Flensburg, Schleswig-Holsteinisches Landestheater, Premiere DER VOGELHÄNDLER, 07.03.2020

Schleswig-Holsteinisches Landestheater

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

Stadttheater Flensburg © Stadttheater Flensburg

DER VOGELHÄNDLER
Operette von Carl Zeller
Libretto von Moritz West und Ludwig Held

Helle Aufregung herrscht auf der Baustelle eines zu renovierenden Schlosses: Der Auftraggeber Peter Fürst hat höchstpersönlich sein Erscheinen angekündigt.

Gesehen hat den ominösen Internetmillionär bisher noch nie jemand – und das kann aus Sicht der Arbeiter auch gern so bleiben: Nicht jeder von ihnen ist dort offiziell angestellt … Hektisch bemüht man sich, den Wünschen des Chefs in letzter Minute gerecht zu werden. Gegen das für ihn übliche Bestechungsgeld ist der Verwalter Weps bereit zu vermitteln. Als Herr Fürst kurzerhand absagt, schlüpft Weps‘ spielsüchtiger Neffe Stanislaus begeistert in dessen Rolle und generiert eine neue Einnahmequelle. Die Postbotin Christel wiederum spricht beim vermeintlichen Herrn Fürst vor, um eine Anstellung für ihren Freund Adam, Vogelhändler aus Tirol, zu erbitten. Adam aber missversteht Christels wohlmeinende Hilfe. Ein turbulentes Spiel von Verwechslungen, Techtelmechteln und Eifersüchteleien beginnt.

07.03.2020 | 19.30 Uhr | Flensburg, Stadttheater

Gespickt mit großen Operettenhits wie „Ich bin die Christel von der Post“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Als geblüht der Kirschenbaum“ gelang es Carl Zeller mit DER VOGELHÄNDLER, sich auf Augenhöhe mit dem berühmten Dreigestirn Franz von Suppé, Carl Millöcker und Johann Strauss zu begeben. Was diese 1891 in Wien uraufgeführte Operette auch heute noch liebens- und hörenswert macht, sind die Natürlichkeit und Frische der Zellerschen Musik, seine volksliedhaften Melodien sowie wirkungsvolle Chorensembles und Finali – Operettensinnlichkeit pur!

BESETZUNG
LEITUNG
Musikalische Leitung: Ingo Martin Stadtmüller
Inszenierung: Roland Hüve
Ausstattung: Sibylle Meyer
Choreinstudierung: Bernd Stepputtis

MIT
Adam, Vogelhändler aus Tirol: Fabian Christen
Die Briefchristel, Adams Verlobte: Christina Maria Fercher
Marie Fürst, Ehefrau eines Multimillionärs: Anna Schoeck
Adelaide, eine sehr reiche Freundin: Eva Schneidereit
Innozenz Weps, Verwalter und Jagdaufseher: Kai-Moritz von Blanckenburg
Stanislaus, Weps‘ Neffe: Ralf Simon*
Schnecke, Vorarbeiter: Marian Müller
Jette, Kellnerin: Julia Miersen*
Nebel, Wirt / Gundel, Diener: Alexej Lykov
Opern- und Extrachor des Landestheaters, Schleswig-Holsteinisches Sinfonieorchester

TERMINE
SA 07.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

DI 10.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

SO 22.03.2016.00 UHR
Rendsburg (Stadttheater)

SO 22.03.2016.00 UHR
Schleswig (Theaterfahrt nach Rendsburg)

DI 24.03.2019.30 UHR
Flensburg (Stadttheater)

—| Pressemeldung Schleswig-Holsteinisches Landestheater |—

 

Meiningen, Meininger Staatstheater, OPERETTENGALA, 14.09.2019

Meininger Staatstheater 

Meininger Staatstheater © Marie Liebig

Meininger Staatstheater © Marie Liebig

OPERETTENGALA
Samstag, 14. September 2019__19.30 Uhr, Großes Haus

Musikalische Leitung: GMD Philippe Bach
Moderation: Corinna Jarosch
Mit: Alex Kim, Carolina Krogius, Stan Meus, Monika Reinhardt, Shin Taniguchi;  Meininger Hofkapelle

Beliebtes, Altbekanntes und ganz Neues bietet die Operettengala zum Saisonauftakt

Meininger Staatstheater / GMD Philippe Bach © Rolf K. Wegst

Meininger Staatstheater / GMD Philippe Bach © Rolf K. Wegst

„Freunde, das Leben ist lebenswert!“ – Wie könnte man eine Saison schöner beginnen als mit dieser Feststellung? Und wie könnte man ein Engagement besser antreten als mit diesem Lied? – Alex Kim ist neu im Ensemble und präsentiert sich in tenoralem Glanz mit diesem Hit aus Lehàrs Operette GIUDITTA erstmals dem Meininger Publikum. Der Sänger, der zunächst in seiner Heimat Südkorea studierte und dann Hamburg, war 2017/18 Mitglied des Ensembles am Nürnberger Staatstheater. Von zahlreichen Wettbewerben kehrte der junge Tenor preisgekrönt zurück, wie etwa vom Gesangswettbewerb „Die Meistersinger von Nürnberg“, wo er bereits 2016 unter den Preisträgern war und nun 2018 den 1.Preis im Deutschen Fach und den Preis der besten Wagner-Interpretation erlangte. In Meiningen wird er im Herbst noch als Ruggiero in Puccinis LA RONDINE zu erleben sein. Operetten gehören aber stets zum Repertoire des spielfreudigen Sängers, mit dem er gerne auftritt.

An diesem Abend stehen mit Werken von Carl Millöcker, Robert Stolz und Emerich Kálmán noch weitere Hit und lebensfrohe Melodien auf dem Programm! Publikumslieblinge wie Carolina Krogius, Monika Reinhard, Shin Taniguchi und Stan Meus haben gleich eine ganze Menagerie an Ohrwürmern parat. Welche Zeile wird am Ende Ihnen nicht mehr aus dem Kopf gehen? Vielleicht ja eine aus Paul Abrahams kürzlich wiederentdeckter Operette MÄRCHEN IM GRAND HOTEL, die ab Januar auch auf dem Spielplan des Meininger Theaters zu finden sein wird!

—| Pressemeldung Meininger Staatstheater |—

Baden bei Wien, Stadttheater Baden, Der Bettelstudent – Carl Millöcker, IOCO Kritik, 17.06.2018

Juli 18, 2018 by  
Filed under Kritiken, Operette, Stadttheater Baden

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Bühne Baden

Baden bei Wien Stadttheater © IOCO

Baden bei Wien – Das Stadttheater am Abend © IOCO – Kultur im Netz

DER BETTELSTUDENT  –  Carl Millöcker

– In der Sommerarena von Baden –

von Elisabeth König

Carl Millöcker Denkmal © IOCO

Carl Millöcker Denkmal © IOCO

Von Carl Millöcker in Baden bei Wien komponiert, kehrte der Bettelstudent in einer spritzigen und verjüngten Inszenierung an seinen Ursprungsort zurück und feierte am Samstag im Rahmen der Badener Sommerarena seine fulminante Premiere. Mit der von den Librettisten F. Zell und Richard Genée umgesetzten Geschichte Victorien Sardous (Les Noces de Fernande, dt. Fernandos Hochzeit) gelang dem 40jährigen Millöcker sein Durchbruch.

Die Handlung spielt im Krakau des Jahres 1704: Inmitten des polnischen Befreiungskrieges schmiedet der Gouverneur von Krakau, Oberst Ollendorf, Rachepläne gegen die Gräfinnen Nowalska, deren Tochter Laura ihm ihren Fächer ins Gesicht schlug, nachdem er sie auf die Schulter küsste. Hierzu holt er zwei inhaftierte Polen aus dem Gefängnis: Symon Rymanowicz, den Bettelstudenten, und Jan Janicki. Simon soll Laura als vorgeblicher Fürst Wybicki ehelichen, um sie gesellschaftlich zu blamieren. Simon und Laura verlieben sich unerwartet tatsächlich ineinander und so auch Lauras jüngere Schwester Bronislava in Jan, welcher sich schließlich als der polnische Volksheld Herzog Adam entpuppt. Die Liebe durchkreuzt Ollendorfs Pläne und ermöglicht nicht nur die Befreiung Polens, sondern auch ein Happy End in bester Operettentradition.

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent - hier : Ensemble und Robert R. Herzl als Enterich © www.christian-husar.com

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent – hier : Ensemble und Robert R. Herzl als Enterich © www.christian-husar.com

Der Vorhang der Badener Sommerarena öffnet den Blick auf ein zeitloses Gefängnis, dessen Stacheldrahtzaun inmitten „traditioneller“ Kerkerfenster eine gewisse Tagesaktualität bot. Generell ist das Bühnenbild von Dietmar Solt ein gelungener Brückenschlag aus moderner und klassischer Ästhetik, dessen Zeitlosigkeit durch farbenprächtige Kostüme unterstrichen wird, und den Bogen spannt von der Zeit der Handlung bis in die Gegenwart.

Der moderne Blick auf diesen Operettenklassiker setzt sich auch konsequent in der Regie von Isabella Gregor fort, aus deren Feder auch die vorliegende Textfassung stammt. Frisch, humorvoll und mit einem klaren Bewusstsein für die ernsten Themen hinter dem Augenzwinkern nimmt die Regie Bezug auf die Tagespolitik – #metoo, bedingungslose Grundsicherung und Flüchtlingspolitik inbegriffen. Auch um Trump kam man im Couplet des Ollendorf nicht herum.

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent - hier : Johannes Terne als Onuphrie, Sylvia Rieser als Palmatica, Gräfin Nowalska, Regine Riel als Laura, Ilia Staple als Bronislawa © www.christian-husar.com

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent – hier : Johannes Terne als Onuphrie, Sylvia Rieser als Palmatica, Gräfin Nowalska, Regine Riel als Laura, Ilia Staple als Bronislawa © www.christian-husar.com

Die intensive Auseinandersetzung Isabella Gregors mit dem Werk führte zur Wiederentdeckung einer Arie der Laura aus Millöckers Urfassung des „Bettelstudenten“ in der Österreichischen Nationalbibliothek. Diese Arie erklang gestern erstmals wieder auf einer österreichischen Bühne in einem neuen Orchesterarrangement von Oliver Ostermann, der auch vom Dirigentenpult den Abend sehr harmonisch leitete. Mit frischen, knackigen Tempi und viel Feingefühl behielt er den Witz und Charme der Musik in jeder Minute aufrecht und sorgte gemeinsam mit dem Orchester der Bühne Baden für eine prickelnde Aufführung in dieser lauen Sommernacht.

Sängerisch bot der Abend viele schöne Momente. Regina Riel sang die Laura mit zarten Zwischentönen und einer wunderschönen Klarheit, die, wie vom künstlerischen Leiter Michael Lakner sehr treffend bezeichnet, an Gundula Janowitz erinnert und vermochte es, aus einem oftmals sperrigen Charakter eine charmesprühende Vollblutfrau zu machen. Als ihre Schwester Bronislawa bezauberte die Linzerin Ilia Staple mit glockenheller Stimme und unbändiger Lebhaftigkeit – und Hunger – das Publikum und ihren Jan Janicki. Sylvia Rieser spielte die herrische Mutter mit so viel Liebe für ihre Töchter, dass neben vielen Lachern auch das Mitgefühl des Publikums auf ihrer Seite blieben. Matjaž Stopinšek erlebte man im Hauptpart des Symon Rymanowicz mit großer Verve und schmelzigem Tenor. Sein Feuer wurde ausgeglichen durch Ricardo Frenzel Baudisch, der mit Eleganz und jugendlichem Charme den Jan Janicki gab. Jochen Schmeckenbecher verlieh dem Abend Staatsopernniveau. Sein Oberst Ollendorf erhob sich über dessen übliche Charakterisierung als komischer Aufschneider und verlieh ihm eine gefährliche Schärfe, deren genussvolle Bosheit in seinem Triumph des zweiten Aktes ihren Höhepunkt erreicht und ihn als Bösewicht des Stückes glaubhaft macht. Als kongeniales Offizierskleeblatt agierten Anton Graner (Major Wangenheim), Sebastian Huppmann (Rittmeister Henrici), Michael Fischer (Leutnant Schweinitz) und Thomas Malik (Kornett Richthofen). Aus der von der Regie perfekt durchgezogenen individualisierten Personenführung erwuchsen auch abseits der textuellen Witze viele humoristische Momente, die im Hintergrund der Handlung der Hauptfiguren den perfekten Rahmen gab.

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent - hier : Ensemble,  erhöht, Regina Riel als Laura, Jochen Schmeckenbecher als Ollendorf © www.christian-husar.com

Stadttheater Baden bei Wien / Der Bettelstudent – hier : Ensemble,  erhöht, Regina Riel als Laura, Jochen Schmeckenbecher als Ollendorf © www.christian-husar.com

Johannes Terne als Onuphrie zeigte in Baden, warum das Wiener Burgtheater zu den größten deutschsprachigen Theaterhäusern zählt und gab ein herzzerreißendes Faktotum – oder AIO (All-in-one), wie er es so schön formulierte. Robert R. Herzl als Enterich gab einen piratischen Gefängniswärter dessen Beweglichkeit und irrwitzigen Ticks das komische Charakterfach in seiner vollen Bandbreite ausschöpfte und damit für laute Lacher und frenetischen Beifall sorgte. Ihm zur Seite Justus Seeger (Puffke) und Mahdi Niakan (Piffke), als quicklebendiges Duo. Abwechselnd komisch-dümmlich und bauernschlau sorgten auch sie für viele Lacher.

Generell ist die Führung des Chors und des Ensembles durch die Regie lobend hervorzuheben. Auch die Choreografie von Michael Kropf trug ein wesentliches Teil zum Gelingen des Gesamtkonzepts bei. So tanzten nicht nur im Hintergrund Ballett und Chor, auch die Solisten schwangen fröhlich das Tanzbein.

Alles in allem bot die Sommerarena Baden einen vergnüglichen Operettenabend auf höchstem Niveau, und beweist, dass Operette immer noch sehr lebendig ist. Das Publikum zeigte sich gut unterhalten und dankte für den fantastischen Abend mit tosendem Applaus. Und sollten auch Kleinigkeiten dem Premierenfieber zum Opfer gefallen sein: Schwamm drüber, Schwamm drüber.

Der Bettelstududent in der Sommerarena von Baden bei Wien; weitere Vorstellungen 21.7.; 22.7.; 27.7; 2.8.; 3.8.; 9.8.; 10.8.2018 un mehr

—| IOCO Kritik Bühne Baden |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere Der Bettelstudent von Carl Millöcker, 22.12.2017

Dezember 20, 2017 by  
Filed under Operette, Premieren, Pressemeldung, Theater Pforzheim

Theater Pforzheim

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

Theater Pforzheim © Sabine Haymann

 Der Bettelstudent von Carl Millöcker

Ein falscher Fürst tanzt sich durch Liebe und Intrigen

Premiere: Freitag, 22. Dezember  um 19.30 Uhr, weitere Vorstellungen  Di, 26.; Mi, 27. Dezember 2017;  Di, 2., So, 7., So, 21. Januar 2018 und weiteren Terminen

Beinahe wäre der Komponist Carl Millöcker wie sein Vater Goldschmied geworden, doch glücklicherweise fehlte ihm, wie er selbst sagte, dazu die Geduld. Seine Operette Der Bettelstudent ist neben Die Fledermaus und Eine Nacht in Venedig die beliebteste Operette überhaupt – besonders bekannt ist die Melodie zu „Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst“. Die dreitaktige Mazurka, der polnische Nationaltanz, prägt mit ihrem markanten Rhythmus die Musik Millöckers, die kunstvoll Chor und Solisten verbindet.

Theater Prorzheim / Der Bettelstudent hier vl Paul Jadach, Danielle Rohr, Tomas Möves, Aleksandar Stefanoski, Lothar Helm © Sabine Haymann

Theater Prorzheim / Der Bettelstudent hier vl Paul Jadach, Danielle Rohr, Tomas Möves, Aleksandar Stefanoski, Lothar Helm © Sabine Haymann

Zwei Handlungsstränge entstehen aus gekränkter Ehre bei einem Ereignis, das die deutschen Offiziere sowie den polnischen Adel in Aufregung versetzt: Der stolze sächsische Oberst Ollendorf küsst die polnische Comtesse Laura bei einem Ball auf die Schulter. Sie schlägt ihm daraufhin mit ihrem Fächer ins Gesicht. Nun folgt die Revanche des Oberst und es entwickelt sich eine doppelte Liebesgeschichte: Zwei politische Gefangene werden zu Adeligen ausstaffiert und sollen der Comtesse und ihrer Schwester das Herz brechen. Doch der Bettelstudent Symon verliebt sich in Laura und sein Freund Jan in deren Schwester Bronislawa. Während die Verkleidungskomödie funktioniert, nutzt Jan eine unerwartete Chance, um für Polens Freiheit zu kämpfen und Symon will seiner Angetrauten die Wahrheit über seine Identität verraten – was die Schwiegermutter in spe zu verhindern versucht…

Den historischen Rahmen bildet die Zeit der Besetzung Polens durch die Sachsen während der Nordischen Kriege (1700–1721). König August der Starke unterdrückt mit seiner absolutistischen Herrschaft das eroberte Land. Die Einsetzung des polnischen Königs Stanislaus Leszczcski als junger König Adam wird in der Operette fiktiv auf einen gelungen Aufstand zurück- und vorgeführt.

Theater Prorzheim / Der Bettelstudent Ensemble © Sabine Haymann

Theater Prorzheim / Der Bettelstudent Ensemble © Sabine Haymann

Die farbenfrohe Aneinanderreihung von vielseitigen Facetten, die Genrebilder der Zeit aufgreifen, machen den Reiz dieser meisterhaften Operette aus. Regisseur Wolfgang Lachnitt hat große Freude an den Feinheiten der Unterhaltungskunst und schärft die (gekränkten) Eitelkeiten der Figuren, sodass jede ihr eigenes komödiantisches Profil erhält. Das golden umrahmte Bühnenbild von Jörg Brombacher werden Gemälde nach Motiven des Italieners Giuseppe Arcimboldo (1526–1593) zieren. Die Kostüme sind prachtvoll und zitieren absolutistische Opulenz – besonders pikant wird es, wenn die Identitäten und Kleider auf der Bühne getauscht werden. Freuen kann man sich auf einen gewitzten Abend voll rasantem Schlagabtausch, perlenden Couplets und artistischen Ensemblenummern.


Mit Dorothee Böhnisch, Brian Garner, Klaus Geber, Stamatia Gerothanasi, Lothar Helm, Paul Jadach, Dennis Marr, Elisandra Melián, Thomas Möwes, Danielle Rohr, Natasha Sallès, Lukas Schmid, Michael Schneider, Alexander Spazier, Aleksandar Stefanoski, Franziska Tiedtke, Philipp Werner und Gabriela Zamfirescu

Chor und Extrachor des Theaters Pforzheim, Badische Philharmonie Pforzheim

Inszenierung — Wolfgang Lachnitt, Musikalische Leitung – Markus Huber, Bühnenbild – Jörg Brombacher, Kostüme – Christian Albert

Die öffentliche Probe: Donnerstag, 14. Dezember 2017 um 19 Uhr
Premiere: Freitag, 22. Dezember 19.30 Uhr,  weitere Vorstellungen  Di, 26.; Mi, 27. Dezember 2017;  Di, 2., So, 7., So, 21. Januar 2018 und an vielen weiteren Terminen


—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

 

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