Chemnitz, Theater Chemnitz, Siegfried – Der Ring des Nibelungen, IOCO Kritik, 12.06.2019

Juni 12, 2019 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, Theater Chemnitz

die_theater_chemnitz.jpg

Theater Chemnitz

Theater Chemnitz © Dieter Wuschanski

Theater Chemnitz © Dieter Wuschanski

Siegfried:  Der – Chemnitzer – Ring des Nibelungen

Was will die Regie wirklich zeigen?

von Thomas Thielemann

Die gravierende Fehlbesetzung der Titelrolle des Siegfrieds im Oster-Ring der Oper Chemnitz war Veranlassung genug, den Siegfried des Pfingst-Ringes mit dem Sänger-Darsteller der Premierenrunde Daniel Kirch zu besuchen. Auch waren Unklarheiten geblieben, was Regisseurin Sabine Hartmannshenn dem arglosen Opernbesucher in ihrer Inszenierung vermitteln möchte; die IOCO Rezension vom 26.4.2019 – Wagner aus feministischeer Sicht  – link hier-  und dort erwähnte Verbrechen von Männern an Frauen deuten schon deren Richtung an.

Siegfried –  Richard Wagner
youtube Trailer Theater Chemnitz
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Erst die phänomenale schauspielerische Leistung des Daniel Kirch, die geringfügige sängerische Rest-Defizite vergessen lässt, führt zum Kern der Inszenierung. Mit fünf Männern konfrontiert uns Richard Wagner, die von der Regie charakterisiert werden müssten: Der Riese Fafner ist bereits im Rheingold als Brudermörder ob seiner Habgier denunziert. Der Zwerg Mime schneidet brutal den Siegfried-Fötus aus  Sieglinde und lässt sie verbluten, nur um sich ein Werkzeug zu schaffen, das seine körperlichen Defizite kompensieren soll. Sein Bruder Alberich vergewaltigt eine gesichts- und willenslose Nibelungensklavin, um dem Knaben Hagen die angestrebten Machtverhältnisse zu demonstrieren. Der junge Hagen begreift und tritt nach. Warum der Wanderer, also eigentlich ein Gott, wenn auch auf Abruf, den Waldvogel umbringt, erläutert die Inszenierung nicht so richtig. Ist dem Gott ihre Informationsfreudigkeit und ihr Warnen ein Dorn im Restauge geworden?

Theater Chemnitz / Siegfried - hier : Arnold Bezuyen als Mime - knieend, Daniel Kirch als Siegfried © Nasser Hashemi

Theater Chemnitz / Siegfried – hier : Arnold Bezuyen als Mime – knieend, Daniel Kirch als Siegfried © Nasser Hashemi

Bleibt Siegfried: er ist bereits von Wagner am Beginn als kindlich und naiv angelegt. Aber die Spielfreude des Daniel Kirch, wahrscheinlich von Sabine Hartmannshenn noch angefeuert, stellt ihn uns kindisch bis zu den Schluss-Szenen vor. Er beherrscht die Bühne, ohne dabei auch nur die geringste Entwicklung zu zeigen. In der April-Rezension hatte ich der Regie mangelhafte Personenführung kritisiert. Das war aber am Ostersamstag der Notwendigkeit geschuldet, dass der musikalische Leiter alle Mühe hatte, den armen Ersatz-Siegfried über den Spätnachmittag zu bringen und ihn deshalb häufiger an die Rampe holte. Kirch hat bewiesen, dass seine Spielfreude Mittel zum Zweck war. Siegfried blieb ein Kindskopf bis er in die Fänge der Brünnhilde geriet.

Fazit der Chemnitzer Inszenierung: Alle Männer sind Verbrecher oder naive Kindsköpfe; es sei denn, sie werden von einer starken Frau gelenkt, geleitet

Sabine Hartmannshenn ist eine höchst begabte Regisseurin. Wie sie die Oper mit diesem einen Bühnenbild, das eigentlich nur im Bereich des Feuerzaubers abgewandelt ist, ausfüllt, ist bemerkenswert. Einige Szenendetails – die Tafelei des Wanderers mit Mime mit dem abrupten Abbruch, die Drachenszene mit der Statisterie – zeugen von hoher Kreativität.

Theater Chemnitz / Siegfried - hier : Ralf Lukas als Der Wanderer, Bjoern Waag als Alberich © Nasser Hashemi

Theater Chemnitz / Siegfried – hier : Ralf Lukas als Der Wanderer, Bjoern Waag als Alberich © Nasser Hashemi

Gesungen wurde in der Aufführung recht ordentlich. Arnold Bezuyen war besser als am Ostersamstag. Prachtvoll wieder Jukka Rasilainen, Magnus Piontek und vor allen Guibee Yang und Stéphanie Müther.Überzeugend auch der Wanderer von Ralf Lukas und die Erda von Nadine Weismann.

Götterdämmerung – Richard Wagner
youtube Trailer Theater Chemnitz
[ Mit erweitertem Datenschutz eingebettet ]

Die Abendleistung des Orchesters zu beurteilen fällt schwer. Weil noch andere Aufführungen in meinem Ohr klingen, scheint mir, daß Guillermo Garcia Calvo mit den Blechbläsern recht üppig um sich warf und über weite Strecken das Feuer eines Richard Wagner vermissen ließ.

Der ausgeprägt aggressive Feminismus in den Konzeptionen von Sabine Hartmannshenn und Elisabeth Stöppler bleibt nach modernen Wertvorstellungen nur schwer verkraftbar.

—| IOCO Kritik Theater Chemnitz |—

Berlin, Deutsche Oper Berlin, DER ZWERG – Alexander von Zemlinsky, 24.03.2019

deutscheoperberlin

Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

Deutsche Oper Berlin © Leo Seidel (Kontakt: leoseidel@googlemail.com)

DER ZWERG – Alexander von Zemlinsky

Libretto Georg C. Klaren, nach dem Märchen „The Birthday of the Infanta“ von Oscar Wilde

Premiere am 24. März 2019 / weitere Vorstellungen  27., 30. März; 7., 12. April 2019
 

– Wie anders darf man sein, um nicht an der Liebe zu verzweifeln … –

Die Titelfigur ist ein kleinwüchsiger Mann, als Sklave ein Geburtstagspräsent für die verwöhnte Infantin von Spanien. Für deren Hofgesellschaft ist er eine unterhaltsame Kuriosität und fesselt sie doch durch seine außergewöhnliche Begabung als Musiker. In einem kurzen Moment der Rührung schenkt ihm die Infantin eine Rose: Er deutet dies als Zeichen ihrer Liebe. Sich selbst hat er noch nie gesehen, er weiß nichts über seine Andersartigkeit. Als er sich im Spiegel betrachtet, bricht ihm die Verzweiflung das Herz.

Alexander von Zemlinski Gedenkstätte in Wien © IOCO

Alexander von Zemlinski Gedenkstätte in Wien © IOCO

Tobias Kratzer nimmt sich dieses Werkes über das Außenseitertum an, dem er Arnold Schönbergs „Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene“ voranstellt. So rückt er Zemlinskys Meilenstein in ein anderes Licht: Nicht von der spätromantischen Klangsprache her kommend, sondern in die Moderne hinausweisend sieht er dieses Märchen. Überhaupt deutet er diese Oper als „Tragödie aus dem Geiste der Musik“, hat die Musikalität und das Spiel mit ihr doch essentielle Bedeutung für ihn: In seiner Inszenierung werden zwei Pianisten genauso wie ein Bühnenorchester Teil des Bühnengeschehens. Um diese Nuancen herauszukristallisieren, arbeitet er eng mit Donald Runnicles zusammen, der für die musikalische Leitung verantwortlich zeichnet. David Butt Philip und Elena Tsallagova leihen dem Zwerg und der spanischen Infantin Gestalt und Stimme.

BESETZUNG
Musikalische Leitung : Donald Runnicles, Inszenierung : Tobias Kratzer, Bühne, Kostüme : Rainer Sellmaier, Chöre : Jeremy Bines, Licht : Stefan Woinke, Dramaturgie : Sebastian Hanusa, Donna Clara : Elena Tsallagova, Ghita : Emily Magee

Mit:  Der Zwerg : David Butt Philip, Der Zwerg (Darsteller) : Mick Morris Mehnert,  Don Estoban : Philipp Jekal, Zofe 1 : Flurina Stucki, Zofe 2 : Amber Fasquelle, Zofe 3 : Maiju Vaahtoluoto, 1. Gespielin : So Young Park, 2. Gespielin : Kristina Häger, Alma Schindler (Pianistin) : Adelle Eslinger-Runnicles, Alexander von Zemlinsky (Pianist) : Evgeny Nikiforov, Chöre : Chor der Deutschen Oper Berlin, Orchester : Orchester der Deutschen Oper Berlin

—| Pressemeldung Deutsche Oper Berlin |—

Mainz, Staatstheater Mainz, Premiere: DER ZWERG / GIANNI SCHICCHI, 19.09.2015

September 14, 2015 by  
Filed under Pressemeldung

staatstheater-mainz-logo_30

Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Etter

Staatstheater Mainz © Etter

Premiere: DER ZWERG / GIANNI SCHICCHI

von Alexander Zemlinsky und von Giacomo Puccini

Premiere am 19.09.2015 Grosses Haus
14
Weitere Termine: 27.09.2015, 30.09.2015, 7.10.2015, 31.10.2015, 28.11.2015, 5.01.2016 Grosses Haus

Zwei Einakter aus den turbulenten 1910er und 1920er Jahren eröffnen die Opernsaison. Gnadenlos und mit hoher analytischer Präzision legen beide Werke gesellschaftliche Mechanismen offen, indem sie dem Zuschauer Zerrbilder seiner Realität vorführen. In
Alexander Zemlinskys Oper Der Zwerg, die auf Oscar Wildes Kunstmärchen Der Geburtstag der Infantin von 1891 basiert, sehen wir das grausame Aufeinandertreffen von Selbst- und Fremdwahrnehmung: Die spanische Infantin feiert ihren 18. Geburtstag und erhält neben Geschenken aus aller Welt auch einen verwachsenen Zwerg, der alles Schöne vergöttert, sich selbst aber noch nie gesehen hat. Der Zwerg verliebt sich in die Infantin, die fasziniert von dem Geschöpf ist – und ihn schließlich mit seinem eigenen Spiegelbild konfrontiert: Der Zwerg stirbt. Zemlinskys Musik, die zwischen rauschhaftem Orchesterklang, irisierenden Orientalismen und rhythmischer Prägnanz changiert, lässt eine oberflächlich-überzeichnete Gesellschaft entstehen, aus der der naiv-ehrliche Zwerg herausfällt.

Mit Gianni Schicchi schuf Giacomo Puccini eine der letzten großen Buffa-Komödien der italienischen Operntradition – eine Referenz an Vergangenes und zugleich eine bitterböse Satire. Aus dem in Dantes Göttlicher Komödie als Betrüger bestraften Emporkömmling Gianni Schicchi machen Puccini und sein Librettist Giovacchino Forzano einen ebenso schlitzohrigen wie zutiefst sympathischen Strippenzieher.

Die Verwandten des Buoso Donati sind außer sich: Der soeben Verstorbene hat seinen ganzen Besitz einem Kloster vermacht, dabei hatten doch alle schon auf die verschiedenen Ländereien spekuliert. Man beschließt, den gewieften Gianni Schicchi um Rat zu fragen. Dieser zögert nicht lange, legt sich als angeblicher Buoso ins Bett und diktiert dem Notar mit verstellter Stimme ein neues Testament. Dabei vermacht er den Großteil der Erbschaft sich selbst und schlägt damit den gierigen Verwandten ein Schnippchen. Mit hohem Tempo und viel Witz lässt Puccini Konflikte lustvoll kollidieren, erzählt ganz nebenbei eine kleine Liebesgeschichte und komponiert eine der schönsten Selbstmorddrohungen der Musikgeschichte: „O mio babbino caro…“

Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Inszenierung Der Zwerg: Rebecca Bienek
Inszenierung Gianni Schicchi: K.D. Schmidt
Bühne: Valentin Köhler / Paul Zoller
Kostüme: Valentin Köhler
Licht: Stefan Bauer
Chor: Sebastian Hernandez-Laverny
Dramaturgie: Lars Gebhardt

BESETZUNG:
Der Zwerg
Donna Clara: Marie-Christine Haase
Ghita: Alexandra Samouilidou
Don Estoban: Derrick Ballard
Der Zwerg: Alexander Spemann
1. Zofe: Miriam Gadatsch*
2. Zofe: Rebekka Stolz*
3. Zofe: Alin Deleanu
1. Mädchen: Elisabeth Stradalski
2. Mädchen: Susanne Thomas
* Junges Ensemble
Damenchor des Staatstheater Mainz
Statisterie und Kinderstatisterie des Staatstheater Mainz
Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Gianni Schicchi
Gianni Schicchi: Peter-Felix Bauer
Laurettta: Dorin Rahardja
Zita: Katja Ladentin
Rinuccio: Philippe Do
Gherardo: Ks. Jürgen Rust
Nelia: Julia Bell
Gherardino: Kind N.N. / N.N. (Domchor)
Betto di Signa: Georg Lickleder
Simone: Ks. Hans-Otto Weiß
Marco: Brett Carter
La Ciesca: Geneviéve King
Maestro Spinelloccio: Hans-Helge Gerlik
Amatio di Nicoloa: Milen Stradalski
Pinellio: Ion Dimieru
Guccio: Sándro Puskás

Philharmonisches Staatsorchester Mainz

Pressemeldung Staatstheater Mainz

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere von Delius – ROMEO UND JULIA, 22.06.2014

Juni 18, 2014 by  
Filed under Oper Frankfurt, Premieren, Pressemeldung

logo_oper_ffm.gif

Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

FRANKFURTER ERSTAUFFÜHRUNG VON FREDERICK DELIUS‘ ROMEO UND JULIA AUF DEM DORFE IM OPERNHAUS

Lyrisches Drama in sechs Bildern von Frederick Delius
Text vom Komponisten, Jelka Rosen-Delius und Charles Francis Keary
Nach der Novelle Romeo und Julia auf dem Dorfe (1855)
aus Die Leute von Seldwyla von Gottfried Keller
Englische Übersetzung von Tom Hammond
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Sonntag, 22. Juni 2014, um 18.00 Uhr im Opernhaus

Musikalische Leitung: Paul Daniel
Inszenierung: Eva-Maria Höckmayr
Bühnenbild: Christian Schmidt
Kostüme: Saskia Rettig
Licht: Olaf Winter
Dramaturgie: Norbert Abels
Chor: Matthias Köhler

BESETZUNG:
Manz: Dietrich Volle
Marti: Magnús Baldvinsson
Sali Jussi Myllys
Vreli: Amanda Majeski
Der schwarze Geiger: Johannes Martin Kränzle
Solisten des Chores und des Kinderchores der Oper Frankfurt
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper

Oper Frankfurt / Frederick Delius (1914) © The Delius Trust, London

Oper Frankfurt / Frederick Delius (1914) © The Delius Trust, London

Frederick Delius (1862-1934) wurde als Kind deutscher Eltern in England geboren und erhielt seine Ausbildung u.a in Leipzig. Seine bekannteste Oper Romeo und Julia auf dem Dorfe basiert auf der gleichnamigen Novelle des Schweizer Schriftstellers Gottfried Keller von 1855. Zuerst richteten Delius und seine Frau das Libretto in deutscher Sprache ein; diese Fassung wurde 1907 an der Komischen Oper Berlin uraufgeführt. Eine englischsprachige Version kam unter dem Titel A Village Romeo and Juliet am 22. Februar 1910 an der Londoner Covent Garden Opera heraus. Das dem spätromantischen Stil eines Edvard Grieg oder Richard Strauss verpflichtete Werk, das aber auch impressionistische Momente à la Debussy aufzeigt, wird nun zum ersten Mal in Frankfurt gegeben.

Die Handlung folgt nur in sehr groben Zügen der Geschichte von Shakespeares berühmten Liebespaar: Vreli und Sali sind die Kinder zweier wohlhabender Schweizer Bauern, die über den Besitz eines Ackers in Streit geraten sind und deshalb ihrem Nachwuchs den Umgang miteinander verbieten. Jahre später haben die Prozesskosten die Väter ruiniert, doch ihre beiden Kinder haben sich ineinander verliebt. Als Sali Vrelis Vater im Streit verletzt und dieser daraufhin den Verstand verliert, verlassen die Liebenden ihren Heimatort. Sie treffen auf den schwarzen Geiger und seine Vagabundentruppe, die die Unschuld des Paares verhöhnen. Schnell merken Vreli und Sali, dass sie als Menschen ohne Besitz und Ansehen unter Leuten dieses Schlages niemals glücklich werden können und gehen gemeinsam in den Tod.

Oper Frankfurt / Johannes Martin Kränzle (Bariton / Der schwarze Geiger) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Johannes Martin Kränzle (Bariton / Der schwarze Geiger) © Barbara Aumüller

Die musikalische Leitung der Neuproduktion liegt bei dem Briten Paul Daniel, der 2013 zum Generalmusikdirektor des Orchestre National Bordeaux Aquitaine ernannt wurde. In Frankfurt hat er bereits mit Zemlinskys Eine florentinische Tragödie und Der Zwerg (2006/07) sowie mit Brittens Billy Budd (2007/08) auf sich aufmerksam gemacht. Die Inszenierung wird gestaltet von Eva-Maria Höckmayr, die jüngst ihre Sicht auf Puccinis Madama Butterfly in Weimar (2013) und auf Wagners Tannhäuser in Freiburg (2014) präsentierte. Jussi Myllys (Sali) war ab 2006/07 Ensemblemitglied in Frankfurt. 2009/10 wechselte er an die Deutsche Oper am Rhein und kehrt nun erstmals als Gast hierher zurück. Nach ihrem Debüt in Frankfurt als Gänsemagd in Humperdincks Königskinder 2012/13 sang Amanda Majeski (Vreli) hier DvoRáks Rusalka, danach verkörperte sie u.a. Marguerite in Gounods Faust am Opernhaus Zürich und wird 2014/15 als Figaro-Gräfin an der New Yorker Met debütieren. Diesen für einen Sänger so wichtigen Schritt geht 2014/15 auch Ensemblemitglied Johannes Martin Kränzle (Der schwarze Geiger) – als Beckmesser in Wagners Meistersingern. Dietrich Volle (Manz) und Magnús Baldvinsson (Marti) stammen gleichfalls aus dem Ensemble.

Delius und seinem Werk ist in dieser Saison auch das Begleitprogramm unter dem Titel Oper Finale gewidmet.

Premiere: Sonntag, 22. Juni 2014, um 18.00 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 25., 29. Juni, 4., 6., 10., 12. Juli 2014
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Nächste Seite »

Diese Webseite benutzt Google Analytics. Die User IPs werden anonymisiert. Wenn Sie dies trotzdem unterbinden möchten klicken Sie bitte hier : Click here to opt-out. - Datenschutzerklärung