München, Staatstheater am Gärtnerplatz, Vorstellungen bis 5. Juli – für kleines Publikum, 22.06.2020


Staatstheater am Gärtnerplatz München

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

Gärtnerplatztheater © Christian POGO Zach

  Aktueller  Spielplan – Vorstellungen bis 5. Juli 2020

Das Staatstheater am Gärtnerplatz spielt seit dem 15. Juni 2020 täglich mehrere Vorstellungen, um die große Nachfrage nach Eintrittskarten befriedigen zu können. Aufgrund des Erfolges wird das Programm um eine Woche verlängert. Ein umfassendes Hygienekonzept sorgt dabei weiterhin für größtmögliche Sicherheit des Publikums.

Vom 30. Juni bis 5. Juli 2020 werden jeweils maximal 75 Besucher letztmalig die Möglichkeit haben, die Perspektive zu wechseln und mit Sitzplätzen auf der Bühne und wunderschönem Blick in den Zuschauersaal einstündige Konzert-Programme aus den Bereichen Oper, Operette und Musical zu erleben.

»Dein ist mein ganzes Herz«, »Lippen schweigen« oder »Gern hab’ ich die Frau’n geküsst« ? Franz Lehárs Melodien gingen und gehen um die Welt. Zum 150. Geburtstag des Komponisten präsentiert das Gärtnerplatztheater unter dem Titel »Freunde, das Leben ist lebenswert« einen Operettenabend rund um den Jubilar: Unter der Musikalischen Leitung von Andreas Kowalewitz erklingen Arien und Ensembles aus den bekanntesten Werken Lehárs, wie »Das Land des Lächelns«, »Paganini«, »Der Zarewitsch« und natürlich »Die lustige Witwe«, sowie einige Raritäten, die es erlauben, sich in die damalige Zeit zu versetzen – und wie Lehár in seiner letzten Operette »Giuditta« zu verkünden: »Freunde, das Leben ist lebenswert!«

Unter dem Titel »Mein Sehnen, mein Wähnen« präsentieren die Solistinnen und Solisten sowie das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter der Leitung von Chefdirigent Anthony Bramall ein etwa einstündiges Konzertprogramm mit den berühmtesten Melodien des Opernrepertoires. Die Zuschauer dürfen sich auf Violetta Valéry und Alfredo Germont, auf Figaro, auf Don Giovanni und Zerlina, auf Linda di Chamounix, auf Don Magnifico und Dandini, auf Rigoletto und Gilda, auf Don Basilio, auf Sarastro und seine Priester, auf Musetta und noch etliche mehr freuen – von Meistern ihres Faches wie Mozart, Rossini oder Verdi zu funkensprühendem musikalischen Leben erweckt.

Das einstündige Galakonzert »Being Alive!« bietet einen bunten Querschnitt durch die Vielfalt des Musicals mit Highlights von »Show Boat«, »The Wizard of Oz« und »Carousel« über
»Annie Get Your Gun«, »West Side Story«, »Hello, Dolly!« und »Company« bis hin zu »Der kleine Horrorladen«, »Jekyll & Hyde«, »Mozart!«, »Avenue Q«, »The Book of Mormon« und noch manchem mehr.

Am 5. Juli präsentieren Musikerinnen und Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz ein Kammerkonzert mit dem Titel »Durch alle Register«. Bassist Christoph Seidl gibt bei seinem Liederabend am selben Tag Franz Schuberts »Die schöne Müllerin« zum Besten.

Für die letzten drei Wochen der Spielzeit 2019/2020 hat das Gärtnerplatztheater ebenfalls einen neuen Spielplan erarbeitet, der in Kürze veröffentlicht wird. Ab dem 7. Juli werden die Vorstellungen wieder mit der gewohnten Perspektive stattfinden, die aktuell maximal 100 Zuschauer nehmen mit entsprechenden Sicherheitsabständen im Theatersaal Platz.

Detaillierte Informationen zum Spielplan und Preisen sind auf der Website des Gärtnerplatztheaters unter www.gaertnerplatztheater.de zu finden.
Vorverkaufsstart für alle Vorstellungen vom 30. Juni bis 5. Juli 2020 ist der 23. Juni um 10 Uhr. Tickets sind erhältlich unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de.

—| Pressemeldung Staatstheater am Gärtnerplatz |—

Bielefeld, Theater Bielefeld, Musical LAZARUS : David Bowie & Enda Walsh, 18.05.2019

April 29, 2019 by  
Filed under Musical, Premieren, Pressemeldung, Theater Bielefeld

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Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

Theater Bielefeld / Fassade © Theater Bielefeld

LAZARUS – David Bowie & Enda Walsh

Premiere Samstag 18.05.19 – 19:30 Uhr

Ein Musical von David Bowie und Enda Walsh // nach dem Roman The Man Who Fell to Earth von Walter Trevis // Deutsch von Peter Torberg // Spartenübergreifende Produktion von Schauspiel und Musiktheater

Als David Bowie am 10. Januar 2016 starb, hinterließ er der Welt eine Menge guter Musik, unzählige fotografische Zeugnisse seines Nebenjobs als Trendsetter und viele weitere Requisiten des Gesamtkunstwerks, zu dem er sein Leben gestaltet hatte – sowie ein so rätselhaftes wie faszinierendes Musical namens Lazarus. Der Titel spielt auf einen Freund Jesu an, der laut dem Johannes-Evangelium an einer Krankheit gestorben war und von diesem aus dem Tod zurückgeholt wurde. Der wichtigere Schlüssel ist die Hauptfigur Thomas Newton: Der war im Film Der Mann, der vom Himmel fiel (1976) als Außerirdischer zur Erde gekommen, um die BewohnerInnen seines versandeten Heimatplaneten langfristig mit Wasser zu versorgen. Zwar hatte dieser Newton aufgrund seiner weiterentwickelten Intelligenz rasch das nötige Kapital zusammen, um diese logistische Herausforderung Realität werden zu lassen, doch die Menschheit zeigte ihm die kalte Schulter – und Newton, gespielt von David Bowie, vereinsamte; seine Mission blieb Utopie.

Das Musical, das Bowie kurz vor seinem Tod mit dem irischen Schriftsteller Enda Walsh verfasste, nimmt den Erzählfaden wieder auf, macht Newton zur ewig jugendlichen Installation Bowies in seiner New Yorker Wohnung, der sich in verschiedenen Wirklichkeiten verfängt und weder sterben noch leben kann. Da ist der unerfüllte Liebesschmerz zu Mary Lou; ein rätselhaftes Mädchen taucht auf und bringt Vorgänge in Erinnerung, die Newton entfallen zu sein scheinen. Seine Assistentin fühlt sich von ihm angezogen, kann und will aber ihr bürgerliches Leben nicht aufgeben. Schließlich kreist Valentine ihn ein, eine Art Teufel, der sich als Drahtzieher entpuppt und der vermeintlich stillstehenden Geschichte plötzlich enorme Zugkraft verleiht.

David Bowies unsterbliche Songs wie Absolute Beginners, Life on Mars?, Where are we now?, This is not America oder Heroes durchziehen den Plot und geben ihm eine ganz eigene Dramaturgie – am Theater Bielefeld sind sie bei William Ward Murta und seiner Band in den besten Händen. Intendant Michael Heicks inszeniert Lazarus als spartenübergreifende Produktion im Bühnenbild von Annette Breuer und den Kostümen von Franziska Gebhardt. Sascha Vredenburg kreiert die Video-Ebene, Giovanni Cuccaro choreografiert das Ensemble.

Thomas Newton wird verkörpert von Nikolaj Alexander Brucker, der derzeit noch als Professor Higgins in My Fair Lady zu erleben ist. Susanne Schieffer als Mädchen, Oliver Baierl als Valentine und Christina Huckle als Elly spielen die weiteren tragenden Rollen, flankiert von Michaela Duhme, Jeannine Michèle Wacker und Theresa Christahl/Ulrike Figgener als Teenage Girls. Cornelius Gebert, Jan Hille Henriette Nagel und Alexander Stürmer vervollständigen das Lazarus-Ensemble, das durch Mitglieder von E-Motion erweitert wird.

Musikalische Leitung William Ward Murta,  Inszenierung Michael Heicks Bühne Annette Breuer Kostüme Franziska Gebhardt Choreografie Giovanni Cuccaro Video Sascha Vredenburg Dramaturgie Jón Philipp von Linden Mit Oliver Baierl, Nikolaj Alexander Brucker, Theresa Christahl/Ulrike Figgener, Michaela Duhme, Cornelius Gebert, Jan Hille, Christina Huckle, Henriette Nagel, Susanne Schieffer, Alexander Stürmer, Jeannine Michèle Wacker, Mitgliedern von E-Motion, Lazarus-Band

MUSIKALISCHE LEITUNG
William Ward Murta, geboren in Fort Smith/Arkansas und aufgewachsen in Oklahoma, ist seit 1984 Musical-Kapellmeister am Theater Bielefeld. Er übernahm die musikalische Leitung vieler Produktionen wie Cabaret, Evita, Chicago, La Cage aux Folles, Piaf, Die Comedian Harmonists, der Uraufführung von James Lyons Für mich soll’s rote Rosen regnen, Franz Wittenbrinks Männer – Tore, Tränen und Triumphe, Sekretärinnen und Mütter, außerdem She Loves Me, Jekyll & Hyde, Me and My Girl, Crazy For You, The Scarlet Pimpernel, Chess, Company, The Birds of Alfred Hitchcock, City of Angels, Die Hexen von Eastwick, Bonnie & Clyde, Sunset Boulevard, A Little Night Music, Hochzeit mit Hindernissen, Avenue Q, Frühlings Erwachen (Spring Awakening) und My Fair Lady.

Murta ist in Musikerkreisen ein gefragter Arrangeur; zahlreiche seiner Arrangements gehören zu den Standards von Musical- und Gala-Aufführungen im In- und Ausland. Darüber hinaus komponiert Murta eigene Musicals: 1987 M … wie Marilyn und sein Werk über das Leben von Galileo Galilei, Starry Messenger (Sternenbote), das 2004 sehr erfolgreich am Theater Bielefeld uraufgeführt wurde. Zu Beginn der Spielzeit 2010/11 folgte ebenso erfolgreich die Uraufführung von The Birds of Alfred Hitchcock und in der Spielzeit 2016/17 die Uraufführung von Das Molekül, für das er in fünf Kategorien beim Deutschen Musical-Theaterpreis nominiert und mit dem von New England Biolabs (NEB) ausgelobten »Passion in Science Award 2019« in der Kategorie »Arts & Creativity« ausgezeichnet wurde.

INSZENIERUNG
Michael Heicks ist seit Januar 2005 Intendant des Theaters Bielefeld. Der Regisseur war zuvor von 2000 bis 2004 Schauspieldirektor des Bielefelder Theaters. Hier inszenierte er u. a. W. Shakespeares Was ihr wollt, Ein Sommernachtstraum und Wie es euch gefällt, R. Goetz‘ Jeff Koons, die Uraufführung von R. Wolfs Nachrichten aus der bewohnten Welt, Effi Briest von T. Fontane, N. LaButes das maß der dinge, die Uraufführung von V. Olmis Meeresrand sowie M. Rinkes Republik Vineta und Café Umberto, die Deutsche Erstaufführung von Z. Fibichs Oper Der Sturm, die Uraufführung von M. Arns’ Heul doch!, Tschechows Der Kirschgarten, die Uraufführung von T. Peuckerts Elende Väter und R. Thomas‘ Kriminalkomödie Acht Frauen sowie M. Svobodas Oper Erwin, das Naturtalent. Zuletzt führte er Regie u. a. bei Ewig jung, Terror, Der Seewolf, Istanbul, Show!, Paare. Liebe ist eine Geisteskrankheit, Die Kommune, Väter und Söhne sowie Kaleidoscope_To the Dark Side of the Moon.

Bevor Michael Heicks nach Bielefeld kam, arbeitete er als freier Regisseur mit Inszenierungen am Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Oldenburg, Grips Theater Berlin, Deutschen Theater Göttingen, Theater Salzburg, bei den Freilichtspiele Schwäbisch Hall, am Theater Basel, Theater am Neumarkt in Zürich und am Thalia Theater Hamburg. Er studierte von 1979 bis 1984 Schauspiel und Regie an der Akademie der darstellenden Kunst, Otto-Falckenberg-Schule, München. Nach seinem Studium folgten Regiearbeiten in München und Salzburg sowie einige Arbeiten an der Hochschule für Film und Fernsehen München. Seit 1997 inszeniert Heicks auch Opern und arbeitete als Dozent an der Musikhochschule Hamburg und der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel.

BÜHNE
Die in Köln geborene Bühnenbildnerin Annette Breuer arbeitete bereits mehrfach am Theater Bielefeld, so u. a. mit der Regisseurin Isabel Osthues bei Igor Bauersimas norway.today, zusammen mit Michael Heicks bei den Inszenierungen von Rainald Goetz’ Jeff Koons, der Uraufführung von Ror Wolfs Nachrichten aus der bewohnten Welt, Neil LaButes das maß der dinge, Das Fest von Thomas Vinterberg/Mogens Rukow, bei Tschechows Platonow sowie bei Shoppen, Wie im Himmel, Herminie und Der Seewolf, mit Christian Schlüter bei Falscher Hase und mit Dariusch Yazdkhasti bei Peer Gynt. Annette Breuer absolvierte zunächst ein Kunststudium in Köln und arbeitete als freie Künstlerin. 1986 erhielt sie ein DAAD Stipendium in Wien und schloss 1988/89 ihr Bühnenbildstudium ab. Von 1990 bis 1993 arbeitete sie als Bühnenbildassistentin am Thalia Theater in Hamburg. Seit 1994 ist sie als freischaffende Bühnenbildnerin tätig. Ihre Arbeiten führten sie u. a. an Theater in Wien, Hamburg, Heidelberg, Basel, Göttingen, Dresden, Zürich und Weimar.

KOSTÜME
Franziska Gebhardt, geboren in Hannover, studierte Innenarchitektur an der Hochschule für Design und Medien Hannover und assistierte bei Raimund Bauer und Jörg Kiefel. Als freie Bühnen- und Kostümbildnerin arbeitete sie danach unter anderem am Schauspiel Hannover, am Oldenburgischen Staatstheater, am Deutschen Theater in Göttingen, am Schauspiel Essen und am Schauspielhaus Bochum. Am Theater Bielefeld kreierte sie zuletzt die Kostüme u. a. für Paare. Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit, den Liederabend Istanbul und das spartenübergreifende Projekt SHOW!. Für den Tanzabend Woher wir kommen gestaltete sie sowohl die Bühne als auch die Kostüme.

CHOREOGRAFIE
Gianni Cuccaro, gebürtiger Italiener, absolvierte seine Tanzausbildung u. a. an der Urdang Academy, Covent Garden in London. Nach seinem ersten Engagement bei der Expo 2000 in Hannover war er 2001 – 2004 festes Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen Osnabrück unter Gregor Zöllig. 2004 – 2006 arbeitete er freischaffend u. a. mit den Choreografen Ralf Jaroschinski in Hannover, Heike Hennig in Leipzig sowie mit der Compagnie Mafalda im Rahmen des Internationalen Tanzfestivals Steps (Schweiz). 2006 – 2017 war Gianni Cuccaro am Theater Bielefeld engagiert, erst unter der Leitung von Gregor Zöllig dann unter Simone Sandroni. Seit der Spielzeit 2017/18 ist er am Theater Bielefeld für die Vermittlungsabteilung jungplusX-tätig, außerdem Künstlerischer Leiter der Community-Dance-Projekte Schrittmacher, Leiter von E-Motion und Choreograf/Coach für verschiedene Musiktheater- und Schauspielproduktionen.

VIDEO
Der Filmemacher Sascha Vredenburg wurde 1987 in Verl geboren. Nach Anfängen in der Bildenden Kunst und mehreren Ausstellungen seiner Bilder, drehte er im Alter von 16 Jahren schließlich seinen ersten Kurzfilm. Nach weiteren Film- und Theaterprojekten, die er während der Schulzeit realisierte, hospitierte Sascha Vredenburg sowohl am Hans Otto Theater in Potsdam als auch am Theater Bielefeld und arbeitete bei diversen Kurz- und Langfilmproduktionen in Köln. Von 2010 bis 2017 studierte er szenische Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg und absolvierte die Master Class »Hollywood Workshop« an der University of California Los Angeles. Nachdem sein Kurzfilm Der späte Vogel Premiere auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis feierte, gewann er 2015 u. a. auf dem Vaughn Film Festival in Kanada den Preis »Best Director«. Am Theater Bielefeld war er bereits bei der Produktion 1984 sowie bei Kaleidsocope_To the Dark Side of the Moon als Videokünstler beteiligt.

BESETZUNG
Newton Nikolaj Alexander Brucker
Mädchen (Marley) Susanne Schieffer
Valentine Oliver Baierl
Elly Christina Huckle
Michael Cornelius Gebert
Zach Alexander Stürmer
Ben Jan Hille
Japanerin / Maemi Henriette Nagel
Teenage Girl 1 Michaela Duhme
Teenage Girl 2 Jeannine Michèle Wacker
Teenage Girl 3 Theresa Christahl / Ulrike Figgener

—| Pressemeldung Theater Bielefeld |—

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Spielplan Oktober 2016

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

 TfN:  Spielplan Oktober 2016

Sa 01.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –  Großes Haus
Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


Sa 01.10.2016 20:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Tschick   Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf


So 02.10.2016 11:15 Hildesheim, Stadttheater –  Großes Haus
Matinee zu Cabaret,  Eintritt frei


So 02.10.2016 20:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Tschick,  Nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf


So 02.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
1791: Mozarts letzte Wochen, Musikliterarischer Abend mit Friedrich Dieckmann


Mo 03.10.2016 16:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Die verkaufte Braut, Oper von Friedrich Smetana


Do 06.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo   Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


Fr 07.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem  Hornwerk
Cabaret (Gastspiel-Premiere), Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 07.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo, Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


Sa 08.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem Hornwerk
Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Sa 08.10.2016 15:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo, Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


So 09.10.2016 15:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
 Der Grüffelo,  Stück nach Julia Donaldson und Axel Scheffler


So 09.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Die verkaufte Braut,  Oper von Friedrich Smetana


So 09.10.2016 11:15 Hildesheim, Stadttheater –
Matinee zu Peter Pan


Mo 10.10.2016 19:30 Offenbach, Capitol-Theater Funny Money!
Komödie von Ray Cooney

Theater für Niedersachsen / Funny Money - Gotthard Hauschild © Falk v. Traubenberg

Theater für Niedersachsen / Funny Money – Gotthard Hauschild © Falk v. Traubenberg


Do 13.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Funny Money!,  Komödie von Ray Cooney


Sa 15.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret (Premiere),  Musical von John Kander und Fred Ebb

Theater Für Niedersachsen / Cabaret © Theater für Niedersachsen

Theater Für Niedersachsen / Cabaret © Theater für Niedersachsen


So 16.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater –
 Peter Pan (Premiere),  Familienoper von Wilfried Hiller

Theater für Niedersachsen / Peter Pan © Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Peter Pan © Theater für Niedersachsen


Mo 17.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Di 18.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Mi 19.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
Avenue Q,  Musical von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty


Mi 19.10.2016 20:00 Langenhagen, Theatersaal

Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Do 20.10.2016 20:00 Walsrode, Stadthalle

Dantons Tod,  Revolutionsdrama von Georg Büchner


Do 20.10.2016 19:00 Hannover – Theater am Aegi

Die Zauberflöte,  Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Theater Für Niedersachsen / Die Zauberflöte_Peter Kubik (Papageno) © Jochen Quast

Theater Für Niedersachsen / Die Zauberflöte_Peter Kubik (Papageno) © Jochen Quast


Do 20.10.2016 20:00 F1 Impro im Foyer Eintritt frei
Christine Nitschke und Sebastian Barnstorf


Do 20.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo

Troja (Premiere),  Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Fr 21.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Cabaret,  Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 21.10.2016 20:00 Burgdorf, Theater am Berliner Ring
Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Fr 21.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Sa 22.10.2016 14:30 Hildesheim, Stadttheater –
 Peter Pan,  Familienoper von Wilfried Hiller


Sa 22.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Peter Pan, Familienoper von Wilfried Hiller


Sa 22.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


So 23.10.2016 19:00 Hildesheim, Stadttheater -, Großes Haus
Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


So 23.10.2016 18:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Troja, Ein tragisch-komisches Theaterstück mit Tanz


Mo 24.10.2016 20:00 Rinteln, Brückentorsaal

Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Di 25.10.2016 20:00 Nienburg, Theater auf dem Hornwerk
Avenue Q, Musical von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty


Mi 26.10.2016 19:30 Wolfsburg, Theater

Don Giovanni, Oper von Wolfgang Amadeus Mozart


Mi 26.10.2016 20:00 Gronau, Theatersaal

Funny Money!, Komödie von Ray Cooney


Mi 26.10.2016   Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Bundeswettbewerb Gesang Berlin (Gastspiel), Öffentliche Vorauswahlen


Do 27.10.2016 19:30 Hildesheim, Stadttheater – Großes Haus
Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Do 27.10.2016 20:00 Peine, Festsäle

Dantons Tod, Revolutionsdrama von Georg Büchner


Do 27.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater – theo
Die Schnecke und der Buckelwal, Stück nach Axel Scheffler und Julia Donaldson


Fr 28.10.2016 20:00 Alfeld, Aula Gymnasium

Cabaret, Musical von John Kander und Fred Ebb


Fr 28.10.2016 11:00 Hildesheim, Stadttheater -, theo
Die Schnecke und der Buckelwal, Stück nach Axel Scheffler und Julia Donaldson –

 

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

 

Hildesheim, Theater für Niedersachsen, Premiere – Puppen-Musical – Avenue Q, 19.08.2016

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Theater für Niedersachsen

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Theater für Niedersachsen / Stadttheater Hildesheim © Andreas Hartmann

Premiere  Puppen-Musical  Avenue Q,

Theater für Niedersachsen / AVENUE Q - Ensemble © Jochen Quast

Theater für Niedersachsen / AVENUE Q – Ensemble © Jochen Quast

Vor der Haustür wartet das Leben – Und diese befindet sich ab dem 19. August im Theater für Niedersachsen. Am Freitag um 19.30 Uhr feiert das Puppen-Musical Avenue Q von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty im Großen Haus Premiere. Die Eröffnungspremiere der Saison 2016/17 kommt in der Regie von TfN-Intendant Jörg Gade, in der Musikalischen Leitung von Andreas Unsicker sowie im Bühnen- und Kostümbild von Hannes Neumaier auf die Bühne des TfN. Weitere Vorstellungen: 27.8.2016, 1.9.2016

In Avenue Q stehen Menschen als auch Puppen gemeinsam auf der Bühne und erleben gemeinsam alltäglichen Wahnsinn. Im Zentrum steht Princeton, ein junger, naiver Puppentwenty, der gerade seinen Universitätsabschluss im Fach Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis gemacht hat. Jetzt sucht er nach seiner ersten eigenen Wohnung, seiner Bestimmung im Leben und der großen Liebe. Er beginnt seine Zimmersuche in der Avenue A, doch bis zur Avenue Q ist alles außerhalb seiner Preisklasse. In der Avenue Q sieht es endlich so richtig billig aus und Princeton zieht ins Haus zu Kate Monster, Brian, Nicky, Rod und Trekkie Monster.

Schräg und schmutzig beschäftigt sich das 2003 am New Yorker Off-Broadway uraufgeführte Musical Avenue Q von Robert Lopez, Jeff Marx und Jeff Whitty mit den großen Themen des Lebens. “Es dreht sich um Liebe, Eifersucht, Jobs oder Arbeitslosigkeit, um Internetpornografie, Rassismus und Schadenfreude“, sagt Regisseur Gade. Eine sechsköpfige Band unter der Leitung von Andreas Unsicker sorgt mit viel Energie und rasanten Gute-Laune-Songs, aber auch emotionalen Balladen für einen witzigen, vorlauten aber auch tiefgründigen Abend.

Inszenierung Jörg Gade,  Musikalische Leitung Andreas Unsicker
Bühne und Kostüme Hannes Neumaier, Puppenbau Birger Laube
Puppenspieltrainer Jan Jedenak, Choreografie Katja Buhl

Mit Tim Müller (Princeton/Rod), Sandra Pangl (Kate Monster), Alexander Prosek (Brian), Elisabeth Köstner (Christmas Eve), Björn Schäffer (Daniel Küblböck), Teresa Scherhag (Lucy, die Schlampe/Umzugskartons), Jürgen Brehm (Nicky/Bullshit Bär/Neuankömmling/Möwe), Judith Bloch (Bullshit Bärin/Frau Semmelmöse/Umzugskartons), Jens Krause (Trekkie Monster/ Ricky/Umzugskartons)

Matinee am Sonntag, 14. August 2016, 11:15 Uhr, Großes Haus (Eintritt frei),  Premiere am Freitag, 19. August 2016, 19:30 Uhr, weitere Vorstellungen 27.8.2016, 1.9.2016

—| Pressemeldung Theater für Niedersachsen |—

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