Mannheim, Nationaltheater, La Cenerentola – Gioacchino Rossini, IOCO Kritik, 07.01.2019

Januar 8, 2019 by  
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Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

Nationaltheater Mannheim © Hans Jörg Michel

La Cenerentola – Gioacchino Rossini

– Brautschau mit Hindernissen –

Von Uschi Reifenberg

Es war einmal ein berühmter italienischer Opernkomponist im 19. Jahrhundert mit dem Namen Gioacchino Rossini, der sich entschloss, einen der schönsten Märchenstoffe zu einer Oper zu verarbeiten, nämlich die Geschichte vom Aschenputtel, italienisch La Cenerentola.

La Cenerentola – Als phantastisch-bunte Familienoper 

Für Kinder ab acht Jahren, aber dennoch „Eine Märchenoper für viele Generationen“ wie im Programmheft zu lesen ist, brachte das NTM in einer rundum gelungenen Produktion vom Konzert Theater Bern in der Inszenierung von Cordula Däuper, Neueinstudierung: Claudia Plaßwich, auf die Bühne des Opernhauses ( Premiere: 1.11.17). Wenn man am Ende der Vorstellung glücklich und beschwingt das Theater verlässt, bedauert man in der Tat, dass dies die letzte Aufführung in dieser Spielzeit gewesen ist…

Der komplexe und viel verarbeitete Aschenputtel Stoff hat durch die Jahrhunderte nichts von seiner Faszination und Beliebtheit eingebüßt und bewegt bis heute die Gemüter von Jung und Alt. 1697 erscheint in Frankreich Charles Perraults bedeutende Märchensammlung, in welcher die Geschichte vom Aschenputtel unter dem Titel Cendrillon erstmalig erwähnt ist.

La Cenerentola   –  Gioacchino Rossini
Youtube Trailer des Nationaltheater Mannheim
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1812 veröffentlichen die Gebrüder Grimm in Deutschland ihre weltberühmte Sammlung, das Märchen vom Aschenputtel weicht bei den Brüdern von der französischen Urfassung lediglich in Details ab, auch Ludwig Bechstein übernahm den Stoff 1845 in sein Deutsches Märchenbuch. Der Walt- Disney Zeichentrickfilm Cinderella gelangte 1950 zu Weltruhm, der 1973 produzierte tschechische Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel erlangte ebenfalls Kultstatus.

2015 nahm sich Hollywood noch einmal der Aschenputtel Story an, die Walt- Disney-Studios produzierten unter der Regie von Kenneth Branagh eine vielgelobte Neuverfilmung, besetzt mit hochkarätigen Schauspielern.

Unter den zahlreichen Opern-Bearbeitungen des Aschenputtel Stoffes wie beispielsweise der frühen Vertonung von 1759 durch Jean-Louis Laruette Cendrillon, bis zu Cinderella von Peter Maxwell Davies im Jahre 1980, ist zweifellos Gioacchino Rossinis komische Oper in zwei Akten die bedeutendste und populärste Adaption.

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini in Paris © IOCO

Gioacchino Rossini ( 1792-1868), einer der produktivsten und flexibelsten Komponisten des italienischen Belcanto und unangefochtener Meister der Opera buffa, erlangte bereits im Alter von 24 Jahren Weltruhm mit einem seiner Meisterwerke, dem Barbier von Sevilla, der ein Jahr vor Cenerentola uraufgeführt wurde. Rossini schuf innerhalb von 19 Jahren 39 Opern, die in ganz Europa gefeiert wurden und führte die Gattung der Opera buffa im 19. Jahrhundert zugleich zum Höhe- und Endpunkt, bevor die Musikdramatiker Wagner und Verdi die führende Rolle in der Opernwelt übernahmen. Ab 1829 zog er sich vom Opernschaffen weitgehend zurück, widmete sich der Lehrtätigkeit sowie auch seiner vielgerühmten Kochleidenschaft und komponierte nur noch vereinzelt Kammermusik.

La Cenerentola ossia la bontà in trionfo, Aschenputtel oder der Triumph der Herzensgüte, wie der komplette Titel lautet, wurde in 24 Tagen komponiert und 1817 in Rom uraufgeführt, die Komposition basiert auf dem Libretto von Jacopo Ferretti nach der Märchenfassung von Charles Perrault. Die Oper verzichtet gegenüber dem Märchen auf Magisches und Mystisches und stellt das Element des Komischen in den Vordergrund. Die gute Fee wird beispielsweise durch den Pädagogen Alidoro ersetzt, es gibt auch keinen Kürbis, der sich in eine Kutsche verwandelt, und der alles entscheidende Ballschuh wird bei Rossini in einen Armreif getauscht, in der Mannheimer Produktion wird er dann allerdings doch wieder zum Schuh…

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier :  Clorinda, Aschenputttel und Tisbe © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier : Clorinda, Aschenputttel und Tisbe © Hans Joerg Michel

Die Inszenierung von Cordula Däuper besticht durch eine perfekt ausgefeilte Personenführung, angereichert mit reichlich Comedy und Slapstic und setzt auf herrlich ironisch-groteske Überzeichnung der Figuren im Stil der Commedia dell’ arte. Däuper überrascht mit einer an Walt Disney orientierten Ästhetik, und zitiert beispielsweise das berühmte Schloss aus dem Cinderella Film, für welches Neuschwanstein Pate stand. Nicht Deutung, sondern lustvolle Unterhaltung steht im Vordergrund. Zauber- und Märchen-Requisiten kommen an passenden Stellen zum Einsatz, wo sie für jene magischen Momente sorgen, die vor allem bei den jüngeren Zuschauern für hörbares Vergnügen sorgen: eine fliegende prunkvolle blaue Kutsche mit Zauberpferd, ein Goldesel, ein großer roter Damenschuh oder ein hinreißendes weißes Ballkleid, das vom Himmel direkt in Aschenputtels Arme herabschwebt oder riesige gemalte Tauben, die in die Wolken flattern.

Die Sänger- Darsteller agieren virtuos, mit ausgelassener Spielfreude und atemberaubendem Tempo, scheinen selbst in den Sog der Rossini-Musik zu geraten, in welchen sie das amüsierte Publikum gekonnt mit hineinziehen. Während der Ouvertüre sieht man ein überdimensionales Buch, dessen Seiten von Cenerentola und dem „Spiritus rector“ Alidoro aufgeschlagen werden. Eine große, verzierte Texttafel als unverzichtbarer Bestandteil des Bühnenbildes liefert nicht nur den laufenden Text in Deutsch-, gesungen wird in italienischer Sprache-, sondern kommentiert auch in witziger Weise das Bühnengeschehen, die Geschichte kann also beginnen:

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier: Joshua Whitener, Valentin Anikin, Herrenchor des NTM © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier: Joshua Whitener, Valentin Anikin, Herrenchor des NTM © Hans Joerg Michel

Die Schwestern Clorinda und Tisbe, zwei zickige Gören, hausen zwischen herumliegenden Holzbrettern und einem herabgefallenen Kronleuchter im abbruchreifen Hause ihres überschuldeten Vaters Don Magnifico (Bühne: Ralph Ziegler) und streiten sich um die Vorzüge ihrer Schönheit und Begabung. Sie haben angesagte Frisuren, schrillen Kopfschmuck und tragen opulente quietschbunt- aufgeblähte Ballkleider (Kostüme: Sophie du Vinage), jederzeit abrufbereit für den potenziellen Prinzen, der sie vom Fleck weg heiratet. Ihre Stiefschwester Cenerentola alias Angelina hingegen, mit üppiger Blondmähne, in Fetzen gewandet, wird als Dienstmagd gehalten und übel gemobbt.

Don Magnifico, ein abgehängter trotteliger Adliger in Unterwäsche und Krawatte, träumt von einem Goldesel, der ihn vor der drohenden Insolvenz rettet und prompt steigt ein Esel aus der Versenkung hinauf in den Bühnenhimmel, aus dessen Hinterteil Goldstücke herabfallen und die Wohnstube überfluten. Schon kündigt sich die Erfüllung des Glückstraumes der sozial Entrechteten an, denn der Prinz des Landes, Don Ramiro, sucht eilig eine Frau und lädt alle Schönen auf einen Ball in sein Schloss. Die Schwestern sind absolut siegessicher, auserwählt zu werden, auch der Vater wähnt sich am Ziel seiner Wünsche. Zuvor aber will der junge Prinz mit Goldkrone auf dem blondgelockten Haupt noch testen, ob die künftige Gefährtin nicht nur Schönheit, sondern auch Herzensbildung besitzt und er nicht nur wegen seines Ranges, sondern um seiner selbst Willen geliebt wird. Also tauscht er mit seinem Diener Dandini die Kleider und den Status und begibt sich in das Haus von Don Magnifico. Dandini ist ein cooler Machotyp mit hippem hochfrisiertem Hairstyling und genießt die Freiheiten, die ihm der Rollentausch erlaubt. Im Hause von Don Magnifico trifft der Prinz in seiner Verkleidung auf die Dienstmagd Aschenputtel und die beiden verlieben sich auf der Stelle. Clorinda und Tisbe machen sich zum Ball bereit, verleugnen aber Aschenputtel und verbieten ihr vehement, sie zu begleiten. Der kluge Strippenzieher Alidoro, ein Intellektueller mit Strickmütze, verspricht ihr zu helfen.

Im Palast des Prinzen angekommen, wird Don Magnifico zugleich zum königlichen Weineinschenker ernannt, da er sich bereits durch den Weinkeller des Prinzen gezecht hat und sein Amt – schwer angeheitert- auf einem überdimensionalen Fass sitzend, fröhlich ausübt. Die beiden Schwestern umwerben heftig den Prinzen alias Dandini, da erscheint auf dem Fest eine unbekannte verschleierte Schönheit in einem traumhaften Ballkleid, deren Ähnlichkeit mit Aschenputtel alle verblüfft und für heillose Verwirrung sorgt.

Der vermeintliche Prinz umwirbt die unbekannte Schöne, diese bekennt jedoch, bereits einen anderen zu lieben. Als Ramiro, der die Situation belauscht hat, ihr einen Heiratsantrag macht, lehnt sie ab. Sie überreicht ihm ihren roten Schuh, und fordert ihn auf, sie zu suchen. Aschenputtel wagt hier den Schritt aus Unterdrückung und Abhängigkeit, der ihr den sozialen Aufstieg ermöglicht kann und sie zur selbstbestimmten, liebenden Frau reifen lässt. Dandini und Ramiro schlüpfen nun wieder in ihre wahren Identitäten, die anderen Familienmitglieder müssen zu ihrem Ärger feststellen, leider die Falschen umworben zu haben.

Der echte Prinz macht sich in einer prunkvollen blauen Pferdekutsche auf, seine Angebetete zu suchen, die Kutsche samt Pferd erhebt sich daraufhin wie von Zauberhand geführt in die Lüfte und entschwebt.

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola - hier :  die Hochzeit  Ensemble © Hans Joerg Michel

Nationaltheater Mannheim / La Cenerentola – hier : die Hochzeit  Ensemble © Hans Joerg Michel

Ein Gewittersturm bricht herein, infolgedessen die Zauberkutsche aus der Flugbahn geraten ist, der Prinz und Alidoro flüchten sich ins Haus von Don Magnifico, um Schutz zu suchen. Dort erkennt Ramiro sofort Aschenputtel wieder und steckt ihr den zweiten roten Schuh an den Fuß. Nun wird Hochzeit gefeiert, das Brautpaar darf – siehe FOTO oben – lilafarben umstrahlt- (Licht: Christian Wurmbach), gefeiert vom Volk, in das rosafarbene Walt Disney Schloss einziehen. Die neidische Verwandtschaft- in schwarzer Trauerkleidung und Sonnenbrille- scheint zunächst dazu verdammt zu sein, den Glanz des Traumpaares nicht nur zu bewundern, sondern auch dafür zu sorgen, dass dieser nicht verblasst. Zähneknirschend polieren und putzen sie nun an der Fassade von Aschenputtels neuer prachtvoller Behausung.

Aber die frisch Vermählte in ihrem Glück, verzichtet auf Rache und verzeiht großmütig ihrem Vater und den Stiefschwestern. Nun gibt es für alle ein rauschendes Happy End und wenn sie nicht gestorben sind …, dann sehen wir sie in der nächsten Spielzeit wieder.

Das Nationaltheater Orchester im erhöhten Graben entfaltet unter seinem Dirigenten Matthew Toogood einen federnden, transparenten und biegsamen Rossini Sound, mit bestechender rhythmischer Präzision, mitreißenden, aber immer kontrollierten Tempi und rauschhaften Steigerungen. Toogood bringt den Farbenreichtum der Rossinischen Partitur zum Blühen, vertraut der üppigen Melodik und zelebriert beglückend schwebende Koloraturen. Er setzt auf wohl dosierte Effekte, und dimmt, wenn nötig, das Orchester zugunsten der Solisten auf das entsprechende Klangniveau. Kleine Unstimmigkeiten zwischen Bühne und Graben sind zu verzeihen.

Als hübsches zierliches Blondpüppchen berührt Sofia Koberidze in der Rolle des Aschenputtel mit innigem Schmelz und glasklaren, akkuraten Koloraturen. Sie vermittelt glaubhaft die Entwicklung vom unscheinbaren Mauerblümchen zur gütigen selbstbewussten Frau.

Ludovica Bello als schlaksige hochgewachsene Tisbe ist eine Intrigantin wie aus dem Bilderbuch, mit ausdrucksstarker Mimik und Körpersprache, ihr flexibler Mezzo funkelt mühelos in allen Lagen. Ihre Schwester Clorinda als quirlige, kichernde Zicke mit albernem ausuferndem Kopfschmuck wird von Ji Yoon mit hauchzarten Silbertönen ausgestattet. Die anspruchsvolle Partie des Prinzen ist bei Christopher Diffey bestens aufgehoben, sein angenehm timbrierter lyrischer Tenor schwingt sich in höchste Höhen, die Koloraturen perlen fast immer locker und klar.

Joachim Goltz zieht als Vater Don Magnifico alle Register seines komödiantischen Talents. Der vielseitige Bariton überzeugt einmal mehr sowohl mit kraftvollen heldischen Ausbrüchen als auch mit spielerischer Leichtigkeit. Die meisten Lacher erntet Ilya Lapich in der Rolle des Dieners Dandini, er beherrscht nicht nur alle Tanzstile von barock bis Luftgitarre, sondern amüsiert auch als buffoneske Figur par excellence mit edlem, weichen Bariton. Der Lehrmeister des Prinzen, Alidoro, wird von Dominic Barberi mit satten Basstiefen überzeugend ausgestattet. Der Herrenchor unter der Leitung von Dani Juris lässt auch diesmal keine Wünsche offen.

Nach dieser umjubelten Vorstellung im ausverkauften Opernhaus am Silvester-Vorabend, blickt man mit Spannung auf weitere Sternstunden am Nationaltheater Mannheim im neuen Jahr 2019!

La Cenerentola:  Zur Zeit keine weiteren Termine am Nationaltheater Mannheim

—| IOCO Kritik Nationaltheater Mannheim |—

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Premiere Rumpelstilzchen, 27.10.2018

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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater Foto: © Papageno Musiktheater

Premiere im Papageno-Kinderprogramm
Das Papageno Musiktheater zeigt ab dem 27. Oktober erstmals das musikalische Märchen „Rumpelstilzchen“

Am 27. Oktober um 16 Uhr zeigt das Ensemble des Papageno Musiktheaters im Nachmittagsprogramm die Premiere des musikalischen Märchens „Rumpelstilzchen“ nach dem gleichnamigen Grimm’schen Märchen. Regisseur und Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein bearbeitet die Bühnenadaption von Inge Leudesdorff unter Verwendung klassischer Kompositionen u.a. von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Klassiker der Grimm’schen Märchensammlung wird in phantasievollen Bühnenbildern und Kostümen ausgestattet von Annette Finze (Hessischer Rundfunk). Das Stück ist geeignet für die ganze Familie mit Kindern ab fünf Jahren. Karten sind erhältlich über die Ticket Hotline 069 – 13 40 400 und die Vorverkaufsstellen der Alten Oper. Weitere Informationen im Internet: www.papageno-theater.de .

„Ach wie gut, dass niemand weiß…“

Zauberhaft und zeitlos schön ist die Geschichte von Rumpelstilzchen.

PapagenoMusiktheater / Rumpelstilzchen © H.-D. Maienschein

PapagenoMusiktheater / Rumpelstilzchen © H.-D. Maienschein

Müller Großwort macht gern große Worte: drei Schwänze hätten seine Kühe, seine Äpfel seien groß wie Kürbisse und seine Hühner legten glatt Straußeneier. Auch wenn ihm niemand glaubt, selbst am Königshof sind seine Prahlereien stetiger Gesprächsstoff. Erst recht, als die Kunde geht, des Müllers schöne Tochter könne aus Stroh Gold spinnen. Das interessiert nun auch den König, dessen Schatzkammern leer sind. Er stellt das Mädchen auf die Probe – mit Erfolg. Eingesperrt in ein Turmverlies, macht sie das Unmögliche wahr. Was niemand weiß: nicht ohne fremde Hilfe. Wer aber hat ihr geholfen? Hieß er etwa Alfred? Zettel? Hammelswade? Rippenbiest? Schnürbein? Hinz? Kunz? Nimmersatt? Höllenriss? Fliegenpilz?…

In einer märchenhaften Bühnen- und Kostümausstattung und in einer eigens für das Papageno Musiktheater zugeschnittenen Fassung inszeniert H.-D. Maienschein eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen der Gebrüder Grimm mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart.

Papageno Musiktheater / Rumpelstilzchen Scherenschnitt © Papageno Musiktheater / Fotolia

Papageno Musiktheater / Rumpelstilzchen Scherenschnitt © Papageno Musiktheater / Fotolia

Premiere: Samstag, 27. Oktober 2018 – 16:00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 28. Oktober, 2., 3., 4., 25., 30 November, 1., 7., 8., 16., 22., 23., 26., 27., 28., 29. Dezember, 1., 3., 4., 5., 13., 27. Januar, 24. Februar sowie 1., 2., 17., 22. und 23. März. – jeweils um 16:00 Uhr

Zusätzliche Vorstellungen um 13:30 Uhr finden statt am: 25. November, 1., 2., 8., 16., 22., 23. und 27. Dezember. Am 26. Dezember finden zwei Vorstellungen um 14:30h und 17:00 Uhr statt.

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten, Palmengartenstraße 11a, 60325 Frankfurt. Es ist erreichbar über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Hannover, Staatsoper Hannover, OKTOBER 2018

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Staatsoper Hannover 

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski

Staatsoper Hannover © Marek Kruszewski


>>PREMIERE BALLETT


SCHNEEWITTCHEN

BALLETT VON JÖRG MANNES

MUSIK VON DMITRI SCHOSTAKOWITSCH, IGOR STRAWINSKY, EDVARD GRIEG, RICHARD WAGNER, PIETRO MASCAGNI, TOMER YARIV, MATHIAS REUMERT, OWEN CLAYTON CONDON UND PHILIP GLASS

URAUFFÜHRUNG SA 06.10.18, 19:30 UHR

Jörg Mannes’ Schneewittchen ist ein Freigeist – und durchaus nicht von gestern. Auch die übrigen Akteure sind ganz ausgeschlafen und auf der Höhe der Zeit: Die böse Königin kämpft mit allen Mitteln um ihren Rang als First Beauty. Die sieben Zwerge strotzen vor Kraft und wirken kein bisschen niedlich. Und der verliebte Prinz – einfach überirdisch.

Im Tanz erweckt der Choreograph das schöne Königskind zu neuem Leben. Wie viele Künstler vor ihm reizt ihn die Überzeitlichkeit des Märchens ebenso wie der Reichtum an Bildern und Aspekten. Mannes spielt mit den Inhaltsstoffen der Fassung der Brüder Grimm aus Symbolen, Motiven und Archetypen. Seine Sichtweise ist augenzwinkernd und anregend für Kinder und Erwachsene.

Neben dem Ballettensemble der Staatsoper bringt Mannes die Schlagzeugformation „Rummsfeld“ auf die Bühne. Die Handlung wird mit einem weit gefächerten Musikrepertoire untermalt – interpretiert vom Niedersächsischen Staatsorchester Hannover.

CHOREOGRAPHIE Jörg Mannes MUSIKALISCHE LEITUNG Mark Rohde BILD UND RAUM Florian Parbs KOSTÜME Alexandra Pitz PROJEKTIONEN Philipp Contag-Lada LICHT Elana Siberski DRAMATURGIE Brigitte Knöß

Ballett der Staatsoper Hannover, Rummsfeld

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


>> PREMIERE JUNGE OPER


DES KAISERS NEUE KLEIDER

KOMISCHE OPER IN SECHS BILDERN VON HANS LOFER / MARC-AUREL FLOROS NACH HANS CHRISTIAN ANDERSEN (1953/2015) BEARBEITET VON ELKE HEIDENREICH (2005)

PREMIERE FR, 26.10.18, 11:00 UHR

Die Vagabunden Zwick und Zwack behaupten, den seltensten Kleiderstoff der Welt zu weben. „Pippimippi“ heiße er und habe die Besonderheit, für dumme Menschen unsichtbar zu sein. Kaiser Bunsolin ist begeistert und muss diesen Stoff haben. Doch es kommt, wie es kommen muss: Minister Adalin kann das kostbare Gewebe ebenso wenig sehen wie der Rest der Welt, den Kaiser eingeschlossen.

Des Kaisers neue Kleider ist eines der berühmtesten Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen. Mit präzisem Timing bringt es die Eitelkeit der Macht und die Verführbarkeit der Mächtigen auf den erzählerischen Punkt. Der Nadelstich eines einzigen Satzes aus Kindermund lässt die Seifenblase kaiserlicher (Selbst-)Täuschung platzen. So einfach und so wirkungsvoll kann eine Pointe sein!

Hans Lofers komische Oper mit Anklängen an Jazz und Tanzmusik und die Librettobearbeitung von Elke Heidenreich spitzen das Märchen klanglich und sprachlich zu und machen Des Kaisers neue Kleider zu einem witzigen, listigen, kritischen Musiktheater nicht nur für Kinder.

MUSIKALISCHE LEITUNG Cameron Burns INSZENIERUNG Karsten Barthold BÜHNE Anne Laubner KOSTÜME Kerstin Krüger LICHT Uwe Wegner DRAMATURGIE Christopher Baumann MUSIKTHEATERPÄDAGOGIK Kisten Corbett

KAISER BUNSOLIN Yannick Spanier ADALIN, PREMIERMINISTER Gihoon Kim ANGINA, DESSEN FRAU Eunhye Choi LAMETTA, IHRE ZOFE Marlene Gaßner ZWICK Martin Rainer Leipoldt ZWACK Daniel Preis KULTUSMINISTER U.A. Ula Drescher

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover


>> REPERTOIRE OPER UND BALLETT


MADAME BUTTERFLY

Gemessen an ihrer heutigen Popularität ist es fast unvorstellbar – doch die Uraufführung von Puccinis japanischer Tragödie Madame Butterfly 1904 an der Mailänder Scala war ein Desaster. Die vehemente Ablehnung durch das Publikum und die Presse traf den erfolgsverwöhnten Puccini völlig unvorbereitet. Dennoch glaubte er an seine neue Oper über die Geisha Cio-Cio-San, die den in Japan stationierten amerikanischen Marineleutnant Pinkerton heiratet, der sie schon kurze Zeit später verlässt. Und er sollte recht behalten, denn bis heute ist Puccinis „seelenvollste, ausdrucksreichste Oper“ ein packendes Werk über das Aufeinanderprallen zweier Kulturen, ein eindringliches Psychogramm einer hartnäckig liebenden Frau.

WIEDERAUFNAHME SA, 20.10.18


MARILYN

Mit „Marilyn“ schuf Choereograph und Ballettdirektor Jörg Mannes einen Tanzabend, der sich kaleidoskopisch durch das Leben von Marilyn Monroe bewegt. Sie war Sexsymbol, Medienstar und Filmikone des 20. Jahrhunderts. Doch der Starrummel forderte seinen Preis: Drogen, Alkohol, Depressionen und Selbstzweifel waren die Kehrseite des Glamours. Die Suche nach Perfektion endete schließlich in Selbstzerstörung und einem tragisch frühen Tod. „Mannes hat […] ausdrucksvoll artistische Pas de Deux entworfen,

wie er auch die formidable Gruppe akrobatisch fordert.“ Dance for you Magazine

VORSTELLUNGEN MI, 10.10. UND MI, 31.10.18


MY FAIR LADY

„ ,My Fair Lady‘ an der Staatsoper Hannover: ganz heutig, taufrisch, hoch amüsant und vor allem sensationell gut. Bernd Mottls Lesart funktioniert, weil der Regisseur jeder Figur pralles Leben einflößt, genüsslich Details auskostet und immer wieder Spaß mit leicht parodistischem Zungenschlag herauskitzelt“, befand die Hannoversche Allgemeine Zeitung über die Premiere 2009. „My Fair Lady“ gehört seit der Uraufführung 1956 zu den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten. Doch das Märchen, das den Aufstieg vom schmutzigen Blumenmädchen in die High Society dekliniert, greift tiefer und fragt: Bleibt ein Mensch er selbst, auch wenn er sich freiwillig umformen lässt?

VORSTELLUNGEN MI 03.10., DO, 11.10. UND FR, 26.10.18


TRISTAN UND ISOLDE

Die Liebe zwischen dem kornischen Ritter Tristan und der irischen Prinzessin Isolde: Nie darf diese Liebe leben. Schließlich ist Isolde dem König Cornwalls versprochen, und Tristan würde seinen Herrn niemals hintergehen. Ihre Liebe ist ebenso unmöglich wie die Überwindung der Trennung von Tag und Nacht, von Hell und Dunkel. Richard Wagners bahnbrechende Musik reißt den Zuhörer mit in die geheimsten Gedanken des Liebespaars, in die Welt unaussprechlicher Sehnsüchte, in den Widerstreit von Liebessehnsucht und Liebesqual, für die es nur einen Ausweg gibt: die Flucht vor dem Licht des Lebens in das erlösende Dunkel des Todes.

VORSTELLUNGEN SO, 07.10., SO, 21.10. UND SO, 28.10.18


DIE ZAUBERFLÖTE

„Die Zauberflöte“ sei neben Shakespeares „Hamlet“ und Leonardos „Mona Lisa“ das dritte große Rätselwerk unserer Kultur, beschreibt der Schweizer Germanist Peter von Matt die große Faszination dieses Werkes, zu der die Musik maßgeblich beiträgt – schließlich bestimmt sie in Form der titelgebenden Zauberflöte und eines Glockenspiels die Handlung mit. Frank Hilbrich schafft mit seiner Zauberflöten-Inszenierung „eine Aufführung, die eine Menge Fragen hinterlässt und genau deswegen sehenswert ist.“ „nmz“

VORSTELLUNGEN DI, 09.10.,FR, 12.10., MI, 17.10. UND FR, 19.10.18


>> KONZERTE


2. SINFONIEKONZERT
PETER I. TSCHAIKOWSKY Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 (1878)
LUDWIG VAN BEETHOVEN Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1812)

Mit seiner 7. Sinfonie und dem Sog ihrer rhythmischen Kraft hat Beethoven die Hörer seiner Zeit ebenso begeistert wie verblüfft. Ihr großer Erfolg ist dabei auch dem Umstand geschuldet, dass sie kurz nach der Völkerschlacht bei Leipzig zusammen mit der programmatischen Schlachten-Ouvertüre „Wellingtons Sieg“ gespielt und so ebenfalls als anti-napoleonisches Manifest gefeiert wurde. Auch heute noch lässt sich trotz anderer Hörgewohnheiten die Schockwirkung erahnen, die speziell der wilde letzte Satz bei den Zeitgenossen ausgelöst haben mag.

Tschaikowskys Violinkonzert gehört zu den bedeutendsten Beiträgen zur Gattung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Extreme emotionale Kontraste und unerhörte Virtuosität kennzeichnen das Werk, was aber nach der Uraufführung nicht nur auf Anerkennung stieß. Ablehnende Kritiken über seine Kompositionen, unter denen Eduard

Hanslicks Schmähkritik über „stinkende Musik“ traurige Berühmtheit erlangte, waren für

Tschaikowsky freilich nichts Neues. Dem Konzert merkt man die zeitliche Nähe zur Oper „Eugen Onegin“ an, deren melancholische Grundstimmung es anklingen lässt, aus der sich schließlich der folkloristisch gefärbte Finalsatz losreißt.

Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

DIRIGENT UND SOLIST Julian Rachlin (Violine)
SO, 14.10.18, 17:00 Uhr
MO, 15.10.18, 19:30 Uhr
Kurzeinführung jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn


1.KAMMERKONZERT: KLAVIERTRIO „À LA RUSSE“

PETER I. TSCHAIKOWSKY Die Jahreszeiten op. 37a (1876), arrangiert für Klaviertrio von Alexander F. Goedicke (Auswahl)

GEORGI CATOIRE Klaviertrio f-Moll op. 14 (1900)

SERGEI RACHMANINOW Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll op. 9 (1893)

Zum Auftakt der Kammermusik-Saison im Landesmuseum spielt das Klaviertrio Hannover um Konzertmeisterin Lucja Madziar russische Werke. Nach einer Auswahl der zwölf Sätze aus Tschaikowskys Klavierzyklus „Die Jahreszeiten“ (arrangiert für Klaviertrio) stehen zwei große Werke der Trio-Literatur auf dem Programm. Georgi Catoire, Sohn einer aus Frankreich eingewanderten Familie, ist in Westeuropa weitgehend unbekannt, war aber als Kompositionsprofessor am Moskauer Konservatorium von 1917 bis zu seinem Tod 1926 höchst einflussreich und anerkannt.

Sein Klaviertrio op. 14 ist das erste einer Reihe gewichtiger Kammermusikwerke. Das „elegische“ Trio Nr. 2 des jungen Sergei Rachmaninow entstand unter dem schockierten Eindruck des völlig unerwarteten Todes von Peter I. Tschaikowsky. Mit drei Sätzen und etwa 45 Minuten Spieldauer gehört es zu den Schwergewichten der Gattung.

MIT dem Klaviertrio Hannover: Lucja Madziar (Violine), Johannes Krebs (Violoncello) und Katharina Sellheim (Klavier)

 SO, 21.10.2018, 11:00 UHR, NIEDERSÄCHSISCHES LANDESMUSEUM HANNOVER

—| Pressemeldung Staatsoper Hannover |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Spielplan März 2018

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Spielplan März 2018

Do. 01.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Theatertag

Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Fr. 02.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Premiere
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.
Nur noch Restkarten!

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.03.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater
Studio 3
Mit Studierenden der hmt Rostock und Gästen / anschl. Party in der Theaterkantine

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


So. 04.03.2018
10:00 + 12:00 Uhr / Großes Haus
Tanzmatinee
Mit der Tanzschule Marquardt

16:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Das tapfere Schneiderlein
Ein Spiel für einen alten König, neun Marionetten und den königlichen Nähkasten nach den Brüdern Grimm / Wicht-Theater / Ab 4 Jahren

16:00 Uhr / Kunsthalle Rostock
2. Kammerkonzert
Sonata domenica

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Non(n)sens
Musical Comedy von Dan Goggins


Mo.05.03.2018
09:00 + 11:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Das tapfere Schneiderlein
Ein Spiel für einen alten König, neun Marionetten und den königlichen Nähkasten nach den Brüdern Grimm / Wicht-Theater / Ab 4 Jahren

11:00 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin


Mi.07.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Do.08.03.2018
15:00 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Fr.09.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Hasenkind du stinkst oder: Bin ich ein guter Vater?
Solocomedy von + mit Florian Hacke


Sa.10.03.2018
14:00-18:00 Uhr / Ballettsaal / Eintritt frei!
Hinter den Kulissen
Requisite

19:30 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Have a Look V – To reinvent oneself
Tanztheater / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


So.11.03.2018
17:30 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

18:00 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Bernd Alois Zimmermann: Stille und Umkehr. Orchesterskizzen (1971) / Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 / Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Ariel Zuckermann, Leitung / Alban Gerhardt, Violoncello

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Mo.12.03.2018
19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 11.03.!


Di.13.03.2018
17:30 + 20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
LiWu in Warnemünde: The Party
Ro-cine e.V.

19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 11.03.!


Mi.14.03.2018
20:00 Uhr / Ateliertheater
Have a Look V – To reinvent oneself
Tanztheater / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack


Do.15.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Wie früher. Nur besser.
Mit Johannes Kirchberg


Fr.16.03.2018
19:00 Uhr / verschiedene Restaurants in Warnemünde
3. Theaterthekennacht
KünstlerInnen im Lokal

19:30 Uhr / Großes Haus
Vier Jahreszeiten
Tanztheater von Elias Lazaridis / Musik von Antonio Vivaldi/Max Richter, David Lang und Sir John Tavener / Uraufführung


Sa.17.03.2018
18:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


So.18.03.2018
11:00 Uhr / Kleines Foyer / Eintritt frei!
Matinee: Der Freischütz
Regieteam und KünstlerInnen geben einen Einblick in die Inszenierung

15:00 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

16:00 Uhr / Barocksaal
3. Barocksaalklassik
musik@rostock / Mit Musik von Kunzen, Flotow, Wagner-Regény u.a.

16:00 Uhr / Ateliertheater
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Mo.19.03.2018
11:00 Uhr / Ateliertheater
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren


Mi.21.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Do.22.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Fr.23.03.2018
19:00 Uhr / Ateliertheater / Eintritt frei!
Tanzperformance
Präsentation des Tanztheaterworkshops

19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Nichts. Was im Leben wichtig ist
Nach dem Roman von Janne Teller / In einer Bühnenfassung von Andreas Erdmann / Theaterclub Spieltrieb / Ab 14 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.24.03.2018
18:00 Uhr / Ateliertheater
Nichts. Was im Leben wichtig ist
Nach dem Roman von Janne Teller / In einer Bühnenfassung von Andreas Erdmann / Theaterclub Spieltrieb / Ab 14 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


So.25.03.2018
16:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Der Eierdieb
Eine Kriminalgeschichte für Kinder / Theater Randfigur / Ab 5 Jahren

18:00 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Tony Ireland
Scottish, Irish and contemporary folk


Mo.26.03.2018
09:00 + 11:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Der Eierdieb
Eine Kriminalgeschichte für Kinder / Theater Randfigur / Ab 5 Jahren


Mi.28.03.2018
20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack


Do.29.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Fr.30.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Premiere
Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber / Libretto von Johann Friedrich Kind

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.31.03.2018
11:00 Uhr / Großes Haus / Oma/Opa-Tag
Frau Holle
Ein Spiel von Christian Martin frei nach dem Märchen der Brüder Grimm / ab 4 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Vier Jahreszeiten
Tanztheater von Elias Lazaridis / Musik von Antonio Vivaldi/Max Richter, David Lang und Sir John Tavener /
Uraufführung

20:00 Uhr / Ateliertheater
????? LAIKA
DAS CHAOS SEI WILLKOMMEN DENN DIE ORDNUNG HAT VERSAGT / Von und mit Kollektiv Eins / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Stand: 31.01.2018
Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

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