Erfurt, Theater Erfurt, Thüringer Staatsballett – GISELLE, 10.11.2018

erfurt.jpg

Theater Erfurt

Theater und Philharmonie Thüringen

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt - Daria Suzi (Giselle) Alina Dogodina (Mutter) Herren des Thüringer Staatsballettss ©Viktor Koldamov

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt – Daria Suzi (Giselle) Alina Dogodina (Mutter) Herren des Thüringer Staatsballettss ©Viktor Koldamov

 Thüringer Staatsballett – Premiere GISELLE in Erfurt

Zum ersten Mal findet eine Premiere des Thüringer Staatsballetts nicht in Gera, sondern in Erfurt statt. Giselle ist die erste Koproduktion des Theaters Erfurt mit dem Thüringer Staatsballett von Theater&Philharmonie Thüringen. In Erfurt musiziert das Philharmonische Orchester Erfurt,  in Gera und Altenburg das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter der Leitung von Takahiro Nagasaki. Bühnenbild und Kostüme entwirft Verena Hemmerlein.

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt - Daria Suzi (Giselle) Herren des Thüringer Staatsballetts ©Viktor Koldamov

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt – Daria Suzi (Giselle) Herren des Thüringer Staatsballetts ©Viktor Koldamov

Am 10. November um 19.30 Uhr erlebt Silvana Schröders Adaption des fantastischen Balletts mit der Musik von Adolphe Adam ihre Premiere im Theater Erfurt. Die Geraer Premiere von Giselle  wird am 25. Januar 2019 die Ballettfestwoche eröffnen. Erstmalig treten die 22 Tänzerinnen und Tänzer des Thüringer Staatsballetts gemeinsam mit den 12 Eleven auf.

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt - Daria Suzi (Giselle) Kristian Matia (rechts) und Luis Piva ©Viktor Koldamov

Theater und Philharmonie Thüringen / Das Thüringer Staatsballett tanzt Giselle im Theater Erfurt – Daria Suzi (Giselle) Kristian Matia (rechts) und Luis Piva ©Viktor Koldamov

Ballettdirektorin Silvana Schröder inszeniert Giselles Geschichte als perfekte  Illusion und das Tanzen als einen Prozess der Selbstentfaltung. In Giselles entrückter Welt ist alles verdreht. Sie ist einsam, sehnsüchtig nach Liebe und tanzt sich voller Leidenschaft in ihre Träume hinein. Die Grenzen von Realität und Vorstellung, von Wahrheit und Täuschung verschwimmen. Findet Giselle in Albrecht einen Mann, dem sie vertrauen darf, einen Partner, der ihre Liebe aufrichtig erwidert?

 

Das 1841 uraufgeführte Ballett Giselle ist ein Schlüsselwerk der französischen Romantik. Sein Libretto von Théophile Gautier (1811–1872) basiert auf Heinrich Heines Schilderung einer deutschen Sage in De l’Allemagne (1835): dem Glauben an gespenstische, tanzende Luftgeister, die in der Nacht treulose Männer zu Tode tanzen. Das Tanzen, eines der Lieblingsmotive der Romantik, steht als eigentliche Handlung des Balletts im Mittelpunkt. So entscheidet der Tanz nicht nur über das Schicksal Giselles, sondern auch über das Leben ihrer Liebhaber. Mit seiner vielseitigen, lyrisch-eleganten Ballettmusik von Adolphe Adam (1803–1856) gehört Giselle bis heute zu den beliebtesten Werken des klassischen Balletts.

Einführungsmatinee – Ensemble und Regieteam stellen sich in Erfurt vor am  So, 28.10.2018 11 Uhr  Rang frei! Einführung und Probenbesuch am  Di, 06.11.2018 18.30 Uhr

Aufführungen im Theater Erfurt: 10. Nov. 14. Nov., 16. Nov., 30. Nov., 8. Dez., 29. Dez. jeweils 19.30 Uhr, 13.1. 15 Uhr, 20.1. 18 Uhr – Tel: +49 (0) 361 22 33 155, online unter www.theater-erfurt.de

Aufführungen im Großen Haus der Bühnen der Stadt Gera: 25. 1.19.30 Uhr, 23. März 19.30 Uhr, 24. März 14.30 Uhr und 19. April 19.30 Uhr – Tel: +49(0)365 8279105, online unter www.tpthueringen.de

—| Pressemeldung Theater und Philharmonie Thüringen |—

Rudolstadt, Theater Rudolstadt, Ballettpremiere GISELLE, 10.01.2015

Dezember 23, 2014 by  
Filed under Premieren, Pressemeldung, Theater Rudolstadt

theater_rudolfstadt.png

Theater Rudolstadt

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

Rudolstadt / Thüringisches Landestheater © Friederike Lüdde

 Premiere 10. Januar 2015, Großes Haus

Giselle:  Fantastisches Ballett von Adolphe Adam

Weitere Termine: 13.01.2015; 18.01.2015; 20.01.2015; 23.01.2015; 24.01.2015; 30.01.2015; 01.02.2015

Musikalische Leitung: Oliver Weder, Choreografie: Jutta Ebnother
Bühne: Elisabeth Stolze-Bley, Kostüme: Adriana Mortelliti

Es tanzen: Anja Eisner (Berthe), Fem Rosa Has (Giselles Freundin), Amelie Lambrichts (Giselles Freundin), Fumiko Oskusawa (Giselles Freundin), Magdalena Pawelec (Giselle), Irene López Ros (Bathilde), Johanna Schnetz (Giselles Freundin); András Dobi (Bathildes Begleiter), Kirill Kalashnikov (Giselles Freund), David Roßteutscher (Hilarion), Daisuke Sogawa (Albrecht), Auke Swen (Giselles Freund aus dem Dorf), András Virág (Bathildes Begleiter)

Das Idealbild einer Primaballerina
Fantastisches Ballett Giselle  feiert am Theater Rudolstadt Premiere

Landestheater Rudolstadt /Gisele © Landestheater Rudolstadt

Landestheater Rudolstadt /Gisele © Landestheater Rudolstadt

Eine Geschichte über die große Liebe und die Leidenschaft zum Tanzen – zwischen Hingabe, Fantasie und Vergebung – was braucht man mehr für ein romantisches Ballett? Giselle, die diesjährige Ballett-Koproduktion des Theaters Rudolstadt und des Theaters Nordhausen, feiert in der Choreografie von Jutta Ebnother am Samstag, dem 10. Januar, um 19:30 Uhr im Großen Haus Premiere.

Das Stück erzählt die Geschichte der leidenschaftlichen Tänzerin Giselle, die sich in Albrecht verliebt hat. Als sich jedoch herausstellt, dass er mit einer anderen verlobt ist, tanzt sich die Unglückliche in den Tod und wird zu einer der Wilis, der geisterhaften Bräute, die noch vor ihrer Hochzeit starben, weil ihre Liebe verraten wurde. Die magischen Wesen zwingen sowohl Albrecht als auch den unglücklich in Giselle verliebten Hilarion, bis zur Morgendämmerung um ihr Leben zu tanzen.

Landestheater Rudolstadt / Giselle © Landestheater Rudolstadt

Landestheater Rudolstadt / Giselle © Landestheater Rudolstadt

Der französische Komponist Adolphe Adam hat mit Giselle einen wahren Ballett-Klassiker geschaffen, der neben Der Nussknacker und Schwanensee zu einem der bekanntesten Stücke der Ballettliteratur gehört. Die Welt verdankt dem Werk zudem das bis heute präsente Idealbild einer Primaballerina mit Tutu und Spitzenschuhen.

Die Ballettdirektorin des Theaters Nordhausen Jutta Ebnother choreografiert das Stück um Giselle und ihren Tanz bis in den Tod. Unterstützt wird sie von Elisabeth Stolze-Bley (Bühne) und Adriana Mortelliti (Kostüme). Letztere entwarf u. a. die prächtigen Kostüme von „Shakespeare. Ein Ballett.“, das vergangene Spielzeit in Rudolstadt zu sehen war. Als Giselle ist Magdalena Pawelec zu erleben. An ihrer Seite tanzen Daisuke Sogawa als Albrecht, David Roßteutscher als Hilarion und Irene López Ros als Myrtha, die Anführerin der geisterhaften Wilis.

—| Pressemeldung Theater Rudolstadt |—

Koblenz, Theater Koblenz, Ballettwerkstatt, 06.05.2012

Mai 3, 2012 by  
Filed under Pressemeldung, Theater Koblenz

koblenz.gif

Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Theater Koblenz © Matthias Baus für das Theater Koblenz

Das Theater Koblenz lädt zur Ballettwerkstatt am Sonntag, den 6. Mai 2012 um 11 Uhr ins Große Haus. 

GISELLE. Romantisches Ballett in zwei Akten. Choreographie von Steffen Fuchs nach dem Libretto von Théophile Gautier und Jules Henri Vernoy de Saint-Georges. Musik von Adolphe Adam

Das Ballett GISELLE ist eines der großen, klassischen Handlungsballette und war das große Ereignis der französischen Romantik. Noch heute bewegt uns die tragische Liebesgeschichte zutiefst und steht hoch in der Gunst des Publikums. Choreograf Steffen Fuchs zu seiner Arbeit am klassischen Handlungsballett: „Es reicht mir nicht, einfach eine Geschichte schön bebildert auf die Bühne zu bringen. Die Tänzer und die Zuschauer wollen gleichermaßen verstehen, was die Personen der Geschichte dazu treibt, so zu agieren, wie sie es tun. Das auszuarbeiten ist die Aufgabe des Choreografen. Das Tolle daran ist, es macht Spaß sich mit den Figuren zu beschäftigen, tiefer in sie einzudringen, Recherche zu betreiben, um sie besser zu erfassen.“

 
Bei der Ballettwerkstatt erfährt das Publikum Wissenswertes über die Werkgeschichte sowie die Handlung von GISELLE und die choreografische Umsetzung durch Choreograf Steffen Fuchs. Ergänzend bietet sich die Gelegenheit, der Ballettcompagnie bei der Arbeit zuzuschauen und einige Szenen in der choreografischen Arbeit zu erleben.
 
 
—| Pressemeldung Theater Koblenz |—