Dessau, Anhaltisches Theater Dessau, Eröffnungskonzert zur neuen Spielzeit 2015/2016, 05.09.2015

August 28, 2015 by  
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Anhaltisches Theater Dessau,  Anhaltische Philharmonie

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Anhaltisches Theater Dessau / Großes Haus © Claudia Heysel

Eröffnungskonzert zur neuen Spielzeit

Samstag, 5.9.2015, 19 Uhr, Anhaltisches Theater Dessau/Theatervorplatz

Das Anhaltische Theater startet seine 221. Spielzeit und freut sich auf das traditionelle Eröffnungskonzert auf dem Theatervorplatz am 5. September 2015 um 19 Uhr. Unter Dessaus freiem Himmel wird dem Publikum ein buntes und schillerndes Programm geboten, das mit Ausschnitten aller Sparten und aus allen Genres der Spielzeit neugierig machen soll auf das, zu dem Theater und Orchester in der Spielzeit 2015/16 verführen wollen.

Zu erleben sein werden das Musik-, Schauspiel- und Ballettensemble sowie die Anhaltische Philharmonie. Das Publikum darf sich freuen auf Ausschnitte der Erfolgsproduktionen Kristallpalast und Zigeunerliebe und gespannt sein auf allerhand Kostproben der kommenden Premieren, wie etwa Sitten und Unsitten am Theater – Da muss Mutti ran!. Gaetano Donizettis komische Oper wird die Spielzeit im Großen Haus eröffnen und mit großem Spaß und viel Augenzwinkern eine Satire des Theater- und Opernbetriebs erzählen – wohlgemerkt mit KS Ulf Paulsen in einer seltenen Rockrolle als ‚Mutti‘ Mamma Agata. Erklingen werden auch Lieder der unvergessenen Comedian Harmonists, denn die mitreißende Musik und die bewegende Geschichte des Vokalensembles gelangt Anfang Oktober als Schauspiel mit Musik auf die große Bühne. Nicht nur Musical-Freunde dürfen gespannt sein auf Sugar – Manche mögen’s heiß nach der berühmten Filmkomödie von Billy Wilder, aus der ebenso erste musikalische Kostproben zu erleben sein werden. Zum Programm gehört auch die einzigarte Musik des ungarischen Komponisten Béla Bartók, von dem zwei Werke ab April 2016 als Doppelabend aus Tanz und Oper präsentiert werden. Und natürlich werden auch Ausschnitte großer Opernwerke der anbrechenden Spielzeit präsentiert: aus Verdis Opernklassiker Der Troubadour und Delibes‘ Lakmé.

Die Moderation des Abends wird Johannes Weigand übernehmen, der mit der Spielzeit 2015/16 neuer Generalintendant des Anhaltischen Theaters ist. Am Dirigentenpult der Anhaltischen Philharmonie stehen Daniel Carlberg, der in der Spielzeit 2015/16 das Amt des Generalmusikdirektors kommissarisch übernimmt, sowie Kapellmeister Wolfgang Kluge. Im Anschluss an das Konzert geht es beim traditionellen Festumzug hinüber zum Bauhausfest, das in diesem Jahr unter dem Motto ‚Kollektives Blau‘ steht.

—| Pressemeldung Anhaltisches Theater Dessau |—

Frankfurt, Papageno Musiktheater, SPIELZEITERÖFFNUNG: Sugar – Manche mögen’s heiß, 13.09.2014

September 8, 2014 by  
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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Das Papageno Musiktheater startet am 13. September mit „Sugar – Manche mögen’s heiß“ in seine siebzehnte Spielzeit

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Am 13. September um 19.30 Uhr eröffnet das Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten mit der musikalischen Komödie „Sugar – Manche mögen’s heiß“ nach dem Filmklassiker „Some Like It Hot“ von Billy Wilder die Spielzeit 2014/15. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein inszeniert zum Auftakt den vom American Film Institute zur besten Komödie aller Zeiten gewählten Filmklassiker als musikalische Komödie. Er versetzt die Verwandlung von Joe und Jerry in „Josephine“ und „Daphne“ mit den daraus resultierenden amourösen Verstrickungen in Anlehnung an den Film in die 20er Jahre und wird selbst als Jerry alias Daphne auf der Bühne stehen. Zur Spielzeiteröffnung haben sich zahlreiche Gäste aus Politik, Kunst und Wirtschaft angekündigt.

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Chicago 1929: Joe und Jerry, zwei chronisch mittellose Jazz-Musiker, werden unfreiwillig Zeugen eines Blutbades, das von Spats Palazzo und seiner Bande angerichtet wird. Da ihnen klar ist, dass ihre Lebenserwartung als einzige Zeugen eines Mafiamordes eher gering einzustufen ist, beschließen sie, nach Florida zu fliehen – allerdings nicht ohne sich vorher die Beine zu rasieren, denn ihre Mitreisegelegenheit bietet sich in Gestalt einer Damenkapelle. Und so werden aus Joe und Jerry „Josephine“ und „Daphne“. Doch leider treten Komplikationen auf: Joe verliebt sich in die Sängerin Sugar Kane und muss einen Weg finden, seine Kostümierung loszuwerden; Jerry (Daphne) wird unbarmherzig von einem verliebten Millionär verfolgt, und als ob das nicht schon genug wäre, tauchen dann auch noch überraschend Spats Palazzo und seine Bande wieder auf…

Inszenierung: Hans-Dieter Maienschein
Ausstattung: Annette Finze
Musikalische Leitung: Irina Fundiler

Termine, jeweils um 19.30 Uhr: 13. September ( Spielzeiteröffnung ), 27.09., 15.11., 27.12., 24.01., 04.04.

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten und ist zu erreichen über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Frankfurt, Papageno Musiktheater, Spielzeiteröffnung: Sugar – Manche mögen’s heiß, 13.09.2014

August 5, 2014 by  
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Papageno Musiktheatheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Papageno Musiktheater © Papageno Musiktheater

Spielzeiteröffnung: „Sugar – Manche mögen’s heiß“

Das Papageno Musiktheater startet am 13. September mit „Sugar – Manche mögen’s heiß“ in seine siebzehnte Spielzeit

Am 13. September um 19.30 Uhr eröffnet das Papageno Musiktheater am Frankfurter Palmengarten mit der musikalischen Komödie „Sugar – Manche mögen’s heiß“ nach dem Filmklassiker „Some Like It Hot“ von Billy Wilder die Spielzeit 2014/15. Theaterleiter Hans-Dieter Maienschein inszeniert zum Auftakt den vom American Film Institute zur besten Komödie aller Zeiten gewählten Filmklassiker als musikalische Komödie. Er versetzt die Verwandlung von Joe und Jerry in „Josephine“ und „Daphne“ mit den daraus resultierenden amourösen Verstrickungen in Anlehnung an den Film in die 20er Jahre und wird selbst als Jerry alias Daphne auf der Bühne stehen. Zur Spielzeiteröffnung haben sich zahlreiche Gäste aus Politik, Kunst und Wirtschaft angekündigt.

Papageno Musiktheater / Sugar - Manche mögen's heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Chicago 1929: Joe und Jerry, zwei chronisch mittellose Jazz-Musiker, werden unfreiwillig Zeugen eines Blutbades, das von Spats Palazzo und seiner Bande angerichtet wird. Da ihnen klar ist, dass ihre Lebenserwartung als einzige Zeugen eines Mafiamordes eher gering einzustufen ist, beschließen sie, nach Florida zu fliehen – allerdings nicht ohne sich vorher die Beine zu rasieren, denn ihre Mitreisegelegenheit bietet sich in Gestalt einer Damenkapelle. Und so werden aus Joe und Jerry „Josephine“ und „Daphne“. Doch leider treten Komplikationen auf: Joe verliebt sich in die Sängerin Sugar Kane und muss einen Weg finden, seine Kostümierung loszuwerden; Jerry (Daphne) wird unbarmherzig von einem verliebten Millionär verfolgt, und als ob das nicht schon genug wäre, tauchen dann auch noch überraschend Spats Palazzo und seine Bande wieder auf…

Papageno Musiktheater / Sugar - Manche mögen's heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Inszenierung: Hans-Dieter Maienschein
Ausstattung: Annette Finze

Musikalische Leitung: Irina Fundiler

Termine, jeweils um 19.30 Uhr: 13. September ( Spielzeiteröffnung ), 27.09., 15.11., 27.12., 24.01., 04.04.

Papageno Musiktheater / Sugar - Manche mögen's heiß © Laura Nickel

Papageno Musiktheater / Sugar – Manche mögen’s heiß © Laura Nickel

Die Aufführungen finden statt im Papageno Musiktheater am Palmengarten und ist zu erreichen über den Eingang Zeppelinallee / Höhe Sophienstraße sowie die Palmengartenstraße in Frankfurt.

Das Papageno Musiktheater wird von dem gemeinnützigen Verein Papageno Musiktheater e.V. gefördert und gehört zu den Institutionen, die durch das Kulturamt Frankfurt am Main im Rahmen der institutionellen Förderung unterstützt werden.

—| Pressemeldung Papageno Musiktheater Frankfurt |—

Stralsund, Theater Vorpommern, Ballettpremiere: Sunset Boulevard, 11.01.2014

Januar 3, 2014 by  
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Theater Vorpommern

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Theater Stralsund © Vincent Leifer

Sunset Boulevard:  Musik Erich W Korngold

Ballett von Ralf Dörnen
Nach dem Film von Billy Wilder
Musik von Erich Wolfgang Korngold u. a.
Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

 
Inszenierung und Choreographie: Ralf Dörnen
Ausstattung: Klaus Hellenstein 
 
Mit: Barbara Buck, Nathan Cornwell, Marina Schmied; Ion Beitia, Laura Cristea, Stefano Fossat, Margaret Howard, Alicia Santamaría Jiménez, Armen Khachatryan, Kirill Kornilov, Simon Kranz, Ayako Nomura, Yoko Osaki, Leander Veizi
 
Lampenfieber Soiree: 7. Januar, 19.00 Uhr, Stralsund (Foyer)
Premiere Stralsund 11. Januar, 19.30 Uhr,  (Großes Haus)
Premiere Putbus: 28. März 2014
Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

 
Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Norma Desmond, einst ein gefeierter Stummfilmstar, lebt von der Welt abgeschieden mit ihrem Butler Max in einer luxuriösen Villa am Sunset Boulevard in Hollywood. Durch Zufall bricht der mittel- und arbeitslose Autor Joe Gillis in diese Scheinwelt aus Zelluloid-Erinnerungen ein; Norma sieht in ihm eine Chance für ein Comeback ins Filmbusiness und ins „wahre Leben”. Doch Sehnsüchte, Erinnerungen, Ängste und unerfüllte Hoffnungen zerstören den Traum von der Rückkehr zum Ruhm und führen unausweichlich zum tragischen Ende …

Die musikalische Grundlage bilden Kompositionen von Erich Wolfgang Korngold, der wie

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Billy Wilder in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts aus Deutschland nach Amerika emigrierte und neben großartiger sinfonischer Musik zahlreiche Filmkompositionen schuf, die ihm zwei Oscars bescherten. Daneben werden Filmmusiken von Elmer Bernstein und Victor Young erklingen. 

 
Ich bin groß. Es sind die Filme, die klein geworden sind.(Norma Desmond)
Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

Theater Vorpommern / Sunset Boulevard © Theater Vorpommern

 
—| Pressemeldung Theater Vorpommern |—

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