Hamburg, Staatsoper Hamburg, Advent und Weihnachten in der Staatsoper, 1. – 30.12.2016

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Staatsoper Hamburg

Hamburgische Staatsoper © Kurt Michael Westermann

Hamburgische Staatsoper © Kurt Michael Westermann

Hamburgische Staatsoper / Adventskalender Ankündigung © Hamburgische Staatsoper

Hamburgische Staatsoper / Adventskalender Ankündigung © Hamburgische Staatsoper

Advent und Weihnachten in der Staatsoper Hamburg

Die Staatsoper Hamburg hat auch in diesem Dezember ein vielfältiges und weihnachtliches Angebot für Groß und Klein. Bereits zum zweiten Mal lädt die Hamburgische Staatsoper zum Literarisch-Musikalischen Adventskalender ein. Vom 1. bis 23. Dezember jeweils um 17.00 Uhr (sonntags um 13.00 Uhr) im Eingangs-Foyer. Der Eintritt ist frei.

 Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Die beliebte Spielzeiteröffnungs-Produktion Die Zauberflöte von W. A. Mozart ist am 29. November, am 1., 8. und 14. Dezember, jeweils um 19.00 Uhr, sowie am 11. Dezember um 18.00 Uhr an der Dammtorstraße zu erleben. Als Sprecher steht Kammersänger Franz Grundheber auf der Bühne.

Am 3. Dezember präsentiert die Staatsoper wie in jedem Jahr das Ensemblekonzert Bühne frei! zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V. – es moderiert Staatsopernintendant Georges Delnon.

Für die ganz kleinen Zuschauer ab 4 Jahren steht Die kleine Hexe nach einem Text von Otfried Preußler auf dem Spielplan der opera stabile.

Vorstellungen sind vom 13. bis 16. Dezember, jeweils um 9.30 und 11.30 Uhr, sowie am 18. Dezember, um 14.00 und 16.00 Uhr.

Der Weihnachtsklassiker der Staatsoper Hamburg ist Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel. Vorstellungen für die ganze Familie sind am 18. und 26. Dezember, jeweils um 14.30 und 19.00 Uhr, sowie am 19. Dezember um 11.00 Uhr (Schulvorstellung).

Eine der beliebtesten Produktionen im Repertoire der Staatsoper ist Puccinis Klassiker La Bohème. Wenn Rodolfo Mimìs eiskaltes Händchen besingt, darf sich der Opernfan getrost romantischen Gefühlen hingeben. Zu sehen ist die tragische Liebesgeschichte mit Puccinis überwältigender Musik am 7., 10. und 16. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr, sowie am 27. und 30. Dezember, jeweils um 19.00 Uhr.

Zusammenstellung:


Literarisch-Musikalischer Adventskalender der Hamburgischen Staatsoper

vom 1. – 23. Dezember 2016, 17.00 bis circa 17.30 Uhr, (sonntags 13.00 Uhr) Foyer Große Bühne, der Eintritt ist frei, es wird für einen wohltätigen Zweck gesammelt.


Wolfgang Amadeus Mozart – Die Zauberflöte

Vorstellungen am 29. November, 1., 8. und 14. Dezember, jeweils um 19.00 Uhr sowie am 11. Dezember um 18.00 Uhr


Bühne frei! – Ensemblekonzert der Staatsoper Hamburg

zugunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e.V.
Vorstellung 3. Dezember 2016, 20.00 Uhr, Große Bühne


Die kleine Hexe – Musik von Peter Marino nach einem Text von Otfried Preußler

ab 4 Jahren,  Vorstellungen vom 13. bis 16. Dezember, jeweils um 9.30 und 11.30 Uhr sowie am 18. Dezember, um 14.00 und 16.00 Uhr, opera stabile


Engelbert Humperdinck  –  Hänsel und Gretel

Vorstellungen am 18. und 26. Dezember, jeweils um 14.30 und 19.00 Uhr sowie am 19. Dezember um 11.00 Uhr (Schulvorstellung)


Giacomo Puccini  –  La Bohème

Vorstellungen am 7., 10. und 16. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr sowie am 27. und 30. Dezember, jeweils um 19.00 Uhr,


—| Pressemeldung Staatsoper Hamburg |—

Würzburg, Mainfranken Theater, Höhepunkte im November und Dezember 2016

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Mainfrankentheater Würzburg

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg © Nico Manger

Mainfranken Theater Würzburg

Höhepunkte des Spielplans im November und Dezember 2016


Im Spannungsfeld von Recht und Moral: Terror

Ein brandaktuelles Thema greift das Stück Terror von Ferdinand von Schirach auf (Premiere: 20. November). Im Fokus der Handlung steht ein Bundeswehrpilot, der wegen der Tötung von 164 Menschen angeklagt ist. Er hat eine von Terroristen entführte Passagiermaschine abschießen lassen, um einen Anschlag auf ein vollbesetztes Fußballstadion zu verhindern. Das Luftsicherheitsgesetz erlaubt es jedoch auch bei Bedrohung nicht, ein entführtes Flugzeug abzuschießen. Das Urteil wird vom Publikum selbst gefällt: Ist der Angeklagte schuldig — oder soll er freigesprochen werden? Nach Arbeiten für Schauspiel und Musiktheater inszeniert der Schauspieler und Regisseur Dirk Diekmann dieses Gerichtsdrama im Ratssaal des Würzburger Rathauses.


Weihnachtskomödie: Messias

Der englische Dramatiker und Comedian Patrick Barlow greift in seiner Satire Messias  (Premiere: 24. November) auf liebevolle Art die Weihnachtsgeschichte auf. Denn genau diese wollen die beiden Schauspieler Bernhard und Theo mit all ihren Rollen und Schauplätzen auf die Bühne bringen. Dabei hilft ihnen die erfolglose Operndiva Frau Timm. Zwischen genialen Momenten der Schauspielkunst und persönlichen Pannen begegnen die beiden Protagonisten oft unbeholfen, aber aufrichtig ihren jeweiligen Figuren und erfahren deren Sorgen hautnah. Inszeniert wird das Stück von Schauspieler Herbert Schäfer, der hierfür erstmals in das Regiefach wechselt. Schäfer war bereits in diversen Film- und TV-Produktionen wie beispielsweise Scheidung für Fortgeschrittene oder auch im Tatort zu sehen. Sein Debüt als Schauspieler am Mainfranken Theater gab er in der aktuell laufenden Produktion Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva.


Klassiker der Kinderliteratur: Die kleine Hexe

Ein echter Klassiker der Kinderliteratur feiert am 13. November seine Premiere am Mainfranken Theater. Die kleine Hexe von Otfried Preußler verhandelt auf unterhaltsame Weise moralische Fragen und macht Mut, zu sich selbst zu stehen. Der 1957 erschienene Kinderroman erzählt die Geschichte der kleinen Hexe, die bei der Walpurgisnacht nicht mitfeiern darf, da sie erst 127 Jahre alt ist – und damit viel zu jung, um mit den großen Hexen auf dem Blocksberg zu tanzen. Inszeniert wird die Aufführung für alle Besucher ab fünf Jahren von Catja Baumann, die als freie Regisseurin tätig ist und zuletzt unter anderem in Mannheim, Karlsruhe und Salzburg Regie führte.


Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Wolfgang Amadeus Mozart © IOCO

Die Entführung aus dem Serail von Mozart

Nach Idomeneo zeigt das Mainfranken Theater mit Die Entführung aus dem Serail  (Premiere: 27. November) bereits zum zweiten Mal in dieser Spielzeit ein Werk Mozarts. In Die Entführung aus dem Serail geraten die spanische Edeldame Konstanze, ihre Zofe Blonde und deren Geliebter Pedrillo in die Gefangenschaft des vom Christentum zum Islam konvertierten Bassa Selim. Konstanzes Verlobter Belmonte macht sich auf den Weg zur Rettung der Gefangenen und plant gemeinsam mit Pedrillo die Entführung der Damen aus dem Serail. Doch sie haben die Rechnung ohne den Aufseher Osmin gemacht, der mit Argusaugen über die Ungläubigen wacht.
Regisseurin Sigrid Herzog war bis 2015 Vizedirektorin der renommierten Otto-Falckenberg-Schule und führte unter anderem schon am Volkstheater Wien, am Staatstheater Wiesbaden und an den Theatern in Augsburg, Bremen und Freiburg Regie.


Zum letzten Mal: Idomeneo

Am 12. November hebt sich ein letztes Mal der Vorhang für Idomeneo in der Inszenierung von Stephan Suschke.  Die Meisteroper von Wolfgang Amadeus Mozart verbindet Elemente der antiken Tragödie mit einem bürgerlichen Liebesdrama und stellt die Titelfigur Idomeneo vor einen scheinbar unlösbaren Konflikt.


Geburtstagsspecial: Happy Birthday, altes Haus!

Am 4. Dezember feiert das Mainfranken Theater das 50-jährige Bestehen seines Neubaus nach dem Krieg. Mit Richard Wagners Meistersingern von Nürnberg wurde 1966 das im Krieg zerstörte Würzburger Theater im neuen Gebäude an der Theaterstraße wiedereröffnet. Seitdem hat das Haus mehr als 1.000 Produktionen in Musiktheater, Schauspiel und Ballett erlebt und beinahe zehn Millionen Besucher angelockt. Mit einem abwechslungsreichen Programm werden Solisten aller Sparten des Hauses sowie das Philharmonische Orchester diesen Geburtstag feiern, an Highlights der zurückliegenden 50 Jahre erinnern und Perspektiven für die Zukunft zeigen. Geplant ist auch ein Wiedersehen mit ehemaligen Künstlern. Zugleich steht das Geburtstagsfest im Zeichen der Zukunft des Gebäudes, welches kurz vor seiner Renovierung steht.


Weihnachts- und Feiertagsprogramm : In der Adventszeit öffnet sich im Rahmen von Oh Du Fröhliche!  vom 1. bis 23. Dezember immer donnerstags und freitags um 15:30 Uhr ein Türchen. Alle Kinder ab drei Jahren dürfen gespannt sein, welche Überraschungen sich dahinter verbergen. Das Programm des 25. Dezember lockt mit dem Ballett Die Päpstin von Anna Vita. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gibt es vormittags Die kleine Hexe und abends die Oper Die Entführung aus dem Serail. Zu einem beschwingten Abend im Zeichen der großen Melodien aus Operette und Oper laden das Philharmonische Orchester und seine Gesangssolisten Anja Gutgesell und Daniel Fiolka beim Konzert zum Jahreswechsel am 30. Dezember und 1. Januar ein. An Silvester kann zwischen dem Schauspiel Ich Zarah oder das wilde Fleisch der letzten Diva (Doppelvorstellung) mit vielen bekannten Hits von Zarah Leander und der Weihnachtskomödie Messias in der Kammer gewählt werden.


Musikalische Höhepunkte : Beim 2. Sinfoniekonzert am 10. und 11. November in der St. Johanniskirche spielt das Philharmonische Orchester Würzburg Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy. Mit dabei sind unter anderem die Sopranistin Silke Evers, Johannes Mauer (Trompete)  sowie der Chor und Extrachor des Mainfranken Theaters freuen.

In der Vorweihnachtszeit  (11. Dezember) erwarten die Zuhörer beim 2. Kammerkonzert Arien und Triosonaten aus der Barockzeit. Das auf Originalinstrumenten musizierende Barockensemble hat sich für dieses Konzert die Unterstützung von Sopranistin Maximiliane Schweda gesichert, die 2006 im Bundeswettbewerb von Jugend musiziert in der Kategorie ‚Duo Kunstlied‘ den Sieg holte.

Auch in der aktuellen Spielzeit wird es in Kooperation mit dem Kino Central eine orchesterbegleitete Stummfilm-Aufführung geben. Auf einer Leinwand im Großen Haus wird am 13. Dezember Charlie Chaplins Lichter der Großstadt (City Lights) gezeigt, während gleichzeitig das Philharmonische Orchester live die Originalmusik aus dem Jahr 1931 einspielt.

Terminüberblick

Workshop  zum Ballett Die Päpstin  : 9.11., 2. Sinfoniekonzert :  10. & 11.11., Zum letzten Mal: Idomeneo : 12.11., Premiere: Die kleine Hexe : 13.11., Premiere: Terror : 20.11.
Premiere: Messias : 24.11., Premiere: Die Entführung aus dem Serail : 27.11., W-Café : 30.11., Happy Birthday, altes Haus ! : 4.12., 2. Kammerkonzert : 11.12., Filmkonzert: Lichter der Großstadt : 13.12., Konzert zum Jahreswechsel : 30.12. & 1.1.

—| Pressemeldung Mainfrankentheater Würzburg |—

Dresden, Landesbühne Sachsen, Premieren und Extras Spielzeit 2016 /17

Theater Landesbühnen Sachsen

Premieren und Extras  der Spielzeit 2016 /17

Insgesamt 28 Premieren, Davon 10 Musiktheaterpremieren, 11 Schauspielpremieren, 4 Tanzpremieren (4 UA),  3 Puppentheaterpremieren

Start der Spielzeit mit einem Theaterfest: Sonntag,  11. September 2016, 15.00 Uhr, am Abend Spielzeitgala


Darunter 8 Uraufführungen: SIEHST DU SCHON DIE WICHTEL FLITZEN..., Puppentheater

MAGNIFICAT  – MARIAS ENGEL Tanztheater von Carlos Matos zu Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach WUNDERLAND , Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirov VON EINEM, DER AUSZOG, DAS GRUSELN ZU LERNEN – UA – Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 6) PRINZESSINNEN – UA – Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos TANGO PIAZZOLLA – UA – Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla IN GOTTES EIGENEM LAND – UA – Schauspiel von Olaf Hörbe nach dem gleichnamigen historischen Roman von Eberhard Görner Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch)- UA


12 Premieren auf der Großen Bühne

5 Premieren außerhalb: Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen,   KITA Thomas Münzer Radebeul, projekttheater dresden, Theaterkahn Dresden;  Gymnasium Coswig

2 Premieren auf der Felsenbühne Rathen
Theaterspektakel  am 15.10.2016, mit 9 Stücken , davon  6 Premieren (in der Statistik oben schon mitgezählt)

Kooperationen mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, dem projekttheater dresden, dem Theaterkahn Dresden, dem Theaterpädagogischen Zentrum Sachsen e. V.  im Sück „In Gottes eigenem Land“;  Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


Extras :

BÜHNENBALL:  4.02.2017, Theater Radebeul
Sinfonie- und Unterhaltungskonzerte der Elbland Philharmonie Sachsen
Länderabende in der Goldnen Weintraube  ( Syrien, Indien, Amerika, Portugal)
Matineen zu den Produktionen auf der Hauptbühne
Künstlerküche mit Peter Kube und Cornelia Kaupert
Nachgefragt
Liederabende im Glashaus,
Winter- und Sommerlounge;
Märchenlesungen im Glashaus
Theaterpredigen  zu „Verbrennungen“ und „In Gottes eigenem Land“ mit Pfarrer Christof Heinze / Lutherkirche Radebeul in den Landesbühnen

Neu in dieser Spielzeit: VVO Ticket gilt auch in der Spielzeit für das Theater in Radebeul


Premieren in der Abfolge:

PHILEMON UND BAUCIS,  Marionettenoper von Joseph Haydn
Kooperation mit dem Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen

Landesbühne Sachsen / Philemon und Baucis © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Philemon und Baucis © Hagen König

Premiere : Freitag, 16. September 2016, 19.30 Uhr Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen 15.10.2016, 18.00 Uhr Theater  Radebeul im Rahmen von IRRTÜMER III –Märchen & Mythen
(Philemon und Baucis)
Regie: Therese Tomaschke; Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann;
Ausstattung: Eberhard Kreienburg


BIG DEAL,  Schauspiel von David S. Craig (ab 8. Klasse)
Premiere: Dienstag, 27.9.2016, 10.00 Uhr projekttheater dresden
(Big Deal)
Inszenierung. Steffen Pietsch; Ausstattung: Marlit Mosler

Landesbühne Sachsen / Big deal © Hagen König

Landesbühne Sachsen / Big deal © Hagen König


SIEHST DU SCHON DIE WICHTEL FLITZEN... –UA-
Figurentheater für Kinder (ab 4)
Premiere: Donnerstag,  29.9.16, 10.00 Uhr KITA Thomas Münzer Radebeul
(Siehst du schon die Wichtel flitzen…)
Inszenierung: Franziska Merkel


A STREETCAR NAMED DESIRE – ENDSTATION SEHNSUCHT
Oper von André Previn nach dem Stück von Tennessee Williams
Englisch mit Übertiteln
Premiere: Sonnabend,  1.10.2016,  19.00 Uhr Theater Radebeul
(A Streetcar Named Desire – Endstation Sehnsucht)
Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann; Inszenierung und Ausstattung:  Sebastian Ritschel


IRRTÜMER III          –                        MÄRCHEN & MYTHEN
Ein Theaterspektakel mit 9 Stücken
Sonnabend, 15.10.2016, Theater Radebeul


1.      Ebene
REINEKE FUCHS,  Schauspiel nach Johann Wolfgang Goethe
Premiere: 15.10.2016, 18.00 Uhr
Inszenierung: Klaus-Peter Fischer; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


PHILEMON UND BAUCIS – s.o.
Radebeuler Premiere: 18.00 Uhr

DAS KIND DER SEEHUNDFRAU, Musiktheater für Kinder, Text von Sophie Kassies, Komposition von Jan Heinke
(Das Kind der Seehundfrau)
WA: 18.00 Uhr


2.      Ebene
DER KLEINE PRINZ,  Schauspiel nach Antoine de Saint-Exupéry
(Der kleine Prinz)
Premiere: 15.10.2016, 19.30 Uhr
Inszenierung: Lutz Hillmann; Ausstattung: Miroslaw Nowotny


HANS IM GLÜCK,  Schauspiel von Peter Ensikat
(Hans im Glück)
Premiere:  15.10.2016,  19.30 Uhr
Inszenierung: Peter Kube; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


GESCHICHTE EINER TIGERIN,  Farce von Dario Fo
Premiere: 15.10.2016, 19.30 Uhr
Inszenierung: Susanne Ebert; Ausstattung: Studierende des Masterstudienganges Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin


3.      Ebene
MAGNIFICAT  – MARIAS ENGEL – UA –
Tanztheater von Carlos Matos zu Musik von Johann Sebastian und Carl Philipp Emanuel Bach
Premiere: 15.10.2016, 21.00 Uhr
Choreographie: Carlos Matos; Bühne: Stefan Wiel; Kostüme: Annett Hunger


PYRAMUS UND THISBE
Opernparodie nach Shakespeare von Johann Frederick Lampe
WA: 15.10., 21.00 Uhr


LIEDER AUS TAUSEND UND EINER NACHT, Musikalisches Programm
Premiere: 15.10.2016, 21.00 Uhr
Künstlerische Leitung: Gisela Kahl/ Uwe Zimmermann


LA CENERENTOLA ASCHENPUTTEL ODER DER TRIUMPH DER LIEBE –
Komische Oper von Gioacchino Rossini
Premiere: Sonnabend, 12.11.2016, 19.00 Uhr  Theater Radebeul
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu; Inszenierung: Annette Jahns; Ausstattung: Stefan Wiel


WUNDERLAND – UA –
Zweiteiliger Tanzabend von Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirov
Premiere: Freitag, 25.11.2016 ,19.30 Uhr  Theater Radebeul/ Studiobühne
(Wunderland)
Choreografie: Wencke Kriemer de Matos und Igor Kirow; Ausstattung: Annett Hunger

VON EINEM, DER AUSZOG, DAS GRUSELN ZU LERNEN – UA –
Märchen von Manuel Schöbel nach den Brüdern Grimm (ab 6)
Premiere:  Sonnabend, 26.11.2016, 16.00 Uhr  Theater Radebeul
(Von einem, der auszog, das Gruseln zu lernen)
Inszenierung: Steffen Pietsch; Bühne: Tilo Staudte; Kostüme: Ulrike Schlafmann;
Musik: Sebastian Undisz


FISCH ZU VIERT,   Komödie von Wolfgang Kohlhaase, Mitautorin: Rita Zimmer
Kooperation mit dem Theaterkahn Dresden
Premiere: Sonnabend,26..11.2016, Theaterkahn Dresden
(Fisch zu viert)
Inszenierung: Peter Kube; Ausstattung: Tom Böhm


DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK
Mono-Oper fürs Klassenzimmer von Grigori Frid (ab 8. Klasse)
Premiere: 8.1.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Das Tagebuch der Anne Frank)
Musikalische leitung: Zhomas Gläser; Inszenierung: Klaus-Peter Fischer;


DER PROZESS
Figurentheater nach dem Roman von Franz Kafka (ab 11. Klasse)
Preimiere: Mittwoch, 11.1.2017, 13.40 Uhr  Gymnasium Coswig
(Der Prozess)
Inszenierung:  Ester Falk


SAMSON ET DALILA,  Oper von Camille Saint-Saëns
Semiszenische Aufführung in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere:  Sonnabend, 14.1.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul
(Samons et Dalila)
Musikalische Leitung und Inszenierung: Jan Michael Horstmann; Ausstattung: Stefan Wiel


PRINZESSINNEN – UA –,   Tanztheater mit Wencke Kriemer de Matos
Premiere:  Sonntag, 29.1.2017,  19.00 Uhr Theater Radebeul / Glashaus
(Prinzessinnen)
Inszenierung: Manuel Schöbel; Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung:  Kim Scharnitzky


MASKENBALL DER LANDESBÜHNEN SACHSEN: EINE MÄRCHENHAFTE BALLNACHT
4.2.2017, Theater  Radebeul
(Maskenball der Landesbühnen Sachsen: Eine märchenhafte Ballnacht)


DR. JEKYLL UND MR. HYDE, Schauspiel von David Edgar nach Robert Louis Stevenson
Premiere: Sonnabend,  4.3.2017, 19.00 Uhr 19.00 Uhr  Theater Radebeul
(Dr. Jekyll und Mr. Hyde)
Inszenierung: Axel Köhler; Ausstattung: Stefan Wiel


HEUTE ABEND: LOLA BLAU,  Musical für eine Darstellerin von Georg Kreisler
Premiere: Donnerstag,  9.3.2017, 19.30 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Heute Abend: Lola Blau)
Musikalische leitung. Uwe Zimmermann; Inszenierung: Ute Raab; Ausstattung: Irina Steiner


TANGO PIAZZOLLA – UA –  Tanztheater von Carlos Matos mit der Musik von Astor Piazzolla
Premiere: Sonnabend, 18.3.2017, 19.00 Uhr  Theater  Radebeul
(Tango Piazzolla)
Choreografie: Carlos Matos; Ausstattung: Kerstin Laube


DIE KLEINE HEXE TOSCANELLA
Puppentheater nach dem Kinderbuch von Gunter Preuß mit Illustrationen von Thomas Leibe (ab 1. Klasse)
Premiere: Sonntag,  19.3.2017, 16.00 Uhr  Studiobühne/ Theater Radebeul
(Die kleine Hexe Toscanella)
Inszenierung:  Odette Bereska


LAUSCH MAL, WAS DA HÜPFT –UA-   Ein Musik-Tanz-Theater-Erlebnis mit Michaela Mehl ( ab 2 )
Premiere: Dienstag,  28.3.2017, KITA
(Lausch mal, was da hüpft)


DIE GOLDBERG-VARIATIONEN,   Schauspiel von George Tabori
Premiere: Freitag, 31.3.2017,  19.30 Uhr Theater Radebeul / Studiobühne
(Die Goldberg-Variationen)
Inszenierung: Marcelo Diaz; Ausstattung: Anja Fuhrtmann


LA TRAVIATA,   Oper von Guseppe Verdi
Premiere: Sonnabend, 1.4.2017, 19.00 Uhr  Theater Radebeul
Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu; Inszenierung und Kostüme: Hinrich Horstkotte;
Bühne: Martin Dolnik


IN GOTTES EIGENEM LAND – UA –
Schauspiel von Olaf Hörbe nach dem gleichnamigen historischen Roman von Eberhard Görner
Internationales Theaterprojekt im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017
Premiere: Sonnabend, 29.4.2017, 19.00 Uhr Theater Radebeul
(In Gottes eigenem Land)
Inszenierung: Damian Cruden; Ausstattung: Tilo Staudte; Komposition: Paul Heller;
Projektleitung: Jane Taubert


DIE GOLDENE GANS ODER WAS WIRKLICH KLEBEN BLEIBT
Märchen mit Musik für die ganze Familie von Peter Kube nach den Brüdern Grimm, Musik von Jörg Kandl (ab 5)
Premiere:  Sonnabend, 13.  Mai 2017, 16.00 Uhr  Felsenbühne Rathen
(Die goldene Gans oder Was wirklich kleben bleibt)


ZORRO – DAS MUSICAL,  Musik von den Gipsy Kings und John Cameron, Buch von Stephen Clark und Helen Edmundson
auf der Basis des Romans von Isabel Allende, Gesangstexte von Stephen Clark
Premiere: Sonnabend,  20.5.2017 , 19.00 Uhr Theater  Radebeul
(Zorro – Das Musical)
Musikalische Leitung: Jan Michael Horstmann; Inszenierung: Manuel Schöbel;
Ausstattung: Stefan Wiel


Die Sonne – Musikmärchen von Reinhard Lakomy (Musik) und Monika Erhardt (Buch) – UA
Ab 5 Jahren
Premiere: Donnerstag,  29.6.2016, 16.00 Uhr Felsenbühne Rathen
Regie  und  Ausstattung: N.N.

—| Pressemeldung Landesbühne Sachsen |—

Aachen, Theater Aachen, Positive Bilanz für die Spielzeit 2013/14, 21.07.2014

Juli 21, 2014 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Aachen

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 Theater Aachen

Theater Aachen © IOCO

Theater Aachen © IOCO

Theater Aachen zieht positive Bilanz für die Spielzeit 2013/14

Das Theater Aachen kann auf eine gute Spielzeit 2013/14 zurückblicken: Rund 153.000 Zuschauer besuchten die Schauspiel- und Opernaufführungen sowie Konzerte. Somit konnte das Ergebnis der letzten Spielzeit gehalten werden,vor allem wenn man bedenkt, dass es keine Chorbiennale und kein Außenprojekt mit dem Theater AUSbruch gab. Auch die Zahl der Abos blieb gegenüber dem Vorjahr stabil. Knapp 3.000 Zuschauer schlossen für die Spielzeit ein Fest-Abonnement ab.

24 Premieren, darunter drei Uraufführung (»Prinzessin im Eis«, »Kennen lernen« und »Partir á l‘aventure«), hat das Ensemble des Theater Aachen von September 2013 bis Juli 2014 auf die Bühne gebracht.

Viele Vorstellungen in allen drei Spielstätten waren bereits frühzeitig ausverkauft. Shakespeares »Hamlet« lockte 6.635 Besucher ins Große Haus und die Nachfrage ist ungebrochen groß, so dass die Inszenierung von Christina Rast in der kommenden Spielzeit wieder aufgenommen wird. Die Kammer und das Mörgens sind so erfolgreich wie nie zuvor. Mit »Orlando« wurde die Spielzeit in der Kammer eröffnet. In 16 Vorstellungen sahen 1.991 Zuschauer die Produktion was einer Auslastung von 85% entspricht. Mit Bernadette Sonnenbichlers Inszenierung von »Das Himbeerreich« wurde das Theater Aachen zum diesjährigen NRW-Theatertreffen nach Dortmund eingeladen. Auch die Aachener kamen begeistert in die Vorstellung. Mehr als 2.300 Zuschauer sahen die Inszenierung, was einer Auslastung von 97,5% entspricht. Da auch hier die Nachfrage ungebrochen ist, wird das Stück in der kommenden Spielzeit wieder aufgenommen.

Im Mörgens entwickelten sich vor allem »Mario und der Zauberer« und das Projekt mit Aachener Bürgern »Kennen lernen« zum Publikumsliebling. Alle zwölf Vorstellungen von »Mario und der Zauberer« waren ausverkauft und »Kennen lernen« hatte eine Auslastung von über 90%.

Die Angebote für Kinder und Familien kamen auch in diesem Jahr beim Publikum sehr gut an. Die Uraufführung von Anno Schreiers Oper »Prinzessin im Eis« erfreute viele große und kleine Theaterbesucher – insgesamt sahen in 9 Vorstellungen rund 4.300 Zuschauer die Inszenierung, was das bisher beste Ergebnis für eine Uraufführung im Musiktheater war. Ebenso erfolgreich war das diesjährige Familienstück »Die kleine Hexe«. 28.700 Zuschauer haben 39 Vorstellungen besucht. Und eine Auslastung von fast 100 % kann das Musiktheaterstück »Zirkus Furioso« in der Kammer aufweisen, welches aufgrund der großen Nachfrage in der kommenden Spielzeit ebenfalls wieder aufgenommen wird.

Das Musiktheater kann ebenfalls auf eine bemerkenswerte Saison zurückblicken. Es startete mit einer außergewöhnlichen und kontrovers diskutierten Inszenierung von Beethovens »Fidelio«. Überregionale Aufmerksamkeit erlangte Jarg Patakis Inszenierung von Händels »Alcina« bei der der junge Countertenor Josef Jakub Orlinski sein Bühnendebut in Aachen gab und frenetisch von Publikum und Presse gefeiert wurde. Die beste Auslastung konnte die Oper »Rusalka« mit knapp 6.000 Zuschauern verzeichnen. Zum Ausklang der Spielzeit zeigten junge Sängerinnen und Sänger der Hochschule für Musik und Tanz Köln ihr Können in der Mozart Oper »La Finta Giardiniera«. Das Publikum und die Presse zeigten sich begeistert.

Die Wiederaufnahmen von »Tschick« (insgesamt sind inzwischen 77 Vorstellungen gezeigt worden) im Mörgens und »Verrücktes Blut« (inzwischen 32 x gezeigt) in der Kammer entwickelten sich zu dauerausverkauften Hits und auch diese beiden Stücke werden aufgrund der großen Nachfrage in der kommenden Spielzeit zu sehen sein.

Eine erfolgreiche Bilanz kann auch das Sinfonieorchester Aachen unter seinem GMD Kazem Abdullah verzeichnen. Rund 15.000 Menschen kamen zu den Sinfoniekonzerten in den Aachener Eurogress, was einer Auslastung von 81,4% entspricht. Auch die Sonderkonzerte waren alle sehr gut besucht, teilweise ausverkauft. Mit »Einsteins Music Box« in der RWTH oder dem »Mitmachkonzert« hat das Sinfonieorchester Wege gefunden, neues Publikum für klassische Musik zu gewinnen.

Die Nachfrage nach den theaterpädagogischen Angeboten des Theaters wächst stetig. Neben den regulären Vorstellungen wurden mehrere geschlossene Vorstellungen extra für Schulklassen gespielt. Mehr als 600 Schulklassen nutzten in dieser Spielzeit die Angebote des theaterpädagogischen Büros. Damit trägt das Theater Aachen enorm zur kulturellen Bildung bei und fördert damit künstlerische, persönliche und soziale Kompetenzen.

Mit den Kurpark Classix vom 30. August bis 1. September beginnt für das Sinfonieorchester Aachen unter der Leitung von Aachens GMD Kazem Abdullah die neue Spielzeit. Am 21. September hebt sich um 18.00 Uhr der Vorhang für die erste Musiktheaterproduktion der neuen Spielzeit: »West Side Story« von Leonard Bernstein in der Regie von Ewa Teilmans und unter der musikalischen Leitung von Volker Hiemeyer. In der Woche darauf folgt am 26. September mit »Gift. Eine Ehegeschichte« die Eröffnung in der Kammer. Mit Kafkas »Der Prozess« wird am 27. September die Schauspielsaison auf der Großen Bühne eröffnet. Im Mörgens geht es am 18. September mit »Kaspar Häuser Meer« von Felicia Zeller in die neue Saison.

—| Pressemeldung Theater Aachen |—

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