Essen, Philharmonie Essen, Anne-Sophie Mutter – Violinkonzert von Ludwig v Beethoven, 07.09.2020

Januar 28, 2020 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Anne-Sophie Mutter © The Japan Art Association – The Sankei Shimbun

Philharmonie Essen / Anne-Sophie Mutter © The Japan Art Association – The Sankei Shimbun

Konzertsaison 2020/2021 –  Philharmonie Essen

Anne-Sophie Mutter und das Pittsburgh Symphony Orchestra

7. September 2020

Eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart wird die Konzertsaison 2020/2021 der Philharmonie Essen eröffnen: Die Violinistin Anne-Sophie Mutter gestaltet gemeinsam mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter der Leitung von Manfred Honeck das Auftaktkonzert am Montag, 7. September 2020, um 20 Uhr. Mit Ludwig van Beethovens Violinkonzert D-Dur kommt im Beethoven-Jahr ein Werk zur Aufführung, das Anne-Sophie Mutter seit ihrer Jugend begleitet hat: Schon als 16-Jährige nahm sie das berühmte Konzert gemeinsam mit ihrem einstigen Mentor Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern auf.

Ebenfalls auf dem Programm steht an diesem Abend die Sinfonie Nr. 8 G-Dur von Antonín Dvorák, auch als „Englische Sinfonie“ bezeichnet. Mit dem Dirigenten Manfred Honeck, seit 2008 Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra, pflegt Anne-Sophie Mutter seit langem eine enge Zusammenarbeit: „Wir atmen zusammen, haben eine ähnliche Musizierauffassung“, so die Geigerin, die im Laufe ihrer über 40-jährigen Karriere unter anderem viermal mit dem Grammy Award, mit dem Ernst von Siemens Musikpreis sowie mit dem Großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde.

Bevor die Philharmonie Essen Ende März das komplette Programm der Spielzeit 2020/2021 vorstellen wird und voraussichtlich ab 9. Mai Tickets für alle Veranstaltungen der neuen Saison erhältlich sind, besteht schon jetzt die Möglichkeit, sich Karten für dieses Konzert vormerken zu lassen.

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

Mainz, Philharmonisches Staatsorchester, 1. Sinfoniekonzert – Anna Vinnitskayac, 06. und 07.2019

September 2, 2019 by  
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Staatstheater Mainz

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Staatstheater Mainz © Andreas Etter

Philharmonisches Staatsorchester Mainz – 1. Sinfoniekonzert

Virtuoser Auftakt der Konzertsaison am 6. und 7. September

Mit geballter Energie und jubelnder Virtuosität startet die neue Konzertsaison am Staatstheater. Generalmusikdirektor Hermann Bäumer und das Philharmonische Staatsorchester widmen sich Werken russischer Komponisten, die eine große Bandbreite an Stimmungen und musikalischem Witz bereithalten: Das Vorspiel zur Oper Chowanschtschina malt genüsslich die morgendliche Stimmung der „aufgehenden Sonne“ an der Moskwa aus – wie es in der Regieanweisung heißt.

Staatstheater Mainz / Anna Vinnitskayac © Marco-Borggreve

Staatstheater Mainz / Anna Vinnitskayac © Marco-Borggreve

Auf diese Ouvertüre folgt Prokofjews hochvirtuoses zweites Klavierkonzert, an das sich nur wenige Pianist*innen heranwagen. Anna Vinnitskaya, die von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert wird, ist eine von ihnen. Sie hat zahlreiche Preise gewonnen und wird in dieser Spielzeit auch bei den Berliner Philharmonikern debütieren.

Ein radikales und kontrastreiches Werk folgt auf dieses Feuerwerk: Schostakowitschs 6. Sinfonie besticht durch ein anrührendes, melancholisch gefärbtes Largo, dem zwei akzentuierte Allegro-Sätze folgen, die mit Verve das 1. Sinfoniekonzert beschließen.

1. SINFONIEKONZERT
Modest Mussorgskij –   Vorspiel zu Chowanschtschina (Morgendämmerung an der Moskwa) orchestriert von Dmitri Schostakowitsch

Sergej Prokofjew – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16
Dmitri Schostakowitsch – Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54, Klavier: Anna Vinnitskaya
Musikalische Leitung: Hermann Bäumer
Philharmonisches Staatsorchester Mainz

 

—| Pressemeldung Staatstheater Mainz |—

Berlin, Berliner Philharmoniker, Ära Kirill Petrenko bricht an, 23.08.2019

August 12, 2019 by  
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Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmonie © Reinhard Friedrich / Berliner Philharmoniker

Kirill Petrenko –  Die Neunte Symphonie

– Neue Ära der Berliner Philharmoniker bricht an – Aber langsam –

 FREITAG 23. AUG 2019, 18:30 UHR

Die Berliner Philharmoniker haben es nicht leicht mit ihren Chefs, den Chefdirigenten! Simon Rattle kündigte seinen 2018 auslaufenden Vertrag bereits im Januar 2012, kurz nachdem er bis 2018 bestellt worden war: 2017 übernahm Rattle dann, zusätzlich, das Amt des London Symphony Orchestra.. Kirill Petrenko übernimmt nun, 2019, sein  Amt als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, aber auch nicht so ganz: Denn bis Herbst 2021 wird Kirill Petrenko auch noch als GMD der Bayerischen Staatsoper in München fungieren. Erst 2022 wird Kirill Petrenko ganz für die Berliner Philharmoniker „da sein“: Ein zehnjähriges (2012 – 2022) Führungs – Interregnum endet dann in Berlin!

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23. August 2019: Kirill Petrenko konzertiert zum ersten Mal als Chefdirigent mit den Berliner Philharmonikern. Im Kino kann man diesen besonderen Abend live miterleben, mit dem Orchester und Dirigent zugleich die neue Saison 2019/2020 einläuten. Auf dem Programm steht – dem festlichen Anlass entsprechend – eines der repräsentativsten Werke der klassischen Musik überhaupt: Beethovens Neunte Symphonie, die hochemotional die unterschiedlichsten Ausdruckswelten durchläuft, bis hin zum euphorischen Finale mit der berühmten Ode an die Freude.

Die Neunte Symphonie besitzt in mehrfacher Hinsicht eine große Symbolkraft. Der grandiose Finalsatz mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude« könnte zum Einen nicht eindringlicher den Enthusiasmus zum Ausdruck bringen, mit dem Petrenko und die Philharmoniker in die gemeinsame Zukunft starten, zum anderen transportiert die Neunte auch ein wichtiges Statement, ein klares Bekenntnis zur Humanität, zur Gleichheit aller Menschen.

Am 23.8.2019 steht Kirill Petrenko zum ersten Mal als Chefdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker. Ein spektakulärer Auftakt: Mit Beethovens Neunter Symphonie, deren überwältigend freudiges Finale bestens zu dem festlichen Anlass passt.

Das Konzert präsentiert zudem – in Beethovens Symphonie ebenso wie in Bergs ausdrucksgewaltiger Lulu-Suite – die Sopranistin Marlis Petersen als Artist in Residence der neuen Saison 2019/2020.

Wir zeigen das Konzert in Kinos in Deutschland und in der Schweiz sowie in Großbritannien, Irland, in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn.

—| Pressemeldung Berliner Philharmoniker |—

Essen, Philharmonie Essen, Herbert Blomstedt dirigiert das Gustav Mahler Jugendorchester, 31.08.2019

Juli 31, 2019 by  
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Philharmonie Essen

Philharmonie Essen / Herbert Blomstedt © Martin Lengemann

Philharmonie Essen / Herbert Blomstedt © Martin Lengemann

Saisonauftakt 2019/2020  –  Philharmonie Essen

Herbert Blomstedt, Gustav Mahler Jugendorchester, Christian  Gerhaher

  Samstag, 31. August 2019, um 20 Uhr zu Gast

Jahrzehntelange Pulterfahrung trifft auf jungen Künstlernachwuchs: Zum Saisonauftakt präsentiert die Philharmonie Essen mit Herbert Blomstedt und dem Gustav Mahler Jugendorchester eine besonders reizvolle Konstellation. Im ersten Konzert der Spielzeit 2019/2020 am Samstag, 31. August 2019, um 20 Uhr ist mit dem Bariton Christian Gerhaher außerdem einer der am meisten gefragten Sänger zu Gast. Gemeinsam mit dem Orchester interpretiert er Gustav MahlersFünf Lieder nach Friedrich Rückert“. Die anschließende Aufführung der 6. Sinfonie A-Dur von Anton Bruckner ist zugleich der Auftakt zu einem großen Bruckner-Schwerpunkt der Philharmonie Essen, bei dem in der neuen Spielzeit sechs Sinfonien des Komponisten erklingen werden.

Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde 1986 von Claudio Abbado gegründet. Dieser legte von Anfang an großen Wert darauf, dass namhafte Dirigenten das Ensemble leiten. Pierre Boulez, Riccardo Chailly, Mariss Jansons, Christoph Eschenbach, Bernard Haitink und viele andere haben bislang mit dem GMJO zusammengearbeitet. Auch Herbert Blomstedt konnte dem Orchester bereits wichtige Impulse verleihen. Nun ist der in den USA geborene Sohn schwedischer Eltern erneut mit den jungen Musikerinnen und Musikern unterwegs.

Der Münchner Bariton Christian Gerhaher ist nicht nur einer der profiliertesten Lied- und Konzertsänger, sondern auch auf den internationalen Opernbühnen zu Gast. Mit dem London Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra und besonders den Berliner Philharmonikern arbeitet Gerhaher regelmäßig zusammen. In der Philharmonie Essen konnte man ihn zuletzt 2018 mit den Bamberger Symphonikern und Jörg Widmanns Zyklus „Das heiße Herz“ erleben.

Karten (Preis: € 25,00 – 45,00) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de

—| Pressemeldung Philharmonie Essen |—

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