Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater, Premiere ORPHEO ED EURIDICE, 15.11.2019

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Mecklenburgisches Staatstheater

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin © Silke Winkler

Premiere ORPHEO ED EURIDICE

 am 15. November 2019 im Großen Haus

Der mythische Sänger Orpheus kann den Tod von Eurydike nicht verwinden und beschließt, in die Unterwelt hinabzusteigen, um seine Geliebte wieder ins Leben zurückzuholen. Dies kann ihm – so lässt ihm Amor von Jupiter berichten – jedoch nur gelingen, wenn er es schafft, die Furien der Unterwelt mit seinem wohlklingenden Gesang zu besänftigen und Eurydike während der Rückkehr zu den Lebenden weder anzusehen noch mit ihr zu sprechen. Während Orpheus den ersten Teil der Prüfung mit Bravour erledigt, wird der zweite Teil dem leidenschaftlichen Liebespaar zum Verhängnis. Entsetzt von seinem abweisenden Verhalten, macht Eurydike ihrem geliebten Retter schwere Vorwürfe, denen dieser schließlich nicht besser zu begegnen weiß, als sie anzusehen und ihr von den Bedingungen Jupiters zu erzählen. Noch im selben Augenblick stirbt Eurydike ein zweites Mal – ein Schicksal, das nur noch durch den Gott der Liebe rückgängig gemacht werden kann.

Christoph Willibald Glucks Werk „Orfeo ed Euridice“ gilt als Meilenstein der Operngeschichte. Sie wird zu den sieben Opern (u. a.: „Alceste“, „Iphigénie en Tauride“) gezählt, mit denen der Komponist die verkrusteten Konventionen der barocken opera seria reformierte. Geleitet von dem Grundsatz „Einfachheit, Wahrheit und Natürlichkeit“ gelang es Gluck, von nun an einzig die dramatische Handlung ins Zentrum der Komposition zu stellen.

Christoph Willibald Glucks 1762 in Wien uraufgeführte Oper „Orfeo ed Euridice“ wird von Gastregisseur Stefano Giannetti als große, spartenübergreifende Produktion der Ballettcompagnie, des Musiktheater-Ensembles, des Opernchores (mit Unterstützung des Extrachores) und der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin inszeniert. Stefano Giannetti stammt aus Italien und arbeitet derzeit als freischaffender Choreograph bei verschiedenen Compagnien und Theatern zuletzt unter anderem an der Bayerischen Staatsoper in München. Er studierte in Rom, Paris und Cannes und war als Tänzer am Hamburger Ballett (John Neumeier), am Basler Ballett (Heinz Spoerli), am London Festival Ballet (Peter Schaufuss), am Züricher Ballett (Uwe Scholz) und an der Deutschen Oper in Berlin engagiert. Er choreographierte unter anderem für das Hamburger Ballett, die Deutsche Oper Berlin, das Norwegische National Ballett, die National Dance Academy in Rom, das Ballett der Arena in Verona, das Miami Ballett Festival, das Finnische National Ballett und das Theater in Hof.

Giannetti arbeitetet außerdem erfolgreich mit den Regisseuren Götz Friedrich, Hans Neuenfels, Marta Domingo, Jürgen Rose, Grischa Asagaroff, Sven-Eric Bechtolf, Nicolas Joël zusammen. Er war Ballettmeister an der Semperoper Dresden unter Vladimir Derevianko, künstlerischer Leiter am Northern Ballet Theatre England, Ballettdirektor am Pfalztheater Kaiserslautern und gründete „Uomo Danza“ in Berlin, einem Zentrum, das sich auf das Training von männlichen Tänzern spezialisiert hat.

Ausgezeichnet wurde er 1981 mit dem „Premo Nazionale Danza“ und 1992
sowie 2000 mit dem Leonide Massine Preis.

Die Premiere findet am 15.11.2019 um 19.30 Uhr im Großen Haus statt.

ORFEO ED EURIDICE

Musikalische Leitung: Manfred Mayrhofer
Inszenierung und Choreographie: Stefano Giannetti
Ausstattung: Alexander J. Mudlagk
Projektionsdesign: Krischan Kriesten
Chor: Friedemann Braun / Daniel Kirchmann
Dramaturgie: Peter Larsen

Mit
Orfeo: Itziar Lesaka / Hanna Larissa Naujoks
Euridice: Felicitas Frische
Amore: Katrin Hübner

Ballettensemble des Mecklenurgischen Staatstheaters
Opernchor, Extra-Chor, Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Dortmund, Ballett Dortmund, DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE II – PURGATORIO, 02.11.2019

Oktober 11, 2019 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Ballett Dortmund – DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE – Teil II – PURGATORIO

„Der Blick in die eigene Seele“

Xin Peng Wang neue Choreographie DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE Teil II: PURGATORIO wird am Samstag, 2. November 2019, um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus uraufgeführt. Zur Musik von John Luther Adams und Kate Moore wird erstmals Daria Suzi als Solistin der Dortmunder Compagnie tanzen. Begleitet wird sie von Javier Cacheiro Aléman in der Rolle des Dante und Dann Wilkinson als Vergil.

Die göttliche Komödie getanzt vom Ballett Dortmund
youtube Trailer des Ballett Dortmund – hier Teil I – Inferno
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PURGATORIO ist der zweite Teil der Tanztrilogie DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE nach Dante Alighieri. In der Spielzeit 2020/21 wird mit PARADISO der dritte Teil erscheinen und im Jahr 2021 – im 700. Todesjahr Dante Alighieris – werden alle drei Teile an einem Abend präsentiert werden.

Ballett Dortmund / Xin Peng Wang © Helena-Maria Buckley

Ballett Dortmund / Xin Peng Wang © Helena-Maria Buckley

Ab 2. November 2019 ist der zweite Teil von Xin Peng Wangs Choreographie DIE GÖTTLICHE KOMÖDIE auf der Bühne des Dortmunder Opernhauses zu erleben. Nachdem im ersten Teil der Trilogie INFERNO die Qualen der Hölle erduldet werden mussten, steht nun im zweiten Teil PURGATORIO die Läuterung im Zentrum.
Dichter Dante Alighieri und sein Begleiter Vergil sind den Feuern des Infernos entronnen und werden nun Zeugen von Läuterungen und seelischen Reinigungen. Ihnen begegnen Gestalten und Personen, die nur diese eine Möglichkeit haben, durch das Eingestehen eigener Schuld und eigenem Fehlverhalten, die Hoffnung auf das Paradies zu erhalten.

Der Dortmunder Ballettdirektor Wang nimmt Alighieris Text jedoch nur als Vorlage für Assoziationen und Gefühle. Ihm geht es darum mit der Ausdruckskraft des Tanzes den inneren Kampf um Reinigung weniger sichtbar, als emotional erfahrbar zu machen. Dabei will er verdeutlichen, dass Läuterung und seelische Reinigung ein individueller Prozess sind.

Ballett Dortmund / Daria Suzi © Leszek Januszewski

Ballett Dortmund / Daria Suzi © Leszek Januszewski

Xin Peng Wang:Bei PURGATORIO geht es mir nicht um eine allgemeingültige Vorstellung von seelischer Reinigung. Jeder Mensch hat dazu seine eigenen Gedanken und Gefühle. Die Zuschauer sollen nicht meine Vorstellung von seelischer Reinigung sehen, sondern ihre eigene. Am Ende des Abends will ich auf der Bühne Bilder geschaffen haben, die die Zuschauer in die Lage versetzen, in ihre eigene Seele geblickt haben. Das ist für mich der Sinn von „PURGATORIO“.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Wien, Wiener Staatsoper, JEWELS – Ballett – George Balanchine, 02.11.2019

Oktober 10, 2019 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

  JEWELS  –  WIENER STAATSBALLETT

„Preziosen à la Mr. B.“ – zur Premiere und zum Abend

Premiere 2. November 2019

Drei funkelnde Edelsteine fügen sich am Samstag, 2. November 2019 in der Wiener Staatsoper zu einem Schmuckstück zusammen: zu George Balanchines dreiteiligem Abend Jewels mit den Stücken Emeralds, Rubies und Diamonds, der ersten Premiere des Wiener Staatsballetts in dieser Spielzeit.

Am 13. April 1967 mit dem New York City Ballet in New York zur Uraufführung gelangt, stellt Jewels das erste „abstrakte Ballett“ George Balanchines mit abendfüllender Gesamtdauer dar. Die drei Teile werden dabei lose durch die Idee der Edelsteine bzw. Juwelen verbunden: die Begegnung mit dem Juwelier Claude Arpels regte Balanchine maßgeblich zu seiner Choreographie an. Durch die Wahl der Komponisten Fauré, Strawinski und Tschaikowski bildet das Ballett auch eine Art geographischer Lebensrückschau von George Balanchine mit den Stationen Frankreich (Emeralds), USA (Rubies) und Russland (Diamonds).

Jewels – George Balanchine
youtube Trailer hier des Royal Opera House London / Februar 2017
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Die drei Juwelen der Ballettliteratur sind auf diese Weise ein „Wegweiser durch Balanchines Leben und Werk wie dessen historische Inspirationsquellen“, wie auch im Programmheft des Abends zu lesen sein wird, das Werk gerät auf diese Weise „zu einem einzigen, ebenso opulent wie mit größter Liebe zum Detail ausgestatteten Fest des (neo)klassischen Tanzes, bei dem es in jedem einzelnen kostbaren Moment unendlich viel zu entdecken gibt.“  Dieses „Fest“ steht nun erstmals in seiner vollständigen Form auf dem Spielplan des Wiener Staatsballetts:

Das Auftaktstück des Abends, Emeralds (Musik: Gabriel Fauré, Ausschnitte aus den Suiten Pelléas et Mélisande und Shylock), kommt am 2. November 2019 zur Erstaufführung mit dem Wiener Staatsballett.

Rubies (Musik: Igor Strawinski, Capriccio für Klavier und Orchester) wurde am 18. Juli 2000 erstmals im Haus am Ring gezeigt (als Gastspiel des Ballet de l’Opéra National de Paris unter dem Titel Capriccio im Rahmen des Festivals tanz2000.at). Die Erstaufführung durch das Wiener Staatsballett erfolgte am 24. Oktober 2010 im vierteiligen Premierenabend Juwelen der Neuen Welt (Balanchine | Forsythe | Tharp).

Ein Pas de deux aus dem dritten Teil von Jewels – Diamonds (Musik: Peter I. Tschaikowski, Ausschnitt aus Sinfonie Nr. 3 D-Dur op., 29, „Polnische“) – wurde an der Wiener Staatsoper bei der Nurejew Gala 2018 mit den GastsolistInnen Olga Smirnova und Semyon Chudin gezeigt. Im Rahmen der Premierenproduktion wird das Stück, mit dem der Choreograph v.a. an die Traditionen seiner künstlerischen Herkunft, des imperialen Russischen Balletts, erinnert, nun erstmals vollständig im Haus am Ring aufgeführt.

Tanzjournalistin Ditta Rudle schließt ihren Artikel zur Premiere im Magazin „Stretta“ mit den Worten: „Auch wenn Balanchine in Jewels keine Geschichte erzählt, sind in der Choreografie doch welche enthalten. […] Die Geschichten werden sich in den Köpfen der Zuschauer*innen bilden, wenn sie am 2. November oder in einer Folgevorstellung […] das Wiener Staatsballett in den originaltreuen, prunkvoll schillernden Kostümen von Barbara Karinska und dem originalen Bühnenbild von Peter Harvey sehen werden.“

Und zwar an dem Abend, an dem, wie Ballettdramaturg Oliver Peter Graber feststellt, „die ‚Preziosen à la Mr. B.‘ nunmehr wieder vollständig vereint“ sind.

Zur Besetzung

In den insgesamt neun Vorstellungen (Premiere am 2. November; Reprisen am 4. und 5. November, 2., 5., 7. und 9. Dezember 2019 sowie am 27. und 29. Jänner 2020) tanzen alternierende Besetzungen. Am Premierenabend sind in Emeralds u. a. Natascha Mair und Robert Gabdullin, Maria Yakovleva und Roman Lazik sowie Ioanna Avraam, Dumitru Taran und Alice Firenze zu erleben; in Rubies u. a. Nikisha Fogo und Davide Dato sowie Ketevan Papava und in Diamonds u. a. Olga Esina und Jakob Feyferlik.

Am Pult steht Paul Connelly, der dem Haus am Ring seit seinem Debüt 1991 mit einer Ballett-Gala eng verbunden ist. Bisher leitete er an der Wiener Staatsoper weiters Il barbiere di Siviglia und Ballettvorstellungen von Schwanensee, Don Quixote, Giselle, Romeo und Julia, die Wiederaufnahmen von Dornröschen und La Fille mal gardée sowie die Premiere von Der Nussknacker.

Es spielt das Orchester der Wiener Staatsoper.

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Hagen, Theater Hagen, Premiere CASA AZUL, 05.10.2019

Oktober 2, 2019 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

BALLETTPREMIERE
CASA AZUL
SAMSTAG, 5. OKTOBER 2019, 19.30 Uhr, Großes Haus

Inspired by Frida Kahlo“
Ballett von Marguerite Donlon
Komposition und musikalische Arrangements von Claas Willeke u.a.

Die erste Ballettpremiere unter der neuen Direktion von Marguerite Donlon im Theater Hagen findet am 5. Oktober 2019 mit Beginn um 19.30 Uhr im Großen Haus statt. Auf dem Programm steht die abendfüllende Choreographie „Casa Azul – Inspired by Frida Kahlo“ von Marguerite Donlon mit Kompositionen und Arrangements von Claas Willecke sowie weiterer Musik, die partiell dieses Ballett live begleitet.

Theater Hagen / CASA AZUL - Filipa Amorim. ©Leszek Januszewski

Theater Hagen / CASA AZUL – Filipa Amorim. ©Leszek Januszewski

Marguerite Donlon hat sich für die Kreation von „Casa Azul“ intensiv mit Leben und Werk der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo auseinandergesetzt: „Schon zu Lebzeiten war sie eine Legende, heute ist sie zum Mythos geworden. Um durchzuhalten, malte sich Kahlo in ihren detailgenauen Selbstportraits die physischen und psychischen Leiden von der Seele. Durch das Malen überwand sie Schmerz, Liebesleid und Lebensverdruss. Kahlo malte buchstäblich um ihr Leben“. Den transformatorischen Prozess ihrer inneren Phantasie-, Farb- und Gestaltwelten und die äußeren Zwänge ihres Lebens im „Korsett“, aber auch als eigenständige Frau im beginnenden 20. Jahrhundert in Tanz umzusetzen, ihrem Leben nachzuspüren, stellte eine große choreographische Herausforderung dar.

In der ‚Casa Azul‘ wurde Kahlo 1907 geboren – im berühmten ‚Blauen Haus‘ am Rande von Mexiko-Stadt ist sie auch 1954 verstorben. Das intensive, kraftvolle wie kraftraubende Leben dieser Frau, die in jungen Jahren schwer und unheilbar körperlich verletzt wurde, ist geprägt von ihrem schier unbeugsamen Willen zu leben und zu überleben – eine kontinuierliche Selbstvergewisserung in einer von inneren und äußeren Brüchen bestimmten Lebenswelt. Ihre politischen Aktivitäten, die Rückbesinnung auf die indigene Kultur Mexikos, ihr politisches Bekenntnis zum Kommunismus, ihr Verständnis von freier Liebe zu beiden Geschlechtern, insbesondere aber die Liebe zu Diego Rivera, ihre zweifache Ehe mit dem berühmten Muralisten, ihre zahlreichen Aufenthalte in den USA und die Einladung des Surrealisten André Breton nach Paris, um nur einige Facetten ihres reichhaltigen Lebens hervorzuheben, verdeutlichen den unglaublichen Radius Kahlos.

Für die Umsetzung dieser berührenden, beeindruckenden und mitreißenden Choreographie zeichnen verantwortlich: Marguerite Donlon (Choreographie und Konzept), Ingo Bracke (Bühne, Video), Markus Maas (Kostüme), Ernst Schießl (Licht), Francesco Vecchione (Choreographische Assistenz), Waltraut Körver (Dramaturgie).

Es tanzen: Brandon Alexander, Filipa Amorim, Gennaro Chianese, Peter Copek, Alexandre Démont, Ciro Iorio, Jeong Min Kim, Noemi Emanuela Martone, Federica Mento, Antonio Moio, Amber Neumann, Sara Peña, Dario Rigaglia, Ambre Twardowski.

Live-Musik (Gesang, Gitarre, Percussion): Luis Gonzalez, Amber Neumann, Alexandre Démont.

Weitere Vorstellungen: 11.10. (19.30 Uhr); 20.10. (15.00 Uhr); 27.10. (15.00 Uhr); 6.11. (19.30 Uhr); 17.11. (18.00 Uhr); 21.11. (19.30 Uhr); 27.12.2019 (19.30 Uhr); 18.1. (19.30 Uhr); 29.1. (19.30 Uhr); 22.2. (19.30 Uhr); 29.3. (18.00 Uhr); 18.4.2020 (19.30 Uhr); Gastspiel in Siegen: 29.10.2019

DIE STUNDE DER KRITIK: Sonntag, 27.10.2019, im Anschluss an die Vorstellung, Theatercafé (Eintritt frei). Zu Gast: Dr. Marieluise Jeitschko (Tanznetz, Theater pur)

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

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