirigent Tomáš Hanus. Bedrich Smetana, in Böhmen geboren, lag rein musikalisch die deutsche Sprache tatsächlich näher als die tschechische. Dennoch erarbeitete er mit Librettist Karel Sabina ein tschechisches Libretto. Internationale Beliebtheit erlangte Die verkaufte Braut erst nach Smetanas Tod in der deutschen Übersetzung durch Max Kalbeck 1893. Diese Fassung wurde zum ersten Mal in Wien und kurz darauf auch in München gespielt. „Man muss die Widersprüche aushalten und die verschiedenen Farben, die der Komponist und der Autor verwendet haben, als Reichtum begreifen. Smetana ist jemand, der sagt, die Welt ist lyrisch, weich, fein und voller Liebe. Und gleichzeitig ist die Welt eine karikaturhafte Ansammlung von Menschen auf einem Dorffest“, so Regisseur David Bösch über Die verkaufte Braut.

Inszenierung
David Bösch, der an der Bayerischen Staatsoper zuletzt die Premiere von Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg (2016) inszenierte, führt Regie und gestaltet die Neuproduktion mit seinen Ausstattern Falko Herold und Patrick Bannwart, mit denen er neben Die Meistersinger von Nürnberg an der Staatsoper schon L’elisir d’amore (2009), Das schlaue Füchslein (2012) und L’Orfeo (2015) erarbeitet hat. Bösch lässt Die verkaufte Braut, wie im Libretto vorgegeben, in einem Dorf spielen. „Ein Mikrokosmos, mit dem man viel über die Welt erzählen kann. In einer Dorfgeschichte verdichtet und verstärkt sich das Weltgeschehen.“ Bühnenbildner Patrick Bannwart ist selbst in einem kleinen Dorf aufgewachsen. „Der Geruch von Stroh hat ihn seither nie losgelassen und weckt in ihm Kindheits- und Jugenderinnerungen. Stroh wird deshalb eine große Rolle spielen“, erzählt David Bösch über seinen Bühnenbildner.

Hauptpartien
In der Premierenserie von Die verkaufte Braut übernimmt Selene Zanetti die Partie der Marie für Christiane Karg, die ein Kind erwartet. Selene Zanetti war von 2016 bis 2018 Mitglied des Opernstudios und wurde zu Beginn dieser Spielzeit in das Ensemble der Bayerischen Staatsoper übernommen. Sie studierte Gesang in Vicenza und besuchte die Meisterklasse am Musikinstitut in Modena. Sie gewann zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Gaetano-Fraschini-Gesangswettbewerb. Im März 2018 debütierte sie als Mimì (La bohème) am Teatro La Fenice in Venedig. Selene Zanettis Vorbereitung auf ihr Rollendebüt kann unter dem Hashtag #SeleneGoesBride in den sozialen Medien der Bayerischen Staatsoper verfolgt werden.
Die beiden Halbbrüder sind Pavol Breslik und Wolfgang Ablinger-Sperrhacke. Günther Groissböck gibt sein Rollendebüt als Heiratsvermittler Kezal.

—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, MUSIKTHEATER IM MAI 2018

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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

Staatstheater Darmstadt © IOCO

MUSIKTHEATER IM MAI


PREMIEREN


DIE DREIGROSCHENOPER
von Bertolt Brecht | Musik von Kurt Weill

Jonathan Peachum, Kopf eines Bettler-Unternehmens und Macheath, Boss einer Gangsterbande sind charismatische Gegenspieler. Alle Werte, die hinderlich wären im Existenzkampf, lassen sie außer Acht und definieren die Regeln des Marktes neu: Für den einen ist das Elend längst zu einer Ware geworden. Für den anderen ist sein verbrecherisches Geschäft nur eine alternative Spielart bürgerlicher Solidität. Peachum mobilisiert seine Bettlermassen für eine Demonstration des Elends und droht so, den Krönungszug der Königin zu stören, falls sich der korrupte Polizeichef weigert, Macheath zu verhaften, der Peachums Tochter Polly erobert hat…

Das Künstlerduo Brecht/Weill feiert die Schönheit des Vermischten: Jazz, Oper und Operette sind mit Schauspiel zu einer neuen Form politischer Unterhaltung verschmolzen.

Regie Philip Tiedemann Bühne und Kostüme Norbert Bellen Musikalische Leitung Michael Nündel Dramaturgie Karoline Hoefer

Premiere am 31. Mai | Großes Haus


Zum letzten mal! CODE

Zweiteiliger Abend mit dem Musiktheater „EvE&ADINN“ von Sivan Cohen Elias und dem Ballett „Love Radioactive: Eidolons Beginning“ von Ramon John

Hier treffen zwei Zukunftsvisionen als Oper und Tanz aufeinander: „EvE&ADINN“ ist ein Schöpfungsmythos, der die Frage stellt, was passiert, wenn wir unsere eigenen Götter erschaffen. In „Love Radioactive: Eidolons Beginning“ tastet sich das Hessischen Staatsballett an eine Endzeit-Vision heran: Was kann entstehen, wenn alles andere zerstört scheint?

Letzte Vorstellungen am 05. und 06. Mai | Kammerspiele


FIASKO (UA)
Eine Film-Oper | mit Kompositionen von Hans-Joachim Hespos (UA), Wojtek Blecharz (UA), Giuseppe Verdi u.a.

Eine Opernsängerin verliert ihre Stimme und macht sich auf die Reise durch ein verlassenes Europa, um sie wiederzuerlangen. Ihr Verlust wird zur Krise für die Oper. Allein zurückgelassen übernimmt der Opernchor das Geschehen auf der Bühne, während sich die Solistin auf der Leinwand ans Ende Europas verbannt.

Letzte Vorstellung am 10. Mai im Anschluss an die Vorstellung DIE SACHE MAKROPULOS | Großes Haus

 


IM SPIELPLAN


AUS TRADITION ANDERS – DAS LILIENMUSICAL
Musical von Martin G. Berger und Jasper Sonne

Aufstiegseuphorie in Darmstadt? „Alles schon mal da gewesen!“, knoddert Fräulein Heiner. Die ehemalige Betreiberin des Darmstädter Cabarets „Las Vegas“ war schon beim ersten Bundesligaaufstieg der Lilien 1978 dabei und lädt das Publikum auf eine Zeitreise in die legendäre „Feierabend-Saison“ ein.

Vorstellungen am 05., 21., 26. und 30. Mai | Großes Haus


COSÌ FAN TUTTE
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Eine Wette zwischen dem alten Skeptiker Don Alfonso und den beiden Idealisten Ferrando und Guglielmo soll die Treue ihrer Verlobten auf die Probe stellen. Erreichen sie ihr Ziel und verführen, verkleidet und über Kreuz, die Braut des anderen, verlieren sie die Wette und die Treue ihrer eigenen Frau.

Vorstellungen am 19. und 26. Mai | Kleines Haus


DIE FLEDERMAUS

Operette in drei Aufzügen von Johann Strauß | Text nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy

Innerhalb einer vertrackten Intrigenhandlung, in der jeder vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist, werden der langweiligsittsame bürgerliche Alltag und der Traum einer moralisch freizügigen Theaterwelt genüsslich gegeneinander ausgespielt.

Vorstellungen am 04. und 25. Mai | Großes Haus


DIE SACHE MAKROPULOS
Oper in drei Akten von Leoš Janá?ek nach der Komödie von Karel ?apek

Wie wäre es, ewig zu leben? Leoš Janá?eks Oper von 1926 beginnt wie ein Film Noir: Eine enigmatische Schönheit kommt in eine Anwaltskanzlei, um mysteriöse Angaben zu einem Erbschaftsprozess zu machen. Mit allen Mitteln versucht sie an ein 300 Jahre altes Dokument zu kommen – das Rezept jenes alchemistischen Lebenselixirs, das ihr Vater an ihr getestet hatte und dessen Wirkung nun nachzulassen beginnt…

Vorstellung am 10. Mai | Großes Haus


EVERYBODY KNOWS (UA)
Spartenübergreifendes Projekt von Rui Horta

Alles hatte sich so schnell verändert, aber wir machten weiter wie zuvor. Aber nichts wird so bleiben, wie es ist, und jeder weiß das. Everybody knows it. Herausgefordert durch das Spielzeitmotto „Wer ist Wir?“ sucht Rui Horta nach Zukunft in einer Gesellschaft, die dieser Herausforderung nicht ins Auge blicken mag.

Vorstellungen am 11. und 25. Mai | Kleines Haus

 


FOOTLOOSE

Bühnenfassung von Dean Pitchford und Walter Bobbie |

Musik von Tom Snow | Songtexte von Dean Pitchford

Der Junge, Ren McCormack, muss mit seiner Mutter aus Chicago in die Kleinstadt Bomont ziehen. Hier herrscht Tanzverbot – für Ren etwas Unvorstellbares. Mit der Hilfe seiner neuen Freunde kämpft er gegen dieses Verbot: Alle Jugendlichen sollen tanzen dürfen!

Vorstellung am 18. Mai | Großes Haus


SIMON BOCCANEGRA
Oper in einem Vorspiel und drei Akten von Giuseppe Verdi |

Libretto von Francesco Maria Piave / Arrigo Boito

„Frieden! Liebe!“ ruft Simon Boccanegra den Menschen zu. Der Doge von Genua will keinen Krieg mit Venedig. Doch Liebe und Macht sind unvereinbar, Machtspiele setzen dem Menschenleben zu: Sterbend erst kommt der Doge einer Erkenntnis näher.

Vorstellungen am 12. und 20. Mai | Großes Haus

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

Freiburg, Theater Freiburg, Theater Spielplan November 2016

September 28, 2016 by  
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Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freiburg © M. Korbel

Theater Freburg

Theater Freiburg – Spieldaten November 2016

Großes Haus & Konzerthaus


Dienstag  01.11.2016
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE 19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / BGE 1 und freier Verkauf


SO 06.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq   UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne, 19 Einführung / BG Zusatz und freier Verkauf


MI 09.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / SchauspAbo B und freier Verkauf / s. 6.11.


SA 12.11.2016
Oper von Wolfgang Amadeus Mozart COSÌ FAN TUTTE 19 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
18.30 Einführung / ausw. Mieten und freier Verkauf


SO 13.11.2016
Endlich wieder:
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE (5+)
Premiere anschl. Premierenfeier 16 – ca. 17.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf
anschl. Autogrammstunde im Winterer-Foyer


Freitag 18.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


Freitag 18.11.2016
In der Reihe »Seitenwechsel«: Lesung mit Musik aus »Was ich liebe – und was nicht« HANNS-JOSEF ORTHEIL 20 Uhr / Großes Haus / 10.- / erm. 8.- Euro Theater Freiburg in Kooperation mit dem Literaturbüro Freiburg und der Buchhandlung Walthari


Samstag 19.11.2016
Oper von Giuseppe Verdi JERUSALEM 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus
19 Einführung / SA 2, Thfr. und freier Verkauf
Mit Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg


SO 20.11.2016
Schauspiel nach Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 18 – ca. 20 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne, 17.30 Einführung / Freiburg-Abo und freier Verkauf / s. 6.11.


SO 20.11.2016
Ein alternatives Konzert von und mit Schorsch Kamerun NEEEIIIIIIIIII?IIIIN zum letzten Mal,  21 – ca. 22 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne / freier Verkauf


FR 25.11.2016
50 Jahre Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Musikalische Lesung:  A SONG OF GOOD AND EVIL,    Gastspiel 19.30 Uhr / Großes Haus / 27.- / 23.- / 18.- Euro anschl. Publikumsgespräch im Winterer-Foyer


SA 26.11.2016
Oper von Leoš Janácek DIE SACHE MAKROPULOS
Premiere anschl. Premierenfeier 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus, 19 Einführung / Prem.Abo und freier Verkauf


SO 27.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler  DIE KLEINE HEXE Familienvorstellungen
14 – ca. 15.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf, 16 – ca. 17.15 Uhr / Großes Haus / Fam.Abo I und freier Verkauf, anschl. an 2. Vorstellung Autogrammstunde im Steinfoyer


MO 28.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


Dienstag 29.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 9.30 Uhr & 11.30 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


DI 29.11.2016
Schauspiel nach dem Roman von Michel Houellebecq UNTERWERFUNG 19.30 – ca. 21.30 Uhr / Großes Haus-Hinterbühne
19 Einführung / SchauspAbo A und freier Verkauf / s. 6.11.


MI 30.11.2016
Kinderstück nach Otfried Preußler DIE KLEINE HEXE 11 – ca. 12.15 Uhr / Großes Haus / freier Verkauf


MI 30.11.2016
Oper von Giuseppe Verdi JERUSALEM 19.30 – ca. 22 Uhr / Großes Haus, 19 Einführung / BGF und freier Verkauf / s. 19.11.


Kleines Haus & Kammerbühne


DI 01.11.2016
Machtwechsel 1: Szenische Lesung nach Swetlana Alexijewitsch mit den »methusalems« SECONDHAND-ZEIT,   zum letzten Mal 20 Uhr / Kleines Haus


DO 17.11.2016
Tanz & Zuschauer von Jenny Beyer GLAS, Premiere 20 – ca. 21.15 Uhr / Kleines Haus
19.30 Einführung / Tanz Abo und freier Verkauf
In Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und Kooperation mit K3 | Tanzplan Hamburg


FR 18.11.2016
Tanz & Zuschauer von Jenny Beyer GLAS 20 – ca. 21.15 Uhr / Kleines Haus 19.30 Einführung / s. 17.11., anschl. Publikumsgespräch in der Kammerbühne


Freitag 25.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE, Premiere anschl. Premierenfeier, 20 Uhr / Kleines Haus,  19.30 Einführung / BGG 1 und freier Verkauf


SO 27.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE 18 Uhr / Kleines Haus,  17.30 Einführung / Literatur-Abo und freier Verkauf


Mittwoch 30.11.2016
Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing NATHAN DER WEISE 20 Uhr / Kleines Haus,  19.30 Einführung / BZ Schauspiel und freier Verkauf


Werkraum & andere Spielorte


MI 02.11.2016
Monatlicher Stammtisch der TheaterFreunde – THEATERTREFF
Diesmal zu Gast: Dominica Volkert (Operndirektorin), 19 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei!
Für TheaterFreunde und alle, die es werden wollen!


DO 03.11.2016
Mit Richard David Precht, Van Bo Le-Menzel, Marco Wehr, Reinhard Kahl u.a. SCHOLÉ – DIE BILDUNG NEU DENKEN
19.30 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei Platzkarten ab SA. 15.10.16 an der Theaterkasse In Zusammenarbeit mit dem Archiv der Zukunft


FR 04.11.2016
Offene Probe der School of Life and Dance-Gruppe Gold SOLDS‘ OPEN HOUSE 18 – ca. 19 Uhr / Tanzstudio / Pay after!


SO 06.11.2016
Vier Labore rund ums Essen zwischen Wissenschaft, Kunst und Performance HERBSTAKADEMIE 16 Uhr / Start: Museum für Neue Kunst / Eintritt frei Anmeldung zu den Labor-Präsentationen: akademie@theater.freiburg.de


FR 11.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS (10+) 19 Uhr / Werkraum


SO 13.11.2016
Einführung zu Die Sache Makropulos
MATINEE,  11 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 13.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum / Fam.Abo II und freier Verkauf


Montag  14.11.2016
Fortbildungsreihe für Lehrerinnen und Lehrer,  THEATERTRAINING,  Infos zu Thema und Workshopleitung unter: www.theater.freiburg.de/theatertraining,  18 – 21 Uhr / Werkraum


MO 14.11.2016
Konzert zum 70. Geburtstag des Schweizer Komponisten BALZ TRÜMPY
Gastspiel,  20 Uhr / Winterer-Foyer / 12.- / erm. 8.- Euro


FR 18.11.2016
Workshop & Konzert zum Mitmachen – mit dem Heim und Flucht Orchester & ATTACCA!
IMPORT/EXPORT-JAM (16+),  18 Uhr: Workshop für alle,  20 Uhr: Konzert und offenes Ende,  Werkraum / Pay after!


SA 19.11.2016
Blick hinter die Kulissen,  THEATERFÜHRUNG
10.30 Uhr / Theaterkasse / 3.50 Euro


SA 19.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


SA 19.11.2016
Tanz & Körperbilder von Chris Leuenberger & Matthew Rogers DESIRE & DISCIPLINE
Gastspiel 20 – ca. 21 Uhr / Tanzstudio / 12.- / erm. 8.- Euro anschl. Publikumsgespräch


SO 20.11.2016
50 Jahre Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Max-Planck-Forum zu  A SONG OF GOOD AND EVIL
Gastspiel 11 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 20.11.2016
Einführung zu Nathan der Weise
SOIREE, 16 Uhr / Winterer-Foyer / Eintritt frei


SO 20.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


DI 22.11.2016
In der Reihe »Seitenwechsel«: Lesung aus dem Erzählband »Lettipark« JUDITH HERMANN,  20 Uhr / Winterer-Foyer / 10.- / erm. 8.- Euro,


FR 25.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum


SA 26.11.2016
Ein Gemeinschaftsgarten für die ganze Stadt BAMBIS BEET 11 – ca. 16 Uhr / Theatervorplatz / Eintritt frei


SA 26.11.2016
Einstimmen auf die Weihnachtszeit, ADVENTSSINGEN (4+),  16 Uhr / Winterer-Foyer / Pay after!


SA 26.11.2016
Tanz/Theater – ein Realitätscheck mit zwei Hausgewächsen aus dem Jungen Theater
HOME GROWN, zum letzten Mal 19 – ca. 20.10 Uhr / Werkraum


Sonntag  27.11.2016
Eine Geschichte von Flucht und Ankunft nach dem Roman von Mehrnousch Zaeri-Esfahan 33 BOGEN UND EIN TEEHAUS 19 Uhr / Werkraum / Fam.Abo II und freier Verkauf
Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Theater Feiburg |—

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