Halle, Georg-Friedrich Händel Halle, Gustav Mahler – Auferstehungs-Sinfonie, IOCO Kritik, 24.06.2017

 

Staatskapelle Halle

Händel Halle in Halle, der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels © Haendelhalle

Händel Halle in Halle, der Geburtsstadt Georg Friedrich Händels © Haendelhalle

Auferstehungs-Sinfonie von Gustav Mahler
Die  Staatskapelle Halle  und Josep Caballé-Domenech

Große Mahler Orchester-Symphonie mit hinreißenden Sängern 

Von Guido Müller

Gustav Mahler Ehrung in Hamburg © IOCO

Gustav Mahler Ehrung in Hamburg © IOCO

Am 19.6.2017 fand der Georg-Friedrich-Händel-Halle, in Halle, der Händelstadt an der Saale, ein grandioses Konzerterlebnis mit Mahlers 2. Sinfonie, Auferstehung, statt. Das in allen Instrumentengruppen (alleine 10 Hörner und 8 Trompeten) phänomenal aufspielende anhaltische Orchester, die Staatskapelle Halle, traf auf zwei überirdisch schön singende Sängerinnen (Katharina Konradi und Susan Platts) und zwei tolle sächsische Chöre aus Dresden (Philharmonischer Chor der Dresdener Philharmonie) und Leipzig (Konzertchor Leipzig), beide unter Leitung von Gunter Berger, unter der hinreißenden, klug strukturierenden musikalischen Gesamtleitung des katalanischen Generalmusikdirektors Josep Caballé-Domenech. Es wurde zu einem grandiosen grenzüberschreitenden Konzerterlebnis!

Josep Caballe Domenech © Falk Wenzel

Josep Caballe Domenech © Falk Wenzel

2006 wurde die Staatskapelle Halle durch Zusammenschluss des Philharmonischen Staatsorchesters mit dem Orchester des Opernhauses Halle gegründet. In der Spielzeit 2015/16 feierte die Staatskapelle Halle ihr zehnjähriges Jubiläum und erhielt vom Deutschen Musikverleger-Verband den Preis für das beste Konzertprogramm der aktuellen Saison. Bereits 2014 hatte der neue GMD Domenech, Chefdirigent der Staatskapelle Halle und Oper Halle am Ende der Saison mit Gustav Mahlers gewaltigem Chor- und Orchester-Frühwerk Das klagende Lied sein Orchester und das Publikum in die Sommerpause entlassen.
Schon vor drei Jahren stand das Orchester unter dem Druck starker Kürzungen und Stelleneinsparungen. Auch drei Jahre später hängt dieses Damoklesschwert erneut über dem vorzüglichen Klangkörper in Halle. Doch stolz und mit demonstrativem Leistungswillen feierten nun zum Ende der glänzenden Saison 2016/17 alle Beteiligten und das begeisterte Publikum in zwei Konzerten mit Mahlers Hymnus an die umfassende Liebe die Auferstehung und ließen damit das frühe Klagelied hinter sich.

Dabei machten alle deutlich, wie wichtig ein unversehrter großer Klangkörper für die Aufführung solcher stark besetzten symphonischen Werke seit Ende des 19. Jahrhunderts ist. Im ersten Konzert dieser Saison 2016/17 hatte die Staatskapelle bereits mit Dmitri Schostakowitschs Sinfonie Nr. 8 c-Moll unter Domenech eindrucksvoll ihre Qualitäten als großer Klangkörper präsentiert. Ähnlich galt dies für Bruckners 8. Sinfonie in c-moll und Saint-Saens Orgel-Sinfonie in c-moll in weiteren Sinfoniekonzerten in Halle. So entwarf die kluge und spannende Konzertdramaturgie in Halle einen Bogen über die bedeutenden großen spätromantischen c-moll-Sinfonien seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert.

In Mahlers Auferstehungs-Sinfonie nun stimmte Domenech von Anbeginn an den Ton der oft weichen, geradezu mediterran-hellen Hingabe und romantischen Liebeserfüllung an, bürstete das Werk nicht auf einen herben und zerklüftet düsteren Vorläufer der expressionistischen und atonalen Moderne sondern betonte eher die reiche Klangfarbigkeit und Individualität Mahlers. Dadurch wirkten die unbändigen Verzweiflungsausbrüche und emotionalen Energieexplosionen im Riesenorchester unter schärfsten Bläser- und Schlagwerkseinsätzen nur um so existentieller und intensiver. Zugleich habe ich nach den Eruptionen des ersten Satzes (ursprünglich Totenfeier betitelt) den zweiten Satz, das erste der drei Intermezzi innerhalb der Symphonie, mit der Anweisung „Andante comodo. Sehr gemächlich. Nicht eilen“ noch nie so leicht, so duftig und entrückt von einem Orchester spielen gehört. Zutiefst ergreift dann der Moment des Einsatzes der menschlichen Stimme mit der Mezzosopranistin Susan Platts, die international als große Mahler-Interpretin geschätzt wird, am Anfang des vierten Satzes: „Oh Röschen roth!“. In ihrer Diktion mit perfekt und schlicht geführter Gesangstimme und einer in Mahlers Sinfonien äußerst seltenen Wort-Verständlichkeit berührte dieser vom Orchester unbegleitete Einsatz der menschlichen Stimme zutiefst. Susan Platts Mentorin Jessye Norman wäre stolz auf deren Auftritt gewesen.

Staatskapelle Halle © Falk Wenzel

Staatskapelle Halle © Falk Wenzel

An dem Werk hatte Mahler immerhin sieben Jahre gearbeitet und es sollte ihm nach der Uraufführung 1895 in Berlin das große Unverständnis der Zeitgenossen und auch Kollegen einbringen. Auch heute noch stellt die Sinfonie sehr hohe Anforderungen an alle Beteiligten, denen die Staatskapelle Halle, die Solistinnen und beide Chöre glänzend gerecht wurden. Zu Recht hob der Dirigent beim Schlussapplaus nicht einzelne Solisten des Orchesters hervor, da alle sowohl in den Soli wie ihren Gruppen Hervorragendes boten. Aber auch das Publikum lauschte den gut anderthalb Stunden der Symphonie fast durchweg in atemloser Stille, wie es selten in einem Mahlerkonzert zu erleben ist.
Einen großen Anteil daran hat der sich gänzlich in den Dienst des Werks stellende, unprätentiöse Chefdirigent Josep Caballé-Domenech. Er verstand es klug über das große Werk hinweg von den ersten Takten der leidenschaftlich auffahrenden Anfangsgeste in den Bässen einen Riesenspannungsbogen bis zum Triumphfinale zu schaffen. Über dieses unbeschreiblich hymnische Finale einschließlich Orgeleinsatz hatte Mahler 1901 an seine Verlobte Alma Schindler geschrieben: „Ein allmächtiges Liebesgefühl durchleuchtet uns mit seligem Wissen und Sein„. Diesem Gefühl verliehen alle Künstler zur Ergriffenheit des dankbaren Publikums wahren musikalischen Ausdruck. So blieb es am Schluß zunächst furchtsam still im Saal, bis der Dirigent das Zeichen zum Ende gab. Tosender Beifall.

—| IOCO Kritik Händel Halle |—

Berlin, Berliner Ensemble, Peter Pan von James Matthew Barrie , IOCO Kritik, 24.06.2013

Juli 1, 2013 by  
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Kritik

Berliner Ensemble

Berliner Ensemble Haus, Berlin © Berliner Ensemble

Berliner Ensemble Haus, Berlin © Berliner Ensemble

  PETER PAN – Inszenierung von Robert Wilson

Von G.G.  –   Aufführung vom 24.06.2013

Berliner Ensemble / Peter Pan - oben: Boris Jacoby, Traute Hoess, Stefan Kurt, Georgios Tsivanoglou, Felix Tittel, Antonia Bill, unten: Anna Graenzer, Winfried Goos, Marko Schmidt, Johanna Griebel, Jörg Thieme, Anke Engelsmann, Ulrich Brandhoff, Andy Klinger, Stephan Schäfer, Sabin Tambrea © Lucie Jansch

Berliner Ensemble / Peter Pan – oben: Boris Jacoby, Traute Hoess, Stefan Kurt, Georgios Tsivanoglou, Felix Tittel, Antonia Bill, unten: Anna Graenzer, Winfried Goos, Marko Schmidt, Johanna Griebel, Jörg Thieme, Anke Engelsmann, Ulrich Brandhoff, Andy Klinger, Stephan Schäfer, Sabin Tambrea © Lucie Jansch

Peter Pan, oder das Märchen vom Jungen der nicht groß werden wollte“ ist die faszinierende aber auch traurige Geschichte aus der Feder des schottischen Schriftstellers und Dramatikers James Matthew Barrie (1860-1937). Sie handelt von einem Kind, das niemals erwachsen werden will und auf ewig unverändert in einer Fantasiewelt der unbegrenzten Möglichkeiten lebt. Sicher ein verlockender Gedanke, von dem jeder Erwachsene schon mal sehnsüchtig nach der Leichtigkeit und Sorglosigkeit aus vergangenen Kindertagen heimgesucht wurde. Dies einer der Hauptgründe, warum die Geschichte von Peter Pan an Anziehungskraft und Beliebtheit bei Groß und Klein seit seiner Erschaffung nichts eingebüßt hat, und neben dem Buch und dem Theaterstück, immer wieder als Vorlage zahlreicher Verfilmungen und anderer literarischer wie musikalischer Adaptionen diente und auch immer wieder dient.

Nun hat sich auch der erfolgreiche texanische Regisseur, Theaterautor und bildende Künstler Robert Wilson dieses Stoffes angenommen und hat das Theaterstück von Barrie, in der deutschen Übersetzung des Schriftstellers und Drehbuchautors Erich Kästner (1899-1974) in einer Produktion des Berliner Ensembles letzten April am Theater am Schiffbauerdamm auf die Bühne gebracht.

Berliner Ensemble / Peter Pan - Ulrich Brandhoff © Lucie Jansch

Berliner Ensemble / Peter Pan – Ulrich Brandhoff © Lucie Jansch

In Zusammenarbeit mit den amerikanischen Schwestern, Sierra und Bianca Casady, und ihrer 2003 gegründeten Musikgruppe „CocoRosie“, von denen die Musik und die Songtexte für das Stück komponiert wurden, schafft Wilson einen magischen, in blaues Licht und Nebel getauchten Kosmos von witzig-skurrilen Kunstfiguren mit weißen Gesichtern und überzeichneten Augen (Kostüme von Jacques Reynaud), zwischen Comic und Marionettentheater. Nach gewohnter Art erzählt er in stilisierten, präzise bis ins kleinste Detail choreographierten und durchgestellten Bildern, von der Familie Darling, von Wendy und deren Brüdern und entführt uns mit Peter Pan ins fantasievolle Nimmerland, mit seinen Feen, Meerjungfrauen, Piraten und dem tickenden Krokodil.

Die Musik von CocoRosie, gespielt von „The Dark Angels“ unter der musikalischen Leitung von Stefan Rager und Hans-Jörn Brandenburg, ist von Glockenspielen und Rasseln, Spieluhren, Fahrradklingeln und Jahrmarktklängen geprägt und verleihen dem Stück, ergänzend zu den Bildern, den passenden musikalischen Rahmen. Träumerisch verzaubert und fantastisch entrückt, erinnern die musikalischen Kompositionen mit ihren verschiedenen Songs in Stil und Atmosphäre an die Musik von Tom Waits oder an die bizarre Klangwelt der Lieder von Meret Becker.

Gut besetzt ist auch das spiel- sing- und tanzfreudige Schauspielerensembles, wobei es schade ist, dass gerade die eigentlich so charismatische Titelfigur des Peter Pan, gespielt von Sabin Tambrea, etwas entzaubert und blass in den Hintergrund rückt. Um so überzeugender die köstliche Darbietung von Anna Graenzer mal als freche, mal als rührende Wendy oder die besonders herausragende Interpretation von Christopher Nell als durchgeknallte, im grünen Tutu zuckende, hüpfende und mit Sopranstimme singende Fee Tinkerbell, vom Publikum begeistert bejubelt.

Insgesamt eine sehr ästhetische, illustrative Inszenierung nach Wilson’scher Manier mit schönen Ideen, interessantem Sound, netten Songs. Zum Schluss viel Beifall für Darsteller und Musiker von einem zufriedenen Publikum.

Weitere Vorstellungen von Peter Pan:

  • 01.07.2013 um 20:00 Uhr,  02.07.2013 um 18:00 Uhr,  27.08.2013 um 20:00 Uhr
  • 28.08.2013 um 19:30 Uhr,  29.08.2013 um 19:30 Uhr,  30.08.2013 um 16:00 Uhr

—| Pressemeldung Berliner Ensemble |—

Berlin, Berliner Ensemble, Brecht bis Peymann – Theater-Urgesteine, IOCO Portrait, 22.06.2013

Juni 22, 2013 by  
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Berliner Ensemble

Berliner Ensemble Haus, Berlin © Berliner Ensemble

Berliner Ensemble Haus, Berlin © Berliner Ensemble

Das Berliner Ensemble Lebendes Theater-Urgestein

Von Viktor Jarosch

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1947 übernahm Walter Felsenstein im damaligen Ost-Berlin die Leitung der Komischen Oper. Vom Schauspiel kommend (Felsenstein war unter anderem von 1940 – 1944 Leiter des Berliner Schillertheaters, derzeit Spielstätte der Staatsoper) erwarben Felsenstein und die Komische Oper legendären Ruhm, indem dort erstmals szenisches Handeln mit der Musik konsequent gleichgestellt und so zeitgemäßes wie lebendiges Musiktheater geschaffen wurde.
1949, fast zeitgleich mit  Walter Felsenstein und ganz in seiner Nähe, gründeten Bertold Brecht und Helene Weigel, im damaligen Ost-Berlin, das Berliner Ensemble. Gespielt wurde zunächst im Deutschen Theater: Am 12. November 1949 hatte das Berliner Ensemble Uraufführung: Mit Herr Puntila und sein Knecht trat dasBE“ erstmals öffentlich auf und gründete sein „episches, dialektisches“ Theater. Bertolt Brecht prägte den Begriff des epischen Theaters, welches, nach Brechts Vorstellung, klassisches Drama der Theaterbühne mit moderner, literarischer Erzählform verbinden will. Große gesellschaftliche Konflikte statt tragischer Einzelschicksale, nicht Mitgefühl sondern konkrete gesellschaftsverändernde Anstöße sind zentrale Inhalte des epischen Theater Bertold Brechts.
1954 zog das BE in das Theater am Schiffbauerdamm, seine heutige Spielstätte. Das 1892 von Heinrich Seeling am Bertold-Brecht-Platz errichtete neobarocke Gebäude und sein Zuschauerraum gilt als eines der großartigsten Theater Deutschlands. Mit über 220.000 Besuchern im Jahr ist das BE heute eines der bedeutendsten Sprechtheater im deutschen Sprachraum.
Bertolt Brecht inszeniert im Theater am Schiffbauerdamm jedoch nur noch ein eigenes Stück: DER KAUKASISCHE KREIDEKREIS. Mitten in den Vorbereitungen zu LEBEN DES GALILEI mit Ernst Busch stirbt Brecht am 14. August 1956. Nach seinem Tod leitet Helene Weigel 15 Jahre, bis 1971, das BE. Mit Inszenierungen wie DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI (1959), Shakespeares CORIOLAN (1964) oder MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER mit Helene Weigel setzen sie, das BE und seine fast 200 Mitarbeiter seither starke künstlerische Zeichen.
Berliner Ensemble Haus, Innenansicht © Berliner Ensemble

Berliner Ensemble Haus, Innenansicht © Berliner Ensemble

1989, nach der Wiedervereinigung Deutschlands, wird das BE vom Staatstheater der DDR in ein Privattheater (gemeinnützige GmbH) umgewandelt. Es erhält eine fünfköpfige Leitung, die aus den Regisseuren Matthias Langhoff, Fritz Marquardt, Peter Palitzsch, Peter Zadek und dem Schriftsteller Heiner Müller besteht. Nach drei Jahren bleibt allein Heiner Müller übrig. Nach seinem Tod 1995 übernimmt der Schauspieler Martin Wuttke die Direktion, ein Jahr später folgt Stephan Suschke.
1999 wird der polarisierende Claus Peymann (76) Intendant und formulierte die streitbare BE-Theaterkultur: Der Aufklärung verpflichtet und dem Theater als „moralischer Anstalt“, Empathie mit Schwachen, Demaskierung von Mächtigen. In diesem Sinne versteht sich das BE als politisches Theater und die Theaterarbeit ohne modische Trends, dessen Intendant Claus Peymann bis mindestens 2016 bleibt. Zuvor hatte er 13 Jahre das Burgtheater in Wien geleitet.
Berliner Dom, Unter den Linden © IOCO

Berliner Dom, Unter den Linden © IOCO

Bertolt Brecht ist mit seinen Stücken  fester Bestandteil des BE-Repertoires: Heiner Müllers legendäre Inszenierung von DER AUFHALTSAME AUFSTIEG DES ARTURO UI (bisher fast 400 Vorstellungen) wird bis heute am BE gespielt. Aber auch viele andere Stücke Brechts: Robert Wilsons DREIGROSCHENOPER (180 Vorstellungen), TROMMELN IN DER NACHT, DIE KLEINBÜRGER-HOCHZEIT (Regie: Philip Tiedemann), SCHWEYK IM ZWEITEN WEILTKRIEG, FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES und DER KAUKASISCHE KREIDEKREIS (Regie von Manfred Karge), ANTIGONE  von SOPHOKLES (Regie George Tabori) und IM DICKICHT DER STÄDTE (Regie: Katharina Thalbach). Claus Peymann beschäftigt sich verstärkt mit dem politischen Werk Brechts: DIE MUTTER, DIE HEILIGE JOHANNA DER SCHLACHTHÖFE, MUTTER COURAGE UND IHRE KINDER (130 Vorstellungen).
Das Repertoire des BE ist auch über Brecht hinaus weit gefasst. Das klassische deutsche Repertoire reicht von den Stücken Goethes, Kleists und Schillers bis Gotthold Ephraim Lessing (NATHAN DER WEISE, DIE JUDEN, PHILOTAS und MISS SARA SAMPSON) und Büchner (LEONCE UND LENA und DANTON’S TOD).  Neben der deutschen Klassik und der klassischen Moderne mit Aufführungen u.a. von Ibsen, Wedekind, Hofmannsthal, Strindberg, Beckett, Lorca ist William Shakespeare ein weiterer Schwerpunkt der BE-Theaterarbeit.
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Das Berliner Ensemble im Theater am Schiffbauerdamm

Seit über 60 Jahren eine der großen Visitenkarten des deutschsprachigen Sprechtheaters

—| IOCO Aktuell Berliner Ensemble |—

 

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