Linz, Landestheater Linz, URAUFFÜHRUNG – BILDER EINER AUSSTELLUNG – Ballett, 26.09.2020


Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

BILDER EINER AUSSTELLUNG  – Uraufführung

TANZABEND VON MEI HONG LIN,  MUSIK  MODEST MUSSORGSKY,  SOUNDDESIGN VON RANDOMHYPE

Uraufführung Samstag, 26. September 2020, 19.30 Uhr –  weitere Vorstellungstermine: 30. September, 4., 10., 14., 29. Oktober, 4., 6., 15., 16. November, 4., 18. Dezember 2020

Choreografie und Inszenierung   Mei Hong Lin, Sounddesign   RANDOMHYPE, Bühne und Kostüme   Julio Andrés Escudero, Lichtdesign   Johann Hofbauer, Dramaturgie   Roma Janus, Thorsten Teubl

Mit:  TANZLIN.Z   –  Lara Bonnel Almonem, Rie Akiyama, Julie Endo, Núria Giménez Villarroya, Mireia González Fernández, Shao-Yang Hsieh, Yu-Teng Huang, Valerio Iurato, Lorenzo Ruta, Pavel Povrazník, Evi van Wieren, Safira Santana Sacramento, Nicole Stroh, Vincenzo Rosario Minervini, Nimrod Poles, Pedro Tayette, Kayla May Corbin Shang-Jen Yuan,

Live Electronic   RANDOMHYPE, Pianist   Stefanos Vasileiadis

Landestheater Linz / BILDER EINER AUSSTELLUNG - Safira Santana Sacramento © Robert Josipovic

Landestheater Linz / BILDER EINER AUSSTELLUNG – Safira Santana Sacramento
© Robert Josipovic

ZUM STÜCK


Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgsky 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgsky ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk NEU.

Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgsky und Mei Hong Lin – reframed.

Landestheater Linz / BILDER EINER AUSSTELLUNG - Mireia González Fernández © Laurent Ziegler

Landestheater Linz / BILDER EINER AUSSTELLUNG – Mireia González Fernández
© Laurent Ziegler

INHALT


BILDER EINER AUSSTELLUNG


Mei Hong Lin nimmt Sie mit auf eine Reise und führt durch ihre choreografische BILDER EINER AUSSTELLUNG inspiriert von der Originalfassung von Modest Mussorgsky.

PROMENADE 1

Die Emotionen der Bilder werden von einem Raum in den nächsten getragen, wie eine Vorahnung, eine Andeutung – sie sind auch gleichzeitig ein Nachklang.

Die Promenade ist eine musikalische Brücke zwischen den einzelnen Klavierstücken. Sie betreten wie ein Besucher eine choreografische Gemäldegalerie, eine Galerie aus Bewegung und Imagination. Langsam schweift Ihr Blick von einem Bild zum nächsten. Sie erkennen verschiedene Situationen und Geschehnisse und Orte. Sie sehen einen Gnom, zwei Frauen, eine Jugendliche, zwei Könige, Verliebte.

Bild Nr. 1 DER GNOM

Der Zwerg symbolisiert die Persönlichkeit und den psychischen Zustand eines Menschen. Er unternimmt den Versuch mit aller Kraft gegen die Machtlosigkeit und Unterdrückung anzukämpfen, mit der er in seinem Leben konfrontiert ist.

PROMENADE 2

Die zweite Promenade hat die Funktion einer Einleitung zum zweiten Bild. Es stellt eine junge Frau dar, die mit großer Vorfreude und in lustvoller Gespanntheit auf ihren Geliebten wartet. In ihren Gedanken durchlebt sie noch einmal die schönsten Erinnerungen und gemeinsamen Momente mit ihm und schwebt in wunderbarsten Fantasien.

Bild Nr. 2 DAS ALTE SCHLOSS

Eine verhängnisvolle Romanze. Die Liebe und Seele von zwei Liebenden brennt, weil ihre Sehnsucht durch widrige Umstände nicht erfüllt werden kann. Zwei einander liebende Seelen brennen füreinander. Die gegenseitige Anziehungskraft und körperliche Lust stoßen auf eine scheinbar nicht zu überwindende Distanz.

Bild Nr. 3 DIE TUILLERIES 

Spielende Jugendliche mit viel Lebensfreude und Vitalität blicken ihrer Zukunft entgegen. Der grenzenlosen Lebenslust und Unbeschwertheit wird die Realität des Erwachsenwerdens mit all ihren Problemen entgegengesetzt.

Bild Nr. 4 BYDLO

Der von Mussorgsky musikalisch gezeichnete Ochsenkarren steht für Schwierigkeiten und erzählt von Traumata und Belastung und zeigt die Sehnsucht von Menschen nach Befreiung auf.

Bild Nr. 5 DAS BALLETT DER KÜKEN IN IHREN EIERSCHALEN

Dieses Bild thematisiert politische Machtverhältnisse und potenziell konfliktreiche Situationen. Es sind zwei Machtpersonen dargestellt, die gleichgültig ihrer großen Verantwortung um Besitz streiten, diskutieren, verhandeln, sich gegenseitig bedrohen. Gehüllt in aufgeplusterte, edle Gewänder, demonstrieren sie sich gegenseitig ihre Macht und beobachten mit großer Skepsis jeden Schritt des anderen.

Bild Nr. 6 SAMUEL GOLDENBERG UND SCHMUYLE

Die Geschichte erzählt ein konträres Schicksal von zwei Frauen. Eine ist tot, die andere lebendig. Die eine wünscht sich den Platz der anderen einzunehmen und die eine lebt mehr in ihren Wunschvorstellungen und illusorischen Konstruktionen, als im wirklichen Leben. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine mysteriöse Verbindung, da sie beide auf einen Mann warten, der nicht zurückkommen wird. Hoffnungslosigkeit.

Bild Nr. 7 LIMOGES – DER MARKTPLATZ

Dieses Bild knüpft an die Promenade an. Während man auf dem zweiten Bild, in der zweiten Choreografie, eine junge Frau sah, die sehnsüchtig auf ihren Geliebten wartete, wird sie hier mit einer Enttäuschung konfrontiert. Der Mann, dem sie erwartungsvoll begegnet, erweist sich nicht als der richtige.

Bild Nr. 8 CATACOMBAE

Dieses Bild thematisiert die dunklen und toxischen Seiten einer Beziehung – Manipulation und Besessenheit. In den dunklen, düsteren Klängen spiegeln sich Zwang, Leidenschaft, Obsession und Abhängigkeit wider. In den Klängen wird eine skurrile Verbindung zwischen zwei Liebenden illustriert, die von Voyeurismus Bedrohung, emotionaler Kälte, Bedrängung und Depressionen geprägt ist.

Bild Nr. 9 BABA -YAGA – DIE HÜTTE AUF HÜHNERFÜSSEN

Dieses Bild handelt von einer Krise und ihren gesellschaftlichen und soziologischen Folgen. Es entsteht ein neues Verhältnis und eine neue Definition von Nähe und Abstand. Gefühle wie Angst und Misstrauen und das Verlangen nach Selbstschutz werden aufgezeigt und verarbeitet. Es ist ein Lernprozess der Akzeptanz und des neuen Umgangs, sich nicht von Misstrauen und Furcht manipulieren zu lassen.

Bild Nr. 10 DAS GROSSE TOR VON KIEV

Das letzte Bild zeigt eine grenzenlose Liebe zwischen zwei Menschen, die bis über den Tod hinausgeht. Der liebevolle und zärtliche Umgang der Liebenden endet manchmal auch sehr schmerzvoll und kann zum Tode führen.

Am Ende werfen wir noch einmal einen Blick auf die gesamte Ausstellung. Gesehenes und Gehörtes wiederholt sich, noch einmal kommt Erlebtes hoch und ruft große Emotionen hervor. Das Publikum wird aufgefordert, das Gesehene mit sich selbst in einen Kontext zu setzen


BIOGRAFIEN


MEI HONG LIN CHOREOGRAFIE UND INSZENIERUNG

Mei Hong Lin wurde in Taiwan geboren und erhielt eine Ausbildung in klassischem chinesischen Tanz in ihrer Heimat. Anschließend studierte sie an der Accademia Nazionale di Danza in Rom sowie an der Folkwanghochschule in Essen. Diese unterschiedlichen stilistischen Wurzeln finden Niederschlag in ihrer choreografischen Arbeit. 1991/1992 war sie Ballettdirektorin am Theater Plauen und von 1997 bis 2002 Mitglied im Ballettdirektorium am Theater Dortmund. In der Spielzeit 2004/2005 übernahm Lin die Tanzdirektion am Staatstheater Darmstadt. Ihre Stücke Hôtel du Nord, Ainadamar, The Juliet Letters – Briefe an Julia, Last Minute sowie Macbeth erlangten überregionale Aufmerksamkeit. Mit Schwanengesang wurde sie 2010 zum Taipei International Festival nach Taiwan eingeladen. Ihre Tanzstücke Die Brautschminkerin und Romeo + Julia wurden 2011 und 2012 für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert. Mit der Spielzeit 2013/2014 übernahm Lin die Tanzsparte am Landestheater Linz. Eine Einladung zum renommierten Seoul Performing Arts Festival führte die Kompanie 2014 mit dem Stück Blind Date nach Korea und 2016 mit Orfeo ed Euridice zum 14. Internationalen Opern Festival nach Daegu (Korea), wo die Produktion mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde.

Neben ihren Tanzproduktionen führte Mei Hong Lin auch selbst Regie und kreierte zahlreiche Choreografien für Oper, Operette, Musical und Schauspiel sowie spartenübergreifende Produktionen für die Theater von Augsburg, Bielefeld, Innsbruck, Kaiserslautern, Linz, Schwerin, Rostock die Oper Leipzig, das Schauspiel Leipzig, die Staatsoperette Dresden, die Oper Toulon, das Teatro Real Madrid, die Oper Göteborg und die Erfurter Domstufen-Festspiele.

2017 und 2018 wurde sie für ihre Produktionen Schwanensee und Die kleine Meerjungfrau mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet. In der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Die deutsche Bühne“ wurde ihre Brautschminkerin 2017 als beste Tanzproduktion des Jahres nominiert.

Internationale Aufmerksamkeit erregt 2017 auch ihr Tanzstück Music for a while in Zusammenarbeit mit Christina Pluhar und dem Ensemble L’arpeggiata. Die Produktion wird regelmäßig im luxemburgischen, belgischen und französischen Fernsehen ausgestrahlt.

Jüngst begeisterte die Rekonstruktion von Johann Kresniks legendärem Macbeth durch die Kompanie TANZLIN.Z (Einstudierung Christina Comtesse) Presse und Publikum. Die Kompanie wurde eingeladen, mit dieser Produktion das renommierte Festival IMPULSTANZ im Juli 2019 in Wien zu eröffnen. Am 30. März wurde Mei Hong Lins neueste Kreation, Marie Antoinette, ein Psychogram der auf der Guillotine hingerichteten französischen Königin und Tochter der österreichischen Kaiserin Maria Theresia, uraufgeführt. Die Musik ist eine Auftragskomposition und stammt von Walter Haupt. In der Spielzeit 2019/2020 brachte Mei Hong Lin ihre Deutungen von Strawinskys Sacre du printemps und Prokofjews Cinderella zur Aufführung.

RANDOMHYPE SOUNDDESIGN

Christian Düchtel alias RANDOMHYPE ist Club-DJ seitdem er sechzehn ist. Aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus (der Vater ist Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) und mit klassischer Chor- und Klavierausbildung, beginnt er im bayerischen Regensburg Mitte der neunziger Jahre das, was mal die „Reproduktion von Musik mittels Plattenspieler“ genannt wurde. Immer schon an Brüchen und Übergängen in und mit Musik interessiert, startet er sein DJing mit HipHop, erweitert aber sein Soundspektrum schnell auf andere Club-Musikstile, vornehmlich Breakbeat und alles Artverwandte – Funk, Electro, TwoStep, Garage, Jungle, Drum´n´Bass und Dubstep. Nach zahlreichen Club – DJ – Sets beginnt er die Produktion von Club -Tracks, die unter anderem in England veröffentlicht werden.

Viele Jahre veranstaltet Düchtel die erfolgreiche monatliche Düsseldorfer Dubstep-Reihe RoyalBeatClub als Resident DJ – „Doogie Playground“. 2007 erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Verein „musik21“ (Verein zur Förderung zeitgenössischer Musik). Hier mischt Düchtel als DJ in einem Düsseldorfer Szene-Club neue Musik mit Dub – Elementen. Seit 2008/2009 kooperiert er mit Tanztheatercompagnies. Am Forum Freies Theater Düsseldorf entwickelt er mit der Choreografin Gudrun Lange als Produzent des Stückes Affected by – ein Tanzstück mit Jugendlichen über Dore Hoyer. Am Staatstheater Kassel ist er live auf der Bühne als Soundkomponist und DJ mit dem Tanzensemble bei dem Stück Tanzabend II … und raus bist du! in der Choreografie von Johannes Wieland und mit dem Dramaturgen Thorsten Teubl. Die Zusammenarbeit mit Johannes Wieland am Staatstheater Kassel als Soundkomponist findet die Fortsetzung bei der Produktion Tanzabend II – Catcher und Traffic. In der Spielzeit 2020/2021 begleitet er das Tanzstück Bilder einer Ausstellung von Mei Hong Lin am Landestheater Linz als Soundkomponist live auf der Bühne.

JULIO ANDRÉS ESCUDERO BÜHNE UND KOSTÜME

Der gebürtige Argentinier Julio Andrés Escudero absolvierte Ballettkurse am Teatro Colón und studierte Tanz an der Schule für Zeitgenössischen Tanz des Teatro General San Martín in Buenos Aires. 2003 schloss er seine Ausbildung mit Auszeichnung als bester Absolvent seines Jahrgangs durch den Argentinian Dance Council, Mitglied des CID der UNESCO, ab. In seiner Heimat war er Mitglied des Ballet del Mercosur (Leitung: Maximiliano Guerra), der Compagnie MR Danza, des Ballet de Bolsillo unter der Leitung von Oscar Araiz und des Ballet Contemporáneo del Teatro San Martín. Hier tanzte er in Choreografien von Mauricio Wainrot, Marc Ribaud, Roxana Grinstein, Roberto Galván und Gustavo Lesgart. 2006 verpflichtete ihn Ana María Stekelman für das Projekt Les noces de l’enfant roi nach Versailles. Er wirkte in zahlreichen Tanzvideoproduktionen mit und trat auch als Choreograf bereits in Erscheinung. Von 2008 bis 2010 war er Mitglied der spanischen Kompanie Art Trànsit Dansa Barcelona, mit der er zahlreiche nationale und internationale Tourneen unternahm. Mit der Spielzeit 2011/2012 wechselte er für 2 Jahre an das Staatstheater Darmstadt und war danach für einige Jahre festes Ensemblemitglied im Tanzensemble des Landestheaters Linz.

JOHANN HOFBAUER LICHTDESIGN

Johann Hofbauer, ausgebildeter Bühnen- und Beleuchtungsmeister, arbeitet seit 1987 als Beleuchter am Landestheater Linz und übernahm 2006 die Leitung der Beleuchtungsabteilung. Er zeichnet seit dem Jahr 2000 für zahlreiche Lichtdesigns verantwortlich. Darüber hinaus war er als Beleuchtungsmeister bei den Salzburger Festspielen und als Lichtdesigner u. a. für Produktionen und Gastspiele an verschiedenen Theatern in Deutschland, Österreich, Griechenland, Korea, Taiwan tätig. Seit 2000 gestaltet er als freischaffender Lichtdesigner bei zahlreichen Off-Produktionen und freien Gruppen das Bühnenlicht.

Am Musiktheater Linz arbeitete er unter anderem mit Regisseuren und Choreografen wie La Fura dels Baus, Achim Freyer, Henry Mason, Hermann Schneider, Johannes von Matuschka, Jörg Mannes, Jochen Ulrich, Mei Hong Lin und Matthias Davids.

ROMA JANUS DRAMATURGIE

Studium Theater- Film-, und Medienwissenschaft; Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien. Ergänzung durch Kulturmanagement am Institut für Kulturkonzepte in Wien. Seit 2002 ist Janus vor allem als unabhängige Kulturmanagerin, Produktionsleiterin und Kuratorin tätig. Sie beginnt als Regieassistentin am Theater (u. a Stadttheater Grein) und sammelt berufliche Erfahrung als Dramaturgin und Regisseurin. Von Beginn an, an hybriden Kunstformen interessiert, führt sie ihre Arbeit in der Sparte Tanz Performance fort, wo sie sich durch kontinuierliche Kooperationen mit Künstlerinnen aus der Wiener Tanz Perfomance Szene und Institutionen wie das Tanzquartier Wien, BRUT Wien, WUK art performing arts positionieren kann und ein internationales Netzwerk aufbaut. Janus organisiert internationale Tourneen in Asien, Europa, Nord,- und Südamerika. Unter anderem arbeitet sie mit der Tanzcompany Gervasi, claudia bosse/thetercombinat, nomad.theatre, Cie. Maciej Kuzminski, Nikolaus Adler und zuletzt mit Cie. Willi Dorner zusammen. 2015 gründet sie die Agentur ROCONCEPT Performing Arts Management. 2016 ist sie Kuratorin des österreichischen Programms “Let the Artists (Not)Die“ in der europäischen Kulturhauptstadt Breslau.

Seit der Spielzeit 2020/2021 ist sie am Landestheater Linz als Tanzmanagerin und

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Essen, Philharmonie Essen, Sinfonie Nr. 4 – Johannes Brahms, 06.10.2019

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Philharmonie Essen

Philharmonie essen / Bilder einer Ausstellung" - mit Götz Alsmann ins Konzert - © Volker Wiciok

Philharmonie Essen /  – mit Götz Alsmann ins Konzert – © Volker Wiciok

Götz Alsmann – Bittet auch in dieser Spielzeit ins Konzert

Sonntag, 6. Oktober 2019, um 11 Uhr Brahms’ 4. Sinfonie

Ein großer Publikumserfolg war die Reihe Mit Götz Alsmann ins Konzert in der vergangenen Spielzeit. In dieser Saison setzen die Essener Philharmoniker das Format nun mit drei weiteren Konzerten jeweils am Sonntagvormittag fort. Zum Auftakt nimmt sich der promovierte Musikwissenschaftler am Sonntag, 6. Oktober 2019, 11 Uhr in der Philharmonie Essen die Sinfonie Nr. 4 von Johannes Brahms vor, die das Orchester in Auszügen präsentiert. Die vier Sinfonien des Komponisten zählen zum Schönsten, was die Musikgeschichte hervorgebracht hat. 1885 setzte Brahms mit seiner Vierten den Schlusspunkt hinter sein sinfonisches Schaffen. Gelungen ist ihm ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Sinfonie. Die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Tomáš Netopil.

Nach dem Konzert wird auch wieder der „Philharmonie Club“ geöffnet sein: Ab 12:30 Uhr besteht die Möglichkeit, im Restaurant in der Philharmonie zu speisen oder ein Getränk zu sich zu nehmen.

Die Reihe Mit Götz Alsmann ins Konzert  startete im September 2018. Der promovierte Musikwissenschaftler, der das Publikum mit seinem schier unerschöpflichen Wissen seit Jahrzehnten in Hörfunk und Fernsehen begeistert, präsentiert gemeinsam mit den Essener Philharmonikern berühmte Werke der klassischen Musik. Mit viel Charme und Humor zeigt Götz Alsmann an drei Sonntagvormittagen in dieser Spielzeit, dass der Hörgenuss mit der Kenntnis steigt – und man trotzdem kein Gelehrter sein muss, um Spaß an klassischer Musik zu haben. „Es ist ein Versuch, auf meine Art und Weise Spaß an der Musik zu vermitteln“, sagt Götz Alsmann. „Eines unserer Ziele ist, Menschen für klassische Musik zu interessieren, die vorher mitunter keine Berührungspunkte dazu hatten. Musikvermittlung heißt für mich, eine neue Tür aufzustoßen, einen hoffentlich humorvollen Lehrpfad aufzustellen. Ein pädagogischer Effekt – möglichst ohne pädagogischen Zeigefinger!“

Karten (Einheitspreis: € 16,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.theater-essen.de.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Hagen, Theater Hagen, Spielplan September 2019

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Theater Hagen

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle

Theater Hagen bei Nacht © Stefan Kuehle


Spielplan September 2019


Sa 07 AUFTAKT!
Tag der offenen Tür
Beginn 15.00 Uhr ·  In den Werkstätten, Großes Haus, Opus, Lutz
Eintritt frei

KULTURCAFÉ
Mit Joseph Trafton und Insa Murawski
17.30 Uhr ? Theatercafé
Eintritt  frei

POCKETGALA
Mit Gesangssolisten, Tänzern, Chor, Orchester
19.00 Uhr ·  Großes Haus
Eintritt frei


So 08        WIEDERAUFNAHME TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
Undergroundparty mit Musik aus den 1960er, 70er und 80er Jahren
18.00-20.45 Uhr ·  Großes Haus
Abo MT und Freiverkauf 19,50-48 €


Di 10        1. SINFONIEKONZERT
Bauhaus & Blockbuster – Zukunftsvisionen
Modest Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
Filmmusik der Neuzeit
Leitung: Scott Lawton
19.30 Uhr ·  Stadthalle ? 18.45 Uhr Einführung
Konzertabo und Freiverkauf 15,50-31 €


Mi 11        THEATER IM KARREE
Mit Sopranistin Cristina Piccardi und Tenor Richard van Gemert
17.30 Uhr ·  Sparkassen-Karree
Eintritt frei


Sa 14        WIEDERAUFNAHME
SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30-22.00 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Einführung
Abo G und Freiverkauf 19,50-48 €


So 15        1. FAMILIENKONZERT
Sergei Prokofjew: Peter und der Wolf
Moderation: Juri Tetzlaff ? Leitung: N.N.
11.00 Uhr ·  Großes Haus
Freiverkauf 12 /6 €, Familienkarte 25 €

WIEDERAUFNAHME DIE GROSSE KLIMAKONFERENZ DER TIERE
Eine mobile TheaterUmweltKonferenz von Anja Schöne ? Ab 8 Jahren
Eine Produktion des Mobiltheaters Sausewind
15.00-16.00 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €


Mo 16        WERKSTATT-PROBE
Einführungsveranstaltung zu Cardillac
18.15 Uhr ·  Theatercafé / Großes Haus
Eintritt frei


Di 17        WIEDERAUFNAHME DER FLIEGENDE KOFFER
Ein Theaterabenteuer von Anja Schöne nach Hans Christian Andersen ? Ab 2 Jahren
10.00-10.45 Uhr ·  Haus Wohlbehagen


Fr 20        PIGOR SINGT – BENEDIKT EICHHORN MUSS BEGLEITEN – VOL. 9
19.30-21.30 Uhr ·  Großes Haus
Abo K und Freiverkauf 13,50-30,50 €

THEATER UNTERWEGS RICHARD O’BRIEN’S  THE ROCKY HORROR SHOW
Musical von Richard O´Brien
19.30-22.00 Uhr ·  Teo Otto Theater Remscheid


Sa 21        PREMIERE CARDILLAC
Oper von Paul Hindemith
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30-21.00 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Einführung
Abo P und Freiverkauf 19,50-48 €


So 22        KRABBELKONZERTE
Ganzheitliches Musikerlebnis für Kinder von 0-2 Jahren und deren Eltern
Leitung: Andrea Apostoli
10.00-10.45 Uhr & 11.15-12.00 Uhr ·  Theatercafé
Erwachsene 6 € / Kinder 1 €

DER FLIEGENDE KOFFER
Ein Theaterabenteuer von Anja Schöne nach Hans Christian Andersen ? Ab 2 Jahren
11.00-11.45 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 6 €

SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
18.00-20.30 Uhr ·  Großes Haus ·  17.30 Einführung
Abo ThR und Freiverkauf 16,50-40 €


Di 24        THEATER UNTERWEGS TAKE A WALK ON THE WILD SIDE
Undergroundparty mit Musik aus den 1960er, 70er und 80er Jahren
19.30-22.15 Uhr ·  Konzert Theater Coesfeld


 Do 26        SPRING AWAKENING (FRÜHLINGS ERWACHEN)
Musical von Steven Sater und Duncan Sheik, basierend auf dem Schauspiel von Frank Wedekind
(in deutscher Sprache mit Übertexten)
19.30-22.00 Uhr ·  Großes Haus ·  19.00 Einführung
Abo D und Freiverkauf 16,50-40 €


Fr 27        TREFFEN DES THEATERFÖRDERVEREINS
Gast: Mario Krause, Fagottist am Theater Hagen
19.30 Uhr ·  Kolpinghaus
Eintritt frei


Sa 28        PREMIERE WOYZECK
Eine LiveMusikKlassikerShow nach dem Drama von Georg Büchner
In einer Fassung von Anja Schöne ? Ab 14 Jahren
19.30 Uhr ·  Lutz
Freiverkauf 12 / 6 €


So 29 1. KAMMERKONZERT
Salonlöwen
Salonmusik im Stil der 1920er Jahre
11.30 Uhr ·  Auditorium im Kunstquartier Hagen
Freiverkauf 12 / 6 €

WIEDERAUFNAHME EVEREST
Oper von Paul Joby Talbot
(in englischer Sprache mit deutschen Übertexten)
18.00-19.10 Uhr ·  Großes Haus ·  17.30 Einführung
Abo MT und Freiverkauf 15-36 €


Mo 30        WERKSTATT-PROBE
Einführungsveranstaltung zu Casa Azul
18.15 Uhr ·  Theatercafé / Großes Haus
Eintritt frei


 

—| Pressemeldung Theater Hagen |—

Rostock, Volkstheater Rostock, Spielplan März 2019

Januar 29, 2019 by  
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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen


Spielplan März 2019


Fr. 01.03.2019          

20:00 Uhr / Ateliertheater
Utopie 2: Enter Germania
Uraufführung von und mit Kollektiv Eins

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Das Konzept romantischer Liebe
Monolog von Oliver Bukowski
Uraufführung


Sa. 02.03.2019          

19:30 Uhr / Großes Haus
Grete Minde
Schauspiel nach Theodor Fontane
Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin
Uraufführung

20:00 Uhr / Ateliertheater
Utopie 2: Enter Germania
Uraufführung von und mit Kollektiv Eins

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Merci, Chérie
Eine musikalische Zeitreise mit Frank Buchwald


So. 03.03.2019          

16:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Ein Elefant in Europa
Ein musikalisches Märchen
Musiktheater Cammin
Ab 4 Jahren

18:00 Uhr / Großes Haus / Wiederaufnahme
Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Merci, Chérie
Eine musikalische Zeitreise mit Frank Buchwald


Mo. 04.03.2019          

09:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Ein Elefant in Europa
Ein musikalisches Märchen
Musiktheater Cammin
Ab 4 Jahren


Di. 05.03.2019          

11:00 Uhr / Ateliertheater
Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
Kinderstück von Franziska Ritter nach dem gleichnamigen Buch von Hannes Hüttner
Ab 4 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Von Richard Alfieri


Mi. 06.03.2019         

09:00+11:00 Uhr / OSPA Arena
Konzert für Teens
„Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski
in der Orchestrierung von Maurice Ravel und in anderen Fassungen
Martin Hannus, Leitung und Moderation

10:00 Uhr / Ateliertheater
Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
Kinderstück von Franziska Ritter nach dem gleichnamigen Buch von Hannes Hüttner
Ab 4 Jahren

18:00 Uhr / Ateliertheater
Jenseits der blauen Grenze
Nach Dorit Linke

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Von Richard Alfieri


Do. 07.03.2019          

09:00+11:00 Uhr / OSPA Arena
Konzert für Teens
„Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski
in der Orchestrierung von Maurice Ravel und in anderen Fassungen
Martin Hannus, Leitung und Moderation

19:30 Uhr / Großes Haus
Frau Luna
Operette von Paul Lincke

20:00 Uhr / Ateliertheater / Zum letzten Mal
Jenseits der blauen Grenze
Nach Dorit Linke

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Tony Ireland
Scottish, Irish and contemporary folk

20:15 Uhr / Universitätsbuchhandlung Hugendubel
Und wer war eigentlich diese Grete Minde?
Fontane-Werkstattabend zum Frauentag
Kooperation des Volkstheaters mit dem Literaturhaus Rostock und der Universitätsbuchhandlung Hugendubel
Tickets gibt es für 8,-€ in der Buchhandlung Hugendubel


Fr. 08.03.2019          

09:00+11:00 Uhr / OSPA Arena
Konzert für Teens
„Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgski
in der Orchestrierung von Maurice Ravel und in anderen Fassungen
Martin Hannus, Leitung und Moderation

19:30 Uhr / Restaurants in Warnemünde
5. Theaterthekennacht
KünstlerInnen im Lokal

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Mit vollen Hosen sitzt man weicher
Ein Solo-Abend mit Philipp Schaller

20:00 Uhr / Ateliertheater
Sturm und Drang
Tanztheater mit Live-Musik
Uraufführung


Sa. 09.03.2019          

14:00 Uhr / Ballettsaal
Tanz inklusive: Gegensätze ziehen sich an
Tanzworkshop
Anmeldung unter: tanz@rostock.de

18:00 Uhr / Großes Haus / Premiere
Das singende klingende Bäumchen
Ein musikalisches Märchen für SchauspielerInnen, Kinderchor und Orchester
Text von Babette Bartz nach der gleichnamigen Erzählung aus der Braunschweiger Märchensammlung (1801)
Musik von Malte Hübner
Uraufführung
Ab 6 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Mit vollen Hosen sitzt man weicher
Ein Solo-Abend mit Philipp Schaller

20:00 Uhr / Ateliertheater
Sturm und Drang
Tanztheater mit Live-Musik
Uraufführung


So 10.03.2019          

15:00 Uhr / Großes Haus
Grete Minde
Schauspiel nach Theodor Fontane
Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin
Uraufführung

16:00 Uhr / Kunsthalle Rostock
3. Kammerkonzert
„Aus Erfahrung gut“
Mit dem Morgenstern-Quartett

16:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Die Prinzessin auf der Erbse
Papier-Puppen-Theater frei nach Hans-Christian Andersen
Theater Randfigur
Ab 4 Jahren

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Non(n)sens
Musical Comedy von Dan Goggin


Mo. 11.03.2019          

08:30+10:00 Uhr / Großes Haus
Das singende klingende Bäumchen
Ein musikalisches Märchen für SchauspielerInnen, Kinderchor und Orchester
Text von Babette Bartz nach der gleichnamigen Erzählung aus der Braunschweiger Märchensammlung (1801)
Musik von Malte Hübner
Uraufführung
Ab 6 Jahren

09:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Die Prinzessin auf der Erbse
Papier-Puppen-Theater frei nach Hans-Christian Andersen
Theater Randfigur
Ab 4 Jahren


Di. 12.03.2019          

17:30+20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Li.Wu. in Warnemünde: Tanz ins Leben
ro-cine e.V.


Do. 14.03.2019          

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack


Fr. 15.03.2019          

10:00 Uhr / Ateliertheater
Die Schule der Diktatoren
Politische Komödie von Erich Kästner
Ab 12 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Fidelio
Oper von Ludwig van Beethoven

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Das Konzept romantischer Liebe
Monolog von Oliver Bukowski
Uraufführung


Sa. 16.03.2019          

20:00 Uhr / Großes Haus / Gastspiel
Laibach: Sound of Music
Präsentiert vom M.A.U. Club

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Von Richard Alfieri

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Utopie der Wärme
Eine Stückentwicklung der Offenen Bühne
Kooperationsprojekt der Theatergruppe Freigeister und des Volkstheaters Rostock


So. 17.03.2019          

16:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte
Ein Puppenspiel mit Musik nach dem Kinderbuch von Luis Sepulveda
Dorftheater Siemitz
Ab 5 Jahren

17:30 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Von Richard Alfieri

18:00 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Franz Schubert: Symphonie Nr. 7 h-Moll D759 „Unvollendete“ / Symphonie Nr. 3 D-Dur D200
Sergej Prokofjew: Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63
Marcus Bosch, Leitung
Sophia Jaffé, Violine


Mo. 18.03.2019         

09:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte
Ein Puppenspiel mit Musik nach dem Kinderbuch von Luis Sepulveda
Dorftheater Siemitz
Ab 5 Jahren

19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 17.03.


Di. 19.03.2019    

11:00 Uhr / Ateliertheater
Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
Kinderstück von Franziska Ritter nach dem gleichnamigen Buch von Hannes Hüttner
Ab 4 Jahren

19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 17.03.

ca. 21:30 Uhr (im Anschluss an das Konzert) / Foyer
Philharmonische Lounge


Mi. 20.03.2019          

11:00 Uhr / Ateliertheater
Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt
Kinderstück von Franziska Ritter nach dem gleichnamigen Buch von Hannes Hüttner
Ab 4 Jahren

18:00 Uhr / Ateliertheater
Die Schule der Diktatoren
Politische Komödie von Erich Kästner
Ab 12 Jahren


Do. 21.03.2019          

11:00+18:00 Uhr / Ateliertheater
Die Schule der Diktatoren
Politische Komödie von Erich Kästner
Ab 12 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Das Konzept romantischer Liebe
Monolog von Oliver Bukowski
Uraufführung


Fr. 22.03.2019          

19:30 Uhr / Großes Haus
Grete Minde
Schauspiel nach Theodor Fontane
Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin
Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Merci, Chérie
Eine musikalische Zeitreise mit Frank Buchwald

20:00 Uhr / Ateliertheater
Utopie der Wärme
Eine Stückentwicklung der Offenen Bühne
Kooperationsprojekt der Theatergruppe Freigeister und des Volkstheaters Rostock


Sa. 23.03.2019         

19:30 Uhr / Großes Haus / Gastspiel
Koch & Friends: Wenn nicht jetzt, wann dann

20:00 Uhr / Ateliertheater
Utopie der Wärme
Eine Stückentwicklung der Offenen Bühne
Kooperationsprojekt der Theatergruppe Freigeister und des Volkstheaters Rostock

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Merci, Chérie
Eine musikalische Zeitreise mit Frank Buchwald


So. 24.03.2019          

11:00+16:00 Uhr / Yachthafenresidenz Hohe Düne
4. Classic Light
„Wunschkonzert“

16:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Die Maus im Fernrohr
Lieder und Lügenmärchen aus der Welt der Seefahrt
Mit Wolfgang Rieck
Ab 4 Jahren

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Non(n)sens
Musical Comedy von Dan Goggin


Mo.25.03.2019

09:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Die Maus im Fernrohr
Lieder und Lügenmärchen aus der Welt der Seefahrt
Mit Wolfgang Rieck
Ab 4 Jahren


Do.
28.03.2019           20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Ein Kessel Buntes
Von und mit Dorit Gäbler


Fr. 29.03.2019

19:30 Uhr / Großes Haus
Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Das Konzept romantischer Liebe
Monolog von Oliver Bukowski
Uraufführung


Sa. 30.03.2019     

19:30 Uhr / Großes Haus / Gastspiel
Best of Poetry Slam
Präsentiert vom M.A.U. Club

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Pariser Flair
Eine musikalische Stadtführung mit Marie Giroux und Jenny Schäuffelen

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Utopie 3: Öffne dein Herz Ich will den Champagner kaltstellen
Uraufführung von Juri Sternburg


So. 31.03.2019    

11:00 Uhr / Ateliertheater / Eintritt frei
Matinee: Peer Gynt
Einführung in die Inszenierung

15:00 Uhr / Großes Haus
Frau Luna
Operette von Paul Lincke

16:00 Uhr / Ateliertheater / Gastspiel
Puppenatelier:
Lakritz, das kleine schwarze Schaf
allerhand-Theater
Ab 4 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Pariser Flair
Eine musikalische Stadtführung mit Marie Giroux und Jenny Schäuffelen

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

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