Krefeld, Theater Krefeld Mönchengladbach, Premieren – März 2020, IOCO Aktuell

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Premieren –  März 2020

Nach dem Monolog NippleJesus von Nick Hornby stellt die junge Regisseurin Maja Delinic mit Tschick ihre zweite Regiearbeit am Theater Krefeld und Mönchengladbach vor. Der Roman von Wolfgang Herrndorf über eine verrückte Reise zweier Jugendlicher durch die deutsche Provinz erschien 2010 und wird seither mit großem Erfolg auf vielen deutschen Bühnen gespielt; 2016 wurde er von Fatih Akin verfilmt. Die Premiere findet am Mittwoch, 4. März auf der Studiobühne I der Fabrik Heeder in Krefeld statt. Es spielen Carolin Schupa, Philipp Sommer und Henning Kallweit.

Ab Freitag, den 6. März spielen wir für Sie Ingmar Bergmans eindringliches Beziehungsdrama Szenen einer Ehe auf der Bühne des Theater Mönchengladbach. Die lebensnah und außergewöhnlich intensiv erzählte Geschichte der Liebe von Johan und Marianne – mit all ihren dramatischen Höhen und Tiefen – wird von Schauspieldirektor Matthias Gehrt inszeniert. Es spielen Esther Keil und Bruno Winzen.

Schauspieler Michael Ophelders hat schon mit mehreren Soloabenden begeistert, darunter „Warum Heinz mit Erhardt lacht“ – jetzt widmet er sich in „Ol´ Blue Eyes“ keinem Geringeren als Frank Sinatra. Seine Hommage an die Legende „The Voice“ feiert am Donnerstag, den 12. März Premiere im Studio des Theaters Mönchengladbach.

Außerdem erwartet Sie am Sonntag, den 15. März unsere große Opernpremiere Rusalka. Regisseur Ansgar Weigner, der an unserem Haus u.a. Frau Luna und Otello darf nicht platzen inszeniert hat, sieht in dem Werk von Antonín Dvorák ein vielschichtiges Märchen, das stark beeinflusst ist von den Erkundungen der menschlichen Psyche, wie sie Sigmund Freud Anfang des 20. Jahrhunderts vornimmt. Im Handlungskern zeigt sich die Oper als ein psychologisch kraftvolles Werk und erweist sich als das spannende Seelendrama einer Frau, die um Liebe, ein selbstbestimmtes Leben und eine eigene Identität kämpft. In der Titelrolle ist die junge Sopranistin Dorothea Herbert zu erleben, die aktuell als Salome in Richard Strauss‘ gleichnamiger Oper große Erfolge feiert.

Pünktlich zum Frühlingsanfang am 21. März lädt das Theater Mönchengladbach unter dem vielversprechenden Titel „Ladies Night“ zum Theaterball 2020 ein. Für die Mitternachtsshow konnten ANNA & der SWING KLUB engagiert werden. Die bekannte Sängerin und Schauspielerin Anna Schäfer (u.a. „Knallerfrauen“ und „Bonusfamilie“ im TV) ist dem Theater Krefeld und Mönchengladbach durch frühere Auftritte verbunden und hatte mit ihrem musikalischen Programm „Kann denn Liebe Sünde sein?“ schon dem Krefelder Theaterball 2019 Glanz verliehen. Die Mitternachtsshow ist der thematische Aufhänger für den gesamten Ball: Der rote Faden „Ladies Night“ spiegelt sich in allen Programmen wider, ob in der großen Eröffnungsshow, die von den Niederrheinischen Sinfonikern und Mitgliedern des Musiktheaters und des Balletts gestaltet wird, oder in den vielen weiteren Programmpunkten des Abends. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt des weltberühmten Glenn Miller Orchestra unter der musikalischen Leitung von Wil Salden.

—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Annaberg-Buchholz, Eduard von Winterstein Theater, Annie get your Gun! – Irving Berlin, 28.10.2018

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Eduard von Winterstein Theater

Eduard-von-Winterstein-Theater / Annie get your Gun © Dirk Rückschloß/BUR-Werbung

Eduard-von-Winterstein-Theater / Annie get your Gun © Dirk Rückschloß/BUR-Werbung

Annie get your Gun! –  Irving Berlin

Am 28. Oktober, hat „Annie get your Gun!“, ein Musical von Herbert und Dorothy Fields mit der Musik von Irving Berlin, um 19 Uhr im Eduard-von-Winterstein Theater in Annaberg-Buchholz Premiere.

Buffalo Bill‘s Wild-West-Show kommt in die Stadt und wirbt für ein Wettschießen mit dem Star der Show, dem Meisterschützen Frank Butler; man kann 100 Dollar gewinnen, wenn man besser ist. Annie Oakley, die sich und ihre kleinen Geschwister allein durchbringen muss und ganz gut schießen kann, macht mit. Und sie gewinnt! Von Annies Schießkunst beeindruckt, bietet ihr Buffalo Bill einen Job an. So wird Annie Frank Butlers Assistentin, in den sie sich schon verliebt hat. Was nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Zunächst. Obwohl Franks Zuneigung zu Annie langsam aber stetig wächst, kann er ihren ebenfalls ständig größer werdenden Erfolg auf Dauer nicht ertragen; er wechselt zum Konkurrenzunternehmen.

Irving Berlins Meisterwerk wurde 1946 am Broadway uraufgeführt und erlebte dort 1.147 Vorstellungen. Die Uraufführung wurde live im Radio übertragen, so dass Titel wie „Man sagt, verliebt sein, das wäre wundervoll“, das Duett „Alles, was du kannst, das kann ich viel besser“ und „There’s no Business Like Show Business“ sofort in der Welt waren und mit für den Erfolg des Stücks gesorgt haben.

In der Rolle der Annie Oakley ist Madelaine Vogt zu sehen; Frank Butler spielt Jason-Nandor Tomory. Als Buffalo Bill steht László Varga auf der Bühne, sowie Jason Lee als Pawnee Bill, Buffalo Bills Konkurrent. Den Indianerhäuptling Sitting Bull gibt Leander de Marel. In weiteren Rollen sind unter anderen Bettina Corthy-Hildebrandt und Michael Junge zu erleben. Regie führt Ansgar Weigner, die musikalische Leitung hat Dieter Klug. Das Bühnenbild entwarf Robert Schrag, die Kostüme Erika Lust. Choreographie: Gesine Sand. Weitere Mitwirkende sind unter anderen der Chor sowie der Extrachor des Eduard-von-Winterstein-Theaters unter der Leitung von Jens Olaf Buhrow sowie das Extraballett. Es spielt die Erzgebirgische Philharmonie Aue.

Weitere Vorstellungen:
Mi 7.11.2018, 19.30 Uhr| Fr 16.11.2018, 19.30 Uhr | Sa 1.12.2018, 19.30 Uhr
So 2.12.2018, 19 Uhr | Sa 15.12.2018, 19.30 Uhr | Di 25.12.2018, 19 Uhr
So 30.12.2018, 19 Uhr | So 3.2.2019, 15 Uhr | Fr 29.3.2019,

—| Pressemeldung Eduard von Winterstein Theater |—

Krefeld, Theater Krefeld, Otello darf nicht platzen – Brad Carroll, IOCO Kritik, 17.03.2018

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © Matthias Stutte

Theater Krefeld © Matthias Stutte

 Otello darf nicht platzen Brad Carroll

 Tito Merrelli – Opernstar: “Er ist Italiener, die küssen alles“

Von Viktor Jarosch

Otello darf nicht platzen, eine Boulevardkomödie, traf 1986 den Nerv der Zeit. Der Starkult um große Sänger hatte den Gipfel erklommen. Luciano Pavarotti an ihrer Spitze, wurden Göttern gleich verehrt. Am 7.7.1990, zur Fußball-Weltmeisterschaft in Italien, verfolgten eine Milliarde Menschen vor ihren Fernsehern den Auftritt von Luciano Pavarotti, Placido Domingo und José Carreras in den römischen Caracalla Thermen. Otello darf nicht platzen spielt humorig prall mit den Absurditäten dieses Opernlebens, zeigt versteckt die Nöte der  Menschen. Otello … wurde von 1990 bis 2009 allein in Wien über 470 Mal gespielt; Otto Schenk liebte das Stück. Geradezu zwangsläufig entstand so 2010 das Musical Lend Me A Tenor, Musik Brad Carroll, Text von Peter Sham, welches die schräge Texte der Komödie mit skurrilen wie schönen Gesängen verfüllt.

Otello darf nicht platzen – Musical von Peter Sham und Brad Carroll
Youtube Trailer  des  Theater Krefeld Mönchengladbach

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Der im Musical vergötterte Startenor, Tito Merelli (Andrea Matthias Pagani) hatte im Theater Krefeld bereits vor der Vorstellung ein Herz für die Besucher; schon im Foyer des Theaters begrüßte er die Besucher persönlich, verteilte Autogramme, war gesuchtes Fotoobjekt: Mit gebräunter Teint, hellen Smoking und elegantem Hut ließ schon dort alle Frauenherzen höher schlagen. Regisseur Ansgar Weigner, Musical-Profi, schuf am Theater Krefeld ein gelächterreiches wie rasantes Boulevardstück, welches über zwei Stunden sämtliche Klischees, Vorurteile wie Weisheiten zu Menschen im Theater mit sattem Slapstick und hinreißender Choreographie bedient und ein glucksendes, prustendes Publikum in den restlichen Abend entließ.

Die Niederrheinischen Sinfoniker begrüßen unter Andreas Fellner die Besucher mit flottem Swing. Das Musical spiegelt Cleveland in den 1930er Jahren: George Gershwin, Cole Porter klingen durch, Klassik weniger. Die Handlung: Die Oper Otello von Giuseppe Verdi soll am Opernhaus Cleveland gegeben werden. So das erste Bild: Ein klassisch dunkel gekleideter Otello-Chor sammelt sich auf der Bühne (Foto oben) und probt, von dunklen Wolken-Projektion überhöht, den Otello- Sturmchor: „Seht Das Segel! Die Galeere!… Freut Euch Alle….“. In Erwartung des großartigen italienischen Startenors Tito Merelli (Andrea Matthias Pagani).Welcome Il Stupendo“ heißen große Letter im Bühnenhintergrund den Star willkommen. Operndirektor Henry Saunders (Arkus Heinrich) organisiert dessen Empfang:  Die Damen des Chores mögen vorne stehen, : “Er ist Italiener, die küssen alles“.

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen - hier Operndirector Saunders und seine drei ex-Frauen: Erste Anna, Zweite Anna und Dritte Anna © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen – hier Operndirector Saunders und seine drei ex-Frauen: Erste Anna, Zweite Anna und Dritte Anna © Matthias Stutte

Der von Pleitesorgen um sein Opernhaus geplagte Henry Saunders klagt: „Der Star des Abends ist nicht da“ und weist seinen um die OtelloPartie buhlenden Assistenten Max (Lukas Witzel) abfällig zurück: „Die Partie braucht keinen beschnittenen Mann!“. Derweil tanzt seine Tochter Maggie (Elena Otten), ebenfalls Merelli-Begeisterte, mit einem großen Abbild des Startenors durch die Bühne. Saunders drei ex-Ehefrauen, Erste Anna – Johanna Werhahn, Zweite Anna – Sabine Sanz, Dritte Anna – Debra Hays (deren Frage: „Wie sehen wir aus?“ Saunders: „Wie drei aufgeplatzte Sofakissen!“) sich primär um die Genießbarkeit der Krabben zum folgenden Galaempfang sorgen.

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen - hier Max und Startenor Tito Merelli © Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen – hier Max und Startenor Tito Merelli © Stutte

Als Tito Merelli schließlich eintrifft („Ich bin immer auf Reisen, bin ein Star. Wochenlang schon tote Hose…“) ist er von seiner hoch-eifersüchtigen Gattin Maria (Susanne Seefing) genervt. Es geht es ihm nicht gut, ihm ist übel: Er hatte zu viel gegessen, möchte seine Schlafpillen. Es folgt ein wilder Komödien-Potpourri schräger Irrungen und Wirrungen aller miteiander konkurrierenden Merelli – Verehrerinnen. Humorig gewagte deutsch-italienische Dialoge treiben dabei die gute Laune des Publikums. Bis sich Max um den vermeintlichen Übervater Tito Merelli kümmert, der, von ein wenig Chianti ermuntert, unvermittelt zum mitfühlenden Partner von Max wird. Mit intensiven Gesangs- und Atemübungen fordert er Max auf: „Sei Max, der Panther! ….

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen hier - Sturmchor Otello mit Ensemble © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello darf nicht platzen hier – Sturmchor Otello mit Ensemble © Matthias Stutte


Singe, Du kannst es
Max!“  Sonderbeifall des Publikums.

Doch dann sinkt Merelli in einen totenähnlichen Schlaf. Max: Er ist tot“. Saunders: „Das ist kein Grund, sich zu verspäten…. Dieser italienische Bastard!“. Doch, Merelli ist nicht zu wecken. So schickt Saunders seinen Assistent Max als Otello auf die Bühne; dazu die Operndiva Diana Divane (Gabriele Kuhn) ihre Desdemona Partie übt: „Ich muss ihn dazu bringen, mich von links zu erwürgen, da sehe ich besser aus…!“ Es folgt ein aberwitziges choreographisches Feuerwerk (Andrea Danae Kingston), in dem  Max, Saunders und Merelli, alle in Otello-Masken, Sekunden- wie Schrittgenau mit spritzigen Dialoge sich durch Türen und Räume schlagen. Derweil Diana Divane, mit Vissi d´arte aus Tosca beginnend, mit strahlend klarem Sopran einen herrlichen Reigen anspruchsvoller Arien aus großen Opern vorträgt.

Theater Krefeld / Otello daqrf nicht platzen - hier Tito Merelli, Maria Merelli seine Gattin und Max Garber, der Assistent © Matthias Stutte

Theater Krefeld / Otello daqrf nicht platzen – hier Tito Merelli, Maria Merelli seine Gattin und Max Garber, der Assistent © Matthias Stutte

Alles Geschehen endet letztlich wunderbar im Theater Krefeld: Otello ist nicht geplatzt, der heimliche Hauptakteur Max mutiert von Looser zum selbstbewussten Opernsänger, Merelli ist glücklich mit seiner Gattin Maria wiedervereint, Operndirektor Saunders wurde vor einer Pleite gerettet, das Publikum feierte die gelungene Premiere von Otello darf nicht platzen mit tosendem Beifall und wurde zum Premierenempfang gebeten.

Otello darf nicht platzen am Theater Krefeld; weitere Vorstellungen am 24.3.; 8.4.; 19.4.; 8.5.; 25.5.; 29.6.2018

—| IOCO Kritik Theater Krefeld Mönchengladbach |—

Krefeld, Theater Krefeld – Mönchengladbach, Premiere Otello darf nicht platzen, 10.03.2018

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Theater Krefeld Mönchengladbach

Theater Krefeld © IOCO

Theater Krefeld © IOCO

Musical-Komödie  Otello darf nicht platzen

 Musical von Peter Sham und Brad Carroll – nach der Komödie von Ken Ludwig

Nach dem großen Erfolg von Monty Python’s SPAMALOT erwartet Sie am Samstag, 10. März im Theater Krefeld eine neue Musicalpremiere: Otello darf nicht platzen (Lend me a Tenor). Bei diesem Broadway-Klassiker spielen die Niederrheinischen Sinfoniker unter der Leitung von Andreas Fellner. IOCO wird dabei sein!

Schwungvolle Musik Die Inszenierung von Ansgar Weigner, der zuletzt die Operette Frau Luna zu einem Publikumsmagneten gemacht hat, verspricht erneut kurzweilige Unterhaltung mit temporeichen Dialogen und schwungvoller Musik.

Der tägliche Wahnsinn an einem Opernhaus:   Der weltberühmte Opernstar Tito Merelli hat ein Gastspiel als Titelheld in Giuseppe Verdis Otello zugesagt. Max, Regieassistent des Theaters und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet seit Stunden in der Hotelsuite auf den verspäteten Tenor. Endlich erscheint Merelli – mit seiner impulsiven Frau Maria im Schlepptau. Weil er zu viel gegessen und getrunken hat, fühlt sich der Heldentenor allerdings unwohl und verweigert die Generalprobe.

Tiefschlaf – oder tot? Als er dann auch noch den Abschiedsbrief seiner eifersüchtigen Frau entdeckt, will er sich mit Beruhigungsmitteln das Leben nehmen. Er versinkt in einen Tiefschlaf, der ihn wie tot wirken lässt. Der Operndirektor rast, Otello droht zu platzen und Max wittert seine große Chance …


Inhalt:  Der weltberühmte Opernstar Tito Merelli hat ein Gastspiel als Titelheld in Giuseppe Verdis Otello an der Cleveland Grand Opera zugesagt. Max, Regieassistent des Theaters und leidenschaftlicher Amateursänger, wartet seit Stunden in der Hotelsuite auf den verspäteten Tenor. Der Operndirektor befürchtet das Schlimmste. Endlich erscheint Merelli – mit seiner Frau Maria im Schlepptau.
Weil er zu viel gegessen und getrunken hat, fühlt er sich allerdings unwohl und verweigert die Generalprobe. Max’ Freundin Maggie bringt die zur Eifersucht neigende Tenorgattin so in Rage, dass diese ihren Mann verlässt. Als der Opernstar den Abschiedsbrief seiner Frau entdeckt, will er sich mit Beruhigungsmitteln das Leben nehmen. Er versinkt in einen Tiefschlaf, der ihn wie tot wirken lässt.
Der Operndirektor rast, die Vorstellung droht zu platzen und Max wittert seine große Chance: Schon lange träumt er von einer Karriere als Sänger und bietet sich  als Otello an. Zunächst scheint alles nach Plan zu verlaufen, bis der scheintote Tenor plötzlich unverhofft aus seinem Tiefschlaf erwacht …

Ken Ludwigs Boulevard-Komödie Otello darf nicht platzen wurde 1986 am Broadway uraufgeführt und zählt bis heute zu den beliebtesten Dauerbrennern des Genres. 2006 wurde die Farce über den täglichen Wahnsinn an einem Opernhaus in den USA erstmals auch als Musical aufgeführt. Die Inszenierung von Ansgar Weigner, der am Gemeinschaftstheater zuletzt Paul Linckes Operettenklassiker Frau Luna zu einem Publikumsmagneten gemacht hat, verspricht erneut kurzweilige Unterhaltung mit temporeichen Dialogen und schwungvoller Musik.

In Kooperation mit dem Stadttheater Bremerhaven. Erstaufführung am Theater Krefeld und Mönchengladbach.


Besetzung für die Vorstellung am 10.03.2018:
Musikalische Leitung – Andreas Fellner, Henry Saunders – Markus Heinrich, Max Garber – Lukas Witzel, Maggie Saunders – Elena Otten, Tito Merelli – Andrea Matthias Pagani, Maria Merelli – Susanne Seefing, Diana Divane – Gabriela Kuhn, Bernie Guter – James Park, Erste Anna – Johanna Werhahn, Zweite Anna – Sabine Sanz
Dritte Anna – Debra Hays, Polizist Mickey – Manfred Feldmann, Polizist Joe – Frank Rammelmüller, Harry, Liftboy – Gereon Grundmann;


—| Pressemeldung Theater Krefeld Mönchengladbach |—

 

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