Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Don Quixote – Leonid Yacobson, 13. / 14.09.2019

September 6, 2019 by  
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Staatstheater Darmstadt

Staatstheater Darmstadt © IOCO

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Don Quixote – Ballettgastspiel – 13. / 14. September

„Klassisches Ballett trifft spanisches Feuer“

2016 begeisterte das Leonid Yacobson Ballet das Darmstädter Publikum mit dem Nussknacker, nun sind sie auf Einladung des Hessischen Staatsballetts erneut zu Gast mit Don Quixote.

Der internationale Ballettstar Johan Kobborg bringt mit seiner eigenen Fassung eine frische Note in den zeitlosen Stoff – ohne dabei die Vorlage von Marius Petipa aus den Augen zu verlieren: Klassisches Ballett mischt sich mit feurigen, dynamischen Bewegungen. Für Spanienflair sorgt das von Jérôme Kaplan entworfene Bühnenbild.

Neben Engagements am Danish Royal Ballet oder dem London Royal Ballet, Covent Garden gastierte der international erfolgreiche Choreograf Johan Kobborg im La Scala Theater in Mailand oder am Mariinsky und Bolshoi Theater. Don Quixote ist seine erste Ballettproduktion in St. Petersburg und die erste Zusammenarbeit mit dem Leonid Yacobson Ballet. Die Produktion ist Teil des Programms Russian Seasons zur Präsentation russischer Kultur.

Don Quixote, Ballettgastspiel 13. & 14. September, 19:30 Uhr / Einzelkarten 13,50 bis 61 Euro

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Spielzeit 2019/20 – Abschied von den Helden, IOCO Aktuell, 27.08.2019

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Staatstheater Darmstadt © IOCO

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Das Staatstheater Darmstadt ist ein Mehrspartenhaus mit Musik- und Tanztheater, Schauspiel und Konzertwesen. Im Großen Haus stehen 956 Zuschauerplätze zur Verfügung, das Kleine Haus bietet 482 Zuschauern Platz, die Kammerspiele bieten bis zu 200 Zuschauerplätze.

Spielzeit 2019/20 – Abschied von den Helden

Mit dem Spielzeitmotto Abschied von den Helden sucht das Staatstheater Darmstadt in der Spielzeit 2019/2020 die Auseinandersetzung mit den klassischen Heldenerzählungen in Theater und Gesellschaft: in 29 Premieren in den Sparten Oper, Schauspiel und Ballett, darunter zwei Uraufführungen sowie zwei spartenübergreifende Projekte, und in mehreren Konzertreihen treten die Helden noch einmal auf – und ab.

„Die Grundmuster der klassischen Heldenreise finden sich in verblüffend vielen Kulturen, Märchen, Mythen und Religionen sowie in unendlich vielen beliebten Opern, Theaterstücken und Romanen.“, so Intendant Karsten Wiegand.Die Universalität dieser Erzählung, das Gemeinschaftsstiftende, so legt Mythenforscher Joseph Campbell nahe, wirkte jedoch nie so stark wie die ihm ebenso inhärente Machtlegitimation und Abgrenzung; und Campbell fand daher, dass ein Mythos fehlt, der erzählt, dass die ganze Erde die Heimat aller Menschen sei. Als Theatermacher*innen hat uns ebendies nun sehr gereizt: Mit den Mitteln des Theaters wollen wir daher in der nächsten Spielzeit mit einigen der Helden-erzählungen in Dialog treten und dabei erkunden, wie sich in einer Zeit des Wandels die Herzen langsam öffnen können für neue, unbekannte Erzählungen.

„Wir hinterfragen unsere guten alten Opernstoffe“, erklärt Operndirektorin Kirsten Uttendorf, „und fragen nach der Notwendigkeit eines einzelnen Auserwählten, der die Probleme angeht.“

Turandot erste Premiere im Spielplan 2019/20
youtube Trailer des Staatstheater Darmstadt
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In Turandot (Regie: Valentin Schwarz), am 31.8.2019 die erste Opern-Premiere der neuen Spielzeit, steht die Titelfigur in der Pflicht, das Kaiserreich zu sichern. Alle Kandidaten scheitern, bis ein Fremder den richtigen Weg geht.

Im Musical Catch me if you can (Regie: Gil Mehmert), Premiere 21.9.2019, nach dem weltbekannten Roman von Stan Redding, verfolgt Frank William Abagnale Junior seinen „amerikanischen“ Heldentraum.

In Fidelio (Regie: Paul-Georg Dittrich) Premiere 26.10.2019, überschreitet Leonore alle gesellschaftlichen Grenzen, um ihren Geliebten zu retten und wird zur Kämpferin für eine neue Welt. Lucia di Lammermoor (Regie: Dirk Schmeding) Premiere 7.12.2019, trifft auf festgefügte Familientra-ditionen und wird zur Handlangerin eines männlich definierten Familienzwists. In der Operette Frau Luna (Regie: Klaus-Christian Schreiber) Premiere 25.1.2020, durchlebt Franz Steppke seinen persönlichen Heldentraum, der ihn zum Mond führt und Lohengrin (Regie: Andrea Moses) Premiere 4.4.2020, hinterfragt die Suche nach einem Führer. Mit dem Doppelabend Twice through the heart / Trouble in Tahiti (Regie: Stephan Krautwald) 20.9.2019, Kammerspiele, treffen die Protagonisten auf aufgelöste Ideale und müssen ihren eigenen Weg finden. Und Zimmermanns Requiem für einen jungen Dichter (Regie: Karsten Wiegand) Premiere 16.5.2020, Großes Haus, fragt deutlich nach dem Neuen, indem es sich mit zwei Uraufführungen verbindet.

Drei Kinderopern laden auch das junge Publikum ein: Tschick (Regie: Kirsten Uttendorf) Premiere 21.2.2020 Kleines Haus, probt ein Antiheldentum, Schaf (Regie: Magdalena Schnitzler) Premiere 25.4.2020, Kammerspiele, lotet das Verhältnis von Herde und Individuum aus und in Die Zauberflöte für Kinder, Premiere 21.10.2019, Großes Haus, begleitet eine Gruppe von Kindern die Mutproben der Protagonisten. Generalmusikdirektor Daniel Cohen wird die musikalische Leitung bei Fidelio und Lohengrin innehaben.

„Die Zeiten der vielfach besungenen, heroischen Männer, die im Alleingang die Probleme ganzer Gemeinschaften lösen, sind unter den Vorzeichen der Globalisierung endgültig vorbei.“, findet Schauspieldirektor Oliver Brunner. Im Schauspiel zeigt Shakespeares Othello (Regie: Gustav Rueb) Premiere 14.9.2019, Kleines Haus, exemplarisch, wie sich eine Gesellschaft ihre Helden leiht und diese nach getaner Arbeit abserviert. Der Rassismus einer weißen Männergesellschaft und das tödliche Besitzdenken eines Mannes im Liebeswahn finden eine deutliche Sprache gegen naive Heldenverehrung. Gleichermaßen grundsätzlich untersucht das Doppelpass-Projekt Körpertreffer (Choreografie: Rafaële Giovanola) das, was ein menschlicher Körper auf der Bühne und ein solcher im digitalen Raum darstellt. Auch hier schwingt der Zweifel am heldisch Eindeutigen vernehmlich mit.

Der „local hero“ Büchner wird mit seiner satirischen Komödie Leonce und Lena (Regie: Julia Prechsl) Premiere 1.11.2019, Kleines Haus, auf die Frage nach dessen Geschlechterbildern untersucht, während Anton Tschechows Drei Schwestern (Regie: Katrin Plötner)Premiere 27.3.2019, Kleines Haus,  ihren Aufbruch in ein besseres Leben, ihren radikalen Neuanfang wohl verpassen werden. Die beiden jugendlichen Heldinnen in Dirk Lauckes Jugendstück Amy4Eva (Regie: Ulf Goerke) Premiere 23.11.2019, Kammerspiele, sind genau dazu bereit: Sie hauen von zu Hause ab, als es ihnen zu viel wird.

Staatsheater Darmstadt / Kiss me, Kate - auch 2019/20 auf dem Spielplan des Staatstheater © Nils Heck

Staatsheater Darmstadt / Kiss me, Kate – auch 2019/20 auf dem Spielplan des Staatstheater © Nils Heck

Mit Heiner Müllers Ödipus, Tyrann (Regie: Christoph Mehler) Premiere 12.10.2019, zeigen wir den klassischen Antihelden par excellence. Nicht sehen wollen, was ist, treibt es diesen Menschen von der höchsten Höhe in einen tiefen Abgrund. Shen Te, die Protagonistin aus Brechts Der gute Mensch von Sezuan (Regie: Christoph Mehler) Premiere 30.4.2020, Kleines Haus, wird ebenso zweifelhaft zur Heldin, wenn sie im Verlauf des Stückes das Böse in Verkleidung als Mann tut, um gut bleiben zu können. Mit der Adaption von Fatih Akins Aus dem Nichts (Regie: Friederike Heller) steht eine trauernde Mutter im Zentrum, die für ihre Gerechtigkeit bis zum Äußersten geht. Auch diese Heldin erscheint fragwürdig. Weitere Produktionen sind Anne Leppers Seymour (Regie: Matthias Rippert), die Digital Lecture Performance Protect me from what I want (von und mit Marina Miller und Arne Vogelgesang), die Buchan-Hitchkock Kriminalkomödie Die 39 Stufen (Regie: Antje Thoms) sowie das spartenübergreifende Projekt Ich schaue dich an (Regie: Baresh Karademir) von Alexandra Badea. Für das junge Publikum kommt mit Der Räuber Hotzenplotz (Regie: Jakob Weiss) Premiere 30.11.2019, Kleines Haus, eine Kasperlgeschichte von Otfried Preußler auf die Bühne sowie ein neues Live-Hörspiel von Eike Hannemann Billy Backe, Premiere 26.1.2020, Kammerspiele, nach dem Kinderbuch von Markus Orths.

Das Hessische Staatsballett und sein Direktor Tim Plegge suchen die Auseinandersetzung mit klassischen Erzählungen, indem sie sich mit den Klassikern der Ballettliteratur beschäftigen: In Tschaikowskis Der Nussknacker, Premiere 16.11.2019, Großes Haus, begibt sich Plegge zwischen all die Erwartungen, die allein der weltbekannte Titel auslöst und sucht seine eigene Interpretation des großen Stoffs. Die Choreografen Edward Clug und Bryan Arias widmen sich mit Le sacre du printemps, 29.2.2020, Großes Haus, einem weiteren Meilenstein der Musik- und Ballettgeschichte und werden uns neue, ungewöhnliche Perspektiven auf dieses Werk eröffnen. Das Gastspiel Don Quixote ergänzt diese Reihe um einen weiteren zweifelhaften Helden und zumAbschluss der Spielzeit werden mit Startbahn 2020, 3.7.2020, Kleines Haus, Choreografien der Ensemblemitglieder selbst zu sehen sein.

Die Konzertsaison widmet sich einsamen Helden und verkannten Künstler*innen, die unbe-irrbar oder zweifelnd an einem künstlerischen Weg festhielten. Hierfür stehen, so General-musikdirektor Daniel Cohen und Orchesterdirektor Gernot Wojnarowicz, Werke von Gustav Mahler, Alban Berg, Arnold Schönberg, Anton Bruckner, Sergej Rachmaninoff oder Richard Strauss. Musik von heute ist mit neueren Werken von Peter Eötvös und von Brett Dean vertreten, die klassische Moderne mit Varèse, Boulez, Schönberg, Berg, Bartók und Webern, die erste „Wiener Schule“ mit Beethoven, Mozart und Haydn. Debüts in Darmstadt wird es von Dirigenten wie Paolo Arrivabeni, Andris Poga, Ryan Bancroft und Vassilis Christopulus und Dirigentinnen wie Mei Ann Chen und Anna Rakitina geben. Neben einem Wiedersehen mit Annette Dasch und Alban Gerhardt, kann sich das Publikum auf Konzerte mit Michael Barenboim, Yulianna Andeeva und Mariam Batashvilli freuen. Die zehn Kammerkonzerte bieten Klavierabende, Alte Musik, Streichquartette und das jährliche Konzert der Kronberg Academy im Staatstheater. Fast alle Musiker*innen des Staatsorchesters sind in der Reihe „Soli fan tutti“ mit hochkarätiger Kammermusik zu hören. Für Familien, Kinder und Eltern mit Kleinkindern wird das bewährte Angebot von Familien, Schul- und Teddykonzerten weitergeführt. Und auch der „Lauschangriff“ in BAR der Kammerspiele wird fortgesetzt.

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Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Uraufführung Ballett Liliom – Tim Plegge, 22.02.2019

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 Liliom – Handlungsballett – Nach Ferenc Molnár

Großes Tanzkino auf dem Rummelplatz des Lebens

Tim Plegges neues Handlungsballett Liliom (Uraufführung) ab 22. Februar 2019 am Staatstheater Darmstadt

Mit seiner neuen Kreation Liliom – basierend auf dem gleichnamigen Schauspiel von Ferenc Molnár – greift Choreograf und Ballettdirektor Tim Plegge zeitlosen Stoff auf: Die Suche nach einem besseren Leben und die damit verbundene Frage, ob ein Mensch aus seinen Mustern ausbrechen kann, bilden den roten Faden durch das Handlungsballett.

Diese Suche wird dem ebenso charmanten wie aufbrausenden Hallodri Liliom schließlich zum Verhängnis. Sein freies Leben auf dem Rummelplatz mit Freundin Julie scheitert und seine Zuneigung mündet immer wieder in Gewalt. Als Julie ein Kind erwartet, lässt er sich aus finanziellen Nöten zu einem Raubüberfall hinreißen, der misslingt.

Die emotionalen Konflikte – Liebe, Verlust und Erkenntnis – zeichnet Plegge sehr körperlich mit einer differenzierten und poetischen Bewegungssprache nach. Gleichzeitig vermischen sich unterschiedliche Gefühlsebenen. Auch das Bühnenbild von Andreas Auerbach ist in Bewegung: Eigens entworfene, blinkende Lichtobjekte sorgen für das Rummelplatz-Feeling.

Musikalisch wie tänzerisch wird groß aufgefahren. Unter der Leitung von Michael Nündel begleitet das Staatsorchester Darmstadt die Tänzer*innen des Hessischen Staatsballetts, die in voller Besetzung tanzen. Gespielt werden große sinfonische Werke von Komponisten wie Rachmaninow, Schnittke, Martinc oder Gorecki, die den spätromantischen Gestus mit Brüchigkeit und Irritation verbinden.

Tim Plegge, Ballettdirektor des Hessischen Staatsballetts, begeisterte sein Publikum zuletzt mit dem Tanzstück Fake für Jugendliche und ihre Fans sowie in der vergangenen Spielzeit mit seinem Handlungsballett Eine Winterreise mit Musik von Hans Zender nach Franz Schubert. Ramon John erhielt für seine tänzerische Interpretation des Wanderers in Eine Winterreise den Faust-Theaterpreis 2018.

Matinee
Am 17. Februar findet um 11 Uhr eine Matinee zu Liliom im Kleinen Haus statt. Tim Plegge, Karin Dietrich, Judith Adam, Andreas Auerbach und Mitglieder des Hessischen Staatsballetts geben einen inhaltlichen Einblick und zeigen Ausschnitte.

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Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Premiere Kiss me, Kate, 02.02.2019

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Kiss me, Kate  – Cole Porter

Frischer Wind mit Starbesetzung

Ab 02. Februar 2019 am Staatstheater Darmstadt

Nach den Hits Evita (2016|17) und Footloose (2017|18) bringt der junge Regisseur Erik Petersen erneut frischen Musicalwind nach Darmstadt. Am 02. Februar startet Cole Porters berühmtestes Musical Kiss me, Kate im Großen Haus. Das Musical wurde in seiner Erstbesetzung mehr als 1.000 Mal am Broadway aufgeführt und gewann 1949 den ersten Tony Award für das beste Musical überhaupt.

Kiss me, Kate behandelt mit Der Widerspenstigen Zähmung ein klassisches Stück im Stück: Die starbesetzte Inszenierung von Shakespeares Werk könnte ein riesiger Erfolg werden, wären da nicht die Streitigkeiten zwischen den beiden Hauptdarsteller*innen Fred Graham und Lilli Vanessi – Ex-Mann und Ex-Frau – die sich beinahe ebenso oft in den Haaren liegen wie ihre Charaktere in der berühmten Komödie. Als dann auch noch zwei Gangster und eine neue Liebe ins Spiel kommen, ist das Chaos auf und neben der Bühne perfekt.

Für die aufwändige Inszenierung steht ein hochkarätiger Cast auf der Bühne. Neben David Pichlmaier, Michael Pegher und Georg Festl aus dem Opernensemble sowie Chormitgliedern des Staatstheaters sind viele Gäste unterschiedlicher Nationen mit dabei, darunter die Stars Tobias Licht, auch bekannt aus Film- und Fernsehproduktionen sowie die prominenten Musicaldarsteller Barbara Obermeier und Oedo Kuipers. Für die musikalische Begleitung sorgt das Staatsorchester Darmstadt.

Erik Petersen – einer der jüngsten Musicalregisseure Deutschlands – verleiht auch Cole Porters Kiss me, Kate eine frische, moderne Note. 3D-Effekte in Zusammenarbeit mit den Videokünstlern von fettFilm heben das Bühnenbild optisch ab. Das für seine Produktionen typische zentrale Identifikationsmoment durch unterschiedliche Charaktere ebenso wie seine klaren Pointen finden sich auch in Kiss me, Kate wieder.
Das Stück wird in deutscher Sprache, in einer Neufassung von Peter Lund aufgeführt.

Mit Barbara Obermeier, Rebekka Reister, Tobias Licht, Arvid Assarson, Beatrice Reece, Daniel Dodd Ellis, Michael Pegher, Keith Bernard Stonum, David Pichlmaier, Georg Festl, Thomas Mehnert, Andreas Wellano, Oedo Kuipers, Roy Goldmann, Rico Salathe, Ellen Wawrzyniak, Sarah Zippusch, Leonard Schindler, Sarah Steinemer, Laura Brümmer, Anna Heldmaier und Kilian Berger

Musikalische Leitung Jan Croonenbroeck/Michael Nündel
Regie Erik Petersen
Kostüme Verena Polkowski
Bühne/Video fettFilm (Momme Hinrichs /Torge Möller)
Choreografie Sabine Arthold

Premiere am 02. Februar 2019, 19.30 Uhr | Großes Haus
KISS ME, KATE
Karten 15,00 € bis 69,50 €
Vorstellungen am 08., 09., 16. und 23. Februar

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