Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf, Raumstation RSS – Wien im Blut, 12.06.2014

Mai 14, 2014 by  
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Tonhalle Düsseldorf

Tonhalle Düsseldorf © IOCO

Tonhalle Düsseldorf © IOCO

Raumstation RSS – Wien im Blut

Donnerstag, 12. Juni 2014, 20.00 Uhr
Robert-Schumann-Saal

Andrea Baker Mezzosopran
Dominik Wortig Tenor
Ruth Legelli Flöte
Gisela Hellrung Oboe
Wolfgang Esch Klarinette
Adolf Münten Klarinette
Uwe Schrumpf Horn
Laurentiu Sbarcea Violoncello
Vlado Zatko Kontrabaß
Mark-Andreas Schlingensiepen Dirigent

Johann Strauß (Sohn): Rosen aus dem Süden / Walzer op. 388 (Bearbeitung: Arnold Schönberg)
Anton Webern: Sechs Orchesterstücke op. 6 (Fassung für Kammerorchester)
Gustav Mahler: Das Lied von der Erde (Bearbeitung für Kammerorchester: Arnold Schönberg)

Wien wie es klingt, tanzt und leidet in der Raumstation RSS am 12. Juni im Robert-Schumann-Saal. Keine europäische Stadt hatte um die Jahrhundertwende ein solch charismatisches und vielgestalti-ges musikalisches Gesicht. Webern schrieb seine sechs Stücke für großes Orchester (zu hören in der Fassung für Kammerorchester) im selben Jahr wie Mahler sein Lied von der Erde. Außerdem auf dem Programm: Rosen aus dem Süden von Johann Strauß. Gesangssolisten sind die britisch-amerikanische Mezzosopranistin Andrea Baker und der Tenor Dominik Wortig.

Die Reihe Raumstation RSS steht im Jahr 2014 im Zeichen des 150-jährigen Orchesterjubiläums: Internationale Solisten musizieren gemeinsam mit Musikern des Orchesters.

—| Pressemeldung Tonhalle Düsseldorf |—

Leipzig, Oper Leipzig, HIGHLIGHTS IM APRIL 2014

März 31, 2014 by  
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Oper Leipzig

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

Oper Leipzig © Adreas Bikigt

HIGHLIGHTS IM APRIL 2014

 
OPER – LEIPZIGER BALLETT – MUSIKALISCHE KOMÖDIE
 
Igor Strawinskys „The Rake’s Progress“ (Die Karriere eines Wüstlings) hat am 05. April 2014, 19 Uhr in der Regie von Damiano Michieletto Premiere an der Oper Leipzig. Der Regie-Jungstar Michieletto (u.a. Salzburger Festspiele, Opernhaus Zürich, New National Theatre Tokio) feiert damit an der Oper Leipzig sein Deutschlanddebüt. „The Rake’s Progress“ ist die Geschichte eines Antihelden, der den Angeboten eines teuflischen Verführers nicht widerstehen kann. Seine Karriere als Wüstling führt ihn mit traumtänzerischer Sicherheit von der Vorstadtidylle in Londoner Bordelle bis er letztendlich im Irrenhaus landet.
 
Traditionell am Karfreitag, 18. April, 17 Uhr steht in der Oper Leipzig Richard Wagners Bühnenweihfestspiel „Parsifal“ auf dem Spielplan. Hausherr Ulf Schirmer dirigiert dieses letzte Bühnenwerk des Komponisten. Der Regisseur Roland Aeschlimann übersetzte Wagners musikalisches Mysterium in ein synästhetisches Klang-Raum-Erlebnis. Ab 20. April ist die Erfolgsinszenierung der letzten Saison „Die Feen“ wieder im Opernhaus zu sehen. Das Erstlingswerk Richard Wagners überraschte im Wagnerjahr 2013 Publikum und Presse gleichermaßen und wurde dafür mit einer 99%itgen Auslastung belohnt.
 
Zum dritten Mal feiert das Leipziger Ballett am 29. April 2014 ab 16 Uhr den Welttanztag, der 1981 von der unesco ins Leben gerufen wurde. Die Company sowie verschiedene Studios, Tanzschulen und Vereine der Stadt, wie auch Vertreter der Dresdner Tanzwoche werden an diesem Tag neben klassischem Ballett auch Swing, Tango, Breakdance, Linedance, Flamenco und vieles mehr präsentieren. Ab 19:30 Uhr feiert das Leipziger Ballett zusammen mit dem Thüringischen Staatsballett Gera, dem Ballett der Semperoper Dresden, der Company des Theaters Chemnitz und dem Team und Schülern der Staatlichen Ballettschule Berlin eine große Ballettgala. Ein letztes Mal in dieser Spielzeit ist der Ballettabend „Das Nibelungenlied“ von Mario Schröder am Donnerstag, 17. April, 11 Uhr im Opernhaus zu sehen. Mit Thomas Leboeg und Andi Haberl, Mitglieder der Bands „Kante“ und „The Notwist“, konnten zwei Musiker gewonnen werden, die auch die letzte Aufführung in ein Live-Konzert verwandeln werden.
 
Ebenfalls am Karfreitag, 18. April, 15 Uhr widmet sich in der Musikalischen Komödie die zweite Ausgabe der sinfonischen Reihe „Klangfarben“ unter der Leitung des Musikalischen Oberleiters Stefan Diederich Bruckners 2. Sinfonie in c-Moll und Gustav Mahlers großem sinfonischen Liederzyklus „Das Lied von der Erde“. Am 10. April, 20 Uhr treten beim „Poetry Slam“ in der Musikalischen Komödie die besten Slammer Leipzigs gegen die besten Berlins an. 
 
—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Hannover, Staatsoper Hannover, 6. Sinfoniekonzert, 27./28.04.2014

März 17, 2014 by  
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Staatsoper Hannover

6. Sinfoniekonzert: 

Anton Webern:  Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester (1904)

Gustav Mahler:  Das Lied von der Erde
 
Sinfonie für Tenor- und Altstimme und Orchester (1908/09) Gustav Mahler schrieb sein Lied von der Erde unter dem Eindruck des für ihn erschütternden Jahres 1907: Durch den plötzlichen Tod seiner Tochter Maria und die eigene Diagnose eines Herzklappenfehlers wandelte sich der Tod in Mahlers Wahrnehmung. Nicht mehr romantischer Sehnsuchtsund Erlösungsort war er, sondern existenzielle Bedrohung. Die Gesamtwirkung der Sinfonie, die von Lebenslust und Todesnähe, Einsamkeit und Freundschaft, Schönheit und Verfall erzählt, schilderte Anton Webern nach der Uraufführung 1911 Alban Berg: »Es ist so wie das Vorbeiziehen des Lebens, besser des Gelebten, an der Seele des Sterbenden. Das Kunstwerk verdichtet; das Thatsächliche verflüchtigt, die Idee bleibt; so sind diese Lieder
 
Die postum veröffentlichte sinfonische Dichtung Im Sommerwind ist ein Jugendwerk des 20-jährigen Anton Webern, das vor dem Kompositionsunterricht bei Arnold Schönberg entstand. Dieses »Idyll für großes Orchester« zeigt gleichsam seine musikalischen Wurzeln in der Spätromantik und im Impressionismus und weist doch mit seinem Ende, das »bis zu gänzlicher Unhörbarkeit« verklingt, auf den späteren Puristen und Impulsgeber der Neuen Musik.
 
Solisten Birgit Remmert (Alt), Robert Künzli (Tenor)
Dirigentin Karen Kamensek
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover
 
Sonntag, 27.04.14, 17 Uhr
Montag, 28.04.14, 19:30 Uhr
Kurzeinführung mit Karen Kamensek 45 Minuten vor Konzertbeginn
—| Pressemeldung Staatsoper Hannover |—

München, Bayerische Staatsoper München, Münchner Opernfestspiele: noch 8 Konzerte und 3 Liederabende, 17. bis 28.07.2013

Juli 16, 2013 by  
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Bayerische Staatsoper München

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Nationaltheater München © Wilfried Hösl

Liederabende und Konzerte

 
Bis zum Ende der Spielzeit stehen noch acht vielfältige Konzerte und drei Liederabende auf dem Programm der Münchner Opernfestspiele. So bietet das 4. Festspiel-Kammerkonzert (17. Juli) Musik von Luciano Berio, Jean Fran?aix und Jean-Michel Damase, während beim 5. Festspiel-Kammerkonzert „Romanze ed Arie da Camera“ von Bellini und Verdi sowie Lieder von Richard Wagner auf dem Programm stehen. Es singen Patrizia Ciofi, Franco Vassallo und Okka von der Damerau (22. Juli). Den Abschluss der Konzertsaison gestalten die jungen Musiker der Orchesterakademie mit Richard Wagners Wesendonck-Liedern und Gustav Mahlers Das Lied von der Erde (28. Juli). Es singen Kevin Conners, Okka von der Damerau und Angela Brower. Die beiden zuletzt genannten Ensemble-Sängerinnen gestalten zudem am 20. Juli im Cuvilliés-Theater zusammen mit Tara Erraught einen Musikalischen Salon mit Liedern und Ensembles von Händel, Purcell, Mozart und Schumann. Diana Damrau und Harfenist Xavier de Maistre treten am 22. Juli mit Liedern von Richard Strauss, Smetana, Liszt, Canteloube und Dvorák auf, während Christian Gerhaher am 28. Juli im Prinzregententheater ausgewählte Lieder von Robert Schumann interpretiert.
 
—| Pressemeldung Bayerische Staatsoper München |—

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