Essen, Theater und Philharmonie Essen, Live im Autokino: Vier Jahreszeiten, 01.05.2020

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Theater und Philharmonie Essen

Theater und Philharmonie Essen / Sopranistin Christina Clark  © Saad Hamza

Theater und Philharmonie Essen / Sopranistin Christina Clark © Saad Hamza

Live im Autokino: „Vier Jahreszeiten“ stimmen auf Filmprogramm ein

Kurze Konzerte mit Aalto-Sopranistin Christina Clark und Musikern der Essener Philharmoniker am 1. und 2. Mai auf dem Gruga-Messeparkplatz

Konzerte in den Spielstätten der Theater und Philharmonie Essen sind weiterhin nicht möglich. Doch jetzt gibt es eine Alternative – garantiert kontaktfrei: Künstlerinnen und Künstler des Aalto-Theaters und der Essener Philharmoniker sind am 1. und 2. Mai im Autokino „Motor Movie“ auf dem Messeparkplatz P1 vor der Essener Grugahalle live vor dem jeweiligen Filmprogramm zu erleben. Am kommenden Maifeiertag präsentiert die Aalto-Sopranistin Christina Clark gemeinsam mit dem Kontrabassisten Ingo Senst und Pascal Schweren am E-Piano unter anderem den Klassiker „Smile“ von Charlie Chaplin, Soundtrack zum preisgekrönten Film „Joker“, der im Anschluss gezeigt wird.

Am Samstag darf sich das Kinopublikum dann auf Auszüge aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ freuen, gespielt von den Mitgliedern der Essener Philharmoniker Florian Geldsetzer (Solovioline) Birgit Seibt (Violine), Christoph Danne (Violine), Annette Meier-Krüger (Viola), István-Alexander Gaal (Cello) und Patrick Fuchs (Kontrabass). Anschließend folgt der oscarprämierte Film „Parasite“. Beginn der musikalischen Beiträge ist – sofern das Wetter mitspielt – jeweils um 19 Uhr. Die „Motor Movie“-Kinos an der Gruga sowie auf dem Gelände des Flughafens Essen/Mülheim wurden von der Agentur TAS Emotional Marketing und der WDL Luftschiffgesellschaft in Kooperation mit der Essener Lichtburg eingerichtet, um eine Alternative zu den aktuell geschlossenen regulären Kinosälen anzubieten. Für das Filmprogramm ist die Essener Lichtburg verantwortlich.

Tickets (€ 22,00 inkl. VVK-Gebühr pro Fahrzeug mit zwei Personen; € 11,00 inkl. VVK-Gebühr für jede weitere Person aus demselben Hausstand) sind erhältlich unter autokino-ruhr.de.

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Essen |—

Essen, Aalto Theater, Das Land des Lächelns – Franz Léhar, 12.04.2020

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Aalto Theater Essen

Aalto Musiktheater / Land des Laechelns © Stoess Bettina

Aalto Musiktheater / Land des Laechelns © Stoess Bettina

Das Land des Lächelns  –  Franz Lehár

Am  12. April 2020, um 18 Uhr zu erleben

„Dein ist mein ganzes Herz“, einst gesungen von Richard Tauber, ist sicherlich der bekannteste Hit in Franz Lehárs Das Land des Lächelns. Auf dem Programm steht die beliebte Operette am Ostersonntag, 12. April 2020, um 18 Uhr im Aalto-Theater. Und wenn Aalto-Tenor Carlos Cardoso (Prinz Sou-Chong) die Arie anstimmt, darf sich das Publikum ebenso verzaubern lassen wie vom gesamten spielfreidigen Ensemble mit Jessica Muirhead (Lisa), Christina Clark (Mi), Albrecht Kludszuweit (Gustl), Karel Martin Ludvik (Tschang) und Rainer Maria Röhr (Obereunuch). Johannes Witt hat die musikalische Leitung in dieser vielschichten Inszenierung, in der die Regisseurin Sabine Hartmannshenn zielgerichtet die Entstehungsgeschichte des Werkes aufgreift. Das damals herrschende Bild eines Fantasie-Chinas lässt sie dabei in einer exotischen Kulisse mit knalligen Farben als schillernde Revue lebendig werden.

Im Aalto-Theater beginnt die Geschichte im Spätherbst 1929, irgendwo in einer deutschen Großstadt. Das Berliner Metropoltheater gastiert mit ihrer China-Revue Die gelbe Jacke. Die Darsteller Lea (Rolle der Lisa), Pedro (Sou-Chong), Martha (Mi) und Claudius (Gustl), die Tänzer und der Spielleiter bereiten sich auf die anstehende Show vor … Lisa, die Tochter des Grafen Lichtenfels aus der gehobenen Wiener Gesellschaft, ist unsterblich in den chinesischen Prinzen Sou-Chong verliebt. Gustl ist davon wenig begeistert, schwärmt er doch selbst für Lisa. Als Sou-Chong zurück nach China beordert wird, beschließt Lisa kurzerhand, ihm zu folgen. Doch im „Land des Lächelns“ ist das Zusammenleben bei weitem nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat. Die anfängliche Verliebtheit wird bald schon von kulturellen Eigenheiten eingeholt, die Lisa schockieren. Da kommt Gustl gerade recht, der ihr nachgereist ist und der in der Zwischenzeit die junge, selbstbewusste Mi kennengelernt hat – wie sich herausstellt die Schwester Sou-Chongs. Als der Prinz nach alter Tradition vier „Mandschu-Mädchen“ heiraten soll, eskaliert die Situation und Lisa will nur noch eins: „Wieder einmal die Heimat seh’n!“

Karten (€ 11,00 – 49,00) unter T 02 01 81 22-200 oder www.theater-essen.de.

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

Essen, Aalto Theater, Hänsel und Gretel – die große Märchenoper, 13.,23., 25.12.2019

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Aalto Theater Essen

Aalto Theater Essen / Hänsel und Gretel © Saad Hamza

Aalto Theater Essen / Hänsel und Gretel © Saad Hamza

 Hänsel und Gretel – die große Märchenoper

Aalto-Musiktheater – Humperdincks Klassiker – 13., 23. 25. Dezember 2019

Ein wunderbares Märchen, packende Orchestermusik und ein spielfreudiges Sängerensemble plus Kinderchor – das sind die Zutaten für Engelbert Humperdincks Opernklassiker Hänsel und Gretel. Am Aalto-Musiktheater ist das bezaubernde Märchenspiel in der Inszenierung von Marie-Helen Joël rechtzeitig zur Weihnachtszeit wieder zu erleben: Für alle drei Vorstellungen 13. (19:30 Uhr), 23. und 25. Dezember 2019 (jeweils 18:00 Uhr) gibt es noch Karten.

Hänsel und Gretel Engelbert Humperdinck
youtube Trailer Aalto-Theater Essen
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Erzählt wird ein Märchen über Verlockung und Versuchung, über Risikobereitschaft, Übermut und vor allem über die Stärke von zwei Kindern, die sich aus einer scheinbar ausweglosen Situation selbst befreien. Keine Figur dieser Geschichte ist eindeutig gut oder böse: Die überforderte Mutter schickt die Kinder in ihrer Verzweiflung in den dunklen Wald, und die hungrigen Kinder knabbern unerlaubterweise an einem fremden Lebkuchenhaus. Sogar Hexe Rosina Leckermaul hat zwei Seiten: Erfüllt von einer Art der Liebe, die Kinder zum Fressen gern hat, backt sie riesige Plätzchen, rettet damit (vielleicht unbeabsichtigt) Hänsel und Gretel vor dem Hungertod und offenbart erst im letzten Moment ihren wahren Charakter. Zu den schönsten Momenten der Oper gehört wohl der Augenblick, in dem die beiden Kinder, „wenn die Not am größten ist“, einfach einschlafen. Getragen von unerschütterlichem Vertrauen in ihre „Schutzengel“ sind sie neugierig auf eine fantastische Welt, die geheimnisvoll und gefährlich ist, zugleich aber auch traumhaft schön.

Die sechs Partien sind mit hervorragenden Stimmen des Aalto-Ensembles besetzt: Liliana de Sousa (Hänsel), Tamara Banješevic (Gretel), Heiko Trinsinger (Peter), Marie-Helen Joël (Gertrud), Rainer Maria Röhr (Knusperhexe) und Christina Clark (Sandmännchen/Taumännchen). Die musikalische Leitung am Pult der Essener Philharmoniker hat Robert Jindra.

Einführungsvortrag 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer,  Karten (€ 11,00 – 55,00) unter T 02 01 81 22-200 oder www.theater-essen.de.

—| Pressemeldung Aalto Theater Essen |—

Essen, Aalto Theater, Hänsel und Gretel, 21.+30.12.2018 / 06.01.2019

Dezember 20, 2018 by  
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Aalto Theater Essen

Aalto-Theater-Essen © IOCO

Aalto-Theater-Essen © IOCO

Rechtzeitig zu Weihnachten: Märchenoper „Hänsel und Gretel“

Aalto-Musiktheater zeigt den Klassiker am 21. und 30. Dezember 2018 sowie am 6. Januar 2019

Ein wunderbares Märchen, packende Orchestermusik und ein spielfreudiges Sängerensemble plus Kinderchor – das sind die Zutaten für Engelbert Humperdincks Opernklassiker „Hänsel und Gretel“. Am Aalto-Musiktheater ist das bezaubernde Märchenspiel in der Inszenierung von Marie-Helen Joël wieder rechtzeitig zur Weihnachtszeit zu erleben: Für alle vier Vorstellungen am 21. Dezember (19:30 Uhr) und 30. Dezember 2018 (15 und 19 Uhr) sowie am 6. Januar 2019 (16:30 Uhr) gibt es noch Karten.

Aalto Theater / Hänsel und Gretel © Hamza Saad

Aalto Theater Essen / Hänsel und Gretel © Hamza Saad

Erzählt wird ein Märchen über Verlockung und Versuchung, über Risikobereitschaft, Übermut und vor allem über die Stärke von zwei Kindern, die sich aus einer scheinbar ausweglosen Situation selbst befreien. Keine Figur dieser Geschichte ist eindeutig gut oder böse: Die überforderte Mutter schickt die Kinder in ihrer Verzweiflung in den dunklen Wald, und die hungrigen Kinder knabbern unerlaubterweise an einem fremden Lebkuchenhaus. Sogar Hexe Rosina Leckermaul hat zwei Seiten: Erfüllt von einer Art der Liebe, die Kinder zum Fressen gern hat, backt sie riesige Plätzchen, rettet damit (vielleicht unbeabsichtigt) Hänsel und Gretel vor dem Hungertod und offenbart erst im letzten Moment ihren wahren Charakter. Zu den schönsten Momenten der Oper gehört wohl der Augenblick, in dem die beiden Kinder, „wenn die Not am größten ist“, einfach einschlafen. Getragen von unerschütterlichem Vertrauen in ihre „Schutzengel“ sind sie neugierig auf eine fantastische Welt, die geheimnisvoll und gefährlich ist, zugleich aber auch traumhaft schön.

Die sechs Partien sind mit hervorragenden Stimmen des Aalto-Ensembles besetzt: Karin Strobos und Liliana de Sousa (Hänsel), Tamara Banješevi? und Elbenita Kajtazi (Gretel), Heiko Trinsinger (Peter), Gabrielle Mouhlen und Marie-Helen Joël (Gertrud), Rainer Maria Röhr und Albrecht Kludszuweit (Knusperhexe) und Christina Clark (Sandmännchen/Taumännchen). Die musikalische Leitung am Pult der Essener Philharmoniker hat Friedrich Haider.

Einführungsvortrag 30 Minuten vor jeder Vorstellung im Foyer.

Gefördert durch eine private Spende von Marianne Kaimer.

Karten (€ 11,00 – 55,00) unter T 02 01 81 22-200 oder www.theater-essen.de.

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