Wien, Volksoper Wien, Premiere: KISMET von Robert Wright, 24.01.2016

Januar 21, 2016 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 KISMET von Robert Wright und George Forrest

Musik nach Themen von Alexander Borodin, Buch von Charles Lederer und Luther Davis, basierend auf dem Theaterstück Kismet von Edward Knoblock
Konzertante Aufführung in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am 24. Jänner 2016, 19:00 Uhr,  Weitere Vorstellungen am 28. und 31. Jänner 2016, 19:00 Uhr

Unsinn, ein charmantes, aber aufgeplustertes Stück, ein schöner Kleiderständer für die sublime Musik Alexander Borodins“. So äußerte sich der bekannte Plattenproduzent Thomas Z. Shepards einmal über das Buch zum Musical Kismet. A Musical Arabian Night. 1953 wurde das Stück an der US-Westküste uraufgeführt und feierte noch im selben Jahr seine umjubelte Aufführung am New Yorker Broadway. An der Volksoper ist das fast vergessene musikalische Juwel ab dem 24. Jänner 2016 mit gekürzten Dialogen und einem Erzähler als konzertante Aufführung zu erleben – zwei Monate vor der Neuproduktion von Alexander Borodins Oper Fürst Igor.

Volksoper Wien / Kismet _ Rebecca Nelsen © Johannes Ifkovits / Volksoper Wien

Volksoper Wien / Kismet _ Rebecca Nelsen © Johannes Ifkovits / Volksoper Wien

Musical und Borodin, wie geht das zusammen? Das amerikanische Autorenduo Robert Craig Wright und George Forrest hatte sich darauf spezialisiert, aus Werken großer Komponisten Unterhaltungsshows zu kreieren. Für Kismet bedienten sie sich nicht nur Borodins Oper Fürst Igor, deren Polowetzer Tänze der Superhit „Stranger in Paradise“ sowie die Songs „Not since Niniveh“ und „He’s in Love“ entstammten, sondern fädelten auch dessen Klavier-Serenade aus der Petite Suite („Night of My Nights”) oder die Steppenskizze aus Mittelasien („Sands of Time“) geschickt in die Partitur ein. So kam der russische Komponist nicht nur zu späten Broadway-Ehren, sondern erhielt sogar posthum einen Tony Award für das Musical Kismet. Es gab übrigens noch fünf weitere Tonys für das musikalische Märchen aus Tausendundeiner Nacht, u.a. als „Bestes Musical“, für den Hauptdarsteller Alfred Drake und den Dirigenten Louis Adrian. Stoff für die Geschichte lieferte ein Theaterstück des erfolgreichen Autors Edward Knoblock, das bereits zweimal verfilmt worden war, zuletzt 1944 mit Ronald Colman und Marlene Dietrich.

Die Handlung von Kismet spielt im mittelalterlichen Bagdad, wo sich die hübsche Marsinah in den jungen Kalifen verliebt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht jedoch ihr Vater, der findige und phantasievolle Poet Hajj, der mal als Bettler, mal als Zauberer verkleidet für Verwirrung sorgt, mit dem Tode bedroht, dann zum Emir ernannt wird und schließlich den bösen Wesir aus dem Weg räumen muss, um die Liebenden zu vereinen. Ein Happy End, sogar für Hajj, der mit der Lieblingsfrau des Wesirs, Lalume, vereint wird.

Unter der Leitung von Joseph R. Olefirowicz werden Rebecca Nelsen (Marsinah), Ben Connor (Der Kalif), Stefan Cerny (Der Wesir), und Jeffrey Treganza (Imam/Bangle Man) zu hören sein; Kim Criswell kehrt nach ihrem Erfolg in Candide als Lalume an die Volksoper zurück und Christoph Wagner-Trenkwitz, Chefdramaturg des Hauses, übernimmt die Rolle des Erzählers. Für die Partie des Hajj ist der amerikanische Bariton Rod Gilfry nach langer Abwesenheit wieder in Wien auf der Bühne zu erleben. Gilfry, der an allen großen Opernhäusern von New York über Zürich, Wien, Paris und London zu Hause ist und dessen Repertoire über 40 Partien umfasst (u.a. alle großen Mozart-Rollen sowie zeitgenössische Musik), widmet sich mit großer Begeisterung dem klassischen Musical, mit dem er nun an der Volksoper Wien debütieren wird.

Dirigent: Joseph R.Olefirowicz
Choreinstudierung: Holger Kristen
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

BESETZUN:
Der Poet (Hajj): Rodney Gilfry
Marsinah, seine Tochter: Rebecca Nelsen
Der Kalif: Ben Connor
Der Wesir: Stefan Cerny
Lalume: Kim Criswell
Imam/Bangle Man: Jeffrey Treganza
Erzähler: Christoph Wagner-Trenkwitz

Pressemeldung Volksoper Wien

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, ERÖFFNUNGSPREMIERE: LA SONNAMBULA, 08.10.2015

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

ERÖFFNUNGSPREMIERE: La Sonnambula von Vincenco Bellini

Musik von Vincenzo Bellini, Libretto von Felice Romani
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere 8. Oktober 2015 19.30 Uhr: Prinzregententheater;  Weitere Vorstellungen  12., 14., 17., 20., und 25. Oktober 2015, 30. Juni und 2. Juli 2016, Beginn 19.30 Uhr, am 25. Oktober 18.00 Uhr

Ein friedliches Dorfidyll in den Schweizer Alpen: Amina, die schöne Ziehtochter der Müllerin Teresa, und der junge, wohlhabende Bauer Elvino wollen heiraten. Hierzu hat Elvino eigens seine bereits bestehende Verlobung mit der Wirtin Lisa aufgelöst. Graf Rodolfo, der Sohn des verstorbenen Feudalherrn des Ortes, ist nach langer Abwesenheit inkognito in das Dorf zurückgekehrt und hat in Lisas Gasthaus Quartier bezogen. Sofort beginnt er damit, Amina den Hof zu machen, was die Eifersucht Elvinos erregt. Als man am nächsten Morgen Amina schlafend in der Kammer Rodolfos auffindet, ist die Dorfgemeinschaft entsetzt, und der verletzte Elvino löst, allen Unschuldsbeteuerungen seiner Verlobten zum Trotz, seine Verbindung mit Amina auf. Erst im letzten Moment kann diese Elvino von ihrer Treue überzeugen …

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Paris / Grabmal Vincenco Bellini © IOCO

Nachdem Gioachino Rossini das Komponieren eingestellt hatte, war Vincenzo Bellini neben Gaetano Donizetti zum führenden Opernkomponisten Italiens aufgestiegen. Mit seiner am 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand uraufgeführten Oper La sonnambula,  Die Nachtwandlerin, feierte dieser schließlich seinen bis dahin größten Publikumserfolg. Die Geschichte der schönen Schlafwandlerin Amina vollzieht sich musikalisch in den für Bellinis Stil typischen, scheinbar endlos dahinfließenden Melodiebögen, welche die Partie zu einer Paraderolle für jeden lyrischen Koloratur-Sopran gemacht haben. Das im Libretto von Felice Romani gezeichnete Sujet eines oberflächlich heilen Zusammenlebens in einem Schweizer Alpendorf bildete für Bellini jedoch lediglich die Folie zu einer Geschichte über die fragilen Abgründe menschlicher Existenz, deren Doppelbödigkeit sich hinter der Fassade der ländlich-pastoralen Handlungselemente verbirgt. Nach Inszenierungen u. a. am Opernhaus Zürich, am St. Petersburger Mariinsky-Theater und bei den Bregenzer Festspielen gibt Michael Sturminger mit La sonnambula nun sein Münchner Regiedebüt, in der Titelpartie Jennifer O’Loughlin!

Staatstheater am Gärtnerplatz / O'Loughlin als Amina © Thomas Dashuber

Staatstheater am Gärtnerplatz / O’Loughlin als Amina © Thomas Dashuber

Musikalische Leitung: Marco Comin, Regie: Michael Sturminger
Bühne und Kostüme: Andreas Donhauser / Renate Martin, Dramaturgie: Daniel C. Schindler

BESETZUNG:
Rodolfo, Feudalherr: Maxim Kuzmin-Karavaev Teresa, Mühlenbesitzerin: Anna Agathonos Amina: Jennifer O’Loughlin
Elvino, reicher Grundbesitzer: Arthur Espiritu / Alessandro Luciano
Lisa, Wirtin: Maria Nazarova
Alessio, Dorfbewohner: Martin Hausberg
Ein Notar: Stefan Rampf / Marcus Wandl
Chor und Extrachor des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Wien, Volksoper Wien, Musical Der Mann von La Mancha von Dale Wasserman, 17.10.2015

September 21, 2015 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien (c) Jarosch

Volksoper Wien (c) Jarosch

 Der Mann von La Mancha  von Dale Wasserman

 Gesangstexte von Joe Darion und Robert Gilbert.

Premiere am Samstag, 17. Oktober 2015,  Weitere Vorstellungen am 23. Oktober, 1., 10., 15., 23., 28. November, 6. Dezember 2015, 8., 11., 14., 17., 24., 31. März, 5., 12., 14., 17., 19., 22. April 2016

„Er träumt den unmöglichen Traum“
Vor bald 50 Jahren, am 22. November 1965, wurde The Man of La Mancha in New York uraufgeführt. Jedoch nicht am Broadway, wie ursprünglich geplant, sondern an einer kleinen Off-Bühne im Greenwich Village, dem Anta Washington Square Theatre. An den Erfolg der naiven Fabel vom verwirrten Ritter als Musicalheld wollte anfangs niemand so richtig glauben – den meisten erschien das Musical, in dem es um echte Werte, den Sieg von Anstand, Wahrheit und Mitgefühl geht, zu intellektuell, und so kam das Stück erst drei Jahre später, im März 1968, endlich auch an den Broadway. Da war selbst Wien New York um einen Schritt voraus: Noch im Jänner 1968, also zwei Monate vor der offiziellen Broadway-Premiere, wurde Der Mann von La Mancha im Theater an der Wien erstmals in deutscher Sprache aufgeführt. Auch in Wien reüssierte das Singspiel von Dale Wasserman, das mit der Musik von Mitch Leigh und Liedertexten von Joe Darion auf der ganzen Welt innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsrenner avanciert war.

Volksoper Wien / Mann von La Mancha-Robert Meyer © Johannes Ifkovits

Volksoper Wien / Mann von La Mancha-Robert Meyer © Johannes Ifkovits

Held oder Narr?
Die Geschichte ist bekannt: Als Verräter an Staat und Kirche wird der Dichter Miguel de Cervantes von der Inquisition eingekerkert, um auf sein Verhör zu warten. Doch schon im Gefängnis halten seine Mitgefangenen über ihn Gericht und wollen ihm sein ohnehin bescheidenes Eigentum abnehmen. Um das Manuskript des Don Quixote zu retten, inszeniert er gemeinsam mit den anderen Insassen die Geschichte des scheinbar verrückten Romanhelden Alonso Quijana. Zusammen mit seinem treuen Gefährten Sancho macht der sich auf, als Don Quixote den „unmöglichen Traum“ zu träumen, gerät an die berühmten Windmühlen, die ihm als furchtbarer Riese erscheinen, hält die arme Aldonza für seine edle Dulcinea, kämpft gegen den Spiegelritter und stirbt zum Schluss unter Wahrung seiner ritterlichen Würde.

„El ingenioso hidalgo“, Miguel de Cervantes‘ Ritter von der traurigen Gestalt, ist eine der bedeutendsten Figuren der Weltliteratur. Sie inspirierte Salvador Dalí und Pablo Picasso und wurde in Theaterstücken, im Musiktheater, der Musik und im Film verewigt. Der New Yorker Regisseur, Drehbuch- und Theaterautor Dale Wasserman war fasziniert von der Lebensgeschichte des Don Quijote-Autors Cervantes, die er in seinem Bühnenstück mit Episoden aus dessen berühmten Ritter-Epos verknüpfte.

Das Schauspiel als Therapie
Mehr als zehn Jahre ist es her, dass an der Volksoper Mitch Leighs Mann von la Mancha erstmals aufgeführt wurde. In der Titelpartie war 1994 Kammerschauspieler Karlheinz Hackl zu erleben. Der Sancho der damaligen Produktion, Robert Meyer, schlüpft nun höchstpersönlich in die schäbigen Kleider des Ritters von der traurigen Gestalt, begleitet von seinem treuen Diener Sancho (Boris Pfeifer) und seiner Dulcinea (Patricia Nessy). Regisseur Olivier Tambosi, der sich mit dem Mann von La Mancha erstmals einem Musical zuwendet, inszeniert das Schauspiel als Therapie. Auf der Bühne steht einzig ein graues Gefängnis: „Alles ist improvisiert. Die Ingredienzien zum Stück hat Quixote im Theaterkoffer mit dabei, und in seiner Fantasie“, so Tambosi.

Ist Don Quixote ein Verrückter oder vor allem ein Fantast, der an seine Träume glaubt? So formulierte es der unbeugsame Ritter selbst: „Vielleicht ist es Wahnsinn, sich Träumen hinzugeben. Vielleicht ist es auch Wahnsinn normal zu sein. Aber ganz sicher ist es der allergrößte Wahnsinn, das Leben so zu sehen, wie es ist, und nicht so, wie es sein sollte“.

Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Olivier Tambosi
Bühnenbild und Kostüme: Friedrich Despalmes
Choreographie: Stephan Brauer
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

BESETZUNG:
Don Quixote (Cervantes): Robert Meyer, Sancho (Diener): Boris Pfeifer
Aldonza: Patricia Nessy, Der Gastwirt (Gouverneur): Christian Graf
Der Padre: Mehrzad Montazeri/Christian Drescher
Dr. Carrasco (Herzog): Christian Dolezal, Antonia: Martina Dorak
Der Barbier: Thomas Sigwald
Gefangene: Susanne Litschauer, Oliver Liebl, Thomas Huber, Roman Martin, Christian Schleinzer, Stefan Bischoff, Jeffrey Treganza, Wolfgang Gratschmaier, Lynsey Thurgar, Rita Sereinig
Gitarrist: Jonathan Bolivar

Pressemeldung Volksoper Wien

München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Spielplan Oktober 2014

Staatstheater am Gärtnerplatz München

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Staatstheater am Gärtnerplatz © Bernd Eberle

Spielplan Oktober 2014

Fr 03.10.
Im Prinzregententheater
TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG
Musical
Musik und Gesangstexte von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman,
für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick,
basierend auf dem gleichnamigen MGM-Film,
Deutsch von Frank Thannhäuser
ML: Andreas Kowalewitz, R: Josef E. Köpplinger, C: Ricarda Regina Ludigkeit, B: Judith Leikauf und Karl
Fehringer, K: Alfred Mayerhofer, L: Michael Heidinger, D: Michael Otto
Mit: Peter Lesiak, Nadine Zeintl, Frank Berg, Erwin Windegger, Sigrid Hauser, Alexander Franzen, Marinus
Hohmann, Amelie Spielmann, Patrick A. Stamme, Hannes Muik, Frank Winkels, Jörn Linnenbröker, Andreas
Goebel, Evita Komp, Nicola Gravante, Susanne Seimel, Peter Neustifter, Christian Schleinzer, Carl van
Wegberg, Kerstin Ibald, Katharina Lochmann;
Chor, Kinderchor, Ballett und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
18.00

…..

Sa 04.10.
Im Prinzregententheater
TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG
Musical
Musik und Gesangstexte von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman,
für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick,
basierend auf dem gleichnamigen MGM-Film,
Deutsch von Frank Thannhäuser
ML: Andreas Kowalewitz, R: Josef E. Köpplinger, C: Ricarda Regina Ludigkeit, B: Judith Leikauf und Karl
Fehringer, K: Alfred Mayerhofer, L: Michael Heidinger, D: Michael Otto
Mit: Peter Lesiak, Nadine Zeintl, Frank Berg, Erwin Windegger, Sigrid Hauser, Alexander Franzen, Florian
Burgkart, Lena Kühn, Patrick A. Stamme, Hannes Muik, Frank Winkels, Jörn Linnenbröker, Andreas Goebel,
Evita Komp, Nicola Gravante, Susanne Seimel, Carl van Wegberg, Peter Neustifter, Christian Schleinzer,
Kerstin Ibald, Katharina Lochmann;
Chor, Kinderchor, Ballett und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

…..

So 05.10.
Im Akademietheater
Einführungsmatinee
PETER GRIMES
Moderation Christoph Wagner-Trenkwitz
11.00

Im Prinzregententheater
TSCHITTI TSCHITTI BÄNG BÄNG
Musical
Musik und Gesangstexte von Richard M. Sherman und Robert B. Sherman,
für die Bühne bearbeitet von Jeremy Sams und Ray Roderick,
basierend auf dem gleichnamigen MGM-Film,
Deutsch von Frank Thannhäuser
ML: Andreas Kowalewitz, R: Josef E. Köpplinger, C: Ricarda Regina Ludigkeit, B: Judith Leikauf und Karl
Fehringer, K: Alfred Mayerhofer, L: Michael Heidinger, D: Michael Otto
Mit: Peter Lesiak, Nadine Zeintl, Frank Berg, Erwin Windegger, Sigrid Hauser, Markus Meyer, Marinus
Hohmann, Amelie Spielmann, Patrick A. Stamme, Hannes Muik, Alexander Franzen, Frank Winkels, Jörn
Linnenbröker, Andreas Goebel, Evita Komp, Nicola Gravante, Susanne Seimel, Peter Neustifter, Christian
Schleinzer, Carl van Wegberg, Kerstin Ibald, Katharina Lochmann;
Chor, Kinderchor, Ballett und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
15.00

…..

Sa 18.10.
Im Deutschen Museum
LANGE NACHT DER MUSEEN
Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum
19.00 – 23.00

…..

Di 21.10.
Premiere
Im Deutschen Museum
LANGE NACHT DER MUSEEN
Ballett des Staatstheaters am Gärtnerplatz
In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum
19.00 – 23.00

Im Prinzregententheater
Premiere
PETER GRIMES
Oper
Musik von Benjamin Britten, Libretto von Montagu Slater nach George Crabbe
ML: Marco Comin, R: Balázs Kovalik, B: Csaba Antal, K: Mari Benedek, D: David Treffinger
Mit: Gerhard Siegel, Edith Haller, Ashley Holland, Snejinka Avramova, Elaine Ortiz Arandes, Frances Lucey,
Juan Carlos Falcón, István Kovács, Ann-Katrin Naidu, Stefan Thomas, Holger Ohlmann, Martin Hausberg;
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

…..

Do 23.10.
Im Prinzregententheater
PETER GRIMES
Oper
Musik von Benjamin Britten, Libretto von Montagu Slater nach George Crabbe
ML: Marco Comin, R: Balázs Kovalik, B: Csaba Antal, K: Mari Benedek, D: David Treffinger
Mit: Gerhard Siegel, Edith Haller, Ashley Holland, Snejinka Avramova, Elaine Ortiz Arandes, Frances Lucey,
Juan Carlos Falcón, István Kovács, Ann-Katrin Naidu, Stefan Thomas, Holger Ohlmann, Martin Hausberg;
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

…..

So 26.10.
Im Münchner Stadtmuseum
KAMMERKONZERT »Von Freude und Traurigkeit«
Musik von György Kurtág, Sofia Gubaidulina und Johannes Brahms
Mit Mitgliedern des Staatstheaters am Gärtnerplatz
11.00

…..

Mo 27.10.
Im Prinzregententheater
PETER GRIMES
Oper
Musik von Benjamin Britten, Libretto von Montagu Slater nach George Crabbe
ML: Marco Comin, R: Balázs Kovalik, B: Csaba Antal, K: Mari Benedek, D: David Treffinger
Mit: Gerhard Siegel, Edith Haller, Ashley Holland, Snejinka Avramova, Elaine Ortiz Arandes, Frances Lucey,
Juan Carlos Falcón, István Kovács, Ann-Katrin Naidu, Stefan Thomas, Holger Ohlmann, Martin Hausberg;
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

…..

Mi 29.10
Im Prinzregententheater
PETER GRIMES
Oper
Musik von Benjamin Britten, Libretto von Montagu Slater nach George Crabbe
ML: Marco Comin, R: Balázs Kovalik, B: Csaba Antal, K: Mari Benedek, D: David Treffinger
Mit: Gerhard Siegel, Edith Haller, Ashley Holland, Snejinka Avramova, Elaine Ortiz Arandes, Frances Lucey,
Juan Carlos Falcón, István Kovács, Ann-Katrin Naidu, Stefan Thomas, Holger Ohlmann, Martin Hausberg;
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

…..

Fr 31.10
Im Prinzregententheater
PETER GRIMES
Oper
Musik von Benjamin Britten, Libretto von Montagu Slater nach George Crabbe
ML: Marco Comin, R: Balázs Kovalik, B: Csaba Antal, K: Mari Benedek, D: David Treffinger
Mit: Gerhard Siegel, Edith Haller, Ashley Holland, Snejinka Avramova, Elaine Ortiz Arandes, Frances Lucey,
Juan Carlos Falcón, István Kovács, Ann-Katrin Naidu, Stefan Thomas, Holger Ohlmann, Martin Hausberg;
Chor, Extrachor und Statisterie des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
19.30

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