Dortmund, Oper Dortmund, Internationale Ballettgala XXIX, 06. und 07. Juli 2019

Juni 27, 2019 by  
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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Internationale Ballettgala XXIX

  6. und 7. Juli 2019 –  Dortmunder Opernhaus

Die XXIX. Dortmunder Ballettgala findet am Samstag, 6. Juli 2019, 19.30 Uhr und am Sonntag, 7. Juli 2018, 18 Uhr im Opernhaus statt. Mit diesem weit über die Grenzen Dortmunds bekannten Tanzfest internationaler Stars beenden das Dortmunder Ballett und sein Direktor Xin Peng Wang die Spielzeit. Solistinnen und Solisten u.a. des New York City Ballet, des National Ballet of Canada, des Stuttgarter Balletts, des Ballett Zürich sowie des Staatsballetts Berlin werden einmal mehr Dortmunds Ruf als Tanzmetropole unter Beweis stellen.

Dortmund hat sich durch seine Gastfreundlichkeit seinen Platz als Drehscheibe des internationalen Tanzes in der Ballettwelt erobert. Für viele Stars der renommiertesten Compagnien sind die „Internationalen Ballettgalas“ der Ruhrmetropole Fixpunkte in ihren Terminkalendern.

Theater Dortmund / Alexander Abdukarimov © Yan Revazov

Theater Dortmund / Alexander Abdukarimov © Yan Revazov

Ein rauschendes Fest der Tanzkunst erwartet die Freundinnen und Freunde hoher Tanzkunst zum Ende der Spielzeit 2018/2019. Wie in den Jahren davor werden die Stars der Tanzwelt das Publikum mit Brillanz, Bravour sowie Poesie und Witz verzaubern.

Svetlana Lunkina vom National Ballet of Canada wird den „Sterbenden Schwan“ in der Choreographie von Michel Fokine zur Musik von Camille Saint Saëns geben.

Die Leistungsschau internationaler Tanzkunst wird in ganz besonderer Weise von den Solisten des Stuttgarters Ballett, Elisa Badenes und Alexander Jones, dargestellt. Beide zeigen Christian Spucks Choreografie GRAND PAS DE DEUX mit der Musik von Gioachino Rossini. Der Solist des Berliner Staatsballetts, Alexander Abdukarimov wird eine eigene Choreographie in Dortmund vorstellen. Gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten des New York City Ballet, des National Ballet of Canada, des Stuttgarter Balletts, des Ballett Zürich und des English National Ballet werden sie die internationalen Maßstäbe der Tanzkunst eindrucksvoll aufzeigen.

Und natürlich werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des BALLETT DORTMUND am Ende dieser erfolgreichen Spielzeit bei ihrem Publikum bedanken.

Wenige Restkarten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Wien, Wiener Staatsoper, NUREJEW GALA in Wien – Eine Tradition, 28.06. 2019

Juni 25, 2019 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

NUREJEW GALA 2019  –  WIENER STAATSBALLETT

28. JUNI 2019

Das Wiener Staatsballett beschließt auch 2019 seine Saison mit der beliebten Nurejew Gala in der Wiener Staatsoper, die inzwischen nicht nur für viele Wienerinnen und Wiener, sondern auch für Gäste aus dem In- und Ausland zum Ballett-Fixpunkt und zur unverzichtbar gewordenen Tradition geworden ist.

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Die Gala am Freitag, 28. Juni 2019 (18.00 Uhr) bietet ein gewohnt abwechslungsreiches und vielgestaltiges Programm aus der internationalen Welt des Tanzes.

Wiener Staatsoper / Sylvia - Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Sylvia – Nikisha Fogo, Denys Cherevychko und Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Erstmals an der Wiener Staatsoper zu sehen sind dabei der Delirienwalzer von Roland Petit, der Jockey-Tanz aus Von Sibirien nach Moskau von August Bournonville, der Esmeralda Pas de deux und Der Talisman Pas de deux (beide in der Fassung von Pjotr Gussew), der Pas de deux aus Romeo und Julia in der Fassung von Rudolf Nurejew sowie Luminous von András Lukács, der Ausschnitt aus Cantata von Mauro Bigonzetti und Ochiba von Patrick de Bana.

NUREJEW GALA 2018
youtube Trailer Staatsoper Wien
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Die Nurejew Gala 2019 wird im Rahmen von Oper live am Platz auf den Herbert von Karajan-Platz übertragen.

Vor der Sommerpause präsentieren sich nicht nur die Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts – u. a. Ersten SolotänzerInnen Olga Esina, Nikisha Fogo, Kiyoka Hashimoto, Liudmila Konovalova, Natascha Mair, Ketevan Papava, Nina Poláková, Denys Cherevychko, Davide Dato, Jakob Feyferlik, Robert Gabdullin, Roman Lazik, Vladimir Shishov und die SolotänzerInnen Ioanna Avraam, Alice Firenze, Nina Tonoli, Eno Peci, Richard Szabó und Dumitru Taran – noch einmal dem Publikum, sondern auch heuer gastieren bei der Nurejew Gala wieder internationale Gastsolistinnen und Gastsolisten im Haus am Ring:

 Ballettchef Manuel Legris – 2019 wieder auf der Bühne zu erleben

Es tanzen Young Gyu Choi vom Amsterdamer Het Nationale Ballet sowie Anastasia Nuikina (Debüts an der Wiener Staatsoper) und Kimin Kim vom Ballett des Mariinski-Theaters. Auch Ballettdirektor Manuel Legris wird im Rahmen der Nurejew Gala 2019 wieder auf der Bühne zu erleben sein.

Am Dirigentenpult steht Kevin Rhodes – er leitet die Nurejew Gala im Haus am Ring heuer bereits zum fünften Mal musikalisch.

Kurzbiographien der GastsolistInnen:
Young Gyu Choi stammt aus Südkorea und erhielt seine Ausbildung an der Sunhwa Arts School in Seoul und an der Tanz Akademie Zürich und tanzte mit dem Korea National Ballet und dem Universal Ballet in Seoul. Seit 2011 ist er Mitglied des Het Nationale Ballet, wo er 2015 zum Ersten Solisten ernannt wurde. Auszeichnungen: International Ballet Competition in Varna (zweiter Preis 2006 und erster Preis 2010), Boston International Competition (erster Preis, 2010), Youth America Grand Prix in New York (erster Preis, 2007), Alexandra Radius Award (2017).
Anastasia Nuikina wurde in Samara geboren. Im Anschluss an ihre Graduierung an der Waganowa-Akademie wurde sie 2018 unmittelbar an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert.

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Davide Dato und Natascha Mair © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Geboren in Seoul, wurde Kimin Kim an der Korea National University of Arts ausgebildet. 2012 wurde er als Solotänzer an das Ballett des Mariinski-Theaters engagiert, 2015 avancierte er zum Principal Dancer. Im Haus am Ring tanzte er bisher Herzog Albrecht (Giselle) und im Mai 2019 mit großem Erfolg Conrad (Le Corsaire), den er auch beim Japan-Gastspiel des Wiener Staatsballetts 2018 in Tokio verkörperte. Auszeichnungen: Erste Preise bei internationalen Ballettwettbewerben in Rom (2008), Seoul (2009) und Varna (2010), Grand Prix beim „Arabesque”-Ballettwettbewerb in Perm (2012) und bei der Youth America Grand Prix International Competition in New York (2012), Prix Benois de la Danse (2016), u.a.

Wiener Staatsballett
Freitag, 28. Juni 2019, 18.00 Uhr | Wiener Staatsoper

NUREJEW GALA 2019
Künstlerische Leitung: Manuel Legris | Dirigent: Kevin Rhodes
Das Programm (Stand: 24. Juni 2019)


Teil I:


DELIRIENWALZER
Choreographie: Roland Petit | Musik: Josef Strauss
Natascha Mair – Davide Dato

JOCKEY-TANZ
Choreographie: August Bournonville | Musik: Carl Christian Møller
Arne Vandervelde, Dumitru Taran

FANNY ELSSLERS CACHUCHA
Choreographie: Zorn/Hutchinson | Musik: Andalusische Volksweise
Ketevan Papava

ESMERALDA PAS DE DEUX
Choreographie: Nicholas Beriozoff | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni, Romualdo Marenco
Liudmila Konovalova – Young Gyu Choi (Gast, Erster Solist beim Het Nationale Ballet – Debüt an der Wiener Staatsoper)

LUMINOUS
Choreographie: András Lukács | Musik: Max Richter
Nina Tonoli – Jakob Feyferlik
ROMEO UND JULIA (Pas de deux aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Sergej Prokofjew
Julia: Ioanna Avraam | Romeo: Robert Gabdullin

TROIS GNOSSIENNES
Choreographie: Hans van Manen | Musik: Erik Satie
Olga Esina – Roman Lazik

Wiener Staatsoper / Coppélia - Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Coppélia – Jakob Feyferlik © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

COPPÉLIA (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Pierre Lacotte | Musik: Léo Delibes
Swanilda: Natascha Mair | Franz: Jakob Feyferlik | Ensemble


Teil II:


DORNRÖSCHEN (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Prinz Florimund: Navrin Turnbull | Fliederfee: Oxana Kiyanenko

SCHWANENSEE (Ausschnitt aus dem 3. Akt)
Choreographie: Rudolf Nurejew | Musik: Peter Iljitsch Tschaikowski
Odile: Kiyoka Hashimoto | Prinz Siegfried: Leonardo Basílio

DIE FLEDERMAUS (Ausschnitt aus dem 2. Akt)
Choreographie: Roland Petit | Musik: Johann Strauß, arr. Gamley
Bella: Olga Esina | Johann: Vladimir Shishov

CANTATA (Ausschnitt: Pas de deux)
Choreographie: Mauro Bigonzetti | Musik: Gruppo „Assurd“
Alice Firenze – Eno Peci

OCHIBA
Choreographie: Patrick de Bana | Musik: Philip Glass
Nina Poláková – Manuel Legris

DER TALISMAN PAS DE DEUX
Choreographie: Pjotr Gussew | Musik: Riccardo Drigo, Cesare Pugni
Anastasia Nuikina (Gast, Ballett des Mariinski-Theaters – Debüt an der Wiener Staatsoper)
Kimin Kim (Gast, Principal Dancer beim Ballett des Mariinski-Theaters)

Wiener Staatsoper / Artifact Suite - Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Wiener Staatsoper / Artifact Suite – Ensemble © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

ARTIFACT SUITE (Ausschnitt)
Choreographie: William Forsythe | Musik: Johann Sebastian Bach
Madison Young – James Stephens, Natascha Mair – Davide Dato, Oxana Kiyanenko
Ensemble


Teil III:


SYLVIA (3. Akt)
Choreographie: Manuel Legris nach Mérante u.a. | Musik: Léo Delibes
Sylvia: Nikisha Fogo | Aminta: Denys Cherevychko | Orion: Davide Dato
Eros: Géraud Wielick | Diana: Ketevan Papava
Endymion: Kamil Pavelka | Ein Faun: Dumitru Taran
Ensemble

—| Pressemeldung Wiener Staatsoper |—

Schwerin Schlossfestspiele, Premiere Cyrano de Bergerac, 27.06.2019

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Mecklenburgisches Staatstheater

Schwerin / Schlosssfestspiele - Schwerin © Silke Winkler

Schwerin / Schlosssfestspiele – Schwerin © Silke Winkler

Premiere der romantischen Komödie „Cyrano de Bergerac“

am 27. Juni 2019 im Schlossinnenhof ein.

Seit ihrer Uraufführung 1897 erobert Edmond Rostands Komödie mit atemberaubenden Fechtszenen und pointierten Dialogen die Herzen des Publikums. So wurde die Geschichte von dem Mann mit der langen Nase, der seinen weichen Kern hinter einem harten Auftreten versteckt und für eine gerechtere Welt eintritt, mehrfach verfilmt und diente als Vorlage für Oper und Ballett. Unter dem Himmel Schwerins, im neuen Glanz des renovierten Schlossinnenhofes, kommt das mit Wortwitz und Situationskomik gespickte Versdrama im Rahmen der SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN 2019 zur Aufführung.

Die Choreografie der Fechtszenen übernimmt Klaus Figge, Meister der Fecht- und Kampfkunst, der an Theatern und Opernhäusern von Berlin und Hamburg bis Wien und Zürich arbeitet sowie für Film- und Fernsehproduktionen. Regie führt Alejandro Quintana, der u. a. Schauspieldirektor am Volkstheater Rostock und Theater Heilbronn war, und der mit „Cyrano de Bergerac“ nach langer Zeit wieder in Schwerin inszeniert.

Die Premiere findet am 27.06.2019 um 20.30 Uhr im Schlossinnenhof
statt.

„Cyrano de Bergerac“
Romantische Komödie von Edmond Rostand
Freilichttheaterfassung von Daniel Grünauer, Daniel Morgenroth und
Christoph Nix

Inszenierung: Alejandro Quintana
Ausstattung: Henrike Engel
Dramaturgie: Jenny Flügge / Nina Steinhilber
Musik: Michael Kessler
Fechtchoreographie: Klaus Figge

Mit:
Cyrano de Bergerac: Martin Brauer
Christian von Neuvillette / Angreifer / Mond: Janis Kuhnt
Madeleine Robin, genannt Roxane / Laertes: Jennifer Sabel
Duenna / Ragueneaus Frau / Gertrud / Kadett 2: Julia Keiling
Graf Guiche / Claudius / Angreifer: Sebastian Reck
Le Bret, Cyranos Freund / Angreifer: Jochen Fahr
Ragueneau, Mäzen und Dichter: Martin Neuhaus
Montfleury / Hamlet / Kadett 1 / Angreifer / Mond: Katrin Heinrich
Kadetten / Nonnen / Angreifer / Mond / Petermännchen: Statisterie des
Mecklenburgischen Staatstheaters

—| Pressemeldung Mecklenburgisches Staatstheater |—

Düsseldorf, Deutsche Oper am Rhein, Ballett am Rhein – Premiere b.40 Morris – Brown – Cunningham – Taylor, 08.06.2019

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Deutsche Oper am Rhein

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel - www.foto-drama.de

Deutsche Oper am Rhein / Oper am Rhein fuer alle Opernhaus © Hans Joerg Michel – www.foto-drama.de

b.40: Ein Fest des Modern Dance im Düsseldorfer Opernhaus

Mit Mark Morris, Trisha Brown, Merce Cunningham und Paul Taylor vereint das Ballett am Rhein vier Meister des American Modern und Postmodern Dance in einem Programm. Sie stehen exemplarisch für eine Revolution der Tanzsprache, die sich von der Unterordnung in die strengen Festlegungen des klassischen Balletts löste und den körperlichen Ausdruck an vorderste Stelle setzte. Auch ihre Offenheit gegenüber anderen Kulturkreisen und der Popkultur war stilbildend. Am Samstag, 8. Juni, um 19.30 Uhr, hat das Programm Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Deutsche Oper am Rhein / Paul Taylor: Offenbach Overtures – Ensemble © Gert Weigelt

Deutsche Oper am Rhein / Paul Taylor: Offenbach Overtures – Ensemble © Gert Weigelt

Über Jahrzehnte prägte eine Reihe von Choreographen mit der Entwicklung ihrer eigenen Stilrichtungen den Modern Dance in den USA. Einer ihrer herausragenden Vertreter ist Merce Cunningham, dessen 100. Geburtstag die Tanzszene auf der ganzen Welt mit der Einstudierung etlicher Stücke gedenkt. Mit „Night Wandering“ beteiligt sich das Ballett am Rhein am Cunningham Centenary und zeigt eine Rarität aus dem Jahr 1958, die seit 1969 bislang nur zweimal an andere Compagnien weitergegeben wurde. Am Klavier ist Alina Bercu zu erleben.

Trisha Brown, die bei Merce Cunningham studierte, gehörte zu den Leitfiguren der Postmoderne. In der von ihr entwickelten Tanztechnik bewegen sich Tänzerinnen und Tänzer in einem imaginierten Raum, den sie in unterschiedlichen Ebenen durchdringen. So bestimmen sich auch in ihrem Stück „Locus“ Raum und Bewegung auf faszinierende Weise wechselseitig.

Mark Morris gehört zu der jüngeren Generation US-amerikanischer Choreographen. Für sein 1995 geschaffenes Stück „Pacific“ ließ er sich von einem Trio für Violine, Violoncello und Klavier des Komponisten Lou Harrison inspirieren. Formen des klassischen Balletts, fernöstliche Einflüsse, eine starke Bodenverbundenheit und große Expressivität verschmelzen bei Morris zu seiner typischen, sehr vielschichtigen Tanzsprache. Franziska Früh (Violine), Doo-Min Kim (Violoncello) und Alina Bercu (Klavier) übernehmen die musikalische Interpretation.

Die „Offenbach Overtures“ aus dem Jahr 1995 zu Operettenklängen von Jacques Offenbach schließlich zeigen Paul Taylor als genauen Beobachter und Meister des tänzerischen Erzählens. Mit viel Humor und großer Musikalität setzt seine Choreographie einen gut gelaunten Schlusspunkt unter ein abwechslungsreiches Ballettprogramm, musikalisch interpretiert von den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Francis Patrick Chestnut.


Ballett am Rhein – b.40 Morris / Brown / Cunningham / Taylor

Premiere Sa 08.06.2019, 19.30 Uhr, Opernhaus Düsseldorf

Weitere Vorstellungen Mo 10.06., Mo 24.06., Fr 28.06., So 30.06., Mi 10.07., Fr 12.07.2019

Dauer b.40: ca. 2 ¼ Stunden, zwei Pausen

—| Pressemeldung Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf |—

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