Köln, Philharmonie Köln, KölnMusik – Konzerte, Abonnements, August 2020

Juli 22, 2020 by  
Filed under Konzert, Philharmonie Köln, Pressemeldung


Kölner Philharmonie

Philharmonie Köln © IOCO

Philharmonie Köln © IOCO

KölnMusik – Konzerte und Abonnements – Vorverkauf

Heute beginnt der Verkauf der KölnMusik -Abonnements. Damit kann der Konzertbetrieb in der Kölner Philharmonie wieder aufgenommen werden. Nur wenige Abonnements mussten aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie gegenüber der Planung geändert und infolgedessen auch ausgesetzt werden. Am 1. August gehen die Konzerte der Monate August und September in den Einzelkarten-Vorverkauf. Einzusehen ist das Konzertprogramm der Saison 2020/21 online auf koelner-philharmonie.de.

Die Konzertsaison beginnt mit –  FELIX!

Das ursprünglich geplante Konzertprogramm der Saison 2020/21 wurde teilweise überarbeitet, damit alle Auflagen der Corona-Schutzverordnung erfüllt werden können. Abonnements mit großen Orchestern, die bereits im Verkauf waren, müssen bis auf weiteres ausgesetzt werden: Einige der eingeladenen Ensembles mussten ihr Gastspiel absagen und auch viele Programme konnten nicht mehr den Planungen gemäß umgesetzt werden. Die insgesamt elf Abonnements mit kleinen Besetzungen wie »Divertimento«, »Piano«, »Liederabende«, »Quartetto« und viele andere werden aber weiterhin angeboten. Alle Abonnements der kommenden Saison sind ab sofort über die Abo-Hotline 0221-204 08 204, in den Vorverkaufsstellen KölnMusik Ticket sowie im Internet unter koelner-philharmonie.de/abos buchbar.

Am 27. August findet das erste Konzert der Saison statt, das gleichzeitig das Eröffnungskonzert des Originalklang-Festivals FELIX! ist. Das Ensemble Il Giardino Armonico und Violonistin Patricia Kopatchinskaja, für die »ältere Musik genauso avantgardistisch ist wie die Musik von heute«, widmen sich in ihrem Konzert mit dem Titel Vivat Vivaldi! dem italienischen Komponisten, dessen wohlbekannte Werke mit neuer Musik konfrontiert wird. Das Festivalprogramm kann bis auf wenige Ausnahmen wie geplant durchgeführt werden, die Festivalkonzerte sind im Vorverkauf. Alle Informationen sind unter felix-originalklang.koeln abgebildet.

Alle weiteren Konzerte der KölnMusik, die im September stattfinden, gehen am 1. August in den Vorverkauf.

Ein sehr strenges Hygienekonzept wurde von der KölnMusik aufgestellt, um den Veranstaltungsbetrieb in der Kölner Philharmonie zu gewährleisten. Sobald die so genannte besondere Rückverfolgung durch die Konzertveranstalter gewährleistet ist, können die Gäste im Saal auch ohne einen Mindestabstand von anderthalb Metern platziert werden, sodass derzeit ein Konzertbetrieb mit bis zu 1000 Gästen möglich ist. Alle Konzerte finden darüber hinaus vorerst ohne Pause statt und sind zunächst auf eine Dauer unter 90 Minuten angelegt. Für alle Konzerte, die in den kommenden Monaten in der Kölner Philharmonie stattfinden, gelten weitere besondere Vorschriften, über die beim Kartenkauf und auf der Homepage der Kölner Philharmonie unter koelner-philharmonie.de/besucherregistrierung informiert wird.

—| Pressemeldung Kölner Philharmonie |—

Dortmund, Oper Dortmund, NRW – Opern fordern Aufnahme des Vorstellungsbetriebs, Mai 2020

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Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

Opernhaus Dortmund © Theater Dortmund

NRW – Opern fordern den baldmöglichen Einstieg

Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes

Die Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster schließen sich auf Initiative des Theater Dortmund zusammen und fordern die politischen Akteure im Land und Bund auf, einen realistischen und zügigen Zeitplan zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten und dafür in einen direkten und konstruktiven Dialog mit den Kulturschaffenden zu treten. Ziel dieses Dialoges muss es sein, den Vorstellungsbetrieb baldmöglichst, jedoch spätestens ab dem 1. September 2020, wiederaufzunehmen. Die Opern in Nordrhein-Westfalen sind in der Lage, Stückauswahl, Inszenierungen und das Besuchermanagement so anzupassen, dass diese den medizinischen und hygienischen Vorgaben entsprechen. Das Musiktheater in Deutschland besitzt ein internationales Alleinstellungsmerkmal – fast jedes siebte Opernhaus weltweit steht in Deutschland. Als Zeichen unserer Werte gilt es diesen kulturellen Schatz auch in Krisenzeiten zu schützen und zu bewahren.

Oper Dortmund, das Aalto-Musiktheater Essen, das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, die Oper Wuppertal, das Theater Krefeld Mönchengladbach, das Landestheater Detmold und das Theater Münster erkennen die hohe gesellschaftliche Verantwortung, die die Theater als Ort sozialer Begegnungen für die Pandemie-Eindämmung haben, ausdrücklich an. Ebenso akzeptieren die genannten Opern den grundsätzlichen Vorrang medizinisch gebotener Notwendigkeiten vor wirtschaftlichen und künstlerischen Überlegungen. Dies gilt ausdrücklich auch für eine verantwortungsvolle Exit-Strategie. Gleichzeitig weisen die Opern auf die massive, in vielen Fällen existenzielle Betroffenheit besonders der freien Künstlerinnen und Künstler durch die behördlich angeordneten Einschränkungen hin. Es ist daher zwingend erforderlich, einen Fahrplan zur zügigen Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten, um einerseits individuelle soziale Härten abzuwenden und gleichzeitig die Grundlagen für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des Kulturstandortes Deutschland mit seiner weltweit einzigartigen Theaterlandschaft zu erhalten.

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Opernhaus Wuppertal (c) Andreas Fischer

Aus Sicht der besagten Opernhäuser sollte daher, neben dem bereits genannten Primat medizinischer Notwendigkeiten, im Sinne einer geordneten Aufnahme des Vorstellungsbetriebes folgende Prinzipien beachtet werden:

–    Klarheit der Entscheidungen
Die Opern halten eine bundesweite Abstimmung der Regelungsgrundlagen und ihrer Kommunikation für zwingend erforderlich.

–    Fachwissen der Opernhäuser nutzen
Es gibt Opernrepertoire für kleinste instrumentale Formationen ohne Chor; dasselbe gilt für Musicals und Operetten. Ferner könnte man beispielsweise darüber nachdenken, für eine Übergangszeit bei größer besetztem Repertoire einzelne Chor- oder Orchesterstimmen über Teilplayback einzuspielen und so die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

–   Gleichbetrachtung von Kultur, Sport, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Eine Gleichbetrachtung des Vorstellungs- bzw. Konzertbetriebes von Theatern und Konzerthäusern mit Gottesdiensten ist daher zwingend. Die Opern plädieren deshalb dafür, strikt medizinisch zu begründen, welche Schutzmaßnahmen beachtet werden müssen – unabhängig davon, ob sie z.B. von einem Gotteshaus oder Theater umgesetzt werden.

–   Einheitlichkeit der Regelungen
Schutzmaßnahmen sollten gleich behandelt werden. Dies betrifft insbesondere medizinisch begründete Schutzmaßnahmen wie z.B. Abstandsregelungen, Mundschutz-Pflicht, Personenzahl-Begrenzung für soziale Kontakte im öffentlichen Raum.

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

–    Akzentuierung auf das medizinisch begründet Notwendige
Die genannten Opernhäuser plädieren für eine Akzentuierung auf medizinisch begründete Schutzmaßnahmen, die unabhängig von Personenkapazität einer Örtlichkeit Anwendung finden sollten.

–    Planungssicherheit für die nahe Zukunft
Theater müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Es ist daher dringend geboten, eindeutige Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zügige Aufnahme des Vorstellungsbetriebes zu erarbeiten.

–        Ausreichende Vorlaufzeiten
Es gibt in Deutschland 425 Theater unterschiedlichster Art und Größe. Diese Vielfalt macht in normalen Zeiten den Reiz der deutschen Theaterlandschaft aus. Vor diesem Hintergrund halten die genannten Opern eine intensive Kommunikation und eine ausreichende Vorlaufzeit von zehn Wochen zwischen Ankündigung und Inkrafttreten von Lockerungen bestehender Einschränkungen, für notwendig.

425 öffentlich getragene und private Bühnen, 130 Sinfonie-, Opern- und Kammerorchester, diverse Tournee- und Gastspielbühnen sowie 37 Festspiele mit überregionaler, teilweise internationaler Bedeutung werden jährlich von rund 35 Millionen Gästen besucht. Damit werden fast 105.000 Theateraufführungen und 7.000 Konzerte von mehr Zuschauerinnen und Zuschauern in Deutschland besucht, als die Spiele der ersten Fußball-Bundesliga.

Gerade in Krisenzeiten müssen auch die nichtwirtschaftlichen Aspekte des gesellschaftlichen Lebens ihren verdienten und notwendigen Stellenwert erhalten. Die Geschichte der Krisen zeigt, dass gerade Kunst und Kultur einer Gesellschaft Kraft und Trost spenden und Zusammengehörigkeit sowie Identität stiften.

—| Pressemeldung Theater Dortmund |—

Linz, Landestheater Linz, Vorstellungsbetrieb eingestellt! bis zum 31.03.2020

März 11, 2020 by  
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Landestheater Linz

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Landestheater Linz / Neues Musiktheater Volksgarten © Sigrid Rauchdobler

Vorstellungsbetrieb bis zum 31. März 2020 eingestellt!

Liebe Besucherinnen und Besucher,
das Landestheater Linz wird der Empfehlung bzw. dem Erlass des Gesundheitsministeriums zur Corona-Situation folgen und vorerst bis zum 31. März 2020 seinen Vorstellungsbetrieb einstellen. Das bedeutet, dass im Musiktheater (Großer Saal, BlackBox, BlackBox Lounge, HauptFoyer), im Schauspielhaus, in den Kammerspielen und in der Studiobühne Promenade bis 31. März 2020 keine Vorstellungen gespielt werden.

Im Zusammenhang damit haben wir für unsere Besucher*innen folgende Hinweise:

ERSATZTERMINE
Grundsätzlich versuchen wir mit unserem Ensemble und mit allen Gästen zu klären, für welche unserer Vorstellungen wir Ersatztermine vereinbaren können. Wir werden am Dienstag, 17. März, veröffentlichen, für welche Vorstellungen der kommenden drei Wochen wir Ersatztermine anbieten können.

Die Karten dieser verschobenen Vorstellungen werden für den Ersatztermin ihre Gültigkeit behalten. Sollten Sie am Ersatztermin verhindert sein, stehen Ihnen Tausch- und Rückerstattungsmöglichkeiten zur Verfügung (siehe unten).

HINWEISE FÜR ABONNENT*INNEN
Für jene Vorstellungen, für die kein Ersatztermin gefunden werden kann, erhalten Abonnent*innen des Landestheaters ab dem 18. März 2020 einen Gutschein für ein Stück ihrer Wahl und zu einem Termin ihrer Wahl; der Gutschein kann im verbleibenden Spieljahr 2019/2020 oder in der kommenden Saison 2020/2021 eingelöst werden (Ausnahme Sonderveranstaltungen, Gastspiele).

HINWEISE ZU GASTSPIELEN AM LANDESTHEATER
Für das vorgesehene Konzert von Nigel Kennedy im Großen Saal des Musiktheaters sind wir mit dem Künstler in Abstimmung eines Ersatztermins im Herbst 2020. Die Karten vom 29.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für das vorgesehene Konzert von The Schick Sisters in den Kammerspielen an der Promenade sind wir mit den Künstlerinnen in Abstimmung eines Ersatztermins im Herbst 2020. Die Karten vom 25.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für das vorgesehene Konzert von Sabine Stieger in der BlackBox sind wir mit der Künstlerin in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 18.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für den vorgesehenen Auftritt von Mario Sacher in der BlackBox Lounge sind wir mit dem Künstler in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 13.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

Für den vorgesehenen Auftritt der zebras in der BlackBox sind wir mit den Künstlern in Abstimmung eines Ersatztermins. Die Karten vom 29.3.2020 behalten für den Ersatztermin ihre Gültigkeit.

HINWEISE FÜR EINZELKARTEN-KÄUFER*INNEN
Für jene Vorstellungen, für die kein Ersatztermin gefunden werden kann, oder wo Sie trotz eines Ersatztermins verhindert sind, haben Sie als Einzelkarten-Käufer*innen drei Möglichkeiten:
– Tausch Ihrer Eintrittskarten für einen anderen Vorstellungstermin
– Ausstellung einer Gutschrift für einen späteren Vorstellungsbesuch
– Rücküberweisung des Eintrittsgeldes

Die übliche Frist von 7 Tagen für ein Ansuchen auf Rückerstattung des Kartenpreises gilt selbstverständlich in der gegebenen Situation nicht, solche Ansuchen können bis 31. August 2020 an das Landestheater gerichtet werden.

Reservierungen im Zeitraum bis 31. März 2020, für die es noch keinen Zahlungsvorgang gab, verfallen ersatzlos.

Für den Fall, dass Sie den Eintrittspreis rückerstattet oder eine Gutschrift haben möchten, gilt folgendes Vorgehen:
Download eines Antragsformulars, das Ihnen auf der Homepage des Landestheaters ab 18. März 2020 zur Verfügung gestellt wird.
Ausfüllen des Formulars und Rücksendung an das Landestheater (per Post oder per Mail), mit Beilage der gekauften Karte (im Original, in Kopie oder als Scan)

Postadresse des Landestheaters:
Landestheater Linz, Kartenservice, Promenade 39, 4020 Linz
Mail-Adresse: kassa@landestheater-linz.at

Am Formular haben Sie die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob Sie den Eintrittspreis rücküberwiesen bekommen möchten, oder ob Sie einen Gutschein in der Höhe des Betrages erhalten wollen. Sollten Sie sich für einen Gutschein entscheiden, erhalten Sie von uns zusätzlich einen Extra-Gutschein von € 10,00 je Eintrittskarte.

Wir werden versuchen, alle Anfragen bzw. Anträge so schnell wie möglich zu bearbeiten; wir bitten jedoch um Verständnis, dass die Abarbeitung von mehr als 20.000 Karten etwas Zeit in Anspruch nehmen wird.

Der Kartenverkauf für die Vorstellungen ab 1. April läuft vorerst uneingeschränkt weiter. Wir bitten Sie, in Ihrem eigenen Interesse beim Kauf Ihrer Karten Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten bekannt zu geben, damit wir mit Ihnen hinsichtlich der Entwicklung der Corona-Situation im Bedarfsfall kommunizieren können.

Wir danken herzlich für Ihr Verständnis in dieser Ausnahmesituation,

 

—| Pressemeldung Landestheater Linz |—

Wien, Wiener Staatsoper, Absage der Vorstellungen: 10.03. – 02.04.2020, IOCO Aktuell

März 11, 2020 by  
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Wiener Staatsoper

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wien / Wiener Staatsoper © Starke

Wiener Staatsoper

Absage  Vorstellungen – 10. März bis 2. April 2020

Aufgrund der heute bekanntgewordenen Entscheidung der österreichischen Bundesregierung werden sämtliche Vorstellungen und Veranstaltungen der Wiener Staatsoper und auch aller anderen Österreichischen Bundestheater  vorläufig bis 2. April 2020 abgesagt.

Alle Kundinnen und Kunden werden nach Möglichkeit in den nächsten Tagen direkt kontaktiert. Einzelkarten für Vorstellungen von 10. bis 2. April 2020 können bis 30. Juni 2020 gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. Abonnement- und ZyklenbesitzerInnen werden gesondert informiert.

Für Fragen wenden sich Besucherinnen und Besucher bitte an die Vorverkaufsstellen oder die Bundestheaterkassen (+43 1 51444-7880).

—| Pressemeldung Bundestheater-Holding Österreich |—

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