Bamberg, Villa Concordia, Kammerkonzert mit José María Sánchez-Verdú, 19.08.2014

August 18, 2014 by  
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Villa Concordia

Kammerkonzert mit José María Sánchez-Verdú

Spanischer Komponist präsentiert deutsche Erstaufführung in der Villa Concordia

Dienstag, 19. August 2014, 19 Uhr

Internationales Künstlerhaus Villa Concordia, Concordiastr. 28, 96049 Bamberg

Freier Eintritt!

“Gerne möchte ich am 19. August meine (…) Musik für Akkordeon vorstellen (…) ist das beste und jüngste, das ich gemacht habe”, sagt der spanische Komponist José María Sánchez-Verdú einen Monat nach Ankunft im Künstlerhaus über seine Komposition Zuria. Zur deutschen Erstaufführung des Stückes für Akkordeon solo kommt es um 19 Uhr in der Villa Concordia. Dieser Abend steht ganz im Zeichen des spanischen Komponisten, der mit dem Villa Concordia-Stipendium ausgezeichnet wurde und sich selbst auch zu seinem Werk äußern wird!

Das Akkordeon, ein für die Neue Musik noch ungewöhnliches Instrument, nimmt bei den vier Stücken, die an diesem Abend aufgeführt werden, einen besonderen Platz ein: In wechselnder Besetzung wird es sowohl solistisch, als auch im Duo oder mit Klavier erklingen – interpretiert von namenhaften Musikern. In der Villa Concordia spielen der spanische Akkordeonist Iñaki Alberdi, das Duo Marko Sevarlic & Nikola Kerkez, das in den vergangenen Monaten zahlreiche internationale Preise gewinnen konnte, sowie die Pianistin Isabel Puente.

Im Anschluss an das Kammerkonzert wird es die Möglichkeit geben, den Komponisten bei Wein oder Wasser noch besser kennen zu lernen. Herzliche Einladung ins Internationale Künstlerhaus Villa Concordia! Der Eintritt ist frei.

José María Sánchez-Verdú – geboren 1968 in Andalusien, ist Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler und beschäftigt sich in seiner Arbeit mit Raum, Architektur, Farben, Virtualität und Installationen. Interdisziplinarität und Synästhesie sind in sein Oeuvre integriert. Er hat sich einen Namen im Bereich des Musiktheaters gemacht und komponiert auch für Orchester, Ensembles und im Kammermusikbereich.

Programm:

Arquitecturas del silencio (2005)
Für Akkordeon solo

Arquitecturas de espejos (2008)
Für Akkordeon – Duo

Jardín azul (2010)
Für Akkordeon und Klavier

Zuria (2014) -Deutsche Erstaufführung-
Für Akkordeon solo

Iñaki Alberdi: Akkordeon II Jeux d’anches (Akkordeon Duo / Marko Sevarlic & Nikola Kerkez) II Isabel Puente: Klavier

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Baden-Baden, Festspielhaus Baden-Baden, Violeta Urmana mit Jonathan Nott, 07.06.2014

Juni 5, 2014 by  
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Festspielhaus Baden – Baden

Violeta Urmana: Mahlers 1. mit Jonathan Nott

Sa | 07. Juni 2014, 19:00 Uhr

Jonathan Nott Dirigent
Violeta Urmana Sopran
Bamberger Symphoniker

Seine Mahleraufnahmen werden mit Preisen überhäuft: Niemand, so die Kritiker, beherrscht die räumliche Auffächerung dieser Musik so vollkommen wie Jonathan Nott und die von ihm geleiteten Bamberger Symphoniker – diese Eigenschaft kommt in der Festspielhaus-Akustik besonders schön zur Geltung, wie man nun endlich auch an Mahlers ersten Sinfonie hören kann.

Jede Zeit hat ihren Mahler. Und da sind sich die internationalen Kritiker einig: Zu den herausragendsten Mahlerinterpretationen der Gegenwart muss man unbedingt Jonathan Notts Auseinandersetzungen mit dem österreichischen Komponisten zählen.

Das Festspielhaus Baden-Baden teilt diese Einschätzung und ermöglicht es Nott bereits seit Jahren, seine Mahlerdeutungen dem hiesigen Publikum vorzustellen. Nach vielen bedeutenden Konzerten etwa mit Mahlers dritter, zweiter und achter Sinfonie ist nun, am Samstag, den 7 Juni 2014 um 19 Uhr auch Mahlers Erstling dran: die Sinfonie Nr. 1 „Der Titan“.

PROGRAMM:
Richard Wagner: Vorspiel zur Oper Lohengrin
Richard Strauss: “Verführung” op. 33/1
Richard Strauss:“An die Nacht” op. 68/1
Richard Strauss:“Frühlingsfeier” op. 56/5
Richard Strauss:Vier Lieder op. 27
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1

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Bamberg, Villa Concordia, Konzert: Deutschland – Schweden 2:2, 13.08.2013

August 6, 2013 by  
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Villa Concordia

Konzert „Deutschland – Schweden 2:2“

 
Die schwedischen Violinistinnen Eva & Anna Lindal spielen Kompositionen der zwei Schweden Jonas Valfridsson und Pär Frid sowie der beiden Deutschen Johannes X. Schachtner und Charlotte Seither am 13. August 2013 um 19 Uhr im Künstlerhaus. Bei freiem Eintritt werden Sie ein Spiel erleben, dessen Ausgang schon jetzt klar ist, dessen Erleben aber in Erinnerung bleibt.
 
 
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Karlsruhe, Badisches Staatstheater Karlsruhe, 3. SINFONIEKONZERT, 25./26.03.2013

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Badisches Staatstheater Karlsruhe

Badisches Staatstheater Karlsruhe © Jochen Klenk

Badisches Staatstheater Karlsruhe © Jochen Klenk

3. SINFONIEKONZERT

HISTORISCHES KONZERT: BARTÓK IN KARLSRUHE

 
25.11.12  11.00  ,  26.11.12  20.00  GROSSES HAUS
 
Manfred Trojahn La tomba di Paganini
Béla Bartók Rhapsodie für Klavier und Orchester op. 1
Peter Tschaikowski Sinfonie Nr. 6 h-Moll „Pathétique“
 
BADISCHE STAATSKAPELLE
Benjamin Moser Klavier
Francesco Angelico Dirigent
 
Unter den berühmten Gästen, die mit der Karlsruher Hofkapelle eigene Werke aufführten, war 1929 auch Béla Bartók. Er spielte seine 1905 entstandene Rhapsodie für Klavier und Orchester. Sie steht noch ganz in der romantischen Tradition eines Richard Strauss‘ und der brillanten Virtuosität Franz Liszts, angereichert mit ungarischen Idiomen. Den Solopart übernimmt ein mehrfacher Preisträger des Tschaikowski-Wettbewerbs: Benjamin Moser wurde 2007 gleich drei Mal ausgezeichnet.
 
Am Beginn des damaligen Abonnementkonzerts unter Generalmusikdirektor Krips stand ein inzwischen verschollenes zeitgenössisches Werk. Ersetzt wird es durch ein heutiges Orchesterstück. Manfred Trojahn schrieb La tomba di Paganini 2007 für die Stuttgarter Philharmoniker. Der Komponist und seine Meisterklasse werden auch in einem NachtKlänge-Konzert vorgestellt.
 
Die Pathétique Peter Tschaikowskis, ein Schicksals- oder Prüfungswerk schlechthin, sollte das letzte Werk werden, das der Komponist vollendete. Ob sein Tod nun durch eine versehentliche Infektion oder durch einen erzwungenen Selbstmord verursacht wurde, ist in musikalischer Hinsicht nicht von Interesse – wohl aber die das Werk durchziehende düster-melancholische Grundstimmung, die spürbare Nähe des Todes. Die Leitung liegt bei Gastdirigent Francesco Angelico, aktueller Träger des Deutschen Dirigentenpreises.
 
 
Benjamin Moser erregte internationales Aufsehen, als er als 26-jähriger im Jahr 2007 Preisträger des Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau wurde. Zusätzlich erhielt er dort den Preis für die beste Interpretation sowie den Publikumspreis. Kurz zuvor hatte er in New York den ersten und acht Sonderpreise beim internationalen Wettbewerb „Young Concert Artists“ gewonnen.
Darauf folgten zahlreiche Solorezitale und Auftritte mit Orchester, so zum Beispiel beim Dubrovnik Festival, im Münchner Herkulessaal und mit den Münchener Symphonikern in der Alten Oper Frankfurt. Mit dem London Philharmonic Orchestra spielte Moser 2008 die Paganini-Variationen von Rachmaninoff, mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Andris Nelsons das Zweite Klavierkonzert von Chopin. Er gastierte bei bedeutenden Festivals, u.a. beim Bodenseefestival, dem Luzern Festival und 2011 beim Klavierfestival Ruhr. Auch als Kammermusiker mit Partnern wie Nicolas Altstaedt, Julian Steckel und seinem Bruder Johannes Moser tritt Benjamin Moser gerne in Erscheinung. Zahlreiche Konzerte liegen als Rundfunk- oder CD-Mitschnitt vor, darunter Rachmaninows Drittes Klavierkonzert mit den Bamberger Symphonikern für den Bayerischen Rundfunk.
 
Der in seiner Wahlheimat Hannover lebende Sizilianer Francesco Angelico, Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2011, machte erstmals 2009 mit dem 2. Preis beim Malko Wettbewerb international von sich reden. Seitdem debütierte er bei führenden Orchestern und Kammerorchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem RTVE Madrid, Orchestra della Svizzera Italiana, Orchestra della Toscana Firenze, der Sinfonia Varsovia oder dem Taiwan National Symphony Orchestra.
In der Saison 2011/12 folgte sein Debüt mit dem DSO Berlin in der Berliner Philharmonie sowie Konzerte mit den Stuttgarter und Heidelberger Philharmonikern, der Kammerakademie Potsdam und dem Orchestra di Padova. Zurückkehren wird er zur Sinfonie Varsovia, zum Orchestra della Svizzera Italiana sowie zum Tiroler Symphonieorchester, das er sowohl im Sinfoniekonzert wie auch in einer Neuproduktion von Donizettis Maria Stuarda am Landestheater Innsbruck leiten wird. Dabei arbeitet er mit Solisten wie Gabriela Montero, Louis Lortie, dem Trio Wanderer, Alina Pogostkina, Radovan Vlatkovic oder István Várdai zusammen.
Operndirigate führten Angelico nach Lugano, Hannover, Tirana, Gelsenkirchen und Coburg. Neben seinem Einsatz für die zeitgenössische Musik widmet sich Francesco Angelico begeistert der Arbeit mit talentierten Nachwuchsmusikerinnen und -musikern: Unter anderem dirigiert er das Oberösterreichische und Niedersächsische Jugendsinfonieorchester.
Nachdem Francesco Angelico 2001 sein Studium im Fach Violoncello am Konservatorium in Modena absolviert hatte, begann er 2003 sein Dirigierstudium bei Giorgio Bernasconi an der Musikhochschule Lugano, das er 2006 abschloss.
 
 
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