Wien, Wiener Staatsoper, ARIADNE AUF NAXOS, 11.06.2014

Juni 2, 2014 by  
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Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper © Starke

Zum 150. Geburtstag von Richard Strauss: „Ariadne auf Naxos“ an der Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper feiert Richard Strauss’ 150. Geburtstag am Mittwoch, 11. Juni 2014 mit einer Vorstellung von „Ariadne auf Naxos“ unter der musikalischen Leitung von GMD Franz Welser-Möst. In der Produktion von Sven Eric Bechtolf verkörpert die amerikanische Mezzosopranistin Kate Lindsey anstelle der erkrankten Christine Schäfer die Partie des Komponisten und stellt sich damit erstmals dem
Staatsopernpublikum vor. Ihre Rollendebüts am Haus geben Emily Magee als Primadonna/Ariadne, Klaus Florian Vogt als Tenor/Bacchus und Jongmin Park als Truffaldin. Daniela Fally ist als Zerbinetta zu erleben, Jochen Schmeckenbecher als Musiklehrer und KSCH Peter Mati als Haushofmeister.

Reprisen: 15. und 20. Juni

Alle drei Vorstellungen werden im Rahmen von *Oper live am Platz“ auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Rund um Richard Strauss’ Geburtstag wird auch eine Ausstellung im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper zu sehen sein, die anhand von historischen Materialien seine Direktionszeit im Haus am Ring dokumentiert.

Pressemeldung Wiener Staatsoper

Frankfurt, Oper Frankfurt, Premiere: DON GIOVANNI, 11.05.2014

Mai 6, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Premiere: DON GIOVANNI

 
Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
 
Sonntag, 11. Mai 2014, um 18.00 Uhr im Opernhaus
 
Musikalische Leitung: Sebastian Weigle / Karsten Januschke / Sebastian Zierer; Regie: Christof Loy
 
Mitwirkende: Christian Gerhaher / Daniel Schmutzhard (Don Giovanni), Brenda Rae / Christine Schäfer (Donna Anna), Martin Mitterrutzner (Don Ottavio), Robert Lloyd (Komtur), Juanita Lascarro (Donna Elvira), Simon Bailey (Leporello), Björn Bürger (Masetto), Grazia Doronzio / Nora Friedrichs (Zerlina)
 
Weitere Vorstellungen: 15., 17., 23., 25., 29. Mai, 1. (15.30 Uhr; mit kostenloser Betreuung von Kindern zwischen 3 und 9 Jahren), 6., 8., 21., 27. Juni 2014
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
 
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
Oper Frankfurt / Christian Gerhaher (Bariton / Titelpartie) ©Hiromichi Yamamoto
 
Don Giovanni von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) gilt als „Oper aller Opern“ und hat seit der Uraufführung am 29. Oktober 1787 im Gräflich Nostitzschen Nationaltheater in Prag einen prominenten Platz im Repertoire der Bühnen dieser Welt eingenommen. Das Libretto von Lorenzo Da Ponte stützt sich auf die alte spanische Volkssage um Don Juan Tenorino, welche eine Unmenge an künstlerischen Auslegungen erfuhr – sei es auf der Bühne, in der Literatur oder in der bildenden Kunst. An der Oper Frankfurt löst die Neuproduktion nun die Inszenierung von Peter Mussbach ab, die hier zwischen 1994 und 2011 in zehn Wiederaufnahmen rund achtzig Mal gezeigt wurde.
Allein in Italien – so zählt Don Giovannis Diener Leporello in seiner populären Registerarie – sollen 1003 Damen den Verführungen seines Herrn zum Opfer gefallen sein. Und ständig werden es mehr: Nachdem Don Giovanni im Duell den Komtur, Vater seiner jüngsten Eroberung Donna Anna, getötet hat, kann er unerkannt fliehen. Bedrängt von Donna Elvira, seiner zuvor verlassenen Geliebten, sowie der nach Rache dürstenden Donna Anna und deren Verlobten Don Ottavio kommt es zu einem höllischen Finale…
 
Oper Frankfurt / Sebastian Weigle (Musikalische Leitung) © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Sebastian Weigle (Musikalische Leitung) © Barbara Aumüller

Am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters steht im Wechsel mit den beiden jungen Kapellmeistern des Hauses GMD Sebastian Weigle, der sich nach großen Erfolgen im Wagner- und Strauss-Fach nun wieder einmal von einer anderen musikalischen Seite präsentiert. Für die Produktion kehrt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Christof Loy zurück an den Main, nachdem er Verdis Falstaff (2013) an der Deutschen Oper Berlin und Händels Alcina am Opernhaus Zürich (2014) inszenierte. Frankfurt gehört zu den wenigen Opernhäusern, an denen sich der eher im Liedrepertoire beheimatete Ausnahmekünstler Christian Gerhaher auch als Opernsänger bewies: Monteverdis Orfeo (2005), Wagners Wolfram (2007), Strauß‘ Eisenstein (2011) und Debussys Pelléas (2012) gehören zu seinen Frankfurter Erfolgen. Weitere Gäste in dieser Inszenierung sind der britische Bass Robert Lloyd (Komtur) und die italienische Sopranistin Grazia Doronzio (Zerlina). Während er auf allen großen Bühnen der Welt zu Hause ist und nun endlich sein Haus-Debüt in Frankfurt vorlegt, war sie hier kürzlich als Nannetta in Verdis Falstaff erfolgreich. In den übrigen Partien sind Mitglieder des Ensembles zu erleben, darunter Brenda Rae (Rollendebüt als Donna Anna), Juanita Lascarro (Donna Elvira), Martin Mitterrutzner (Don Ottavio), Simon Bailey (Leporello) und Björn Bürger (Masetto). Als Alternativbesetzung verkörpert – gleichfalls aus dem Ensemble – Daniel Schmutzhard die Titelpartie, Nora Friedrichs aus dem Opernstudio wechselt sich mit Grazia Doronzio als Zerlina ab. In der letzten Vorstellung der Serie am 27. Juni 2014 übernimmt als Gast Christine Schäfer die Partie der Donna Anna.

 
—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

Essen, Philharmonie Essen, Sibylla Rubens springt für die erkrankte Christine Schäfer ein, 10.04.2014

April 10, 2014 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Sibylla Rubens singt Bach bei Kerzenschein 

 
Sibylla Rubens springt für die erkrankte Christine Schäfer ein
 
Do 10.4.2014 | 20:00 Uhr | Alfried Krupp Saal
 
Ihre zu Herzen gehende Stimme, die natürliche Ausstrahlung und jene einfühlsame Perfektion, mit der sie sich ihr breit gefächertes Repertoire erarbeitet, machen Sibylla Rubens seit vielen Jahren zu einer gefragten Solistin auf den großen Bühnen im In- und Ausland. Sibylla Rubens pflegt eine enge Zusammenarbeit mit den renommiertesten Vertretern der Alte Musik-Szene, sie gilt als eine der wichtigsten Bach-Interpretinnen unserer Zeit. Wir freuen uns sehr, dass sie für die erkrankte Christine Schäfer einspringen und das Programm des Abends komplett übernehmen kann.
 
Sibylla Rubens, Sopran
Jonathan Kelly, Oboe
Berliner Barock Solisten
 
Carl Philipp Emanuel Bach
Hamburger Sinfonie h-Moll, Wq 182 Nr. 5
Carl Philipp Emanuel Bach
Konzert B-Dur für Oboe, Streicher und Basso continuo, Wq 164
Johann Sebastian Bach
Kantate “Ich bin vergnügt mit meinem Glücke” für Sopran, Oboe, Streicher und Basso continuo, BWV 84
Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie A-Dur für Streicher, Wq 182 Nr. 4
Johann Sebastian Bach
Kantate “Mein Herze schwimmt im Blut” für Sopran, Oboe, Streicher und Basso continuo, BWV 199 (Leipziger Fassung)
 
 
—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Essen, Philharmonie Essen, Christine Schäfer: Bach bei Kerzenschein, 10.04.2014

April 4, 2014 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Philharmonie Essen © SvenLorenz

Christine Schäfer: Bach bei Kerzenschein

Berliner Barock Solisten begleiten Sopranistin 
 
Selten hört man das Kantatenwerk von Johann Sebastian Bach in solch einer exquisiten Besetzung: Am Donnerstag, 10. April 2014, um 20 Uhr singt die Sopranistin Christine Schäfer in der Philharmonie Essen die beiden Kantaten „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ (BWW 84) und „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199). Begleitet wird sie in der Reihe „Alte Musik bei Kerzenschein“ von den Berliner Barock Solisten. Das Ensemble spielt außerdem drei Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, dessen 300. Geburtstag erst wenige Wochen zurückliegt: Neben dem Konzert B-Dur für Oboe, Streicher und Basso continuo (Wq 164) stehen die Sinfonien Wq 182 Nr. 4 und 5 auf dem Programm.
 
Philharmonie Essen / Christine Schäfer © Bodo Vitus

Philharmonie Essen / Christine Schäfer © Bodo Vitus

Christine Schäfer, 2007 von der Zeitschrift „Opernwelt“ zur „Sängerin des Jahres“ gekürt, ist ein Weltstar ohne Allüren. Das spiegelt sich auf wunderbare Weise in ihrer Gesangskunst wider, in der sich höchstes Niveau ohne jeglichen Manierismus entfaltet. Ob in der unglaublichen Spannbreite der von ihr verkörperten Opernfiguren oder in den in ihren Liederabenden vorgetragenen Kompositionen von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert: Immer zielt ihre Interpretation auf das Wesentliche und also auf das zutiefst Menschliche der erzählten Geschichten.

 
 
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