Stuttgart, Staatsoper Stuttgart, Cavalleria rusticana – Luci mie traditrici – Premiere, 11.10.2020

Oktober 7, 2020 by  
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Staatsoper Stuttgart

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Oper Stuttgart © Matthias Baus

Pietro Mascagni:  Cavalleria rusticana  – Salvatore Sciarrino: Luci mie traditrici

Ein Doppelabend über die Eifersucht

Generalmusikdirektor Cornelius Meister dirigiert das Staatsorchester Stuttgart; Inszenierung von Barbara Frey; Eva-Maria Westbroek kehrt nach Stuttgart zurück

Für die zweite Musiktheater-Premiere der Spielzeit bringt die Staatsoper Stuttgart zwei italienische Werke als Doppelabend auf die Bühne: Am Sonntag, 11. Oktober 2020 um 18 Uhr feiert Barbara Freys Inszenierung von Pietro Mascagnis Cavalleria rusticana und Salvatore Sciarrinos Luci mie traditrici ihre Premiere im Stuttgarter Opernhaus. Eva-Maria Westbroek – international gefeiertes Ensemblemitglied von 2001 bis 2006 – kehrt in der Rolle der Santuzza an die Staatsoper zurück, Arnold Rutkowski verkörpert Turiddu. Die weiteren Rollen übernehmen Dame Rosalind Plowright (Lucia), Dimitris Tiliakos (Alfio), Ida Ränzlöv (Lola), Christian Miedl (Graf Malaspina) und Rachael Wilson (Gräfin Malaspina). Die musikalische Leitung des Staatsorchesters sowie die pianistischen Teile des Abends übernimmt Generalmusikdirektor Cornelius Meister. Mascagnis Komposition erklingt in einer eigens für diese Produktion erarbeiteten neuen Fassung für Kammerorchester und Banda von Sebastian Schwab.

Mit dem Einakter Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) gelang Pietro Mascagni im Jahr 1890 ein Meisterwerk der veristischen Oper. Das Libretto basiert auf einer Novelle des Schriftstellers Giovanni Verga: Santuzza ahnt, dass ihr Verlobter Turiddu sie wegen der Frau des arglosen Alfio sitzenlässt. An einem einzigen Vormittag führt diese Ahnung zur Gewalttat, denn Männer wie Frauen, Mütter wie Söhne folgen einem gesellschaftlichen Codex, der seit Generationen festschreibt, was Treue und Ehre bedeuten.

Nach der Souveränität des fühlenden Subjekts fragt einhundert Jahre später auch Salvatore Sciarrino in seiner Oper Luci mie traditrici (Meine trügerischen Augen). Mit einem ganz auf Reduktion setzenden musikalischen Idiom erzählt auch er von obsessiver Eifersucht. Misstrauen und Täuschung zwischen einem Grafen, der Gräfin, ihrem voyeuristischen Diener und einem Besucher führen hier zum Doppelmord. Doch hinter der äußeren Handlung tritt in Sciarrinos von prägnanter Stille durchsetzten Partitur das Drama von der Ungewissheit der Gefühle und fatal sich zersetzender Liebe hervor. Die 1998 in Schwetzingen uraufgeführte Kammeroper erklingt in der Originalfassung für 21 Musiker*innen.

Die Regisseurin des Abends, Barbara Frey, war zwischen 2009 und 2019 Künstlerische Direktorin und Intendantin des Schauspielhauses Zürich und erhielt 2016 den Schweizer Theaterpreis. Daneben inszenierte sie unter anderem in Hamburg, Berlin, München, Salzburg und Wien. Für die designierte Intendantin der Ruhrtriennale ist es nach Jenufa an der Bayerischen Staatsoper bereits die zweite Zusammenarbeit mit der Sopranistin Eva-Maria Westbroek. Barbara Freys Inszenierung des Doppelabends Cavalleria rusticana / Luci mie traditrici war ursprünglich für die Spielzeit 2019 / 20 geplant.

PREMIERE
Sonntag, 11. Oktober 2020, 18 Uhr

Weitere Vorstellungen
18. / 20. / 24. Oktober 2020, 19 Uhr

Pietro Mascagni / Salvatore Sciarrino
Cavalleria rusticana /
Luci mie traditrici

Musikalische Leitung Cornelius Meister
Regie Barbara Frey
Bühne Martin Zehetgruber
Kostüme Bettina Walter
Licht Alexander Koppelmann
Chor Manuel Pujol
Dramaturgie Miron Hakenbeck, Barbara Eckle

Cavalleria rusticana
Santuzza Eva-Maria Westbroek
Turiddu Arnold Rutkowski
Lucia Dame Rosalind Plowright
Alfio Dimitris Tiliakos
Lola Ida Ränzlöv

Luci mie traditrici
Gräfin Malaspina Rachael Wilson
Graf Malaspina Christian Miedl
Der Gast / Stimme hinter dem Vorhang Ida Ränzlöv
Ein Diener Elmar Gilbertsson

Staatsopernchor Stuttgart
Staatsorchester Stuttgart

Die nächsten Premieren:

27.10.2020
Gustav Mahler/ Arnold Schönberg:  Das Lied von der Erde
Elfriede Jelinek: Die Bienenkönige
Musikalische Leitung: Cornelius Meister, Regie: David Hermann

15. November 2020
Jules Massenet: Werther
Musikalische Leitung: Marc Piollet, Regie: Felix Rothenhäusler

19. Dezember 2020
Maurice Ravel, Schorsch Kamerun: Die verzauberte Welt
Musikalische Leitung: Dennis Russel Davies, Regie: Schorsch Kamerun

—| Pressemeldung Staatsoper Stuttgart |—

Wien, Volksoper, Die Räuber von Giuseppe Verdi, 14.10.2017

Oktober 13, 2017 by  
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Volksoper Wien

Volksoper Wien © IOCO

Volksoper Wien © IOCO

 Die Räuber von Giuseppe Verdi

Libretto Andrea Maffei, Deutsche Fassung Hans Hartleb
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Premiere am Samstag, 14. Oktober 2017

Volksoper Wien / Die Räüber - Vincent Schirrmacher (Karl), Chor © barbara pálffy / volksoper

Volksoper Wien / Die Räüber – Vincent Schirrmacher (Karl), Chor © barbara pálffy / volksoper

Mit Giuseppe Verdis Oper Die Räuber (I masnadieri) setzt die Volksoper ihre Tradition fort, das Repertoire um selten gespielte Werke zu erweitern. Genau 116 Jahre sollte es nach der Uraufführung dauern, ehe Die Räuber 1963 an der Volksoper aufgeführt wurde. Die Produktion wurde bis 1970 neunundzwanzig Mal gespielt. Am 14. Oktober 2017 feiert die zweite Inszenierung von Verdis Räuber Premiere an unserem Haus.

„Viva Verdi!“

Verdi komponierte das Stück 1847 nach Friedrich Schillers gleichnamigen Sturm-und-Drang-Drama für das Haymarket Theatre in London. Bei einem Kuraufenthalt im Sommer 1846 im Veneto fasste er den Entschluss, sich zwei Stoffe von Shakespeare und Schiller vorzunehmen: Macbeth und Die Räuber. Die Idee dazu entstand wohl in Gesprächen mit seinem Freund Andrea Maffei, der sein Kurgenosse war und Shakespeare und Schiller ins Italienische übersetzt hatte. Verdi, der eine Vorliebe für explosive Vater-Kind-Beziehungen hatte, fand seinerseits Gefallen an der Geschichte rund um den Konflikt des ungleichen Brüderpaars Karl und Franz Moor.

Bei der Uraufführung am 22. Juli 1847 stand der Komponist selbst am Dirigentenpult, und Verdis Faktotum Emanuele Muzio vermeldete einen großen Erfolg: „Der Maestro wurde gefeiert, auf die Bühne gerufen, allein und mit den Darstellern, es wurden ihm Blumen zugeworfen, und man hörte nichts als: Viva Verdi!

„Und nun zum Schafott!“

Andrea Maffei, der Schillers Drama als Opernlibretto einrichtete, setzte den Schwerpunkt auf die Familientragödie. Der zentrale Konflikt der Oper ist die Beziehung des übermächtigen, dabei ungerechten Vaters zu seinen Söhnen: Karl, der ältere und bevorzugte, ist durch eine Intrige seines Bruders Franz beim Vater Maximilian in Ungnade gefallen und hat sich einer Räuberbande angeschlossen. Franz vereitelt auch Karls Versuch, sich mit dem Vater zu versöhnen. Karls Verlobte Amalia, die wie eine Tochter im Haus Maximilians aufgewachsen ist, fällt den Rivalitäten und Konflikten der Männer zum Opfer. Als Franz’ Machenschaften endlich aufgedeckt werden, ist ein glückliches Ende unmöglich geworden. Verdis Oper endet lapidar mit Amalias Tod von Karls Hand und mit dessen Ausruf: „Und nun zum Schafott!“

Der Regisseur Alexander Schulin hat mit der Bühnenbildnerin Bettina Meyer und der Kostümbildnerin Bettina Walter ein Konzept entworfen, in dem der Familienkonflikt mit bestechender Klarheit zugespitzt wird. So bildet Maximilians Haus das Zentrum des Geschehens, auf das sich die „Kinder“ beziehen und wo über Zugehörigkeit und Fremdheit entschieden wird. In der Rolle des Grafen Moor ist Kurt Rydl zu erleben; alternativ ist Andreas Mitschke besetzt. Als Franz wird der Bariton Boaz Daniel zu hören sein. Er hat bereits im Jahr 2000 als Don Giovanni an der Volksoper debütiert. Mit ihm alterniert Alik Abdukayumov als Bösewicht. Die Rolle des Karl übernimmt Vincent Schirrmacher, abwechselnd mit Mehrzad Montazeri, die ukrainische Sopranistin und Hausdebütantin Sofia Soloviy verkörpert die Amalia, alternierend mit Anja-Nina Bahrmann. Die musikalische Leitung der Neuproduktion übernimmt Jac van Steen, der in der vergangenen Saison mit großem Erfolg die konzertanten Aufführungen von Korngolds Das Wunder der Heliane dirigiert hat.

Dirigent: Jac van Steen/Lorenz C. Aichner, Regie: Alexander Schulin, Bühnenbild: Bettina Meyer, Kostüme: Bettina Walter, Choreinstudierung: Holger Kristen, Dramaturgie: Helene Sommer

Besetzung:  Maximilian/Moser: Kurt Rydl/Andreas Mitschke, Karl, sein erstgeborener Sohn: Vincent Schirrmacher/Mehrzad Montazeri, Franz, sein jüngerer Sohn: Boaz Daniel/Alik Abdukayumov, Amalia, seine Nichte: Sofia Soloviy/Anja-Nina Bahrmann
Herrmann, Kammerdiener: David Sitka/Alexander Pinderak, Roller: Christian Drescher/Thomas Sigwald;  PMVOW

 Die Räuber von Giuseppe Verdi an der Volksoper Wien: Premiere am Samstag, 14. Oktober 2017,  Weitere Vorstellungen am 18., 22., 27., 30. Oktober, 1., 8., 15., 23., 29. November, 7., 11. Dezember 2017

 

Graz, Oper Graz, Premiere TOSCA, 18.10.2014

Oktober 15, 2014 by  
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Oper Graz

Opernhaus Graz © Robert Illemann

Opernhaus Graz © Robert Illemann

Premiere 18. Oktober 2014:

TOSCA von Giacomo Puccini

Im Fadenkreuz von Kunst und Politik, Liebe und Begehren

Weitere Vorstellungen: 23.10., 26.10. (18.00 Uhr), 1.11. (18.00 Uhr), 15.11., 28.11., 21.12. (15.00 Uhr), 8.2. (15.00 Uhr), 11.2., 27.2., 27.3., 15.4., 30.5., 13.6. und 19.6.

Mit Giacomo Puccinis Meisterwerk Tosca bringt Regisseur Alexander Schulin ein „Muss“ für alle Liebhaber wunderschöner Melodien und großer italienischer Opern auf die Bühne der Oper Graz. An seiner Seite: Chefdirigent Dirk Kaftan, Ausstatter Alfred Peter und ein hochkarätiges Sängerteam mit Andrea Dankova in der Titelrolle, Demos Flemotomos als Mario Cavaradossi und Wilfried Zelinka als Polizeichef Scarpia.

Puccinis Opernkrimi spielt vor dem pittoresken Ambiente Roms und vereint alle Elemente, die eine große italienische Oper braucht: Liebe und Begehren, Kunst und Politik. Leidenschaftlich liebt die Operndiva Floria Tosca den Maler Mario Cavaradossi, den seine Freundschaft zu Cesare Angelotti ins Visier des Polizeichefs Baron Scarpia geraten lässt. Scarpia weiß Toscas Eifersucht anzustacheln, um so dem flüchtigen Angelotti auf die Spur zu kommen. Um ihrem Geliebten die Flucht zu ermöglichen, gibt Tosca vor, sich Scarpia hingeben zu wollen. Doch statt ans Ziel seiner Lust zu kommen, findet er in Toscas Kuss sein Ende. Als Tosca erkennt, dass Scarpia selbst noch im Tode Cavaradossis Entkommen vereitelt, stürzt sie sich von der Engelsburg in die Tiefe.

Weitere Vorstellungen: 23.10., 26.10. (18.00 Uhr), 1.11. (18.00 Uhr), 15.11., 28.11., 21.12. (15.00 Uhr), 8.2. (15.00 Uhr), 11.2., 27.2., 27.3., 15.4., 30.5., 13.6. und 19.6.
Beginn jeweils 19.30 Uhr, sofern nicht anders angegeben.

Musikalische Leitung: Dirk Kaftan, Inszenierung: Alexander Schulin
Bühnenbild: Alfred Peter, Kostüme: Bettina Walter
Licht: Mario Ilsanker, Dramaturgie: Bernd Krispin

Besetzung:
Floria Tosca: Andrea Dankova, Mario Cavaradossi: Demos Flemotomos
Baron Scarpia: Wilfried Zelinka, Cesare Angelotti: Umut Tingür
Mesner: David McShane, Spoletta: Martin Fournier, Sciarrone: Konstantin Sfiris

Pressemeldung Oper Graz

Frankfurt, Oper Frankfurt, Wiederaufnahme: TIEFLAND, 31.05.2014

Mai 27, 2014 by  
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Oper Frankfurt

Oper Frankfurt / Die Oper inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Oper Frankfurt / Die Oper inmitten des Finanzzentrums © IOCO

Wiederaufnahme (zum letzten Mal): TIEFLAND

Musikdrama in einem Vorspiel und zwei Aufzügen (zweite Fassung von 1905) von Eugen d’Albert, Text von Rudolf Lothar (eigentlich Rudolf Spitzer)

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle, Inszenierung: Anselm Weber
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Orest Tichonov
Bühnenbild: Hermann Feuchter, Kostüme: Bettina Walter
Licht: Olaf Winter, Dramaturgie: Agnes Eggers, Chor: Marcus Ehmann

BESETZUNG:
Marta: Brigitte Pinter, Pedro: Johan Botha, Sebastiano: Simon Neal
Tommaso: Magnús Baldvinsson, Nuri: Britta Stallmeister
Moruccio: Dietrich Volle, Nando: Peter Marsh
Antonia: Nina Tarandek, Pepa: Karen Vuong, Rosalia: Katharina Magiera

Oper Frankfurt / Tiefland_v.l.n.r. Sebastian (liegend), Pedro und Marta © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tiefland_v.l.n.r. Sebastian (liegend), Pedro und Marta © Barbara Aumüller

In der Spielzeit 2006/07 feierte Tiefland von Eugen d’Albert (1864-1932) in einer Inszenierung des seit 2010 als Intendant des Schauspielhauses Bochum amtierenden Regisseurs Anselm Weber Premiere an der Oper Frankfurt. Hier war das Werk, das nach der Uraufführung der zweiten Fassung 1905 in Magdeburg zu den meistgespielten Bühnenkompositionen seiner Zeit zählte, seit 57 Jahren nicht mehr gezeigt worden. Die Neubegegnung lohnte sich, und so konnte man in einer der Premierenbesprechungen lesen: „Die Frankfurter Expedition durch Eugen d’Alberts Tiefland vereint dramatische Wahrhaftigkeit mit vollkommener Durchdringung der musikalischen Struktur.“ Da fügt es sich gut, dass nun auch die erste und letzte Wiederaufnahme der Produktion von GMD Sebastian Weigle musikalisch geleitet wird.

Oper Frankfurt / Tiefland - Sebastiano und Marta © Barbara Aumüller

Oper Frankfurt / Tiefland – Sebastiano und Marta © Barbara Aumüller

Fast ausnahmslos neue Namen verzeichnet hingegen die Sängerbesetzung, lediglich die Ensemblemitglieder Magnús Baldvinsson (Tommaso) und Peter Marsh (Nando) sind bereits mit der Produktion vertraut. Die Österreicherin Brigitte Pinter (Marta) stellte sich in Frankfurt bereits als Ulrica in Verdis Un ballo in maschera (2006/07) sowie einspringenderweise als Brangäne in Wagners Tristan und Isolde (2005) vor. An ihrer Seite ist einer der größten Tenöre unserer Tage besetzt, der Südafrikaner Johan Botha (Pedro). Der Künstler ist an allen großen Opernhäusern dieser Welt regelmäßiger Gast. Der englische Bariton Simon Neal (Sebastiano), bis 2011 als Ensemblemitglied am Theater Dortmund engagiert, gastiert regelmäßig an der Oper Frankfurt, u.a. als Enescus Oedipe in der aktuellen Spielzeit. Die übrigen Partien sind mit Ensemblemitgliedern der Oper Frankfurt besetzt, darunter Britta Stallmeister (Nuri) und Dietrich Volle (Moruccio) sowie Nina Tarandek (Antonia), Karen Vuong (Pepa) und Katharina Magiera (Rosalia), die in dieser Wiederaufnahme ihre Rollendebüts geben.

Zum Inhalt: Der Großgrundbesitzer Sebastiano will seine Geliebte Marta dem jungen, naiven Knecht Pedro zur Frau geben, der von dem Verhältnis der beiden nichts ahnt. Sebastiano möchte reich heiraten, aber Marta in seiner Nähe wissen, damit diese ihm weiterhin gefügig sein kann. Marta schämt sich vor dem aufrichtigen Pedro, für den sie inzwischen Mitleid und Liebe empfindet. Als dieser die wahren Verhältnisse erkennt, tötet er seinen Widersacher im Zweikampf.

Wiederaufnahme: Samstag, 31. Mai 2014, um 19.30 Uhr im Opernhaus

Weitere Vorstellungen: 7., 9., 14. Juni 2014
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.30 Uhr

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