Rostock, Volkstheater Rostock, Spielplan März 2018

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Volkstheater Rostock

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Volkstheater Rostock © Dorit Gaetjen

Spielplan März 2018

Do. 01.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Theatertag

Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Fr. 02.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Premiere
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.
Nur noch Restkarten!

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.03.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater
Studio 3
Mit Studierenden der hmt Rostock und Gästen / anschl. Party in der Theaterkantine

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


So. 04.03.2018
10:00 + 12:00 Uhr / Großes Haus
Tanzmatinee
Mit der Tanzschule Marquardt

16:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Das tapfere Schneiderlein
Ein Spiel für einen alten König, neun Marionetten und den königlichen Nähkasten nach den Brüdern Grimm / Wicht-Theater / Ab 4 Jahren

16:00 Uhr / Kunsthalle Rostock
2. Kammerkonzert
Sonata domenica

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Non(n)sens
Musical Comedy von Dan Goggins


Mo.05.03.2018
09:00 + 11:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Das tapfere Schneiderlein
Ein Spiel für einen alten König, neun Marionetten und den königlichen Nähkasten nach den Brüdern Grimm / Wicht-Theater / Ab 4 Jahren

11:00 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin


Mi.07.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Do.08.03.2018
15:00 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Fr.09.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Hasenkind du stinkst oder: Bin ich ein guter Vater?
Solocomedy von + mit Florian Hacke


Sa.10.03.2018
14:00-18:00 Uhr / Ballettsaal / Eintritt frei!
Hinter den Kulissen
Requisite

19:30 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Have a Look V – To reinvent oneself
Tanztheater / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


So.11.03.2018
17:30 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

18:00 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Bernd Alois Zimmermann: Stille und Umkehr. Orchesterskizzen (1971) / Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85 / Antonín Dvo?ák: Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Ariel Zuckermann, Leitung / Alban Gerhardt, Violoncello

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Mo.12.03.2018
19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 11.03.!


Di.13.03.2018
17:30 + 20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
LiWu in Warnemünde: The Party
Ro-cine e.V.

19:00 Uhr / Ateliertheater
Konzerteinführung

19:30 Uhr / Großes Haus
7. Philharmonisches Konzert
Programm s. 11.03.!


Mi.14.03.2018
20:00 Uhr / Ateliertheater
Have a Look V – To reinvent oneself
Tanztheater / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack


Do.15.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Wie früher. Nur besser.
Mit Johannes Kirchberg


Fr.16.03.2018
19:00 Uhr / verschiedene Restaurants in Warnemünde
3. Theaterthekennacht
KünstlerInnen im Lokal

19:30 Uhr / Großes Haus
Vier Jahreszeiten
Tanztheater von Elias Lazaridis / Musik von Antonio Vivaldi/Max Richter, David Lang und Sir John Tavener / Uraufführung


Sa.17.03.2018
18:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


So.18.03.2018
11:00 Uhr / Kleines Foyer / Eintritt frei!
Matinee: Der Freischütz
Regieteam und KünstlerInnen geben einen Einblick in die Inszenierung

15:00 Uhr / Großes Haus
Fame
Musical von David De Silva / Koproduktion mit dem Tanzland Rostock e.V.

16:00 Uhr / Barocksaal
3. Barocksaalklassik
musik@rostock / Mit Musik von Kunzen, Flotow, Wagner-Regény u.a.

16:00 Uhr / Ateliertheater
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Mo.19.03.2018
11:00 Uhr / Ateliertheater
Schule der Diktatoren
Nach Erich Kästner / ab 10 Jahren


Mi.21.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Do.22.03.2018
20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Fr.23.03.2018
19:00 Uhr / Ateliertheater / Eintritt frei!
Tanzperformance
Präsentation des Tanztheaterworkshops

19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater / Premiere
Nichts. Was im Leben wichtig ist
Nach dem Roman von Janne Teller / In einer Bühnenfassung von Andreas Erdmann / Theaterclub Spieltrieb / Ab 14 Jahren

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.24.03.2018
18:00 Uhr / Ateliertheater
Nichts. Was im Leben wichtig ist
Nach dem Roman von Janne Teller / In einer Bühnenfassung von Andreas Erdmann / Theaterclub Spieltrieb / Ab 14 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Ein Käfig voller Narren (La Cage aux Folles)
Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein / nach dem Stück „La Cage aux folles” von Jean Poiret

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


So.25.03.2018
16:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Der Eierdieb
Eine Kriminalgeschichte für Kinder / Theater Randfigur / Ab 5 Jahren

18:00 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

18:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Tony Ireland
Scottish, Irish and contemporary folk


Mo.26.03.2018
09:00 + 11:00 Uhr / Ateliertheater
Puppenatelier: Der Eierdieb
Eine Kriminalgeschichte für Kinder / Theater Randfigur / Ab 5 Jahren


Mi.28.03.2018
20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde / Gastspiel
Rabenschwarzer Humor & Jazz vom Feinsten
Mit Dr. Klaus Koch und Andreas Pasternack


Do.29.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus
Kabale und Liebe
Schauspiel von Friedrich Schiller / Koproduktion mit dem Theater an der Parkaue Berlin

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Fr.30.03.2018
19:30 Uhr / Großes Haus / Premiere
Der Freischütz
Romantische Oper von Carl Maria von Weber / Libretto von Johann Friedrich Kind

20:00 Uhr / Ateliertheater
Weltall Erde Mensch
Coming-of-Age-Drama / Jan Koslowski / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Novecento – Die Legende vom Ozeanpianisten
Von Alessandro Barrico


Sa.31.03.2018
11:00 Uhr / Großes Haus / Oma/Opa-Tag
Frau Holle
Ein Spiel von Christian Martin frei nach dem Märchen der Brüder Grimm / ab 4 Jahren

19:30 Uhr / Großes Haus
Vier Jahreszeiten
Tanztheater von Elias Lazaridis / Musik von Antonio Vivaldi/Max Richter, David Lang und Sir John Tavener /
Uraufführung

20:00 Uhr / Ateliertheater
????? LAIKA
DAS CHAOS SEI WILLKOMMEN DENN DIE ORDNUNG HAT VERSAGT / Von und mit Kollektiv Eins / Uraufführung

20:00 Uhr / Kleine Komödie Warnemünde
Kleine Eheverbrechen
Komödie von Éric-Emmanuel Schmitt


Stand: 31.01.2018
Änderungen vorbehalten!

—| Pressemeldung Volkstheater Rostock |—

Leipzig, Oper Leipzig, Premiere Ballett Boléro / Le Sacre du Printemps, 03.02.2018

Januar 31, 2018 by  
Filed under Ballett - Tanz, Oper Leipzig, Pressemeldung

Oper Leipzig

Oper Leipzig © Kirsten Nijhof

Oper LeipzigRemus Sucheana © P Gert WeigeltKirsten Nijhof

BOLÉRO / LE SACRE DU PRINTEMPS

Premiere des Leipziger Balletts mit Choreographien von Johan Inger und Mario Schröder

Das Leipziger Ballett lädt am Samstag, 3. Februar 2018, 19 Uhr zur Premiere des zweiteiligen Ballettabends Boléro / Le Sacre du Printemps mit Choreographien von Johan Inger und Mario Schröder ins Opernhaus. Zwei Skandalstücke des frühen 20. Jahrhunderts treffen in diesem Doppelabend klanggewaltig aufeinander:

Oper Leipzig - Leipziger Ballett / Le Sacre du Printemps © Ida Zenna

Oper Leipzig – Leipziger Ballett / Le Sacre du Printemps © Ida Zenna

Maurice Ravels »Boléro« – hypnotisch und unaufhaltsam eingängig in seiner Einfachheit – begegnet Igor Strawinskys »Le Sacre du Printemps«, jenem sperrigen Jahrhundertwerk, dessen atemberaubender Kraft man sich kaum entziehen kann. Die musikalische Leitung übernimmt Matthias Foremny am Pult des Gewandhausorchesters.

Walking Mad, das Tanzstück des schwedischen Choreografen Johan Inger nach der Musik von Ravels legendärem Boléro und Arvo Pärts »Für Alina« aus dem Jahr 2001, wird nach internationalen Erfolgen in Den Haag, Göteborg, New York, an der Semperoper Dresden und weiteren Häusern erstmals in Leipzig gezeigt. Eine Hommage an die Freuden körperlicher Sinnlichkeit, kreist der Tanz im Takt des immer wieder variierten Grundmotivs um menschliche Beziehungen, unaufhaltsam und immer schneller werdend dem finalen Crescendo entgegen. Zwischen intensivster körperlicher Anspannung und herrlich grotesker Slapstick wird geflirtet, gerangelt, geliebt und ordentlich gestritten. Eine Holzwand wirkt als trennendes und verbindendes Spielelement zugleich. Johan Inger, geboren 1967 in Stockholm, absolvierte seine Tanzausbildung an der Königlichen Ballettschule Schweden und der National Ballet School in Kanada. Noch während seiner Karriere als Tänzer und Solist, u. a. am Königlichen Schwedischen Ballett und dem Nederlands Dans Theater (NDT), erfolgte 1995 sein preisgekröntes Debüt als Choreograf. Seine Arbeit führte ihn seither an namhafte Häuser in ganz Europa.

Oper Leipzig - Leipziger Ballett / Walking Mad © Ida Zenna

Oper Leipzig – Leipziger Ballett / Walking Mad © Ida Zenna

Mario Schröder, Ballettdirektor und Chefchoreograf des Leipziger Balletts, nimmt sich im zweiten Teil des Abends gemeinsam mit seinem Kostüm- und Bühnenbildner Paul Zoller des großen Tanzklassikers der Moderne an: Strawinskys »Le Sacre du Printemps«, 1913 in Paris uraufgeführt. Als mindestens genauso skandalös wie die Musik galt die Choreografie der Ballets Russes von Vaslav Nijinsky. Die erdigen, auf die Körpermitte fixierten, fast sexuellen Tanzbewegungen überforderten das Publikum schlicht in seinen Sehgewohnheiten. Heute gilt die Choreografie als Meilenstein für die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes. Schröder setzt sich in seiner choreographischen Uraufführung mit Ängsten und Ritualen sowie mit der Bedeutung des Opfers in unserer heutigen Gesellschaft auseinander.

—| Pressemeldung Oper Leipzig |—

Pforzheim, Theater Pforzheim, Premiere des Balletts Goldberg-Variationen, 05.11.2016

Theater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Stadttheater Pforzheim © Stadttheater Pforzheim

Ein poetischer Bilderbogen zum Thema „Schnee“
Ballett   Goldberg-Variationen

Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium, Weitere Vorstellungen am Freitag, 11. und Sonntag, 13. November, jeweils 20 Uhr , Nachklang/Publikumsgespräch am Fr, 11. November nach der Aufführung mit Ballettdirektor Guido Markowitz, Chefdramaturg Peter Oppermann und Ensemble

Theater Pforzheim / Goldbergvariationen © Theater Pforzheim

Theater Pforzheim / Goldbergvariationen © Theater Pforzheim

Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen gelten als ein solitärer Höhepunkt barocker Kompositionskunst. Aus einem einzigen Thema entspinnen sich 32 Variationen, die alle den strengen Gesetzen der Harmonielehre und des barocken Kontrapunktes unterworfen sind und dennoch überraschend leichtfüßig und fast schon improvisiert klingen. Das Ballett Goldberg-Variationen feiert seine Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium.

Die vielen musikalischen Prozesse dieses Kunstwerkes verwandelt Guido Markowitz in seinem Ballettabend  – rechtzeitig zur kalten Jahreszeit – in einen poetischen Bilderbogen zum Thema Schnee. Zuerst weiß, leicht und wenn er vom Himmel fällt, verdichtet er sich bald. Man kann sich im „Schnee” beim Schneemannbauen spielerisch verlieren oder – wenn er zu Eis erstarrt – in ihm erfrieren. Bleibt er länger liegen, wird er matschig-grau und schillert doch in den Farben des Regenbogens, bevor er schmilzt. Gleich den musikalischen Prozessen in Bachs Komposition wechselt der Schnee zwar seine Gestalt, ohne dabei sein Wesen zu verändern. Die Zuschauer erwartet eine spannende tänzerische Deutung dieses barocken Klangkunstwerkes. Nach dem Schauspiel „Das goldene Vlies“ sind die „Goldberg-Variationen“ die zweite Produktion des Theaters anlässlich des in 2017 bevorstehenden „Jubiläumsfestivals Goldstadt 250“ in Pforzheim.

Mit Johannes Blattner, Alba Valenciano López, Sara Escribano Maenza, Stefaan Morrow, Edoardo Novelli, Eleonora Pennacchini, Ana Rita dos Santos Brito da Torre, Adrien Ursulet, Daan Visser und Evi van Wieren,  Choreografie     Guido Markowitz
Choreografische Assistenz   Edoardo Novelli, Ausstattung  Dirk Steffen Göpfert

Premiere am Samstag, 5. November um 20 Uhr im Podium, Weitere Vorstellungen am Freitag, 11. und Sonntag, 13. November, jeweils 20 Uhr , Nachklang/Publikumsgespräch am Fr, 11. November nach der Aufführung mit Ballettdirektor Guido Markowitz, Chefdramaturg Peter Oppermann und Ensemble.

—| Pressemeldung Theater Pforzheim |—

 

Darmstadt, Staatstheater Darmstadt, Ballett-Gala, 10.02.2012

Februar 9, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Staatstheater Darmstadt

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Staatstheater Darmstadt

Ballett-Gala

Gastspiel des Mariinsky Theaters St. Petersburg
berühmte Choreografien von Balanchine, Petipa und anderen

Freitag, 10. Februar 2012 19.30 Uhr | Großes Haus (ausverkauft)

Musikalische Leitung Alexei Repnikov
Solisten des Abends Anastasia Matvienko, Alexander Sergeyev, Ekaterina Kondaurova, Viktoria Tereshkina und Vladimir Shklyarov

Zum Abschluss des Gastspiels zeigt das Ensemble des Mariinsky-Theaters in einer abwechslungsreichen Ballett-Gala berühmte Choreografien und Höhepunkte des klassischen Balletts aus verschiedenen Jahrhunderten.

Dauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten, inklusive 2 Pausen

—| Pressemeldung Staatstheater Darmstadt |—

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