Frankfurt, Oper Frankfurt, SOPRANISTIN NICOLE CABELL – Liederabend, 8.5.2018

Mai 4, 2018 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Sopranistin  NICOLE CABELL

Siebter Liederabend der Spielzeit 2017/18  –  US Sopranistin Nicole Cabell
Dienstag. 8. Mai 2018,  20.00 Uhr

Oper Frankfurt / Liederabend - Nicole Cabell © Erika Dufour

Oper Frankfurt / Liederabend – Nicole Cabell © Erika Dufour

Gold und Samt und Seide – purer Luxus liegt in der Stimme von Nicole Cabell: so nobel im Timbre, so ungemein reich an Farben, so makellos in der Phrasierung, so glamourös und glaubhaft in der Erscheinung; das überzeugte nicht nur die hochkarätige Jury in Cardiff, die ihr 2005 den Titel BBC Cardiff Singer of the World verlieh. Seitdem hat die gebürtige Kalifornierin eine umwerfende Karriere hingelegt, die sie zur absoluten Königsklasse der lyrischen Sopranistinnen zählen lässt. Partien wie Mozarts Gräfin, Donna Elvira und Pamina, Puccinis Mimì und Musetta, Verdis Violetta Valéry, Donizettis Adina, Bizets Leïla sowie Bellinis und Gounods Julia zählen u.a. zu ihrem Repertoire. Überwiegend ist Nicole Cabell auf dem nordamerikanischen Kontinent an Häusern wie der Metropolitan Opera in New York, der Chicago Lyric Opera oder der San Francisco Opera zu erleben, aber auch in Europa gab sie aufsehenerregende Debüts: Händels Alcina am Grand Théâtre de Genève, Mimì an der Pariser Opéra National, zuvor Prinzessin Eudoxie (La Juive) am Royal Opera House Covent Garden in London – wo sie auch Violetta sang –, Bizets Micaëla (Carmen) und Donna Elvira (Don Giovanni) an der Deutschen Oper Berlin. In Australien debütierte sie in der weiblichen Hauptpartie von Gershwins Porgy and Bess mit dem Sydney Symphony Orchestra.

Anlässlich ihres Liederabends präsentiert Nicole Cabell, begleitet von Simon Lepper am Klavier, Lieder von Fernando Obradors, Maurice Ravel, Benjamin Britten und Ricky Ian Gordon sowie Spirituals

Karten zum Preis von € 15 bis 95 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bei unseren üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.


Achter und letzter Liederabend in dieser Spielzeit: 12. Juni 2018
Tanja Ariane Baumgartner, Mezzosopran

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Liederabend-Reihe der Oper Frankfurt der Saison 2018 / 19 

Günther Groissböck, Bass 11. September 2018
Hanna-Elisabeth Müller, Sopran 20. November 2018
Luca Salsi, Bariton 18. Dezember 2018
Ludovic Tézier, Bariton 22. Januar 2019
Stéphanie d’Oustrac, Mezzosopran 26. März 2019
Edita Gruberová, Sopran 23. April 2019
Michael Porter, Tenor 07. Mai 2019
Michel Spyres, Tenor 18. Juni 2019;

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

 

Essen, Philharmonie Essen, Liederabend mit Anja Harteros, 24.09.2017

September 19, 2017 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Anja Harteros © Marco Borggreve

Philharmonie Essen / Anja Harteros
© Marco Borggreve

Liederabend mit der Sopranistin Anja Harteros

Schubert, Schumann, Berg und Strauss am Sonntag, 24. September 2017, um 19 Uhr

Anja Harteros kehrt in die Philharmonie Essen zurück: Nach ihrer fulminanten Residency in der Spielzeit 2013/2014 ist die Sopranistin nun erstmals wieder im Alfried Krupp Saal zu erleben. Am Sonntag, 24. September 2017, um 19 Uhr gestaltet sie gemeinsam mit dem Pianisten Wolfram Rieger einen Liederabend, der den Bogen von Franz Schubert („Die Forelle“, „Schwanengesang“ u. a.) über Robert Schumann („Stille Tränen“ u. a.) und Richard Strauss („Allerseelen“, „Waldseligkeit“ u. a.) bis zu Alban Berg („Sieben frühe Lieder“) schlägt.

Intensive Bühnenpräsenz, perfekte Stimmführung und musikalische Sensibilität zeichnen Anja Harteros aus. Das vielseitige Repertoire der weltweit geschätzten Sopranistin umfasst unter anderem Rollen von Händel (Alcina), Mozart (Gräfin, Fiordiligi, Donna Anna, Elettra), Weber (Agathe) sowie hauptsächlich von Verdi, Puccini, Wagner und Strauss. Ihre internationale Karriere begann 1999 mit dem Gewinn des „Cardiff Singer of the World“-Wettbewerbs. Binnen kürzester Zeit gastierte die Künstlerin an renommierten Bühnen: an der Metropolitan Opera New York, der Mailänder Scala, dem Royal Opera House Covent Garden in London, der Wiener Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, an der Opera Bastille Paris, dem Opernhaus Zürich, den Königlichen Opernhäusern in Amsterdam und Oslo, der Japanischen Nationaloper Tokio sowie an den Staatsopern in München, Berlin, Hamburg und Dresden. Anja Harteros war 2009 „Sängerin des Jahres“ der Zeitschrift „Opernwelt“, 2015 wurde sie mit dem International Opera Award als „Sängerin des Jahres“ ausgezeichnet.

Am Freitag, 26. Januar 2018, um 20 Uhr ist Anja Harteros erneut in der Philharmonie zu Gast: Gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg präsentiert sie Richard WagnersWesendonck-Lieder“.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Berlin, Staatsoper im Schillertheater, Premiere: LA TRAVIATA, 19.12.2015

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Staatsoper im Schiller Theater

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Staatsoper im Schillertheater © Thomas Bartilla

Premiere: LA TRAVIATA

Melodramma in drei Akten (vier Bildern) von Giuseppe Verdi
Text von Francesco Maria Piave nach Alexandre Dumas

Premiere am Samstag, den 19. Dezember 2015 um 18:00 Uhr

Weitere Vorstellungen:
am 22., 25., 27. und 31. Dezember 2015 Staatsoper im Schiller Theater

Premiere am 19. Dezember: Verdis »La traviata«, inszeniert von Dieter Dorn, dirigiert von Daniel Barenboim und mit Sonya Yoncheva als Violetta Valéry.

Am Samstag, dem 19. Dezember, feiert mit Giuseppe Verdis »La traviata«, basierend auf dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre Dumas, eine der bekanntesten und beliebtesten Opern in einer Neuinszenierung von Dieter Dorn Premiere an der Berliner Staatsoper.

Für Dieter Dorn ist die Arbeit am Schiller Theater dabei eine Rückkehr zu seinen 25künstlerischen Anfängen: von 1970 bis 1975 begann er als Oberspielleiter unter Hans Lietzau am Haus seine Karriere. Nach »Elektra« (1994) ist »La traviata« seine zweite Produktion für die Berliner Staatsoper und ebenfalls die zweite Zusammenarbeit mit Daniel Barenboim, der seit 2003 erstmals wieder in Berlin als Dirigent dieses Werks zu erleben ist. Neben »Macbeth« (Spielzeit 2014/2015), »Il trovatore« und »Simon Boccanegra«, die in dieser Saison wiederaufgenommen werden, setzt Daniel Barenboim gemeinsam mit der Staatskapelle Berlin die kontinuierliche Beschäftigung mit Verdi fort.
Dorn erzählt die tragische Liebesgeschichte um die Kurtisane Violetta Valéry – gemeinsam mit Joanna Piestrzy?ska (Bühne) und Moidele Bickel (Kostüme) – ganz aus der Perspektive der Hauptfigur, deren Lebenserinnerungen in den letzten Sekunden vor ihrem Tod noch einmal schemenhaft aufblitzen und an ihrem inneren Auge vorüberziehen.

In der Rolle der Violetta Valéry ist an drei Abenden die herausragende bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva zu erleben (19. | 22. | 31. Dezember), die derzeit als eine der versiertesten Interpretinnen der italienischen Oper des 19. Jahrhunderts gilt und jüngst mit ihrer CD-Veröffentlichung »Paris, mon amour« als »Nachwuchskünstlerin des Jahres (Gesang)« mit dem »Echo Klassik 2015« ausgezeichnet wurde. Am 25. und 27. Dezember übernimmt Nadine Koutcher die Titelpartie. Die 32-jährige Sopranistin, die 2009 am Mikhailovsky Theatre in St. Petersburg als Violetta ihr Debüt gab, zählt zu den vielversprechenden Sängerinnen ihrer Generation. Seit ihrem Debüt war sie u. a. an der Oper Perm, am Teatro Real, an der English National Opera und am Concertgebouw in Amsterdam zu hören und gewann 2015 beim »BBC Cardiff Singer of the World« den Hauptpreis.

Die Rolle des Alfredo singt Abdellah Lasri. Auch für den jungen marokkanischen Tenor bedeutet diese Produktion eine »Heimkehr«: Bevor er 2013/2014 festes Ensemblemitglied am AaltoMusiktheater Essen wurde und u. a. an der Opéra Bastille in Paris und der Semperoper in Dresden gastierte, war er von 2009–2011 Stipendiat des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden. Seine künftigen Engagements führen ihn u. a. als Rodolfo an die Los Angeles Opera (2016).

Zum Ensemble zählen außerdem Cristina Damian (Flora Bervoix), Katharina Kammerloher (Annina am 22. | 25. | 27. | 31. Dezember), Simone Piazzola (Germont), Florian Hoffmann (Gaston), Dominic Barberi (Baron Douphol), Grigory Shkarupa (Marquis d’Obigny), Jan Martiník (Doktor Grenvil) sowie der Staatsopernchor.

Als Besonderheit wird bei der Premiere die 93-jährige Luisa Mandelli noch einmal als Annina auf der Bühne stehen. 1922 in Saronno, im Norden von Mailand, geboren, wurde sie 1953 in das Ensemble der Mailänder Scala aufgenommen. Bekanntheit erlangte sie u. a. durch ihre Interpretation der Annina in der legendären Produktion von »La traviata« in der Regie von Luchino Visconti aus dem Jahr 1955 – an der Seite von Maria Callas. Nachdem sie ihre Karriere als Sängerin beendet hatte, arbeitete sie 20 Jahre für den Ricordi Musikverlag. Ihre Verbindung zur Mailänder Scala blieb bis heute bestehen und sie besucht dort regelmäßig mit großer Leidenschaft Proben, Aufführungen und Konzerte. Seit 2000 lebt sie im von Giuseppe Verdi gegründeten Casa di Riposo per Musicisti in Mailand.

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Eine Werkeinführung findet, mit Ausnahme am 25. Dezember, jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt.

Eine Einführungsmatinee mit Ronny Scholz, Konzert- und Musiktheaterdramaturg am Theater Görlitz, findet statt am 13. Dezember 2015 um 11:00 Uhr im Gläsernen Foyer der Staatsoper im Schiller Theater. Eintritt frei.

—| Pressemeldung Staatsoper im Schillertheater |—

Frankfurt, Oper Frankfurt, Liederabend: JAMIE BARTON, 24.02.2015

Februar 23, 2015 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Fünfter Liederabend  der amerikanischen Mezzosopranistin Jamie Barton

Am Dienstag, 24. Februar 2015, 20.00 Uhr Opernhaus

Oper Frankfurt / Jamie Barton © www.jamiebartonmezzo.com

Oper Frankfurt / Jamie Barton © www.jamiebartonmezzo.com

Jamie Barton, Gewinnerin der BBC Cardiff Singer of the World Competition 2013 (sowohl in der Kategorie „Gesamt“ als auch in der Kategorie „Lied“) und des International Opera Award 2014 als „Beste Nachwuchssängerin“, gilt als Ausnahmetalent in ihrem Stimmfach. Sie singt an den renommierten Opernhäusern der USA wie der Santa Fe Opera, der Lyric Opera Chicago, in Atlanta und an der Metropolitan Opera New York. Gerade beginnt sie, sich auch in Europa einen Namen zu machen. An der Bayerischen Staatsoper München sang sie bereits Mère Marie (Dialoge der Karmeliterinnen) und Zweite Norn (Götterdämmerung). In der Spielzeit 2013/14 war sie u.a. als Adalgisa (Norma), als Fricka (Ring) an der Houston Grand Opera, deren Opernstudio sie angehörte, sowie als Katisha (The Mikado) an der Opera Memphis zu erleben. Im Sommer 2014 gab sie ihr Japan-Debüt beim Saito Kinen Festival in Falstaff unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi. In Konzerten und Liederabenden trat sie u.a. in der Carnegie Hall New York, im Kennedy Center Washington, dem Barbican Centre London sowie beim Aspen Music Festival auf. Jamie Barton arbeitet mit Dirigenten wie Erik Nielsen, Franz Welser-Möst, Kent Nagano, Sir Andrew Davis und Patrick Summers zusammen.

Anlässlich ihres Frankfurter Liederabends präsentiert Jamie Barton, begleitet von Bradley Moore am Klavier, Lieder von Franz Schubert, Antonín Dvorák, Ernest Chausson und Joaquín Turina sowie amerikanische Volkslieder, Hymnen und Spirituals

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Weitere Liederabende in dieser Saison:
Ian Bostridge, Tenor 24. März 2015
Edita Gruberova, Sopran 28. April 2015
Annette Dasch, Sopran und Daniel Schmutzhard, Bariton 16. Juni 2015

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach.

—| Pressemeldung Oper Frankfurt |—

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