Ulm, Theater Ulm, Premiere PREMIERE Der Fliegende Holländer 21.03.2019

März 5, 2019 by  
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Theater Ulm

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

Theater Ulm / Zuschauerraum © Carola Hoelting

PREMIERE – Der Fliegende Holländer
21. März 2019

Sehnsucht, dieses starke pochende Verlangen, plagte schon so manches Herz. Was, aber wenn das Ersehnte unerreichbar ist, Wünsche und Sehnsüchte so obsessiv werden, dass der Sinn für die Realität verloren geht?

Richard Wagners romantische Oper »Der Fliegende Holländer« tastet sich an ein treibendes Gefühl heran, dem jeder Mensch verfallen kann. Im Fokus der Handlung, die ihren Ursprung in einer mystischen Spukgeschichte hat – Filme wie »Fluch der Karibik« spielen auf ihre Motive an – steht ein Schiffskapitän. Er verspielt seine Seele dem Teufel und ist fortan dazu verdammt, als »Fliegender Holländer« auf der Suche nach Erlösung rastlos auf den Weltmeeren umherzuirren. Nur die Treue einer jungen Frau kann seine Qual beenden. Senta sieht ein Bild von diesem Mann – und ist in ihn verliebt.

Der Intendant des Theaters Ulm, Kay Metzger, inszenierte die Oper in der vergangenen Spielzeit am Landestheater Detmold. Nun entwickelt er eine eigene Ulmer Produktion, inszenatorisch neu erarbeitet, auf Basis des Erprobten. Kay Metzger richtet den Blick in seiner Inszenierung auf Senta, eine Frau, die genauso fremd und heimatlos scheint wie der sagenumwobene Schiffskapitän und sich nach einem Partner sehnt, den sie aus ihren eigenen Fantasien geboren hat. Immer wieder treibt sie ihre unerfüllte Sehnsucht in den Film »Fluch der Südsee«, dessen Hauptfigur sie schon lange magisch anzieht. Mit ihm durchlebt sie Qualen, will sich für ihn opfern – doch was ist Traum, was Realität?

Sentas Welt ist eine Welt der Obsessionen und der Projektionen. Ausstatterin Petra Mollérus hat für dieses Setting einen aus der Zeit gefallenen Kinovorsaal entworfen, der für Senta schon längst zu einem zweiten Wohnzimmer geworden ist.

Unter der Leitung von GMD Timo Handschuh wird das Philharmonische Orchester der Stadt Ulm Wagners packende Oper mit ihren großen Arien, düsteren Balladen und mitreißenden Ensemblestücken erklingen lassen. Der Opernchor des Theaters Ulm, ergänzt durch Mitglieder des Extra-Chores, wird mit den markanten Chorpassagen in der Einstudierung von Hendrik Haas einen wesentlichen Beitrag zur klanglichen und atmosphärischen Dichte der romantischen Oper leisten.

Für die Rolle der Senta konnte die deutsch-ungarische Sopranistin Susanne Serfling gewonnen werden. Als Daland wird sich der finnische Bass Erik Rousi in seiner ersten großen Partie dem Ulmer Publikum vorstellen. Dae-Hee Shin wird als der Holländer und I Chiao Shih als Mary zu erleben sein. Luke Sinclair und Joska Lehtinen werden alternierend die Partie des Steuermanns übernehmen, Markus Francke und Joska Lehtinen werden ebenfalls abwechselnd in der Rolle des Erik zu sehen sein. Benjamin Künzel betreut die Inszenierung dramaturgisch.

Premiere am 21. März 2019 um 20 Uhr im Großen Haus

—| Pressemeldung Theater Ulm |—

Dresden, Semperoper, Der fliegende Holländer – Richard Wagner, IOCO Kritik, 19.01.2019

Januar 18, 2019 by  
Filed under Hervorheben, Kritiken, Oper, SemperOper

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Semperoper

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Dresden / Semperoper im Sonnenschein © Matthias Creutziger

Der fliegende Holländer   –   Richard Wagner

 – Durch den Holländer überlebt Senta ihr Trauma –

Von Thomas Thielemann

Als  Florentine Klepper im Juni 2013 ihre Inszenierung des Fliegenden Holländers anlässlich des 200. Geburtstags Richard Wagner  am Ort der Uraufführung vorstellte, wurde ihre Arbeit von der Kritik und der Mehrheit der Besucher regelrecht zerrissen. Nahezu sechs Jahre nach der Konzeption dieser Inszenierung haben wir spätestens nach dem Castorf-Ring fast akzeptiert, dass auch die Arbeiten des Meisters zerteilt werden dürfen und entlang seiner Partituren beliebig wieder komplettiert werden können.

Der Texter, selbst wenn es der Meister selbst war, steht dann  wie ein Depp daneben, wenn es der Regie nur gelingt, ein gesellschaftliches Anliegen der unsterblichen Musik unterzuschieben. Und so sehen wir 2019 die Arbeit der Florentine Klepper deutlich aufgeschlossener, zumal einige ihrer Anliegen in der Gesellschaft noch immer relevant sind.

Der fliegende Holländer   –  Richard Wagner
Youtube Trailer der Semperoper Dresden
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Dabei löst sich die Regie von der märchenhaften Geschichte des verdammten Seefahrers, seiner an die Treue einer Frau gebundenen Erlösung und konzentriert sich auf die Psyche der Senta, ihrer Entwicklung von einer traumatisierten zu einer emanzipierten Frau. Dieses Anliegen erfordert folglich einen völlig abweichenden Handlungsfaden: Zur Beerdigung  ihres Vaters nach Hause gerufen, durchlebt eine traumatisierte Senta noch einmal die Gründe ihrer Flucht aus dem Elternhaus: Den offensichtlichen Missbrauch als Kind, die bigotten Zwänge des scheinbar wohlbehüteten Lebens als Tochter eines wohlhabenden Schiffseigners und der Zukunft in einer fragilen Ehe mit möglichst vielen Kindern und einem versoffenen Ehemann.

Senta schafft sich mit der Vision des Holländer ihren Ausweg aus ihrer  Situation, der Enge des Daseins.  Ihre Sehnsucht gilt dem Verfluchten,  den sie mit ihrer Befreiung auch von seinem Fluch befreien möchte. Im Finale darf der Besucher dann erkennen, dass Senta sich nicht geopfert, sondern die Holländer-Fiktion genutzt hat, ihre traumatische Situation zu bewältigen und selbstbewusst die Szene verlässt. Die kindliche Senta springt befreit von der Bühne.

Diese  Konfrontation mit dem scheinbar Überwundenen und das Phantasiegebilde des rastlosen Seemanns hat Florentine Klepper in bewegende Bilder umgesetzt. Über weite Strecken handwerklich gut gemacht, wird es aber dem arglosen Opernfreund nicht leicht gemacht, die verworrenen Handlungsfäden auch zu verfolgen.

Semperoper Dresden / Der fliegende Holländer - hier : Albert Dohmen als Hollaender, Anja Kampe als Senta © Klaus Gigga

Semperoper Dresden / Der fliegende Holländer – hier : Albert Dohmen als Hollaender, Anja Kampe als Senta © Klaus Gigga

Die zum Kreißsaal umfunktionierte Spinnstube symbolisiert die vermeintliche Reduktion der Rolle der Frauen auf den Kindersegen  doch recht unglücklich. Aber was soll eine hilflose Regie machen. Die Partitur Wagners beinhaltet nun mal das fröhliche „Summ und brumm, du gutes Rädchen“ und muss irgendwie in den Handlungsfaden eingepresst werden. Auch den Matrosenchor von einer reichlich alkoholisierten Totenwache singen zu lassen, was dann folgerichtig ausartet, war schon schräg.

Aber letztlich war das Geschehen eigentlich eine Fiktion der Senta. Und da sind schon irrationale Abläufe erlaubt. Nur sollten sie für den Opernbesucher nachvollziehbar bleiben.Trotz mehrfachen Ansehens der Inszenierung bleiben mir noch immer offene Deutungen. Da half dann letztlich nur, sich der phantastischen musikalischen Umsetzung hinzugeben.

Das Dirigat von Christian Thielemann und die großartig aufspielende Staatskapelle entwickelte das gesamte Potential der Partitur Richard Wagners. Die Momente von Natur, Mystik, Hoffnung und Verzweiflung hochdifferenziert geboten, gaben den Sängern ein stabiles Grundgerüst für ihre durchweg hervorragenden Leistungen.

Wie Christian Thielemann die Tempi modelliert, wie er unter einem Holzbläsermotiv  die leisen Streicher wuchtig hochziehen lässt, ist schon eine Klasse für sich. Eine phantastische Wirkung entfalteten auch die leisen Stellen, wenn sie  noch ein Quäntchen langsamer gespielt wurden, als gewohnt.

Die Senta von Anja Kampe war eine Interpretation mit der seltenen Intensität einer starken Mittellage, ausgezeichnet verankert in der Tiefe und akzeptabel in den Höhen. Beim Holländer von Albert Dohmen war deutlich, dass hier ein Sänger seine inzwischen begrenzten stimmlichen Möglichkeiten dank  seiner Erfahrung zu einer prachtvollen Gesangsleistung richtig in der Tiefe und gut in den Höhen führen konnte. Es hat schon seine Gründe, warum er immer wieder von Christian Thielemann zu seinen Opernaufführungen herangezogen wird.

Semperoper Dresden / Der fliegende Holländer - hier : Albert Dohmen als Holländer, Georg Zeppenfeld als Daland  © Klaus Gigga

Semperoper Dresden / Der fliegende Holländer – hier : Albert Dohmen als Holländer, Georg Zeppenfeld als Daland  © Klaus Gigga

Georg Zeppenfelds Bass verfügt über einen Farbenreichtum, den er auch einsetzte und  scheinbar spielend die Partie des Daland unanfechtbar über den Abend trug. Es ist immer wieder faszinierend, wie jugendlich anmutend diese Stimme noch immer strahlend über die Bühne geht. Christa Mayer sang und spielte mit ihren kurzen Auftritten eine energiegeladene präsente Mary.

Mit einem klangschönen und in der Höhe kraftvollen Gesang und differenzierter schauspielerischer Leistung war Tomislav Mužek ein berührender Erik. Gegen die Fiktion des Holländers hat er allerdings keine Chancen.

Auch Tansel  Akzeybek fügte sich mit seiner derzeitigen Stimmentwicklung ordentlich  in die Gesamtwirkung ein. Klar und die melodische Phrase aushaltend, sang er das Lied des Steuermannes an die ferne Freundin. Einen nachhaltigen Eindruck hinterließen  auch die von Jörn Hinnerk Andresen bestens vorbereiteten Chorszenen, selbst wenn die schaurigen Verse des Gespensterchores  von der Seitenbühne kaum durchdrangen.

Mit  frenetischem Schluss-Beifall dankte das Auditorium für die musikalische Umsetzung der Wagnerschen Partitur. So tobend erlebt man ein Publikum im Semperbau nicht alle Tage

Der fliegende Holländer an der Semperoper: Die nächste Vorstellung 22.2.2019, 1.3.2019

 

—| IOCO Kritik Semperoper Dresden |—

Wien, Staatsoper Wien, Der Ring des Nibelungen – Im Januar 2019, IOCO Aktuell, 11.01.2019

Januar 12, 2019 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Der Ring des Nibelungen – Richard Wagner

Im Januar 2019 an der Wiener Staatsoper

Axel Kober © IOCO

Axel Kober © IOCO

Im Jänner 2019 zeigt die Wiener Staatsoper wieder Richard Wagners Ring-Tetralogie, erstmals unter der musikalischen Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein, der u.a. vergangenen Sommer bei den Bayreuther Festspielen Der fliegende Holländer dirigierte und an der Wiener Staatsoper soeben Hänsel und Gretel musikalisch leitete.

Den Auftakt zum Ring-Zyklus bildet Das Rheingold am Dienstag, 8. Jänner 2019: KS Sophie Koch gibt als Fricka ihr Staatsopern-Rollendebüt. Tomasz Konieczny ist als Wotan zu erleben, Norbert Ernst als Loge, Jochen Schmeckenbecher als Alberich, KS Herwig Pecoraro als Mime, Jongmin Park (anstelle von Sorin Coliban) als Fasolt, Sorin Coliban (anstelle von Lars Woldt) als Fafner, Clemens Unterreiner als Donner, Jörg Schneider als Froh, Anna Gabler als Freia, Ileana Tonca als Woglinde, Stephanie Houtzeel als Wellgunde, Bongiwe Nakani als Flosshilde und Monika Bohinec als Erda.

Wiener Staatsoper / Der Ring des Nibelungen - hier : Tomasz Konieczny als Wotan © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Poehn

Wiener Staatsoper / Der Ring des Nibelungen – hier : Tomasz Konieczny als Wotan © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Poehn

In Die Walküre am Samstag, 12. Jänner 2019 gibt Tobias Kehrer als Hunding sein Debüt an der Wiener Staatsoper, erstmals verkörpern im Haus am Ring KS Sophie Koch die Fricka und Catherine Naglestad die Sieglinde. Tomasz Konieczny singt den Wotan, Foto,  Iréne Theorin die Brünnhilde und Christopher Ventris den Siegmund.

KS Stephen Gould ist am Mittwoch, 16. Jänner 2019 wieder in der Titelpartie von Siegfried zu erleben. Iréne Theorin singt die Brünnhilde, Tomasz Konieczny den Wanderer, KS Herwig Pecoraro den Mime, Jochen Schmeckenbecher den Alberich, Sorin Coliban (anstelle von Lars Woldt) den Fafner und Monika Bohinec als Erda. Maria Nazarova singt erstmals am Haus die Stimme des Waldvogels.

Wiener Staatsoper / Der Ring des Nibelungen - hier : Jongmin Park als Fasolt, Sorin Coliban als Fafner © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Poehn

Wiener Staatsoper / Der Ring des Nibelungen – hier : Jongmin Park als Fasolt, Sorin Coliban als Fafner © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Poehn

Am „3. Tag des Bühnenfestspiels“, Götterdämmerung am Mittwoch, 20. Jänner 2019
verkörpert KS Stephen Gould den Siegfried, KS Falk Struckmann den Hagen, Iréne Theorin die Brünnhilde, KS Waltraud Meier die Waltraute, Tomasz Konieczny den Gunther, Jochen Schmeckenbecher den Alberich und Anna Gabler die Gutrune. Ihre Staatsopern-Rollendebüts geben Fiona Jopson als 3. Norn und Maria Nazarova als Woglinde.

Der komplette Ring-Zyklus mit Das Rheingold am 8. Jänner 2019, Die Walküre am 12. Jänner, Siegfried am 16. Jänner und Götterdämmerung am 20. Jänner wird via WIENER STAATSOPER live at home weltweit live in HD gestreamt: www.staatsoperlive.com

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Leipzig, Oper Leipzig, Spielplan März 2019

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Spielplan der Oper Leipzig Spielzeit 2018/19 März 2019


01 FR
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne
Opernhaus


02 SA
14:00 Führung Technisches Kabinett | Opernhaus


04 MO
18:00 Blue Monday zur Premiere »If you were God« | Uwe Scholz Saal Opernhaus
19:00 Carnaval Bohémien Rosenmontagsgala | Venussaal Musikalische Komödie


05 DI
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Schneewittchen« | Opernhaus


07 DO
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie


08 FR
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
10:00 Peter und der Wolf Prokofjew | Venussaal Musikalische Komödie
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/ Bach| Opernhaus


09 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
18:00 Schneewittchen Lange – PREMIERE| Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


10 SO
10:00 Babykonzert | Konzertfoyer Opernhaus
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Don Carlo Verdi | Opernhaus


12 DI
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


15 FR
11:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus
19:00 Schneewittchen Lange | Opernhaus


16 SA
15:00 Muko Plauderei mit Adam Sanchez | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Turandot Puccini | Opernhaus
19:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie


17 SO
11:00 Familienführung | Opernhaus
14:00 Oper zum Mitmachen »So rot wie Blut, so weiß wie Schnee« | Probebühne Opernhaus
15:00 On the town Bernstein | Musikalische Komödie
18:00 Tosca Puccini| Opernhaus


21 DO
18:00 Oper Leipzig Werkstatt zu »Der fliegende Holländer« | Opernhaus


22 FR
19:30 If you were God (Ballett) Harriague – PREMIERE | Schauspiel Leipzig
19:30 Dracula Wildhorn/Black/Hampton – WIEDERAUFNAHME | Musikalische Komödie
19:30 Lucia di Lammermoor Donizetti | Opernhaus


23 SA
15:00 Musikalischer Salon | Konzertfoyer Opernhaus
19:00 Carmen (im Anschluss: Kantinengespräch) Bizet | Opernhaus
19:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
19:00 If you were God (Ballett) Harriague | Schauspiel Leipzig


24 SO
15:00 Dracula Wildhorn/Black/Hampton | Musikalische Komödie
18:00 Der Freischütz Weber | Opernhaus


27 MI
19:30 Jazz im Venussaal Mozart in Jazz | Venussaal Musikalische Komödie


29 FR
19:30 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus
19:30 Lovemusik Weil /Uhry | Musikalische Komödie


30 SA
14:00 Hausführung | Opernhaus
19:00 Der fliegende Holländer Wagner – PREMIERE | Opernhaus
19:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie


31 SO
15:00 Prinzessin Nofretete Dostal | Musikalische Komödie
18:00 Magnificat (Ballett) Schröder/Bach | Opernhaus

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

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