Zürich, Opernhaus Zürich, Premiere Manon – Piotr Beczala, 07.04.2019

März 22, 2019 by  
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Opernhaus Zürich

Opernhaus Zürich © Dominic Büttner

Opernhaus Zürich © Dominic Büttner

  Manon – Jules Massenet
So, 07. April 2019, 19 Uhr

Die nächste Premiere des Opernhaus Zürich wartet am 7. April 2019 mit einer Traumbesetzung auf. In der Neuproduktion von Jules Massenets Manon, die seit über 30 Jahren nicht mehr in Zürich zu sehen war, feiert der Shootingstar Elsa Dreisig ihr Rollendebüt in der Titelpartie. Manons Liebhaber Des Grieux, wird von Piotr Beczala verkörpert. Marco Armiliato leitet die Philharmonia Zürich. Für die Inszenierung zeichnet der holländische Regisseur Floris Visser verantwortlich.

Die Geschichte dreht sich um den Aufstieg und Fall der jungen Manon: von Kopf bis Fuss auf Liebe und Luxus eingestellt, versucht sie für sich ein besseres Leben zu erreichen. Bei dem Versuch geht sie am Ende doch zu Grunde.

Einführungsmatinee i : Am Sonntag, 24. März um 11.15 Uhr im Bernhard Theater. Das Produktionsteam um Regisseur Floris Visser sowie die Solisten Elsa Dreisig und Piotr Beczala geben im Gespräch mit Dramaturgin Kathrin Brunner Auskunft über ihre Arbeit an Massenets Oper.


Am 7. April 2019 feiern wir die Premiere unserer Neuproduktion von Massenets Oper Manon in der Inszenierung von Floris Visser und mit Elsa Dreisig und Piotr Beczala in den Hauptpartien. Unheilvolle Liebe erleben Sie auch im Geistermärchen Giselle, getanzt vom Ballett Zürich ab dem 11. April. Sie wollten schon immer einmal wissen, wie das Leben eines Spitzenschuhs aussieht? Wir verraten es Ihnen in der neuesten Episode von Was Sie schon immer über das Opernhaus wissen wollten, aber nie zu fragen wagten. Als Mrs. Lovett war Angelika Kirchschlager im Dezember in Sweeney Todd zu erleben; am 1. April zeigt sie sich mit einem Liederabend wieder von einer anderen Seite. In unserer Konzertreihe spielt das Orchestra La Scintilla unter Riccardo Minasi die berühmten Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi und vier weniger bekannte «Jahreszeiten» von Giuseppe Verdi. Und am 27. April begrüssen wir das Gastspiel Eine Frau, die weiss, was sie will! aus der Komischen Oper Berlin auf unserer Bühne.


Manon
Oper in fünf Akten und sechs Bildern von Jules Massenet (1842-1912)
Libretto von Henri Meilhac und Philippe Gille
nach einer Vorlage von Abbé Prévost

Musikalische Leitung Marco Armiliato Inszenierung Floris Visser Bühnenbild und Kostüme Dieuweke van Reij Choreografie Pim Veulings Lichtgestaltung Alex Brok Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Dramaturgie Kathrin Brunner

Manon Lescaut : Elsa Dreisig
Le Chevalier des Grieux : Piotr Beczala
Lescaut : Yuriy Yurchuk
Le Comte des Grieux : Alastair Miles
Guillot de Morfontaine : Eric Huchet
De Brétigny : Marc Scoffoni
Poussette : Yuliia Zasimova
Javotte : Natalia Tanasii
Rosette : Deniz Uzun
L’Hôtelier : Cheyne Davidson
Deux Gardes : Jamez McCorkle , Omer Kobiljak
Le Portier du Séminaire, Un Sergent : Henri Bernard Guizirian
La Servante : Caroline Fuss
Premier Joueur : Omer Kobiljak
Deuxième Joueur : Juan Etchepareborda
Tänzer : Tänzerinnen und Tänzer
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

—| Pressemeldung Oper Zürich |—

Heidelberg, Theater und Orchester Heidelberg, Spielplan September 2014

Theater und Orchester Heidelberg

Spielplan September 2014

Marguerre-Saal

Mo 15.09.14
17 Uhr
THEATERFÜHRUNG

So 21.09.14
18.15 Uhr
WERKEINFÜHRUNG

19 -21.30 Uhr
Wiederaufnahme
ECHNATON
von Philip Glass

Fr 26.09.14
19.30 Uhr
Premiere
WIR SIND NOCH EINMAL DAVONGEKOMMEN
von Thornton Wilder

So 28.09.14
11 Uhr EINFÜHRUNGSMATINEE LA TRAVIATA

14.15 Uhr
WERKEINFÜHRUNG
15 -17.30Uhr
ECHNATON
von Philip Glass

Mo 29.09.14
18.45 Uhr
WERKEINFÜHRUNG

19.30 Uhr
WIR SIND NOCH EINMAL DAVONGEKOMMEN
von Thornton Wilder

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Probebühne Friedrich5 / ALTER SAAL

Do 18.09.14
19.30-20.45 Uhr
Wiederaufnahme
HEUTE ABEND: LOLA BLAU
Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

Fr 19.09.14
19.30-20.45 Uhr
HEUTE ABEND: LOLA BLAU
Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

So 21.09.14
11 Uhr
1. KAMMERKONZERT
mit Werken von Hindemith, Schubert, Kreisler, de Sarasate und Harneit

So 28.09.14
19 Uhr
RNZ-FORUM
zur Oberbürgermeister-Wahl
Anmeldung unter rnz-forum@rnz.de, Eintritt frei!

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ZWINGER1

Di 30.09.14
19 -24 Uhr
Wiederaufnahme TANGODESEOS
Práctica & Milonga
Eine Kooperation von Tangodeseos und dem Theater und Orchester Heidelberg Karten nur an der Abendkasse!

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ZWINGER3

Sa 20.09.14
17 Uhr
Premiere
Ab 12 Jahren
CYBER CYRANO
von István Tasnádi

Mi 24.09.14
10.30 – 12 Uhr
Wiederaufnahme
Uraufführung
Ab 14 Jahren
REMAKE: BONNIE UND CLYDE
von Klaus Gehre

Do 25.09.14
11-12.30 Uhr
Uraufführung
Ab 14 Jahren
REMAKE: BONNIE UND CLYDE
von Klaus Gehre

Fr 26.09.14
9.15 Uhr
Ab 12 Jahren
CYBER CYRANO
von István Tasnádi

So 28.09.14
15 Uhr Wiederaufnahme
Ab 3 Jahren
Uraufführung
Bis später
von Bernhard Studlar

Mo 29.09.14
11 Uhr
Ab 12 Jahren
CYBER CYRANO
von István Tasnádi

Di 30.09.14
11 Uhr
Ab 12 Jahren
CYBER CYRANO
von István Tasnádi

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Stadthalle Heidelberg und andere Orte

Mi 17.09.14
19.15 Uhr
Stadthalle Heidelberg
WERKEINFÜHRUNG

20 Uhr
1. PHILHARMONISCHE KONZERT
mit Werken von Honegger, Bach und Brahms

Do 18.09.14
19.15 Uhr
Stadthalle Heidelberg
WERKEINFÜHRUNG
20 Uhr
1. PHILHARMONISCHE KONZERT
mit Werken von Honegger, Bach und Brahms

Do 25.09.14
16.30 Uhr Stadtbücherei
LESEZEIT
Elena Nyffeler liest aus ANGST VORM FLIEGEN von Erica Jong
Eintritt frei!

Fr 26.09.14
20 Uhr Gastspiel am ROKOKOTHEATER Schwetzingen
22. KONZERT MIT STIPENDIATEN DER JÜRGEN-PONTO-STIFTUNG

 

—| Pressemeldung Theater und Orchester Heidelberg |—

Essen, Philharmonie Essen, Kompositionsprojekt: Licht und Schatten, 26.06.2014

Juni 24, 2014 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Philharmonie Essen © Bernadette Grimmenstein

Kompositionsprojekt: „Licht und Schatten“

Donnerstag 26.6.2014, 15:00 Uhr, RWE Pavillon

Schüler und Schülerinnen der Grundschule an der Ruhr
Schüler und Schülerinnen der Helen-Keller-Schule
Bernhard Petz, Tuba, Klangobjekte
Stephanie Riemenschneider, Konzept, Workshop-Leitung

Abschlusspräsentation des Kompositionsprojektes an Essener Schulen

Licht und Schatten, Tag und Nacht, Dunkelheit und plötzliche Lichtblitze. In der Dämmerung, im Halbdunkel und im Zwielicht, wenn der Sehsinn allein nicht ausreicht, schärft sich der Hörsinn. Leiseste Geräusche werden wichtig, bekommen eine neue Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich in diesem Projekt mit dem Phänomen von Helligkeit und Dunkelheit in den Klangfarben der Musik. Ausgangspunkt ist dabei zum einen das Werk „Nacht und Dämmerung“ für Tuba solo des koreanischen Komponisten Hae-Kyung Choi. Der zweite Ansatzpunkt ist der Gegensatz von Licht und Schatten in der früheren Industrie Essens, im Bergbau und in der Stahlindustrie, in den Arbeitsrhythmen und der akustischen Umwelt der Kohle- und Stahlverarbeitung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Einbindung von Klangerzeugern aus Metall, aus Stein sowie auf der Klangerzeugung über Bewegung und Bodypercussion.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Greifswald , Theater Vorpommern, Premiere: Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden, 18.04.2013

April 12, 2013 by  
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Theater Vorpommern

Theater Greifswald © Vincent Leifer

Theater Greifswald © Vincent Leifer

Bandscheibenvorfall: Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden

 
Inszenierung Jonas Hien Ausstattung Christof von Büren Dramaturgie Franz Burkhard Regieassistenz Sonja Weichand Inspizienz Jürgen Meier Musikalische Leitung Sebastian Undisz Regiehospitanz/Soufflage Marie-Charlotte Elbers
 
BESETZUNG:
Kretzky: Ronny Winter
Hufschmidt: Jan Bernhardt
Schmitt: Friederike Ziegler
Kristensen: Josefine Schönbrodt
Kruse: Sören Ergang
 
Das Vorzimmer des Chefs. Kretzky, Hufschmidt, Schmitt, Kruse und Kristensen warten auf ihre Beförderung oder ihre Hinrichtung: je nachdem. Die Leistungsträger der Gesellschaft weisen beträchtliche Haltungsschäden auf, der aufrechte Gang kommt gar nicht mehr infrage. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht können mit hinterhältigsten Strategien KollegInnen ausgebremst werden. Der wahre Charakter zeigt sich auf der Karriereleiter, die letzte Sprosse ist das Ziel, aber dort ist es verdammt eng und zugig.
Ingrid Lausunds fetzig-abstruse Komödie wirft einen witzig-bösen Blick auf den flexiblen Arbeitsmarkt. Wer hat noch Arbeit und zu welchem Preis? Wer besteht welche Erniedrigung am überzeugendsten? Welche Wirbelsäule weist den höchsten Biegegrad auf?                 „Das, das ja … das war jetzt mal … ein gutes Gespräch.“
 
Premiere: 18. April, 20.00 Uhr, Greifswald (Rubenowsaal)
Premiere: 25. April, 20.00 Uhr, Stralsund (Gustav-Adolf-Saal)
—| Pressemeldung Theater Vorpommern |—

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