Mannheim, Nationaltheater, La Cenerentola – Gioacchino Rossini, IOCO Kritik, 07.01.2019

Januar 8, 2019 by  
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

La Cenerentola – Gioacchino Rossini

– Brautschau mit Hindernissen –

Von Uschi Reifenberg

Es war einmal ein berühmter italienischer Opernkomponist im 19. Jahrhundert mit dem Namen Gioacchino Rossini, der sich entschloss, einen der schönsten Märchenstoffe zu einer Oper zu verarbeiten, nämlich die Geschichte vom Aschenputtel, italienisch La Cenerentola.

La Cenerentola – Als phantastisch-bunte Familienoper 

Für Kinder ab acht Jahren, aber dennoch „Eine Märchenoper für viele Generationen“ wie im Programmheft zu lesen ist, brachte das NTM in einer rundum gelungenen Produktion vom Konzert Theater Bern in der Inszenierung von Cordula Däuper, Neueinstudierung: Claudia Plaßwich, auf die Bühne des Opernhauses ( Premiere: 1.11.17). Wenn man am Ende der Vorstellung glücklich und beschwingt das Theater verlässt, bedauert man in der Tat, dass dies die letzte Aufführung in dieser Spielzeit gewesen ist…

Der komplexe und viel verarbeitete Aschenputtel Stoff hat durch die Jahrhunderte nichts von seiner Faszination und Beliebtheit eingebüßt und bewegt bis heute die Gemüter von Jung und Alt. 1697 erscheint in Frankreich Charles Perraults bedeutende Märchensammlung, in welcher die Geschichte vom Aschenputtel unter dem Titel Cendrillon erstmalig erwähnt ist.

La Cenerentola   –  Gioacchino Rossini
Youtube Trailer des Nationaltheater Mannheim
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1812 veröffentlichen die Gebrüder Grimm in Deutschland ihre weltberühmte Sammlung, das Märchen vom Aschenputtel weicht bei den Brüdern von der französischen Urfassung lediglich in Details ab, auch Ludwig Bechstein übernahm den Stoff 1845 in sein Deutsches Märchenbuch. Der Walt- Disney Zeichentrickfilm Cinderella gelangte 1950 zu Weltruhm, der 1973 produzierte tschechische Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel erlangte ebenfalls Kultstatus.

2015 nahm sich Hollywood noch einmal der Aschenputtel Story an, die Walt- Disney-Studios produzierten unter der Regie von Kenneth Branagh eine vielgelobte Neuverfilmung, besetzt mit hochkarätigen Schauspielern.

Unter den zahlreichen Opern-Bearbeitungen des Aschenputtel Stoffes wie beispielsweise der frühen Vertonung von 1759 durch Jean-Louis Laruette Cendrillon, bis zu Cinderella von Peter Maxwell Davies im Jahre 1980, ist zweifellos Gioacchino Rossinis komische Oper in zwei Akten die bedeutendste und populärste Adaption.

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini ( 1792-1868), einer der produktivsten und flexibelsten Komponisten des italienischen Belcanto und unangefochtener Meister der Opera buffa, erlangte bereits im Alter von 24 Jahren Weltruhm mit einem seiner Meisterwerke, dem Barbier von Sevilla, der ein Jahr vor Cenerentola uraufgeführt wurde. Rossini schuf innerhalb von 19 Jahren 39 Opern, die in ganz Europa gefeiert wurden und führte die Gattung der Opera buffa im 19. Jahrhundert zugleich zum Höhe- und Endpunkt, bevor die Musikdramatiker Wagner und Verdi die führende Rolle in der Opernwelt übernahmen. Ab 1829 zog er sich vom Opernschaffen weitgehend zurück, widmete sich der Lehrtätigkeit sowie auch seiner vielgerühmten Kochleidenschaft und komponierte nur noch vereinzelt Kammermusik.

La Cenerentola ossia la bontà in trionfo, Aschenputtel oder der Triumph der Herzensgüte, wie der komplette Titel lautet, wurde in 24 Tagen komponiert und 1817 in Rom uraufgeführt, die Komposition basiert auf dem Libretto von Jacopo Ferretti nach der Märchenfassung von Charles Perrault. Die Oper verzichtet gegenüber dem Märchen auf Magisches und Mystisches und stellt das Element des Komischen in den Vordergrund. Die gute Fee wird beispielsweise durch den Pädagogen Alidoro ersetzt, es gibt auch keinen Kürbis, der sich in eine Kutsche verwandelt, und der alles entscheidende Ballschuh wird bei Rossini in einen Armreif getauscht, in der Mannheimer Produktion wird er dann allerdings doch wieder zum Schuh…

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier :  Clorinda, Aschenputttel und Tisbe © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier : Clorinda, Aschenputttel und Tisbe © Hans Joerg Michel

Die Inszenierung von Cordula Däuper besticht durch eine perfekt ausgefeilte Personenführung, angereichert mit reichlich Comedy und Slapstic und setzt auf herrlich ironisch-groteske Überzeichnung der Figuren im Stil der Commedia dell’ arte. Däuper überrascht mit einer an Walt Disney orientierten Ästhetik, und zitiert beispielsweise das berühmte Schloss aus dem Cinderella Film, für welches Neuschwanstein Pate stand. Nicht Deutung, sondern lustvolle Unterhaltung steht im Vordergrund. Zauber- und Märchen-Requisiten kommen an passenden Stellen zum Einsatz, wo sie für jene magischen Momente sorgen, die vor allem bei den jüngeren Zuschauern für hörbares Vergnügen sorgen: eine fliegende prunkvolle blaue Kutsche mit Zauberpferd, ein Goldesel, ein großer roter Damenschuh oder ein hinreißendes weißes Ballkleid, das vom Himmel direkt in Aschenputtels Arme herabschwebt oder riesige gemalte Tauben, die in die Wolken flattern.

Die Sänger- Darsteller agieren virtuos, mit ausgelassener Spielfreude und atemberaubendem Tempo, scheinen selbst in den Sog der Rossini-Musik zu geraten, in welchen sie das amüsierte Publikum gekonnt mit hineinziehen. Während der Ouvertüre sieht man ein überdimensionales Buch, dessen Seiten von Cenerentola und dem „Spiritus rector“ Alidoro aufgeschlagen werden. Eine große, verzierte Texttafel als unverzichtbarer Bestandteil des Bühnenbildes liefert nicht nur den laufenden Text in Deutsch-, gesungen wird in italienischer Sprache-, sondern kommentiert auch in witziger Weise das Bühnengeschehen, die Geschichte kann also beginnen:

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier: Joshua Whitener, Valentin Anikin, Herrenchor des NTM © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier: Joshua Whitener, Valentin Anikin, Herrenchor des NTM © Hans Joerg Michel

Die Schwestern Clorinda und Tisbe, zwei zickige Gören, hausen zwischen herumliegenden Holzbrettern und einem herabgefallenen Kronleuchter im abbruchreifen Hause ihres überschuldeten Vaters Don Magnifico (Bühne: Ralph Ziegler) und streiten sich um die Vorzüge ihrer Schönheit und Begabung. Sie haben angesagte Frisuren, schrillen Kopfschmuck und tragen opulente quietschbunt- aufgeblähte Ballkleider (Kostüme: Sophie du Vinage), jederzeit abrufbereit für den potenziellen Prinzen, der sie vom Fleck weg heiratet. Ihre Stiefschwester Cenerentola alias Angelina hingegen, mit üppiger Blondmähne, in Fetzen gewandet, wird als Dienstmagd gehalten und übel gemobbt.

Don Magnifico, ein abgehängter trotteliger Adliger in Unterwäsche und Krawatte, träumt von einem Goldesel, der ihn vor der drohenden Insolvenz rettet und prompt steigt ein Esel aus der Versenkung hinauf in den Bühnenhimmel, aus dessen Hinterteil Goldstücke herabfallen und die Wohnstube überfluten. Schon kündigt sich die Erfüllung des Glückstraumes der sozial Entrechteten an, denn der Prinz des Landes, Don Ramiro, sucht eilig eine Frau und lädt alle Schönen auf einen Ball in sein Schloss. Die Schwestern sind absolut siegessicher, auserwählt zu werden, auch der Vater wähnt sich am Ziel seiner Wünsche. Zuvor aber will der junge Prinz mit Goldkrone auf dem blondgelockten Haupt noch testen, ob die künftige Gefährtin nicht nur Schönheit, sondern auch Herzensbildung besitzt und er nicht nur wegen seines Ranges, sondern um seiner selbst Willen geliebt wird. Also tauscht er mit seinem Diener Dandini die Kleider und den Status und begibt sich in das Haus von Don Magnifico. Dandini ist ein cooler Machotyp mit hippem hochfrisiertem Hairstyling und genießt die Freiheiten, die ihm der Rollentausch erlaubt. Im Hause von Don Magnifico trifft der Prinz in seiner Verkleidung auf die Dienstmagd Aschenputtel und die beiden verlieben sich auf der Stelle. Clorinda und Tisbe machen sich zum Ball bereit, verleugnen aber Aschenputtel und verbieten ihr vehement, sie zu begleiten. Der kluge Strippenzieher Alidoro, ein Intellektueller mit Strickmütze, verspricht ihr zu helfen.

Im Palast des Prinzen angekommen, wird Don Magnifico zugleich zum königlichen Weineinschenker ernannt, da er sich bereits durch den Weinkeller des Prinzen gezecht hat und sein Amt – schwer angeheitert- auf einem überdimensionalen Fass sitzend, fröhlich ausübt. Die beiden Schwestern umwerben heftig den Prinzen alias Dandini, da erscheint auf dem Fest eine unbekannte verschleierte Schönheit in einem traumhaften Ballkleid, deren Ähnlichkeit mit Aschenputtel alle verblüfft und für heillose Verwirrung sorgt.

Der vermeintliche Prinz umwirbt die unbekannte Schöne, diese bekennt jedoch, bereits einen anderen zu lieben. Als Ramiro, der die Situation belauscht hat, ihr einen Heiratsantrag macht, lehnt sie ab. Sie überreicht ihm ihren roten Schuh, und fordert ihn auf, sie zu suchen. Aschenputtel wagt hier den Schritt aus Unterdrückung und Abhängigkeit, der ihr den sozialen Aufstieg ermöglicht kann und sie zur selbstbestimmten, liebenden Frau reifen lässt. Dandini und Ramiro schlüpfen nun wieder in ihre wahren Identitäten, die anderen Familienmitglieder müssen zu ihrem Ärger feststellen, leider die Falschen umworben zu haben.

Der echte Prinz macht sich in einer prunkvollen blauen Pferdekutsche auf, seine Angebetete zu suchen, die Kutsche samt Pferd erhebt sich daraufhin wie von Zauberhand geführt in die Lüfte und entschwebt.

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier :  die Hochzeit  Ensemble © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier : die Hochzeit  Ensemble © Hans Joerg Michel

Ein Gewittersturm bricht herein, infolgedessen die Zauberkutsche aus der Flugbahn geraten ist, der Prinz und Alidoro flüchten sich ins Haus von Don Magnifico, um Schutz zu suchen. Dort erkennt Ramiro sofort Aschenputtel wieder und steckt ihr den zweiten roten Schuh an den Fuß. Nun wird Hochzeit gefeiert, das Brautpaar darf – siehe FOTO oben – lilafarben umstrahlt- (Licht: Christian Wurmbach), gefeiert vom Volk, in das rosafarbene Walt Disney Schloss einziehen. Die neidische Verwandtschaft- in schwarzer Trauerkleidung und Sonnenbrille- scheint zunächst dazu verdammt zu sein, den Glanz des Traumpaares nicht nur zu bewundern, sondern auch dafür zu sorgen, dass dieser nicht verblasst. Zähneknirschend polieren und putzen sie nun an der Fassade von Aschenputtels neuer prachtvoller Behausung.

Aber die frisch Vermählte in ihrem Glück, verzichtet auf Rache und verzeiht großmütig ihrem Vater und den Stiefschwestern. Nun gibt es für alle ein rauschendes Happy End und wenn sie nicht gestorben sind …, dann sehen wir sie in der nächsten Spielzeit wieder.

Das Nationaltheater Orchester im erhöhten Graben entfaltet unter seinem Dirigenten Matthew Toogood einen federnden, transparenten und biegsamen Rossini Sound, mit bestechender rhythmischer Präzision, mitreißenden, aber immer kontrollierten Tempi und rauschhaften Steigerungen. Toogood bringt den Farbenreichtum der Rossinischen Partitur zum Blühen, vertraut der üppigen Melodik und zelebriert beglückend schwebende Koloraturen. Er setzt auf wohl dosierte Effekte, und dimmt, wenn nötig, das Orchester zugunsten der Solisten auf das entsprechende Klangniveau. Kleine Unstimmigkeiten zwischen Bühne und Graben sind zu verzeihen.

Als hübsches zierliches Blondpüppchen berührt Sofia Koberidze in der Rolle des Aschenputtel mit innigem Schmelz und glasklaren, akkuraten Koloraturen. Sie vermittelt glaubhaft die Entwicklung vom unscheinbaren Mauerblümchen zur gütigen selbstbewussten Frau.

Ludovica Bello als schlaksige hochgewachsene Tisbe ist eine Intrigantin wie aus dem Bilderbuch, mit ausdrucksstarker Mimik und Körpersprache, ihr flexibler Mezzo funkelt mühelos in allen Lagen. Ihre Schwester Clorinda als quirlige, kichernde Zicke mit albernem ausuferndem Kopfschmuck wird von Ji Yoon mit hauchzarten Silbertönen ausgestattet. Die anspruchsvolle Partie des Prinzen ist bei Christopher Diffey bestens aufgehoben, sein angenehm timbrierter lyrischer Tenor schwingt sich in höchste Höhen, die Koloraturen perlen fast immer locker und klar.

Joachim Goltz zieht als Vater Don Magnifico alle Register seines komödiantischen Talents. Der vielseitige Bariton überzeugt einmal mehr sowohl mit kraftvollen heldischen Ausbrüchen als auch mit spielerischer Leichtigkeit. Die meisten Lacher erntet Ilya Lapich in der Rolle des Dieners Dandini, er beherrscht nicht nur alle Tanzstile von barock bis Luftgitarre, sondern amüsiert auch als buffoneske Figur par excellence mit edlem, weichen Bariton. Der Lehrmeister des Prinzen, Alidoro, wird von Dominic Barberi mit satten Basstiefen überzeugend ausgestattet. Der Herrenchor unter der Leitung von Dani Juris lässt auch diesmal keine Wünsche offen.

Nach dieser umjubelten Vorstellung im ausverkauften Opernhaus am Silvester-Vorabend, blickt man mit Spannung auf weitere Sternstunden am Nationaltheater Mannheim im neuen Jahr 2019!

La Cenerentola:  Zur Zeit keine weiteren Termine am Nationaltheater Mannheim

—| IOCO Kritik Nationaltheater Mannheim |—

Hagen, Theater Hagen, Cinderella– Ballett von Alfonso Palencia, 15.09.2018

September 14, 2018 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Wiederaufnahme
„Cinderella“– Ballett von Alfonso Palencia

nach dem Märchen von Charles Perrault mit Musik von Sergej Prokofjew

am Samstag, 15. September 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

Am 15. September (19.30 Uhr, Großes Haus) findet die Wiederaufnahme des beliebten Handlungsballetts „Cinderella“ in der Inszenierung und Choreographie von Ballettdirektor Alfonso Palencia (nach dem Märchen von Charles Perrault) mit der wunderbaren Musik von Sergej Prokofjew im Theater Hagen statt.

Theater Hagen / Cinderella - Gennaro Chianese (Stiefschwester Drizella), Bobby Briscoe (Stiefmutter), Gonçalo Martins da Silva (Stiefschwester Anastasia) © Klaus Lefebvre

Theater Hagen / Cinderella – Gennaro Chianese (Stiefschwester Drizella), Bobby Briscoe (Stiefmutter), Gonçalo Martins da Silva (Stiefschwester Anastasia) © Klaus Lefebvre

Alfonso Palencia präsentiert dieses populäre Werk in einer moderneren Version, die der Geschichte gemäß reich an poetischen, tragischen wie komischen Elementen ist. Geführt von den Erinnerungen an die verstorbene Mutter verfolgt Cinderella seinen Weg auf der Suche nach einer aufrichtigen Liebe – ein Weg, der von Ablehnung, Zweifeln, Leiden, aber auch Hoffnung und glücklichen Momenten geprägt ist – mit Happy End!

Der Dramaturgie und der Partitur treu bleibend erzählen und interpretieren, berührend und überaus unterhaltsam, Alfonso Palencia und der Ausstatter Dorin Gal dieses Märchen aus ihrer eigenen Sicht in einer insgesamt anspruchsvollen, die Vergangenheit wie Gegenwart berücksichtigenden Ästhetik.

Dieses Ballett wird live begleitet vom Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Rodrigo Tomillo.

Es tanzt und spielt das Ballett Hagen: Brandon Alexander, Bobby Briscoe, Ana Isabel Casquilho, Gennaro Chianese, Alexandre Démont, Ciro Iorio, Leszek Januszewski, Da Ae Kim, Serena Landriel, Gonçalo Martins da Silva, Noemi Emanuela Martone, Amber Neumann, Sara Peña; Statisterie des Theaters Hagen

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Hagen, Theater Hagen, Ballett Cinderella – Sergej Prokofjew, 28.06.2018

Juni 25, 2018 by  
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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

CINDERELLA – Ballett von Alfonso Palencia

nach dem Märchen von Charles Perrault, Musik von Sergej Prokofjew

 Donnerstag, 28. Juni 2018, 19.30 Uhr, Theater Hagen (Großes Haus)

Die letzte Vorstellung (in dieser Spielzeit) des beliebten Handlungsballetts Cinderella in der Inszenierung und Choreographie von Ballettdirektor Alfonso Palencia (nach dem Märchen von Charles Perrault) mit der wunderbaren Musik von Sergej Prokofjew findet am 28. Juni 2018, 19.30 Uhr, im Theater Hagen (Großes Haus) statt.

Theater Hagen / Cinderella - (v.l.): Statisterie (Kutscher), Amber Neumann (Sommerfee), Da Ae Kim (Cinderella), Noemi Martone (Mutterfee), Statisterie.© Klaus Lefebvre.

Theater Hagen / Cinderella – (v.l.): Statisterie (Kutscher), Amber Neumann (Sommerfee), Da Ae Kim (Cinderella), Noemi Martone (Mutterfee), Statisterie.© Klaus Lefebvre.

Alfonso Palencia präsentiert dieses populäre Werk in einer moderneren Version, die der Geschichte gemäß reich an poetischen, tragischen wie komischen Elementen ist. Geführt von den Erinnerungen an die verstorbene Mutter verfolgt Cinderella seinen Weg auf der Suche nach einer aufrichtigen Liebe – ein Weg, der von Ablehnung, Zweifeln, Leiden, aber auch Hoffnung und glücklichen Momenten geprägt ist – mit Happy End!

Der Dramaturgie und der Partitur treu bleibend erzählen und interpretieren, berührend und überaus unterhaltsam, Alfonso Palencia und der Ausstatter Dorin Gal dieses Märchen aus ihrer eigenen Sicht in einer insgesamt anspruchsvollen, die Vergangenheit wie Gegenwart berücksichtigenden Ästhetik. Dieses Ballett wird live begleitet vom Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Rodrigo Tomillo.

Es tanzt und spielt das Ballett Hagen: Gustavo Barros, Bobby Briscoe, Ana Isabel Casquilho, Gennaro Chianese, Alexandre Démont, Ciro Iorio, Leszek Januszewski, Da Ae Kim, Serena Landriel, Gonçalo Martins da Silva, Noemi Martone, Amber Neumann, Sara Peña; Statisterie des Theaters Hagen

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Dortmund, Theater Dortmund, Spielplan 2018/2019

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Spielzeit 2018/19


Oper


Premieren

Aida
Opera von Giuseppe Verdi
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Regie: Jacopo Spirei
Fr, 05.10.2018 im Opernhaus

MusiCircus
Klangprojekt nach John Cage
Sa, 06.10.2018
Stadt Dortmund, Opernhaus

Il barbiere di Siviglia
(Der Barbier von Sevilla)
Commedia von Gioachino Rossini
Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi
Regie: Martin G. Berger
So, 07.10.2018 im Opernhaus

Musical
Musical von Leonard Bernstein
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Regie: Gil Mehmert
Sa, 24.11.2018 im Opernhaus

Das Land des Lächelns
Romantische Operette von Franz Lehár
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Regie: Thomas Enzinger
Sa, 12.01.2019 im Opernhaus

Turandot
Dramma lirico von Giacomo Puccini
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz, Motonori Kobayashi
Regie: Tomo Sugao
Sa, 09.02.2019 im Opernhaus

Fin de Partie
(Endspiel)
Oper von György Kurtág
Deutsche Erstaufführung / Zweitinszenierung
Musikalische Leitung: Johannes Kalitzke, Arnaud Arbet
Regie: Ingo Kerkhof
Do, 18.04.2019 im Opernhaus

Echnaton
Oper von Philip Glass
Musikalische Leitung: Motonori Kobayashi
Regie und Choreografie: Demis Volpi
Fr, 24.05.2019 im Opernhaus


Junge Oper Dortmund


Romeo & Zeliha
Musiktheater frei nach Romeo and Juliet
von Fons Merkies und Maartje Duin
Musikalische Leitung: Ingo Martin Stadtmüller
Regie: Justo Moret
Sa, 10.11.2018 in der Jungen Oper

10 Jahre Junge Oper
Geburtstagsfeier
Sa, 10.11.2018 in der Jungen Oper

Wo die wilden Kerle wohnen
Fantastische Oper von Oliver Knussen
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Regie: Philipp Westerbarkei
So, 16.06.2019 im Opernhaus

Nils Karlsson Däumling
Mobile Oper von Thierry Tidrow
Regie: Anselm Dalferth
Frühjahr 2019

Oper erleben
Projektleitung: Heike Buderus
Regie: Alexander Becker
Mi, 10.07.2019 in der Jungen Oper

Bürgeroper Dortmund

Bürgeroper Dortmund: We DO Opera!
Workshops ab Herbst 2018
Werkschau Fr, 28.06.2019 in der Jungen Oper


Extras


I am still here
Ks. Hannes Brock kehrt zurück
Musikalische Leitung: Philipp Armbruster
Sa, 16.02.2019 im Opernhaus

Granada@Dortmund
Sommerliche Operngala zum Saisonabschluss
Musikalische Leitung: Gabriel Feltz, Motonori Kobayashi, Philipp Armbruster, Ingo Martin Stadtmüller
So, 30.06.2019 im Opernhaus

The Voice That You Are
Interdisziplinäres Projekt mit der Company Christoph Winkler und dem WUK performing arts (Wien), im Rahmen der Initiative Doppelpass Plus
Frühsommer 2019


Cityring-Konzerte


Ritorna Vincitor!
Operngala
Fr, 31.08.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund

Groove Symphony
Synth Happens
Sa, 01.09.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund

Familienkonzert – Die kleine Meerjungfrau
Die berührende Geschichte von Hans Christian Andersen
So., 02.09.2018

A Night full of Stars
Musicalgala
So, 02.09.2018 auf dem Friedensplatz, Stadt Dortmund


Ballett


Premieren

Die göttliche Komödie I: INFERNO
Ballett von Xin Peng Wang
Nach Dante Alighieri
Musik von Michael Gordon und Kate Moore
Uraufführung
Sa, 03.11.2018

Visionen – Lee, Godani, Kuindersma
Choreografien von Douglas Lee, Jacopo Godani und Wubkje Kuindersma
Sa, 09.03.2019

Wiederaufnahmen

Schwanensee
Ballett von Xin Peng Wang
unter Berücksichtigung der
Choreographie von Marius Pepita
Musik von Peter Tschaikowsky
(Neufassung 2012)
Fr., 07.12.2018

Alice
Ballett von Mauro Bigonzetti
nach Lewis Carrolls
Alice’s Adventures in Wonderland
Musik von ASSURD
So., 28.04.2019


Extras


Internationale Ballettgala XXVIII und XXIX
Sa, 13.10. und So, 14.10.2018
Sa, 06.07. und So, 07.07.2019

Sommerakademie 2019

Seniorentanztheater

Open Classes

Veranstaltungen rund um
das Ballett Dortmund
Philharmoniker

„Krieg und Frieden“


PHILHARMONISCHE KONZERTE (im Konzerthaus Dortmund)


1. Philharmonisches Konzert
Zeitenwende
Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik HWV 351 (Auszüge)
Richard Strauss: Oboenkonzert D-Dur
Ludwig van Beethoven: 3. Sinfonie Es-Dur op. 55, „Eroica“
Gabriel Feltz, Dirigent
Albrecht Mayer, Oboe
Di., 11. und Mi., 12.09.2018

2. Philharmonisches Konzert
Langsamer Abschied
Jean Sibelius: Die Okeaniden op. 73
Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85
Jean Sibelius: 7. Sinfonie C-Dur op. 105
Daniel Blendulf, Dirigent
Franziska Batzdorf, Violoncello
Di., 23. und Mi., 24.10.2018

3. Philharmonisches Konzert
Letzte Dinge
Pavel Haas: Scherzo triste op. 5
Béla Bartók: 3. Klavierkonzert Sz 119
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 9 d-Moll
Gabriel Feltz, Dirigent
Radu Lupu, Klavier
Di., 13. und Mi., 14.11.2018

4. Philharmonisches Konzert
Trauer und Hoffnung
Bohuslav Martin?: Mahnmal für Lidice
Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 504, „Prager Sinfonie“
Benjamin Britten: Sinfonia da Requiem op. 20
Marc Piollet, Dirigent
Alexandre Tharaud, Klavier
Di., 11. und Mi., 12.12.2018

5. Philharmonisches Konzert
Teurer Triumph
Peter Tschaikowsky: Ouverture Solennelle „1812“ op. 49
Dmitri Schostakowitsch: 7. Sinfonie C-Dur op. 60, „Leningrader“
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 15. und Mi., 16.01.2019

6. Philharmonisches Konzert
Selige Stimmen
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-Moll KV 427
Sergej Rachmaninow: Die Glocken op. 35
Gabriel Feltz, Dirigent
Olesya Golovneva, Sopran
Akiho Tsujii, Sopran
Ashley Thouret, Sopran
Maxim Aksenov, Tenor
Benjamin Glaubitz, Tenor
Luke Stoker, Bass
Lucas Singer, Bass
Di., 19. und Mi., 20.02.2019

7. Philharmonisches Konzert
Stürmische Ruhe
George Butterworth: A Shropshire Lad
Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur op. 77
Ludwig van Beethoven: 6. Sinfonie F-Dur op. 68, „Pastorale“
Julia Jones, Dirigentin
Midori, Violine
Di., 19. und Mi. 20.03.2019

8. Philharmonisches Konzert
Düstere Leidenschaft
Aram Chatschaturjan: „Gajaneh“ (Auszüge)
Aram Chatschaturjan: Violinkonzert d-Moll
Peter Tschaikowsky: 4. Sinfonie f-Moll op. 36
Markus Stenz, Dirigent
Nemanja Radulovic, Violine
Di., 07. und Mi., 08.05.2019

9. Philharmonisches Konzert
Wege und Gefährten
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
Witold Lutos?awski: Cellokonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy: 3. Sinfonie a-Moll op. 56, „Schottische”
Antony Hermus, Dirigent
Johannes Moser, Violoncello
Di., 04. und Mi., 05.06.2019

10. Philharmonisches Konzert
Ewige Heimkehr
Gustav Mahler: 9. Sinfonie D-Dur
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 02. und Mi., 03.07.2019


WIENER KLASSIK (im Konzerthaus Dortmund)


1. Konzert Wiener Klassik
Wien
Ludwig van Beethoven: Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria op. 91
Joseph Wölfl: 5. Klavierkonzert C-Dur op. 43
Ludwig van Beethoven: 8. Sinfonie F-Dur op. 93
Gabriel Feltz, Dirigent
Julian Pflugmann, Klavier
Mo., 03.12.2018

2. Konzert Wiener Klassik
Paris
Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a
Joseph Haydn: 4. Klavierkonzert G-Dur
Étienne-Nicolas Méhul: Ouvertüre F-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie D-Dur KV 297, „Pariser“
Motonori Kobayashi, Dirigent
Annika Treutler, Klavier
Mo., 25.02.2019

3. Konzert Wiener Klassik
Berlin
E.T.A. Hoffmann: Sinfonie Es-Dur
Luigi Cherubini: Ouvertüre G-Dur
Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll op. 64
Justus Thorau, Dirigent
Gewinner des Joseph Joachim-Wettbewerbs 2018, Violine
Mo., 27.05.2019


SONDERKONZERTE


Cityring Konzerte (Open Air auf dem Dortmunder Friedensplatz):

Sommernacht der Oper: Ritorna Vincitor!
Melodien aus der faszinierenden Welt der italienischen Oper
Fr., 31.08.2018

Groove Symphony – Synth Happens
Andreas Henneberg & The Glitz spielen Symphonic Techno bis R’n‘B
Sa., 01.09.2018

Familienkonzert – Die kleine Meerjungfrau
Die berührende Geschichte von Hans Christian Andersen
So., 02.09.2018

Musicalgala – A Night full of Stars
Eine Musical-Reise mit Alexander Klaws und Patricia Meeden
So., 02.09.2018

Neujahrskonzert: Alles Walzer!
Von Händel und Mozart über Strauß bis zu Tschaikowsky
Gabriel Feltz, Dirigent
Hulkar Sabirova, Sopran
Di., 01.01.2019, 15.00 + 19.00 Uhr

Stummfilmkonzert: Panzerkreuzer Potemkin
von Sergej Eisenstein, mit der Musik von Dmitri Schostakowitsch
Gabriel Feltz, Dirigent
Di., 26.03.2019

Benefizkonzert: Musik macht stark!
Motonori Kobayashi, Dirigent
Mo., 23.05.2019

Kaffeehauskonzerte (im Opernfoyer)
Sa., 29.09.2018, 15 Uhr
Sa., 02.03.2019, 15 Uhr
Sa., 08.06.2019, 15 Uhr


KAMMERKONZERTE (im Orchesterzentrum | NRW)


1. Kammerkonzert
Vorbild und Fortschritt
Werke von Mozart, Schostakowitsch und Mendelssohn Bartholdy
Für Streichquartett
Mo., 05.11.2018

2. Kammerkonzert
Über dem Abgrund der Zeit
Werke von Klein, Messiaen und Schostakowitsch
Für Streicher und Klavier
Mo., 28.01.2019

3. Kammerkonzert
Doppelspiele
Werke von Bach und Bartók
Für Geigen-Ensembles
Mo., 04.03.2019

4. Kammerkonzert
Gefahr und Frieden
Werke von Csermàk, Hack und Brahms
Für Streicher-Ensemble
Mo., 13.05.2019

5. Kammerkonzert
Irrwege der Liebe
Werke für Mendelssohn Bartholdy und Prokofjew
Für Holzbläser-Ensemble, Kontrabass und Sprecher
Mo., 17.06.2019


EXPEDITION KLASSIK


KONZERT FÜR JUNGE LEUTE (im Konzerthaus Dortmund)

1. Konzert für junge Leute
Hollywood Hits: War and Peace
Gabriel Feltz, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 15.10.2018

2. Konzert für junge Leute
Groove Symphony: RachmaniNOW
Ingo Martin Stadtmüller, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 11.03.2019

3. Konzert für junge Leute
Soundtrack: Krieg
Motonori Kobayashi, Dirigent
Sebastian 23, Moderation
Mo., 24.06.2019


FAMILIENKONZERTE (im Konzerthaus Dortmund)


1. Familienkonzert
Der Krieg der Knöpfe
So., 25.11.2018, 10.15 + 12.00 Uhr

2. Familienkonzert
Herr Buffo jagt den Notendieb
So., 20.01.2019, 10.15 + 12.00 Uhr

3. Familienkonzert
Wenn zwei sich streiten…
So., 12.05.2019, 10.15 + 12.00 Uhr


SITZKISSENKONZERTE (im Opernfoyer)
Für Kinder ab 3 Jahren


1. Sitzkissenkonzert
Die vier Zauberbratschen – Auf den Spuren von Papageno
So, 04.11.2018, 10.15 | 12.00 Uhr
Sa, 10.11.2018, 10.15 | 12.00 Uhr
Fr, 16.11.2018, 09.30 | 11.00 Uhr
Di, 20.11.2018, 09.30 | 11.00 Uhr

2. Sitzkissenkonzert
Tierisches Gebrüll – Wenn Holzbläser zu Tieren werden
Do, 28.02.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Fr, 01.03.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Di, 05.03.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
So, 10.03.2019, 10.15 | 12.00 Uhr

3. Sitzkissenkonzert
Die Riesengeige – Hier kommt das Cello
Do, 13.06.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
Fr, 14.06.2019, 09.30 | 11.00 Uhr
So, 16.06.2019, 10.15 | 12.00 Uhr
So, 23.06.2019, 10.15 | 12.00 Uhr


BABYKONZERTE MAXI (im Orchesterzentrum | NRW)


1. Babykonzert MAXI
Fr., 30.11.2018, 10.30 Uhr

2. Babykonzert MAXI
Sa., 23.02.2019, 10.30 Uhr

3. Babykonzert MAXI
Fr., 25.05.2019, 10.30 Uhr


BABYKONZERTE MINI (im Opernfoyer)


1. Babykonzert MINI
Di., 06.11.2018, 10.30 Uhr

2. Babykonzert MINI
Mi., 30.01.2019, 10.30 Uhr

3. Babykonzert MINI
Mi., 15.05.2019, 10.30 Uhr


Schauspiel


Premieren

Die Parallelwelt
Eine Simultanaufführung über die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zwischen dem Berliner Ensemble und dem Schauspiel Dortmund
von Alexander Kerlin und Kay Voges
Regie: Kay Voges, Director of Photography: Voxi Bärenklau, Bühne(n): Daniel Roskamp, Kostüme: Mona Ulrich, Musikalische Leitung: T.D. Finck von Finckenstein, Video-Art: Mario Simon, Tobias Hoeft, Engineering: Dominik Bay, Lucas Pleß, Dramaturgie: Sibylle Baschung, Alexander Kerlin
Uraufführung
Sa, 15.09.2018, Dortmund und Berliner Ensemble

Im Studio hört Dich niemand schreien
von Jörg Buttgereit und Anne-Kathrin Schulz nach Peter Strickland
Regie: Jörg Buttgereit, Bühne und Kostüme: Susanne Priebs, Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz | ab 18 Jahren
So, 16.09.2018, Studio

Everything Belongs To The Future
nach dem Roman von Laurie Penny
Regie: Laura N. Junghanns, Bühne: Maria Eberhardt, Kostüme: Natalia Nordheimer, Dramaturgie: Dirk Baumann
Uraufführung
Fr, 12.10.2018, Studio

ICH, EUROPA
Splitter aus der Geschichte einer ewigen Beziehung
Regie: Marcus Lobbes, Bühne und Kostüme: Pia Maria Mackert, Dramaturgie: Michael Eickhoff, Matthias Seier
Uraufführung
Sa, 13.10.2018, Schauspielhaus

Ein neues Stück
Regie und Bühne: Kay Voges, Kostüme: Mona Ulrich, Video: Mario Simon, Musik: T.D. Finck von Finckenstein, Engineering: Lucas Pleß
Fr, 30.11.2018, Studio

Die sieben Todsünden
von Gordon Kämmerer
Regie: Gordon Kämmerer, Video: Tobias Hoeft, Musik: Max Thommes, Dramaturgie: Anne-Kathrin Schulz
Uraufführung
Sa, 01.12.2018, Schauspielhaus

norway.today
nach dem gleichnamigen Roman von Igor Bauersima
Regie: Frank Genser, Bühne und Kostüme: Ann Heine, Dramaturgie: Matthias Seier
Sa, 26.01.2019, Studio

Hedda Gabler
von Henrik Ibsen
Regie: Jan Friedrich, Kostüme: Vanessa Rust, Dramaturgie: Dirk Baumann
Fr, 15.02.2019, Studio

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte
Eine musikalische Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Anna Basener
Regie: Gerburg Jahnke, Bühne und Kostüme: Michael Sieberock-Serafimowitsch, Musikalische Leitung und Komposition: Tommy Finke, Dramaturgie: Alexander Kerlin
Uraufführung
Sa, 16.02.2019, Schauspielhaus

#SiehstDuMich
Eine Produktion der Theaterpartisanen und der Tanztheaterwerkstatt vier.D
Regie: Sarah Jasinszczak, Choreographie: Birgit Götz
Sa, 16.03.2019, Studio

Echte Liebe
Ein Stück des Dortmunder Sprechchors über Fußball und heimliches Begehren
Regie: Laura N. Junghanns, Dramaturgie: Matthias Seier
Fr, 29.03.2019, Studio

Dieser Titel ist in Ihrem Land derzeit nicht verfügbar (AT)
von Rainald Grebe
Regie: Rainald Grebe, Dramaturgie: Michael Eickhoff
Uraufführung
Sa, 30.03.2019, Schauspielhaus

Im Irrgarten des Wissens
Ein Sommertheaterspektakel quer durch das Schauspiel Dortmund
von Thorleifur Örn Arnarsson
Regie: Thorleifur Örn Arnarsson, Bühnen: Daniel Angermayr, Dramaturgie: Alexander Kerlin, Anne-Kathrin Schulz, Matthias Seier, Dirk Baumann, Michael Eickhoff
Uraufführung
Sa, 25.05.2019, Schauspielhaus


Wiederaufnahmen
Schauspielhaus


Das Internat
von Ersan Mondtag
Text von Alexander Kerlin und Matthias Seier
Uraufführung

Biedermann und die Brandstifter / Fahrenheit 451
von Max Frisch / Ray Bradbury

Der Theatermacher
von Thomas Bernhard

DIE SHOW
von Kay Voges, Anne-Kathrin Schulz und Alexander Kerlin
Uraufführung


Wiederaufnahmen
Studio


Memory Alpha oder Die Zeit der Augenzeugen
von Anne-Kathrin Schulz
Uraufführung

Zerline
nach Hermann Broch

Der Kirschgarten
von Anton Tschechow

Orlando
nach Virginia Woolf
in einer Fassung von Laura N. Junghanns

Endspiel
Ein Stück in einem Akt von Samuel Beckett

After Life
von Thorsten Bihegue nach Hirokazu Koreeda

4.48 Psychose
von Sarah Kane

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm
von Theresia Walser


Extras


real Reality
Eine Game-Performance von Anna Kpok

Herbstakademie

The Mundorgel Project

BLACKBOX

SpielBar


Kinder- und Jugendtheater (KJT)


Premieren

Babus Bauch brummt
Eine Schrumpfreise von Oliver Sproll
ab 7 Jahren
Regie: Oliver Sproll, Ausstattung: Sandra Linde, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
Uraufführung
Fr, 28.09.2018

Fast Faust
Stück von Albert Frank nach J. W. von Goethe
ab 15 Jahren
Regie: Antje Siebers, Ausstattung: Sandra Linde, Dramaturgie: Isabel Stahl
Sa, 29.09.2018

Cinderella
Weihnachtsmärchen von Andreas Gruhn nach Charles Perrault
ab 6 Jahren
Regie: Andreas Gruhn, Ausstattung: Oliver Kostecka, Musik: Michael Kessler, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
Uraufführung
Do, 15.11.2018

Der Sandmann
Stück nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann
ab 16 Jahren
Regie: Andreas Gruhn, Ausstattung: Oliver Kostecka, Video: N.N., Musik: N.N., Dramaturgie: Isabel Stahl
Do, 14.02.2019

Klatschen
Stück von Tina Müller und Corinne Maier
Jugendclubproduktion
Regie: N.N., Ausstattung: N.N., Dramaturgie: N.N.
ab 14 Jahren
Sa, 09.03.2019

Agent im Spiel
Stück von Daniel S. Craig
Regie: Johanna Weißert, Ausstattung: Julia Schiller, Dramaturgie: Lioba Sombetzki
ab 8 Jahren
Fr, 05.04.2019

Emil und die Detektive
Monolog nach dem Roman von Erich Kästner
ab 8 Jahren
Regie: Bettina Zobel, Ausstattung: N.N., Dramaturgie: Isabel Stahl
Fr, 17.05.2019

europefiction
Werkschau
ab 14 Jahren


Open Stage


Wiederaufnahmen

Tschick
von Wolfgang Herrndorf
Bühnenfassung von Robert Koall
ab 14 Jahren

Rico, Oskar und die Tieferschatten
von Andreas Steinhöfel
Bühnenfassung von Felicitas Loewe
ab 10 Jahren

fit for future
Klassenzimmerstück von Knut Winkmann
ab Klasse 9

Ein König zu viel
von Gertrud Pigor
Theaterstreit für Kinder ab 4 Jahren

Wertvoll – am besten bist du als du selbst
Stückentwicklung von Johanna Weißert und Klaus Fehling
ab 13 Jahren

Maxim
Stück von Anne Lepper
ab 9 Jahren

Zuckeralarm
Theaterabenteuer fürs Klassenzimmer, die Schulküche und andere
Einraumwohnungen
von Ulrike Willberg
für die Klassen 2 bis 5

Dreier steht Kopf
Ein Stück Theater für ALLE
von Carsten Brandau
ab 4 Jahren

 

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

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